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	<title>Spanien-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Spanien-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Ansprache zur Demo Tübingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2006 11:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[5. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Biologische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gut/Böse]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwurf Antisemitismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>13.05.2006 Demonstration für Germanische Heilkunde in Tübingen. Wir Patienten müssen die Verantwortung mit unserer Unterschrift übernehmen für das therapeutische Tun des Arztes an unserem Körper. Wir Patienten bezahlen über unsere Sozialbeiträge diese Therapie. Also dürfen wir auch über die Art der Therapie frei entscheiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-ansprache-zur-demo-tuebingen/">Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Ansprache zur Demo Tübingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/524238377" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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<blockquote>
<p>13.05.2006 Demonstration für Germanische Heilkunde in Tübingen. Wir Patienten müssen die Verantwortung mit unserer Unterschrift übernehmen für das therapeutische Tun des Arztes an unserem Körper. Wir Patienten bezahlen über unsere Sozialbeiträge diese Therapie. Also dürfen wir auch über die Art der Therapie frei entscheiden.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-med-ryke-geerd-hamer-ansprache-zur-demo-tuebingen/">Dr. med. Ryke Geerd Hamer &#8211; Ansprache zur Demo Tübingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Leserbrief von Rosario Creutz-Gut an Schwäbische Tagblatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Strafverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Tagblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(mit freundlicher Genehmigung von Frau Creutz-Gut) Zur Demonstration der tausend Anhänger des Ex-Tübinger Arztes Ryke Geerd Hamer (Bericht vom 17. Mai). Die Befürworter der Neuen Medizin beziehungsweise Germanischen Neuen Medizin®, wie sie seit zwei Jahren aus patentrechtlichen Gründen heißt, haben es nicht leicht, Gehör zu finden. Seit nunmehr 24 Jahren fordern sie, die Erkenntnisse von [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/leserbrief-von-rosario-creutz-gut-an-schwaebische-tagblatt/">Leserbrief von Rosario Creutz-Gut an Schwäbische Tagblatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(mit freundlicher Genehmigung von Frau Creutz-Gut)</p>
<h3>Zur Demonstration der tausend Anhänger des Ex-Tübinger Arztes Ryke Geerd Hamer (Bericht vom 17. Mai).</h3>
<p>Die Befürworter der Neuen Medizin beziehungsweise Germanischen Neuen Medizin®, wie sie seit zwei Jahren aus patentrechtlichen Gründen heißt, haben es nicht leicht, Gehör zu finden. Seit nunmehr 24 Jahren fordern sie, die Erkenntnisse von Dr. Ryke Geerd Hamer zur Entstehung von Krebs und anderen Erkrankungen an der Universität Tübingen zu prüfen. Hier hat Hamer seine Habilitationsarbeit im Jahre 1981 eingereicht. Skandalös ist, dass die Verantwortlichen meinen, das Thema durch Ignorieren aussitzen zu können. In Tübingen ungeprüft, inzwischen aber von insgesamt 30 Ärztegremien europaweit für richtig befunden, findet die Neue Medizin trotz Boykotts der Schulmedizin und nicht zuletzt der Medien ihren Weg. Hamers Augenmerk wurde durch den tragischen Tod seines Sohnes auf das Zusammenspiel von Psyche, Gehirn und Organ gelenkt. Mit wissenschaftlichem Forscherdrang und Akribie hat er seine Entdeckung weiterverfolgt und kam zu einer neuen Bewertung von Krankheiten.</p>
<p>Aufhorchen lässt, dass mehr als 90 Prozent der nach schulmedizinischem Verständnis „austherapierten“ und damit aufgegebenen Patienten, aus seiner Klinik im österreichischen Burgau noch nach zehn Jahren am Leben waren. In der spanischen Ärzteschaft wurden zuletzt Stimmen laut, die für Hamer den Nobelpreis und den Prinz-von-Asturien-Preis verlangen. Auch die Wiener Ärztin Therese von Schwarzenberg fordert in ihrem Buch „Krebs – heilende Krankheit: Konfliktlösung statt Chemo und Skalpell“ den Nobelpreis. Ungeachtet der Beweisbarkeit seiner Erkenntnisse versucht man in Deutschland dagegen, die Person Hamers zu verleumden und zu kriminalisieren, ihn als Antisemiten oder selbst ernannten Wunderheiler zu bezeichnen, wie jetzt auch vom TAGBLATT praktiziert. Was bedeutet heute eigentlich noch journalistische Recherche? Könnte es sein, dass in Spanien ein freiheitlicherer Geist zuhause ist als hierzulande?</p>
<p>Rosario Creutz-Gut, Aalen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/leserbrief-von-rosario-creutz-gut-an-schwaebische-tagblatt/">Leserbrief von Rosario Creutz-Gut an Schwäbische Tagblatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>OÖ Nachrichten &#8211; Erleichterte Auslieferung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Strafverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Oö Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MADRID. Spanien will in der EU die Auslieferungsverfahren für Terroristen und Schwerverbrecher abschaffen. An Stelle der komplizierten Auslieferungsverfahren sollen internationale Haftbefehle eingeführt werden, die in der gesamten EU gelten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ooe-nachrichten-erleichterte-auslieferung/">OÖ Nachrichten &#8211; Erleichterte Auslieferung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>MADRID. Spanien will in der EU die Auslieferungsverfahren für Terroristen und Schwerverbrecher abschaffen. An Stelle der komplizierten Auslieferungsverfahren sollen internationale Haftbefehle eingeführt werden, die in der gesamten EU gelten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ooe-nachrichten-erleichterte-auslieferung/">OÖ Nachrichten &#8211; Erleichterte Auslieferung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>ORF &#8211; Spanisches Urteil &#8211; Freispruch für Hamer-Therapeut</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/orf-spanisches-urteil-freispruch-fuer-hamer-therapeut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ö1 &#8211; Mittagsjournal Abschrift des gesprochenen Textes Nicht nur in Österreich wird viel über den Fall Hamer geredet. In Deutschland darf er nicht mehr als Arzt arbeiten. In Österreich wurde die Krankheit der Olivia Pilhar zum Musterfall und auch in Spanien beschäftigten sich die Gerichte mit diesem Mann, der auf eigene, schulmedizinisch nicht erfaßbare Methode [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-spanisches-urteil-freispruch-fuer-hamer-therapeut/">ORF &#8211; Spanisches Urteil &#8211; Freispruch für Hamer-Therapeut</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ö1 &#8211; Mittagsjournal</h3>
<p><strong>Abschrift des gesprochenen Textes</strong></p>
<p>Nicht nur in Österreich wird viel über den Fall Hamer geredet. In Deutschland darf er nicht mehr als Arzt arbeiten. In Österreich wurde die Krankheit der Olivia Pilhar zum Musterfall und auch in Spanien beschäftigten sich die Gerichte mit diesem Mann, der auf eigene, schulmedizinisch nicht erfaßbare Methode zurückgreift, um Krebsleiden zu behandeln. Gegen zwei Hamer-Schüler wurde in Spanien Anzeige eingebracht, aber das Gericht hat die Klage zurückgewiesen, weil keine Gesetzesparagraphen die Methoden verbieten würden.</p>
<p>Josef Manola aus Madrid</p>
<p>Helena Lumbrera-Skimenez, eine Malerin aus Barcelona, die an Krebs erkrankt war und aus Mißtrauen gegen die Methoden der Schulmedizin bei alternativen Ärzten ihre Heilung suchte, ist am 4.8.1995 in einem Krankenhaus gestorben. Wenige Tage vor ihrem Tod flüchtete sie aus der Behandlung zweier Ärzte, die die Methoden Hamers in der katalanischen Hauptstadt anwenden. Aus den letzten düsteren Bildern von Helena Lumbrera-Skimenez, die immer wieder Motive von Einsamkeit und Isolation variieren, ist Todesahnung herauszulesen.</p>
<p>Eine noch deutlichere Sprache sprechen die letzten Briefe der Patientin an ihren Mann und ihre zwei Töchter. Sie schreibt von Schmerzen, die treu nach den Grundsätzen der Neuen Medizin nicht gelindert wurden und von einem rapiden körperlichen Verfall, der durch die Behandlung der beiden Hamer-Ärzte nicht gebremst wurde. Als sich die Patientin und deren Familie schließlich von der Neuen Medizin abwenden und zu einer Einlieferung in die Klinik von Barcelona entschließen, war es offenbar bereits zu spät.</p>
<p>Als Reaktion auf die auch hier in Spanien mit großem Medieninteresse verfolgte Krankengeschichte von Olivia Pilhar, haben sich die Angehörigen der verstorbenen Helena Lumbrera-Skimenez entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Im wöchtentlichen Nachrichtenmagazin des spanischen Fernsehens, in &#8222;&#8230;&#8220;, wurde am vergangenen Samstag zwei Fälle von verstorbenen Hamer-Patienten dokumentiert. Gleichzeitig erstatteten die Hinterbliebenen von Helena Lumbrera-Skimenez Anzeige gegen jene beiden Ärzte, die die Hamer-Methoden in Barcelona anwenden. Auch bei der katalonischen Ärztekammer wurde ein Verfahren gegen die Mediziner eingeleitet.</p>
<p>Die Justiz hat jetzt überraschend schnell geantwortet. Nach Ansicht der zuständigen Untersuchungsrichterin ist es in Spanien kein Delikt, die Methoden von Dr. Hamer anzuwenden. Die Patientin habe sich freiwillig und in vollem Bewußtsein der Tragweite ihrer Entscheidung für die Neue Medizin entschlossen. Außerdem seien auch Fälle dokumentiert, in denen die Behandlung nach Hamer erfolgreich an Krebspatienten durchgeführt wurde. Kein einziger Paragraph des spanischen Gesetzbuches &#8211; so der Entscheid der Untersuchungsrichterin &#8211; verbiete die Heilmethoden des Dr. Hamers. Was als erster Freispruch der Neuen Medizin in Spanien gewertet werden kann, schließt auch den Vorwurf der &#8222;Vernachlässigung der ärztlichen Aufsichtspflicht&#8220; aus.</p>
<p>Die traditionelle Medizin &#8211; so die richterliche Begründung &#8211; kann nicht als einziger Maßstab dafür angesehen werden, welche Aufsicht und Behandlung ein Arzt seinen Patienten zukommen läßt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-spanisches-urteil-freispruch-fuer-hamer-therapeut/">ORF &#8211; Spanisches Urteil &#8211; Freispruch für Hamer-Therapeut</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kronen Zeitung &#8211; Versteckspiel um Olivia in Spanien</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-versteckspiel-um-olivia-in-spanien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Esten Walter]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eltern und Kind heimlich aus Hotel geflüchtet Wunderheiler fädelte neuerliche Flucht ein Totale Verwirrung um echte und falsche Diagnosen Heute Rettungsversuch Wer gehofft hat, das Versteckspiel um Olivia sei endlich zu Ende, hat geirrt: In der Nacht zum Sonntag flüchteten die Eltern mit dem krebskranken Mädchen heimlich aus dem Hotel im spanischen Malaga. Natürlich in [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-versteckspiel-um-olivia-in-spanien/">Kronen Zeitung &#8211; Versteckspiel um Olivia in Spanien</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eltern und Kind heimlich aus Hotel geflüchtet</h2>
<ul>
<li>Wunderheiler fädelte neuerliche Flucht ein</li>
<li>Totale Verwirrung um echte und falsche Diagnosen</li>
<li>Heute Rettungsversuch</li>
</ul>
<p>Wer gehofft hat, das Versteckspiel um Olivia sei endlich zu Ende, hat geirrt: In der Nacht zum Sonntag flüchteten die Eltern mit dem krebskranken Mädchen heimlich aus dem Hotel im spanischen Malaga. Natürlich in Begleitung ihres Wunderheilers Hamer, der mit einer Inflation an echten und falschen Gutachten heillose Verwirrung stiftet. Durchaus bewusst …</p>
<p>Sonntag morgen. Von der sechsjährigen Olivia und ihren Eltern fehlt jede Spur. Die Zimmer im Hotel &#8222;<em>Las Vegas</em>&#8220; sind leer, lediglich ein Sack mit Spielsachen und Legosteinen zeugt davon, daß die Sechsjährige einmal hier war. &#8222;<em>Und offene Rechnungen über umgerechnet 10.000 Schilling sowie der Reisepaß der Mutter</em>&#8222;, erzählt die besorgte Hoteldirektorin.</p>
<p>Auch Wunderheiler Hamer hat sich aus dem Staub gemacht. Was kaum überrascht. Er, der hier im südspanischen Malaga &#8222;<em>ordiniert</em>&#8222;, dürfte die neuerliche Flucht eingefädelt haben.</p>
<p>Einziges Lebenszeichen der Familie: Mittags kreuzt Hamers Dolmetscherin auf, früher selbst Patientin eines spanischen Wunderdoktors und heute ergebene Jüngerin. Sie begleicht den Betrag und holt die Sachen ab.</p>
<h3>Die Antwort kennt nur der Konsul</h3>
<p>Über den Aufenthaltsort der todkranken Olivia gibt es nur Spekulationen. Wahrscheinlich wurde sie in einem Haus auf dem Land versteckt, das Vertraute des Ex-Mediziners zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p>Darf einer schriftlichen Mitteilung des Wunderheilers Glauben geschenkt werden, so wurde Österreichs Konsul Walter Esten, der in Spanien das Sorgerecht für Olivia wahrnimmt, informiert. Wobei die Rolle des Diplomaten Rätsel aufgibt.</p>
<p>Er war am Sonntag nicht bereit, Auskünfte zu erteilen. Feststeht, daß er das Sorgerecht wieder an die Mutter gegeben hat. Und daß eine Sekretärin des Diplomaten &#8211; wie exklusiv berichtet &#8211; selbst Patientin des Heilers ist. Kinderärztin <strong>Marcovich</strong> zur &#8222;Krone&#8220;: &#8222;<em>Das hat er mir erzählt.</em>&#8222;</p>
<p><strong>Marcovich</strong> und Prof. Helmut <strong>Gadner</strong>, Chef des St.-Anna-Kinderspitals, starten heute, Montag, mit einem Jet der Ärzteflugambulanz neuerlich nach Malaga. Um mit Erika und Helmut Pilhar zu verhandeln und Olivia nach Österreich heimzufliegen. Dazu müßte die Kleine aber, wie im &#8222;<em>Olivia-Pakt</em>&#8220; vereinbart, in die Klinik gebracht werden. Was, nach der neuerlichen Flucht, fraglich ist. Hamers Dolmetscherin allerdings hält ein Einlenken der Eltern &#8222;<em>nicht für unmöglich</em>&#8222;.</p>
<h3>Ein Hoffnungsschimmer?</h3>
<p>Marcovich denkt nicht daran aufzugeben: &#8222;<em>Es muß uns gelingen, die Eltern von Hamer zu trennen. Olivias einzige Chance ist, in gewohnter Umgebung wieder zu Kräften zu kommen.</em>&#8222;</p>
<h3>&#8222;Hamer ist paranoid und machthungrig&#8220;</h3>
<p>Am &#8222;<em>Wunderheiler</em>&#8220; läßt sie kein gutes Haar. &#8222;<em>Er ist paranoid, verbittert und penetrant. Ein gefährlicher Machtmensch</em>&#8222;, erklärt <strong>Marcovich</strong>. Hamers Hauptaktivitäten zielen derzeit darauf ab, mit einer Inflation an echten, falschen und gefälschten Diagnosen unterschiedlichster, teils dubioser Quellen totale Verwirrung zu stiften. Und &#8211; aus seiner Sicht &#8211; &#8222;<em>verräterische</em>&#8220; Medien mit Gegendarstellungen einzudecken.</p>
<p>Wahr ist: Olivia leidet an Nierenkrebs in fortgeschrittenem Stadium. Die Heilungschancen sind intakt, soferne sie möglichst rasch mit einer Chemotherapie behandelt wird, der Grundlage für eine spätere Operation. Genau dagegen wehren sich die von Hamers absurden Theorien verblendeten Eltern aber nach wie vor.</p>
<p>Was sie Sonntag abend in einem neuerlichen Schreiben an den Bundespräsidenten bekräftigten. In dem Fax bitten sie <strong>Klestil</strong>, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, &#8222;<em>daß Kinder entsprechend der Neuen Medizin therapiert werden dürfen &#8230;</em> &#8222;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kronen-zeitung-versteckspiel-um-olivia-in-spanien/">Kronen Zeitung &#8211; Versteckspiel um Olivia in Spanien</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>täglich Alles &#8211; Olivias Befunde in Spanien gefälscht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Marcovich Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Täglich Alles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zustand des Mädchens soll sich drastisch verschlechtert haben. Schwere Vorwürfe gegen &#8222;Wunderheiler&#8220;: Jener Arzt, der den &#8222;Fall Olivia&#8220; ins Rollen brachte, verteidigt die Chemotherapie &#8222;Ich würde mein Kind genauso behandeln&#8220; Deutsche Privatsender haben ihn ziemlich in der Luft zerrissen. Als verkorksten Mediziner der alten Schule. Im ORF kam er anfänglich auch nicht gerade gut weg. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/taeglich-alles-olivias-befunde-in-spanien-gefaelscht/">täglich Alles &#8211; Olivias Befunde in Spanien gefälscht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zustand des Mädchens soll sich drastisch verschlechtert haben. Schwere Vorwürfe gegen &#8222;Wunderheiler&#8220;:</h3>
<p>Jener Arzt, der den &#8222;Fall Olivia&#8220; ins Rollen brachte, verteidigt die Chemotherapie</p>
<p>&#8222;Ich würde mein Kind genauso behandeln&#8220;</p>
<p>Deutsche Privatsender haben ihn ziemlich in der Luft zerrissen. Als verkorksten Mediziner der alten Schule. Im ORF kam er anfänglich auch nicht gerade gut weg. Olaf Arne Jürgenssen, jener Arzt, der den &#8222;Fall Olivia&#8220; ins Rollen brachte, hat die schwersten Tage seines Lebens hinter sich. Wir besuchten ihn in seiner Kinderklinik. Und erlebten unser Wunder.</p>
<p>Wer jemals Solschenizyns &#8222;Krebsstation&#8220; gelesen hat, kann sich ausmalen, wie es in solchen Horrorkliniken zugeht. Ausgemergelte, dahinsiechende Leiber, Gesichter, die wenig Hoffnung und viel mehr Verzweiflung widerspiegeln, zitternde Hände, die sich an vergitterten Betten festkrallen, weiße Götter, zynische Herrscher über Leben und Tod. Das gräßliche Gesicht der Schulmedizin.</p>
<p>Wir sind in der Kinderklinik in Wiener Neustadt (NÖ). Hier arbeitet, schläft, lebt, lacht und leidet Olaf Arne Jürgenssen. In einem Zimmer wiegt eine junge Mutter ihr Baby im Arm. Sie lacht. Auf einem riesigen Berg aus Stofftieren, Spielsachen und Malbüchern thront Mohamed. Er stammt aus Afghanistan. Eine Splitterbombe hat ihm ein Bein zerfetzt. Er lacht, wie nur jemand lachen kann, der das Grauen kennt und den Frieden gefunden hat. Auch die Schwestern, die Assistenzärzte lachen. Ja, hier scheinen sogar die hellen, mit Kinderzeichnungen verzierten Wände zu lachen. Das freundliche Gesicht der Schulmedizin.</p>
<p>Komisch, das soll das Reich jenes Mannes sein, der in den vergangenen Tagen von diversen Wunderheilern ungefähr so beschrieben wurde: Ein böser Onkel Doktor, der kleine krebskranke Kinder am liebsten per Chemotherapie bis zum Gehtnichtmehr quält und der Eltern, die da nicht mitmachen wollen, anzeigt und quer über den Erdball jagen läßt. An dieser Beschreibung stimmt genau eines &#8211; der Doktortitel nämlich.</p>
<p>Wer ist dieser Mann? Er ist Kunstliebhaber: Mit seiner Frau Ulrike, ebenfalls Ärztin, besucht er regelmäßig Klassikkonzerte, die Wände seines Büros sind mit Werken seiner malenden Schwester tapeziert. Er ist Hobbygärtner: &#8222;Dabei kann ich wirklich abschalten und entspannen.&#8220; Und: Er erzählt gerne Geschichten. Zum Beispiel heiterharmlose, warum er und seine Söhne Lars Olaf (21) und Niels Holger (19) zumindest in unseren Breiten so seltsam klingende Vornamen haben. &#8222;Das ist nichts als ein Gag, den ich von meinem Vater übernommen habe. Der war Kinderarzt und heißt Olaf. Wir sind beim Skandinavischen geblieben, weil&#8217;s so gut zu Jürgenssen paßt.&#8220; Oder dramatische. Zum Beispiel von einem krebskranken Buben, der vor ein paar Jahren bei ihm im Spital war. Die Mutter hat ihr Kind aus &#8222;den Fängen der Schulmedizin&#8220; befreit, wenig später war der kleine Patient tot. &#8222;Sowas&#8220;, sagt Jürgenssen, &#8222;will ich nie mehr erleben. Nie mehr.&#8220; Auch nicht bei Olivia.</p>
<p>Frage: Warum können Sie als Schulmediziner nicht mit Alternativmedizinern gemeinsame Sache machen? Schließlich geht&#8217;s ja nicht darum, welcher Experte jetzt recht hat, sondern um das Leben des Kindes. &#8222;Ich habe nichts gegen neue Methoden. Auch bei uns wurden Kinder mit Kräutern, ja sogar mit Stierblut behandelt, weil es die Eltern gewünscht haben. Ich lasse das zu &#8211; solange es dem Patienten nicht schadet. Weil allein der Glaube, daß es hilft, hilft. Aber nur parallel zur herkömmlichen, zu unserer Methode.&#8220; Und dieser &#8222;Wunderheiler&#8220; Hamer, könnten Sie mit ihm überhaupt nicht zusammenarbeiten? &#8222;Nein. Er schließt die Schulmedizin aus. Er ist selbst krank, er hat den Bezug zur Realität verloren.&#8220;</p>
<p>Und Olivias Eltern?</p>
<p>&#8222;Ich will nicht, daß sie ins Gefängnis müssen, daß ihnen ihr Kind weggenommen wird. Ich will nur, daß Olivia lebt. Ich will, daß sie so behandelt wird, wie ich auch meinen eigenen Sohn behandeln würde. Dann wäre sie längst gesund.&#8220;</p>
<hr />
<p><strong>Spitalsdirektorin in Malaga sagt: &#8222;Olivias Gutachten sind gefälscht!&#8220;</strong></p>
<p>&#8222;Hamers Helfer kommen aus dem Spital&#8220;</p>
<p>Ungeheuerliche Entwicklung im Fall um das kleine krebskranke Mädchen Olivia Pilhar (6): Das spanische Gutachten, das Freitag auftauchte und das die Diagnosen der österreichischen Ärzte widerlegt, also Geerd Hamers Behauptungen unterstützt – &#8222;ist eine Fälschung&#8220;! Das erklärte die Direktorin jener Klinik in Malaga, aus der das Gutachten ausgesendet worden war, in einem Interview mit &#8222;täglich ALLES&#8220;. Mittlerweile hat Olivia das Spital wieder verlassen. Sie ist mit ihren Eltern und dem &#8222;Krebsheiler&#8220; angeblich in ein Haus in den umliegenden Bergen übersiedelt.</p>
<p>Als einzige Zeitung weist &#8222;täglich ALLES&#8220; (siehe Faksimile) seit drei Tagen darauf hin, daß die Ergebnisse der spanischen Untersuchungen die Diagnosen der österreichischen Arzte widerlegen.</p>
<p>Während die Mediziner in Niederösterreich und Wien bei Olivia Pilhar (6) einen sogenannten Wilms-Tumor feststellten, eine Krebserkrankung der Niere also, meinen die Kollegen in Spanien, es handle sich dabei um Leberkrebs; an der Niere &#8222;diagnostizieren&#8220; die Spanier lediglich eine Zyste (eine verhältnismäßig harmlose, mit Flüssigkeit gefüllte &#8222;Blase&#8220;).</p>
<p>Höchst unterschiedliche Aussagen also. Unsere Reporter in Malaga, Ronald Pötzl und Andreas Zeppelzauer, gingen der Sache auf den Grund und versuchten mit den untersuchenden Ärzten im &#8222;Hospital Matorno Infantil&#8220; zu sprechen.</p>
<p>Erstaunlich: Abfuhr bei Chefarzt Calvo (der hatte kurzfristig einen Urlaub angetreten); Abfuhr bei Vizechef Prof. Giacomo Marineli (kein Interesse an einem Gespräch). Dann endlich ließ sich die Direktorin des Kinderklinik, Frau Dr. Rosa Alcaniz, zu einem Termin bewegen.</p>
<p>&#8222;Sie haben recht, die Ergebnisse widersprechen einander&#8220;, gab die Frau Doktor nach einigem Zögern zu.</p>
<p>Wie ist das möglich? Ist die Diagnose der Österreicher falsch?</p>
<p>&#8222;Wir haben Olivia ja nur physisch untersucht.&#8220;</p>
<p>Wie bitte?</p>
<p>&#8222;Als wir das Mädchen sahen, war uns klar: sofort einweisen, sofort stationär aufnehmen! Das lehnten Olivias Eltern aber kategorisch ab. Wir hatten nur eineinhalb Stunden Zeit. Die Eltern hatten uns auf Anraten Dr. Hamers dieses Limit gesetzt. Wir durften die Kleine nur äußerlich untersuchen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Was heißt das genau?&#8220;</p>
<p>&#8222;Wir mußten uns darauf beschränken, Olivia den Bauch abzutasten und ihr den Puls zu fühlen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Geerd Hamer spricht aber von einer Computer-Tomographie, die an dem Mädchen durchgeführt wurde.&#8220;</p>
<p>&#8222;Das wurde uns untersagt.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wie konnten Sie dann derartige Ergebnisse vorlegen? Einen Nierenkrebs widerlegen und statt dessen Leberkrebs diagnostizieren. Das ist doch keine Kleinigkeit! Immerhin haben Sie dazu entsprechende Diagnosen mit dem Briefkopf Ihrer Klinik veröffentlicht.&#8220;</p>
<p>&#8222;Das waren gar nicht unsere Ergebnisse.&#8220;</p>
<p>&#8222;Was war das dann?&#8220;</p>
<p>Die Frau zögert, dann platzt es aus ihr heraus: &#8222;Das ist eine Fälschung.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ungeheuerlich, diese also gefälschte Diagnose unterstützt doch Geerd Hamers Behauptung, Olivia hätte eine Nieren-Zyste und keinen Wilms-Tumor?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja, deswegen nehmen wir auch an, daß die Fälschung zumindest aus Hamers Dunstkreis stammt.&#8220;</p>
<p>&#8222;Aber wie kann es passieren, daß der oder die Täter zum Briefpapier Ihrer Klinik kommen?&#8220;</p>
<p>Die Frau rutscht unruhig auf ihrem Sessel hin und her, dann gibt sie zu: &#8222;Die Helfer kommen vermutlich aus unserem Haus.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wie bitte, Hamer-Sympathisanten in einer Uni-Klinik?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja, Hamer hat schon mehrmals zumindest versucht, sich mit Leuten aus unserem Krankenhaus kurzzuschließen.&#8220;</p>
<p>&#8222;Und ist dem Mann das gelungen?&#8220;</p>
<p>&#8222;Das wissen wir noch nicht: Aber die Vermutung steht im Raum.&#8220;</p>
<p>&#8222;Laufen entsprechende Ermittlungen?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja, sicher &#8230;&#8220;</p>
<p>Das reicht, unsere Reporter verabschieden sich.</p>
<p>Wir recherchieren auf eigene Faust weiter. Und kommen bald zu Ergebnissen. Der Verdacht fällt auf Spitalsmitarbeiter in der Radiologie (Röntgen etc.; Anmerkung der Redaktion).</p>
<p>Aus diesem Bereich könnte auch das Stichwort &#8222;Tomographie&#8220; herkommen, das Geerd Hamer im Zusammenhang mit Untersuchungen an Olivia gebrauchte. Und so könnte die Sache gelaufen sein: Tage vor der offiziellen Untersuchung (Spitalsdirektorin Dr. Alcaniz meint jene am Freitag, die auf Vermittlung der Wiener Kinderärztin Marina Marcovich stattfand) wurde das Mädchen in der Klinik vermutlich von Geerd Hamer-Vertrauten durchleuchtet. Ein schulmedizinischer Eingriff, den der &#8222;Krebsheiler&#8220; entgegen seiner sonstigen Haltung möglicherweise zugelassen hat, weil er eben von Medizinern durchgeführt wurde, denen er vertraut.</p>
<p>Für diese Variante würde auch jene Aussage sprechen, die von Hamer und Olivias Eltern getätigt wurde, als ihr Versteck in Malaga am Donnerstag aufflog: &#8222;Wir haben Olivia bereits in einer Klinik schulmedizinisch untersuchen lassen. Es gibt auch schon Ergebnisse.&#8220;</p>
<p>Unnötig sich darüber den Kopf zu zerbrechen, ob irgendeine dieser Fälschungen den Rang von offiziellen, von der Klinikleitung abgesegneten Ergebnissen erlangen könnte, gab Dr. Rosa Alcaniz zu verstehen.</p>
<p>Die Folgen: Das Verhältnis zwischen Hamer und dem &#8222;Hospital Materno Infantil&#8220; ist jetzt vermutlich denkbar schlecht. Der &#8222;Krebsheiler&#8220; wird wahrscheinlich keinen Zutritt mehr bekommen. Damit würden auch Olivia und ihre Eltern &#8211; die nach wie vor zu Hamer stehen &#8211; von schulmedizinischen Untersuchungen ferngehalten. Eine Niederlage für die österreichische Delegation, die zu vermitteln versuchte, eine Niederlage für Dr. Marina Marcovich (siehe Interview)?</p>
<p>Weder Geerd Hamer noch die Familie Pilhar konnten für einen Kommentar erreicht werden. Sie waren aus dem Hotel &#8222;Las Vegas&#8220; verschwunden. Angeblich halten sie sich in einem Haus in den umliegenden Bergen auf.</p>
<p>Vor seiner Abreise schmetterte Dr. Hamer allerdings noch ein weiteres schreckliches Gerücht ab, wonach sich Olivias Zustand dramatisch verschlechtert habe: &#8222;Stimmt nicht. Dem Mädchen geht es besser. Es hat auch schon zugenommen. Es braucht viel Ruhe und die herzliche Fürsorge seiner Mutter.&#8220; Was nun, nach den neuesten Entwicklungen, zu hoffen übrigbleibt: daß die kleine Olivia alle Stürme übersteht, und daß sie bald in eine Situation kommt, in der ihre Genesung so rasch wie möglich voranschreitet.</p>
<hr />
<p><strong>&#8222;Der Hamer ist ein Hund!&#8220;</strong></p>
<p>Kinderärztin Marcovich im Interview über die Entwicklungen im Fall um die kleine Olivia</p>
<p>&#8222;Die Situation ist wieder sehr schlecht&#8220;</p>
<p>&#8222;Wenn der Hamer die Gutachten gefälscht hat, dann werden sie ihn in der spanischen Klinik nicht mehr reinlassen. Und damit kann auch Olivia nicht überwacht werden.&#8220; Das sagt Marina Marcovich. Jene Frau, die als Vermittlerin zwischen den Behörden in Wien und Familie Pilhar dient.</p>
<p>Sie ist die einzige, die in der verzwickten Situation in Malaga den Überblick hat. Der Kinderärztin Marina Marcovich hören beide Seiten zu. Einerseits die Schulmediziner und auf der anderen Seite der &#8222;Krebsheiler&#8220; Hamer.</p>
<p>Jetzt, nach den neuesten Entwicklungen um die gefälschte Diagnose, dürfte das Gesprächsklima aber auf einem Tiefpunkt angelangt sein.</p>
<p>&#8222;Ich habe Hamer mit den neuen Vorwürfen noch nicht konfrontieren können. Ich hab ihn bis jetzt noch nicht erreichen können.&#8220;</p>
<p>Wie wird er reagieren?</p>
<p>&#8222;Ich habe sehr lange mit ihm verhandelt. Also kann ich das ein bißchen einschätzen. Ich glaube, daß er alles abstreiten wird. Er ist von seiner Sache überzeugt. Und dafür würde er auch alles tun.&#8220;</p>
<p>Was passiert mit der kleinen Olivia?</p>
<p>&#8222;Die Situation ist wieder sehr schlecht. Ich schätze, die spanische Klinik wird Hamer nicht mehr reinlassen. Und damit kann Olivia auch nicht mehr von den Medizinern überwacht werden.&#8220;</p>
<p>Kann man den Eltern anhand der gefälschten Diagnose nicht klarmachen, daß Hamer ein Schwindler ist?</p>
<p>&#8222;Ich hoffe. Aber glauben tu ich es nicht. Denn Hamer wird ihnen einfach sagen, daß das wieder eine Lügenkampagne gegen ihn ist.&#8220;</p>
<p>Wie wird es jetzt also weitergehen?</p>
<p>&#8222;Ich fliege wahrscheinlich am Montag wieder nach Malaga. Dort werde ich mich sofort mit der Familie Pilhar treffen. Dann werde ich mich auch mit der spanischen Klinik in Verbindung setzten. Ich muß nun aber drei Seiten an den Verhandlungstisch bringen: den Hamer, die Eltern, die Schulmediziner und ihre Kollegen aus Wien. Das wird sicherlich nicht sehr einfach werden. Aber ich hoffe, daß es funktioniert.&#8220;</p>
<p>Und was ist, wenn es nicht klappt?</p>
<p>&#8222;Das stelle ich mir lieber nicht vor. Denn die Behörden in Österreich haben den Haftbefehl gegen die Eltern nur bis Montag abend aufgeschoben.&#8220;</p>
<p>Was halten Sie eigentlich vom &#8222;Krebsheiler&#8220;?</p>
<p>&#8222;Der Hamer ist ein Hund!&#8220;</p>

  
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/taeglich-alles-olivias-befunde-in-spanien-gefaelscht/">täglich Alles &#8211; Olivias Befunde in Spanien gefälscht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Montag, 10.07.1995 &#8211; Universität Barcelona widerspricht Jürgenssen</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/10-07-1995-universitaet-barcelona-widerspricht-juergenssen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 1995 13:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Czogalla Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgenssen Olaf Arne]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Rius Jose]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Telefonat mit Frau Stauffer, „Grüne“: Ich wollte mit ihr das geplante Ärztekomitee besprechen, als sie mir unvermittelt vorwarf, mir ginge es eher im die Neue Medizin als um meine Tochter. Ich war schockiert. Wieso wurde mir dies unterstellt? Was war nun schon wieder passiert? Ich wurde den Eindruck nicht mehr los, dass sich die „Grünen“ [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Telefonat mit Frau Stauffer, „Grüne“:</h3>
<p>Ich wollte mit ihr das geplante Ärztekomitee besprechen, als sie mir unvermittelt vorwarf, mir ginge es eher im die Neue Medizin als um meine Tochter. Ich war schockiert. Wieso wurde mir dies unterstellt? Was war nun schon wieder passiert? Ich wurde den Eindruck nicht mehr los, dass sich die „Grünen“ wegen des Einsatzes ihrer Clubchefin, Frau Dr. Petrovic, für die Neue Medizin und uns in Schwierigkeiten befanden.</p>
<h3>Telefonat mit Dr. Loibner:</h3>
<p>Ich berichtete ihm über Olivias Gesundheitszustand. Er empfahl ein homöopathisches Mittel zu besorgen, das die Schwellung abklingen lassen könnte. Eine Operation zog er nur für den Notfall, wie Atemnot, in Erwägung. Für meine Abneigung, Olivia nach Österreich zurückzubringen, zeigte er Verständnis. Seiner Meinung nach war ein Großteil der Bevölkerung auf unserer Seite. Die Chemotherapeuten würden sich verzweifelt wehren.</p>
<h3>Telefonat mit Dr. Antonescu:</h3>
<p>Dr. Antonescu wurde die Großfahndung nach uns am vergangenen Freitag mitgeteilt. Er versprach, mir darüber ein Schriftstück aus unserem Gerichtsakt zu organisieren. Sollte Olivia sterben, müssten wir mit drei Jahren Haftstrafe rechnen.</p>
<h3>Telefonat mit Karin:</h3>
<p>Sie berichtete, dass Dr. Hamer das gewünschte Gegengutachten aus Spanien von einem gewissen Prof. Rius erhalten habe. Damit sei die Fehldiagnose des Dr. Jürgenssen und des St. Anna-Kinderspitals erwiesen. Prof. Rius bestätigte das Vorhandensein des Lebekarzinoms. In Kürze würde mein Rechtsanwalt Dr. Antonescu dieses Gutachten erhalten.</p>
<p>Dieses Gegengutachten in Form eines Videos erhielten wir erst in Ulm von Dr. Hamer. Die Abschrift davon machte ich erst viel später. Dr. Hamer verschickte dieses Video an alle wichtigen Fernsehstationen und auch an den Richter Masizek nach Wr. Neustadt.</p>
<p><a href="http://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-und-prof-dr-rius-interview-betreffend-olivia-pilhar/">Video: Dr. Hamer bespricht mit Prof. Rius den Fall Olivia</a></p>
<p>Ich war überglücklich und überzeugt, dass noch alles gut werden konnte.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Czogalla „Spiegel-TV“:</h3>
<p>Da meiner Meinung nach Herr Pflughaupt nicht effizient genug voranging, beschloss ich das Angebot der Herrn Czogalla, einen Beitrag über uns zu gestalten, anzunehmen.</p>
<h3>Telefonat mit Prof. Pichler:</h3>
<p>Nach unzähligen Versuchen gelang es mir endlich, ihn zu erreichen. Ich bedankte mich bei ihm für seinen Vorschlag des Ärztekomitees. Herr Prof. Pichler erwiderte, es liege ihm vor allem die Gesundheit der kleinen Olivia am Herzen. Diese Versicherung sollte ich im Laufe der Geschichte noch von vielen zu hören bekommen. Als ich konkret auf dieses Komitee einging, machte Herr Prof. Pichler einen Rückzieher und fragte, ob nicht wohl besser der Ärztekammerpräsident die Schulmediziner ernennen sollte, da er wohl kaum Ärzte hierfür finden würde.</p>
<p>Natürlich erklärte ich mich einverstanden, schlug sogar vor, Herrn Prof. Jürgenssen und Herrn Dr. Mann oder Herrn Prof. Gadner in dieses Komitee zu berufen. Herr Prof. Pichler versicherte, sein Möglichstes zu tun, nur versprechen könne er nichts.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Rilk, Redaktion help-tv:</h3>
<p>Auch Herr Rilk bestätigte mir dir Großfahndung am 05.07.1995 nach unserer Familie. Weiters wusste Herr Rilk zu berichten, dass Frau Dr. Petrovic durch ihre Solidarität zu Dr. Hamer bereits beträchtliche Schwierigkeiten bekommen hätte. Welcher Art diese seien, wollte er am Telefon nicht näher erörtern.</p>
<hr />
<p>Ein paar Zeilen ist die von uns gewählte Pension schon wert:</p>
<p>Angekommen, organisierten wir zuerst das Gasthauszimmer mit TV und Telefon.</p>
<p>Der Sohn der Chefin war zuerst recht unfreundlich, nach der „help-tv“-Sendung jedoch durchaus zuvorkommend. Es gefiel ihnen jedoch nicht, dass wir nicht bei ihnen im Restaurant konsumierten. Wir hatten uns auf Selbstversorger umgestellt.</p>
<p>Als Olivia diese Schmerzen bekam, beunruhigte dies die Pensionsleitung sehr. Die Chefin erklärte, ihren krebskranken Mann bis zu seinem Tode zu Hause gepflegt zu haben. Vorerst hatten wir vereinbart bis Samstag zu bleiben. Durch Olivia wurden wir aber gezwungen ein paar weitere Tage anzuhängen. Eher widerwillig gestatteten sie uns dies. Die Ferienwohnungen selbst waren erste Klasse. Einmal, nach der nicht geplanten Aufenthaltsverlängerung, mussten wir mit der wimmernden Olivia die Wohnung wechseln, da unsere alte vergeben werden sollte.</p>
<p>Wenn Otto guter Laune war, und das war er für gewöhnlich, war er über jeden Gesprächspartner erfreut, um ihn in ungewöhnliche Geheimnisse einzuweihen. So wurde auch einmal dieser Chefsohn sein Opfer. Als ihm Otto nun von der bevorstehenden großen Inflation, vom baldigen 3. Weltkrieg, von UFOs usw. erzählte, machte dieser ein so lustig doofes Gesicht, dass ich unvermittelt weggehen musste, um nicht lauthals aufzulachen. Ich überlegte, dass für den Juniorchef wohl einzig und allein das Geschäft seine Welt ausmache. Über derartige, von Otto vorgetragene Dinge, hatte er sich sicherlich noch nie den Kopf zerbrochen.</p>
<p>Aber auch wegen Otto machte ich mir Sorgen. Seine gutgläubige Offenheit und seine Überzeugung, ein jeder müsse ihn verstehen, wenn er nur lange genug auf ihn einsprach, konnte ins Auge gehen. Sein Gespräch mit dem Juniorchef war unbedenklich. Jenes mit dem Reporter aber schon nicht mehr. Durch sein Opferfasten zeigte er bereits körperliche Schwächen.</p>
<h3>Universität Tübingen:</h3>
<p>In einem weiteren „Gutachten“ wird die Habilitation Dr. Hamers von Prof. Dr. med. G. Rassner abgelehnt. Rassner: „ &#8230; und möchte der Fakultät empfehlen, sie als schriftliche Habilitationsleistung abzulehnen.“</p>
<p>Die Erkenntnis der Neuen Medizin wurde bis dato immer nur begutachtet, aber niemals öffentlich verifiziert.</p>
<p>Dr. Routil, steirischer Ärztekammerpräsident, erklärte im Steirischen Rundfunk am 19.07.95: „Anerkannt oder nicht anerkannt kann normalerweise nur werden, was empirisch überprüft worden ist.“</p>
<p>Irgendwie kam mir die Schulmedizin immer öfter schizophren vor.</p>
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<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
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<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/10-07-1995-universitaet-barcelona-widerspricht-juergenssen/">Montag, 10.07.1995 &#8211; Universität Barcelona widerspricht Jürgenssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. Hamer und Prof. Dr. Rius &#8211; Interview betreffend Olivia Pilhar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rius Jose]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von HPilhar Prof. Rius ist der Leiter hier des radiologischen Institutes der Universität Barcelona, wo auch dieses Video aufgenommen wurde. Er hat sich mit der Neuen Medizin von Dr. Hamer auseinandergesetzt. Ziel dieses Gesprächs um meine Tochter Olivia war es herauszufinden, ob die geforderte sofortige schulmedizinische Therapie von Nöten ist. Die hier besprochenen Röntgenbilder [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-und-prof-dr-rius-interview-betreffend-olivia-pilhar/">Dr. Hamer und Prof. Dr. Rius &#8211; Interview betreffend Olivia Pilhar</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Anmerkung von HPilhar</h2>
<p>Prof. <strong>Rius</strong> ist der Leiter hier des radiologischen Institutes der <strong>Universität Barcelona</strong>, wo auch dieses Video aufgenommen wurde. Er hat sich mit der Neuen Medizin von Dr. Hamer auseinandergesetzt. Ziel dieses Gesprächs um meine Tochter Olivia war es herauszufinden, ob die geforderte sofortige schulmedizinische Therapie von Nöten ist.</p>
<p>Die hier besprochenen Röntgenbilder von Olivia wurden in Spanien zuvor echten Schulmedizinern vorgelegt, um deren Meinung einzuholen.</p>
<p>Es ist ein medizinisch geführtes Fachgespräch.</p>
<p>Olivia hätte &#8211; der Schulmedizin nach &#8211; die Niere entfernt und Chemo bekommen. Ihren Leberkrebs verkannte man vollkommen. Bei der Operation aber hätte die Schulmedizin sehr wohl diesen Krebskrebs gesehen und als Metastase der Niere erklärt.</p>
<p>Hätte man auch das Ödem im Leberrelais (Stammhirn) entdeckte, dann wäre auch das zu einer Metastase erklärt worden.</p>
<p>Am Ende des Videos erklärt Dr. Hamer die Röntgenbilder. In diesem Video wird die medizinische Diskrepanz verdeutlicht.</p>
<p>Ich habe mir erlaubt, dieses Video zu kommentieren.</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/341846835">19950710 Hamer &#8211; Interview mit Prof Rius</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Herr Prof. Rius, Sie sind der Leiter hier des radiologischen Institutes der Universität von Barcelona. Sie haben einer Reihe von Mitarbeitern diese Bilder von Olivia Pilhar gezeigt, der eine Mitarbeiter war Herr Prof. Lucaja, Kinder-Computertomographie-Fachmann, dann Prof. Romero, der Neuroradiologe.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Und Prof. Alvarez.</p>
<p>Dr. Hamer: Und Prof. Alvarez. Prof. Lucaja ist ja nun ein Spezialist für Nierentumoren, meint er, er schreibt ein Buch darüber, er war sich nun aber nicht sicher, was dies nun sein sollte.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Er sagt mit so und soviel Prozent ein Wilmstumor, mit so und soviel Prozent ein Nephroblastom.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ein Neuroblastom, ein Wilmstumor.</p>
<p><strong>Dr. Hame</strong>r: Ja. Und er meinte, es könnte auch ein atypischer Wilmstumor sein, weil er schon eine Hirnmetastase hätte, da (Dr. Hamer zeigt auf Schädel-CT), das wäre nicht typisch. Und so weiter und sofort. Und der Neuroradiologe, der Prof. Romero, der meinte, ja, das wäre auf alle Fälle eine Metastase und das würde im &#8230;</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ein Artefakt.</p>
<p><strong>Dr. Hamer:</strong> Ja, ein Artefakt. Und, also die wußten eigentlich so gar nichts Rechtes. Und die Schwierigkeit ist ja die, daß wir eigentlich bisher immer ‘statisch’ gesehen haben. Wir haben also&#8230; Dann wurde ein Kind operiert und dann hat der Pathologe gesagt, das ist das und das. Ja? Und da gibt es nun verschiedene Möglichkeiten: Wilmstumor, Nierenzyste, Hypernephrom, Neurinom, Nephroblastom&#8230;</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Neuroblastom.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Neuroblastom. Alles mögliche gibt es da. Und dann entscheidet irgendwann der Pathologe, das ist nun das und dann anschließend wird eine Arbeit daraus gemacht und so und so viele Fälle mit dem. In Wirklichkeit könnte es ja sein, nicht, daß es ja nur verschiedene Stadien der gleichen Sache sind.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Das wäre ja möglich.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer:</strong> Denn sonst kommt man ja nicht zusammen mit dem, was der Prof. Pfitzer sagt, der ‘Papst’ der deutschen Histopathologen, daß an der gleichen Stelle des Organs immer die gleiche Art von Tumor gefunden wird. Ja? [siehe: Interview Prof. Pfitzer, 13.7.89]
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Also muß alles, was von dem Nierenparenchym ausgeht, also jetzt nicht das Sammelrohr, nicht die Collecteurs, sondern vom Nierenparenchym ausgeht, muß ja immer das gleiche sein? Nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ist doch eigentlich logisch.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hame</strong>r: Und das Sammelrohrkarzinom, das sagte der Prof. Lucaja, das kennt er überhaupt nicht bei Kindern, das gibt es da nicht.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Das hat er noch nicht gesehen.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Niemals.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Noch niemals gesehen. Das hat gewisse Gründe hier in Spanien. Da haben die Leute noch viel mehr Tuberkulosekeime und die Kinder verkäsen das dann auch wieder, und man sieht das dann auch nicht mehr.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: In diesem Fall hat nun das Kind aber, nach meiner Meinung, drei verschiedene Tumore, das heißt eine Nierenzyste, die man auch Wilmstumor nennt, ein Sammelrohrkarzinom, was wir hier sehen (Dr. Hamer zeigt auf Organ-CTs) nicht? An der Vorderlippe, Ventrallippe der Niere oder auch da zu sehen und ein Leberkarzinom, was allerdings ein bißchen strittig ist, aber es wäre ja sonst nicht erklärbar, wie so eine Zyste &#8211; die ist ja noch liquide. Wie soll eine liquide Geschichte da bis drei Zentimeter unterm Zwerchfell hochdrücken, zentral in die Leber hinein. Das gibt keinen Sinn eigentlich, nicht? Denn sie ist ja noch liquide, sie ist ja noch gar nicht fest. Also wie kann eine liquide Zyste so drücken? Wir wissen das ja bei der Geburt. Wenn der Säugling sich unter der Geburt nicht anstemmt, dann rutscht er nicht durch.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Vielleicht ist sie nicht nur liquide?</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja? Also halbliquide?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Na gut. Also das können wir uns alles vorstellen. Es gibt also viele Meinungen. Aber, nun sind Sie ja ein besonderer Professor, der also schon sehr viel mit der NEUEN MEDIZIN gearbeitet hat. Da sind Sie ja den anderen nun weit voraus.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und Sie wissen ja nun, daß also in der NEUEN MEDIZIN jeweils zu einem bestimmten Organprozeß auch ein entsprechender cerebraler Prozeß, genannt Hamerscher Herd, dazugehört.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ich habe schon gesehen.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Das haben sie schon gesehen. Ja.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Das ist aber schwer für einen Normalradiologen zu sehen.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja. Der hat z.B. den Hamerschen Herd im Leberrelais, haben die alle für eine Metastase gehalten. Nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja, ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Das ist aber das Leberrelais. Also muß das Kind ein Leberkarzinom haben, und zwar ein Adenokarzinom. Ist klar, nicht? Nach den Regel der NEUEN MEDIZIN ist das klar.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Aber nicht in der traditionellen Medizin.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Nein, das ist klar. In der traditionellen Medizin können sie damit nichts anfangen, für die sind das Metastasen in der Leber allenfalls. Die sind da durchgekrabbelt durch mehrere Peritoneen&#8230;</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja, ja.</p>
<p><strong>Dr. Hame</strong>r: Retroperitoneum und bis zum Transperitoneum. Immer weiter gekrabbelt bis 3 cm unterm Zwerchfell sind die gekrabbelt. Nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und das Ganze ist dann sog. metastasierendes Karzinom der Nieren, aber das ist natürlich Unsinn. Aber das Tolle ist ja, daß Sie das nun kennen und daß wir nun einen Professor wenigstens haben, der uns das nun bestätigen kann. Oder, vielleicht können Sie uns das ja bestätigen?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Daß wir für diese drei Sorten Tumor auch drei &#8230;</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Differente&#8230;</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>:&#8230;Herde im Gehirn haben. Der dritte ist ja hier. Das ist ja dieses&#8230; das was man den Wilmstumor nennt, diese Nierenzyste. Das ist ja hier auf der rechten Seite.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja, aber ‘nein’ in der traditionellen Radiologie.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja sicher.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Das ist NEUE MEDIZIN.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja, das ist mir völlig klar.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Das ist wahr. Aber es ist schwer&#8230;</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja, es ist schwer für die, anzuerkennen.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja, das ist mir völlig klar. Ja, so ist das Ganze nun natürlich eine schwierige Sache, das, was ja nun keiner eigentlich verstehen kann, ist, wenn sie als Chefradiologe der Universität Barcelona nun sagen: ‘Das stimmt aber eigentlich, ich kenne das ja und ich weiß das.’ Dann ist das natürlich eine Aussage.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Nicht? Und für die andern, die jonglieren mit Prozenten da herum. Nur ist es ja furchtbar, daß daraufhin ein Kind eingefangen werden sollte mit der Polizei. So geschehen, sollte es am 5. Juli eingefangen werden und sofort operiert werden, daß heißt exekutiert werden. Und vielleicht können wir uns noch einmal darüber unterhalten. Also man hätte ja in diesem Fall die rechte Niere total weggenommen, ja? Die aber hervorragend funktioniert. Das sieht man ja.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ich habe sie gesehen. Sie funktioniert.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja, sie funktioniert hervorragend. Also man hätte die ganze rechte Niere weggenommen. Man hätte mehr als die Hälfte der Leber weggenommen. Ja?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und man hätte natürlich diese Hirnmetastase gleich mitoperiert. Das heißt, dieses Kind hätte eine Chance von quasi Null gehabt zu überleben. Kann ich das wohl so sehen?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja? So viele Operationen auf einmal. Und solche Riesenorgane weg und Hirnoperation. Also, eine Chance quasi Null.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Aber&#8230;</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Selbst nach traditioneller Medizin sind die Chancen Null.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Aber in der NEUEN MEDIZIN hat es eine Chance von 90-95% zu überleben, das Mädchen. Es geht ihm auch gut. Es schwimmt.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ißt auch gut.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Prof. Jürgenssen hatte gesagt, in 14 Tagen ist es tot. Das ist aber schon 5 Wochen her. Ja?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p>Dr. Hamer: Heute ist der 10. Juli. Und er hat das vor vier, fünf Wochen gesagt. Ich glaube schon fünf Wochen. Und das Kind lebt und das ist natürlich eine Katastrophe für die Schulmedizin, daß sie sich so festgelegt hat, denn das Kind stirbt ja gar nicht. Es geht ihm ja gut. Es ißt, schläft. Es hat allerdings Nachtschweiß. Es hat eine Tuberkulose, offenbar der Leber und der Sammelrohre der Niere. Aber sonst fühlt es sich wohl. Es hat zwischendurch ein bißchen Schmerzen gehabt, es war auch ein bißchen weiter geschwollen. Jetzt geht es gerade zurück, wie ich gestern erfahren habe. Und dem Kind fehlt eigentlich nicht sehr viel. Nicht zu vergleichen mit dem, was passiert wäre, wenn man das nun alles rausgenommen hätte und sogar das Gehirn operiert hätte.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Aber für unsere Medizin (traditionelle) ist es schwer zu verstehen.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja. Das ist klar. Aber man muß sich halt bemühen. Sie haben sich ja auch bemüht.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und wir sind ja glücklich, daß wir einen Chef der radiologischen Universitätsklinik haben, der das versteht.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und da muß man nun sagen für die Eltern des Kindes „in dubio pro reo“ (Im Zweifel für den Angeklagten).</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Denn nach dem, was Sie jetzt kennen und was man ja auch wirklich faktisch belegen kann, würde ja die Entscheidung, ob operieren oder nicht, ja ganz anders ausfallen. Meinen Sie nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Sie würden ja ihr eigenes Kind nicht operieren?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Vielleicht nicht.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Vielen Dank.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Bitte schön.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-und-prof-dr-rius-interview-betreffend-olivia-pilhar/">Dr. Hamer und Prof. Dr. Rius &#8211; Interview betreffend Olivia Pilhar</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. Jose Rius &#8211; Befund Olivia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rius Jose]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>beglaubigte Übersetzung aus dem Spanischen Institut Catalá de la SalutCuitat Sanitaria I UniversitariaVall d&#8217;Hebron 10.07.95 An dem Kind Olivia Pilhar am 19., 22., 23. Mai und 13. Juni in einem österreichischen Krankenhaus durchgeführte Untersuchung. Diagnostischer Eindruck, gewonnen anhand der Computertomographie des Abdomens und des Schädels; Es wird ein Ausbreitungsvorgang festgestellt; dieser betrifft den oberen, rechten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-jose-rius-befund-olivia/">Dr. Jose Rius &#8211; Befund Olivia</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>beglaubigte Übersetzung aus dem Spanischen</em></p>
<p><strong>Institut Catalá de la Salut</strong><br /><strong>Cuitat Sanitaria I Universitaria</strong><br /><strong>Vall d&#8217;Hebron</strong></p>
<p style="text-align: right;">10.07.95</p>
<h2>An dem Kind Olivia Pilhar</h2>
<p>am 19., 22., 23. Mai und 13. Juni in einem österreichischen Krankenhaus durchgeführte Untersuchung.</p>
<p>Diagnostischer Eindruck, gewonnen anhand der Computertomographie des Abdomens und des Schädels;</p>
<p>Es wird ein Ausbreitungsvorgang festgestellt; dieser betrifft den oberen, rechten Nierenpol und weist tomodensitometrische Merkmale unterschiedlicher Dichte auf.<br />Aufgrund der Größe der Läsion und des Wachstums derselben, herrscht eine Kompression im Leberbereich mit einer Verschiebung der Strukturen, jedoch ohne Infiltration derselben vor.</p>
<p>In Anbetracht des Alters der Patientin und des Bildes der hinteren Schädelgrube, das klassisch als Zerebralmetastase definiert wird, lautet die Diagnose erstens auf Wilms-Tumor und zweitens auf Neuroblastoma, welche die Niere infiltrieren.</p>
<p>Da mir die Regel der Neuen Medizin bekannt sind, muß ich hinzufügen, daß der Zerebralscanner gemäß dieser Theorie drei Arten der Läsion visualisiert, die mit drei verschiedenen Arten von Läsionen übereinstimmen müssen. Daher ist das tatsächliche Vorhandensein aller dieser Bilder zu überprüfen und zu bestätigen.</p>
<p><strong>Dr. Jose M. Rius</strong><br />Leiter der Röntgendiagnoseabteilung,<br />Universitätsklinik Valle de Hebrón, Barcelona</p>
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