Kategorie Archiv: schwul – aus der Sicht der Germanischen Heilkunde

In der Natur reicht der Eine, um als Chef zu fungieren! Alle anderen sind Zweitwölfe oder wurden vom Chef dazu gemacht. Die Zweitwölfe sind konfliktiv schwul auf den Chef fixiert. Was der Chef sagt, ist das Amen im Gebet. Die Zweitwölfe lieben ihren Chef schwul. Schwul zu sein ist also nicht die Ausnahme, sondern die Regel! Alpha zu sein ist was Besonderes.

Hormone – wie sie in unser Leben eingreifen in der Germanischen Heilkunde

foto ryke geerd hamer

Hormone – und wie sie in unser Leben eingreifen (psychisch, cerebral und organisch) Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zum Thema: Hormone – und wie sie in unser Leben eingreifen (psychisch, cerebral und organisch) Der Einfluss der Hormone auf unser Wesen Die Hormone waren möglicherweise einmal die ältesten Kuriere des Organismus bei Mensch und […]

Das Herz in der Germanischen Heilkunde

foto ryke geerd hamer

Die Germanische Heilkunde® ist eine empirische Wissenschaft. Sie basiert auf 5 empirisch gefundenen biologischen Gesetzmäßigkeiten, die auf jeden einzelnen Fall einer Erkrankung bei Mensch und Säugetier im streng naturwissenschaftlichen Sinne Anwendung finden können. Die Unkenntnis dieser Gesetzmäßigkeiten im medizinisch-klinischen Sinne hat uns daran gehindert, die Medizin jemals richtig einzuteilen oder auch nur eine einzige Erkrankung […]

schwul – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde

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Es ist an der Zeit, daß ich mal meinen Erfahrungsbericht niederschreibe. Mein Dank gilt dabei ganz besonders Dr. Hamer, als Entdecker der fünf biologischen Naturgesetze und noch mehr als unerschütterlicher, unbestechlicher Verwalter dieses Wissens. Mein Dank auch an Helmut Pilhar und seiner Familie, der bis heute nicht müde geworden ist, die Germanische Heilkunde® zu verbreiten. […]

Kurier – Von Natur aus schwul

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„Wahrheit“, so hat Konrad Lorenz trefflich formuliert, sei „diejenige Arbeitshypothese, die am besten geeignet ist, den Weg zu jener anderen zu bahnen, die mehr zu erklären vermag.“ Schön und gut, nur die Sexualwissenschafter „bahnen“ nicht. Ideologiegeblendet zanken sie oft wie Sektierer. Vor allem wenn es um die Frage geht, ob homosexuelles Verhalten angeboren oder anerzogen […]