Lieber Herr Pilhar,

wir hatten schon mal kurzen Mail-Kontakt, ich lebe seit 25 Jahren im Nachbarland Bolivien.

Ich möchte mal etwas über unsere Tiere in Bezug auf die Neue Medizin erzählen, und wenn Sie das für gut erachten, können Sie das ja als Erfahrungsbericht auf Ihrer Seite veröffentlichen:

Vorweg, unsere Tiere leben mit uns in Südamerika auf einem sehr großen Stück Land. Sie leben so natürlich wie hier möglich, suchen sich ihr Futter selbst, paaren und gebären im Alleingang und das ohne Probleme.

Seit ich die Neue Medizin kenne, hatte ich, vor allem auch rückblickend, viele Aha-Erlebnisse.

Letztens verstarb eine meiner Ziegen. Zwei Tage danach, bekamen die anderen komplett alle Haarausfall. Und zwar nicht nur so Haarausfall, sondern wirklich Haaaaaaaarausfall. Es war so schlimm, dass ich mir eine neue Ziege davon hätte stricken können. Obwohl sie nur ein paar Stunden in der Nacht im Offenstall verbringen, sah es dort jeden Morgen aus, als hätte es geschneit. Ich erinnerte mich, dass das früher auch schon vorkam, und ich mich immer wunderte, dass sie jetzt Fellwechsel hätten, der zur richtigen Zeit durchweg immer nur wenig bemerkbar ist. Heute bin ich schlauer und weiß, dass die Ziegen einen Trennungskonflikt erlitten haben. Nach zwei Wochen ging das wieder vorbei.

Uns fiel über die vielen Jahre auf, dass Tiere, die einen Unfall oder eine mediz. Rettungsaktion überlebten, uns immer wieder Wochen oder gar Monate später vollkommen aus dem Nichts weggestorben sind. Das war uns ein Rätsel. Mit dem heutigen Wissen scheint es demnach so, dass sie das erlittene Trauma nicht erlösen konnten und deshab dann trotzdem starben?

Zum Beispiel: Erst letztens bekam ein Küken aus Versehen eines mit dem Hammer auf den Schnabel. Wir füttern Küken u.a. mit Termiten, d.h. wir schlagen Termitenhügel klein, und das ist immer ein ziemliches Gewusel von Küken und Termiten. Eines geriet in seiner Gier mit dem Schnabel fast unter den Hammer. Es war natürlich schwer erschrocken. Ich behandelte es, indem ich den gesplitterten Oberschnabel wieder in Form brachte und permanent Aloe drauf strich. Nur Flüssignahrung für einen Tag, dann Brei. Es heilte alles schnell wieder zusammen, dem Küken ging es dann wieder absolut gut. Ungefähr 8 Wochen später hörte ich ein starkes Flattern hinter der Terrasse. Ich ging gucken und das Huhn lag auf dem Boden, zuckte und flatterte, führte einen wahren Veitstanz auf und verstarb innert einer halben Minute. Vollkommen aus dem Nichts, völlig gesund, auf dem Weg zum Wassernapf.

Eines meiner Lieblingshühner hatte Legenot, woran Hühner auch sterben können. Das ist also eine stressige Situation für ein Huhn. Es versuchte bis zum Nachmittag ein Ei zu „gebären“ und hing zwischendurch schlapp herum. Ich schmierte die Kloake mit Öl ein, doch es ging definitiv nicht voran. Also machte ich ein warmes Sitzbad und setzte es rein. Es entspannte sofort. Ich konnte das Ei ertasten und drückte es in Richtung Ausgang und es floppte raus. Danach war das Huhn wieder vollkommen wohlauf. Und wieder: Wochen später fiel es innert ein paar Tagen in der Hierarchie plötzlich nach ganz unten, obwohl es nicht anders als sonst war. Ich konnte nichts Auffälliges beobachten. Und kurz danach lag es frühmorgens tot auf den Schlafstangen.

Wir entdeckten ein Kalb mit einem ziemlich großen Loch direkt unter der Scheide. Durch den darauf liegenden Schwanz und die merkwürdige Färbung des Kalbes, war uns das nicht gleich aufgefallen. Mein Mann roch die Wunde. Wir mussten es einfangen und ein paar Tage angebunden lassen, was definitiv starker Stress ist für ein freies Tier, obwohl die Mutter häufig bei ihm war.  Wir säuberten das Loch, eine Injektion mit Vitamin K und Blauspray zum Abtöten der Maden, und dann täglich 2mal kräftige Aloespülungen (richtig rein in die Wunde mit Schmackes). Es heilte sehr schnell zu, auch weil gerade die richtige Mondphase war, und das Kalb konnte wieder mit der Herde mitlaufen. Ungefähr ein Vierteljahr später lag es eines Morgens tot auf der Weide. Einfach so: dick, rund und gesund. Kein Schlangenbiss, was man an der Reaktion der Geier erkennt. Tiere mit Giftbiss werden drei Tage nicht angerührt von den Geiern, die aber rundum auf den Bäumen sitzen. Ebenso Tiere, die Medikamente in sich haben, die werden allerdings völlig ignoriert und komplett den Würmern überlassen.

Das nur ein paar Beispiele von etlichen, das Ganze hat nun einen Sinn für uns bekommen. Auffällig ist, dass es immer Wochen oder sogar Monate später passiert. Ich habe mit anderen Haltern gesprochen, denen fiel das nun plötzlich auch auf. Und es lässt natürlich dazu Überlegungen im Raum stehen, ob Rettungsaktionen überhaupt Sinn machen? Oder überlässt man das vollkommen der Natur? Die Frage stellte sich, und in der Praxis sieht das nun so aus, dass wir bei den (halbwilden) Rindern (wir haben auch zahme) öfters nicht mehr helfen, denn gerade für sie ist die Behandlung selbst auch noch mal sehr viel Stress oder gar Trauma. Es heilt dann meistens wirklich von selbst, oder eben auch mal nicht. Wir helfen aber immer, wenn das Tier zu leiden scheint.

Eine andere Geschichte: Katzen bekommen hier manchmal eine Hinterhandlähme. Noch niemand konnte mir sagen, woran das liegt, Theorien gibt es viele, aber wir haben ein paar Katzen erlösen müssen, da sie nicht einfach so schnell sterben, sie können sich ja nicht mehr kratzen und überall kommen sie mit der Zunge nicht ran. Der Kopf z.B. wird sehr stark von Flöhen etc. in Mitleidenschaft gezogen, wird richtig krustig, und sie leiden wirklich. Ich sah schon immer sehr zeitig, wenn es sie erwischt hatte. Eine kleine Unsicherheit beim Sprung auf den Stuhl, und ich litt wieder mit. Als wir wieder so eine Mulle hatten, sie zog schon wieder fast komplett das Hinterteil hinter sich her, las ich gerade das Buch „Gespräche mit Gott“ und da über das Dank-Beten. Und ich probierte es aus. (Sie schicken jetzt wahrscheinlich ein „Stoßgebet“ zum Himmel, Herr Pilhar.) Zwei- bis dreimal am Tag setzte ich mich mit ihr ins Grüne hin, starrte sie an und stellte sie mir gesund und munter vor und dankte dem Universum für die Gesundung dieser Katze. Sie schleifte über das Gras und ich sah sie die ganze Zeit gesund. Mehrere Minuten lang. Und eines Morgens öffnete ich die Schlafzimmertür und da spazierte sie vollkommen gesund über die Terrasse mir entgegen. Und das merkwürdige war auch, dass ich nicht mal überrascht war. Ich wusste einfach, dass das passiert. Anderthalb Jahre später suchte ich sie früh, weil sie nicht am Haus war und nicht auf mein Rufen reagierte und fand sie unter einem Malvenbusch nahe am Haus. Sie war tot und lag da, Kopf Richtung Haus, als wär sie mitten auf dem Nachhauseweg einfach tot umgefallen. Sie war bei bester Gesundheit und auch noch nicht alt. Aber noch merkwürdiger ist, dass wir seitdem bei den vielen folgenden Katzen keinen einzigen Fall von Katzenlähme mehr hatten, und das ist nun schon über 10 Jahre her.

Dann das Thema Mastitis, welches das größte Problem in der modernen tierquälerischen Milchviehhaltung ist. Tiere, die mit Jungtier gemolken werden, bekommen niemals Mastitis. Wir hatten in über 20 Jahren bei Rindern und Ziegen nicht einen einzigen Fall. Man kann nicht Tiermüttern ihren Nachwuchs wegnehmen, um die ganze Milch für sich allein zu haben, dann glauben, dieses Vorgehen hätte keine Auswirkung auf das Tier und es dann auf imaginäre Bakterien schieben. Man muss teilen mit dem Jungtier, was ja wohl nur fair ist.

Wenn wir die Kälber verkaufen, erleiden auch unsere Mütter einen Schock, was dazu führt, dass sie ruckzuck ihre „heißen Tage“ bekommen. Manche schon am nächsten Tag, die Reaktion der Bullen ist da eindeutig. Unsere Kälber sind allerdings schon ein dreiviertel bis ein Jahr alt, wenn wir sie verkaufen, einige hängen aber immer noch an der „Brust“. Viele Kühe sind dann auch schon wieder trächtig, aber etliche auch nicht, was sich schnell ändert, wenn ihr Kalb plötzlich weg ist.

Wenn die Mütter die Milchbar für ihren Nachwuchs für immer schließen, erleiden oftmals die Kälber einen Schock. Viele hängen dann sichtbar durch, haben plötzlich Zecken, magern ab, was nicht am Milchverlust liegen kann, denn sie fressen selbst schon lange Gras, wirken ein bisschen apathisch etc. Sie müssen nun an den Wasserstellen ihren Durst löschen, und früher dachten wir, es wäre die bakterielle Umstellung, die dieses Durchhängen verursacht. Obwohl wir auch beobachten, dass viele Kälber noch zu Milchzeiten ab und an mal an diesem Wasser nippen, und das ganz ohne Folgen. Dieses Durchhängen gibt sich dann wieder nach ein paar Wochen. Die Zecken verschwinden, sie werden wieder dicker und tollen wieder herum. Es liegt also am Trauma des Abgenabeltwerdens?

Wenn unsere Hühner mal keinen Macho haben, was zur Zeit gerade der Fall ist, übernimmt ein Weibchen diese Rolle, es fängt sogar an zu krähen (das hört sich an wie Hahn im Stimmbruch, ist aber durchaus als ein Krähen zu erkennen, allerdings würde ein Hahn sich über diese Stümperei schlapp lachen). Sie besteigen auch ihre Mithühner und die so Bedachten, reagieren auch genau so wie bei einem Hahn. Sie hocken sich vorher hin und schütteln sich danach.

Gerade habe ich in einem Ihrer Erfahrungsberichte gelesen, das Parasiten wie Zecken nur in bestimmten Heilungsphasen auftreten. Das erschliesst sich mir noch nicht ganz (siehe den Abnabelungsprozess bei den Kälbern). Was wir über die Jahre beobachtet haben, ist, dass z.B. Zeckenbefall durchweg immer nur bei Tieren vorkommt, die aus irgendeinem Grund „schwächeln“. Solche Phasen bestehen bei Rindern und Ziegen stets kurz vor und nach der Geburt (wenn eine Schwangerschaft wie ein SBS verläuft, ist dann die Geburt die Heilung? Die Tiere haben auch nach der Geburt noch eine zeitlang Zecken.) Und unsere Tiere haben auch Zecken als Vorzeichen eines beginnenden Sterbens, selbst wenn am Tier noch nichts zu sehen ist.

Mir entzieht sich das DHS, welches die Ziegen erleiden. Wenn sie sich wirklich mal vor etwas erschrecken, dann flüchten sie schnell zum Haus bzw. Stall. Wir wissen immer, wenn sie sich mal aufgeregt haben. Das kommt aber nur selten vor, wenn sie mal einen streunenden Hund sehen oder so. Unser Land ist groß, trotzdem gehen sie aber nie wirklich weit weg, das Futterangebot ist überall groß, sie haben richtige kleine Mittelgebirge aus Steinen zum Klettern und lümmeln rum in Hausnähe, da sind sie sehr gern, sie leben frei wie Wildziegen, kommen abends freiwillig zum Offenstall und können früh wieder gehen, wann sie wollen.

Meine rangniederste Ziege hat oft Zecken in der Zeckenzeit, sie kriegt öfters mal eine über die Rübe gezogen von ihren Zickenkolleginnen. Sie hat aber außerhalb der Zeckenzeit auch Monate, da hat sie keine Zecken, kriegt aber trotzdem Haue. Alle anderen haben nur äußerst selten bis niemals eine Zecke oder aber eben nur bei vorgenannten Zuständen.

Eine Ziege z.B. kauften wir mit Jungtier. Das Zicklein schien gesund, schnell stellte ich fest, dass es ziemlich dünn war, das viele lockige Fell täuschte. Es erschien mir vom Verhalten her etwas apathisch und ich hatte kein gutes Gefühl. Ich beobachtete sie genau, sie fraß z.B. eine Pflanze mit viel Milchsaft, die die anderen nicht fressen, vielleicht als Medizin dachte ich. Ziegen haben so ihre „Medizinpflanzen“, einen Tag fressen sie gierig an einem „Giftbaum“, dann wieder monatelang kein einziges Blatt. Das Zicklein war sehr ruhig und still, keine Lebenslust. Es baute von Tag zu Tag leise mehr ab, und ich wußte, dass es sterben würde. An seinem letzten Tag saß ich im Gras und hatte es auf meinem Schoß, streichelte es und redete mit ihm, als ich ein Gewimmel auf ihm feststellte. Ich schaute genauer hin, es war über und über von kleinsten weißen Zecken besudelt. Ich meine wirklich über und über, voll winziger weißer Zecken. Sie krochen an den Augenrändern, an und in der Nase lang, das ganze Gesicht, und wenn ich im Fell wühlte, fand ich sie überall auf der Haut. Das Zicklein war mittlerweile aber schon weit im Sterbeprozess fortgeschritten und nicht mehr ganz in dieser Welt, es rührte sich kaum mehr, und ein paar Stunden später war es tot. Als ich nach einer Weile mit der Schubkarre wiederkam, war keine Zecke mehr zu sehen, auch an mir kroch nichts herum, und auch die Ziegen hatten in der Folge keinen Befall, obwohl sie die Stelle regelmäßig frequentierten.

Noch ein Fall: Ich hatte eine Ziege, die sich als ein Zwitter herausstellte. Sie sah äußerlich weiblich aus, mit großem Fleischeuter. Mit einem dreiviertel Jahr schoss Milch ein, die ich irgendwann abmelkte. Ich habe diese Ziege dann über 3 Jahre gemolken, obwohl sie nie ein Jungtier hatte. In ihrem ganzen Verhalten wurde sie aber wie ein Macho. Sie bestieg die Ziegen, mit dem ganzen Tamtam, das damit zusammenhängt, stöhnen, Zunge raus, bewachen. Es sah schon sehr witzig aus, wie sie da auf den Ziegen mit ihrem baumelndem Euter herumrackte. Jeder Macho, der zum Decken dazukam, wurde mannhaft in die Schranken gewiesen. Aber sie war niemals aggressiv an sich, und sie war immer dick und gesund und sehr verfressen. Auf einmal hatte sie eine Zecke am Hängeohr, sie hatte bis dato noch nie eine. Dann noch eine und dann immer mehr. Ich wusste schon bei der zweiten, da stimmt was nicht, sie wurde langsam dünner, eigentlich auch nicht wirklich dünner, eher älter, sie sah plötzlich alt aus, wie eine alte Ziege, die Wirbelsäule stach jetzt hervor, die Milch versiegte. Die Zecken am Ohr gingen auch nicht weg, es waren keine Massen, aber etliche, und das war unnormal. Sie frass aber und war auch mit den anderen tagsüber unterwegs, sie war nur ruhiger, und eines Morgens lag sie tot im Stall.

Und noch was: Als wir 20 Ha Nachbarland zugekauft hatten, der Besitzer dort hatte eine kleine Milchfarm, meinte sein Arbeiter zu uns, da werdet Ihr nicht viel Spaß haben, das Land ist total zeckenverseucht. Und er wunderte sich in der Folgezeit, dass unsere Kühe dort keinerlei Zeckenbefall hatten.

So, das war mal ein Sermon.

Ganz liebe Grüße aus dem Nachbarland


Anmerkung von HPilhar

Beeindruckende Tierbeobachtungen. Das Thema Parasiten taucht in letzter Zeit häufiger auf. Dr. Hamer erklärte, Parasiten kommen nur dann, wenn der Körper sie ruft – ähnlich wie die Mikroben. Allerdings wird es auch Parasiten geben, die über Opfer herfallen, wie ein Rudel Wölfe über eine gesunde Schafherde, wie z.B. die Krätze. Es gäbe da einiges zu erforschen. Sollte der Deep State endlich gefallen sein und die Germanische Heilkunde ihren Siegeszug um die Welt abhalten, hat die Germanische etliche Doktorarbeiten zu vergeben …

8 Idee über “Ein aufmerksamer Beobachter schildert verschiedene Tierfallbeispiele – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

  1. Gaby Reutter sagt:

    Das ist ein sehr schöner Bericht!
    Ich habe selber einige verschiedene Tier und ich kann das nur bestätigen. Auch bei mir sterben die „geretteten“ Tiere meist einige Wochen oder Monate später. Scheinbar dann ohne Grunde.
    Ich denke, dass es sich hier um die epileptoide Krise in der Heilungsphase handelt.

  2. Angelika+Petrat sagt:

    Ein, wie ich finde, sehr interessanter Beitrag mit vielen Beobachtungen, wie sie wohl die wenigsten Tierhalter machen. Ich habe zwar nur eine Hündin, aber habe auch schon festgestellt, dass sie manchmal nach dem Spaziergang bis zu 15 Zecken gehabt hat und momentan, obwohl es sie wahrscheinlich auch schon reichlich gibt, mal 1-2. Allerdings koche ich ihr vermehrt selbst, Leber, Herz mit Vollkornreis und Kräutern aus dem Garten, mache keinerlei Impfprozeduren oder Wurmkuren außer mit Bitterkräutern. Ich habe das Gefühl seit langem, das tut ihr gut.

  3. Wolfgang Kowalski sagt:

    Sehr interessante Schilderungen und gut beobachtet. Wir hatten auch Katzen, und eine hatte plötzlich eine Katzenlähmung, d. h. beide Hinterläufe gelähmt. Das liegt wohl daran, sagte der Tierarzt, dass Katzen ein gemeinsames Gefäß haben, dass beide Hinterläufe versorgt und gerade hier zu Thtombosen neigen. Dadurch ist dann das gesamte Hinterteil gelähmt, leider nicht heilbar. Das Gefäß verläuft an der Wirbelsäule und teilt sich am Ende auf beide Hinterläufe auf, und eben an dieser Teilungsstelle entstehen häufiger Thrombosen.

  4. ursula sagt:

    Mein Kater hatte eine Weile Krusten um den Mund. Zuerst dachten wir, er wird eben ein älterer Herr und verkleckert sich beim Essen. Zu der Zeit fraßen Nachts die Igel aus seinem Napf und nach Igelart sch….n sie wo sie fraßen. Dann merkte ich, dass das wie Herpes ist. Ekelkonflikt dachte ich und wollte die G.H. überprüfen, ich war noch in der Anfangsphase. So stellte ich den Futternapf Nachts weg bzw. gab ihm Abends nur noch wenig Futter, so dass die Igel nichts mehr fanden und die Krusten gingen bald darauf weg.

  5. Petra sagt:

    Wäre interessant zu erforschen, ob Zecken z.B. die Funktion von Blutegeln übernehmen. Blutegel werden gerne angesetzt um entzündete Stellen zu therapieren. Vllt übernehmen Zecken auch diese Tätigkeit und es wird als etwas Gutes verkannt, weil landläufig die Meinung herrscht, dass Zecken Krankheiten/Borreliose übertragen.

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