Ich bin Linkshänderin, auf rechts umerzogen und seit ewigen Zeiten in schizophrener Revierbereichskonstellation.

Alter: 63 Jahre

Der erste Konfliktschock Schreckangst ist mit Sicherheit der Weihnachtsmann gewesen, den meine Mutter spielte, aber mit verstellter Stimme. Ich rannte in die hinterletzte Ecke der kleinen Wohnung, um mich hinter den Betten zu verstecken. Nach Weihnachten hatte ich Bronchitis.

Ich erinnere mich, dass ich als kleines Mädchen ständig mit Pinementhol auf der Brust eingerieben wurde, um den Husten zu lindern, aber ich saß so oft nachts im Bett (ich schlief im elterlichen Bett „auf der Ritze“) und meine Mutter wußte nicht, wie sie mich und meinen Husten beruhigen sollte.

Seit ich 2000 die Germanische Heilkunde kennenlernte, wurde mir die Ursache meiner Bronchitis-Attacken bewußt. Trotzdem kann ich dieses Programm (Schreckangstkonflikt) nicht abstellen.

Beispiele:

1.

Ich mache Jogging im Wald. An der Kieskuhle werde ich von einem Schäferhund (Rüde) laut bellend attackiert. Die Besitzerin ruft ihn zurück, er gehorcht nicht, ich schreie den Hund auch an: Hau ab! Dann endlich kehrt er zu Frauchen zurück, die den anderen Schäfer (eine Hündin) sowieso an der Leine hatte. Die anwesenden Angler sagen der Frau, sie solle doch ihre Hunde beide an der Leine führen.

Meine Reaktion: 2 Wochen Bronchitis.

Dazu kommt, dass ich als kleines Mädchen im Kinderwagen von einem Boxer verbellt wurde, worauf ich ziemlich heftig mit Angst und Schreien reagiert haben soll.

Nebenbei: Mitte der 70er Jahre habe ich mit einem Schäferhund und dessen Herrchen zusammengelebt, 1,5 Jahre – ich habe diese Hündin geliebt und sie ging mir richtig ab, als die Beziehung zu Ende war. Trotzdem reagiere ich auf aggressiv bellende, auf mich zu stürzende Hunde heute noch panisch mit Schreck und Angst.

2.

Eine tolle Geschichte, 1992.

Ich bin Lehrerin und hatte einen Leistungskurs Biologie. Mein Kollege hatte den Parallelkurs. Wir wollten mit den Damen und Herren Ende der 13 eine Abschlussfahrt nach Holland aufs Ijsselmeer machen.

Dann kam es zu einem Probekochen am Ende der 12. Klasse. Das war excellent gekocht, schmeckte sehr lecker, nur: das Saubermachen und Spülen klappte gar nicht. Streitereien der SchülerInnen untereinander ohne Ende. Mein Kollege und ich beschlossen: wir machen keine Abschlussfahrt, sondern steuern in der Woche regionale lohnenswerte Ziele in Köln und Umgebung an. Darauf reagierte meine damalige Schulleiterin so: “Wenn Sie den SchülerInnen nicht dieses halbe Jahr Entwicklungszeit zubilligen, dann können Sie eigentlich nicht mehr Lehrerin sein.”
Das erwischte mich auf dem falschen Fuss, isolativ und hochdramatisch, weil sich in meinem zweiten Jahr als Lehrerin ähnliches ereignet hatte. Auch damals (1983, s.u.) hatte es mich auf dem falschen Fuß, isolativ, hochdramatisch erwischt, weil ich meine vorgeführte Französisch-Stunde in der 12. Klasse nicht als „Hochamt“ gesehen hatte (und das mir, die ich damals evangelisch war!) und somit eine schlechte Benotung in meiner „Probezeit“ bekam.

Ja, solche Dinge ereignen sich – und dann setzte ich also voll auf der Schiene auf.
Als diese obigen SchülerInnen ihr Abitur hatten (wir hatten die Abschlussfahrt also nicht durchgeführt), kam ich voll in Heilung vor den Sommerferien. Ich weiß es noch wie heute, dass ich mit starken Halsschmerzen und Fieber krankgeschrieben wurde und dann doch während der Krankschreibung noch zur Zeugniskonferenz gefahren bin. Idiotisch!

Jedenfalls fing dann vor den Sommerferien noch der Husten an und war begleitet von blutigem Auswurf. So schlimm, ich glaube, auch aus den Nebenhöhlen kam es blutig, jedenfalls war ich so richtig krank. In Heilung!

1. Brockenkonflikt Mandeln gelöst. (Mein Kollege und ich hatten unser Konzept erfolgreich durchgezogen.)

2. Bronchitis – Schreckangst (Was wird aus mir, was sagt die Schulleiterin mir da, Panik!)

3. Sinusitis – Das alles hatte mir gewaltig gestunken.

4. Hämorrhoiden – Identitätskonflikt (Ich habe mich immer über meine Arbeit definiert und plötzlich sollte ich dem nicht mehr genügen, man sagte mir, ich könne bei meiner Einstellung meinen Beruf nicht mehr ausüben. Das war stark!)

Die Sache ist noch nicht zu Ende.

Wir (mein Mann, unser Sohn und ich mit Bulli und Vorzelt und Aufstelldach, super Camping!) fuhren in den Ferien das erste Mal in die Ostgebiete nach Rügen. Ich dachte: Dort werde ich die Bronchitis los. Aber ich hatte nicht mit der Konfliktdauer gerechnet, da ich die GH damals nicht kannte.

Ich hustete wie blöd trotz der hohen Temperaturen – am Rückfahrtstag waren noch 40°C, was sich erst in Helmstedt an der Elbe änderte, da ein Tief diesen wunderbaren Sommer beendete.

Dann durften mein Mann und ich uns 10 Tage in Mittenwald erholen. Unser Sohn (4 Jahre alt) war bei meinen Eltern. Die Wanderungen mit meinem bergerfahrenen Mann waren wunderbar, im Ahornboden am Fuß der Laliderer Wände konnte er gerade noch einen Ziegenbock davon abhalten, mich von hinten auf die Hörner zu nehmen und oberhalb von Mittenwald haben wir dann in einem anmoorigen Gebiet ein Schaf gerettet, das in einem Moorloch eingebrochen war und nicht selbst herauskam. Wie wir danach aussahen! – das Schaf hat sich nicht einmal bedankt, es lief nur laut blökend zu den anderen der Herde.

Nach 6 Wochen Sommerferien, natürlich mit dem krönenden Abschluss in den Bergen waren meine Bronchitis und alles andere weg. Die Heilung hatte also nicht so lange gedauert wie die konfliktaktive Phase, ich war bestimmt fast ein Jahr konfliktaktiv gewesen. Aber die Heilungsphase war anfangs auch sehr schmerzhaft und heftig gewesen.

Mit Ausnahme der Hämorrhoiden waren das natürlich alles Schienen , dadurch war die Konfliktmasse vielleicht auch nicht so hoch, da ich zuvor auch ständig Migräne hatte, was ja die Konfliktmasse minimiert. Außerdem bin ich in schizophrener Konstellation als Linkshänderin (weiß ich erst seit ich Dr. Hamer in Spanien treffen durfte).

Abschließend:

meine Neigung zu Bronchitis und Sinusitis begleitet mich durch mein ganzes Leben. Kürzlich hatte ich meinen ersten dicken Autounfall. Als alles mit Versicherung und Rechtsanwalt geregelt war, kam ich in die Heilung: Schreck-Angst-Konflikt, Bronchitis.

Obwohl ich mit 63 Jahren eigentlich den Wechsel hinter mir haben sollte (ich bin seit 2011 erst drin!) und jetzt mit Heiserkeit reagieren sollte, ist es immer noch Bronchitis. Vielleicht reagiere ich inzwischen mit Revierangst, kann es aber bei diesen Konflikten nicht gewesen sein. Vielleicht bei dem Schulkonflikt mit der Schulleiterin. Und Du, Helmut hast ja gesagt, dass das evtl. immer der 3. Konflikt ist, so dass die Schwebekonstellation bei mir nie gelöst wird.

3.

Mein Mann verunglückte Ende Dezember 2011 beim Schifahren ziemlich schlimm. Ich fand ihn, der vorgefahren war zur Mittagspause, auf einem Felsen neben der Piste liegend, bewußtlos, am Kopf blutend – es war die Horror-Schrecksekunde – ich bekam Hilfe, Menschen riefen die Bergwacht, mein Mann kam aus der Bewußtlosigkeit, aber konnte nicht stehen, mußte sich abgestützt setzen, sein Arm war das Problem, er stand unter Schock, es war kalt, er fror. Der Hubschrauber flog ihn aus – ich konnte damals mit niemandem reden. Ich habe das sehr isolativ erlebt, am 4. Tag unseres Urlaubs in Frankreich.

Nach 3 Tagen wurde mein Mann endlich an seinem zerfetzten Oberarmkopf operiert, nach 5 Tagen, in denen ich keine Rückenprobleme hatte, obwohl ich unser Auto (VW-Bus) 3 Mal von einem Meter Schnee befreien mußte und eigentlich immer meinen Rücken spüre bei solchen Arbeiten, konnten wir über Genf zurück nach Köln fahren.

Als zuhause mit der weiteren ärztlichen Betreuung meines Mannes alles geregelt war, bekam ich eine sehr schwere 4wöchige Bronchitis, was mich aber nicht davon abhielt, meinen Mann fast täglich zur ärztlichen Nachsorge zu fahren.

4.

Schulerlebnisse, die mich geprägt haben!

Vor den Sommerferien 2012 sagten mir die Stundenplanmacher meiner jetzigen Schule (u.a. auch die stellvertretende Direktorin), dass man mir einen Grundkurs Französisch in der 13 geben wolle, das seien nur 4 SchülerInnen und ich hätte mal wieder Französisch (bei uns an der Schule in der Oberstufe Mangelware!).

Grundkurs – ja – das konnte ich, obwohl ich ein wenig aus der Übung war, aber ich hatte genügend Anfänger-Grundkurse zum Abi gebracht.

Ich sollte den Kurs von einer Kollegin, die in Schwangerschaftsurlaub ging, übernehmen. Da sie aber schon in Ferien war, konnte ich spontan nicht mir ihr sprechen. Ich versuchte sie die ersten 2 Wochen der Sommerferien zu erreichen – Fehlanzeige.

Dann fuhren wir in Ferien und als ich dann am Freitag vor Schulbeginn in die Schule kam und meinen Stundenplan sah, wurde mir etwas sehr Wichtiges klar: Man hatte mich über den Tisch gezogen. Der Grundkurs war kein Anfänger-Kurs (11. – 13. Klasse), sondern ein anspruchsvoller Kurs, wo die Leute schon ab der 7. Klasse Französisch hatten.

Also war der Prüfungsstoff, das Curriculum, ein ganz anderes. Obwohl ich mit den Französisch-Kolleginnen im Austausch war, war es mir entgangen, dass es überhaupt mal wieder seit langem einen solchen Kurs an meiner Schule gab. Ich hatte diese Kursart nie bis zum Abi unterrichtet.

Bei mir kam Panik auf (Schreckangst), ich hatte auch nicht das entsprechende Material und außerdem fühlte ich mich sprachlich, da ich das seit 30 Jahren nicht mehr unterrichtet hatte, überfordert.

Ich lief Amok. In den ersten 2 Schulwochen versuchte ich noch die Schulleitung zu überzeugen, dass besser jemand anderes diesen Kurs übernähme. Niemand war dazu bereit. Die Kollegin, die ich vertrat, hatte auch kein Material für mich und hatte mit ihrer kleinen Tochter genug zu tun.

Das alles stank mir gehörig. Ich besorgte mir dann das Material in Köln bei Klett.

Hätte ich rechtzeitig Bescheid gewußt, wäre ich vielleicht in den Sommerferien zur Sprachauffrischung noch nach Frankreich gefahren. Zumindest wäre ich vorbereitet gewesen. So hatte mich das komplett isolativ, hochdramatisch, auf dem falschen Fuß erwischt.

Das Schuljahr lief dann eigentlich ganz gut mit den Französisch-Schülern, wir mochten uns, 1 Schüler machte das Abi in Französisch schriftlich, eine Schülerin wollte es unbedingt mündlich machen.

Die Überforderung bei mir blieb, schließlich unterrichtete ich noch einen Leistungskurs und 2 Grundkurse in Biologie + Mittelstufenunterricht.
Und das alles ereignete sich, als mein Mann und ich dachten, es ginge wieder aufwärts nach seinen schlimmen Schiunfall.

Die Abiklausur in Französisch wurde von dem sehr netten Schüler gut geschrieben.

Ich fing an zu Husten, Konflikt gelöst.

Um nicht auszufallen, schließlich hatte ich für viele Oberstufenkurse die Verantwortung, nahm ich Gelomyrtol forte (mir bekannt seit 2007, als ich auch aus der Bronchitis nicht herausfand).

Die mündliche Prüfung mit der sehr netten Schülerin (Tochter des Musikkollegen) ging mir so recht gegen den Strich. Ich war dieses Fragenstellen auf Französisch einfach nicht mehr gewohnt, konnte nicht locker Französisch reden, wollte aber, dass sie eine passable Note bekam, sie war 1-2 vorbenotet. Dementsprechend hatte ich den Text ausgesucht. Die beiden mitprüfenden Kolleginnen blieben sehr neutral, so wurde es ein befriedigend – und ich hatte das Gefühl, mich blamiert zu haben.

Später erfuhr ich, dass die Schülerin mit der Note ganz zufrieden war.
Dann ging das auch mit dem Schnupfen los – also Sinupret extract, Konflikt gelöst.

So erreichte ich die Sommerferien 2013.

Kaum waren wir mit unserem Enkel 2 Wochen in der Ramsau in Österreich zum Wandern, was auch viel Spaß machte, bekam ich Fieber und wir mußten den Urlaub vorzeitig abbrechen. Wir hatten zwar noch Gelomyrtol forte in Schladming besorgt, aber ich wollte nur noch nach Hause.

Zuhause verschlimmerte sich alles, die Kopfschmerzen waren unerträglich, ich sah mich gezwungen, Antibiotika zu nehmen. Damit wurde ich dann wieder fit für das neue Schuljahr. Ohne Französisch.

Seitdem blieb das so, ich unterrichtete nur noch Biologie.

Die Schiene ist aber nicht der Französisch-Unterricht, nein, es ist
die Schulleitung bzw. Bezirksregierungsorgane der Schulaufsicht,
die Räumlichkeit, in der ich das mit der Schwangerschaftsvertretung mitgeteilt bekam, eigentlich der ganze Verwaltungstrakt einschließlich Lehrerzimmer,
das Schulgebäude schlechthin,

ich war zuletzt jeden Morgen, wenn ich zum Unterricht mußte, im Streß, kalte Hände etc. – aber dabei ging’s mir gut, ich funktionierte. Kam das Wochenende, hatte ich oft Migräne

Seit damals nehme ich Gelomyrtol forte und Sinupret extract, um einigermaßen durchzuhalten, keinen Druckkopfschmerz zu haben etc. Seitdem hatte ich immer wieder Rezidive, wo nichts anderes half als Antibiotika.

Auch jetzt, da ich seit letztem Sommer der Schule den Rücken gekehrt habe und hoffentlich bald pensioniert bin, geht es nicht ohne diese Naturheilmittel. Aber ich versuche sie abzusetzen. Das erfordert Mut.

Ich versuche, die Schienen zu meiden, habe aber noch längst nicht alles Schulische aus meinem häusliche Umfeld verbannen können. Wir versuchen ansonsten das Schulgelände, das bei uns in der Nähe ist, links liegen zu lassen. Die Kollegen aus der Schulleitung sind inzwischen in Pension.

Ich werde mich irgendwie mit dieser Sache abfinden müssen, sie runtertransformieren müssen, vielleicht kann ich dann ohne Medikamente leben und es reicht eine Inhalation mit Latschenkieferöl am Morgen, um „gesund“ zu sein.

Ergänzung: (s.o)

Als ich 1983 meine Anstellung an einem Gymnasium in NRW erwartete, wollte mich der Direktor schlecht benoten, was ich nicht akzeptieren wollte. Ich schrieb an die Behörde ein Gegengutachten. Daraufhin mußte ich in einer 12. Klasse „Grundkurs Französisch ab 7“ eine Stunde vorführen. Der Typ vom Regierungspräsidenten (heute Bezirksregierung) machte mich anschließend fertig: “Eine Französischstunde muss ein Hochamt für Sie sein.“ Er zerriss die ganze Stunde . Ich war am Boden zerstört, aber ein Kollege war bei mir und wir redeten anschließend noch lange über dieses Geschehen. Ich weiß noch, dass mir die Knie weich waren, weil ich Existenzangst hatte. Der Boden wurde mir buchstäblich unter den Füßen weggezogen. Ich dachte, ich kriegte keine Festanstellung (= finanzielle Sicherheit).

Danach konnte ich dann problemlos die Schule wechseln trotz heftigen Schnupfens beim Vorstellungsgespräch). Mein neuer Schulleiter kannte diesen Französisch-Dezernenten, der mich fertig gemacht hatte, und sagte, er spiele sich nur so auf, weil er ja selbst nur eine Drei im Abschluss habe. Das relativierte alles und ich habe die 5 anschließenden Jahre an dieser Schule sehr genießen können, da ich für alle meine Unterrichtspläne offene Ohren fand. (Im ersten Jahr bekam ich dort mit 30 Jahren meinen ersten Hexenschuß, der mich eine Woche lahmlegte!)

Leider stand dann wieder ein Schul- und Umfeldwechsel an, da ich meinen Mann kennenlernte und in eine andere Stadt in NRW umzog. Die war zwar nur 60 km entfernt, aber mit einem kleinen Kindchen wollte ich nicht so weit fahren müssen. Somit wurde ich recht schnell versetzt.

So, mir reicht es jetzt, hoffe, Dir Helmut auch,

Ich grüße Dich herzlich – es tut gut, sich das mal von der Seele zu schreiben.
Ingrid


Anmerkung von H.Pilhar

Seit dem Jahre 2000 kennt sie die Germanische Heilkunde und erkannte dadurch ihre Schienen – in erster Linie war es die Schule. Und obwohl es ihr bewußt wurde, konnte sie die vielen Rezidive nicht verhindern. Vermutlich wird es sich erst bei ihr lösen, wenn sie wirklich in der Pension ist. Dann kann sie auch an ihrer früheren Schule vorbeigehen ohne zu reagieren, im Bewusstsein, dort nie wieder hin zu müssen.

Die Biologie kann man nicht austricksen! Man muss sie verstehen lernen und muss in ihr biologisch klug agieren. Die Pension (nie wieder dort hin müssen bzw. die Schiene definitiv meiden) ist eine biologische Lösung für einen biologischen Konflikt. Alternativen zu Naturgesetzen gibt es nicht.

Hexenschuss = Heilung eines zentralen Selbstwerteinbruchs

Sinusitis = Heilung der Nasennebenhöhlen, gelöster Stinkekonflikt

schizophrene Revierbereichskonstellation: Rektum + Bronchien = Mythoman

Kehlkopf + Bronchien = Schweber

Rektum, Bronchien immer wieder in Lösung; Kehlkopf scheint durchwegs aktiv zu sein. Also muss sie rechts irgendwo noch einen weiteren aktiven Konflikt haben …

Als Linkshänderin wird sie mit dem Wechsel zum Linkshänder (Händigkeit kann sich nie ändern, die Hormonlage sehr wohl).

Wie genau das alles bei ihr abläuft, kann wohl nur ein Schädel-Ct klären.

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