Ein um seinen Sohn bemühter Vater schreibt …

Hallo,

Vorab ein paar Worte zu meiner Person: Ich bin ein männlicher Rechtshänder und 48 Jahre alt. Durch die sogenannte „Corona-Plandemie“ wurde ich zum Systemrebell und dabei auch auf die Germanische Heilkunde aufmerksam, von der ich zuvor noch nie etwas gehört hatte. In den letzten zehn Monaten habe ich vier Bücher und etliche Artikel zur Germanischen Heilkunde gelesen, eine Reihe von Vorträgen gesehen und bis dato mehr als zwei Drittel aller Lehrvideos von Helmut Pilhar angeschaut, die ich sehr empfehlen kann.

Doch ich glaube nicht alles blind und habe die Richtigkeit der von Dr. Hamer entdeckten fünf Biologischen Naturgesetze bereits an über einhundert Krankheiten im Bekanntenkreis verifizieren können, über dreißig davon am eigenen Leib. Und das macht ehrlich gesagt diebisch Spaß. Vor allem, wenn man wochenlang nach einer Ursache sucht, und plötzlich kommt der Aha-Effekt. Das ist manchmal echte Detektivarbeit. Mir ist es sogar gelungen, vier Allergien bei einer Bekannten wegzubekommen. Und ich habe durch mein Wissen schon mehrfach Symptome wie Schnupfen und eine Kehlkopfentzündung vorausgesehen.

In einem anderen Erfahrungsbericht werde ich interessante Beispiele von Knieschmerzen bringen. Hier soll es um die Lungenembolie gehen, die ich erst vor Kurzem am eigenen Leib erfahren habe.

Am Freitag, dem 09.10.2021, saß ich gerade an meinem Rechner und habe mir ein Lehrvideo von Helmut Pilhar angeschaut. Ironischerweise ging es bei dem Video um das Thema Herz. Urplötzlich hatte ich sehr starke Schmerzen im linken, unteren Brustbereich. Es war ein starkes Drücken, so als würde die Muskulatur unter den Rippen verkrampfen. Außerdem musste ich schwer atmen. Angesichts des Videos, das ich gerade schaute, musste ich gleich an Herzinfarkt und Lungenembolie denken.

Ich würde behaupten, dass ein Nichtkenner der Germanischen Heilkunde sofort Todesangst bekommen hätte, sich vielleicht sogar in Krankhaus hätte einliefern lassen (mit den üblichen Folgen, etwa Fehldiagnose eines Hirntumors aufgrund eines Ödems -> Hirn-OP -> Todesangst -> Lungenrundherde -> Chemotherapie usw. – der Anfang vom Ende). Aber ich blieb ruhig, atmete tief und langsam ein und aus. Ich wusste, dass ich mich in einer Heilungsphase befand und dass das Schlimmste bald überstanden sein würde. Es war nicht unerträglich schlimm. Ich wurde nicht ohnmächtig oder dergleichen, aber die Art von Schmerzen war mir neu, und es erzeugte schon eine Art Angstgefühl. Es kam ganz plötzlich und ging nach ein bis zwei Minuten langsam wieder weg.

Instinktiv prüfte ich meine Hände und stellte fest, dass sie kälter als gewöhnlich waren. Also befand ich mich definitiv nicht in der Vagotonie. Es musste sich um eine epileptoide Krise handeln. Für einen Herzinfarkt saßen die Schmerzen zu tief. War es also eine Lungenembolie? Ich wusste, dass ein Revierverlustkonflikt dafür verantwortlich sein musste, aber mir fiel spontan kein Revier ein, das ich verloren hatte. Was war es also dann? Schmerzen in der Krise deuten darauf hin, dass es sich um eine Erkrankung des Ektoderms handelte, was zum Beispiel auf die Lungenembolie passte.

Ich googelte sofort danach, welche Ursachen für diese Art von Schmerzen möglich waren. Den Herzinfarkt konnte ich praktisch ausschließen. Magen- und Darmbeschwerden fühlen sich anders an. Auch Beschwerden der Milz, der Leber, des Bauchfells und der Bauchspeicheldrüse waren nicht sehr wahrscheinlich. Erstens würden entsprechende Schmerzen wohl allmählich kommen beziehungsweise auch länger anhalten, und zweitens würden die Schmerzen eher in der Vagotonie, nicht in der Krise präsent sein. Davon abgesehen war mir kein Konflikt bekannt, der bei vorgenannten Organen derartige Symptome ausgelöst hätte. Es hatte also ziemlich sicher mit der Lunge zu tun.

Sofern es sich also um eine Lungenembolie handelte, müsste ich irgendein Revier vor kurzem verloren haben. Doch beim besten Willen fiel mir nichts ein. Also habe ich es erst einmal vergessen. Am nächsten Tag musste ich permanent zum Pinkeln aufs Klos rennen, bestimmt fünfzehn Mal an dem Tag. Mir war sofort klar, dass ich mich in der Pinkelphase direkt nach einer Epikrise befand, in der der Körper das gespeicherte Wasser, insbesondere das Gehirn-Ödem auspresst. Dies war eine Bestätigung dafür, dass es sich am Vortag um die epileptoide Krise gehandelt haben musste.

Ich erinnerte mich, dass ich Monate zuvor aufgrund einer Schocknachricht einen Schreckangstkonflikt erlitten hatte. Damals wusste ich bereits, dass ich wohl bald eine Kehlkopfentzündung bekommen würde. Und tatsächlich war bei mir etwa vier Tage später, nachdem ich den Schock überwunden hatte, die Stimme weg. Die Heilung dauerte auch etwa vier Tage. Da sich die Schreckangst damals auf meinen Kehlkopf gelegt hatte, musste ich als männlicher Rechtshänder bei dem Revierkonflikt konfliktiv weiblich reagiert haben, das heißt, dass die linke weibliche Gehirnhälfte die entsprechenden Sonderprogramme bei mir startet. Dies bedeutet, dass ein alter aktiver Revierkonflikt die rechte Seite verschlossen haben musste und ich damit bei Revierkonflikten quasi konfliktiv weiblich, also mit der linken Gehirnhälfte reagiere. Damit kommt bei mir ein Herzinfarkt derzeit nicht in Frage, sondern wie offenbar geschehen eine Lungenembolie.

Am Sonntag, dem 11.09.2021, also erst zwei Tage nach den Schmerzen, fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Ich wusste plötzlich, welches Revier ich verloren hatte. Ich hatte weder mein Haus, noch den Job, geschweige denn meine Frau verloren. Meine beiden Söhne und ich spielen regelmäßig Tischtennis. Fünf Mal die Woche Training und am Wochenende Turniere. Da vor allem mein jüngerer Sohn sehr motiviert ist, große Ziele anstrebt und durch die Corona-Plandemie zudem wertvolle Trainingszeit verloren hat, versucht er jetzt, so gut wie jedes Turnier mitzunehmen, um Erfahrungen zu sammeln. Daher habe ich in dem Verein, in dem er als Spieler gemeldet ist, ein sogenanntes TTBW-Race-Turnier organisiert. Es hat mir einiges an Mühe gekostet, aber ich habe es gerne getan, da es in erster Linie für meinen Sohn gedacht war. Das war mein Revier, in dem ich mich verwirklichen wollte.

Leider fiel das erste Turnier wegen zu wenig Teilnehmer (wohl auch aufgrund der Kurzfristigkeit) ins Wasser. Aber ich hatte einen zweiten Termin ins Auge gefasst und auch einige Zusagen, sodass sich für diesen Tag wohl genügend Spieler angemeldet hätten. Ich brauchte nur noch die Zusage vom Abteilungsleiter. Doch plötzlich kam ohne jegliche Begründung eine Absage. Das traf mich hoch akut, isolativ und völlig unerwartet. Ich hatte mein Revier verloren, was mich sehr geärgert hatte.

Von da an begannen die Herzkranzgefäße für eine bessere Blutzufuhr zum Herzen zu ulcerieren (d.h. Gewebe abzubauen), mit dem biologischen Sinn, das Revier leichter zurückerobern zu können. Doch bald wusste ich eine alternative Lösung: Ich könnte das Turnier in meinem Verein veranstalten. Also habe ich dort den Verantwortlichen meinen Vorschlag unterbreitet. Es dauerte ein paar Tage, bis ich endlich die Zusage hatte. Von da an war mein Konflikt gelöst, denn ich hatte mein Revier wieder zurück, wenn auch bei einem anderen Verein.

Unter Schwellung wurde das abgebaute Gewebe der Herzkranzgefäße wieder aufgebaut, was zu Krusten (Plaque) führte, die schließlich in die Lungenvenen gespült wurden, was dort zur Verstopfung und damit zur Lungenembolie in der Krise geführt hatte. Aufgrund der nur kurzen Konfliktzeit war es nicht ganz so schlimm. Hätte das länger als neun Monate gedauert, wäre es für mich wohl tödlich geendet.

Ein kleines, aber interessantes Detail noch zum Schluss: Das Turnier habe ich ausschließlich für meinen Sohn ins Leben rufen wollen. Beim Ektoderm (wozu die Herzkrankgefäße gehören) spielt auch die Händigkeit eine Rolle. Bei einem Rechtshänder wie mir, hat die linke Körperseite immer mit Mutter oder Kind zu tun. Da ich das Revier nun für mein Kind erschaffen hatte, musste auch meine linke Seite betroffen sein. Und tatsächlich hatte ich die Schmerzen in der linken Brust.

Fazit: kalte Hände und Schmerzen in der Krise, auffällige Pinkelphase danach, passender Konfliktschock mit allen drei Kriterien sowie Händigkeit – alles hat hundertprozentig gepasst – mal wieder!

Aber es geht noch weiter: Leider habe ich das Revier in meinem Heimatverein auch verloren. Der Abteilungsleiter wollte meine zertifizierten, vom Verband zugelassenen Corona-Testnachweise partout nicht akzeptieren. Das organisierte TTBW-Race-Turnier wurde ebenfalls abgesagt, ich meines Postens als Mannschaftsführer enthoben und von weiteren Spielen ausgeschlossen.

Normalerweise hätte ich jetzt einen weiteren, noch größeren Revierverlust erleiden müssen. Aber für mich kam das aufgrund diverser unangenehmer Diskussionen nicht mehr unerwartet. Ich habe meinen Posten selbst abgegeben, und ich werde mit meinem anderen Sohn und einem weiteren Teamkameraden zu dem Verein wechseln, in dem bereits mein jüngerer Sohn spielt. Das heißt, ich habe bereits mein neues Revier. Und das abgesagte Turnier war auch kein Thema, weil wir schnell eine Alternative gefunden hatten.

Aber der Ärger war da. Ich erlitt einen Revierärger- und einen Stinkekonflikt. In der Folge hatte ich etwas Durchfall und einige Tage lang den erwarteten leichten Schnupfen nach der Lösung des Stinkekonflikts, nachdem mir der Abteilungsleiter eine einigermaßen versöhnliche Abschieds-Email geschickt hatte.

Die fünf Biologischen Naturgesetze sind so exakt, dass man praktisch den Wecker danach stellen kann.

M.H.

Anmerkung von HPilhar

Ein sehr guter Erfahrungsbericht, bei dem man vieles lernen kann. Achtung: Im gesamten Revierbereich spielt zwar die Händigkeit eine Rolle, nicht aber Partner- und Mutter/Kind-Seite.

Ich wünsche Erfolg bei der Suche nach einem standhaften Verein.

31 Idee über “Erfahrungsbericht Lungenembolie wegen Verein

  1. Joseph sagt:

    Hallo Helmut,

    Kannst du mir sagen ob die Sendung „Hanswürste “ noch weiterhin besteht? Ich habe schon zwei mal auf Telegram geschaut und nicht mehr gefunden. Oder kommt es auf einen anderen Kanal?
    Danke für eine kurze Rückmeldung.
    MfG Joseph Henkes

  2. Maria Dreiling sagt:

    Lieber Helmut,
    leider irrt der Schreiber! Plaques – von den Herzkranzgefäßen – werden niemals in die Lunge „gespült“. Von den Herzkranzgefäßen = Arterien geht das Blut in die feinsten, kleinsten Arterien, von dort in die kleinsten, feinsten Herzvenen zurück in das Herz (rechter Vorhof, rechte Kammer) und dann erst in die Lunge (vom Herzen auf kürzestem Weg!).
    Lungenembolien gibt es – auch in Coronazeiten! – nur aus Venen (z. B. Krampfadern).
    Alle Arterien (mit und ohne Plaques) schicken das Blut grundsätzlich in die Peripherie, wobei Coronararterien (Herzkranzarterien) keine Ausnahme bilden.
    Und die Leber liegt tatsächlich nicht links unter den Rippen, daß sie dort Infarkt-ähnliche Schmerzen bereiten könnte.
    Der Bericht ist sehr „reißerisch“ geschrieben, und er ist mehr Dichtung als Wahrheit. So einfach ist weder die Neue noch die Germanische Medizin. Ferner ist sie in 10 Monaten „nicht zu haben“.
    Wenn Plaques aus den Herzkranzgefäßen die Ursache sein sollen, haben wir es hier nicht mit einer Lungenembolie zu tun! Deshalb bitte nochmals bearbeiten!

    • Helmut Pilhar sagt:

      Bei der Lungenembolie geht es um die Plaques der Herzkranvenen, die schlußendlich in der feinen Verästelung der Blutgefäße rund um die Lungenalveolen stopfen.

      • Susanne sagt:

        Eine Frage habe ich: da Der Schrei war ja schreibt, dass ihm die Rechte Hirnseite verschlossen ist, kann er doch eigentlich keine Revier-Verlust-Konflikte mehr empfinden und somit auch nicht erleiden, oder habe ich da etwas missverstanden?

          • Mirko Hübner sagt:

            Da muss ich doch nochmal selbst nachhaken: Wie muss man sich das beim Rechtshänder mit dem Rösselsprung vorstellen? Ich weiß (z.B. durch das Buch von Björn Eybl, hab s glaub ich auch mal irgendwo bei Hamer gelesen), dass in seltenen Fällen auch ein männlicher Revierverlustkonflikt zur Lungenembolie führen kann, dass dies also nicht zwingend das innere Revier sein muss. Aber wie funktioniert das mit dem Rösselsprung beim Rechtshänder genau, sodass das männliche Revierverlustempfinden zur Lungenembolie statt zum Herzinfarkt führt? Oder könnte man auch das „angekratzte Ego“ oder dergleichen als „inneres Revier“ bezeichnen?

          • Mirko Hübner sagt:

            Danke, bei den Psychosen bin ich noch nicht angekommen. Ich habe natürlich schon einiges darüber gelesen und gehört (kenne also Waage und Rösselsprung), aber habe noch vor, mich da tiefer reinzuhängen. Bin mit den Sonderprogrammen bald durch, sodass ich mich demnächst den Pychosen widmen kann. 😉

  3. Nerijus sagt:

    Wieso kann er mit Revier-Verlust reagieren wenn er hormonal weiblich ist? Also, ein hormonal weiblich Mann kann auch ein Revier-Verlust erleiden?

    Auch, Durchfall ist nicht Revier-Ärger, aber unverdauelicher-Ärger (Brocken). 🙂

    • Helmut Pilhar sagt:

      Es gibt männliche und weibliche Revierereichskonflikte. Der Mann hat das äußere Revier, die Frau hat ein inneres Revier.

      • Nerijus sagt:

        Ich habe jetzt verstanden. Als rechtshänder, hätte er ein mänliches Empfinden aber reagierte links mit der Lungen-Embolie weil er schon konstelliert war mit der Waage und die linke Hämisphere „verschlossen“.

        • Helmut Pilhar sagt:

          Wäre es sein 2. Konflikt, wäre dieser weiblich empfunden. Wenn er aber bereits konstelliert war, dann war es ein 3., oder 4. Konflikt. Ab der Konstellation liegt der Rösselsprung beim Rechtshänder. Ist er manisch, ist er männlich. Mit Rösselsprung schlägt er im linken Revierbereich ein (und er wird noch manischer).

          • Mirko Hübner sagt:

            Stimmt, ich würde mich zwar weder als depressiv oder manisch bezeichnen, aber wenn, dann bin ich eher manisch, also lebendig, als depressiv. Wobei ich auch eine melacholischen Ader habe. Wahrscheinlich springe ich immer ein bisschen hin und her. 🙂

    • Mirko Hübner sagt:

      Stimmt, mit dem Brocken-Konflikt hast du natürlich Recht. Gut aufgepasst! 😉 Wahrscheinlich war bei mir auch beides im Spiel. Anfangs hatte ich auch leichte Übelkeit/Magendrücken und später dann leichten Durchfall.

  4. Alexandra Pajnik sagt:

    Wichtig ist auch zu verstehen,dass wir nicht an einem Revier festhalten .Das einzige Revier ,dass uns niemand nehmen kann ist der Glaube an Gott.Der Glaube an uns.
    Mit freundlichen Grüßen,alles Liebe!
    Alexandra

    • Helmut Pilhar sagt:

      Wenn „Tartaria“ existiert hat, dann sind diese monotheistischen Religionen allesamt Fake. Jedenfalls sind sie der ideale Glaube für die Schweinchen im Mastbetrieb: „Jetzt geht es Dir schlecht, dann aber werden die Letzten die Ersten sein.“

  5. Brigitte Kimmerle sagt:

    Es geht einfach nichts darüber, die Germanische Heilkunde verstanden zu haben! Wer keine Angst mehr hat, ist klar im Vorteil! Ein wunderbarer Bericht!

    • Mirko Hübner sagt:

      Danke! 🙂
      Früher (zwischen 10 und 40 Jahren) habe ich mich auch viel mehr in Dinge reingesteigert und war dann oft ewig lange krank. Erkältungen und Knochenschmerzen haben sich oft lange hingezogen. Heute (mit fast 50) habe ich kaum noch Probleme. Ein Schnupfen bzw. Husten hält mal ein zwei Tage, dann ist er gleich wieder weg. Allein mit dem Verständnis der biologischen Naturgesetze kann man so manche Konfliktmasse möglichst niedrig halten und muss damit weniger leiden.
      Gerade jetzt in der Corona-Zeit merke ich auch im Bekanntenkreis, dass fast nur diejenigen schwer krank waren, die Angst vor Corona haben und sich folglich auch haben impfen lassen. Von allen, die so denken wie ich, war die letzten zwei Jahre kein einziger schwer krank gewesen. Das zeigt mir einmal mehr, wie einen vor allem die Angst krankmacht. Und wird ja absichtlich geschürt. Die da oben wissen genau, dass die Angstpropaganda die Leute krank macht, dass so das Gehirn ausgeschaltet wird und alle freiwillig zur Schlachtbank rennen.

  6. Isabella Pfaff sagt:

    Ich glaube nicht mehr an Plaques, außer nach Impfung ( Fremdkörper in den Blutgefäßenen geben das Signal zur Blutgerinnung, und NUR dann., z. B. natürlicherweise bei Verletzung des Endothels, Z.B. Unfall oder reißen der Blutader in der Konfliktanktivität im Sonderprogramm der Blutadern.) sondern ich glaube in den üblichen Fällen von Infarkten an Blutaderwandschwellungen in der Vagotonie. Dahin gehört auch die “ Lungenembolie“, welche von Schwellungen von Blutadern im Herz ausgeht. So habe ich das für mich verstanden. Beste Grüße an Alle und Herrn Pilhar.

    • Helmut Pilhar sagt:

      Lungenembolie hat nichts mit geschwollenen Blutgefäßen im Herzen zu tun. Also: in der aktiven Phase ulceriert das Plattenepithel der Herzkranzgefäße (Arterien und Venen). In der Heilungsphase wird dieses Plattenepithel unter Schwellung repariert. In der Krise gibt es wieder für kurze Zeit Zell- (wie in der aktiven Phase). Es lösen sich Heilungskrusten (Plaques), die mit dem Blut fortgespült werden. Bei den Arterien verlieren sich diese Plaques im Muskelgewebe des Herzens. Bei den Venen werden sie über das venöse Blut in die Lunge eingespült und stopfen dann in der Nähe der Lungenalveolen, wo der Gasaustausch zum Blut hin erfolgen sollte. Die Schulmedizin erklärt die Lungenembolie aus Plaques von Thrombosen aus den tiefen Beinvenen. Die Lungenembolie ist aber kein Heilungsphasensymptom (vagoton), sondern eine vorhersagbare Krise (sympathicoton), ähnlich der Geburt bei der Schwangerschaft.

      • Mirko Hübner sagt:

        Björn Eybl schreibt in seinem Buch dazu, dass sich laut seiner Erfahrung „wahrscheinlich“ manchmal auch Thromben aus den tiefen Beinvenen lösen und damit Lungenembolien auslösen könnten. War bei mir natürlich nicht der Fall.

          • Mirko Hübner sagt:

            Björn Eybl ist ein Österreicher, der bei der Olympiade in L.A. im Windsurfen den 8. Platz erkämpfte. Er ist gelernter Masseur und arbeitet als Therapeut. Seit 2005 beschäftigt er sich sehr intensiv mit Hamers Entdeckungen. Er hält Vorträge und Seminare und hat das offenbar sehr oft gekaufte Buch „Die seelischen Ursachen der Krankheiten“ geschrieben. Ich hab die 9. Auflage. Ist sehr gut strukturiert und gut geschrieben das Buch. Seine Erklärungen decken sich weitgehend mit Hamer, er bringt aber ab und zu mal auch seine eigenen Erfahrungen mit zu Sprache, was er an den entsprechenden Stellen aber auch explizit sagt. Z.B. bei den Zähnen und der Lungenembolie sieht er neben den biologischen Konflikten auch teilweise andere Ursachen, die mit reinspielen können.
            Der Vorteil seines Buches ist, dass man dies auch sehr gut als Nachschlagewerk verwenden kann. Hat also ein gutes Stichwortverzeichnis. Das kann man von Hamers Bücher leider nicht behaupten, die teils sehr unstrukturiert sind, aber andere Stärken aufweisen.

          • Helmut Pilhar sagt:

            Eine Zahnärztin aus Wien schrieb mir: „Übrigens in der neuen Eybl-Ausgabe habe ich geholfen das Zahnkapitel zu novellieren ist gut geworden :-)“. Ich frage also nochmal: Wer ist Eybl?

          • Mirko Hübner sagt:

            Okay, sagen wir es mal so:
            Die von Hamer entdeckten Biologischen Naturgesetze gelten ja nur für Krankheiten, die von sich aus (also aufgrund von Konfliktschocks) entstehen. Ausgenommen sich also Vergiftungen, Verletzungen, Verstrahlungen, extreme Mangelernährung.
            Es gibt also durchaus weitere mögliche Ursachen für diverse Probleme.
            Und wenn ich da gerade an die Zähne denke und an Pasteurs Spruch am Sterbebett: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“, dann frage ich mich durchaus, ob manche Zahnbeschwerden nicht daher kommen können, dass Verunreinigungen den Mikroben ein bestimmtes Milieu bieten, wodurch der Zahn angegriffen werden könnte. Oder zumindest die Verunreinigungen dazu beitragen, dass die Folgen von Konflikten noch gravierender ausfallen.
            Für mich würde so etwas vielleicht unter die Kategorie Vergiftung oder Verletzung fallen.
            Daher sind manche Erklärungen von Eybl durchaus nachvollziehbar, wenngleich ich natürlich alles kritisch hinterfrage. Manche Dinge kann man eben schwer prüfen, die kann nur glauben oder nicht.
            Vor Kurzem hatte ich Zahnschmerzen bei den Backenzähnen, nachdem mir jemand beleidigende Nachrichten geschickt hatte und ich in am liebsten zermalmt hätte. In dem Fall waren die Schmerzen eindeutig die Ursache eines Biologischen Konfliktes.
            Andererseits habe ich aber auch festgestellt, dass ich weniger Probleme mit den Zähnen (Zahnstein usw) habe, wenn ich sie regelmäßig gründlich putze und ab und an zur Prophylaxe bzw. zur Zahnreinigung gehe.
            In Zeiten, in denen ich da sehr nachlässig war, hatte ich deutlich mehr Probleme.

          • Helmut Pilhar sagt:

            Dann müßten sich Zähne im Erdreich über längere Zeit auflösen. Tun sie aber nicht. Zahnstein sind Ablagerungen und hat nichts mit Konflikten zu tun.

          • Mirko Hübner sagt:

            Naja, die Aussage ist nur bedingt richtig. Zunächste ist es so, dass sich Gewebe und Knochen nach dem Tod zersetzen, und das OHNE Konflikte, sofern nicht der Tod selbst als Konflikt bezeichnet werden kann. 🙂
            Dennoch zersetzen sich auch irgendwann die Zähne, nur kann dies viele Jahre dauern, weil der Zahnschmelz extrem widerstandsfähig ist.
            Hinzu kommt, dass der Tote weder Zucker isst noch Fruchtsäuren trinkt, die – zumindest den Aussagen der Zahnärzte zufolge – zu Lebzeiten den Zahnschmelz angreifen und damit den Zahn theoretisch angreifbar machen.

  7. Brad sagt:

    Kann der Schreiber uns verraten, ob er in der konfliktaktiven Phase Schmerzen in der Lunge verspürt hat, falls nein, was könnten andere Anhaltspunkte sein, um sich vor einer Lungenembolie schützen zu können? Danke im Vorraus 🙂

    • Mirko Hübner sagt:

      Nein, da hatte ich definitiv keine Schmerzen. Meist bleibt die konfliktaktive Phase von Symptomen unberührt. Man merkt die konfliktaktive Phase nur an dem Zwangsdenken, Schlaflosigkeit usw. Die Gedanken kreisen immer um das Thema. Wenn man die Germanische Heilkunde kennt, kann man versuchen, derartige Konflikte zu meiden oder herunterzutransfomieren, es nicht mehr so wichtig zu nehmen bzw. den Konflikt lösen, indem man sich eben wie in meinem Fall schnell ein anderes Revier sucht. Dann bleibt man vor schlimmeren Konsequenzen in der Heilungsphase verschont.

  8. Felix sagt:

    Du schreibst: „Es kam ganz plötzlich und ging nach ein bis zwei Minuten langsam wieder weg.“
    Wenn du von einer Krise um die 2 Minuten schreibst.
    Eventuell hat es sich doch um einen Überforderungskonflikt (Myokard) gehandelt.
    Der Verein oder der Abteilungsleiter „hat nicht so gehandelt wie du wolltest“ .

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