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Ovarialnekrose (interstitiell = im Zwischengewebe liegend), linker Eierstock. Ovarialzyste

Konflikt:

  • Verlustkonflikt, (Kind, Eltern, Ehemann, Freunde, auch Tier) durch Tod oder Weggehen
  • Hässlicher, halbgenitaler Konflikt mit einem Mann (auch sehr maskuliner Frau)

  • bei der Rechtshänderin betreffend Mutter oder Kind
  • bei der Linkshänderin betreffend Partner

Redewendung:

Hamersche Herd:

Im Marklager des Großhirns occipital-basal rechts, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Mittelhirn

aktive Phase:

Nekrosen in der konflikt-aktiven Phase werden normalerweise nicht bemerkt, wenn nicht zufällig ein verkleinertes Ovar unter das Mikroskop eines Histologen gerät. Die Nekrosen bedingen Minderproduktion von Östrogen und bewirken unter Umständen eine Unregelmäßigkeit der Periode, anovulatorisch sog. Abbruchsblutung oder eine Amenorrhoe. Im Gegensatz zur cerebral indirekt hormonbedingten Amenorrhoe beim sexuellen Konflikt in dem Gebärmutterhals-Relais der rechten Großhirnhemisphäre können wir hier bei naturgemäß ebenfalls vorliegendem HH im Marklager von einer direkten hormonaler Amenorrhoe sprechen (Zellschwund der interstitiellen östrogen-produzierenden Zelle).

Heilung:

In der pcl-Phase werden, genau wie bei den anderen mesodermalen großhirngesteuerten Organen, die Nekrosen wieder aufgefüllt und, da es praktisch keine Kapsel des Ovars gibt, unterschiedlich große Ovarialzysten gebildet, die zuerst liquide sind, später indurieren, d.h. mit hormonproduzierendem mesodermalen Gewebe ausgefüllt werden. Diese Ovarialzysten, im weiteren Verlauf östrogenbildende mesodermal-indurierten Zysten, wurden bisher fälschlicherweise wieder „Eierstockkrebs“ genannt, sogar „schnellwachsender Eierstockkrebs“, weil die östrogen-bildenden mesodermalen Zellen sich in der zuerst liquiden Zyste vermehrt hatten.

Krise:

Zentralisation

Biologischer Sinn:

Am Ende der Heilungsphase und bleibend

Vermehrung der Östrogen-Produktion

  • jüngeres Aussehen
  • verbesserter Eisprung und die Frau wird dann schneller schwanger.

Notiz:

Am Anfang der Heilungsphase ist die Ovarialzyste überall an den Nachbarorganen angewachsen, was als „invasives Wachstum“ fehlgedeutet wurde. Dies war im Grunde nur darauf zurückzuführen, dass sich die großen Zysten Aus der Umgebung mit Blut versorgen mussten. Sobald die eigene Blutversorgung (Ovarial-Zysten-Arterie und Vene) sichergestellt ist, lösen sich die Adhäsionen von alleine wieder ab. Die Zyste bildet eine feste, derbe Kapsel, so dass man sie operativ leicht entfernen kann, wenn sie mechanisch stört. Die indurierte Zyste produziert Sexualhormon. Eine besonders interessante Erscheinung ist die laut Lehrbuch stets Östrogen produzierenden sog. Endometiosen, die man bisher nicht erklären konnte. Sie resultieren aus einer geplatzten Eierstockzyste, die die bis dahin schon gewachsenen festen Anteile in die Bauchhöhle entlässt. Dort wachsen sie an, so wie wir uns früher die „Metastasen“ vorgestellt haben. Dort bilden sie neue Eierstockzysten auf Grund des ihnen innenwohnenden 9 Monaten andauernden Zellteilungsschubs.

grafiken

Erfahrungsberichte