Hallo Helmut,

Heute möchte ich dir wieder einmal einen Erfahrungsbericht zukommen lassen. Es geht um meinen Sohn (9 Jahre alt, RH).

Mit seinem Freund hat er in den Ferien (August) ein 6-tägiges Zeltlager besucht. Er wollte dort freiwillig hin und hat sich sehr darauf gefreut. Zusammen mit seinem Freund brachten wir ihn am Sonntagnachmittag ins Zeltlager und verabschiedeten uns nach einer Weile von ihm. Uns viel der Abschied schwerer als ihm, da es das erste Mal war, dass er für 6 Tage „alleine“ weg war.

Als wir ihn 6 Tage später am Samstagnachmittag vom Zeltlager wieder abholten, waren wir sehr erleichtert, da er glücklich war und auf Nachfrage nur positiv vom Zeltlager berichtete und auch im nächsten Jahr wieder hingehen wollte. Alles war prima und ist gut verlaufen, dachten wir!

Im Laufe des Sonntags fing er an zu jammern, dass es ihn am ganzen Körper juckt. Er hatte überall rote Flecken, die sich stark vermehrten und größer wurden. Mir war sofort klar, was los war: Er musste im Zeltlager einen Trennungskonflikt von uns (Eltern und Geschwister) erlitten haben! Ich nahm das Knautsch Buch „Lisa und die rote Flecken“ und erklärte ihm hiermit das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm der Haut. Anschließend erklärte ich ihm, dass er auch so einen Trennungskonflikt im Zeltlager erlitten haben muss und fragte ihn, ob es so war, ob er es so empfunden hat. Augenblicklich standen ihm die Tränen in den Augen und er bestätigte, dass er Sehnsucht nach uns hatte.

Helmut, wie sagst du immer so schön: Wenn dem Patienten die Tränen in die Augen schießen, weiß man, dass man ins Schwarze getroffen hat!

Ohne nachzufragen, sagte er nachdem er es nachvollziehen konnte, dass es zwar schön war, er aber nächstes Jahr doch nicht mehr hingehen möchte (Schiene meiden). Die nächste Frage war, wie lange habe ich den Ausschlag und das Jucken? Ich rechnete ihm vor, du warst 6 Tage weg, somit hast du abhängig wann du den Konflikt erlitten hast, maximal 6 Tage den Ausschlag und das Jucken. Es war auch so, dass 6 Tage später am Freitag der Ausschlag komplett verschwand und seitdem nichts mehr war. Das bedeutet auch, dass er den Trennungskonflikt noch am ersten Tag erlitten haben muss, evtl. als es Abend und dunkel wurde im Zelt. Er zählte jeden Tag die verbleibenden Tag und rechnete vor, dass es jetzt nur noch 5,4,….1 Tage sind, bis es wieder gut ist.

Kinder und Greise generalisieren häufig, was auch bei ihm der Fall war, weshalb er am ganzen Körper (links, rechts, innen und außen) reagiert hat. Von der Krise bekamen wir nicht wirklich was mit, nur einmal beim ins Bett gehen wollte er eine zusätzliche Decke, da es ihm kalt war.

Schön zu sehen, wie die Kinder mit der Germanischen aufwachsen.

Vielen Dank an Dr. Hamer für seine Entdeckung und sein Geschenk an uns! Dir ebenfalls vielen Dank für deinen Einsatz und die Verbreitung der Germanischen Heilkunde!

VIVA LA MEDICINA SAGRADA!
Gruß Jürgen

Ergänzung:

Ca. 3 Wochen später war er etwas angeschlagen (“Grippe”).

Wir Eltern mussten am Samstag beide für ca. 2h weggehen. Die große Schwester war mit der Mutter unterwegs und die kleine Schwester ging zur Oma. Ihm war es lieber die 2 Stunden alleine zu Hause zu bleiben und sich in seinem Bett auszuruhen als mit zur Oma zu gehen. Wir vereinbarten, dass er anrufen soll, wenn irgendwas ist und ich würde sofort kommen. Ich ging ca. 1h früher als die Mutter. Als sie weg war, dauerte es keine 15 Minuten und er hat bei mir angerufen und nachgefragt, wann ich wieder da bin. Weitere 20 Minuten später war ich bei ihm zu Hause. Abends bekam er wieder den Ausschlag. Das ging drei Tage so, immer abends kam der Ausschlag!

Ich kann es mir nur so erklären, dass er ein Rezidiv erlitten hat, als er am Samstag kurz alleine war und die nächsten Tage durch das Unterbewusstsein weitere Rezidive hatte. Als er nach drei Tagen die „Grippe“ überstanden hatte, kamen auch keine Rezidive/Ausschläge mehr. Eigentlich macht ihm sowas überhaupt nichts aus, mal ein bisschen alleine zu sein, aber dadurch dass er ohnehin angeschlagen war, war bei Ihm die Konfliktschwelle wohl sehr niedrig und er hat mit Rezidiv reagiert.

Er war inzwischen wieder einmal kurz alleine, hier ging es ihm gut und er hatte auch kein Rezidiv mehr.


Anmerkung von H.Pilhar

Zuvor waren die “Trennungen” wohl ein psychologisches Problem, was ja nicht krank macht. Seit dem Biologischen Konflikt im Zeltlager aber wirkten die Schienen, die die Rezidive verursachten. Jetzt wurde der Junge auf das selbe Thema “allergisch“.

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