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	<title>Studienkreise-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Dr. Hamers Tod</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 23:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Hanswürste]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer, Ich melde mich hier wieder aus meinem Domizil in Paraguay, im El Paraiso Verde. Ich möchte Ihnen auch das Projekt &#8230;  ja, irgendwie schon Werbung machen, also ans Herz legen. Schaut Euch es an. Und ich danke auch dem Team um Dr. Annau, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/395054089" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h3>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer,</h3>
<p>Ich melde mich hier wieder aus meinem Domizil in Paraguay, im El Paraiso Verde. Ich möchte Ihnen auch das Projekt &#8230;  ja, irgendwie schon Werbung machen, also ans Herz legen. Schaut Euch es an. Und ich danke auch dem Team um Dr. Annau, der gemeinsam mit seiner Frau Sylvia dieses Projekt ins Leben gerufen hat, ganz starke Unterstützung bekommt von Dr. Juan Buker und auch von Cartes, der Familie Cartes.</p>
<p>Und für mich ist hier auch ein Traum realisiert worden. Erstens einmal: ich kann hier leben  und ich kann eventuell sogar die Germanische Heilkunde &#8211; legal bekommen möchte ich gar nicht, ich möchte sie einfach nur praktizieren dürfen. Also, wenn man es hier praktizieren darf, dann können wir auch Therapeuten ausbilden und das ist eigentlich mein Ziel. Da sollen die besten Köpfe der Germanischen Heilkunde zusammen hier in Paraguay arbeiten. Das ist meine Vision. Und dann wird natürlich auch das unterrichtet und da werde ich natürlich auch aktiv daran teilnehmen am Unterricht. Das ist so meine Vision.</p>
<p>Südamerika ist da, glaube ich, generell offener als Europa. Also, Europa ist dicht!</p>
<p>Und ich bleibe mit Sicherheit hier in Südamerika.</p>
<p>So. Also auch noch einmal herzlichen Dank an Reljuv, die Firma von Dr. Erwin Annau und Sylvia, dass sie mir hier das ermöglichen.</p>
<h3>Heute möchte ich Euch oder möchte ich über den Tod von Dr. Hamer sprechen.</h3>
<p>Was nämlich auch mit ein Grund ist, warum ich das Handtuch in Europa hingeschmissen habe. Und zwar:  Also offiziell heißt es, Hamer ist gestorben an Herzversagen. Aber daran stirbt ein jeder. Irgendwann einmal bleibt das Herz stehen. Und Hamer hatte einen Schlaganfall. Und das war &#8230; Das ist jetzt auch schon fast 3 Jahre her. Ich muss das ein bißchen auch dem Gedächtnis &#8230; Vielleicht paßt das eine oder andere Datum nicht &#8230; Aber ist ja Anfang Sommer gestorben. Juni oder Juli, ich weiß es jetzt gar nicht &#8211; ich müßte nachschauen. Und der Schlaganfall war Ende März 2017 Und das ihn ziemlich getroffen, das war eine schwere Sache. Partnerseitig und &#8230;</p>
<p>Das letzte Gespräch mit Dr. Hamer verlief folgender Maßen, das war Anfang März. Es ging um die Klage Eybl. Er hat mich verklagt wegen Verleumdung. Und ich wollte, dass komplett alles neu verhandelt wird, alle diese Hanswürste an einem Tisch geholt werden. Und gemeinsam mit Hamer eine gemeinsame Strategie ausarbeiten, wie man die Germanische Heilkunde &#8230; in reinster Form &#8211; so gut als möglich &#8211; ein jeder hat so seinen eigenen Stil, aber, dass nicht grobe Widersprüche entstehen &#8230; in geeigneter Form weiterbringt, ohne dass man sich gegenseitig die Augen auskratzen &#8211; einer klagt den anderen.</p>
<p>Und meine Idee war, den Eybl gemeinsam mit Hamer an einen Tisch zu bekommen. Und da hat er einmal geschluckt, der Dr. Hamer. Und 3-4 Tage nach meinem Vorschlag im März 2017  rief er mich an und unterstellte mir, ich würde mit Eybl gemeinsame Sache machen.</p>
<p>Das war auch nicht das 1. Mal, dass Dr. Hamer mir unterstellte, ich würde mit Eybl gemeinsame Sache machen &#8230; Das 1. Mal war das Studentenmädchen, das Buch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;, da hat er sich eingebildet, das Buch muss nachgedruckt werden und dafür &#8211; also schwarz nachgedruckt und an ihm vorbei verkauft werden und hierfür kommen ja nur zwei in Frage: entweder der Pilhar oder der Eybl.</p>
<p>Und &#8230; Unsinn! Aber er hat natürlich auch so sein Kreuz zu tragen gehabt, dieser Hamer. Er war auch ein Mensch. Er war ein Mensch und auch seine Konflikte gehabt. Und speziell natürlich er. Er hat jede Menge Schlimmes erlebt. Ich habe ihm das alles nachgesehen. Aber bei diesem letzten Telefonat, wo er mir unterstellte, ich würde mit Eybl &#8211; oder zum wiederholten Male unterstellte, ich würde mit Eybl gemeinsame Sache machen wollen, wo mich der gerade verklagt und ich mich mit der Justiz angelegt habe, da ich vor Wut den Hörer aufgeprallt.</p>
<p>Das war das letzte Telefonat zwischen mir und Hamer. Und ich habe das nie vorher gemacht und das war das letzte Mal.</p>
<p>3 Wochen später hatte er seinen Schlaganfall. Und Hamer hat angeblich selbst gesagt: &#8222;Das war der Pilhar!&#8220;</p>
<p>Und seine Frau &#8211; ich wußte gar nicht, dass die verheiratet sind, Bona und Hamer. Sie haben heimlich geheiratet zwei Jahre zuvor. Habe ich gar nicht gewußt. Sie hat mir das echt absolut natürlich nicht verzeihen können. Und hat mich am Begräbnis komplett ignoriert. Ich habe natürlich eine Rede vorbereitet gehabt und ich dachte eigentlich, ich werde der Erste sein, der da vorne steht und zu reden beginnt &#8230; Aber ich wurde komplett ignoriert und auch vom engsten Zirkel der Studienkreise. Also die Leute, für die ich die Hand ins Feuer lege, auch heute, was die Germanische betrifft: für diese Leute lege ich die Hand ins Feuer. Die sind ehrlich! Aber geschlossen war die Front: Helmut, Du hast den Geerd am Gewissen!</p>
<p>So quasi &#8222;Köngismörder!&#8220;</p>
<p>Und das war natürlich für mich auch &#8230; Ich bin schuld, dass Hamer stirbt!</p>
<p>Da ist jetzt ein Bruch entstanden zwischen Bona und diesem engsten Kreis der Studienkreisleiter. Die ein bißchen involviert sind, wissen schon, wen ich da meine. Wie gesagt, was die Germanische betrifft, ich kann sie nur weiter empfehlen. Sie kennen Hamer persönlich. Sie haben Hamer erlebt und sie sind halt absolut Hamer-treu.</p>
<p>Und der Verrat von Hamer, den er mir vorwarf, der aber nicht real ist &#8230;also sie haben eher zu Hamer bzw. zur Bona geholfen, zu seiner Witwe &#8230; Was ich auch verstehe. Ok, gut. Aber für mich ist das &#8230;</p>
<p>Ich weiß nicht 100%ig, war ich da wirklich der Auslöser, aber dieses Ereignis gibt es.</p>
<p>Es gibt noch eine 2. Geschichte, warum er eventuell den Schlaganfall haben hätte können. Und zwar gibt es da auch mit ganz wem &#8211; ein Urgestein von der Germanischen Heilkunde &#8211; also sie ist dabei von Anfang an &#8230; die Frau dem Patienten, wo Hamer den 1. Hamerschen Herd entdeckt hat, Also das ist ein Urgestein, diese Frau. Und mit ihr hatte er ebenfalls einen ganz heftigen Krach.</p>
<p>Also ich könnte jetzt nicht 100%ig sagen, dass ich da der Auslöser war. Das könnte auch das gewesen sein.</p>
<p>Und am Schlaganfall &#8230; Herzversagen &#8230; das kann auch eine Überforderung gewesen sein, ein Myokardversagen, das gibt es alles.</p>
<p>Aber jedenfalls wird mir quasi vorgeworfen, ich hätte Hamer am Gewissen!</p>
<p>Ich meine &#8230; Ich glaube ans Schicksal. Ich glaube schon, dass es da die drei Nornen gibt am Fuße der Irminsul, die die Schicksalsfäden flechten. Ich weiß nicht, welchen Sinn das ganze hat. Aber ich weiß nur eins &#8230; dass das Leben lebenswert ist, egal was da spielt und was da passiert. Man ist ewig lang tot, man lebt ganz kurz und man ist dann wieder ewig lang tot.</p>
<p>Und das Einzige was Bestand hat, ist Kinder und Enkelkinder. Das lebt nämlich ewig.</p>
<p>Darin haben wir unsere Unsterblichkeit. Und wenn wir zurückblicken in unsere Ahnengeschichte &#8230; Wir haben schon immer gelebt. Diese Stammseele hat schon immer gelebt. Wir tragen in uns zur Hälfte Mama, zur Hälfte Papa. Die befruchtete Eizelle, die sich teilt und immer wieder teilt, da ist genetisch zur Hälfte die Mama und zur Hälfte der Papa. Oder 45 und 55%. Ist ja wurst! Aber die sind da drin, in jeder Zelle von meinem Körper.</p>
<p>Und ich bin geschaffen worden &#8211; in Liebe!</p>
<p>In Liebe! Das ist die heilige Zeit! Da bin ich geschaffen worden. Da haben meine Eltern sich gerne gehabt. Finde ich doch herrlich! Und um das geht es eigentlich. Es geht da nicht darum &#8230;</p>
<p>Hamer, die Person Hamer, das war ein ganz besonderer Mensch. Es gibt nicht viele, die so sind.</p>
<p>Und meine Wenigkeit &#8230; Ich bin da reingerutscht wie die Jungfrau zum Kind. Ausgesucht habe ich mir das Ganze nicht!</p>
<p>Und das Leben spielt halt so wie es spielt. Irgendwo kann das schon so eine Art Schicksal sein, ja? Keine Ahnung! Mit einem höheren Plan! Ich habe keine</p>
<p>Ja, und das ist auch ein Grund, warum ich das Handtuch in Europa geschmissen habe &#8230; weil mich quasi der engste Kreis verlassen hat und mich schief anschaut.</p>
<p>Ja! Das ist natürlich schlimm! Für mich ist es schlimm! Für mich ist es sehr schlimm. Aber &#8230;</p>
<p>Wirklich verlassen hat uns Hamer gar nicht. Er lebt ja in uns weiter.</p>
<p>Die zweite Art von Unsterblichkeit ist: Wenn man nicht vergessen wird!</p>
<p>Pfiat Euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamers-tod/">Dr. Hamers Tod</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Deggendorfer Zeitung &#8211; Medizin von einem Ingenieur aus Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deggendorfer Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>150 Besucher beim Vortragsabend im Gasthaus Zollinger &#8211; Dr. Putz: Nicht nachprüfbare Behauptungen aufgestellt Schwarzach (bb). Die so genannte Germanische Neue Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer hat auch im Landkreis Deggendorf Anhänger. Dies zeigte ein vom Neue-Medizin-Stammtisch Hengersberg organisierter Vortragsabend am Donnerstag im Gasthaus Zollinger in Schwarzach. 150 Besucher ließen sich von Ingenieur Helmut [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>150 Besucher beim Vortragsabend im Gasthaus Zollinger &#8211; Dr. Putz: Nicht nachprüfbare Behauptungen aufgestellt</em></h3>
<p><em>Schwarzach (bb). Die so genannte Germanische Neue Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer hat auch im Landkreis Deggendorf Anhänger. Dies zeigte ein vom <strong>Neue-Medizin-Stammtisch Hengersberg</strong> organisierter Vortragsabend am Donnerstag im Gasthaus Zollinger in Schwarzach. 150 Besucher ließen sich von Ingenieur Helmut Pilhar aus Österreich die Eiserne Regel des Krebs erklären, wonach einer Krebserkrankung immer ein dramatischer Konflikt vorausgehe. Dies ist für Dr. Stefan <strong>Putz</strong>, Vorsitzender des <strong>Ärztlichen Kreisverbands</strong> aus Iggensbach, blanker Unsinn, <strong>eine nicht nachprüfbare Behauptung.</strong></em></p>
<p><em>Pilhar und dessen Ehefrau Erika hatten 1995 für Aufsehen in den Medien gesorgt: Sie lehnten damals eine Behandlung ihrer an Krebs erkrankten Tochter nach den Grundsätzen der Schulmedizin ab. Die Eheleute flohen mit dem Mädchen nach Spanien, Dr. Hamer begleitete die Eltern auf der Flucht. Die österreichischen Behörden hatten daraufhin den Eltern das Sorgerecht über ihr Kind entzogen.</em></p>
<p><em>Erst nachdem es fast zu spät war, so das <strong>Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg</strong>, konnten die Eltern noch zu einer Chemotherapie und einer anschließenden Operation überredet werden. Dem Kind gehe es heute, so das Krebsforschungszentrum, gut. Der Wilmstumor an der Niere sei verschwunden.</em></p>
<p><em>Helmut Pilhar ist aber heute noch ein glühender Anhänger der Neuen Medizin. In seinem rhetorisch geschickt aufgebauten Vortrag verwendete er vor medizinischen Laien Fachbegriffe wie Hamer’scher Herd oder Dirk-Hamer-Syndrom und betonte, die Neue Medizin könnte auch einen Herzinfarkt vorhersagen. Patienten müssten bei Krebs, wenn es nach der Neuen Medizin gehen würde, kaum noch Schmerzen erleiden.</em></p>
<p><em>Dr. Stefan <strong>Putz</strong>, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Iggensbach, war von der <strong>Deggendorfer Zeitung</strong> um einen Besuch des Vortragsabends und um eine Bewertung aus der Sicht eines Mediziners gebeten worden. <strong>Er bezeichnete die Ausführungen Pilhars als Unsinn.</strong> Viele Thesen seien unhaltbar und pseudo-wissenschaftlich. „Es waren schon einige groteske Aussagen dabei“, so Dr. Putz, „wie etwa, dass <strong>bei eineiigen Zwillingen immer einer Rechts- und der andere Linkshänder ist.</strong> Dies ist nicht so.“</em></p>
<p><em>Pilhar hatte vorher erklärt, bei dem Konflikt, der beim Menschen Krebs auslöse, schalte die Natur ein Sonderprogramm ein: Psyche, Gehirn und Organ würden synchron reagieren. Bei einer Frau, die Rechtshänderin sei, würde bei einem Konflikt dieser über ihrem linken Ohr im Gehirn „einschlagen“, bei Linkshändern sei dies umgekehrt. Nur bei eineiigen Zwillingen sei immer einer Rechts- und der andere Linkshänder.</em></p>
<p><em>Das Verabreichen von Penizillin bei Infektionserkrankungen ist nach Ansicht der Neuen Medizin bereits eine kleine Chemotherapie. Ferner gebe es laut Pilhar keine Unterscheidung in gut- und bösartigem Krebs. Alles was die Natur mache, habe Sinn.</em></p>
<p><em>Für viele Behauptungen, die Pilhar in seinem Vortrag aufgestellt habe, <strong>sei dieser den wissenschaftlichen Beweis schuldig geblieben</strong>, stellte Dr. <strong>Putz</strong> fest. Der Mediziner erklärte, die Wirksamkeit neuer oder neuartiger Behandlungsmethoden müsse in einer ausreichenden Anzahl von Fällen nachgewiesen werden. Bei der so genannten Neuen Medizin sei dies seines Wissens nach nicht der Fall.</em></p>
<p><em>Pilhar und weitere Anhänger der Hamer’schen Lehre sehen sich verfolgt und in die Sektenecke gedrängt. Politiker, Gesundheitsbehörden und auch die Medien würden die Neue Medizin totschweigen, betonte der Sprecher am Donnerstag.</em></p>
<p><em>Dr. Hamer, dem in Deutschland die Zulassung als Arzt entzogen wurde, ist laut dem <strong>Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg</strong> wegen unterlassener Hilfeleistung, Betrugs und illegaler Ausübung des Heilberufs sowie weiterer Anklagepunkte in Frankreich rechtskräftig zu einer Haftstrafe verurteilt. Im September 2004 wurde Dr. Hamer inhaftiert.</em></p>
<p><em>Die Besucher des Vortragsabends mussten fünf Euro Eintritt entrichten. Das Geld werde, so ein Mitglied des Neue-Medizin-Stammtischs in Hengersberg, an Helmut Pilhar zur Deckung von dessen Unkosten übergeben. Während der Vortrags-Pause wurden Bücher und Broschüren verkauft.</em></p>
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		<title>Helmut Pilhar an belgische Regierung der DG &#8211; ich bin Stein des Anstoßes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche TherapieInformieren Sie sich solange Sie gesund sind Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnRegierung der DGKarl-Heinz LambertzDer Ministerpräsident, Minister für lokale BehördenKlötzerbahn 324700 EupenBelgienTel.: +32 (0)87/59 64 00Fax: +32 (0)87/55 45 38kab.lambertz@dgov.be Ministerium der DGAbteilung Familie, Gesundheit und SozialesJohanna SchröderAbteilungsleitungGospertstraße 14700 EupenBelgienTel.: [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-belgische-regierung-der-dg-ich-bin-stein-des-anstosses/">Helmut Pilhar an belgische Regierung der DG &#8211; ich bin Stein des Anstoßes</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche Therapie<br />Informieren Sie sich solange Sie gesund sind</p>
<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br /><strong>Regierung der DG</strong><br />Karl-Heinz Lambertz<br />Der Ministerpräsident, Minister für lokale Behörden<br />Klötzerbahn 32<br />4700 Eupen<br />Belgien<br />Tel.: +32 (0)87/59 64 00<br />Fax: +32 (0)87/55 45 38<br />kab.lambertz@dgov.be</p>
<p><strong>Ministerium der DG</strong><br />Abteilung Familie, Gesundheit und Soziales<br />Johanna Schröder<br />Abteilungsleitung<br />Gospertstraße 1<br />4700 Eupen<br />Belgien<br />Tel.: +32 (0)87/59 63 59<br />Fax: +32 (0)87/55 64 73<br />soziales@dgov.be</p>
<p style="text-align: right;">25. August 2005</p>
<h3>Betrifft: Veröffentlichung des Ministeriums vom 10.07.2005 „Germanische Neue Medizin®“</h3>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren!</strong></p>
<p>Am 20. Juni 2005 hielt ich diesen bewussten Vortrag über die Germanische Neue Medizin®, über die Onkologie und den Fall unserer Tochter Olivia in St. Vith in Belgien. Dieses Referat hat diese hitzige Diskussion in Belgien ausgelöst. Somit bin ich „<strong><em>Stein des Anstoßes</em></strong>“ und bitte um ein paar Minuten Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit;</p>
<p><strong>In der Veröffentlichung des Ministeriums der DG steht, ich zitiere:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Daraus nun aber abzuleiten, wie Dr. Hamer das tut, dass Krebs allein psychische Ursachen hat, ist mehr als gewagt. Die Schulmedizin ist hier wesentlich vorsichtiger: sie bezeichnet Krebs als &#8218;multifaktorielle Erkrankung&#8216; &#8211; höchstwahrscheinlich kommt die Wirkung verschiedener Auslöser zusammen. &#8218;Höchstwahrscheinlich&#8216; deshalb, weil die Wechselwirkung von verschiedenen Faktoren noch nicht im Detail nachzuweisen ist. So arbeiten Naturwissenschaftler &#8211; sie stellen eine Hypothese auf und versuchen sie zu beweisen. Dr. Hamer behauptet, die Germanische Neue Medizin® sei eine strenge Naturwissenschaft. Er informiert auf einer eigenen Website (www.neue-medizin.de) über die von ihm entwickelten Theorien und Gesetze.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Wer sich mit den Texten auf dieser Website näher beschäftigt, wird aber feststellen, dass er seine Ideen nicht belegt &#8211; er zitiert hauptsächlich Beispiele und liefert Zahlen, ohne deren Quellen zu nennen.</em></p>
<p>Verzeihen Sie, wenn ich als Nichtmediziner und auch als Nichtwissenschaftler mir anmaße, hier auf einen &#8211; meiner Meinung nach &#8211; <strong>gewaltigen Irrtum</strong> hinzuweisen:</p>
<p>In der Wissenschaft beginnt alles mit einer Annahme, mit einer Hypothese. Seriöse Wissenschaft versucht aber nicht diese Hypothese zu beweisen, sondern erst einmal zu widerlegen. Annahmen (Hypothesen) aufzustellen, die einer möglichen Widerlegung nicht zugänglich sind, ist ein unwissenschaftliches Vorgehen.</p>
<p>Wie möchte man als Beispiel die Behauptung „<strong><em>Gott XY ist mächtiger als Gott YZ</em></strong>“ widerlegen?</p>
<p>Eine solche Aussage ist unwissenschaftlich! Man muß sie glauben oder eben nicht, wissenschaftlich verifizieren oder falsifizieren kann man sie nicht. Das ist eine reine Glaubensfrage.</p>
<p><strong>Erst wenn sich die Annahme nicht widerlegen lässt, erst dann geht man von einer wissenschaftlichen Theorie aus, die so lange Gültigkeit besitzt, bis sie eben widerlegt wird.</strong></p>
<p>Wenn nun etwas völlig Neues entdeckt wird, auf welche Quellen soll man sich dann berufen?</p>
<p>Die Schulmedizin geht von „<em><strong>multifaktoriellen</strong></em>“ Ursachen aus, also von genetischen, von viralen, psychischen, toxischen, oder von der Sonne, dem Rauchen, &#8230;</p>
<p>So sagt die Onkologie z.B. bei Brustkrebs, es lägen zu so und so vielen Prozenten genetische Ursachen vor. Wie möchte man diese schwammige Behauptung widerlegen?</p>
<p><strong>Das geht nur mit Statistik!</strong> Und statistisch kann man doch keine Wissenschaft betreiben! Bei einer Statistik braucht man nur einen einzigen entscheidenden Faktor außer Acht lassen und schon ist die ganze Statistik wertlos.</p>
<p>In Burgenland geht die Storchpopulation zurück. In Burgenland geht die Geburtenrate zurück. Die statistische Schlussfolgerung: <strong>Störche bringen Kinder!</strong></p>
<p>Und wieso bitte soll die Begrifflichkeit „wahrscheinlich“ ein Beleg für Wissenschaftlichkeit sein?</p>
<p>Ich bin Techniker! Bei einer Maschinenstörung muß die Ursache gefunden und behoben werden. Mit einer „<strong><em>statistischen Signifikanz</em></strong>“ oder einer „<em><strong>gewissen Wahrscheinlichkeit</strong></em>“ bringt man keinen Motor, keinen Kaffeeautomaten zur Serienreife.</p>
<p>Verzeihen Sie, aber das Ministerium der DG versucht da etwas schön zu reden, was nicht einmal die Schulmedizin von sich selbst behauptet. <strong>In jedem Lexikon ist nachzulesen, dass die Medizin eben gerade keine Wissenschaft ist!</strong></p>
<p>Die Schulmediziner leisten z.T. Großartiges in der Notfallsmedizin, also dann, wenn es um das „<strong>Handwerkliche</strong>“ geht. Darauf sollte sich die Schulmedizin beschränken!</p>
<p>Bei Dr. Hamer bzw. seiner Entdeckung, die Germanische Neue Medizin® verhält es sich ganz anders! Er behauptet nicht nur was die Ursache z.B. bei Brustkrebs sein muß, nämlich ein Sorge/Streit- bzw. Nestkonflikt – und diese Behauptung kann man sofort durch Befragung der betroffenen Patienten überprüfen, er beschreibt sogar welche Körperseite betroffen sein muß (Händigkeit), den Verlauf der Erkrankung solange die Ursache nicht gelöst ist und den Heilungsphasenverlauf nach erfolgter Ursachenlösung! Punkt für Punkt, Phase für Phase formuliert Dr. Hamer exakt den Krankheitsverlauf von der Entstehung bis zum Verschwinden schriftlich aus und das nicht nur bei Brustkrebs, sondern bei allen sog. Krankheiten (bis auf Vergiftung, Verletzung und extreme Mangelernährungen wie z.B. Skorbut. Hier wäre wieder die Schulmedizin mit ihrer <strong>Notfallsmedizin</strong> am Zug.). Nachzulesen ist das auf seiner sog. „Wissenschaftlichen Diagnosetabelle“, die zu Abertausenden bereits in den Wohnzimmern und z.T. auch in Arztpraxen hängen und fleißig studiert werden.</p>
<p>Natürlich heißt das noch immer nicht, dass allein bereits durch das Ausformulieren der Krankheitsverläufe, die Germanische Neue Medizin® richtig ist! Aber sie ist allein bereits dadurch einer wissenschaftlichen Überprüfung zugänglich! Gerade aufgrund seiner präzisen Ausformulierung bietet doch Dr. Hamer jeden nur erdenklichen Ansatz einer Widerlegung oder eben einer Bestätigung im wissenschaftlichen Sinne. <strong>Es ist Dr. Hamer, der die wissenschaftlichen Kriterien erfüllt, nicht die Schulmedizin!</strong></p>
<p>Auf den Punkt gebracht möchte ich sagen, die Schulmedizin versucht verzweifelt eine materielle Ursache von Krebs und logisch-konsequent eine materielle (chemische, genetische) Heilung davon zu finden. Damit ist sie – wie sie selbst seit nahezu 100 Jahren Herrschaft eindeutig verifiziert hat – am Holzweg. Mit diesem von ihr aufgestellten Dogma handelt sie <strong>nicht wissenschaftlich, sondern wirtschaftlich!</strong> Sie schafft sich mit dieser unbeweisbaren Behauptung eine lukrative Position zwischen Patient und seiner Gesundheit, nach dem Motto: „Du bist krank und ich habe das Mittel dagegen.“ <strong>Vom Ministerium der DG erhält sie hierbei Schützenhilfe.</strong></p>
<p>Es gibt kein (stoffliches) Mittel gegen Krebs, oder gegen chronische Leiden, Psychosen usw., denn Krebs hat nun eben einmal psychische Ursachen. Einer der vielen Beweise hierfür ist der sog. „<strong>Hamersche Herd</strong>“ im Gehirn-CT, <strong>über den verräterischer Weise nie diskutiert wird.</strong></p>
<p>In der Veröffentlichung des Ministeriums der DG steht weiters, ich zitiere:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Auf seiner Website [www.neue-medizin.de] findet sich tatsächlich eine Bescheinigung der Universität Trnava, unterschrieben vom Dekan, einem Professor für Psychiatrie und dem Prorektor für wissenschaftliche Forschung. Diese kommen nach der Untersuchung von sieben (7) Patienten zu folgendem Schluss: &#8218;Die Unterzeichneten nehmen deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit als gesichert an, dass seine Präsentation in zwei Überprüfungskonferenzen sein System mit größter Wahrscheinlichkeit bewies&#8216; und &#8230;haben wir den Eindruck gewonnen, dass die Frage der möglichst baldigen Anwendung der Neuen Medizin dringend weiterverfolgt werden sollte.&#8216; (Zitat)</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Sie bescheinigen somit, dass sein System in sich stimmig ist, aber absolut nicht, dass das System Patienten heilt.</em></p>
<p>Verzeihen Sie bitte, dass ich als kleiner Techniker, auch diesem Gedankendank widersprechen muß, dass nämlich das Wissen um die Ursache nicht die Heilung bringen könnte.</p>
<p><strong>Was denn sonst?!</strong></p>
<p>Solange man die Ursachen nicht kennt, tappt man im Dunkeln. Ohne dieses Wissen muß man sich darauf beschränken, die Symptome anzugehen oder überhaupt experimentell vorzugehen.</p>
<p>Wenn man aber die Ursache (Konflikt) ausräumt, schaltet der Körper um auf Heilung, zwangsläufig! Und das völlig unabhängig davon, ob man um diese biologischen Zusammenhänge weiß oder nicht. Gerade das ist doch des Rätsels Lösung was die sog. „<strong>Spontanheilungen</strong>“ (<strong>Heilung ohne therapeutisches Zutun</strong>) betrifft, die von den Schulmedizinern so gerne als „<em><strong>Wunderheilung</strong></em>“ bezeichnet werden und die nicht die Ausnahmen sind, für die sie die Schulmedizin gerne ausgibt, sondern vielmehr den Regelfall darstellen.</p>
<p><strong>Mit Dr. Hamer braucht man nicht mehr an „Wunder“ zu glauben</strong>, man kann sie erklären! Die Spontanheilung ist das erklärte Ziel in der Germanische Neuen Medizin®! Noch einmal: es gibt kein Mittel gegen Krebs, heilen kann sich der Mensch nur selbst.</p>
<p><strong>DIE GERMANISCHE NEUE MEDIZIN® HAT DIE THERAPIE SCHLECHTHIN, NÄMLICH DIE URSÄCHLICHE!</strong></p>
<p>Und bitte was heißt „<strong><em>die Schulmedizin ist hier wesentlich vorsichtiger</em></strong>“? Das mag auf ihre schwammigen Aussagen zutreffen, nicht aber auf ihr Handeln! Tatsache ist, dass gerade die Schulmedizin auf Patienten mit Krebs mit dem Allerschärfsten losgeht was der Mensch sich einfallen hat lassen, mit <strong>Giftgas-Abkömmlingen (Chemo)</strong>! Sie weiß zwar keine Ursachen, sie möchte aber wissen, was Heilung bringt! Ihr „<em><strong>allein selig machendes Mittel“</strong></em> zeitigt eine Mortalität von bis zu 98% nach 5 Jahren! Die Wenigen, die überleben, sind nahezu allesamt sterilisiert, zumindest haben sie beträchtliche Langzeitschäden zu tragen! Und diese „<strong><em>Vorsicht</em></strong>“ der Schulmedizin <strong>ist für unsere Kinder sogar Pflicht</strong>, ein absolutes Muß, vollkommen ohne Wenn und Aber! Und für diese „<strong><em>Vorsicht</em></strong>“ lassen die Schulmediziner, „<strong><em>vorsichtig</em></strong>“ wie sie sind, vorher den Patienten auch noch unterschreiben, damit ja keine Verantwortung auf ihren Schultern ruht &#8230;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Es sollte bedenklich stimmen, wenn ein Großteil der Onkologen für sich selbst diese Therapie ablehnen!“</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>DDr. Ullrich Abel, Universität Heidelberg. </em></p>
<p>Was sind das bloß für Ärzte, die unsere Kinder zu einer „Therapie“ zwingen, die sie für sich selbst ablehnen? Sind das überhaupt Ärzte?</p>
<p>Ich bin ein besorgter Vater von vier Kindern, der noch gerne ein fünftes hätte und viele Enkelkinder haben möchte. Aber wenn ich für mich oder für meine Familie unsere Zukunft bedroht sehe und nicht einmal <strong>von einem Ministerium ein Minimum an Objektivität</strong> präsentiert bekomme, dann muß ich diese Angelegenheit selbst in die Hand nehmen. Das bin ich mir selbst, das bin ich meiner Familie schuldig. Ich als Vater, möchte für mein Kind jene Medizin wählen dürfen, die ich für mich selbst wählen würde. Und ich werde diese Vorträge, Seminare und Stammtische solange weiterführen und die Bevölkerung über diese Erkenntnisunterdrückung aufklären, bis ich mein Ziel erreicht habe: <strong>Die Legalisierung der Germanischen Neuen Medizin®!</strong></p>
<p><strong>Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer gelang es als ersten Arzt in der Medizingeschichte, die Medizin auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen.</strong> Diese seine Erkenntnisse liefern die Grundvoraussetzung für das Verständnis jeder sog. Krankheit. Erst mit Berücksichtigung dieser entdeckten fünf Naturgesetze ist ein effizientes medizinisches Vorgehen möglich.</p>
<p><strong>Mit der Verifikation der Uni Trnava ist sie Stand der Wissenschaft!</strong> Obwohl sie exakt wissenschaftlich ist wie z.B. Physik, ist sie gleichzeitig unendlich menschlich. Ein Blick ins Schädel-CT ist ein Blick in die Tiefe der Seele des Menschen. Und sie gilt auch für das Tier! Endlich verstehen wir die Sprache der Tiere! Die Germanische Neue Medizin® wurde noch nie widerlegt, kostet fast nichts, hat keine Nebenwirkungen, ist unendlich befriedigend auch für den Therapeuten &#8230; <strong>Warum sollten wir Bürger sie nicht haben dürfen?</strong></p>
<p><strong>Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft.</strong> Sie schafft es nicht, Wissen zu schaffen. Und sie ist ineffizient und kosten nicht nur unnötige Milliarden Steuergelder, sondern auch unnötiges Leid und Milliarden Menschenleben.</p>
<p>Somit unterstütze ich die Bitte Dr. Hamers an Herrn Ministerpräsident Lambertz eine solche Klinik für Germanische Neue Medizin® einzurichten.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass diesem Projekt ein ungeahnter Erfolg beschert sein wird.</p>
<p>PS</p>
<p><strong>Wovor oder vor wem hat das Establishment Angst? Vor Dr. Hamer mit Sicherheit nicht! Er hat den Regierenden bisher immer nur die Hand gereicht! Und das gesundete Volk würde es ebenso tun!</strong></p>
<p>Entschließt sich heutzutage ein Betroffener den Weg der Germanischen Neuen Medizin® zu gehen, einfach deshalb, weil er nicht bereits nach fünf elenden Jahren „<strong>pseudotherapiert</strong>“ am Friedhof landen möchte, dann ist er völlig auf sich alleine gestellt. Oft muß er regelrecht in den Untergrund, um sich vor den Zugriffen dieser Onkologen in Sicherheit zu bringen.</p>
<p>Wenn nun so ein armer Patient es nicht schafft, so liegt die Schuld nicht bei uns! Um Germanische Neue Medizin® praktizieren zu können, genügt es nicht, nichts zu tun. Wir brauchen die Notfallsmedizin, geschultes Personal und die notwendige Ruhe und Geborgenheit für diesen Menschen. <strong>Dieser Patient ist von seinen Volksvertretern im Stich gelassen!</strong></p>
<p>Wir würden gerne helfen, dürfen aber nicht! Unser bester Therapeut sitzt im Gefängnis.</p>
<p>Mit diesem Link http://www.pilhar.com/News/Praesentation_der_GNM.pdf übermittle ich den Adressaten dieses Briefes eine kurze Präsentation der Germanischen Neuen Medizin®.</p>
<p>Niemand kann mehr sagen, er habe davon nichts gewusst.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/helmut-pilhar-an-belgische-regierung-der-dg-ich-bin-stein-des-anstosses/">Helmut Pilhar an belgische Regierung der DG &#8211; ich bin Stein des Anstoßes</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Mühldorfer Wochenblatt &#8211; „Wunderheiler-Prediger“ auf Vortragstour</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/muehldorfer-wochenblatt-wunderheiler-prediger-auf-vortragstour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Mühldorfer Wochenblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seine Tochter wäre an der Heilslehre fast gestorben Olivia war schwer an Krebs erkrankt, ihre Eltern flohen mit ihr vor der Schulmedizin zu dem mit Berufsverbot belegten Heiler Ryke Geerd Hamer. Nur mit Staatsgewalt konnte Olivia gerettet werden, aber ihr Vater vertritt trotzdem Hamers „Germanische Neue Medizin“ – auch auf Veranstaltungen in Mühldorf&#8230; Mit „hanebüchenem [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/muehldorfer-wochenblatt-wunderheiler-prediger-auf-vortragstour/">Mühldorfer Wochenblatt &#8211; „Wunderheiler-Prediger“ auf Vortragstour</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Seine Tochter wäre an der Heilslehre fast gestorben</em></h2>
<p><em>Olivia war schwer an Krebs erkrankt, ihre Eltern flohen mit ihr vor der Schulmedizin zu dem mit Berufsverbot belegten Heiler Ryke Geerd Hamer. Nur mit Staatsgewalt konnte Olivia gerettet werden, aber ihr Vater vertritt trotzdem Hamers „Germanische Neue Medizin“ – auch auf Veranstaltungen in Mühldorf&#8230;</em></p>
<h3><em>Mit „hanebüchenem Unsinn“ auf Vortragsreise: Helmut Pilhar</em></h3>
<p><em>Seine Tochter wäre wegen der zweifelhaften Heilslehre fast gestorben, jetzt hält Pilhar über die „Germanische Neue Medizin“ sogar einen Vortrag in Mühldorf (von Andrea <strong>Obele</strong>)</em></p>
<p><em>Vielleicht erinnern Sie sich an die dramatische Geschichte des sechsjährigen Mädchen Olivia, das 1995 schwer an Krebs erkrankt war. Ihre Eltern vertrauten sich dem in Deutschland mit Berufsverbot belegten Mediziner Ryke Geerd Hamer an, der sich seine eigene Theorie der Heilung von Krebs zurechtgelegt hat. Angeblich hat er im Laufe seiner Arbeit mit Kranken herausgefunden, dass viele Krankheiten, darunter auch Krebs, aufgrund von biologischen Konflikten entstehen. Nur durch Lösung dieser Konflikte sei eine Heilung möglich. Konservative Methoden wie Chemotherapie oder Operationen verteufelt Hamer, er denkt, Krebs kann von selbst heilen.</em></p>
<h3><em>Tochter erst nach Polizeieinsatz in Klinik</em></h3>
<p><em>Olivia flog mit ihren Eltern nach Spanien zu Hamer, wurde dort nach 72 Tagen durch ein Urteil des Vormundschaftsgerichts mit einem Polizeieinsatz befreit und in die rettende Klinik nach Wien gebracht. „Fünf vor Zwölf“ sei es damals gewesen, so die behandelnden Ärzte. Nach Chemotherapie und einer Operation gilt Olivia seitdem als geheilt.</em></p>
<p><em>Der 25-jährige S. hatte 2002 nicht dieses Glück. Seine Mutter, Christa W., macht Hamer für den Tod ihres Sohnes verantwortlich, der sich mit der Diagnose Hodenkrebs der „Germanischen Neuen Medizin“ anvertraut.</em></p>
<p><em>Olivias Eltern, ein Ingenieur und eine Handarbeits-Lehrerin, glauben aber fest an die „Germanische Neue Medizin“ von Hamer. Vater Helmut Pilhar hat seinen Beruf an den Nagel gehängt, pilgert durch Deutschland und hält Vorträge und Seminare. In Mühldorf ist sogar eine ganze Aktionswoche geplant.</em></p>
<h3><em>Sogar Infostand am Mühldörfer Stadtplatz</em></h3>
<p><em>Am Samstag, 10. September, soll es von 9 bis 16 Uhr einen Informationsstand am Stadtplatz geben. Am Donnerstag, 15. September, ist dann um 19 Uhr der Vortrag von Helmut Pilhar „Krebs – Krankheit der Seele“ geplant. Am Mittwoch, 21. September, soll dann ein eigener Stammtisch gegründet werden.</em></p>
<p><em>„Als hanebüchenen Unsinn“ betrachtet <strong>Dr. Peter von Rottkay</strong> von der neuen Strahlentherapiepraxis in Mühldorf die Theorien von Hamer. „Es gibt halt verbohrte Leute, die nichts dazulernen wollen. Fakt ist, dass heutzutage <strong>50 Prozent der Krebskranken mit wissenschaftlichen Methoden geheilt werden</strong> können. Ohne diese Methoden sind die Überlebenschancen minimal. Mittlerweile werden auch die Behandlungsmethoden immer besser.“ Auch der Sprecher des <strong>ärztlichen Kreisverbandes</strong> in Mühldorf, <strong>Dr. Erich Fink</strong>, sieht die „konservative“ Krebstherapie als das <strong>Nonplusultra</strong> und bestätigt, dass die Krebstherapien immer schonender werden.</em></p>
<h3><em>Wunderheiler erwünscht?</em></h3>
<p><em><strong>Anton W. (47) aus Polling:</strong> „Von dem Fall der kleinen Olivia habe ich zwar nichts gehört, aber von solchen Scharlatanen halte ich grundsätzlich nichts. Ich vertraue auf die Schulmedizin. Vielleicht kann man nichts dagegen machen, dass dieser Kerl in Mühldorf einen Vortrag hält, aber wer an so was glaubt, ist sowieso selbst schuld!“</em></p>
<p><em><strong>Heidi K. (61) Pensionistin, aus Mühldorf:</strong> „Ich bin generell für alternative Heilmethoden, und würde mich bei einer Krebserkrankung wahrscheinlich für keine Chemotherapie entscheiden. Das muss aber jeder selber wissen. Von dem angesprochenen Fall habe ich schon mal gehört. Der Vortrag des Wunderheilers würde mich schon reizen.“</em></p>
<p><em><strong>Julia R. (18) aus Mettenheim:</strong> „An die Geschichte von damals kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber von solchen Wunderheilern und sogenannten Missionaren halte ich grundsätzlich nichts. Allerdings würde ich mir den Vortrag anschauen, weil ich neugierig bin, was dieser Scharlatan so alles macht!“</em></p>
<p><em><strong>Gabi R. (35) aus Mühldorf:</strong> „Nein, ich erinnere mich nicht an die Geschichte der Olivia. Aber wenn dieser Heiler meint, und sofern er von offizieller Seite (Steuern, Krankenkasse) keine finanzielle Unterstützung erhält, kann er das machen. Ich meine, dass der Spruch Glaube versetzt Berge bei manchen Leuten zutrifft – bei mir aber nicht!“</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/muehldorfer-wochenblatt-wunderheiler-prediger-auf-vortragstour/">Mühldorfer Wochenblatt &#8211; „Wunderheiler-Prediger“ auf Vortragstour</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>MoPo &#8211; Vorsicht vor diesem &#8222;Missionar&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Morgenpost]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er propagiert &#8222;Heilslehre&#8220;: Pilhar auf Vortragstour Helmut Pilhar tingelt seit Jahren mit der Hamerschen &#8222;Heilslehre&#8220; über Land. Vom 23. bis 27. September tritt er in Hamburg auf. Als Wunderheiler von eigenen Gnaden machte der deutsche Arzt Ryke Geerd Hamer weltweit Schlagzeilen. Jetzt wurde der per Haftbefehl gesucht 69-Jährige im südspanischen Malaga festgenommen. In Hamburg wartet [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mopo-vorsicht-vor-diesem-missionar/">MoPo &#8211; Vorsicht vor diesem &#8222;Missionar&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Er propagiert &#8222;Heilslehre&#8220;: Pilhar auf Vortragstour</em></h3>
<p><em>Helmut Pilhar tingelt seit Jahren mit der Hamerschen &#8222;Heilslehre&#8220; über Land. Vom 23. bis 27. September tritt er in Hamburg auf.</em></p>
<p><em>Als Wunderheiler von eigenen Gnaden machte der deutsche Arzt Ryke Geerd Hamer weltweit Schlagzeilen. Jetzt wurde der per Haftbefehl gesucht 69-Jährige im südspanischen Malaga festgenommen. In Hamburg wartet unterdessen seine Fan-Gemeinde auf neue Vorträge und Seminare über die &#8222;Germanische Neue Medizin&#8220; &#8211; die von Hamer propagierte &#8222;Heilslehre&#8220; gegen Krebs. Fünf Termine sind vom 23. bis 27. September in Volksdorf und Eimsbüttel festgelegt. Angekündigter Redner ist einer der treuesten Jünger des Hamers &#8211; Helmut Pilhar (39).</em></p>
<p><em>Er ist der Vater der heute 16 Jahre alten Olivia, deren Schicksal vor neun Jahren wochenlang Millionen Menschen beschäftigte. 1995 vertrauten die Eltern des damals sechsjährigen schwer krebskranken Mädchens dem seit 1986 in Deutschland mit Berufsverbot belegtem Mediziner Hamer mehr als den behandelnden Krebsspezialisten einer Wiener Klinik. Sie flohen mit dem Kind zu Hamer nach Spanien. Nach 72 Tagen wurde der für das KInd lebensbedrohende Trip durch ein Vormundschaftsgerichts-Urteil und einen Polizeieinsatz in Malaga beendet &#8211; und Olivia in die rettende Klinik nach Wien gebracht.</em></p>
<p><strong><em>Die Qualen sind lange überstanden &#8211; Olivia ist aus ärztlicher Sicht von ihrem Krebs geheilt.</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Dr. Hamer hat Recht. Krebs ist genauso eine Lüge wie AIDS.&#8220;</em><br /><em>Helmut Pilhar, Vater von Olivia</em></p>
<p><em>Die Eltern, Helmut und Erika Pilhar, waren nach der Flucht mit dem kranken Kind von einem Wiener Gericht wegen Körperverletzung zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der aus Köln stammende Mediziner Hamer hatte ihnen eingeredet, bei dem lebensgefährlichen Tumor über der Niere Olivias handle es sich gar nicht um Krebs, sondern um einen nicht verarbeiteten Konflikt. Helmut Pilhar sagte damals: &#8222;Dr. Hamer hat Recht. Krebs ist genauso eine Lüge wie AIDS.&#8220;</em></p>
<p><em>Der Vater, ein Ingenieur, und die Mutter, eine Lehrerin, glauben diesem abstrusen Medizinverständnis heute noch &#8211; davon zeugt ein Internet-Auftritt über die &#8222;Germanische Neue Medizin&#8220;: &#8222;Es begrüßen Sie die Eltern von Olivia&#8220; (www.helmut@pilhar.com). Gleichzeitig preist Helmut Pilhar Seminare, Vorträge und Stammtische in Deutschland, der Schweiz und Österreich an. Seinen Ingenieurs-Beruf hat er an den Nagel gehängt. Pilhars Tournee-Kalender zeigt kaum Ruhetage. Eintrittspreise in Hamburg: fünf und sechs Euro (Vortrag) bis 65 Euro (Seminar).</em></p>
<p><em><strong>Ärztepresident Dr. Michael Reusch</strong> warnt vor den Veranstaltungen. Sie beruhten nicht auf &#8222;überprüfbaren Erkenntnissen&#8220;. Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen sollten nicht Methoden vertrauen, &#8222;die mehr auf Heilslehre und Ideologien beruhen, denn auf wissenschaftlichen Erkenntnissen&#8220;.</em></p>
<p><em>Gerd-Peter Hohaus</em></p>
<p><em><strong>Verurteilter &#8222;Krebsheiler&#8220;</strong></em></p>
<p><em>Groß wie ein Fußball und sechs Kilo schwer war der Tumor in Olivias Bauch. Die Eltern vertrauten jedoch den Warnungen und Versprechungen des &#8222;Krebsheilers&#8220; Ryke Geerd Hamer mehr als der Schulmedizin. Schlussendlich befreiten dann doch die Klinikärzte mit Strahlen- und Chemotherapie das Kind vom Krebs.</em></p>
<p><em>Dem aus Köln stammenden Arzt war schon 1986 die Approbation entzogen worden. 1997 wurde Hamer dort wegen unerlaubter Ausübung des Heilberufs zu 19 Monaten Haft verurteilt, von denen er zwölf absaß. In Österreich wird er in etlichen Fällen des Totschlags im Zusammenhang mit der &#8222;Neuen Medizin&#8220; verdächtigt. Nach einer Verurteilung in Frankreich im Jahre 2002 (neun Monate Haft, neun Monate auf Bewährung) verhängte das Berufungsgericht im Juli 2004 in Hamers Abwesenheit eine Haftstrafe von drei Jahren. Er soll demnächst ausgeliefert werden.</em></p>
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das für diesen Artikel verwendete Foto von mir, stammt aus dem Gerichtssaal während ich auf der Anklagebank sitze (1996). Dort würde man mich wieder gerne sehen &#8230;</p>
<p>Jedenfalls hatte es die <strong>Hamburger Morgenpost</strong> geschafft, dass ein mit einer Schule verhandelter Vertrag über die Nutzung eines Vortragsaales einen Tag später von der &#8222;<strong>Behörde für Bildung und Sport</strong>&#8220; für Null und nichtig erklärt wurde. Wörtlich:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Die von Ihnen propagierten &#8222;Wunderheilmethoden&#8220; gegen Krebserkrankungen werden der notwendigen medizinischen Verantwortung gegenüber krebserkrankter Kindern nicht gerecht. Die <strong>Behörde für Bildung und Sport</strong> hält es im Einvernehmen mit der Schulleitung der Ifflandstraße nicht für akzeptabel, dass gerade in einer Schule derartige Empfehlungen verbreitet werden. Der Fall hat die Öffentlichkeit damals wie heute (siehe Artikel in der <strong>Morgenpost</strong> vom 14.09.2004) sehr bewegt.&#8220;</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mopo-vorsicht-vor-diesem-missionar/">MoPo &#8211; Vorsicht vor diesem &#8222;Missionar&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Bezirksblatt &#8211; Pilhar droht mit Abrechnung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirksblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vater von Olivia kündigt Gegnern einen &#8222;Nürnberger Prozess&#8220; an Von Bernhard Ozlsberger Unvergessen ist die Geschichte von Olivia Pilhar aus Maiersdorf. Im Mai 1995 wurde bei dem Silvesterkind (geboren am 31. Dezember 1989) Krebs diagnostiziert. Die Eltern, Erika und Helmut Pilhar, misstrauten sämtlichen Ärzten und setzten auf den Rat von Dr. Ryke Geerd Hamer. Der [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Vater von Olivia kündigt Gegnern einen &#8222;Nürnberger Prozess&#8220; an</em></h2>
<p><em>Von Bernhard <strong>Ozlsberger</strong></em></p>
<p><em>Unvergessen ist die Geschichte von Olivia Pilhar aus Maiersdorf. Im Mai 1995 wurde bei dem Silvesterkind (geboren am 31. Dezember 1989) Krebs diagnostiziert. Die Eltern, Erika und Helmut Pilhar, misstrauten sämtlichen Ärzten und setzten auf den Rat von Dr. Ryke Geerd Hamer. Der <strong>Erfinder</strong> der “Neuen Medizin” empfahl den Eltern, bei Olivia keine Operation und Chemotherapie zuzulassen. Denn: Krebs könne man nicht behandeln, Krebs müsse sich selbst heilen. Hamers Analyse: Ein “Verweigerungskonflikt” von Olivia, weil die Mutter nicht mehr kochte und die Oma nur Schnitzel briet.</em></p>
<p><em>Die weitere dramatische Geschichte ist bekannt: Die Pilhars flüchteten zu Wunderheiler Hamer nach Spanien, wo sie von der <strong>Interpol</strong> verhaftet wurden. Olivia wurde nach Österreich gebracht, das Bild vom Spitalsbett ging um die Welt. Nach Ansicht der Ärzte hat sie nur deshalb überlebt, weil man rasch eine Chemotherapie durchführte. Nach Ansicht der Pilhars hätten die Ärzte Olivia fast umgebracht.</em></p>
<h3><em>Groteskes Weltbild</em></h3>
<p><em>Was ist seither passiert? Den Pilhars wurden zwei weitere Kinder geboren. Vater Helmut Pilhar fand eine neue Berufung: Den Kampf für Hamer und der “Neuen Medizin”. Der 38-Jährige verfasst Bücher und Schriften, hält Vorträge im ganzen deutschsprachigen Raum. In Wien führt einen Stammtisch der Anhänger der “Neuen Medizin”. Inzwischen geht es aber nicht nur um die bedenklichen Methoden der “Neuen Medizin” des Wunderheilers Hamer, sondern um ein groteskes Weltbild. Pilhar ortet in seinen Schriften eine “<strong>Weltherrschaft der Loge</strong>”, die auch gegen Hamer und seine Thesen vorgeht. Seine Verschwörungstheorie umfasst alle seine Gegner: Ärzte, Behörden, Politiker und Journalisten.</em></p>
<h3><em>Unter Beobachtung</em></h3>
<p><em>Die Aktivitäten Pilhars sind vor allem in Deutschland spürbar. Dort schreibt der Maiersdorfer Eingabe um Eingabe an Gericht und Behörden. Seine Vorträge finden vor vollen Häusern statt. Nach einem Krebs-Tot eines jungen Mannes vor zwei Jahren, der sich auf die “Neue Medizin” berief, ermitteln die Kriminalisten. Die <strong>Staatsanwaltschaft Köln</strong> beobachtet seither Pilhar, kann aber nichts gegen ihn unternehmen, solange er nur seine fragwürdigen Vorträge hält. Meinungsfreiheit. Gegen Hamer, der noch immer in Spanien lebt, wird aber intensiv ermittelt.</em></p>
<p><em>In einem E-Mail an das <strong>Bezirksblatt</strong> (siehe Artikel) kündigt Pilhar einen “<strong>Nürnberger Prozess</strong>” gegen seine Gegner an. Dazu gehören auch u.a. Neustadts Kinderprimar Olaf Arne <strong>Jürgenssen</strong> und Bezirkshauptmann Heinz <strong>Zimper</strong>, der 1996 das Jugendamt im Fall “Pilhar” vertrat. Eine schlimme Drohung.</em></p>
<p><em>Helmut Pilhar ist viel unterwegs &#8211; vor allem in Deutschland, in Maiersdorf ist er kaum zu erreichen. Auf seiner Homepage www.pilhar.com finden sich zwar Seitenweise Dokumente und Daten. Entscheidende Fragen werden hier aber nicht beantwortet. Das <strong>Bezirksblatt</strong> bat deshalb Pilhar um ein Interview.</em></p>
<h3><em>Hier seine Antwort:</em></h3>
<p><em>“Wie sie sicherlich wissen, gebe ich aufgrund meiner Erfahrungen mit den Medien kaum noch Interviews. Mit dem Gutachten von Prof. <strong>Niemitz</strong> (Hochschule Leipzig) vom 18.8.2003 hat sich die Lage insofern geändert, dass nunmehr jeder, der des Lesens und Denkens fähig ist, weiß, dass die Schulmedizin (Notfallsmedizin, OP usw. ausgenommen) falsch sein muss, da “unwissenschaftlich”, die Neue Medizin dagegen richtig ist, da “wissenschaftlich”.</em></p>
<p><em>Wir, die Eltern von Olivia, lehnen uns mit Genugtuung zurück und freuen uns der Dinge, die nun kommen werden. Vor Jahren habe ich die Ärzte, Journalisten, Richter und Behörden auch in Wr. Neustadt davor gewarnt, dass eine Art “<strong>Nürnberger Prozess”</strong> auf sie zurollen wird. Ich denke, der Tag rückt näher und näher.”</em></p>
<p><em>Wie diese Prozess-Drohung und der heftige Vergleich mit Nazi-Verbrecher zu verstehen sei, wollte Pilhar nicht beantworten.</em></p>
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><strong>Dieses &#8222;Interview&#8220; kam folgendermaßen zustande; </strong></p>
<p>Anfang September fand ich per Email eine Anfrage für ein Interview dieses Herrn Artikelschreibers, Herrn <strong>Ozlsberger</strong>, in meinem Postfach vor. Mit dem Gutachten von Prof. <strong>Niemitz</strong> in der Tasche überlegte ich, ob ich dieses Risiko nicht doch eingehen sollte. Als Antwort schrieb ich obige Zeilen zurück, beharrte aber auch darauf, dass mir das Interview zur Autorisierung vorgelegt werden müsse (diese Textpassage ist in der obigen Version von Herrn <strong>Ozlsberger</strong> einfach weggelassen worden).</p>
<p>Herr <strong>Ozlsberger</strong> war damit einverstanden, wie er mir mit den Fragen zusammen zurückschrieb.</p>
<p>Allerdings mußte ich kurzfristig abreisen (um Vorträge zu halten) und kam deshalb nicht mehr zur Beantwortung der mir gestellten Fragen. Ein paar Tage später war dieser Artikel auf der Titelseite dieser <strong>vollkommen neuen Zeitung, die gratis an jeden Haushalt im Bezirk verteilt wird</strong>. Ohne meine Antwort abzuwarten, verwendete Herr <strong>Ozlsberger</strong> jene Zeilen von mir, die eigentlich für das Interview gar nicht vorgesehen waren bzw. im Vorfeld zur Abklärung geschrieben wurden.</p>
<p>Sich darüber zu ärgern hat wenig Sinn. Die Fronten sind klar. Und dieser &#8222;<strong>Nürnberger Prozeß</strong>&#8220; kommt, auch für die Journalisten des Schlages <strong>Ozlsberger</strong>.</p>
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		<title>Bezirks Rundschau &#8211; Mittelalter nicht überwunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirks Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mittelalter dürfte im Geiste mancher Zeitgenossen doch noch nicht ganz überwunden sein, wenn es stimmt, dass der zur Zeit einmal pro Monat stattfindende Stammtisch der Neuen Medizin nach Dr. Hamer nicht mehr in einem rennomierten Landgasthof St. Ulrich durchgeführt werden kann, da bei weiterer Duldung dieses Stammtisches dem Wirt in Aussicht gestellt wurde, dass [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittelalter dürfte im Geiste mancher Zeitgenossen doch noch nicht ganz überwunden sein, wenn es stimmt, dass der zur Zeit einmal pro Monat stattfindende Stammtisch der Neuen Medizin nach Dr. Hamer nicht mehr in einem rennomierten Landgasthof St. Ulrich durchgeführt werden kann, da bei weiterer Duldung dieses Stammtisches dem Wirt in Aussicht gestellt wurde, dass ihm sonst die zahlungskräftigere Mediziner-Klientel abhanden käme.</p>
<p>Insider behaupten sogar, dass der milliardenschwere Profit der angeblich mit Giftgas-Abkömmlingen bei Chemo-Therapie zu Werke gehenden Pharmakonzerne und Onkologen durch Hamers Entdeckungen in Gefahr käme &#8230;</p>
<p>Gute Einblicke in die Hintergründe der seit über 20 Jahren äußerst unfair geführten Auseinandersetzung „Schulmedizin – Neue Medizin“ gibt das vor kurzem erschienene Buch der bekannten österreichischen Ärztin Therese von Schwarzenberg mit dem Titel „Krebs – heilende Krankheit?“</p>
<p>Wo sitzen die Scharlatane wirklich?</p>

  
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Nachdem die Stammtischleiterin des Stammtisches Steyr, Frau Petra Bugelmüller, die Ärzteschaft aus Steyr zu einem Stammtischtreffen eingeladen hatte, flogen wir mit unserem Stammtisch auf Betreiben dieser Ärzteschaft aus dem Landgasthof. Mittlerweile haben wir eine Ausweichstelle gefunden.</p>
<p>Dieser Vorfall ist charakteristisch.</p>
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		<title>Bezirks Rundschau &#8211; Neue Medizin: Krebs ist Krankheit der Seele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bezirks Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überzeugt / Vater von krebskranker Olivia (13) setzt sich für Hamer-Thesen ein St. Ulrich / Erinnern Sie sich an den Fall Olivia? 1995/96 gab es kaum ein Medium, das nicht über das 7-jährige krebskranke Mädchen berichtete, dessen Eltern der Schulmedizin eine Abfuhr erteilten und auf den deutschen Arzt Ryke Geerd Hamer (66) setzten, dessen Lehre [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bezirks-rundschau-neue-medizin-krebs-ist-krankheit-der-seele/">Bezirks Rundschau &#8211; Neue Medizin: Krebs ist Krankheit der Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Überzeugt / Vater von krebskranker Olivia (13) setzt sich für Hamer-Thesen ein</em></h3>
<p><em><strong>St. Ulrich</strong> / Erinnern Sie sich an den Fall Olivia? 1995/96 gab es kaum ein Medium, das nicht über das 7-jährige krebskranke Mädchen berichtete, dessen Eltern der Schulmedizin eine Abfuhr erteilten und auf den deutschen Arzt Ryke Geerd Hamer (66) setzten, dessen Lehre von der „Neuen Medizin“ bis heute nicht anerkannt ist.</em></p>
<p><em>Vergangene Woche war Olivias Vater Helmut Pilhar zu Besuch in St. Ulrich. Mehr als hundert Leute – Gegner und Befürworter – füllten den Saal des Gasthofs Mayr, um Pilhar zu sehen und zu hören. „Die Neue Medizin lehrt uns, wie unser Körper funktioniert. Sie ist keine Heilmethode und keine Therapieform“, betonte er.</em></p>
<p><em>Pilhar, Vater von vier Kindern, hat seinen Job als Techniker an den Nagel gehängt, um sich voll und ganz der „Neuen Medizin“ zu widmen. Er hält Vorträge und Seminare und klappert regelmäßig eigens gegründete Stammtische in ganz Österreich ab. Mit Dr. Geerd Hamer, der im deutschen Sprachraum Berufsverbot hat und im Asyl in Spanien lebt, ist er im ständigen Kontakt. „Hamer ist ein Freund der Familie“, sagt Pilhar.</em></p>
<p><em>Für jede Krankheit gebe es einen Auslöser, einen „biologischen Konflikt“. Aus dieser Erkenntnis resultiert Hamers fünf umstrittene Naturgesetze, darunter die „Eiserne Regel des Krebses“: Ursprung ist ein „allerschwerster, hochakuter, dramatischer, isolativer Schock“. Metastasen entwickeln sich in der Folge durch Panik. Die Heilung beginnt erst mit der Lösung des Konflikts – Krebs als Krankheit der Seele.</em></p>
<p><em>Helmut Pilhar wettert wortgewandt gegen die High-Tech-Medizin, die nur in Notfällen (Unfälle) ihre Berechtigung hätte. Er verwehrte sich gegen Krankenhäuser, wo der Mensch zu einer Nummer oder zu einem Magenkrebs auf Zimmer 18 wird.</em></p>
<p><em>Olivias „biologischer Konflikt“ war, so Pilhar, dass sie die Mutter vermisst hatte. „Wir haben die Sache gelöst“, betonte Pilhar. Olivia ist heute 13 Jahre alt, besucht die dritte Klasse Hauptschule. Sie ist noch nicht geheilt, hat Probleme mit der Lunge. Pilhars oberstes Ziel ist die öffentliche Anerkennung der Neuen Medizin. Dafür ist eine „stille Revolution“ im Gang: Stammtische mit ihm, die für den Raum Steyr jeden ersten Freitag im Monat im Gasthof Mayr in St. Ulrich stattfinden. Beginn ist 17.30 Uhr (ab 19.00 Uhr Spezialthema). „Ich möchte nicht unterhalten, sondern informieren und wachrütteln“, sagt Pilhar. Organisatorin ist Petra Bugelmüller aus Steyr, Tel. (07252) 50672.</em></p>
<p><em>Weitere Auskünfte über die Neue Medizin gibt’s auf der Homepage www.pilhar.com</em></p>
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Seit Jahren ist das der erste Artikel ohne &#8222;Untergriffe&#8220; seitens der Redaktion! Ob das Eis gebrochen ist? Für mich heißt das auf alle Fälle: WEITERMACHEN!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bezirks-rundschau-neue-medizin-krebs-ist-krankheit-der-seele/">Bezirks Rundschau &#8211; Neue Medizin: Krebs ist Krankheit der Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Rundblick &#8211; Thesen vom Gesetz des Krebses</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/rundblick-thesen-vom-gesetz-des-krebses/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Rundblick]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Stammtisch für alle Interessenten der „Neuen Medizin“ werden Dr. Ryke Geerd Hamers Ideen diskutiert Von den Tiefen der Erdstrahlen über feinstoffliche Pyramidenenergie und Geheimnisse der Bachblüte bis zu den „außerirdischen“ Kornkreisen gibt es wohl kein Thema, das der Club Creativ nicht diskutiert hätte. Gegenwärtig sorgt die „Neue Medizin“ des Dr. med. Ryke Geerd Hamer [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/rundblick-thesen-vom-gesetz-des-krebses/">Rundblick &#8211; Thesen vom Gesetz des Krebses</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Am Stammtisch für alle Interessenten der „Neuen Medizin“ werden Dr. Ryke Geerd Hamers Ideen diskutiert</h3>
<p>Von den Tiefen der Erdstrahlen über feinstoffliche Pyramidenenergie und Geheimnisse der Bachblüte bis zu den „außerirdischen“ Kornkreisen gibt es wohl kein Thema, das der Club Creativ nicht diskutiert hätte. Gegenwärtig sorgt die „Neue Medizin“ des Dr. med. Ryke Geerd Hamer für Diskussionsstoff für durchschnittlich 40 bis 50 Besucher des Clubstammtisches im Wolkersdorfer Schloss.</p>
<p>„Der Fall Olivia“</p>
<p>sorgte 1995/96 für internationales Aufsehen, als sich deren Eltern Erika und Helmut Pilhar weigerten, ihre damals 8-jährige Tochter einer Chemotherapie gegen Wilmstumor zuzuführen. Olivia wurde zwangsbehandelt, überlebte, ihr Vater tritt dennoch als Verfechter der Hamerschen Neuen Medizin auf, die Krebs oder krebsähnliche Erkrankungen auf biologische Gesetzmäßigkeiten zurückführt. Ing. Helmut Pilhar, von Beruf Elektrotechniker, referiert jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 Uhr am Stammtisch des Club Creativ im Schloss Wolkersdorf. Klubobmann Erich Potsch hat nach einem Herzinfarkt selbst die Hilfe Dr. Hamers in Anspruch genommen: „Es tritt ihn die ganze Welt mit Füßen, weiß aber nicht, warum“, vermutet der prominente Wolkersdorfer, der „seinen“ Klub gegen alle politischen Widerstände der Gründungszeit bereits seit zwei Jahrzehnte am Leben hält.</p>
<p>Aus Spital geflüchtet</p>
<p>Erich Potsch, seine Söhne Michael und Tom sowie dessen Freundin Betty sehen Unverstand als Ursache der Anfeindungen gegen Dr. Ryke Geerd Hamer, der ein zurückgezogenes Leben in Spanien führt, von einer kleinen Pension lebt, seinen Unterhalt aber hauptsächlich aus der Verwertung von Patenten bestreitet. Zum persönlichen Kontakt kam es gegen Ende des Vorjahrs, nachdem Erich Potsch einen Herzinfarkt mit Lungenembolie erlitten hatte. „Ich bin Vegetarier, rauche nicht, trinke nicht und wurde im Krankenhaus Mistelbach mit Morphium behandelt. Nach einer Woche Intensivstation und einer weiteren Woche bin ich ihnen davongelaufen.“</p>
<p>Was Erich Potsch gar nicht wusste: Seine Familie hatte inzwischen Kontakt mit Dr. Hamer aufgenommen und einen Besuch in Spanien arrangiert. Gegen jeden strengen ärztlichen Rat setzte er sich ins Flugzeug: „Gestorben wäre ich sicherlich eher im Krankenhaus“, lacht er heute – sicherlich wieder genesen.</p>
<p>Beim Treffen in Spanien begriff Erich Potsch, dass fast alle Krankheiten durch einen „allerschwersten, hochakutdramatischen und isolativen Konflikterlebnisschock“ ausgelöst werden: ein biologischer Konflikt, durch den ein Mensch aus der Ordnung seiner biologischen Gesetze herausgerissen wird, was Erich Potsch aus eigener Erfahrung bestätigt.</p>
<p>Hamer versuchte noch als aktiver Arzt nachzuweisen, dass die Lokalisation der Erkrankung am Organ einen Rückschluß auf den Inhalt des Konflikterlebnisses erlaubt. Eine Möglichkeit der Heilung liegt seiner These nach darin, diesen Konflikt bewusst zu machen und dadurch zu lösen. Während seine Regel von der Gesetzmäßigkeit des Krebses insofern vielfach bewiesen ist, stieß Hamer bei davon abgeleiteten biologischen Gesetzmäßigkeiten auf den entschiedenen Widerstand der Schulmedizin. Er sprach vom ontogenetischen System der Tumore und Krebsäquivalente und folgerte daraus, dass zu jeder keimblattverwandten Organgruppe in der Konfliktlösungsphase spezifische keimblattverwandte Mikroben gehören: Hamer bezeichnet Pilze, Bakterien und Viren (sofern es sie gibt) nicht als Verursacher einer Erkrankung, sondern als Optimierer der Heilungsphase.</p>
<p>Sein fünfter Grundsatz definiert jede Krankheit – sofern sie nicht durch Vergiftung, Verletzung oder genetisch bedingt ist – als entwicklungsgeschichtlich verständliches, sinnvolles Sonderprogramm der Natur. In seinem zweibändigen „Vermächtnis einer Neuen Medizin – die fünf biologischen Naturgesetze“ schreibt Dr. Hamer: „Dieses Sonderprogramm stellt eine Überlebenschance dar, solange es, was Dauer und Intensität anbelangt, innerhalb der von der Natur gesetzten Toleranzen verläuft.“</p>
<p>Berufsverbot</p>
<p>Seinen bereits 1976 gefaßten Plan, sich in Italien niederzulassen, um dort kostenlos in den Elendsvierteln Kranke zu behandeln, ließ Dr. Hamer fallen, nachdem sein Sohn DIRK vom italienischen Prinzen Viktor Emanuel Savoyen angeschossen worden war und kurz darauf starb. In der Folge erkrankte Dr. Hamer als Oberarzt der zur Universitätsklinik München gehörenden Krebsklinik selbst an Hodenkrebs und erkannte die Gesetzmäßigkeit als Folge des Verlustes eines nahen Angehörigen. Er überprüfte seine Erkenntnisse bis zum „Fall Olivia“ an 22.000 Fällen und fand sich durchwegs bestätigt. Hamer gab seine Entdeckungen 1983 öffentlich bekannt, nachdem er seine Arbeit als Habilitationsschrift an der Universität Tübingen eingereicht hatte. Die allgemeine wissenschaftliche Überprüfung seiner Thesen ist nie erfolgt. Ein Gericht verurteilte ihn 1986 zum Berufsverbot „wegen Nichtabschwörens der Eisernen Regel des Krebses und sich nicht Bekennens zur Schulmedizin“. Ihm wurde vorgeworfen, er leide unter Paranoia. In Frankreich wurden rund 1.000 Ärzte, die ihre Patienten nach den Grundsätzen Hamers behandelten, mit dem Entzug der Approbation gedroht. In Spanien, der Slowakei und in Israel ist es Ärzten erlaubt, nach der Neuen Medizin zu praktizieren, welche die Chemotherapie strikt ablehnt. Die Schulmedizin, sagt Dr. Hamer, bekämpft den Krebs, ohne seine Ursachen zu kennen.</p>
<p>Drohungen in Wien</p>
<p>„Der Fall Olivia“ erhitzt auch fünf Jahre danach die Gemüter. Als Ing. Pilhar in einem Wiener Lokal den Versuch startete, die Neue Medizin zu rechtfertigen, sahen er und der Lokalinhaber sich mit anonymen Drohungen konfrontiert. Helmut Pilhar machte Hamers Neue Medizin zu Stammtischthemen in Steyr, Klagenfurt – und Wolkersdorf. Anlässlich dieser Zusammenkünfte werden auch Pilhars und Hamers Bücher zum Thema vertrieben. Hamers Weg führte auch nach Österreich, wo er in Burgau ein „Zentrum für Neue Medizin“ gründen wollte. Er hinterließ viel Leid, fand aber immer auch begeisterte Gläubige.</p>
<p>Dieter Groß</p>

  
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein ungewöhnlich fairer Artikel &#8211; bis auf den letzten Satz, den der Verfasser vermutlich zwecks persönlichem Schutz schreiben mußte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/rundblick-thesen-vom-gesetz-des-krebses/">Rundblick &#8211; Thesen vom Gesetz des Krebses</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>St. Galler Tagblatt &#8211; Gegen die Schulmedizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[St.Galler Tagblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Stamm Hugo]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwurf Sekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Herisauer verbreitet fragwürdige Thesen Derzeit bereist Harald Baumann aus Herisau mit Thesen der «Neuen Medizin» den Thurgau. Baumann geisselt die Schulmedizin als «tödliche Scharlatanerie» und verzichtet auf die Anwendung von Medikamenten. Seit fünf Jahren verbreitet Baumann die Lehre des deutschen Arztes Ryke Geerd Hamer. Die «Neue Medizin» wird von der Schulmedizin als gefährlich bezeichnet, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/st-galler-tagblatt-gegen-die-schulmedizin/">St. Galler Tagblatt &#8211; Gegen die Schulmedizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Herisauer verbreitet fragwürdige Thesen</h2>
<p>Derzeit bereist <strong>Harald Baumann</strong> aus Herisau mit Thesen der «Neuen Medizin» den Thurgau. <strong>Baumann</strong> geisselt die Schulmedizin als «tödliche Scharlatanerie» und verzichtet auf die Anwendung von Medikamenten.</p>
<p>Seit fünf Jahren verbreitet <strong>Baumann</strong> die Lehre des deutschen Arztes Ryke Geerd Hamer. Die «Neue Medizin» wird von der Schulmedizin als gefährlich bezeichnet, weil Schmerzen nicht bekämpft werden dürfen. Traurige Berühmtheit erlangte 1995 der Fall der sechsjährigen Olivia Pilhar aus Österreich. Die Eltern, Anhänger von Hamer, weigerten sich, den Nierenkrebs ihrer Tochter behandeln zu lassen.</p>
<p>Ostschweiz/37</p>
<h3>Botschafter «wundervoller Krankheit»</h3>
<p>Die «Neue Medizin» verzichtet auf die Anwendung von Medikamenten &#8211; Ein Herisauer verbreitet die fragwürdigen Thesen</p>
<p>Krebs, AIDS, Multiple Sklerose und andere Krankheiten sind Zeichen für innere Konflikte eines Menschen und dürfen nicht mit der Schulmedizin behandelt werden: Auf dieser Grundlage beruht die umstrittene «Neue Medizin». Ihr Kopf in der Schweiz ist der Herisauer Harald Baumann.</p>
<p><strong>Stefan Millius</strong></p>
<hr />
<p>Raucher können aufatmen: Wenn die «Neue Medizin» Recht hat, verursacht nicht etwa Nikotin Lungenkrebs; verantwortlich ist vielmehr ein «Todesangst-Konflikt». Und leidet eine Frau beispielsweise darunter, dass ihr Kind nicht mehr bei ihr wohnt, ist ein «Trennungskonflikt» die Folge, und der führt schon bald zu Brustkrebs.</p>
<h3>«Krank wegen Konflikten»</h3>
<p>Auf diese Weise lassen sich laut dem deutschen Arzt Ryke Geerd Hamer, dem «Entdecker» der «Neuen Medizin», sämtliche Krankheiten auf Schockereignisse und daraus entstehende Konflikte zurückleiten. Löst man den Konflikt, verschwindet die Krankheit ganz von selbst. Leukämie ist gemäss dieser These eine «wunderbare Botschaft», die eine Heilung des Konflikts ankündigt.</p>
<h3>Todesfälle</h3>
<p>Die Schulmedizin ist sich für einmal einig: Die Lehre der «Neuen Medizin» wird durchwegs als absurd und gefährlich bezeichnet. Weil Schmerzen als «Ausdruck der Heilung» nicht bekämpft werden dürfen, gehen vor allem Krebskranke nicht selten durch die Hölle, indem sie auf die Linderung durch Schmerzmittel verzichten. Einige Patienten von Ryke Geerd Hamer starben sogar, weil er Behandlungen in Spitälern nicht zuliess. Besonders verpönt ist die Chemotherapie, die nach <strong>Harald Baumanns</strong> Worten «<strong>grössere Verbrechen ausübt als Hitler, Stalin und Pol Pot zusammen</strong>».</p>
<h3>«Persönlicher Schüler»</h3>
<p>Trotz ihres schlechten Rufes hat die «Neue Medizin» einige Anhänger gefunden. Der in Herisau wohnhafte <strong>Harald Baumann</strong> trägt ihre Botschaft seit rund fünf Jahren quer durch die Schweiz. Er bezeichnet sich als «persönlichen Schüler» Hamers; dieser sei auch regelmässig bei ihm in Herisau zu Gast. Vor durchschnittlich nicht mehr als einem Dutzend Zuhörerinnen und Zuhörern, die in der Regel bereits zum Anhängerkreis gehören, predigt <strong>Baumann</strong> die Ideen von Ryke Geerd Hamer und geisselt die Schulmedizin als «tödliche Scharlatanerie». Zurzeit bereist der Herisauer den Kanton Thurgau: Bis Mitte Mai sind acht öffentliche Vortragsabende geplant. Ausserdem findet noch bis März ein regelmässiger «Stammtisch-Treff» in einem Restaurant in Wil statt. Immer mit von der Partie: Baumanns Frau, die Herisauer Naturärztin <strong>Arlette Büchel</strong>.</p>
<h3>Vortrag an Pflegeschule</h3>
<p><strong>Arlette Büchel</strong> hält selbst noch keine Vorträge zum Thema, gibt aber ihr Wissen in anderen Therapieformen weiter. So erteilte sie beispielsweise am 18. Januar dieses Jahres eine Einführung in Farbentherapie an der Schule für <strong>Gesundheits- und Krankenpflege Stephanshorn</strong> in St.Gallen. Laut einer Lehrerin kam der Themenvorschlag aus einer Klasse; die Schülerinnen und Schüler konnten den Anlass wie ein Freifach besuchen, waren aber nicht dazu verpflichtet. Die Verbindung der Naturärztin mit der umstrittenen Medizin sei an der Schule nicht bekannt gewesen. In der Regel erhalten allerdings weder <strong>Baumann</strong> noch <strong>Büchel</strong> Zugang zu Institutionen der Schulmedizin. Baumann schliesst daraus, dass es ein Komplott gebe, und wie Hamer selbst bezeichnet er die Schulmediziner als «Logenbrüder und Geheimbündler», die eine Art «Weltregierung» bilden.</p>
<h3>Uriella und Kessler</h3>
<p>Vor dem Hintergrund solcher Aussagen interessieren sich auch Sektenexperten wie der Journalist <strong>Hugo Stamm</strong> für die seltsamen «Heilmethoden». Anscheinend nicht zu Unrecht: Im berühmt gewordenen Fall der kleinen Olivia erhielt Hamer Schützenhilfe von Mitgliedern der <strong>Uriella-Sekte «Fiat Lux»</strong>. Ebenfalls begeistert von der «Neuen Medizin» ist der streitlustige Thurgauer Tierschützer <strong>Erwin Kessler</strong>, vor allem, weil nach Hamers Thesen Tierversuche unsinnig sind. <strong>Kessler</strong> lobte Hamer in seinen <strong>«VgT-Nachrichten»</strong> im März 1997 ausdrücklich und führte <strong>Harald Baumanns</strong> Adresse für weitere Informationen auf.</p>
<h3>Kleine Wirkung</h3>
<p>Trotz der Unterstützung solch «illustrer Kreise» blieb die «Neue Medizin» in der Schweiz bis heute bedeutungslos. Noch vor wenigen Jahren erklärte Harald Baumann, bald würden die Menschen zu Hunderten an seine Vorträge strömen. Auf einen solchen Andrang wartet er bis heute vergeblich. Neuerdings werden die Besucher sogar zur Kasse gebeten: Bei den Vorträgen im Thurgau werden acht Franken Eintritt verlangt. Das ist allerdings ein Klacks, verglichen mit den Summen, die für Bücher, Ton- und Videoaufnahmen hingeblättert werden müssen. Durch den Verkauf dieser Artikel finanzieren <strong>Baumann</strong> und <strong>Büchel</strong> ihre Vortragstätigkeit. «Ohne <strong>Baumann</strong>», ist der Sektenexperte <strong>Hugo Stamm</strong> überzeugt, «gäbe es die Neue Medizin in der Schweiz längst nicht mehr.»</p>
<h3>«Fall Olivia» ging um die Welt</h3>
<p>Die Entstehungsgeschichte der «Neuen Medizin» liest sich wie ein Krimi: Am 18. August 1978 schiesst der italienische <strong>Erbprinz Vittorio Emanuele von Savoyen</strong> versehentlich den Deutschen <strong>DIRK Hamer</strong> an. Vier Monate später stirbt <strong>DIRK</strong> an den Folgen der Verletzung in den Armen seines Vaters, des Arztes Ryke Geerd Hamer. Der Mediziner überwindet diesen Schock nicht. Als Hamer kurz darauf an Hodenkrebs erkrankt, zieht er daraus seine eigenen Schlüsse und «entdeckt» die so genannte «Neue Medizin». Sie geht davon aus, dass jede Krankheit die Folge eines Schockereignisses, eines inneren Konflikts, ist. Bei Hamer selbst war demzufolge ein «Verlustkonflikt» Ursache des Krebses. Ryke Geerd Hamer hat inzwischen die Berufszulassung verloren und wurde zu 19 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er weiterhin praktizierte.</p>
<p>Traurige Berühmtheit erlangte die «Neue Medizin» 1995 durch den Fall der sechsjährigen Olivia Pilhar aus Österreich. Die Eltern, überzeugte Anhänger von Hamer, weigerten sich, den Nierenkrebs ihrer Tochter im Spital behandeln zu lassen und flüchteten vor den Behörden, begleitet von einem TV-Journalisten, der den Zerfall des Kindes dokumentierte. Im letzten Moment konnten die Ärzte das Mädchen doch noch mit Chemotherapie behandeln &#8211; erfolgreich. Olivia ist heute vollständig gesund. Ihre Eltern halten an der «Neuen Medizin» fest.</p>
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