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	<title>Verkrampfen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Verkrampfen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Krampfen Fuß Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkrampfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Wir leben seit Jahren auf unserem Segelschiff. Unser Sohn – biologischer Linkshänder &#8211; wurde vor vier Jahren als Hausgeburt an Bord geboren. Er kennt es nicht anders und für ihm ist es das Selbstverständlichste auf einem Schiff zu leben. Vor etwa zwei Monaten beobachteten wir, das seine Fußstellung beim Stehen und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/krampfen-fuss-kleinkind-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Krampfen Fuß Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Vater schreibt &#8230;</h3>
<p>Wir leben seit Jahren auf unserem Segelschiff. Unser Sohn – biologischer Linkshänder &#8211; wurde vor vier Jahren als Hausgeburt an Bord geboren. Er kennt es nicht anders und für ihm ist es das Selbstverständlichste auf einem Schiff zu leben.</p>
<p>Vor etwa zwei Monaten beobachteten wir, das seine Fußstellung beim Stehen und Laufen an Land und auch an Bord verändert war und er seinen linken Fuß nach innen stellt. Es kommt ab und an vor, dass er beim Laufen und Spielen auf dem Deck mit den Zehen gegen etwas stößt. Wir vermuteten also erst einmal ein solches Erlebnis und maßen dem noch nicht all zu viel Bedeutung zu, sicherlich würde es sich bald wieder von alleine geben.</p>
<p>Wenige Tage später waren diese Symptome aber nicht nur nicht weg, wir bemerkten auch, dass er auf der Treppe vom Schiff hinauf in das Cockpit oder auch in die andere Richtung, jedes Mal auf der obersten der vier Stufen sitzen blieb und seinen linken Fuß mit beiden Händen hielt. Nach der obersten Stufe kommt noch eine etwa 40 cm hohe Barriere, um Wasser am Eindringen ins Schiff zu hindern. Er schaffte es nicht mehr seinen linken Fuß über diese Barriere zu heben, stattdessen verbogen sich seine linken Zehen und der ganze Fuß nach unten.</p>
<p>Über diese Treppe krabbelte er schon lange bevor er laufen konnte und sie war nie ein Hindernis. Man kommt auch nicht darum herum, wenn man sich auf dem Schiff bewegt.</p>
<p>Wir beobachteten ihn also noch ein oder zwei Tage wie er jeweils vergeblich versuchte seinen linken Fuß über diese Barriere zu heben, schließlich auf der obersten Treppe sitzen blieb und versuchte mit seinen Händen seinen Fuß und die Zehen wieder zurück in die Normalstellung zu bringen. Schmerzen hatte er keine, allerdings konnte man seine Verzweiflung deutlich sehen, das sein Fuß nicht machte, was er soll und schließlich begann er auch mit „Miami Fuß“ um Hilfe zu suchen.</p>
<p>Weiter&#8217;s beobachten wir, dass, wenn er einmal die Treppe hinter sich gebracht hatte, er wie unter Zwang nochmals zurück ging und die Treppe mit einer Hand berühren musste.</p>
<p>Spätestens an dieser Stelle war für uns klar, dass er sich einmal ernsthaft den Fuß gestoßen haben musste und die Treppe jetzt Schiene ist. Da alles nur harmlos begann und nach wenigen Tagen nicht mehr zu übersehen war, befürchteten wir, dass er generalisiert und sich die Lähmungen und die Verkrampfungen immer weiter ausbreiten werden, je öfter er auf die Schiene kommt und er läuft täglich vielleicht 50 mal über diese Treppe.</p>
<p>Wir kennen die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren bestens und uns war klar, dass wir etwas tun mussten, aber was? An die Schulmedizin ist gar nicht erst zu denken, wahrscheinlich würden sie MS diagnostizieren oder/und ihm den Stempel Epileptiker aufdrücken. Was sollten wir aber machen? Die Schiene zu meiden ist unmöglich und er kann sich jederzeit wieder stoßen.</p>
<p>Sollten wir eine Wohnung mieten und das Schiff, welches unser Lebensraum ist – unser jahrelanges Zuhause und auch Fortbewegungsmittel (wir sind damit schon zwei Mal über den Atlantik gesegelt) – aufgeben. Uns vielleicht ein anderes Schiff kaufen? In meiner ersten Ratlosigkeit habe ich Marius einige male über die Treppe gehoben, dabei reagierte er nicht auf die Schiene, aber das ist kein Dauerzustand.<br />Wir kauften für ihm Bordschuhe, in der Hoffnung so die Schiene zu umgehen. Allerdings ist Marius gewohnt an Bord immer Barfuß zu sein. So oft wir ihm also die Schuhe anzogen, zog er sie hinter uns wieder aus. Sollten wir vielleicht einen Teppich über die Treppen verlegen? Damit würden sie aber erst recht gefährlich werden, auch für uns.</p>
<p>Bei uns machte sich also langsam Verzweiflung breit, da wir genau wussten was los ist und deshalb wussten wir auch, das wir eine Lösung finden müssen und zwar schnell. Aber welche?</p>
<p>Die Schul(d)medizin hat nicht nur keine Lösung, wir würden auch noch Benzin ins Feuer gießen.</p>
<p>Nach zwei Tagen in dieser Situation aus Ratlosigkeit und ansteigender Verzweiflung hatten wir die rettende Idee. Wir hatten seit längerem beide Versionen von „Mein Studentenmädchen“ jeweils auf einer CD gebrannt, also beschlossen wir die vom Chor gesungene Version tagsüber und die von Dr. Hamer gesungene Version die Nacht über laufen zu lassen und wir beobachteten Marius genau, jedes Mal, wenn er über die Treppe ging.</p>
<p>Am ersten Tag linderten sich die Symptome, er krampfte noch, aber nicht mehr so stark und er blieb nicht mehr so lange auf der obersten Treppe sitzen. Auch bat er nicht mehr um Hilfe (Miami Fuß), ein Ausruf, den er zuvor fast flehentlich ausrief.</p>
<p>Am zweiten Tag ging er die Treppen wieder ganz normal hinauf oder hinunter ohne zu krampfen. Wir beobachteten jede seiner Bewegungen genau und es waren keinerlei Anzeichen einer Lähmung oder Verkrampfung mehr zu erkennen, oder das er Schwierigkeiten haben würde, seinen Fuß über die oberste Barriere zu heben. Einzig der Tick nochmals umzukehren, wenn er die Treppe bereits hinter sich gebracht hatte und die Treppe nochmals mit der Hand berühren zu müssen, war noch geblieben. Nach weiteren zwei Tagen war dann auch dieser Tick weg und sein ganzes Verhalten war wie immer. Auch seine Fußstellung war wieder normal, er drehte also auch den linken Fuß nicht mehr nach innen, weder an Bord noch an Land.</p>
<p>Wir haben also „Mein Studentenmädchen“ über einen Zeitraum von 14 Tagen rund um die Uhr laufen lassen, nur wenn wir an Land waren, konnte Marius es nicht hören und er zeigte auch in der Folge keine Symptome mehr.</p>
<p>Nach 14 Tagen schalteten wir die CD ab und beobachteten gespannt, ob er wieder auf die Schiene kommen würde, was glücklicher Weise nicht der Fall war. Jetzt leben wir seit ca. 1,5 Monaten wieder ohne Studentenmädchen und alles ist ganz normal wie früher auch, so normal, dass wir fast darauf vergessen hätten diesen Erfahrungsbericht zu schreiben.</p>
<p>Früher hatte meine Frau oft Alpträume von Erlebnissen aus ihrer Schulzeit, dann haben wir für einige Nächte „Mein Studentenmädchen“ laufen lassen und dann waren die Alpträume für einige Monate weg. Aber die Schiene unseres Sohnes hätte für uns zu einen sehr realen Alptraum werden können, hätten wir nicht das Wissen der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Aber so wertvoll dieses Wissen auch ist, im gegenständlichen Fall hätte es uns nicht viel genutzt ohne der Zaubermelodie von Dr. Hamer, und ich verwende hier das Wort „Zaubermelodie“ ganz bewusst, kein anderes Wort könnte es besser beschreiben.</p>
<p>In tiefer Dankbarkeit für Dr. Hamer und jeden Menschen der aktiv mithilft dieses Wissen an andere Menschen weiter zu reichen, verbleiben wir mit sonnigen Grüßen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ja! Zaubermelodie ist angebracht &#8230;</p>
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		<title>Epilepsie bei Kleinkind und mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenverdrehen]]></category>
		<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkrampfen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Epilepsie nach 8 Wochen mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; &#8211; so gut wie geheilt Sehr geehrter Herr Pilhar, zu den schöne Erfahrungsberichten auf dieser Seite über Epilepsie, möchten wir den unseren gerne hinzufügen und von unseren Erfahrungen mit unserem 3-jährigen Sohn erzählen. Es war im Jahre 2014 als wir erstmals davon hörten. Der Begriff Germanische Neue Medizin [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epilepsie-bei-kleinkind-und-mein-studentenmaedchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epilepsie bei Kleinkind und mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Epilepsie nach 8 Wochen mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; &#8211; so gut wie geheilt</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Pilhar,</p>
<p>zu den schöne Erfahrungsberichten auf dieser Seite über Epilepsie, möchten wir den unseren gerne hinzufügen und von unseren Erfahrungen mit unserem 3-jährigen Sohn erzählen.</p>
<p>Es war im Jahre 2014 als wir erstmals davon hörten. Der Begriff Germanische Neue Medizin war damals für uns junge Eltern völlig fremd.</p>
<p>Unser Sohn war damals 3 Jahre alt und hatte seit 1,5 Jahren Epilepsie. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon einige Therapien und Mittelchen ausprobiert, die alle ihre mal besseren mal schlechteren Wirkungen hatten, aber eines gemeinsam hatten – leider nicht wie sehnlichst von uns Eltern erwünscht, die erhoffte dauerhafte Besserung der Verkrampfungen brachten.</p>
<p>Mein Mann und ich waren langsam an dem Punkt angelangt, wo wir an unseren Bemühungen und Überlegungen zu zweifeln begannen. Wir haben uns zwar von Anfang an entschieden trotz eines angeblich sehr besorgniserregendem EEG, entgegen der überaus dringenden Empfehlung des Chefarztes im Kinderkrankenhaus, weitere stationäre Untersuchungen u.a. mit MRT und Entnahme der Nervenflüssigkeit unter Vollnarkose nicht durchführen zu lassen. Mit unserer Bitte um 1 Tag Bedenkzeit sind wir auch glimpflich dem Sog der Schulmediziner im Krankenhaus entkommen und durften nach Hause fahren.</p>
<p>Damals wussten wir noch nichts von der Germanischen Neuen Medizin, wir wollten aber unbedingt erstmals alles Mögliche &#8222;Alternative&#8220; ausprobieren, bevor wir unseren Sohn einer Untersuchung oder Therapie unterwerfen, die ihn womöglich lähmt z.B. durch Entnahme Nervenflüssigkeit oder sonstige Schäden am Gehirn verursacht, deren Folgen wir nicht absehen können. Dann doch lieber ein Leben lang Zuckungen, die unseren Sohn selber nicht zu stören schienen und nur für uns Außenstehen als &#8222;schlimm&#8220; anzusehen waren, nämlich mit <strong>Augenverdrehen</strong> und <strong>starrem Blick</strong> nach oben und Zucken des Oberkörpers.</p>
<p>An diesem Tag Bedenkzeit durchforsteten wir das Internet nach alternativen Möglichkeiten und stießen auf einen Erfahrungsbericht, wo Epilepsie mit klassischer Homöopathie geheilt wurde. Wir schöpften Hoffnung und hatten unseren Entschluss gefasst, den wir dem Chefarzt des Kinderkrankenhauses am nächsten Tag überbrachten. Wir sagten, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind und uns an das Kinderkrankenhaus unseres Vertrauens wenden werden &#8211; eine Notlüge, die uns aber damals wahrscheinlich viel Ärger und Diskussionen ersparte. Woraufhin der Chefarzt dann die Vorzüge und Erfahrungswerte seines Krankenhauses mit kindlicher Epilepsie nochmal betonte und meinte, dass er sich freuen würde, wenn wir uns unseren Entschluss nochmal überlegen würden.</p>
<p>Wir gingen also den Weg der klassischen Homöopathie. Dieser Weg brachte uns viele neue und sehr wertvolle Einsichten und verstärkte unser kritisches Hinterfragen bzgl. aller möglichen schulmedizinischen Therapien und Behandlungen von Krankheiten.</p>
<p>Nachdem wir aber seit mehr als einem Jahr mit unserem Therapeuten versuchten das richtige homöopathische Mittel für unseren Sohn zu finden, das seine Zuckungen &#8211; damals mehr als 10-20 Mal am Tag von je 25-40 Sekunden Dauer- besserte und ein neuer Mittelwechsel wieder keine langfristige Besserung der Zuckungen brachte, begann ich erneut im Internet zu recherchieren und stieß durch Zufall auf den Film auf youtube: &#8222;Die 5 biologischen Naturgesetze&#8220;, der mich neugierig stimmte. Ich las weiter und fand Dr. Hamers &#8222;Zaubermelodie&#8220;. Was ich las machte mich sehr neugierig und ich beschloss, um die reine Wirkung der Melodie zu testen, das homöopathische Mittel komplett abzusetzen und ließ in der Nacht vom 16.1.15 erstmals &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; laufen. Parallel dazu bestellte ich mir zwei Bücher von Dr. Hamer um tiefer in die Materie der GNM einzutauchen.</p>
<p>Am nächsten Tag bereits konnten wir schon beobachten, wie unserem Sohn dauernd die Spucke aus dem Mund lief und die Zuckungen etwas seltener vorkamen. Die nächsten Tage waren geprägt von Durchfall, erhöhter Temperatur, starkem Husten, viel Durst in der Nacht, großem Blähbauch und vielen Tränen. In der 2.-3. Woche kam das Zucken dann in verstärkter Form wieder mit der längsten Dauer von 90 Sek. Ich versuchte mich selber und meinen Mann zu beruhigen und trotzdem so wie bisher weiterzumachen, obwohl uns die Steigerung ein wenig Angst machte vor dem was noch kommen konnte und wir fragten uns, ob wir es wirklich durchziehen sollten oder uns irgendwo anders Rat holen.</p>
<p>Mein Mann und ich standen damals in unserem Familien- und Freundeskreis mit unseren Überzeugungen ganz alleine da und hatten auch niemanden mit dem wir darüber reden konnten, was da mit unserem Sohn passierte und der uns bei unserem Vorgehen unterstützt hätte. Es war nicht einfach. Aber das Gefühl, dass der Weg den wir eingeschlagen haben richtig war, ließ mich nicht los und so beschlossen wir es durchzuziehen und warteten gespannt auf den Höhepunkt der Heilungsphase.</p>
<p>In der 4.-6. Woche reduzierten sich die Zuckungen dann drastisch auf 1-3 Mal am Tag. Unser Sohn musste oft piseln und wirkte etwas ausgeglichener. Dann kam die 7. Woche, die uns am meisten Kraft abverlangte – ich sag mal so, es war eine &#8222;Schreiwoche&#8220;. Unser Sohn weinte und schrie nachmittags nach dem Kindergarten wie am Spieß, wie wir es noch nicht erlebt haben. Egal was wir versuchten er war mit nichts zu beruhigen oder aufzuheitern. Da er aber gern in den Kindergarten ging, ließ ich ihn mit mulmigen Gefühl im Bauch trotzdem gehen und informierte die Erzieherinnen über seine Auffälligkeiten zu Hause und bat um tägliche Rückmeldung. Als Absicherung baten sie mich eine schriftliche Stellungnahme zu verfassen, wie sein aktueller Zustand aussieht, was im Notfall zu tun sei, wer der Arzt unseres Vertrauens sei, welche genauen Aufgaben die Erzieherinnen im Falle eines Falles zu tun haben &#8230; Da wir ein sehr gutes und offenes Verhältnis zu den Erzieherinnen unseres Sohnes haben und auch wussten, dass beide alternative Therapien nicht ablehnten, worüber wir sehr dankbar sind, wurden uns in dieser Hinsicht zum Glück keine Steine in den Weg gelegt und unser &#8222;Warten&#8220; auf den Höhepunkt der Heilungsphase akzeptiert.</p>
<p>Und dann kam die 8. Woche – und was soll ich sagen, es war die größte Bescherung, die wir uns als Eltern sehnlichst wünschten – die Zuckungen des Oberkörpers mit Augenverdrehen weg oder nur als 1-3 Sekunden schnelle Absencen erkennbar, die unser Sohn mal so kommentierte: &#8222;Oh, da hab ich mich aber erschreckt.&#8220; Während er sich früher an nichts erinnern konnte was mit ihm vorging, nimmt er es jetzt bewusst war und kommentiert es sogar.</p>
<p>Es ist einfach der Wahnsinn! Ich glaube es immer noch nicht wirklich. Aber es ist wirklich wahr!</p>
<p>Lieber Dr. Hamer wir sind Ihnen so unendlich dankbar und verbeugen uns zutiefst vor Ihnen. Vielen vielen Dank, dass es Sie gibt und dass Sie uns einen so schönen und sanften Heilungsweg aufgezeigt haben! Wir freuen uns schon auf Ihr neues Online-Webinar mit Hr. Pilhar und möchten noch ganz viel von Ihnen lernen!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Familie K.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine sanftere Therapie als die der Germanischen Heilkunde mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; kann es wohl wirklich nicht geben &#8211; und das kostenlos!</p>

  
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		<title>Mein Freund der Schneemann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Absence]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberkrampf]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkrampfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2010 bekam meine damals 20 Monate alte Nichte Fieber. Sie wohnte damals mit ihrer Mama bei den Großeltern. Nach ca. drei Tagen, nachmittags war das Fieber besonders hoch, wurde sie plötzlich sehr ruhig und fiel in eine Art Ohnmacht (Absence). Dabei krampften ihre Hände nach innen und ihre Lippen liefen blau an. Nach [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Januar 2010 bekam meine damals 20 Monate alte Nichte Fieber.</h3>
<p>Sie wohnte damals mit ihrer Mama bei den Großeltern. Nach ca. drei Tagen, nachmittags war das <strong>Fieber</strong> besonders hoch, wurde sie plötzlich sehr ruhig und fiel in eine Art Ohnmacht (<strong>Absence</strong>). Dabei <strong>krampften ihre Hände</strong> nach innen und ihre <strong>Lippen liefen blau an</strong>. Nach einer halben bis eine Minute (gefühlte Ewigkeit) kam sie wieder zu sich und weinte.</p>
<p>Ihre Großeltern versuchten mit Zäpfchen und Wadenwickel das <strong>Fieber</strong> zu senken. Es ging wieder zurück.</p>
<p>Am Folgetag passierte dann noch einmal dasselbe Szenario, jedoch in abgeschwächter Form. Die <strong>Absence</strong> war kürzer. Danach ging das <strong>Fieber</strong> zurück, nach zwei Tagen war sie wieder auf den Beinen.</p>
<p>Damals war der Vorfall sehr emotional, im Nachhinein jedoch ziemlich logisch nachvollziehbar. Was war also passiert? Es wurde geforscht.</p>
<p>Meine Eltern und meine Schwester kennen die Germanische Heilkunde® und recherchierten. Sie fanden heraus, dass die <strong>Absence die epileptoide Krise in der Heilungsphase eines Trennungskonfliktes</strong> ist. Meine Nichte musste also einen Verlust des Kontaktes zur Mutter, Herde, Familie oder Freunden erlitten haben und auch gelöst haben. Die <strong>krampfenden Hände</strong> müssen einem <strong>motorischen Konflikt der Hände zuzuordnen</strong> sein, wobei ein <strong>epileptischer Krampfanfall</strong> in der Mitte der Heilungsphase auftritt. Wenn das der Fall war, dann hatte sie jemanden nicht festhalten oder abwehren können und nun auch dieses Problem lösen können.</p>
<p>Nach reichlichem hin und her überlegen, kam man schließlich auf die Konfliktursache. Und plötzlich war alles klar:</p>
<p>Einige Wochen zuvor war ich bei meinen Eltern zu Besuch und baute mit meiner Nichte eines Nachmittages einen <strong>Schneemann</strong> im Garten. Ich integrierte sie damals so gut es ging in das Spiel mit ein. Sie war sehr interessiert und rollte eifrig Schnee zu einer Kugel, klopfte den Schnee am Schneemann fest und sammelte mit mir kleine Steinchen als Knöpfe – und nach einer Weile war der Schneemann fertig. Vom Küchenfenster aus konnte man gut in den Garten auf den Schneemann schauen. Ich nahm die Kleine auf den Arm und zeigte ihr den Schneemann draußen. Und als ich nicht mehr da war, kletterte sie oft alleine auf die Eckbank in der Küche und blickte in den Garten zu ihrem neuen Freund. Doch dann machte der Schneemann das, was alle Schneemänner früher oder später einmal tun: Wegschmelzen. Der Schneemann war plötzlich nicht mehr da und das löste wohl bei meiner Nichte einen Verlustkonflikt aus. Zu dieser Zeit rief sie auch oft laut <strong><em>„Schneemann hin, Schneemann hin?“</em></strong>, als sie aus dem Fenster schaute. Viel konnte sie damals noch nicht sagen. Aber das schon.</p>
<p><strong>Doch wie kam meine Nichte zu der Lösung ihrer Konflikte?</strong></p>
<p>Einige Zeit später, als wieder etwas mehr Schnee lag, <strong>baute der Opa mit ihr erneut einen Schneemann</strong> in den Garten. Der Schneemann war also wieder da – zwar in größerer Ausführung, aber das spielte anscheinend keine Rolle &#8211; denn der Verlustkonflikt und der „nicht festhalten können“-Konflikt kamen in Heilung. Es folgten die oben beschriebenen Symptome <strong>Fieber, Absence, krampfende Hände und blaue Lippen</strong> an zwei aufeinander folgenden Tagen. Ein Problem war nun aus der Welt, doch prompt kam ein neues hinzu: Auch dieser Schneemann wird irgendwann schmelzen. Eine „echte“ Lösung würde sein, den Schneemann nie mehr gehen zu lassen. Nur wie?</p>
<p>Und da kamen meine Eltern und die Mama der Kleinen auf eine sehr kreative Lösung: Sie bestellten im Internet einen relativ großen Schneemann aus Plüsch. Die „Geheime Mission“ wurde in drei Schritten vollzogen: Zuerst wurde der Schneemann im Garten dem Plüsch-Schneemann optisch angepasst. D.h. er bekam einen schwarzen Hut und einen Schal und nahm auch an Größe etwas ab. Meine Nichte akzeptierte auch diesen Schneemann. Etwas später wurde dann der Schneemann aus Schnee platt gemacht und <strong>durch den Plüsch-Schneemann ersetzt</strong>. Und im dritten Schritt holten meine Nichte und der Opa den Schneemann gemeinsam ins Haus. Alles verlief reibungslos und seitdem sind die beschriebenen Symptome nicht noch einmal aufgetreten.</p>
<p>Heute hat die Kleine ihren Schneemann immer noch total gern. Aber nicht nur das, sie ist allgemein sehr interessiert an Schneemännern. Erst vor ein paar Tagen – also ca. <strong>drei Jahre nach dem Vorfall</strong> – erzählte sie mir eine Episode des Films „<em>Die Eiskönigin</em>“, den sie neulich gesehen hatte. Mit voller Begeisterung erzählte sie, dass es einen „<em>lustigen Schneemann</em>“ gab, der seine Arme und seinen Körper verloren hat. Und ihre <strong>Lieblingsfigur aus dem ganzen Film</strong> &#8230; wär hätte das gedacht &#8230; war der Schneemann.</p>
<p>Ich hoffe, wir haben den Vorfall damals richtig interpretiert. Es ist schon komisch, dass Kinder zu Nicht-Lebewesen so eine Beziehung aufbauen können. Doch eine Frage ist noch offen: Warum hatte meine Nichte die beschriebenen Symptome an zwei aufeinander folgenden Tagen? Lag ein Rezidiv vor?</p>
<p>Viele Grüße!<br />Fam. D.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Sir Karl Popper (Wissenschaftstheoretiker) erklärte einmal sinngemäß:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Es gibt so viele Welten, so viele Gehirne es gibt. Und die Wissenschaft habe die Aufgabe, einen gemeinsamen Nenner zu finden, auf den sich alle einigen können.&#8220;</em></p>
<p>Er meinte damit, jeder hat seine eigene Sicht der Dinge.</p>
<p>Einen Trennungskonflikt kann man nur von etwas Lebendigem erleiden (soziales Miteinander, Großhirnrinde). Man kuschelt mit seinen Eltern, mit den Kindern, mit dem Partner und auch mit dem geliebten Tier. Mit einem Laptop kann man keinen Trennungskonflikt erleiden, mit dem Laptop kuschelt man nicht.</p>
<p>Das Kind aber kann seine geliebte Puppe oder sein geliebtes Plüschtier, oder eben den geliebten Schneemann durchaus als lebendig empfinden und im Falle des Falles hierbei einen Trennungskonflikt erleiden. <strong>Jedes Individuum hat sein eigenes Empfinden! Und nur das zählt!</strong></p>
<p>Um die Germanische Heilkunde® verstehen zu können, muß man sich in das Individuum im Moment des Konflikts versetzen können. Man muß also nachempfinden können, was ihm dabei durch den Kopf ging. Denn das ist der Konflikt und die Ursache. Also ein konflikter Moment (DHS). Dieser geht auch am Verstand völlig vorbei. Der Konfliktinhalt, der dann das jeweilige Programm bestimmt, wird assoziiert.</p>
<p>Mit intellektuellem Psychologiegeschwafel kommt man da nicht weiter.</p>
<p>Das Kind hat aber mit Sicherheit auch einen motorischen Konflikt erlitten, &#8222;Nicht festhalten können&#8220; (Hände, <strong>Fieberkrampf</strong>).</p>
<p>Ein einziges konfliktives Ereignis kann durchaus mehrere Sonderprogramme starten.</p>
<p>Warum das Mädchen nochmals krampfte, wird den Grund haben, dass die Angelegenheit für sie eben noch nicht definitiv gelöst war (der neue Schneemann wird ja auch wegschmelzen). Erst die Umsicht der klugen Familie konnte das Problem aus der Welt schaffen. Oder die Krise, welche ja durchaus 2-3 Tage andauern kann, war noch nicht zu Ende.</p>
<p>Eine wirklich süße Geschichte!</p>
<p>Man sieht, mit dem Wissen um die Germanischen Heilkunde® verliert alles seinen Schrecken.</p>
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