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	<title>Taubheit aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Mittelohrentzündung links wegen gehörter Unglaublichkeit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufendes Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, da ich die Germanische leider erst seit etwa 1,5 Jahren kenne, brauche ich noch eine ganze Weile, um die verschiedenen kleinen täglichen &#8222;Wehwechen&#8220; und erst recht die großen Diagnosen richtig zuordnen zu können&#8230; Bei einer Geschichte jedoch blickte ich sehr schnell (leider im Nachhinein natürlich erst) durch, und diese möchte ich hier [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Herr Pilhar,</h2>
<p>da ich die Germanische leider erst seit etwa 1,5 Jahren kenne, brauche ich noch eine ganze Weile, um die verschiedenen kleinen täglichen &#8222;Wehwechen&#8220; und erst recht die großen Diagnosen richtig zuordnen zu können&#8230; Bei einer Geschichte jedoch blickte ich sehr schnell (leider im Nachhinein natürlich erst) durch, und diese möchte ich hier kurz erzählen (gerne zum Veröffentlichen): Ich selbst bin 39 Jahre, weiblich und Rechtshänderin</p>
<p>Problematik damals: <strong>akute Mittelohrentzündung links</strong></p>
<p>Es fing damit an, dass ich (selbst Heilpraktikerin) zu einem 1-wöchigen Seminar in den Norden Thailands reiste, wo die sog. russischen Heilmethoden nach Grabovoi, Petrov usw. näher gebracht werden, jedoch natürlich auch viele Wahrheiten über unsere &#8222;wunderbaren&#8220; Erkenntnissunterdrückungen im Bereich Medizin, Politik und allgemeinem Weltgeschehen teilweise enthüllt werden &#8230; Für mich damals vor 2 Jahren teilweise eine völlig neue und auch überraschende (gleichzeitig auch bittere) Erkenntnis.</p>
<p>Das Seminar dauerte genau 6 Tage und am 7. Tag gegen abends stellte sich bereits eine <strong>starke Hörminderung</strong> und langsam <strong>zunehmende Schmerzen im linken Ohr</strong> und <strong>Gehörgang</strong> ein. Dies steigerte sich täglich weiter bis am 8./9. Tag bereits eine komplette <strong>Anschwellung des gesamten Ohres</strong> zu sehen war, Schmerz, Entzündung und fast komplette &#8222;<strong>Taubheit</strong>&#8220; auf diesem <strong>linken Ohr</strong>. Leider bekam ich dann (aus Unwissenheit, die Germanische kannte ich damals noch nicht &#8230;) etwas Panik wegen meines anstehenden Heimfluges (Langstrecke über etwa 13 Std.), der für den 13. Tag bereits fest gebucht war &#8230; und so nahm ich mitten im Dschungel dann aus meiner Reiseapotheke ein Antibiotikum über 5 Tage ein, damit ich irgendwie an dem besagten Tag evtl. fliegen kann &#8230; (es ging dann auch &#8211; jedoch war ich dann für weitere 2 Wochen <strong>halbtaub</strong> zuhause durch die <strong>angesammelte Flüssigkeit im Mittelohr</strong> in Verbindung mit dem Druck im Flugzeug).</p>
<p>Im Nachhinein ist das ein klarer Fall von &#8222;<em><strong>Hörbrocken nicht loswerden können</strong></em>&#8222;! Es war mir einfach zuviel, was ich im Seminar alles für unglaubliche Wahrheiten gehört hatte und ich wollte/konnte es einfach nicht mehr hören. Am 7. Tag dann nach Ende des Kurses die Heilung mit heftiger <strong>Gehörgangs- und Mittelohrentzündung</strong>. Hätte ich damals die Germanische schon gekannt, hätte ich gewusst, dass die Heilungsphase genausolange dauert wie die konflikt-aktive Phase &#8211; somit wäre die Entzündung ziemlich sicher ebenfalls (auch ohne Antibiotika) am 13. Tag vorbei gewesen.</p>
<p>Verbessern Sie mich gerne, falls ich etwas falsch daran verstanden habe, aber für mich machte das gleich absolut keinen Sinn, wie &#8222;Mitkollegen etc.&#8220; das Ganze damals erklärten: kommt vom Wasser beim Duschen (weshalb dann nur linke Seite entzündet? Und das Wasser war übrigens Bergquellwasser und wurde auch getrunken&#8230;), kommt vom Windzug auf dem Boot (ich saß allerdings mit dem rechten Ohr damals im Windzug&#8230;) uvm. &#8211; heute weiß ich es besser!</p>
<p>Vielen Dank Dr. Hamer für diese wunderbare Erkenntniss! Und vielen Dank Herrn Pilhar für die kompetenten Seminare und Vorträge!</p>
<p>Grüsse G. D.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ja, ja! Dieser böse Windzug und diese bösen Mikroben! In fernen Länder ist dies alles ja noch viel böser &#8230; Selbst eingefleischte Alternativmediziner argumentieren sehr häufig schulmedizinisch. In ihrem Denken ist die Schul(d)medizin Basis, nur ihre alternativen &#8222;Heil&#8220;-Methoden weichen von ihr ab. Unbeweisbare Hypothesen verwenden sie im gleichem Maß.</p>
<p>Das Problem der Germanische Heilkunde ist es, daß sie auf weiter Flur alleine gegen Aberglaube und übermächtiger Tyrannei anzukämpfen hat und das gleichzeitig auf vielen Fronten, auch an nicht-medizinischen.</p>
<p>Wir müssen Geduld haben. Der stäte Tropfen hölt den Stein.</p>
<p>Zum Erfahrungsbericht</p>
<ul>
<li>Mittelohr links = Hörbrocken (eine bestimmte Information) nicht loswerden</li>
<li>Mittelohr rechts = Hörbrocken (eine bestimmte Information) nicht bekommen</li>
</ul>
<p>&#8222;Entzündung&#8220; ist immer Heilungsphase.</p>
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		<title>Ohrenschmerzen Ehefrau &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Taubheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Ehemann &#8230; Meine Frau und ich haben vereinbart, dass ich zweimal wöchentlich so früh nach Hause komme, dass sie Zeit für sich hat. Dafür habe ich großes Verständnis und nehme dieses Anliegen mittlerweile sehr ernst, weil sie mit unseren sechs Kindern ohnhin 24 Stunden pro Tag mit Arbeit eingedeckt ist. Deshalb versuche [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ohrenschmerzen-ehefrau-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ohrenschmerzen Ehefrau &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt ein Ehemann &#8230;</h2>
<p>Meine Frau und ich haben vereinbart, dass ich zweimal wöchentlich so früh nach Hause komme, dass sie Zeit für sich hat. Dafür habe ich großes Verständnis und nehme dieses Anliegen mittlerweile sehr ernst, weil sie mit unseren sechs Kindern ohnhin 24 Stunden pro Tag mit Arbeit eingedeckt ist. Deshalb versuche ich, diese beiden privaten Termine bestmöglich einzuhalten, was leider nicht immer gelingt. In solchen Fällen rufe ich meine Frau an, regelmäßig mit schlechtem Gewissen, weil häufig ich selbst meine Verspätung verursacht habe.</p>
<p>Meistens handelt es sich um den Dienstag und den Freitag; von Mittwoch bis Freitag Nachmittag bin ich beruflich häufig auswärts. Am Mittwoch Nachmittag war ich auswärts und habe erfahren, dass ich am Freitag um 14 Uhr einen Termin einzuhalten hätte. Diesen Freitag hatte ich mir vollständig frei gehalten und nun war mit einer Heimkehr vor 18 Uhr nicht zu rechnen. Es war mir bewusst, dass ich diesmal mein Terminversäumnis gegenüber meiner Frau nicht selbst verursacht hatte. Ich rief sie also an in der Erwartung, zumindest ein wenig Verständnis zu erfahren.</p>
<p>Bei solchen Gesprächen erwarte ich stets ihren Ärger und lasse diesem auch freien Lauf. Dieses mal allerdings war meine Erwartungshaltung wie geschildert etwas anders. Die geballten Vorwürfe meiner Frau haben mir allerdings <strong>die Sprache verschlagen</strong> und ich habe das Gespräch nach mehreren Versuchen auch etwas zu sagen, durch Auflegen beendet. <strong>Dieses Gespräch hat mich die beiden nächsten Tage intensiv beschäftigt.</strong> Mit meiner Frau habe ich bis auf Freitag ganz kurz nicht telefoniert.</p>
<p>Noch am selben Mittwoch habe ich zwei Stunden später erfahren, dass der Termin ins Wasser fallen würde, weil eines der erforderliche Unternehmen am Freitag Nachmittag keine Mitarbeiter mehr beistellen würde. Damit war das Problem <strong>real gelöst.</strong></p>
<p>Am Freitag war ich gegen 16 Uhr zu Hause und fand meine Frau mit meiner nun doch frühen Heimkehr zufrieden und liebevoll vor. Ich war jedoch unnahbar, denn es nagte das Telefongespräch vom Mittwoch Nachmittag an mir. Ich habe meine Frau noch am selben Abend darauf angesprochen und wir konnten das Ärgernis über das Gespräch vom Mittwoch in Güte und Liebe bereinigen.</p>
<p>Noch am selben Abend hatte ich das Gefühl, an <strong>einem Ohr schlecht zu hören</strong>. Am Samstag Vormittag war ich mir sicher, an einem Ohr schlecht zu hören. Gegen Mittag war der &#8222;normale&#8220; Lärm der Kinder unerträglich <strong>schmerzhaft im Ohr</strong> und wurde mir klar, dass ich einen Gehörsturz haben musste und zuvor etwas gehört haben müsste, bei dem ich dachte, ich würde meinen Ohren nicht trauen. Beim Mittagessen war mir bereits klar, dass das Telefongespräch vom Mittwoch Nachmittag das DHS ausgelöst haben muß.</p>
<p>Nun rechnete ich: Nachdem ich etwa zwei Tage konflik-taktiv war, musste die pcl-Phase auch etwa zwei Tage dauern, also spätestens am Montag Abend mein Gehör wieder normal funktionieren. So war es dann auch.</p>
<p><strong>Nachsatz:</strong></p>
<p>Ich konnte allein aufgrund der wahrnehmbaren Einschränkung meiner Hörfähigkeit und meiner Ohrschmerzen nicht feststellen, welches Ohr betroffen war. Es muß aber die Partnerseite gewesen sein. (Ich bin männlicher Rechtshänder).</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ob es sich hierbei nicht um einen Informations-Brocken-Konflikt (Mittelohr, Stammhirn, gelbe Gruppe) handelt, eventuell beidseitig?</p>
<ul>
<li>Rechts: eine bestimmte Information nicht bekommen.</li>
<li>Links: eine bestimmte Information nicht loswerden.</li>
</ul>
<p>Was mich etwas irritiert ist, dass der Schreibende die Seite nicht wirklich zuordnen kann, keinen Tinnitus beschreibt und Ohrenschmerzen hatte.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ohrenschmerzen-ehefrau-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ohrenschmerzen Ehefrau &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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