<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stillen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/stillen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/stillen/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 Sep 2020 20:42:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Stillen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/stillen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Soor bei Mutter und Baby – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/soor-bei-mutter-und-baby-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/soor-bei-mutter-und-baby-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mundfäule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Soor]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-soor-bei-mutter-und-baby/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, oft lese ich die tollen Erfahrungsberichte die bei dir eingehen und so möchte ich nun auch mal meinen Teil dazu beitragen. Meine Frau und unser (zur beschriebenen Zeit) zwei Monate altes Baby hatten Soor (Mundfäule). Da ich schon längere Zeit die Germanische Heilkunde® kenne und überzeugt bin, dass es nicht anders sein kann, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/soor-bei-mutter-und-baby-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Soor bei Mutter und Baby – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>oft lese ich die tollen Erfahrungsberichte die bei dir eingehen und so möchte ich nun auch mal meinen Teil dazu beitragen.</p>
<p>Meine Frau und unser (zur beschriebenen Zeit) <strong>zwei Monate altes Baby</strong> hatten <strong>Soor</strong> (<strong>Mundfäule</strong>).</p>
<p>Da ich schon längere Zeit die Germanische Heilkunde® kenne und überzeugt bin, dass es nicht anders sein kann, forschte ich nach. Laut Angaben bedeutet es: &#8222;<em><strong>Einen Brocken nicht zu fassen kriegen</strong></em>&#8222;. Übersetzt für ein Baby gab es noch die Aussage: &#8222;<em>Nach dem nächsten Löffel betteln müssen.</em>&#8220; Damit konnte ich gut was anfangen.</p>
<p>Entoderm (Stammhirn) &#8211; Betreffend <strong>Mundschleimhaut</strong> um einen Brocken schneller einspeicheln zu können.</p>
<p>Wir sind zum ersten Mal Eltern und so wachsen wir in diese Rolle rein und müssen auch für uns entdecken, welch ankonditionierter Erziehungsstil unwissentlich auch noch von uns gebräuchlich ist.</p>
<p><strong>Stillen ist das natürlichste der Welt</strong>, aber die älteren Generationen beherrschen gut die Verunsicherung und da wir zum ersten Mal Eltern sind, ist auch die Verunsicherungsgefahr bei uns noch da. Inzwischen viel weniger!</p>
<p>Nun gut, zum Ablauf.</p>
<p>Meine Frau wollte unbedingt andere Mamis kennen lernen, also unter Leute. Sie erfuhr von einem Mami-Treff jede Woche Dienstag. Sie ging einige Male hin. Die Dame, die das dort geleitet hat, war noch von der &#8222;<em>alten</em>&#8220; Schule, somit zweifelte sie ein &#8222;<strong><em>Stillen nach Bedarf</em></strong>&#8220; an und erzählte meiner Frau, dass dies ungesund sei für das Kind, denn erstens verwöhne man es und zweitens verursacht es Blähungen weil die neue Milch auf die alte trifft und so schwer verdaulich macht. Sie riet meiner Frau <strong>nur alle 4 Stunden zu stillen</strong>. Unsere Tochter hatte die sogenannten <strong>Drei-Monats-Koliken</strong>, was man unter anderem mit dem Bedarfs-Stillen in Verbindung brachte. Da wir in diesem Lebensthema noch sehr verunsichert waren, probierten wir den &#8222;<em>tollen</em>&#8220; Ratschlag aus und <strong>statt die Brust bekam sie den Schnuller.</strong></p>
<p>Was dabei raus kam ist klar. Die Kleine musste mit Hunger nach dem nächsten Löffel betteln, <strong>bekam also den Brocken nicht zu fassen</strong>, obwohl sie ihn brauchte. Ein Paar Tage später, waren dann die ersten <strong>weißen Flecken im Mundraum</strong> der Kleinen zu sehen. <strong>Soor</strong>! Das zog sich über mehr als zwei Monate hin. Ich vermute es war eine Schiene, da sie ja nicht das letzte mal Hunger hatte. Die Kleine musste erst wieder Vertrauen aufbauen, dass sie die Brust nach Bedarf bekommt, damit das ganze verschwinden konnte. Natürlich geht meine Frau nicht mehr zu diesem Mamitreff, um sich unnatürliche Vorgehensweisen anhören zu müssen. Inzwischen hat sie Stillgruppen gefunden, die das Prinzip des Natürlichen vertreten. So viel zu unserer Tochter.</p>
<p>Ich fragte mich aber: &#8222;<em>Wenn es doch keine Ansteckung gibt, wieso hat meine Frau dann auch Soor bekommen, kurz nach unserer Tochter?</em>&#8222;</p>
<p>Eine Weile hab ich das beobachtet und genau zugehört. Dann kam die Antwort. Da die Kleine ja jetzt erst mal öfter nach der Brust &#8222;<em>bettelte</em>&#8220; um sich wieder sicher sein zu können und um die Milchproduktion zu steigern, kam meine Frau nicht mehr dazu Dinge für sich zu tun, wie z.B. essen. Genau da war das Problem.</p>
<p>Meine Frau konnte nicht mehr essen, wenn sie Hunger hatte, sondern nur wenn es ging. Sie litt unter dem <strong>andauernden Hunger</strong>. Jetzt konnten wir noch viel besser verstehen wie es einem so kleinen hilflosen Mäuschen gehen müsse, wenn es Hunger hat und keiner reagiert.</p>
<p>Natürlich entwickelte sich das auch zur Schiene, oder sagen wir eher, dass ständig neue Konfliktsituationen entstanden sind, da dieser Zustand über diese zwei Monate anhielt. <strong>So hatten beide Soor.</strong> Natürlich sprach man von Ansteckung, doch mit gesundem Herzen wird man erkennen, dass die Natur nichts geschaffen hat, um ihren Sprösslingen zu schaden. Im Gegenteil! Jedes Lebewesen hat Anpassungs-, Überlebensmechanismen mitbekommen.</p>
<p>Wir küssten beide unser Kind und <strong>ich bekam den Soor nicht</strong>. Da sprach man davon, dass ich das bessere Immunsystem hätte, aber nein ich konnte einfach immer essen, wann ich Hunger hatte!</p>
<p>Auch ich danke dem Dr. Hamer für seine tolle Entdeckung und Dir, Helmut, für Deinen Einsatz, den Leuten die Augen zu öffnen um weg von diesem &#8222;bösen&#8220; Naturweltbild zu kommen und somit die Gentechnik voranzutreiben.</p>
<p>So schnell wird uns keiner mehr verunsichern, denn bevor wir eine grundlegende Entscheidung treffen, wird jetzt die Frage vorangestellt: &#8222;<em>Wie läuft das in der Natur ab?</em>&#8220; Nichts was grundlegend gegen diese Antwort verstößt, wird durchgeführt.</p>
<p>Mit den besten Grüßen<br />Jens</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>ein schöner Bericht, der aufzeigt, dass wir gesünder leben, wenn wir unserer Biologie entsprechend leben.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/soor-bei-mutter-und-baby-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Soor bei Mutter und Baby – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/soor-bei-mutter-und-baby-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hypophysentumor &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/hypophysentumor-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/hypophysentumor-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eisprung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hypophysentumor]]></category>
		<category><![CDATA[Prolaktin]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-hypophysentumor/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt &#8230; Im Frühjahr 1988 gebar ich unseren ersten Sohn und es war mein erklärtes Ziel, dass ich das Baby unter allen Umständen stillen wollte. Die Geburt verlief nicht optimal und mein Sohn wurde mit Hilfe der Vakuumglocke geboren. Bald schon wurde bei ihm die sogenannte Säuglingsgelbsucht festgestellt. Logischerweise war das Baby sehr [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hypophysentumor-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hypophysentumor &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Mutter schreibt &#8230;</h2>
<p>Im Frühjahr 1988 gebar ich unseren ersten Sohn und es war mein erklärtes Ziel, dass ich das Baby unter allen Umständen stillen wollte. Die Geburt verlief nicht optimal und mein Sohn wurde mit Hilfe der Vakuumglocke geboren. Bald schon wurde bei ihm die sogenannte <strong>Säuglingsgelbsucht</strong> festgestellt. Logischerweise war das Baby sehr müde und erschöpft von der Geburt und der Hepatitis, es hatte Mühe zu trinken und schlief ständig dabei ein. Ich gab mir alle erdenkliche Mühe, aber es schien, dass das Baby kein Tröpfchen meiner Milch zu sich nehmen konnte. Eins morgens, nachdem ich wirklich überzeugt davon war, dass das Kind etwas von mir getrunken hatte, erschien die Krankenschwester nach dem Abwiegen meines Kindes wieder im Zimmer und verkündete, wie mir schien, hämisch: „Wieder nichts!“ Diese Aussage hat mich total getroffen und ich war frustriert und verzweifelt, dass mir das Natürlichste der Welt nicht gelingen sollte.</p>
<p>Wie dem auch sei, nach viel Mühe und mit Hilfe der einfühlenden Betreuung einer anderen Krankenschwester gelang es mir, mein Kind voll zu stillen. Ich war glücklich, es doch noch geschafft zu haben und erst noch mit reichlich viel Milch.</p>
<p>So weit, so gut, nur, dass es nun sehr schwierig war abzustillen. Mein Sohn verweigerte mit knapp einem Jahr die Brust, so blieb mir nichts anderes übrig und ich litt mit vollen Brüsten.</p>
<p>Bald darauf war ich, bereits beim 1. Eisprung seit der Geburt wieder schwanger.</p>
<p>Es verlief alles problemlos, ich konnte meine Tochter stillen, eine Hepatitis hatte sich auch nicht. Nach dem Spitalaufenthalt zu Hause angekommen, besuchte uns schon bald der Versicherungsexperte, da mein Mann eine eigene Firma gründen und diesbezüglich einige Vorkehrungen treffen wollte. Ich war verunsichert und bemerkte zu meinem Mann, dass ich nicht so recht glaube, dass er mit seiner eigene Fa. unsere Existenz sichern könne, nun da ich nichts beitragen konnte und zu den beiden Kindern schauen wollte und musste.</p>
<p>Es entwickelte sich zum Glück alles recht gut und ich wünschte mir ein drittes Kind, dies war aber schwierig, da ich seit der 2. Geburt nie mehr einen Eisprung hatte.</p>
<p>Ebenso war das Abstillen wieder hart gewesen, auch das 2. Kind hatte die Brust mit 10 Monaten plötzlich verweigert. Mit Hilfe eines Hormonpräparates wurde ich knapp 3 Jahre später wieder schwanger. Erfolgreiche Stillzeit, aber diesmal wollte ich die Zeit des Abstillens selber bestimmen und beschloss nach einem kräftigen Biss meiner Tochter in die Brustwarze, dass der Moment gekommen sei. Die Milch wollte nicht versiegen, stillen wollte ich nicht mehr und so floss diese mal mehr, mal weniger.</p>
<p>Es störte mich auf die Dauer und verschiedene Abklärungen und Behandlungen beim Arzt hatten zur Folge, dass ich mich einer Magnetresonanzuntersuchung meines Hirnes unterzog. Die Diagnose: Tumor auf der Hypophyse, nichts Schlimmes, man könne das operieren. Die Operation sei zwar etwas heikel, aber der einzige Spezialist in der Schweiz würde diese vornehmen. Dieser erklärte mich als „hormonell alte Frau“ und das mit 32 Jahren, wirklich sehr aufmunternd. Zu meinem unglaublichen Glück entschied dieser, die OP nicht auszuführen, die Gründe dafür wurden mir erst später klar. (Wenige Jahre später erklärte mir mein Frauenarzt, dass generell auf derlei OPs verzichtet würde, weil meiner Meinung, diese zu viel Schaden u.a. am Sehnerv anrichteten.) Ich musste mich stark mit mir auseinandersetzen und mir andere Weg zur Heilung suchen. Hilfe fand ich bei einem Homöopathen und mein Hormonspiegel normalisierte sich mit der Zeit wieder. Ich war hormonell wieder meinem Alter entsprechend.</p>
<p>Vor einem halben Jahr lernte ich die GNM kennen und habe mich erneut mit meiner Hypophyse auseinander gesetzt. Schon bald entdeckte ich meinen damaligen Konflikt. Es war der Konflikt: <strong>mein Kind nicht ernähren zu können</strong>. Die Hypophyse vergrösserte ihr Volumen mit einem Tumor, um mehr Prolaktin produzieren zu können, damit die Ernährung meines Kindes mit genügend Muttermilch gesichert werden konnte. Ich weiss nicht, ob der Konflikt ganz in Lösung kam.</p>
<p>Das Rezidiv erlitt ich vermutlich, als sich mein Mann selbständig machte, kurz nach der Geburt des 2. Kindes. Ich befürchtete, dass die Existenz nicht gesichert werden, ich bzw. wir unsere Kinder nicht ernähren könnten. In der Folge hatte ich auch nach dem Abstillen keinen Eisprung mehr, da das Prolaktin stark erhöht war. Der Eisprung wurde mittels Hormon dämpfender Mittel herbeigeführt, um nochmals schwanger werden zu können. Auch nach dem Abstillen des 3. Kindes blieb der Prolaktinspiegel stark erhöht und änderte sich nicht mehr, die Milch floss immerzu, wenn auch nur noch spärlich. Einige Zeit schluckte ich wieder das (teure) Hormon dämpfende Medikament, welches meine Persönlichkeit und meine Figur (war zwar positiv!) stark veränderte, den Milchfluss stoppte, mich aber sehr stutzig machte und beunruhigte, so dass ich die Einnahme abbrach. Erst die Behandlung beim Homöopathen, der meinte: &#8222;Ihr Programm ist, als Folge der 1. Geburt unter Wehenmitteln, aus dem Ruder geraten&#8220;, beruhigte mich und die Kügelchen stellten wohl mein seelisches Gleichgewicht wieder her und somit eine normale Hormonlage. Ausserdem war und ist unsere Existenz früher, zu diesem Zeitpunkt und bis heute gesichert, soweit das überhaupt möglich ist. Damit stand einer definitiven Konfliktlösung nichts mehr im Wege.</p>
<p>Ich freue mich, dass ich nicht mehr spekulieren muss und ich mit dieser am eigenen Leibe erfahrenen Geschichte die Gesetze der GNM nachvollziehen und die Logik darin erkennen kann. Sollten noch einige Unklarheiten enthalten sein, wäre ich um entsprechende Hinweise bzw. Korrektur froh.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>So weit, so klar. Ein sehr schöner Erfahrungsbericht zum SBS der Hypophyse. Die Schreibende wird wohl Nachtschweiß gehabt haben nach der Konfliktlösung.</p>
<p>Mit dem Globuli allerdings hat das nichts zu tun. Vielmehr war es die Situation, nun die Familie ausreichend ernähren zu können, der ausschlaggebende Moment, diesen &#8222;nicht-ernähren-können&#8220;-Konflikt gelöst zu haben.</p>
<p>Es wäre auch traurig, könnte eine stoffliche Schwingung ein von Natur gewolltes SBS zum Stoppen bringen, ohne dass die Ursache gelöst wäre. Das ergäbe keinen Sinn!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hypophysentumor-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hypophysentumor &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/hypophysentumor-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
