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	<title>Sinusitis aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Sinusitis Frühstücksmilch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Tochter &#8230; Ich litt unter Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung) ganze 9 Jahre lang. Es hat mit 10 J begonnen und hat sich mit 19 von heute auf morgen aufgelöst. Als ich noch 7 war, hat mir meine Mutter jeden Morgen vor der Schule eine Tasse Milch zum Frühstück &#8222;serviert&#8220; die ich austrinken musste, um [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-fruehstuecksmilch-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sinusitis Frühstücksmilch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt eine Tochter &#8230;</h2>
<p>Ich litt unter <strong>Sinusitis</strong> (<strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung</strong>) ganze 9 Jahre lang. Es hat mit 10 J begonnen und hat sich mit 19 von heute auf morgen aufgelöst.</p>
<p>Als ich noch 7 war, hat mir meine Mutter jeden Morgen vor der Schule eine Tasse Milch zum Frühstück &#8222;serviert&#8220; die ich austrinken musste, um groß zu werden. Nach 2 oder 3 Jahren wurde mir bewusst, dass ich die Milch gar nicht mochte. Eigentlich war ich schon lange kein Baby mehr und <strong>dieses morgendliche Frühstückritual konnte ich nicht mehr riechen!</strong></p>
<p>Meine Mutter bestand immer darauf, dass ich die Milch austrinken muss und zwar bis zu meinem 18 Lebensjahr! Ich war ein &#8222;<em>braves Kind</em>&#8220; und hatte meine Milch immer getrunken, <strong>obwohl ich sie nicht mehr riechen konnte</strong>. Es war eigentlich nicht die Milch selbst, da ich Milch heute noch trinke. <strong>Es war der Zwang und der Geruch des Zwanges.</strong></p>
<p>Es hat schon damals (10 Jahre alt) mit den &#8222;<strong>Nasen-Problemen</strong>&#8220; angefangen und schließlich durchlebte ich eine Jahrelange Tortur von HNO Spezialisten, nutzlose CTs und MRTs, Höhlenbiopsien, sämtliche Physiotherapien bis zur Erschöpfung aller Naturheilmethoden dieser Welt. Nichts hat mir geholfen. Meine Eltern waren verzweifelt und total erschöpft durch die ständigen Arzttermine.</p>
<p>Ich habe meine Nasenschleimhaut durch das täglich, jahrelang von den Ärzten empfohlene Eintropfen von Nasentropfen (Xylo und Naphazolin) zerstört und konnte dann schließlich ohne die Tropfen gar nicht frei atmen. <strong>Die Nase war immer voll verstopft, sämtliche gelb, grün, blutige Sekrete waren an der Tagesordnung</strong>. Von <strong>Kopfschmerzen</strong> ganz zu schweigen (als Kind!!)</p>
<p>Ich habe mich nach zirka 3 Jahren abgefunden, dass ich damit weiter leben muss.<br />Und dann mit 19, als ich von zu Hause auszog, um zu studieren, hat sich mein chronischer Konflikt aufgelöst. Schon am ersten Tag im Studentenheim (ich war schon selbstständig, alt genug, kein Baby mehr, keine Mutter mit der Milchflasche neben mir) habe ich mir einen Kaffee statt die &#8222;<strong>gehasste Milch</strong>&#8220; zum Frühstück gemacht und am Abend, ob Sie mir glauben oder nicht, <strong>war meine Nase frei.</strong><br />So eine plötzliche Veränderung vergisst man nie!</p>
<p>Die Woche darauf hatte ich viele Sekrete, aber NIE die Nase verstopft. Nach einer Woche hat auch das aufgehört und meine <strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung IV Grades</strong>, die Jahrelang von &#8222;<em>Spezialisten</em>&#8220; behandelt wurde, <strong>war plötzlich weg</strong>. Hätte meine Mutter gewusst, dass ein Kakao oder einen Saft zum Frühstück meine Probleme lösen würde, hätte sie das bestimmt gemacht.</p>
<p>Seit 1990 lebe ich frei von &#8222;<strong>Nasen-Problemen</strong>&#8220; und trinke auch sehr gern eine Tasse heiße Milch hin und wieder, ohne an die Nase zu denken. Durch die Selbständigkeit habe ich meinen Konflikt gelöst und auch die Schienen dabei. Der Milchgeruch stört mich nicht mehr. Schließlich kann ich selbst entscheiden, ob ich sie trinken will oder nicht.</p>
<p>Ich rechnete grob vor ein paar Tagen die Kosten meiner Behandlungen aus, da ich selbst in dem Bereich arbeite. Ich habe der Krankenkassa stolze 120 000,-Euro (hundert zwanzig tausend) gekostet. Nur eine <strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung</strong>, als Ursache &#8222;Milchtrinkzwang&#8220;. Und nur die Milch aufgeben hätte der Krankenkassa nichts gekostet.</p>
<p>Es ist mehr als Betrug im Spiel. Und wenn man das versteht und durchblickt, gibt es kein Zurück mehr. Es ist wie in dem Film &#8222;Matrix&#8220; .</p>
<p>Ich bin Ihnen, Herr Ing. Pilhar und Herrn Dr.med. Hamer für immer dankbar, dass sie mir die Augen geöffnet haben. Die Germanische Heilkunde bedeutet für mich nicht nur Gesundheit und Glück, sondern das Verstehen vom Sinn des Lebens.</p>
<p>Maria S.<br />Danke</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein gut nachvollziehbar geschriebener Erfahrungsbericht. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Mit 10 Jahren muß die Schreibende den Konflikt &#8222;Mir stinkt das&#8220; erlitten haben, wobei sich die Schiene &#8222;Milch&#8220; einprogrammierte. Sie schreibt nicht von &#8222;einseitiger&#8220; Sinusitis, was vermuten läßt, dass auch der Vater oder vielleicht ein Geschwisterkind &#8211; jedenfalls ein Partner von ihr &#8211; mitinvolviert gewesen sein muß beim DHS. Dieses DHS zu finden wäre interessant! Vor allem deshalb, weil sie auch von &#8222;<strong>Kopfschmerzen</strong>&#8220; berichtet, was wiederum auf eine <strong>&#8222;Frontal-Angst&#8220; (Migräne)</strong> oder &#8222;brutale Trennung am Kopf assoziiert&#8220; (Knochenhaut) rückschließen läßt. Je mehr Symptome man beschrieben hat, desto konkreter kann man auf den Konflikt schließen. Siehe: &#8222;Kriminalistik in der Germanischen Heilkunde&#8220;.</p>
<p>Ab damals reagiert sie <strong>allergisch auf Milch mit Sinusitis</strong>, da sie wegen dem Zwang der Mutter diese Schiene nicht meiden konnte. Mit ihrem Ausszug aus ihrer Ursprungsfamilie war diese Schiene und somit die <strong>Sinusitis</strong> weg. Ab nun trank sie Kaffee am Morgen.</p>
<p>Heute kann sie Milch trinken und trinkt sie auch gerne, ohne Rezidiv! Warum? Weil mittlerweile der Konflikt gegenstandslos geworden ist dadurch, dass sie heute NIEMAND mehr zum Milchtrinken zwingt.</p>
<p>Dieser hier dargelegte &#8222;biologische Mechanismus&#8220; gilt für sämtliche &#8222;chronische Verläufe&#8220;, egal wie diese auch namentlich heißen. Ist der Konflikt gegenstandlos, verliert sich das Chronische und man gesundet.</p>
<p>Verehrter Leser! Überlegen Sie selbst, welche Bedeutung diese Entdeckung von Dr. Hamer für das Heer von Millionen chronisch Kranker hat &#8211; und für unseren Gesundheitsbetrieb, der von diesen Leidenden sich &#8222;gesund stoßt&#8220;!</p>
<p>Die Schreibende hat recht mit ihrer Bemerkung: &#8222;Es ist mehr als Betrug im Spiel.&#8220; Die Unterdrückung der Germanischen Heilkunde wäre zu subsumieren unter staaltich gewolltem Sadismus.</p>
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		<title>Sinusitis oder Migräne? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinusitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Männlich, Rechtshänder Die Germanische Heilkunde kenne ich erst seit zwei Jahren, aber ich bin von ihrer Klarheit und weitreichenden Dimension regelrecht elektrisiert. Heute ist sie mein Hobby. Beim Studieren der Sonderprogramme bei Migräne ist mir aufgefallen: Ich selbst habe eigentlich nie ernstes Kopfweh, nur ein einziges Mal vor über 15 Jahren, da waren die Kopfschmerzen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-oder-migraene-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sinusitis oder Migräne? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Männlich, Rechtshänder</h2>
<p>Die Germanische Heilkunde kenne ich erst seit zwei Jahren, aber ich bin von ihrer Klarheit und weitreichenden Dimension regelrecht elektrisiert. Heute ist sie mein Hobby.</p>
<p>Beim Studieren der Sonderprogramme bei <strong>Migräne</strong> ist mir aufgefallen:</p>
<p>Ich selbst habe eigentlich <strong>nie ernstes Kopfweh</strong>, nur ein einziges Mal vor über 15 Jahren, da waren die <strong>Kopfschmerzen unerträglich</strong>. Es war das einzige Mal in meinem Leben, dass ich Aspirin genommen habe. Damals wurde mir <strong>Sinusitis</strong> (Stirnhöhlenentzündung) diagnostiziert, doch plötzlich fielen mir dazu Details ein, weshalb ich heute an der Diagnose zweifle und möchte dir gerne das Fallbeispiel zur Veröffentlichung schicken und bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
<p><strong>Zur Geschichte vor 15 Jahren, an die ich mich doch noch ziemlich genau erinnern kann:</strong></p>
<p>Ich fuhr als Zivildiener gemeinsam mit meinem Kollegen frühmorgens auf der Autobahn zum Dienst. Da ereignete sich eine Situation mit einem anderen Autofahrer, bei der ich in einem Anflug jugendlicher Unreife eine provozierende Geste machte. Wir schmunzelten über die Situation, doch im nächsten Moment bremste das Auto direkt vor uns zusammen, sodass ich eine kurze Notbremse hinlegen musste, um nicht aufzufahren &#8211; mitten auf der Autobahn bei Tempo 120 km/h!</p>
<p>Ich war noch ziemlich unerfahren beim Autofahren und starrte geschockt nach vorne, wo ich den offensichtlich hochgradig provozierten Lenker hastig auf seinen Innen-Rückspiegel zeigen sah. Ich deutete diese Geste als: &#8222;<em>Ich habe das gesehen!</em>&#8220; oder vielleicht auch &#8222;<em>Ich habe dich gesehen, dich erwische ich schon noch!</em>&#8222;.</p>
<p>Ich drosselte sofort die Geschwindigkeit. Ich war nicht der Typ, der sich Autoduelle lieferte oder ähnliches. Auch mein Kollege neben mir war geschockt und stammelte was, ob der Kerl verrückt sei. Ich starrte jetzt nur mehr auf das Auto vor uns und erhöhte den Abstand. Irgendwann fuhr das Auto ab und ich fühlte mich jetzt wieder sicherer.</p>
<p>Doch irgendwie hatte mir der Lenker durch sein Zeigen in den Rückspiegel das Gefühl gegeben, dass er mich &#8222;<em>auf seinem Radar</em>&#8220; hat. In mir kamen Gedanken hoch wie: <strong>Vielleicht zeigt er mich an? Vielleicht fährt er morgen um die gleiche Zeit wieder meine Strecke&#8230;?</strong> Außerdem war mir die Situation auch vor meinem Kollegen peinlich, denn durch die dumme, kindische Aktion war doch eine sehr gefährliche Situation entstanden.</p>
<p>Nun, ich sah das Auto die folgenden Tage nicht mehr. Die Geschichte schien erledigt. Nach dieser Zeit (genau kann ich es nicht mehr sagen) bekam ich die erwähnten <strong>heftigen Kopfschmerzen im Stirnbereich</strong>. Auffällig für mich war, dass ich sonst bei bester Gesundheit war: Kein Fieber, keine Müdigkeit oder sonstige Grippe-Symptome oä. &#8211; einfach Kopfschmerzen in der Stirn, sodass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Ich nahm Aspirin und ging zum Arzt.</p>
<p>Am Röngtenbild zeigte mir der Arzt im Bereich der Stirnhöhlen ein paar zarte Schleier und meinte, dies sei alles Eiter und das wäre eine <strong>Nebenhöhlenentzündung</strong> im Stirnbereich (<strong>Sinusitis</strong>). Ich weiß noch genau, dass ich damals schon verwundert war darüber, dass die Röngtenstrahlen sämtliche Gewebe außer meiner Knochen durchdrangen, nur ausgerechnet die <strong>eitrige Flüssigkeit</strong> sichtbar sein konnte. Aber na gut, ich war kein Arzt.</p>
<p>Ich bekam ein Mittel zum (kopfüber) Eintropfen in die Nase. Beim 2. oder 3. Mal schien dies zu wirken und die Schmerzen waren nach 2-3 Tagen plötzlich wie weggeblasen. Ich hatte damals den Eindruck, das Mittel hätte tatsächlich den Eiter aus meinen Nebenhöhlen geschwemmt oder die &#8222;Bakterien vernichtet&#8220; und war zufrieden.</p>
<p>Heute aber lautet meine Selbstdiagnose: <strong>Migräne nach Frontalangst.</strong></p>
<p>Das abbremsende Auto hätte mir beinahe einen Autobahnunfall beschert, eine Horrorvorstellung &#8211; sodass ich bis heute noch viele Details von dem Vorfall in Erinnerung habe, obwohl ich nie mehr daran gedacht hatte.</p>
<p>Am Röngtenbild zeigte mir der Arzt vermutlich irgendwelche Knochenschattierungen meiner Stirn, wie ich etliche andere auch am Bild gesehen habe. Die Genesung wäre nach 2-3 Tagen jedenfalls von selbst eingetreten, das Mittel habe ich zeitgleich dazu eingenommen, womit <strong>Voltaires</strong> geniale Zitat angebracht gewesen wäre:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selber hilft.&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Aber natürlich könnte letztlich die Sinusitis-Diagnose auch gestimmt haben, da die Fakten nicht unbedingt eines davon ausschließen. Helmut, was meinst du dazu, dein Kommentar würde mich sehr interessieren?</p>
<p>PS: Ich möchte mich bei dir für die vielen Erfahrungsberichte und deine Vorträge und Seminar bedanken! Sie sind von unschätzbaren Wert und ich gebe mir alle Mühe, meinen Mitmenschen Dr. Hamers Wissen zugänglich zu machen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das sehe ich genauso! Beide Sonderprogramme sind hier abgelaufen.</p>
<p>Die <strong>Nasennebenhöhlen-Schleimhaut</strong> hat hat ja als Konfliktinhalt den Stinke- bzw. <strong>Nicht-wittern-können-Konflikt</strong> (&#8222;Was passiert jetzt! Begegne ich ihm wieder? Zeigt er mich an?&#8220;). In der Heilungsphase wird es unter Schwellung repariert.</p>
<p>Die <strong>Migräne</strong> selbst ist ja die Krise der <strong>Frontalangst</strong>. Mit den Nasennebenhöhlen hat diese Krise nichts zu tun.</p>
<p>Was mich an diesem Erfahrungsbericht erstaunt ist, dass unser Mann nur ein einziges Mal diese Symptome hatte. Normalerweise werden beim Konflikt Schienen mit einprogrammiert, die immer wieder Rezidive auslösen.</p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass unser Mann nie mehr seinen &#8222;Stinkefinger&#8220; beim Autofahren zeigte und somit instinktiv diese Schiene mied.</p>
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