Auffälliger PAP-Abstrich nach sexuellen Konflikten

Im Herbst 2013 erfuhr ich durch einen Anruf meiner Gynäkologin, dass der wenige Wochen zuvor routinemäßig durchgeführte PAP-Test ein auffälliges Ergebnis (PAP3D) ergeben hatte. Dies war für mich absolut unerwartet, da ich – damals 41 Jahre alt und Mutter eines 13jähr. Sohnes und 12jähr. Zwillingstöchter – bei sämtlichen vorangegangenen, etwa alle 2 Jahre durchgeführten Untersuchungen stets unauffällige PAP-Werte zwischen 1 und 2 gehabt hatte und zudem zu diesem Zeitpunkt keinerlei Beschwerden hatte.

Meine Gynäkologin informierte mich also leicht aufgeregt über den Befund und bestellte mich 10 Wochen später zum Kontrolltermin in ihre Praxis ein. Diesen Kontrolltermin, bei dem sie vor der Gewebeentnahme verdünnte Essigsäure auf meinen Muttermund auftrug, um dann anhand der Farbreaktion gezielt Zellen zu entnehmen, nahm ich brav wahr. Das Ergebnis der Kontrolle war widerum PAP3D, was mich zunächst jedoch nicht weiter beunruhigte, zumal ich weiterhin keinerlei Beschwerden hatte.

Die Aufregung meiner Gynäkologin nahm jedoch signifikant zu und sie erklärte mir nun, dass sie von nun an engmaschig, in einem dreimonatigen Abstand, Gewebeentnahmen vornehmen müsse, damit kein bösartiges Krebsgeschehen übersehen werden würde. Zudem sollte ich bis zur nächsten Untersuchung zweimal wöchentlich über Nacht einen in Vigantolöl (Vitamin D) getränkten Tampon möglichst nah an den Gebärmuttermund einführen.

Mir ging es nach diesem Gespräch nicht sonderlich gut. Zum einen fragte ich mich, wie hochkonzentriertes Vit.D die Dysplasie beseitigen sollte… und zum anderen hatte ich so gar keine Lust, mir alle 3 Monate zuerst Essigsäure auftragen und dann an meiner Gebärmutter herumzupfen zu lassen…

Zeitnah bemerkte ich, dass meine Gedanken nun ständig ihrem ärztlichen Vortrag über ein etwaiges Krebsgeschehen an meinem Uterus nachhingen. Ich hatte auch deutlich weniger Appetit und auffallend kalte Hände… und damit war mir sehr klar, dass ich konfliktaktiv sein musste.

Da ich glaubte, dass ich ein Problem mit den engmaschigen Kontrollterminen hatte, rief ich meine Gynäkologin an und teilte ihr mit, dass ich den nächsten Termin nicht wahrnehmen wolle. Sie war nicht erfreut und belehrte mich pflichtbewusst über alle daraus erwachsenen möglichen Folgen. Nachdem ich ihr jedoch gesagt hatte, dass ich ihr gerne eine schriftliche Erklärung zusenden könne, in der ich ihr bescheinige, dass ich gegen ihren Willen und nach erfolgter Aufklärung ihrerseits auf die Kontrollen verzichte, lenkte sie schließlich ein und bemerkte sogar, dass derart anormale Abstriche sich gelegentlich sogar ohne medizinische Intervention über einen Zeitraum von etwa 3 Jahren von alleine wieder normalisieren würden.

Diese Information war ganz nach meinem Geschmack und daher entschied ich mich, in den nächsten drei Jahren keine Termine mit ihr zu vereinbaren. Auch das Vit.D nahm ich nicht. Das Zwangsdenken und die kalten Hände gingen jedoch nicht wirklich weg… und nach einem Seminar bei Herrn Helmut Pilhar im Mai 2014, (in dem ich kein einziges Wort über meinen Uterus verlor), entschied ich mich, Schädel-CT Bilder an Dr. Ryke Geerd Hamer zu senden, um seine Meinung zu erfahren. Er sagte mir, nachdem er sich die Aufnahmen meines Gehirns angesehen hatte, sehr schnell und sehr gerade heraus, dass ich sexuelle Konflikte erlitten habe. U.a. einen Abort in 2011, den ich noch nicht ganz verarbeitet hätte, da der Konflikt noch halb aktiv und nur halb in Lösung sei.

Mir kamen sofort die Tränen… Und ja, der andere von ihm benannte sexuelle “Einschlag” war auch zutreffend. Äußerst humorvoll und offen, jedoch bewundernswerter Weise ganz ohne zu moralisieren 🙂 und dazu sehr einfühlsam sprach er mit mir anschließend darüber, dass sexuell aktive Menschen (in Zeiten von Patchwork usw.) durchaus häufiger mal sexuelle Konflikte erleiden könnten… wobei ich durch seine Ausführungen viele wertvolle Aha-Erlebnisse hatte. Und zudem bewirkten seine Worte, dass meine innere Unruhe und die unterschwellig existierende Angst über das Geschehen an meiner Gebärmutter nach diesem Gespräch nahezu verschwunden sind.

Dafür und für alles andere danke ich ihm von ganzem Herzen!!!

Einen aktuellen Abstrich habe ich bislang noch nicht machen lassen. Vielleicht werde ich es tun, wenn ich die erlittenen Konflikte komplett verarbeitet habe und sie ganz in Lösung sind… Aber vielleicht werde ich auch gar keinen gynäkologischen Termin mehr vereinbaren.

Ich weiß es noch nicht.
Dr. KH


Anmerkung von H. Pilhar

Unterhalten sich zwei Chirurgen am OP-Tisch. Sagt der Eine zum Anderen: “Puh! Das war ganz schön knapp! Eine Stunde später und der Patient wäre von alleine gesund geworden!”

Was mich erstaunt:

Man weiß in der Schulmedizin, dass es sehr häufig Spontanheilungen gibt. Niemand scheint aber zu interessieren, wie sie funktionieren!

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