Eine Mutter schreibt …

Nachdem ich die Erfahrungsberichte immer gerne lese, möchte ich auch meine Erfahrung mit unserem 4-jährigen Sohn weitergeben.

F. war 4 Jahre alt, als er eines Nachmittags beim Spielen von der Sitzbank fiel. Für mich war es ein absolut harmloser Sturz, den ich aus dem Augenwinkel auch gesehen hatte. Unseren Sohn hat dieser Sturz jedoch total erschreckt, wahrscheinlich völlig unerwartet, denn er schrie auf als hätte er sich schlimmstens verletzt – was jedoch absolut nicht der Fall war, am nächsten Tag war nicht mal ein blauer Fleck zu sehen: er schrie jedoch ohrenbetäubend und der Oberschenkel tue ihm weh. Sogar meine Freundin (die über uns wohnte) kam herunter gerannt, um zu helfen. Ich tröstete F. und massierte ihm unsere Ringelblumensalbe auf den linken Oberschenkel – das hilft immer 😉 Kurze Zeit später spielte er wieder, als wäre nichts geschehen und alles schien wieder gut zu sein.

F. schlief daraufhin in der Nacht sehr unruhig und morgens merkte ich, dass es ihm gar nicht gut ging und er fieberte. Er hing den ganzen Vormittag an mir und die meiste Zeit verbrachten wir auf dem Sofa. Das Fieber stieg weiter an (wie hoch weiß ich nicht, da ich seine Temperatur nicht gemessen habe), er schlief immer wieder und hatte 2x erbrochen. Wir saßen also auf dem Sofa, F. auf meinem Schoß, als sein linkes Bein plötzlich einen heftigen Ruck machte (zuckte). F. riss seine Augen auf, starrte nach links oben und bewegte seine Augen nicht mehr, der ganze Körper war irgendwie verkrampft, und ich merkte, wie er erbrechen musste. Er hatte jedoch seine Zähne ganz fest zusammengebissen (die Augen immer noch starr), die Gesichtsfarbe wich und sein Gesicht bekam schon eine leichte bläuliche Färbung, weil er nicht atmete! Ich klopfte auf seinen Rücken, versuchte mit meinem Finger seine Zähne auseinander zu bekommen und redete auf ihn ein – ich war, trotz meines ganzen Wissens um die GNM und die Heilungskrise – wirklich nervös und hatte in diesen Sekunden auch Angst, da ich so etwas noch nie vorher erlebt hatte (unsere Tochter ist schon 6 Jahre und war so gut wie nie „krank“).

Irgendwann (es waren vielleicht ein oder zwei Minuten) lockerte sich sein Biss wieder und er erbrach, holte wieder Luft und alles löste sich wieder zur Normalität auf. Ich habe dann noch ein paar kalte Wadenumschläge gemacht, um ihn etwas abzukühlen. Das Fieber ging dann bis zum Abend auch runter und am nächsten Tag war wieder alles vorbei. F. war zwar noch erschöpft aber fieberlos, und am zweiten Tag danach war alles wieder ganz beim Alten.

Am Vormittag, als das Fieber anfing, habe ich die ganze Zeit überlegt, was für F. das DHS war, hatte den Sturz von der Bank schon im Kopf, aber als so harmlos eingestuft, dass ich es einfach nicht glauben konnte, dass das ein DHS sein könnte. Nachdem aber genau das verletzte, dann einmassierte Bein so gezuckt hatte (das war nach meiner Interpretation genau der Höhepunkt der Heilungsphase – epileptoide Krise – Fieberkrampf?) und die ganze Sache auch so schnell wieder vorbei war, konnte es, meiner Ansicht nach, nichts anderes gewesen sein!

Ich beschäftige mich nun schon seit 5 Jahren mit der GNM und bin heilfroh, dieses Wissen zu haben! Wir brauchen seitdem keine Ärzte mehr (auch meine dritte Schwangerschaft und meine Hausgeburt gingen ganz ohne Ärzte und medizinischem Schnickschnack vonstatten. Unsere drei Kinder gedeihen auch ohne Impfungen prächtig (oder gerade deswegen…), wir mussten mit ihnen noch nie zu Ärzten und sind wirklich glücklich über dieses Wissen um die biologischen Abläufe im Körper und die damit verbundene Angstfreiheit!


Anmerkung von H.Pilhar

Dr. Hamer erklärt mir nach Rücksprache, der Bub wird mit der quergestreiften Muskulatur im Magen (kleine Kurvatur, Revierärger) und mit Zwerchfell (Atemnot, “Ich schnaufe das nicht” wegen dem Weinen) reagiert haben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .