Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Sülzburgstraße 29
50937 Köln

20. August 1996

An das
Dekanat der Medizinischen Fakultät
der Universität Tübingen
Spectabilität Dekan Herrn Prof. Dr. Becker

Nachrichtlich: an die Justitiarin der Universität Tübingen, Frau Schweitzer

Betreff:

  • Laufendes Habilitationsverfahren seit Oktober 1981

  • Negative Entscheidung des Habilitationsausschusses vom 18.6.1996

  • Justitiaren Frau Schweitzer: “Entscheidung ist null und nichtig.“

Sehr geehrter Herr Dekan,

am 18. Juni 1996 hat der Habilitationsausschuß – wohl wissend, daß er damit etwas Unerlaubtes macht – mein Habilitationsgesuch auf der Basis der beiden unwissenschaftlichen ‘subjektiven Bewertungsurteile’ der sogenannten Gutachter Nr. 8 und Nr. 9 zum zweiten Mal abgelehnt (das erste Mal im Mai 1982). Erst zwei Monate später wurde diese unerlaubte Entscheidung der Justitiarin der Universität Tübingen, Frau Schweitzer, zugänglich gemacht. Sie habe, so erklärte sie mir heute am Telefon, in einem Schreiben an die Medizinische Fakultät Tübingen diese ihr verspätet mitgeteilte Entscheidung postwendend

„für null und nichtig“

erklärt. Ein schwerer Verfahrensfehler, auf den wir mehrfach hingewiesen hatten (Nichtvorlage der ursprünglichen Habilitationsschrift), hätte sonst natürlich selbstverständlich zur Aufhebung der Entscheidung durch das Verwaltungsgericht Sigmaringen geführt. Das wollte sich die Universität Tübingen nicht nochmals antun.

So, wie sich die Fakultät das wohl vorgestellt hatte, geht der Karren nicht mehr vor und nicht mehr zurück. Im Schach würde man sagen: Die med. Fak. Tübingen ist mattgesetzt. Sie versucht allerdings seit 15 Jahren, ein Patt zu ermogeln. Zum ersten Mal reagiert eine Justitiarin der Universität ‘normal’ und knallt der Fakultät die Klamotten wieder vor die Füße („null und nichtig“): Blamage im Quadrat! Aber der Flurschaden ist ja noch viel schlimmer: Das ganze ist doch jetzt als Possen- oder Kasperlspiel entlarvt! Wir Mediziner und Medizyniker müssen uns doch auf Jahrhunderte schämen unseren Kindern und Enkeln ob dieses ehrlosen, schamlosen Possenspiels!

Das hatten unsere Patienten, die uns vertrauten, nicht verdient !!

Herr Dekan, der Habilitationsausschuß hat diesmal nicht nur vorsätzlich ein verfahrensmäßiges Unrecht begangen, sondern der Ausschuß, und damit jeder Einzelne der Fakultät, hat ein schweres Unrecht in der Sache selbst begangen. Um diesen unermeßlichen Flurschaden an Vertrauensbruch gegenüber unseren Patienten wieder gutzumachen, benötigen wir Mediziner Jahrhunderte.

Verstehen Sie doch, Herr Dekan, ich habe doch Ihr gegebenes Wort, Ihr in die Hand gegebenes Wort als Dekan, daß es völlig unsinnig sei, selbst 100 subjektive Bewerter als sogenannte Gutachter fungieren zu lassen, weil die NEUE MEDIZIN damit immer noch nicht geprüft ist. Es müsse alles ganz eindeutig nach naturwissenschaftlicher Methode durch Reproduktion an beliebig vielen ‘nächstbesten Fällen’ redlich und öffentlich überprüft werden. Und das, so versprachen Sie hoch und heilig, werde in Ihrem Dekanat geschehen!!

Statt dessen hat von den neun subjektiven Begutachtern kein einziger auch nur einen einzigen Fall nach den Regeln der NEUEN MEDIZIN überprüft. Erkenntnisunterdrückung ist genauso wenig ein Argument wie der ein Jahr andauernde Rufmordterror der befreundeten Presse-Journaille. Das alles mag die fetten Pfründe noch eine kleine Zeit lang sichern, aber das Verbrechen, das wir unseren Patienten gegenüber seit nunmehr fünfzehn Jahren begehen, wird zu einer ungeheuerlichen Wut dieser Patienten (-angehörigen) führen, wenn sie erst wissen, wie sehr sie betrogen worden sind, daß 95% von ihnen für nichts zu Tode gequält worden sind. Können wir denn nach diesem Verbrechen noch in den Spiegel schauen? Können wir unseren Patienten, sofern sie überhaupt noch leben, bzw. deren Hinterbliebenen noch ins Gesicht schauen, ohne lieber vor Scham vor ihnen in den Boden zu versinken?

Herr Dekan, die Medizinische Fakultät, und wohl auch Sie, meinen vielleicht, Sie säßen am längeren Hebel, wenn Sie einfach weiterhin Erkenntnisunterdrückung praktizieren und auf Zeit spielen. Aber vergessen Sie nicht: Für die Nachwelt bin ich Ihr Richter! Es wird später Tausende von medizinhistorischen (Doktor-) Arbeiten über die ‘Jahrtausendentdeckung’ der NEUEN MEDIZIN geben, der medicina sagrada, wie die Spanier sie zärtlich nennen. Die fleißigen Doktoranden werden alle unsere Briefe, und nicht nur die, sorgfältig recherchieren …

Herr Dekan, die Gutachter sind jetzt befangen. Wir brauchen daher neue Gutachter Nr. 10 und Nr. 11. Da aber jedes einzelne Mitglied des Habilitationsausschusses befangen ist – sie haben vorsätzlich Unrecht begangen und werden beim zweiten Mal ihr Unrecht ganz bestimmt stützen wollen – können wir gar kein Mitglied der Medizinischen Fakultät Tübingen mehr als Pseudogutachter nehmen. Ich nehme sowieso an, daß bei der Sitzung am 18. Juni 1996 alle befangenen ehemaligen Pseudogutachter wieder mitgestimmt haben …

Diese Farce, dieses medizinische Possenspiel, ist so menschenverachtend und unglaublich, daß Sie später einmal überhaupt niemandem werden erklären können, warum in Tübingen fünfzehn Jahre lang eine so logische (folgerichtige) Entdeckung, die von Amtsärzten und Professoren bestens schriftlich bestätigt ist, einfach nicht öffentlich und offiziell überprüft werden durfte!

Jedes Auto muß regelmäßig überprüft werden. Da geht es um wenige Tote, wenn einmal die Bremsen oder die Lenkung versagen. In der Medizin geht es aber um Millionen und Abermillionen von gräßlich zu Tode geschächteten Patienten, die in den letzten fünfzehn Jahren gestorben sind und nicht hätten sterben müssen – die gestorben sind, weil die Tübinger Medizinische Fakultät Erkenntnisunterdrückung praktiziert hat!

Meiner Meinung nach gibt es jetzt zur Schadensbegrenzung für uns beide nur noch eine Möglichkeit, eine kleine Chance: Wir hatten ja nicht von Ihrem nächsten Dekanat gesprochen, sondern vom laufenden, das Ende September 1996 abläuft. Das Präsidium der Universität ist jetzt aufgefordert, mit mir eine redliche naturwissenschaftlich reelle Art und Weise der Überprüfung der NEUEN MEDIZIN zu vereinbaren und das unwürdige medizinische Fakultäts-Kasperltheater zu beenden. Das pseudowissenschaftliche medizynische Kasperltheater der Medizinischen Fakultät Tübingen halte ich nur noch für ein einziges „riesiges Verbrechen“ (Amtsärztin Frau Dr. Mühlpfordt).

Ich persönlich bin bereit, bei entsprechend ehrlicher Vereinbarung, im Laufe des September eine redliche öffentliche naturwissenschaftliche Überprüfung der NEUEN MEDIZIN durch Reproduktion in Tübingen oder Heidelberg (neutraler Ort) durchzuführen. Die Tricksereien und Mätzchen der Erkenntnisunterdrückung durch Verzögerung müssen endlich mal ein Ende haben. Das Verbrechen an unseren Patienten wächst ins Unermeßliche!

Ich möchte noch ein persönliches Wort anfügen, Herr Dekan. Ich habe zu viele Jahre, gerade in Tübingen und Heidelberg, auch an Ihrer Klinik, als Assistent gearbeitet, um nicht genau die inneren Strukturen zu kennen, insbesondere die Freimaurenstrukturen Ihrer Fakultätsbrüderchen. Ich weiß aber auch, daß Sie persönlich die NEUE MEDIZIN eigentlich schon seit einem Jahr redlich öffentlich prüfen wollen – es war ja zum 19. Oktober 1995 bereits ein Termin vereinbart worden -, daß dem aber offenbar Zwänge entgegenstehen, so wie Goethe zusehen mußte, wie sein ‘Freund’ Friedrich von Schiller vor seinen Augen vergiftet und kurz darauf ohne Geleit nächtens im Massengrab verscharrt wurde, weil es die Logenmeister so verfügt hatten.

Deshalb rate ich dazu, die Sache an die Leitung der Universität (Frau Justitiarin Schweitzer) zu delegieren. Sie ist als Frau nicht an Logenbeschlüsse gebunden und riskiert auch nicht, von den ‘unsichtbaren Vätern’ vergiftet zu werden. Bitte, Herr Dekan, es geht doch nicht um meine Person – wenn die NEUE MEDIZIN richtig ist, bin ich ohnehin der König unter Ihnen – nein, es geht um unsere Patienten, die uns vertrauen und die das, was wir Mediziner ihnen während fünfzehn langer Jahre angetan haben, niemals begreifen könnten. Haben Sie Erbarmen mit unseren armen Patienten!

Wenn ich Sie mit der Wahrheit und der naturwissenschaftlichen Redlichkeit erpressen kann, dann will ich es gerne tun! Deshalb sage ich Ihnen nochmals:

Haben Sie Erbarmen mit unseren armen Patienten, die uns vertrauen!

In diesem Sinne grüße ich Sie
Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

KOSTENLOSER NEWSLETTER

Abonnieren Sie meinen Newsletter um regelmäßig über Erfahrungsberichte, Veranstaltungen und sonstige aktuelle Themen informiert zu werden.

Ich versende keinen Spam und geben Ihre Daten nicht weiter!