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	<title>Spontanheilung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Spontanheilung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Diabetes Typ 1 bei Söhnchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 13:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater (Priester) berichtet über die Erkrankung und Heilung von Diabetes seines fünfjährigen Sohnes Mein Sohn Eli hat letztes Jahr die Diagnose Diabetes Typ 1 bekommen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und ich habe den Jungen im Krankenhaus einstellen lassen. Die Ärzte haben mich und meine Frau geschult und da ist mir dann [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Ein Vater (Priester) berichtet über die Erkrankung und Heilung von Diabetes seines fünfjährigen Sohnes</p>
</blockquote>
<h2>Mein Sohn Eli hat letztes Jahr die Diagnose Diabetes Typ 1 bekommen.</h2>
<p>Ich wusste nicht, was ich tun sollte und ich habe den Jungen im Krankenhaus einstellen lassen. Die Ärzte haben mich und meine Frau geschult und da ist mir dann der Kragen geplatzt. Diese <strong>Angeber</strong> sagten mir doch, was sie alles können und wie weit sie wissenschaftlich sind. Sie konnten mir aber nichts über die Ursache des Virus sagen und die Krankheit auch nicht heilen. Sie sagten nur, dass der Junge das Organ verlieren würde, denn es gäbe diese gruseligen Folgekrankheiten. Er müsse sein Leben lang diese Pumpe tragen. Das war sehr schlimm und das konnte ich nicht akzeptieren.</p>
<p>Ich habe von Dr. Hamer gehört und war ein paar Monaten vor der Krankheit meines Sohnes, sofort interessiert. Natürlich war ich noch nicht so tief drin, aber ich rief Dr. Braun an, der bei Dr. Hamer gelernt hat und andere. Der Junge war jetzt über ein Jahr im Kindergarten und hatte einen starken <strong>Sträube-Konlikt</strong>. Er schrie am Ende nur noch und bat uns, nicht dort hin zu müssen. Wir sagten ihm im Krankenhaus, dass er nicht mehr in den Kindergarten müsse. <strong>Das war der Kern</strong> und wir haben noch viele andere Dinge getan, um den Heilungsprozess zu beschleunigen (Thema Übersäuerung). Der Junge war <strong>innerhalb von wenigen Stunden im Normalbereich</strong> und wir haben ihm die Pumpe abgenommen. <strong>Die Ärzte waren aggressiv</strong>, aber konnten nichts gegen unsere Diät und Konfliktauflösung machen. Sie mussten uns frühzeitig entlassen, ohne diese Insulineinstellung.</p>
<p><strong>Eli ist jetzt 5 Jahre und ein Jahr ohne Insulin.</strong> Ich weiss nicht wie lange Eli konflikt-aktiv war, ich schätze eineinhalb Jahre und der Konflikt wurde immer stärker, bis zu jener <strong>gewaltigen Sträubung</strong>. Wir geben ihm nur wenig Kohlehydrate und ernähren uns alle Low Carb, um die Heilung zu beschleunigen. Das tut uns allen gut.</p>
<p>Als ich deine Vorträge studierte, fiel mir einiges auf. Als dieser Krankenhaus Albtraum aufhörte, <strong>tränten meine Augen</strong> jeden Morgen und waren <strong>verklebt</strong>. Im Krankenhaus hatte meine Frau die ganze Zeit an den Lippen der Ärzte gehangen und <strong>ich habe mich von ihr nicht gesehen gefühlt</strong>. Ich musste schon sehr deutlich werden, um ihr klar zu machen, dass ich den Job mache und nicht die Ärzte. <strong>Keiner der Ärzte hat sich für Eli gefreut, daß er gesund war und ohne Insulin auskommt.</strong> Ich weiss ja, dass die einen Kunden verloren haben, aber dieses Denken ist <strong>boshaft</strong>, wie auch all ihre Versuche, mich von meinem Weg abzubringen.</p>
<p>Ich verstehe zu wenig von der Neuen Medizin, um alles zu erklären oder richtig wiedergeben zu können. Ich bin nur von der Schöpfung unseres Körpers und von der Arbeit die Dr. Hamer dokumentiert hat, fasziniert. Ein wunderbares Werk!</p>
<p>Das alles so schnell gegangen ist, hat wahrscheinlich andere Gründe, es waren ja nur wenige Stunden und Eli war 4 Jahre. <strong>Ich bin Priester</strong> und weiss dass Hamer Recht hat und das Kernproblem meines Sohnes war der Sträube-Konflikt im Cortex.</p>
<p>Liebe Grüsse aus Bielefeld</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der helle Wahnsinn, oder? Ursache gelöst und schwups &#8211; weg ist das Symptom. Und wie der Vater die Bosartigkeit dieser Ärzte schildert. Dieser Vater ist Priester.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Bericht.</p>
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		<title>Ohrspeicheldrüsenkrebs bei Kater &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrspeicheldrüsenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkulose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Kater (k)einen Vogel hat Mit dem Umzug ins neue Haus kamen neue Herausforderungen auf Mensch und Tier zu. So musste die nahe Umgebung erstmalig erkundet und erschnuppert werden, der Geschmack der regionalen Ratten und Mäuse getestet und die Nachbartiere auf Freund und Feind abgeschätzt werden. Soweit so gut. Das alles schien gut verlaufen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn der Kater (k)einen Vogel hat</h2>
<p>Mit dem Umzug ins neue Haus kamen neue Herausforderungen auf Mensch und Tier zu. So musste die nahe Umgebung erstmalig erkundet und erschnuppert werden, der Geschmack der regionalen Ratten und Mäuse getestet und die Nachbartiere auf Freund und Feind abgeschätzt werden.</p>
<p>Soweit so gut. Das alles schien gut verlaufen und einem entspannten Sommer stand nichts mehr im Wege &#8211; dachten wir.</p>
<p>Und dann entschied sich ein Spatzenpärchen unter unserem Dach zu nisten. Gerade so aus der Reichweite von Gracio, dem Kater, entfernt. Aber leider in Sichtweite, was sich als fatal für den armen Kerl erweisen sollte: <strong>Brockenkonflikt</strong>! Die Spatzen nicht fangen und fressen können, obwohl sie ihm fast vor der Nase ein- und ausflogen. Sobald Gracio aus dem Haus ging, war sein Blick auf die Vögel und das Nest fixiert. Und es kam wie es kommen musste:</p>
<p>Er entwickelte einen <strong>Tumor der rechten Ohrspeicheldrüse</strong>, schnell wachsend und dick. Die Haare standen an dieser Stelle zu Berge. Mit Kenntnis der GNM war die Problematik von Anfang an klar, nur wie wir damit umgehen sollten, blieb noch ein Rätsel. Die Vögel zu vertreiben wäre eine Lösung gewesen, auch wenn absehbar war, dass sie nicht zu lange bleiben würden.</p>
<p>Aber es kam besser als erwartet. Unser Kater hat für sich entschieden, dass er diesen Brocken loslassen muss. Ab da hielt er sich hauptsächlich aus dem Blickfeld des Nestes entfernt und pflegte die Einstellung von ‚<em><strong>dann eben nicht</strong></em>’.</p>
<p>Und wieder kam es wie es kommen musste. Der Tumor baute sich tuberkulös verkäsend ab und suchte sich seinen Weg durch die Haut. Viel blutige, <strong>gelbliche Masse</strong> kam aus der Wunde und Gracio putzte und putzte. Nach wenigen Tagen war von der dicken Backe nichts mehr zu sehen, das Loch am verheilen und nur noch die nachwachsenden Haare erinnern heute an dieses ‚<em>Drama</em>’ in dem Leben eines Katers.</p>
<p>Wie froh waren wir, keinen Tierarzt aufsuchen zu müssen, keine Panik oder die Optionen von OP oder sogar Einschläferung zu hören, kein Salbenschmieren und Kopf verbinden, eventuell noch einen Trichter um die Ohren in der Heilungsphase, einfach nur beobachten und wissen!</p>
<ul>
<li>Danke für die großartigen Einblicke in die Welt des Heilwissens.</li>
<li>Danke allen, die die Erkenntnisse Dr. Hamers weiterverbreiten und mit anderen teilen!</li>
<li>Und danke allen, die trotz gegenteiliger Belehrungen offen geblieben sind für die Wahrheit.</li>
</ul>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Geradeso wie beim Tier, verläuft es auch beim Menschen! Nur &#8211; wir sind so blöd und laufen in die Schulmedizin, welche vom &#8222;<em>Deep State</em>&#8220; beherrscht wird. Dort holen wir uns nicht nur den Diagnoseschock mit Folgekonflikten, sondern auch die auf 5 Jahre Überleben limitierte Pseudotherapie. Über unsere Sozialbeiträge finanzieren wir unsere Qual und mit unserer Unterschrift legalisieren wir es.</p>
<p>So blöd wäre kein Tierchen &#8230;</p>
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		<title>Magenverdickung verschwunden &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Magenwandverdickung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wundersames Verschwinden einer Magenwandverdickung: Verdacht auf Sarkom Magen-OP 16.12.2002 &#8211; aus dem OP Bericht: Es handelt sich bei der Patientin um eine familiär vorbelastete Carzinompatientin. Der Uterus wurde wegen einer bösartigen Neubildung entfernt mit Fixation des Ovars im großen Becken. Wegen Oberbauchbeschwerden wurde die Patientin gastroskopiert, wobei sich der Verdacht auf einen kleinen benignen präpylorischen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wundersames Verschwinden einer Magenwandverdickung: Verdacht auf Sarkom</h3>
<p><strong>Magen-OP 16.12.2002 &#8211; aus dem OP Bericht:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Es handelt sich bei der Patientin um eine familiär vorbelastete Carzinompatientin. Der Uterus wurde wegen einer bösartigen Neubildung entfernt mit Fixation des Ovars im großen Becken.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Wegen Oberbauchbeschwerden wurde die Patientin gastroskopiert, wobei sich der Verdacht auf einen kleinen benignen präpylorischen Magentumor ergab.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Daraufhin wurde ein CT durchgeführt, das eine langgestreckte Verdickung der Magenhinterwand im Antrum ergab mit <strong>Verdacht auf Vorliegen eines Sarkoms</strong>.</em></p>
<p>Ich habe leider erst 2013 die Germanischen Neue Medizin kennen gelernt, sonst hätte ich mich im Jahr 2002 nicht <strong>am Magen operieren</strong> lassen. Ich wurde damals von den Schulmedizinern darauf vorbereitet, dass mir ein Teil oder der gesamte Magen bei der OP entfernt werden muss, wegen des Verdachts eines <strong>besonders bösartigen Tumors.</strong></p>
<p>Zum Glück war bei der OP von der <strong>Magenwandverdickung</strong> (Verdacht auf <strong>Sarkom</strong>) nichts mehr zu sehen, was die Schulmediziner sich absolut nicht erklären konnten. So habe ich meinen gesunden Magen heute noch und die einzige Erklärung der Schulmediziner ist: &#8222;<strong><em>Seien Sie doch froh, dass bei der OP nichts zu finden war.</em></strong>&#8220; Für manche war ich ein &#8222;Wunder&#8220;. Tolle Erklärung für eine Magen-OP, die nicht hätte sein müssen.</p>
<p>Seit ich mich nun mit der Germanischen Neuen Medizin beschäftige, kenne ich die <strong>Ursache und das Verschwinden der Magenwandverdickung</strong>. Es ist damals <em>kein Wunder geschehen</em>. Ich habe jetzt endlich eine Erklärung dafür.</p>
<p>Ich wohnte damals nach meiner Scheidung drei Jahre lang mit meinem Sohn (17) zusammen. 2002 lernte ich meinen jetzigen Ehegatten kennen und Ende des Jahres beschlossen wir, dass ich zu ihm ziehe.</p>
<p>Ich hatte also den<strong> &#8222;Umzugs-Brocken&#8220; geschluckt, aber er steckte fest</strong>, denn mein Sohn (nun 20 Jahre alt) war in einer Berufsausbildung und konnte nicht mit mir, 100 km weit weg von seinem Ausbildungsplatz, zusammen ziehen.</p>
<p><strong>Konfliktaktiv: Zellvermehrung zur Funktionssteigerung.</strong></p>
<p><strong>Biologischer Sinn: Festsitzenden Brocken rascher verdauen können.</strong></p>
<p>Wir beschlossen, ihm eine Wohnung in der Nähe seines Ausbildungsplatzes zu besorgen und ihn finanziell zu unterstützen, damit er alleine zurechtkommt. Er war ja alt genug für eine eigene Wohnung. Gesagt getan. Alles war geregelt, das Finanzielle und der Umzug meines Sohnes in seine eigene Wohnung. Ich konnte mich also nun auf meinen eigenen Umzug konzentrieren.</p>
<p>Nun bekam ich sehr starke <strong>Magenschmerzen</strong> und <strong>fühlte mich schlapp</strong>.</p>
<p>Heute weiß ich, dass ich in der Heilungsphase war. <strong>Der &#8222;Umzugs-Brockenkonflikt&#8220; war gelöst.</strong> Die Zellvermehrung zur Funktionssteigerung (Magenwandverdickung) stoppte und der Abbau des Gewebes war in vollem Gange.</p>
<p>Damals wusste ich es noch nicht, deshalb ging ich zum Arzt und alles nahm seinen schulmedizinischen Lauf. Gastroskopie, CT und OP dringend, besonders weil ich eine &#8222;familiär vorbelastete Carzinompatientin&#8220; war.</p>
<p>Hätte ich damals die Germanische Neue Medizin gekannt, wäre mir die Magen-OP erspart geblieben.</p>
<p>Ich habe großes Glück gehabt, dass die Heilungsphase beendet war, als ich operiert wurde.</p>
<p>Ich bin so froh, dass ich die Germanische Neue Medizin kennen gelernt habe. Nun habe ich nachvollziehbare Erklärungen dafür, was in meinem Körper passiert.</p>
<p>In der Schulmedizin als &#8222;familiär vorbelastete Carzinompatientin&#8220; geltende Patientin, haben die Schulmediziner immer ein besonderes Interesse &#8222;an meinem Wohl&#8220;. Und nun kann ich mich viel besser davor schützen.</p>
<p>Ich danke Dr. Hamer für dieses Gottesgeschenk.<br />Vielen Dank.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Brigitte M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>herzlichen Dank für diesen klaren Erfahrungsbericht.</p>
<p>PS</p>
<p>Einen &#8222;vererbbaren&#8220; Krebs gibt es nicht!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/magenverdickung-verschwunden-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Magenverdickung verschwunden &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Kleine Zeitung &#8211; Selbstheilung im Visier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reicht es tatsächlich seine Vergangenheit zu erforschen und verdrängte Ursachen seiner Krankheit aufzuheben indem man eine neue positive Wirklichkeit schafft, um körperlich zu gesunden? Stellen Sie sich vor Sie sind krank und für die Heilung brauchen Sie weder einen Arzt noch Medizin oder eine Operation. &#8230; Anmerkung von H.Pilhar Eine Greuel-Vorstellung für jeden Schul(d)mediziner. Man [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kleine-zeitung-selbstheilung-im-visier/">Kleine Zeitung &#8211; Selbstheilung im Visier</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Reicht es tatsächlich seine Vergangenheit zu erforschen und verdrängte Ursachen seiner Krankheit aufzuheben indem man eine neue positive Wirklichkeit schafft, um körperlich zu gesunden?</em></p>
<p><em>Stellen Sie sich vor Sie sind krank und für die Heilung brauchen Sie weder einen Arzt noch Medizin oder eine Operation.</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Eine Greuel-Vorstellung für jeden Schul(d)mediziner.</p>
<p>Man beachte die Verwendung des Begriffs &#8222;Ursache&#8220;! Bisher hieß es ja von offizieller Seite, die Krankheitsursachen wären &#8222;multifaktoriell&#8220;, was wiederum keine wissenschaftliche Aussage darstellt, da nicht reproduzierbar. Hingegen beschreibt die Formulierung &#8222;Ursache&#8220; ein monokausales Geschehen, was im wissenschaftlichen Sinn überprüfbar ist.</p>
<p>In diesem dem Artikel entnommenen Zweizeiler, tritt der Kern des Problems zum Vorschein.</p>
<p>Würde man rechtzeitig (kleine Konfliktmassen) die Ursache (Konflikt) ausräumen, hätte man nur geringe Heilungsphasen-Symptome und man wäre tatsächlich weder auf Medikamente noch auf einen Ärzte angewiesen. Selbes gilt für sämtliche Sonderprogramme, welche als sog. &#8222;hängende Heilung&#8220; oder &#8222;polyzyklisch&#8220; ablaufen. Auch hier liegen nur geringe Konfliktmassen vor.</p>
<p>&#8222;Selbstheilung im Visier&#8220;! Möchte man &#8222;Selbstheilungen&#8220; verbieten?</p>
<p>Unserer Tochter Olivia hat man es verboten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kleine-zeitung-selbstheilung-im-visier/">Kleine Zeitung &#8211; Selbstheilung im Visier</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Zeit &#8211; Wenn das Unmögliche geschieht</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/die-zeit-wenn-das-unmoegliche-geschieht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spontanheilungen bei Krebs sind extrem selten. Doch sie existieren – und die Wissenschaft versucht, aus ihnen zu lernen. https://www.zeit.de/2011/30/M-Selbstheilung-Remissionen Anmerkung von H. Pilhar: Zitiat aus dem Artikel: &#8222;Spontanremission. So lautet der medizinische Ausdruck für dieses Phänomen, das so selten ist, dass es im Medizinstudium und in Lehrbüchern bis heute kaum auftaucht. Die Kriterien, ab wann [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-zeit-wenn-das-unmoegliche-geschieht/">Die Zeit &#8211; Wenn das Unmögliche geschieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Spontanheilungen bei Krebs sind extrem selten. Doch sie existieren – und die Wissenschaft versucht, aus ihnen zu lernen.</em></h3>
<p><a href="https://www.zeit.de/2011/30/M-Selbstheilung-Remissionen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.zeit.de/2011/30/M-Selbstheilung-Remissionen</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar:</h3>
<p>Zitiat aus dem Artikel:</p>
<p><em>&#8222;Spontanremission. So lautet der medizinische Ausdruck für dieses Phänomen, das so selten ist, dass es im Medizinstudium und in Lehrbüchern bis heute kaum auftaucht. Die Kriterien, ab wann man von einer Spontanremission spricht, sind streng: Die Erkrankung muss nachweislich bösartig, die Rückbildung des Tumors nicht im Rahmen der Therapie erklärbar sein. Lange bezweifelten Ärzte, dass es Spontanremissionen überhaupt gibt. Heute gilt ihre Existenz als sicher. Doch verlässliche Zahlen über ihre Häufigkeit finden sich kaum. Die stichhaltigste Schätzung ist mehr als einhundert Jahre alt. Einer von 100.000 Krebskranken erlebt eine Spontanremission, das schätzte 1906 in Heidelberg auf der 1.Internationalen Konferenz für Krebsforschung der britische Wissenschaftler Ernest Bashford.&#8220;</em></p>
<p>Ähnlich &#8222;streng&#8220; sind auch die Kriterien der Kirche, um als &#8222;Wunderheilung&#8220; anerkannt zu werden &#8230;</p>
<p>Die Behauptung, eine Spontanremission käme unter einhunderttausend Fällen lediglich einmal vor, geht auf eine Aussage eines &#8222;Wissenschaftler&#8220; von vor 100 Jahren zurück! Beachtlich und rundet auch das Bild von dieser Schudlmedizin ab, deren Weltbild ebenso alt ist (Virchow, Pasteur &#8230;)</p>
<p>Diese Medizyner bestimmen also was als &#8222;böse&#8220; zu gelten hat (strenge Kriterien) und auch, was als &#8222;Spontanremission&#8220; gelte.</p>
<p>Um zu einer Diagnose zu kommen, muß der arme Patient aber zuvor einmal z.B. die Tortur einer Biopsie und vor allem den schrecklichen Moment der Diagnose &#8222;böse&#8220; über sich ergehen lassen. Sollte der Krebspatient dies alles ablehnen und gesund werden, wird dieses Gesundung nicht anerkannt &#8211; denn es liegt ja keine eindeutige Diagnose vor. Und selbst sollte diese vorliegen beim spontan gesund gewordenen Menschen, heißt es dann, die Erstdiagnose muß falsch gewesen sein oder der Gesundgewordene wird einfach zur Tür hinauskomplementiert und seine Genesung nicht weiter verfolgt. Wie auch? Diese Schuldmedizin kann weder erklären wodurch der Krebs entsteht, noch kann sie sein Verschwinden erklären. In ihren &#8222;Leerbüchern&#8220; wird darüber erst gar nicht berichtet.</p>
<p>Sie jagen vorgeblich ein Phantom (Bösartigkeit) &#8211; das real gar nicht existiert &#8211; bringen nahezu alle Krebspatienten um und schreien dann, Schuld hätte der bösartige Krebs gehabt. Der Dieb schreit: Haltet den Dieb!</p>
<p>Laut diesem Artikel sind 10% der Brustkrebsdiagnosen falsch. Wenn nun aber nur 2% der Krebspatienten überleben, heißt das doch, dass 98% dieser Falschdiagnostizierten aufgrund der Pseudotherapie gestorben wurden.</p>
<p>Wieso hören wir eigentlich noch auf diese Woodoo-Priester? Wieso kapiert der Großteil der Patienten nicht, dass diese Zyniker schlicht und einfach Geschäftsleute sind? Ihre Methoden haben sie seit 100 Jahren nicht verändert &#8211; vergiften, verbrennen, wegschneiden, Teufelaustreibung &#8211; und abkasieren.</p>
<p>Und die im Text des Artikels getroffene Bemerkung: &#8222;Die Wissenschaft versucht aus ihnen (Spontanheilung) zu lernen&#8220; trieft an Scheinheiligkeit, denn Dr. Hamer könnte ihnen ihre &#8222;Wunder&#8220; wissenschaftlich erklären bzw. hätte man in den 100 Jahren seit der letzten Aussage eines ihrer &#8222;Wissenschaftler&#8220; genügend Spontanheilungen untersuchen können.</p>
<p>Wenn man die Germanische Heilkunde® verstanden hat, weiß man, dass es dieses &#8222;gut/böse&#8220; gar nicht gibt, sondern in der Natur alles sinnvoll geordnet ist. Der vermeintlich &#8222;böse Krebs&#8220; war in Wirklichkeit ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, dass in der aktiven Phase geholfen hat die Ursache zu lösen und bei dem die Heilungsphase half wieder gesund zu werden. Wir alle hatten diese Sonderprogramme in mehr oder weniger großen Intensitäten bereits am Laufen &#8211; und wurden wieder gesund. Jetzt aber haben wir diese &#8222;Geschäftsleute&#8220;, die sich zwischen uns und unserer Gesundheit klemmen wollen und vorgeben, nur durch sie und ihre &#8222;Therapien&#8220; könnten wir gesund werden. So wie die Pfaffen als Makler zwischen uns und ihrem Allmächtigen fungieren wollen und vorgeben, nur sie könnten uns (gegen Obolus) vor der bösen Hölle retten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-zeit-wenn-das-unmoegliche-geschieht/">Die Zeit &#8211; Wenn das Unmögliche geschieht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Die Welt &#8211; Spontanheilungen bei Krebs durch Bakterien und Fieber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroben]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie gehören zu den Mysterien der Medizin: Spontanheilungen bei Krebs. Über die Ursachen wurde lange gerätselt. Ein Gießener Bioinformatiker erforscht seit Jahren dieses Phänomens: Ihm fiel auf, dass diese Heilungen oft in engem Zusammenhang mit fiebrigen Infekten stehen. &#8230; https://www.welt.de/wissenschaft/krebs/article1585374/Spontanheilungen-bei-Krebs-durch-Bakterien-und-Fieber.html Anmerkung von H.Pilhar Das 4. Biologische Naturgesetz hat Dr. Hamer Mitter der 80er Jaher entdeckt. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-welt-spontanheilungen-bei-krebs-durch-bakterien-und-fieber/">Die Welt &#8211; Spontanheilungen bei Krebs durch Bakterien und Fieber</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Sie gehören zu den Mysterien der Medizin: Spontanheilungen bei Krebs.</em></h2>
<p><em>Über die Ursachen wurde lange gerätselt. Ein Gießener Bioinformatiker erforscht seit Jahren dieses Phänomens: Ihm fiel auf, dass diese Heilungen oft in engem Zusammenhang mit <strong>fiebrigen Infekten</strong> stehen.</em></p>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://www.welt.de/wissenschaft/krebs/article1585374/Spontanheilungen-bei-Krebs-durch-Bakterien-und-Fieber.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.welt.de/wissenschaft/krebs/article1585374/Spontanheilungen-bei-Krebs-durch-Bakterien-und-Fieber.html</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das 4. Biologische Naturgesetz hat Dr. Hamer Mitter der 80er Jaher entdeckt. Und nun tut man so, als hätte man das Rad neu erfunden!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-welt-spontanheilungen-bei-krebs-durch-bakterien-und-fieber/">Die Welt &#8211; Spontanheilungen bei Krebs durch Bakterien und Fieber</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Deutsches Ärzteblatt &#8211; Spontanremissionen: Ein reales, aber seltenes Phänomen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches ärzteblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Krebsgesellschaft beleuchtet bei einem Seminar das Thema &#8222;Medizinische Wunder in der Onkologie&#8220;. … Ihre ernüchternde Botschaft: Beim heutigen Wissensstand gibt es keine Empfehlungen, wie eine Spontanremission zu fördern wäre. https://www.aerzteblatt.de/archiv/49164/Spontanremissionen-Ein-reales-aber-seltenes-Phaenomen Anmerkung von H. Pilhar Diese Schuldmedizin weiß weder wie Krebs entsteht, noch wie er wieder abheilt! Sie maßt sich aber an, Monopol bei [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/spontanremissionen-ein-reales-aber-seltenes-phaenomen/">Deutsches Ärzteblatt &#8211; Spontanremissionen: Ein reales, aber seltenes Phänomen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Deutsche Krebsgesellschaft beleuchtet bei einem Seminar das Thema &#8222;Medizinische Wunder in der Onkologie&#8220;.</em></p>
<p><em>…</em></p>
<p><em>Ihre ernüchternde Botschaft: Beim heutigen Wissensstand gibt es keine Empfehlungen, wie eine Spontanremission zu fördern wäre.</em></p>
<p><a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/49164/Spontanremissionen-Ein-reales-aber-seltenes-Phaenomen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.aerzteblatt.de/archiv/49164/Spontanremissionen-Ein-reales-aber-seltenes-Phaenomen</a></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diese Schuldmedizin weiß weder wie Krebs entsteht, noch wie er wieder abheilt! Sie maßt sich aber an, Monopol bei der Heilung anzumelden, Eltern ihre Kinder zu rauben und medizinische Experimente an ihnen durchzuführen!</p>
<p>Wenn dann einmal ein Patient ohne dieser Schuldmedizin seinen Krebs auskuriert, wird dieser Fall von ihr ignoriert. Wenn das nicht geht, versteigt sie sich zum &#8222;Glauben an Wunder&#8220;!</p>
<p>Erbärmliche &#8222;Götter in Weiß&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/spontanremissionen-ein-reales-aber-seltenes-phaenomen/">Deutsches Ärzteblatt &#8211; Spontanremissionen: Ein reales, aber seltenes Phänomen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Der Standard &#8211; Bakterien als Tumorfresser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroben]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tierversuche erweisen sich als Erfolg versprechend Gräfelfing &#8211; Einer neuen Krebstherapie mit Hilfe von Bakterien sind amerikanische Forscher auf der Spur. Ihnen gelang es damit, Tumoren binnen kurzer Zeit dramatisch schrumpfen zu lassen, wie die &#8222;Ärztliche Praxis&#8220; berichtet. Die Wissenschafter aus Baltimore befreiten das Bakterium Clostridium novyi per Gentechnik von seinem tödlichen Gift und injizierten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/der-standard-bakterien-als-tumorfresser/">Der Standard &#8211; Bakterien als Tumorfresser</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tierversuche erweisen sich als Erfolg versprechend</h2>
<p><em><strong>Gräfelfing</strong> &#8211; Einer neuen <strong>Krebstherapie mit Hilfe von Bakterien</strong> sind amerikanische Forscher auf der Spur. Ihnen gelang es damit, Tumoren binnen kurzer Zeit dramatisch schrumpfen zu lassen, wie die &#8222;Ärztliche Praxis&#8220; berichtet. Die Wissenschafter aus Baltimore befreiten das Bakterium Clostridium novyi per Gentechnik von seinem tödlichen Gift und injizierten krebskranken Mäusen die Sporen in Kombination mit herkömmlicher Chemotherapie. Daraufhin starben auf breiter Front Tumorzellen ab.</em></p>
<p><em>Als besonders erfreulich werteten die Forscher, dass die Bakterien diesen Effekt besonders in jenen Tumorbereichen zeigten, in denen Strahlen- und Chemotherapie nur geringe Wirkung entfalten. Die Mediziner hoffen, dass ihre Forschungen der Krebstherapie neue Dimensionen eröffnen können. (APA/AP)</em></p>
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                 <p>20011207 standard bakterien</p>
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            </a>          </div>
         </div></div>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p><strong>Gezeigt wird ein Foto von Mäusen mit einem kugeligen Tumor.</strong></p>
<p>Dieses Bild erinnert mich an ein kürzlich geführtes Gespräch mit einem Mann, der früher &#8211; weil ihn Medizin interessiert und er Tiere liebt &#8211; in einem Tierversuchslabor eines großen Pharmaunternehmens tätig war. An die 12 Jahre hat er es dort ausgehalten &#8230; Er berichtete, er habe Mäuse einen Zellbrei zermanschter menschlicher Melanome unter die Haut gespritzt, woraufhin diese mit einem Tumor reagierten (er beschrieb diese Tumore geradeso wie man sie auf dem Bild des Artikels erkennen kann. Diese Versuchstiere müßten also auch mit einem Besudelungskonflikt reagiert haben?). Die Versuchstiere kamen dann in die &#8218;Therapie&#8216; und verstarben allesamt kurze Zeit später. Aus Tierliebe und Neugier behielt er sich aber immer ein paar Versuchstiere zurück und fütterte sie durch. Er beobachtete, wie die Tumore plötzlich zu schrumpfen begannen und sich die Tiere diese Tumor gegenseitig abnagten. Zurück blieben dann Narben. Gestorben war von seinen Tieren keines an diesem Tumor.</p>
<p>Die Tatsache, daß bei den Althirnorganen Zellvermehrung in der konfliktaktiven Phase vorliegt und dieses Zellplus dann von den zugehörigen Mikroben in der konfliktgelösten Phase abgeräumt wird, gilt in der Neuen Medizin als Naturgesetzmäßigkeit. Hierfür ist keine Gentechnik notwendig und auch kein Pharmakonzern, der sich zwischen Patient und seiner Gesundheit stellen möchte! Von den vielen unnötigen Tierversuchen einmal ganz zu schweigen&#8230;</p>
<p>Ist es nicht Wahnsinn!? Frankensteins Gentechnik-Pseudotherapie wird propagiert, weil damit u.a. wirtschaftliche Interessen befriedigt werden können. Die Neue Medizin wird u.a. deshalb bekämpft, weil dieses Ziel mit ihr nicht verfolgt werden kann. Auf das Leid der vielen Krebspatienten oder gar der Versuchstiere wird keine Rücksicht genommen. Und alle halten den Mund&#8230; Die Medien, die Politiker, die Behörden, die Gerichte usw. halten sich aus der Medizin deshalb raus, weil ein noch viel größeres Ziel &#8211; ein globales Ziel &#8211; angestrebt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/der-standard-bakterien-als-tumorfresser/">Der Standard &#8211; Bakterien als Tumorfresser</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kronen Zeitung &#8211; &#8222;Ich hatte Mitleid mit den Frauen&#8220; (Linzer Phänomen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Pap]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linzer Arzthelferin verfälschte Krebsbefunde / Urteil: Fünf Monate bedingte Haft „Ich konnte den Frauen einfach nicht sagen, dass sie schwer krank sind!“ Überfordert in ihrem Job als Arzthelferin und unfähig, sich in ihrer Not jemandem anzuvertrauen, manipulierte eine gebürtige Linzerin (33) in der Praxis eines Frauenarztes Befunde der Patientinnen. Sie veränderte die Laborergebnisse, indem sie [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-ich-hatte-mitleid-mit-den-frauen-linzer-phaenomen/">Kronen Zeitung &#8211; &#8222;Ich hatte Mitleid mit den Frauen&#8220; (Linzer Phänomen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Linzer Arzthelferin verfälschte Krebsbefunde / Urteil: Fünf Monate bedingte Haft</em></h3>
<p><em>„Ich konnte den Frauen einfach nicht sagen, dass sie schwer krank sind!“ Überfordert in ihrem Job als Arzthelferin und unfähig, sich in ihrer Not jemandem anzuvertrauen, manipulierte eine gebürtige Linzerin (33) in der Praxis eines Frauenarztes Befunde der Patientinnen. Sie veränderte die Laborergebnisse, indem sie einfach die tatsächlichen Befunde verbesserte. Das Urteil für die Frau: fünf Monate bedingte Haft.</em></p>
<p><em>Betroffen haben die Manipulationen vor allem Befunde zur Gebärmutterhalskrebsvorsorge. Sind diese „auffällig“, müssen die Patientinnen entweder weiter beobachtet oder sofort operiert werden. Aufgabe der Ordinationshilfe war es unter anderem, die Frauen über die Befunde zu informieren und die Ergebnisse in die Kartei aufzunehmen.</em></p>
<p><em>Bei den Patientinnen des Gynäkologen war die blonde, schlanke Arzthelferin überaus beliebt. Sie wurde für ihre persönliche Betreuung oft mit Blumen und Kuchen beschenkt. Wie es in ihrer Psyche aussah, bemerkte niemand. „Ich wollte es allen recht machen, wollte perfekt sein.“ Und: „Ich war ein Einzelkind und nie mit Tod, Krankheit und Problemen konfrontiert.“ Schon nach kurzer Tätigkeit in der Praxis fühlte sie sich ohnmächtig gegenüber dem Leid der Frauen. Vor allem als sie selbst einen schlechten Abstrichbefund erhielt: „Da habe ich gespürt, wie geschockt man in diesem Moment ist.“</em></p>
<p><em>So begann die Sprechstundenhilfe bessere Ergebnisse in die Kartei einzutragen.</em></p>
<p><em>„Sie hatte immenses Glück, die Sache hätte auch mit einer Mordanklage ausgehen können“, hielt Staatsanwalt Reinhard Führlinger der Angeklagten vor Augen. Nachdem der Skandal aufgeflogen war, wurden 13.000 Frauen überprüft. Sechs Patientinnen mussten nach der Kontrolle operiert werden. Alle sind nun geheilt. Die psychische Belastung aber kann durch das Strafrecht nicht abgegolten werden. Eine Frau im Gerichtssaal: „Ich kann dazu nichts sagen, sonst muss ich entweder heulen oder fange zu schreien an.“</em></p>
<p><em>Das Urteil – fünf Monate bedingte Haft wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit, Sachentziehung und Urkundenunterdrückung – nahm die Angeklagte sofort an. Außerdem muss sie 10.000 Schilling Schadenersatz an ihren früheren Chef zahlen.</em></p>
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         </div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Und wieviele wären von diesen Frauen in der schulmedizinischen Therapie gestorben?</p>
<p>Markaber finde ich die Schadenersatzforderung von ihrem Chef! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-ich-hatte-mitleid-mit-den-frauen-linzer-phaenomen/">Kronen Zeitung &#8211; &#8222;Ich hatte Mitleid mit den Frauen&#8220; (Linzer Phänomen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>natur &#038; heilen &#8211; Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/natur-heilen-heilung-nach-verfaelschter-guenstiger-diagnose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2000 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natur und Heilen 5/00 &#8222;Krebsfrüherkennung &#8211; Ein Geschäft mit der Angst?&#8220; Ein Fall aus Österreich ist hier besonders aufschlußreich. Aus einer Meldung vom 7.10.99 in allen österreichischen Medien erfuhr man Folgendes: Die Sekretärin eines Frauenarztes hatte sechs Jahre lang bei insgesamt 140 Patientinnen die histologische Diagnose &#8222;bösartiger Krebs&#8220; der Abstriche &#8222;entsorgt&#8220; und den Patientinnen geschrieben, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/natur-heilen-heilung-nach-verfaelschter-guenstiger-diagnose/">natur &#038; heilen &#8211; Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Natur und Heilen 5/00 &#8222;Krebsfrüherkennung &#8211; Ein Geschäft mit der Angst?&#8220;</h3>
<p>Ein Fall aus Österreich ist hier besonders aufschlußreich. Aus einer Meldung vom 7.10.99 in allen österreichischen Medien erfuhr man Folgendes: Die Sekretärin eines Frauenarztes hatte sechs Jahre lang bei insgesamt 140 Patientinnen die histologische Diagnose &#8222;bösartiger Krebs&#8220; der Abstriche &#8222;entsorgt&#8220; und den Patientinnen geschrieben, es sei &#8222;alles in Ordnung&#8220;. Und siehe da: Alle Patientinnen genasen, und ihre Heilung wurde als sogenannte &#8222;unerklärliche Spontanheilung&#8220; eingestuft. Hätte man den Patientinnen die Krebsdiagnose mitgeteilt und die entsprechende Therapie (Operation und Chemotherapie) eingeleitet, dann wäre inzwischen, entsprechend der amtlichen Statistik, ein Großteil der Patientinnen tot.</p>
<p>Dr. med. G.H.<br />A-Leonding</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>die nicht gestellt Diagnose war Gebärmuttermund- bzw. hals-Ca.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/natur-heilen-heilung-nach-verfaelschter-guenstiger-diagnose/">natur &#038; heilen &#8211; Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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