Einen Tag nach der Geburt meines jüngsten Sohnes, hielt ich mein fixfertig gedrucktes Tagebuch in der Hand. Sofort schickte ich je ein kostenloses Exemplar an sämtliche Abgeordnete Österreichs.

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

11. August 1996

An den
Herrn Präsidenten des Nationalrats
der Republik Österreich
Herrn Dr. Fischer (SPÖ)
A-1017 Wien – Parlament

Betrifft:
Familie Pilhar – Olivia Pilhar
Schreiben des Ehepaars Pilhar an Sie vom 3.7.96
Ihr Schreiben vom 24.7.96 an das Ehepaar Pilhar
Schreiben des Ehepaars Erika und Helmut Pilhar an Sie vom 3.8.96

Sehr geehrter Herr Präsident Dr. Fischer!

Das Ehepaar Erika und Helmut Pilhar hat mir den oben bezeichneten Schriftwechsel mit Ihnen zur Verfügung gestellt. Ich erlaube mir höflich, Ihnen in dieser Sache, in der es ja um Olivia und die Neue Medizin geht, einen Brief zu schreiben. Und das Sie als Präsident des Nationalrats der Republik Österreich eine sehr prominente Persönlichkeit Österreichs sind, haben Sie sicher auch nichts dagegen, wenn ich dieses Schreiben Ihren Landsleuten zugänglich mache.

Zunächst ist positiv hervorzuheben, daß Sie dem Ehepaar Pilhar überhaupt geantwortet haben – im Gegensatz zu den meisten Abgeordneten des Nationalrates. Vielleicht liegt es daran, daß Sie mit Ihrem Sommerhaus an der “Hohen Wand” Nachbar der Familie Pilhar sind.

Ihre SPÖ, Herr Dr. Fischer, war einmal dazu angetreten, die “anerkannten” Herrschaftsprivilegien des Familienadels in Österreich zu brechen. Auch meine Mutter stammte aus einem sehr alten Adelsgeschlecht. Trotzdem finde ich es sehr in Ordnung, daß alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein sollen. Wie furchtbar diese Privilegien waren und sind, mußte niemand schmerzlicher erfahren als ich, der ich mitansehen mußte, wie ein Exkronprinz meinen Sohn Dirk “aus Spaß” im Schlaf erschießen durfte, ungestraft! Ihr Parteifreund Mitterand, den der Mörder meines Kindes sich zum Dutzfreund machte, bat ihm eine handverlesene Gerichtskammer, eigens für ihn, gemacht mit handverlesenen Geschworenen, um ihn freisprechen zu lassen, obgleich die Beweise erdrückender als erdrückend waren.

Seit Ihre SPÖ nun den Familienadel halbwegs abgeschafft hat, hat sie dafür den viel unmoralischeren und skrupelloseren Geldadel installiert. Haben Sie nicht auch dazu mitgeholfen, daß Ihr Koalitionsfreund, vielleicht sogar Logenbruder Minister Bartenstein, am Fall Olivia, für den er ja maßgeblich verantwortlich war, nach Zeitungsberichten durch Verkauf seiner Chemofirma in Ungarn ca. 350 Millionen Schilling verdient hat? Natürlich hatte der märchenhafte Verkauf einer winzigen Chemo-Firma nichts mit dem monatelangen Chemo-Jubel Ihrer charakterlosen österreichischen Medienjournaille (“die gute Chemo muss sein, nieder mit dem Scharlatan, der gegen Chemo ist …”) zu tun, wie auch? Hatten Sie damit wirklich nichts zu tun?

Früher war Ihre SPÖ einmal angetreten für das Recht der Armen gegen die “Anerkannten”, die sich stets selbst anerkennen. Jetzt raten Sie den Pilhars, sich doch den “Anerkannten” zu fügen.

Mein Anwalt, Herr Walter Mendel, Krefeld, jahrzehnte lang Mitglied der SPD von Nordrheinwestfalen, hat kürzlich Herrn Johannes Rau sein Parteibuch zurückgeschickt mit den Worten, er könne dieses furchtbare Verbrechen der Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin nicht mittragen, nachdem die SPD es zum wiederholten Male abgelehnt hatte, eine redliche öffentliche Überprüfung der Neuen Medizin durchführen zu lassen.

Herr Präsident, es ist richtig, daß Sie persönlich als medizinischer Laie den Streit zwischen den beiden Medizinen nicht persönlich entscheiden können. Das erwartet auch niemand. Im Nationalrat sind Sie ja auch auf nahezu allen Gebieten Laie – und trotzdem entscheiden Sie alles.

Nun, Herr Präsident, daß das deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg von einer Chemo-Mortalität von 95% nach 5 Jahren und von 98% nach 7 Jahren ausgeht und daß alle sog. “Standesamtstatistiken” europaweit etwa in dieser Größenordnung liegen, wissen Sie sehr gut. Das ist auch der Grund, warum europaweit kein Mediziner (und sicher auch kein Mitglied des Nationalrates) seinem eigenen Kind Chemo-Pseudotherapie verpassen lassen würde.

Sie aber, Herr Präsident, haben mit dafür gestimmt und haben mit zu verantworten, daß den Eltern Pilhar in wunderhübsches Kind Olivia – gegen das gegebene Wort des österr. Staates! – mit der Polizei eingefangen wurde und bei Vortäuschung falscher Diagnosen und Erschleichung einer Indikation, die nicht gegeben war, ins AKH zur Exekution geschleppt wurde. Können Sie Ihren eigenen Kindern und Enkeln noch ins Gesicht schauen, Herr Präsident, nachdem Sie mitgeholfen haben dazu, daß die Eltern Pilhar mitansehen mußten, wie ihnen ihr armes Kind zu der 98%ig mortalen (= tödlichen) Chemo-Pseudotherapie exekutiert wurde? Ich könnte an Ihrer Stelle, sehr geehrter Herr Präsident, nicht eine einzige Nacht mehr schlafen!

Der österr. Konsul in Malaga, Herr Konsul Esten, hatte im Namen des österr. Staates unterschrieben, daß nichts gegen den Willen der Eltern an Olivia in Österreich gemacht würde. Dieses Wort hat der österr. Staat, also auch Sie, gebrochen. Auf dieses gegebene Wort Österreichs hin habe ich den Eltern geraten, wieder nach Österreich zurückzukehren. Aber statt daß jetzt die Wortbrüchigen angeklagt würden, werden jetzt noch die Opfer angeklagt. Sind das nicht alle Merkmale einer Diktatur, die Ihre Partei doch früher einmal so inbrünstig bekämpft hatte und die Sie, verehrter Herr Präsident, nun selbst mit installieren helfen, nur mit etwas verändertem Namen?

Um was hatten die armen Eltern denn eigentlich gebeten? Sie hatten doch nur um ein selbstverständliches Menschenrecht gebeten, nämlich daß an einem einzigen Tag redlich naturwissenschaftlich geprüft würde, ob die Neue Medizin richtig und die sog. Schulmedizin falsch ist oder umgekehrt! Was ist eigentlich selbstverständlicher als das angesichts einer 98% mortalen, d.h. tödlichen Schulmedizin als einziger Alternative? Bei Ihrem eigenen Kind hätten Sie selbstverständlich darauf bestanden, aber im Fall Olivia waren Sie für die 98%ige Mortalität. Und daß Sie als, ach so laienhafter Präsident, nicht gewußt hätten, wie man an einem einzigen Tag eine solche naturwissenschaftliche Überprüfung durchführen könnte, wie es das VG Sigmaringen mit ausdrücklicher Zustimmung der Med. Fakultät Tübingen erklärt hat, das glaubt Ihnen niemand. Haben Sie nicht einen so hervorragenden Kenner der Neuen Medizin wie Amtsarzt Dr. W. Stangl, Vorsitzender der wissenschaftlichen Vereinigung der Amtsärzte Niederösterreichs? Aber auch er wurde ja, nachdem er einen Brief an die Uni Graz und die Universität Tübingen geschrieben hatte, wie er selbst sagte, im 3 Minutentakt von den ach so seriösen Professoren und Primarien auf die übelste und dreckigste Art und Weise angepöbelt (“Du Schwein, du willst unsere Schulmedizin kaputt machen …”). Haben Sie nicht seriöse Wissenschaftler in Österreich, die die Modalitäten kennen, wie man eine naturwissenschaftliche Prüfung durch Reproduzierung am nächstbesten Fall redlich-korrekt vornimmt? Nein, Herr Präsident, das glaubt Ihnen niemand, daß Sie diese für alle Patienten so entscheidend wichtige Frage, welche der beiden Medizinen richtig ist, durch die brüllenden und johlenden charakterlosen Pressefuzzis “klären” lassen mußten, die doch nur nach dem Motto schreiben “Wess´ Brot ich eß, dess Lied ich sing”.

Herr Präsident, Sie sollten Angst vor der Nachwelt haben, wenn schon nicht Angst vor Ihrem eigenen Gewissen. Sehen Sie, mit der Neuen Medizin könnten 95% der (unvorbehandelten) Patienten, die z.B. an Krebs erkrankt sind, überleben. Und die könnten dann wirklich beliebig alt werden. So wäre auch Olivia Mitte September 95 längst gesund gewesen, und zwar auch mit unbegrenzter Lebenserwartung. So ist die arme Olivia ein Kind, das zwar noch lebt, aber 6 oder 8 “Krankheiten” hat, von denen jede schlimmer ist als das, was sie vorher hatte, von dem noch vorhandenen Leberkrebs ganz abgesehen.

Man sollte nie einen Brief schreiben, ohne auch, wenn möglich, einen konstruktiven Vorschlag zu machen. Den will ich Ihnen machen.

Ich bin bereit, meiner Behauptung den Beweis auf dem Fuße folgen zu lassen: Sie hätten als Präsident des Nationalrates die Möglichkeit, daß wir eine Modelklinik von 20 bis 50 Betten als Pilotprojekt für freiwillige unvorbehandelte Patienten in Österreich einrichten könnten. Geben Sie mir die Möglichkeit, dort, ohne daß ich einen Gehalt haben möchte, mit Mitarbeitern, die ich selbst in Österreich auswählen darf, mein Behauptung unter Beweis zu stellen. Ich bin dazu sofort bereit.

Ein Scharlatan, Herr Präsident, würde doch eine solche Probe aufs Exempel wohl scheuen “wie der Teufel das Weihwasser”. Entweder bin ich also sehr dumm, wenn ich mich in die Höhle des Löwen begeben würde, wo doch alle Schulmediziner mit Argusaugen zuschauen könnten, oder ich muss mir meiner Sache so unendlich sicher sein, daß ich als erfahrener Hase nicht die geringste Angst vor solchen Argusaugen habe brauche. Was meinen Sie wohl?

Es geht fürderhand nicht um meine Person bei einem solchen Pilotprojekt, Herr Präsident Dr. Fischer, sondern es geht um die Hunderttausende von armen Patienten, die uns so etwas Verbrecherisches wie eine Erkenntnisunterdrückung dieser Dimension doch niemals zutrauen würden. Haben Sie Mitleid mit diesen armen Patienten, die um ihr kleines Leben kämpfen und uns vertrauen, mir als Arzt und Ihnen als Nationalratsrpäsident. Vielleicht könnten dann Sie und einige andere noch in etwas Ihr Gesicht wahren?!

Haben Sie Mitleid mit unseren Patienten, Herr Präsident!

In diesem Sinne grüße ich Sie
Dr. med. Ryke Geerd Hamer

PS
Herr Prof. Hanno Beck, Nestor und emerit. Professor für Geschichte der Naturwissenschaften in Bonn, der auch ein Buch über die Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin geschrieben hat, sagt:

“Man kann über eine neue wissenschaftliche Erkenntnis nicht abstimmen lassen und durch Mehrheitsbeschluss entscheiden lassen. In dem Falle würden ja die Vertreter der bis dahin “anerkannten” Wissenschaftsrichtung stets die Mehrheit haben. Mit dieser Mehrheit könnten sie dann jeden Fortschritt abschmettern. Das wäre dann die genaue Umkehrung der Aufgabe der Wissenschaft, neue Erkenntnisse zu finden.

Zwar baut meist eine wissenschaftliche Erkenntnis auf den Erkenntnissen der voraufgegangenen Wissenschaftler auf. In solchem Fall stimmen die “Aberkannten” zu, weil sie selbst dadurch nachträglich noch umso mehr anerkannt werden.

Gelegentlich aber gelingt einmal eine “Jahrhundert- oder Jahrtausendentdeckung”, die die ganze bisherige Wissenschaft dieses Fachbereichs vollständig auf den Kopf stellt. Dann sieht man, dass die bisherigen vermeintlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse schlicht Irrtümer waren. Dann sieht man, daß alles “Anerkannte” gründlich falsch war. In solchem Fall, der ganz offensichtlich mit der Neuen Medizin gegeben ist, muß eine redliche naturwissenschaftliche Überprüfung durch Reproduzierung am nächstbesten Fall erfolgen!”

Genau das wird – zum Schaden aller Patienten – seit 15 Jahren verweigert. Es ist vermutlich zahlenmäßig das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte!

 

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