Anmerkung von H. Pilhar

Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Bemerkungen voran stellen:

Bei den Psychosen handelt es sich in der Germanischen Heilkunde® um die “Höhere Mathematik”.

Für den Lernenden ist dieses Thema auch das Schwierigste überhaupt. Für den Lehrenden ist es ebfalls das am schwierigsten zu Vermittelnde (Leicht ist es ja, das Rezept zur Suppe weiter zu geben. Aber zu vermitteln, wie die Suppe dann auch schmecken wird, das ist gar nicht so einfach). Und das aller, aller Schwerste ist es, einem Betroffen aus so einer Psychose zu helfen. Ich wüßte wirklich niemanden sonst als Dr. Hamer persönlich, der im Fall des Falles hierbei um Rat zu fragen wäre.

Die schreibende Person ist mir seit Jahren gut bekannt. Erst vor zwei Wochen haben wir uns zuletzt getroffen. Ihre Psychose liegt mittlerweile fast 4 Jahre zurück.

Es handelt sich bei ihr um zwei Nierensammelrohr-Konflikte, welche sie zeitgleich lösen hat können.

Der 1. Konflikt hängt mit ihrem leiblichen Vater zusammen (vermutlich geschehen, als sie im Wissen um seine Existenz ihn bei seinem Besuch ihrer Familie nur kurz verpaßte).

Der 2. Konflikt hängt mit der Steuer zusammen, ein finanzieller Existenzkonflikt also.

Es handelt sich hierbei also um eine Stammhirn-Konstellation, genauer um eine Nierensammelrohr-Konstellation (Desorientiertheit örtlich und zeitlich).

Eine Besonderheit liegt insofern vor, als dass die Psychose hervortrat, als beide Konflikte zeitgleich gelöst in der Krise waren. Während dieser Dauer der schizophrenen Konstellation (Krisen) wiederholte die Schreibende ständig die Sätze “Welcher Tag ist heute? Wie spät ist es?

Organisch liegt in der aktiven Phase ein beidseitiges Nierensammelohr-Ca vor mit Wasserretention und/oder Harnstoff-Retention (Wassereinlagerung und/oder erhöhte Werte harnpflichtiger Stoffe im Blut). In der Heilungsphase wird das Nierensammelrohr-Ca tuberkulös verkäsend abgebaut (Eiweiß im Urin). Die Schreibende berichtet auch von Nierenschmerzen (Heilungsphase). Das zuvor in der aktiven Phase eingelagerte Wasser wird nun in der Heilungsphase wieder ausgepinkelt. Typisch für so eine Heilungsphase sind Müdigkeit, Appetit, Nierenschmerzen und Eiweiß im Urin.

Die Psychose verlief dramatisch! Ich kann mich selbst noch gut an das damalige Telefonat erinnern. In der Familie war “Feuer am Dach“! Und als Dr. Hamer dann erklärte, dass dies lediglich infolge beidseitiger Krisen und es bald vorüber wäre, konnte er damit nicht nur der Familie die Panik nehmen; Mir rang er meine volle Bewunderung ab, den Nagel wieder einmal exakt am Kopf getroffen zu haben. WIE TREFFSICHER IST DIESER ARZT UND MENSCHENKENNER! Und wie wird es ihm von der z.Z. herrschenden, machtgeilen Elite vergolten …

Die Schreibende berichtet auch, dass ihr Sohn in die Schulmedizin drängte. Nicht auszudenken, was passiert wäre!

In der Schulmedizin hätte man von einer “Vergiftung” durch Nierenversagen gesprochen und die Patientin typischerweise an die Dialyse gebracht. So erklären sich die Schulmediziner diese Desorientierung. Dass aber trotz Dialyse die Psychose bei den Dialysepatienten nicht verschwindet, sofern die Konflikte beidseitig aktiv bleiben, wird schulmedizinisch ignoriert. Nach dem Motto: “Man muß ja was tun, egal was! Man kann ja nicht nichts tun!” Vielleicht wäre in diesem Fall die Patientin trotzdem mit einem “blauen Auge” davon gekommen, denn ihre Psychose war ja nur von kurzer Dauer (Zeit der Krisen) und sie pinkelte anschließend sofort Unmengen von Urin (das berichtete mir ihre Tochter, welche sich in der Germanischen Heilkunde® gut auskennt). Dann hätte die Schulmedizin triumphieren können: “Dank unserem sofortigen Handeln …” Wie man sieht, geht es auch anders …

Genauso hätte aber die Patienten bei diesem schulmedizinischen Aktionismus einen weiteren Flüchtlings-Konflikt erleiden können und dann wäre sie schulmedizinisch “verhaftet”, die Dialyse zur Pflicht erklärt worden.

Nun möchte ich Sie, verehrter Leser, aber nicht mehr weiter auf die Folter spannen …


Lieber Helmut,

Heute will ich Dir den Erfahrungsbericht von meiner Desorientiertheit (schizophrene Stammhirnkonstellation in der Krise) vom 18. November 2007 senden.

An jenem Sonntagnachmittag, dem 18. November 2007, sah ich plötzlich drei meiner vier Kinder und ein Enkelkind in meiner Wohnung und fragte erstaunt: “Was ist denn los? Warum seid Ihr alle da?” Sogar mein Schwiegersohn kam gerade an und hatte eine Suppe für mich dabei. Alle wuselten in meiner Wohnung herum und meine älteste Tochter telefonierte gerade.

“Aber, Mama!”, sagten Sie, “Du hast uns angerufen und gefragt was für ein Tag heute ist und wie viel Uhr es ist.”
“Was, das habe ich gemacht?”
“Ja, und Du hast gefragt, wer das Regal hierher gestellt hat”, sagte mein Schwiegersohn.
“Und mich hast du gefragt, ob ich weiß, wo die Leinwand und der Projektor herkommen, die hier stehen”, meinte mein Sohn.
“Und mit wem telefonierst Du?”, fragte ich meine Tochter.
“Psst! Ich spreche mit Dr. Hamer!”
Sie spricht mit Dr. Hamer!
“Ist das wegen mir?”

Ich musste dann einige Male auf die Toilette gehen und habe zwischendurch die Suppe gegessen und wollte dann wissen, was meine Tochter mit Dr. Hamer gesprochen hat.

“Also”, sagte sie, “Dr. Hamer meinte, daß Du zwei Flüchtlings- oder Existenzkonflikte hättest und wir einen davon lösen müssten. Aber ich sagte ihm, daß das nicht sein kann, weil Du die letzten zwei Wochen, seit der Rückkehr vom Besuch Deines Vaters, sehr müde gewesen seist und im Sommer eine Steuerprüfung hattest. Darauf meinte Dr. Hamer, daß es die Krise von zwei Flüchtlings- oder Existenzkonflikten, die sogenannten ‘Kalten Tage’, sein könnte und es besser werden wird, wenn Du pinkeln kannst. Die Krise könnte aber bis zu zwei Tagen dauern.”

Nun war ich schon einige Mal pinkeln gewesen und war wieder etwas klarer. Meine Tochter war erleichtert, denn zwei Tage, meinte sie später, hätte sie das ewige Fragen nach Tag und Uhrzeit nicht ausgehalten. Ich erfuhr dann noch, daß mein Sohn mich ins Krankenhaus bringen wollte und meine Tochter einen schweren Stand hatte, weil sie wusste, daß ich das nicht will. Sie hat dann in meinem Telefonbüchlein nachgeschaut und dort die Handynummer von Dir, Helmut, gefunden, bei Dir angerufen und Dich auch erreicht. Du hast dann Dr. Hamer angerufen und er hat uns zurückgerufen.

Ich bin Dir und Dr. Hamer unendlich dankbar.

Meine Tochter blieb bei mir, während die anderen wieder nach Hause fuhren. Sie schloß die Wohnungstür ab und nahm den Hausschlüssel an sich und ich dachte, so schlimm steht es also um mich … Ich ging zu Bett mit dem Gedanken, morgen werde ich mir alles genau erklären lassen.

Am nächsten Tag ging ich wie gewohnt in mein Geschäft arbeiten. Meine Tochter ging mit und sorgte dafür, daß ihre Schwester am nächsten Tag kam. Das Denken fiel mir noch etwas schwer und ich musste mir manches etwas mühsam wieder in Erinnerung rufen. Doch sonst ging alles seinen gewohnten Gang.

In den nächsten Tagen musste ich sehr viel pinkeln. Es ist mir nur leider erst viel später aufgefallen, ich habe es nicht so richtig bewusst erlebt. Noch ein halbes Jahr war ich unheimlich müde tagsüber. Ich habe jede Gelegenheit genutzt um zu schlafen, und ich hatte großen Hunger und Nierenschmerzen.

In der nächsten Zeit versuchte ich die Konflikte genau herauszufinden. Einer war der Flüchtlingskonflikt wegen meinem Vater, der andere der Existenzkonflikt wegen dem Finanzamt.

Seit ich denken kann, hatte ich einen Papa. Doch als ich 14 Jahre alt war, erfuhr ich, daß er nicht mein leiblicher Vater ist. Meine Mutter wollte mir das nicht sagen. Als aber mein leiblicher Vater zwei Briefe schrieb, einen an sie und einen an mich, die ich vom Postboten in Empfang nahm, konnte sie es mir nicht mehr verschweigen. Sie erzählte mir nicht viel von meinem Vater, meinte aber, ich sollte ihm jetzt schreiben. Das fiel mir nicht leicht, er war ja für mich ein fremder Mann. In dem Brief waren auch einige Bilder von ihm, seinem Haus, seiner Frau und seinen Kindern. Diese Bilder sah ich mir sehr oft an und wünschte mir, ganz alleine dorthin zu fahren, das Haus erst von der Ferne anzuschauen und mich dann erst zu erkennen zu geben. Das war mein großer Traum.

Mein Stiefvater war nicht erfreut darüber, daß ich meinem Vater schrieb. Es gab wegen mir viele Dramen in unserer Familie.

Auch als ich verheiratet war, wagte ich es nicht, meinen Vater zu besuchen, mein Stiefvater hätte es ja erfahren können.

Das änderte sich, als 1980 mein Vater an meinen Geburtsort, wo er auch noch viele Freunde hatte, unangemeldet kam, sich mit meiner Mutter und meinem Stiefvater traf und sie plötzlich wie Freunde waren. Ich selbst war zu dieser Zeit im Ausland und nicht zu erreichen. So sah ich meinen Vater wieder nicht. Dieser Konfliktschock ist allerdings eine extra Geschichte.

Aber nun war der Weg frei und wir konnten nach Westpreussen in die Tucheler Heide fahren, wo das Haus meines Vaters stand. Wir sind einige Male gefahren. Es war nicht einfach, wegen dem Visum und dem Zwangsumtausch. Aber die Sehnsucht war immer noch da. Es war nie so, wie ich es mir in meinem Traum vorgestellt habe.

Im Jahr 2000 bin ich ganz alleine gefahren und dachte, jetzt muß es doch klappen. Aber es war wieder nichts, alle fragten nur nach meinem Mann und den Kindern und ich konnte nie mit meinem Vater alleine sein. Da dachte ich, ich werde jetzt nicht mehr fahren.

2006 fuhr ich doch mit Töchtern und Enkeltöchtern und es war sehr schön. Weihnachten 2006 mit dem Zug und meiner Enkelin.

Sommer 2007 mit dem Bus alleine und immer war ich noch nicht zufrieden. Doch am 1. November 2007 ging mein Traum in Erfüllung.

Ohne große Anmeldung, ich rief nur am Abend vorher an und sagte: “Morgen fahre ich los!” Dort angekommen, sah ich mir das Haus von der Ferne an, fuhr noch ein wenig in der Gegend herum und trat dann von allen unbemerkt ins Haus ein, so als ob ich gerade um die Ecke wohnen würde. Dieses Mal war es die Erfüllung meines Wunsches. In diesen zwei Tagen machte ich alles, was ich mir schon immer gewünscht hatte und fuhr dann unendlich glücklich nach Hause.

Kaum war ich zu Hause, lag im Briefkasten der ersehnte Brief vom Finanzamt, der mir die Lösung meines zweiten Konfliktes brachte. Im Mai 2007 hatte ich eine Steuerprüfung. Es wurde mir einiges zu meinem Gewinn dazugeschätzt und ich konnte mich nicht dagegen wehren. Im August bekam ich den Bescheid. Ich bezahlte die Steuer. Der Gewinn für 2004 hatte sich erhöht.

Mein Sohn, der sich gerade selbstständig gemacht hatte, erzählte mir, daß der Höchstbetrag bei seiner Krankenkasse 750,00 Euro im Monat beträgt. Ich fragte ihn, bei welcher Krankenkasse er sei und stellte fest, daß er in der gleichen Krankenkasse war wie ich. Da bekam ich einen großen Schreck. Ich hatte nur mit 500,00 Euro gerechnet.

Schnell überschlug ich in meinem Kopf, wenn ich jetzt den Steuerbescheid von 2004 an meine Krankenkasse schicke, dann muß ich von 2004 – 2007 pro Monat 250,00 Euro nachzahlen, das macht 9000,00 Euro. Gerade hatte ich 5000,00 Euro Steuer nachbezahlt und jetzt noch 9000,00 Euro an die Krankenkasse? Ich war voller Panik und ganz allein, denn mein Sohn hat mir das in meinem Geschäft erzählt, während er einige Kopien machte und war schon längst wieder weg. Ich kam auch nicht auf die Idee nachzuschauen, ob das wirklich stimmt (die 750,00 Euro stimmten nicht für mich.) Ich machte mir nur selbst Vorwürfe, weil ich mich nicht informiert hatte und weil ich nicht schon längst aus der Krankenkasse ausgetreten bin. Ich gab nun schnell die Steuererklärung für 2005 ab und wartete nun sehnlichst auf diesen Bescheid, weil ich wusste, wenn das Finanzamt alles anerkennt, wird der Bescheid so ausfallen, daß ich nichts oder nur wenig nachzahlen muss bei der Krankenkasse. Diesen erfreulichen Bescheid fand ich bei meiner Rückkehr im Briefkasten.

Ich habe lange darüber nachgedacht, warum ich immer fragte: Welcher Tag ist heute und wie viel Uhr ist es? Es war deshalb, weil ich mich zum Mittagsschlaf in das Bett gelegt hatte, in dem ich immer meinen Mittagsschlaf mache und auch ohne Wecker zum richtigen Zeitpunkt wieder aufwache. Es ist doch manchmal so, daß ich aufwache und im ersten Moment nicht weiß, wo ich bin. In diesem Fall kam ich einfach nicht zu mir und musste deshalb immer fragen, denn ich wollte wissen, ob ich heute ins Geschäft muß. Es war wie wenn eine Schallplatte hängen bleibt.

Lieber Helmut, ich danke Dir dafür, daß Du telefonisch für uns erreichbar warst und ich danke Dr. Hamer, daß er uns zurückgerufen hat und meiner Tochter sagen konnte, was ich habe und wie alles weiter ablaufen wird.


Anmerkung von H. Pilhar

Es gibt prinzipiell keine unlösbare Psychose! Sie entsteht durch Konflikte und verschwindet, wenn man einen der beiden aktiven Konflikte lösen kann. Oft ist es aber schwer, eine definitive Lösung zu finden. So ist nun einmal unsere Leben in dieser Gesellschaft gestrickt. Mit Sicherheit gäbe es weniger Psychosefälle, hätten wir eine unserer menschlichen Biologie entsprechendere Gesellschaft als die, die wir derzeit haben (“wir werden nicht artgerecht gehalten”).

Es gibt auch keine vererbbare Psychose! Denn jede Psychose beginnt mit einem Konflikt.

Dr. Hamer spricht von den psychischen Kranken hinter den Psychiatrie-Gittern als von den Ärmsten der Armen. Ein Entrinnen ist für sie kaum mehr möglich. Wurde man in der Schulmedizin einmal für verrückt erklärt, bleibt einem dieser Stempel bis ans Lebensende anhaften, “Einmal verrückt, immer verrückt!”

Wann endlich geht dieses tiefste und dunkelste Mittelalter der Medizingeschichte zu Ende?

Liebe, schreibende Freundin!

Ich danke Dir für Deinen Erfahrungsbericht von Herzen. Wir beide wissen nur zu gut, was es heißt, offen zu Dr. Hamer und zur Germanischen Heilkunde® zu stehen und diese konzertierten Anfeindungen ertragen und miterleben zu müssen, wie man von höchster Stelle die Menschen im eigenen nächsten Umfeld regelrecht verhetzt. Mit Sicherheit wird Dein Bericht so manchen Betroffen anregen, sich selbst schlau zu machen. Danke für Deinen Mut!

Liebe Grüße
Helmut

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