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	<title>Prof. Rius Jose - Personen rund um die Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Prof. Rius Jose - Personen rund um die Germanische Heilkunde</title>
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		<title>Montag, 10.07.1995 &#8211; Universität Barcelona widerspricht Jürgenssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 1995 13:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Czogalla Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgenssen Olaf Arne]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Petrovic Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Rius Jose]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Telefonat mit Frau Stauffer, „Grüne“: Ich wollte mit ihr das geplante Ärztekomitee besprechen, als sie mir unvermittelt vorwarf, mir ginge es eher im die Neue Medizin als um meine Tochter. Ich war schockiert. Wieso wurde mir dies unterstellt? Was war nun schon wieder passiert? Ich wurde den Eindruck nicht mehr los, dass sich die „Grünen“ [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/10-07-1995-universitaet-barcelona-widerspricht-juergenssen/">Montag, 10.07.1995 &#8211; Universität Barcelona widerspricht Jürgenssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Telefonat mit Frau Stauffer, „Grüne“:</h3>
<p>Ich wollte mit ihr das geplante Ärztekomitee besprechen, als sie mir unvermittelt vorwarf, mir ginge es eher im die Neue Medizin als um meine Tochter. Ich war schockiert. Wieso wurde mir dies unterstellt? Was war nun schon wieder passiert? Ich wurde den Eindruck nicht mehr los, dass sich die „Grünen“ wegen des Einsatzes ihrer Clubchefin, Frau Dr. Petrovic, für die Neue Medizin und uns in Schwierigkeiten befanden.</p>
<h3>Telefonat mit Dr. Loibner:</h3>
<p>Ich berichtete ihm über Olivias Gesundheitszustand. Er empfahl ein homöopathisches Mittel zu besorgen, das die Schwellung abklingen lassen könnte. Eine Operation zog er nur für den Notfall, wie Atemnot, in Erwägung. Für meine Abneigung, Olivia nach Österreich zurückzubringen, zeigte er Verständnis. Seiner Meinung nach war ein Großteil der Bevölkerung auf unserer Seite. Die Chemotherapeuten würden sich verzweifelt wehren.</p>
<h3>Telefonat mit Dr. Antonescu:</h3>
<p>Dr. Antonescu wurde die Großfahndung nach uns am vergangenen Freitag mitgeteilt. Er versprach, mir darüber ein Schriftstück aus unserem Gerichtsakt zu organisieren. Sollte Olivia sterben, müssten wir mit drei Jahren Haftstrafe rechnen.</p>
<h3>Telefonat mit Karin:</h3>
<p>Sie berichtete, dass Dr. Hamer das gewünschte Gegengutachten aus Spanien von einem gewissen Prof. Rius erhalten habe. Damit sei die Fehldiagnose des Dr. Jürgenssen und des St. Anna-Kinderspitals erwiesen. Prof. Rius bestätigte das Vorhandensein des Lebekarzinoms. In Kürze würde mein Rechtsanwalt Dr. Antonescu dieses Gutachten erhalten.</p>
<p>Dieses Gegengutachten in Form eines Videos erhielten wir erst in Ulm von Dr. Hamer. Die Abschrift davon machte ich erst viel später. Dr. Hamer verschickte dieses Video an alle wichtigen Fernsehstationen und auch an den Richter Masizek nach Wr. Neustadt.</p>
<p><a href="http://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-und-prof-dr-rius-interview-betreffend-olivia-pilhar/">Video: Dr. Hamer bespricht mit Prof. Rius den Fall Olivia</a></p>
<p>Ich war überglücklich und überzeugt, dass noch alles gut werden konnte.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Czogalla „Spiegel-TV“:</h3>
<p>Da meiner Meinung nach Herr Pflughaupt nicht effizient genug voranging, beschloss ich das Angebot der Herrn Czogalla, einen Beitrag über uns zu gestalten, anzunehmen.</p>
<h3>Telefonat mit Prof. Pichler:</h3>
<p>Nach unzähligen Versuchen gelang es mir endlich, ihn zu erreichen. Ich bedankte mich bei ihm für seinen Vorschlag des Ärztekomitees. Herr Prof. Pichler erwiderte, es liege ihm vor allem die Gesundheit der kleinen Olivia am Herzen. Diese Versicherung sollte ich im Laufe der Geschichte noch von vielen zu hören bekommen. Als ich konkret auf dieses Komitee einging, machte Herr Prof. Pichler einen Rückzieher und fragte, ob nicht wohl besser der Ärztekammerpräsident die Schulmediziner ernennen sollte, da er wohl kaum Ärzte hierfür finden würde.</p>
<p>Natürlich erklärte ich mich einverstanden, schlug sogar vor, Herrn Prof. Jürgenssen und Herrn Dr. Mann oder Herrn Prof. Gadner in dieses Komitee zu berufen. Herr Prof. Pichler versicherte, sein Möglichstes zu tun, nur versprechen könne er nichts.</p>
<h3>Telefonat mit Herrn Rilk, Redaktion help-tv:</h3>
<p>Auch Herr Rilk bestätigte mir dir Großfahndung am 05.07.1995 nach unserer Familie. Weiters wusste Herr Rilk zu berichten, dass Frau Dr. Petrovic durch ihre Solidarität zu Dr. Hamer bereits beträchtliche Schwierigkeiten bekommen hätte. Welcher Art diese seien, wollte er am Telefon nicht näher erörtern.</p>
<hr />
<p>Ein paar Zeilen ist die von uns gewählte Pension schon wert:</p>
<p>Angekommen, organisierten wir zuerst das Gasthauszimmer mit TV und Telefon.</p>
<p>Der Sohn der Chefin war zuerst recht unfreundlich, nach der „help-tv“-Sendung jedoch durchaus zuvorkommend. Es gefiel ihnen jedoch nicht, dass wir nicht bei ihnen im Restaurant konsumierten. Wir hatten uns auf Selbstversorger umgestellt.</p>
<p>Als Olivia diese Schmerzen bekam, beunruhigte dies die Pensionsleitung sehr. Die Chefin erklärte, ihren krebskranken Mann bis zu seinem Tode zu Hause gepflegt zu haben. Vorerst hatten wir vereinbart bis Samstag zu bleiben. Durch Olivia wurden wir aber gezwungen ein paar weitere Tage anzuhängen. Eher widerwillig gestatteten sie uns dies. Die Ferienwohnungen selbst waren erste Klasse. Einmal, nach der nicht geplanten Aufenthaltsverlängerung, mussten wir mit der wimmernden Olivia die Wohnung wechseln, da unsere alte vergeben werden sollte.</p>
<p>Wenn Otto guter Laune war, und das war er für gewöhnlich, war er über jeden Gesprächspartner erfreut, um ihn in ungewöhnliche Geheimnisse einzuweihen. So wurde auch einmal dieser Chefsohn sein Opfer. Als ihm Otto nun von der bevorstehenden großen Inflation, vom baldigen 3. Weltkrieg, von UFOs usw. erzählte, machte dieser ein so lustig doofes Gesicht, dass ich unvermittelt weggehen musste, um nicht lauthals aufzulachen. Ich überlegte, dass für den Juniorchef wohl einzig und allein das Geschäft seine Welt ausmache. Über derartige, von Otto vorgetragene Dinge, hatte er sich sicherlich noch nie den Kopf zerbrochen.</p>
<p>Aber auch wegen Otto machte ich mir Sorgen. Seine gutgläubige Offenheit und seine Überzeugung, ein jeder müsse ihn verstehen, wenn er nur lange genug auf ihn einsprach, konnte ins Auge gehen. Sein Gespräch mit dem Juniorchef war unbedenklich. Jenes mit dem Reporter aber schon nicht mehr. Durch sein Opferfasten zeigte er bereits körperliche Schwächen.</p>
<h3>Universität Tübingen:</h3>
<p>In einem weiteren „Gutachten“ wird die Habilitation Dr. Hamers von Prof. Dr. med. G. Rassner abgelehnt. Rassner: „ &#8230; und möchte der Fakultät empfehlen, sie als schriftliche Habilitationsleistung abzulehnen.“</p>
<p>Die Erkenntnis der Neuen Medizin wurde bis dato immer nur begutachtet, aber niemals öffentlich verifiziert.</p>
<p>Dr. Routil, steirischer Ärztekammerpräsident, erklärte im Steirischen Rundfunk am 19.07.95: „Anerkannt oder nicht anerkannt kann normalerweise nur werden, was empirisch überprüft worden ist.“</p>
<p>Irgendwie kam mir die Schulmedizin immer öfter schizophren vor.</p>
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<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
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<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/10-07-1995-universitaet-barcelona-widerspricht-juergenssen/">Montag, 10.07.1995 &#8211; Universität Barcelona widerspricht Jürgenssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. Hamer und Prof. Dr. Rius &#8211; Interview betreffend Olivia Pilhar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rius Jose]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von HPilhar Prof. Rius ist der Leiter hier des radiologischen Institutes der Universität Barcelona, wo auch dieses Video aufgenommen wurde. Er hat sich mit der Neuen Medizin von Dr. Hamer auseinandergesetzt. Ziel dieses Gesprächs um meine Tochter Olivia war es herauszufinden, ob die geforderte sofortige schulmedizinische Therapie von Nöten ist. Die hier besprochenen Röntgenbilder [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-und-prof-dr-rius-interview-betreffend-olivia-pilhar/">Dr. Hamer und Prof. Dr. Rius &#8211; Interview betreffend Olivia Pilhar</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Anmerkung von HPilhar</h2>
<p>Prof. <strong>Rius</strong> ist der Leiter hier des radiologischen Institutes der <strong>Universität Barcelona</strong>, wo auch dieses Video aufgenommen wurde. Er hat sich mit der Neuen Medizin von Dr. Hamer auseinandergesetzt. Ziel dieses Gesprächs um meine Tochter Olivia war es herauszufinden, ob die geforderte sofortige schulmedizinische Therapie von Nöten ist.</p>
<p>Die hier besprochenen Röntgenbilder von Olivia wurden in Spanien zuvor echten Schulmedizinern vorgelegt, um deren Meinung einzuholen.</p>
<p>Es ist ein medizinisch geführtes Fachgespräch.</p>
<p>Olivia hätte &#8211; der Schulmedizin nach &#8211; die Niere entfernt und Chemo bekommen. Ihren Leberkrebs verkannte man vollkommen. Bei der Operation aber hätte die Schulmedizin sehr wohl diesen Krebskrebs gesehen und als Metastase der Niere erklärt.</p>
<p>Hätte man auch das Ödem im Leberrelais (Stammhirn) entdeckte, dann wäre auch das zu einer Metastase erklärt worden.</p>
<p>Am Ende des Videos erklärt Dr. Hamer die Röntgenbilder. In diesem Video wird die medizinische Diskrepanz verdeutlicht.</p>
<p>Ich habe mir erlaubt, dieses Video zu kommentieren.</p>
<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/341846835?h=10e02ada95" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></p>
<p><a href="https://vimeo.com/341846835">19950710 Hamer &#8211; Interview mit Prof Rius</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Herr Prof. Rius, Sie sind der Leiter hier des radiologischen Institutes der Universität von Barcelona. Sie haben einer Reihe von Mitarbeitern diese Bilder von Olivia Pilhar gezeigt, der eine Mitarbeiter war Herr Prof. Lucaja, Kinder-Computertomographie-Fachmann, dann Prof. Romero, der Neuroradiologe.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Und Prof. Alvarez.</p>
<p>Dr. Hamer: Und Prof. Alvarez. Prof. Lucaja ist ja nun ein Spezialist für Nierentumoren, meint er, er schreibt ein Buch darüber, er war sich nun aber nicht sicher, was dies nun sein sollte.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Er sagt mit so und soviel Prozent ein Wilmstumor, mit so und soviel Prozent ein Nephroblastom.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ein Neuroblastom, ein Wilmstumor.</p>
<p><strong>Dr. Hame</strong>r: Ja. Und er meinte, es könnte auch ein atypischer Wilmstumor sein, weil er schon eine Hirnmetastase hätte, da (Dr. Hamer zeigt auf Schädel-CT), das wäre nicht typisch. Und so weiter und sofort. Und der Neuroradiologe, der Prof. Romero, der meinte, ja, das wäre auf alle Fälle eine Metastase und das würde im &#8230;</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ein Artefakt.</p>
<p><strong>Dr. Hamer:</strong> Ja, ein Artefakt. Und, also die wußten eigentlich so gar nichts Rechtes. Und die Schwierigkeit ist ja die, daß wir eigentlich bisher immer ‘statisch’ gesehen haben. Wir haben also&#8230; Dann wurde ein Kind operiert und dann hat der Pathologe gesagt, das ist das und das. Ja? Und da gibt es nun verschiedene Möglichkeiten: Wilmstumor, Nierenzyste, Hypernephrom, Neurinom, Nephroblastom&#8230;</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Neuroblastom.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Neuroblastom. Alles mögliche gibt es da. Und dann entscheidet irgendwann der Pathologe, das ist nun das und dann anschließend wird eine Arbeit daraus gemacht und so und so viele Fälle mit dem. In Wirklichkeit könnte es ja sein, nicht, daß es ja nur verschiedene Stadien der gleichen Sache sind.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Das wäre ja möglich.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer:</strong> Denn sonst kommt man ja nicht zusammen mit dem, was der Prof. Pfitzer sagt, der ‘Papst’ der deutschen Histopathologen, daß an der gleichen Stelle des Organs immer die gleiche Art von Tumor gefunden wird. Ja? [siehe: Interview Prof. Pfitzer, 13.7.89]
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Also muß alles, was von dem Nierenparenchym ausgeht, also jetzt nicht das Sammelrohr, nicht die Collecteurs, sondern vom Nierenparenchym ausgeht, muß ja immer das gleiche sein? Nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ist doch eigentlich logisch.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hame</strong>r: Und das Sammelrohrkarzinom, das sagte der Prof. Lucaja, das kennt er überhaupt nicht bei Kindern, das gibt es da nicht.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Das hat er noch nicht gesehen.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Niemals.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Noch niemals gesehen. Das hat gewisse Gründe hier in Spanien. Da haben die Leute noch viel mehr Tuberkulosekeime und die Kinder verkäsen das dann auch wieder, und man sieht das dann auch nicht mehr.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: In diesem Fall hat nun das Kind aber, nach meiner Meinung, drei verschiedene Tumore, das heißt eine Nierenzyste, die man auch Wilmstumor nennt, ein Sammelrohrkarzinom, was wir hier sehen (Dr. Hamer zeigt auf Organ-CTs) nicht? An der Vorderlippe, Ventrallippe der Niere oder auch da zu sehen und ein Leberkarzinom, was allerdings ein bißchen strittig ist, aber es wäre ja sonst nicht erklärbar, wie so eine Zyste &#8211; die ist ja noch liquide. Wie soll eine liquide Geschichte da bis drei Zentimeter unterm Zwerchfell hochdrücken, zentral in die Leber hinein. Das gibt keinen Sinn eigentlich, nicht? Denn sie ist ja noch liquide, sie ist ja noch gar nicht fest. Also wie kann eine liquide Zyste so drücken? Wir wissen das ja bei der Geburt. Wenn der Säugling sich unter der Geburt nicht anstemmt, dann rutscht er nicht durch.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Vielleicht ist sie nicht nur liquide?</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja? Also halbliquide?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Na gut. Also das können wir uns alles vorstellen. Es gibt also viele Meinungen. Aber, nun sind Sie ja ein besonderer Professor, der also schon sehr viel mit der NEUEN MEDIZIN gearbeitet hat. Da sind Sie ja den anderen nun weit voraus.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und Sie wissen ja nun, daß also in der NEUEN MEDIZIN jeweils zu einem bestimmten Organprozeß auch ein entsprechender cerebraler Prozeß, genannt Hamerscher Herd, dazugehört.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ich habe schon gesehen.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Das haben sie schon gesehen. Ja.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Das ist aber schwer für einen Normalradiologen zu sehen.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja. Der hat z.B. den Hamerschen Herd im Leberrelais, haben die alle für eine Metastase gehalten. Nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja, ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Das ist aber das Leberrelais. Also muß das Kind ein Leberkarzinom haben, und zwar ein Adenokarzinom. Ist klar, nicht? Nach den Regel der NEUEN MEDIZIN ist das klar.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Aber nicht in der traditionellen Medizin.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Nein, das ist klar. In der traditionellen Medizin können sie damit nichts anfangen, für die sind das Metastasen in der Leber allenfalls. Die sind da durchgekrabbelt durch mehrere Peritoneen&#8230;</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja, ja.</p>
<p><strong>Dr. Hame</strong>r: Retroperitoneum und bis zum Transperitoneum. Immer weiter gekrabbelt bis 3 cm unterm Zwerchfell sind die gekrabbelt. Nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und das Ganze ist dann sog. metastasierendes Karzinom der Nieren, aber das ist natürlich Unsinn. Aber das Tolle ist ja, daß Sie das nun kennen und daß wir nun einen Professor wenigstens haben, der uns das nun bestätigen kann. Oder, vielleicht können Sie uns das ja bestätigen?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Daß wir für diese drei Sorten Tumor auch drei &#8230;</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Differente&#8230;</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>:&#8230;Herde im Gehirn haben. Der dritte ist ja hier. Das ist ja dieses&#8230; das was man den Wilmstumor nennt, diese Nierenzyste. Das ist ja hier auf der rechten Seite.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja, aber ‘nein’ in der traditionellen Radiologie.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja sicher.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Das ist NEUE MEDIZIN.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja, das ist mir völlig klar.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Das ist wahr. Aber es ist schwer&#8230;</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja, es ist schwer für die, anzuerkennen.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja, das ist mir völlig klar. Ja, so ist das Ganze nun natürlich eine schwierige Sache, das, was ja nun keiner eigentlich verstehen kann, ist, wenn sie als Chefradiologe der Universität Barcelona nun sagen: ‘Das stimmt aber eigentlich, ich kenne das ja und ich weiß das.’ Dann ist das natürlich eine Aussage.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Nicht? Und für die andern, die jonglieren mit Prozenten da herum. Nur ist es ja furchtbar, daß daraufhin ein Kind eingefangen werden sollte mit der Polizei. So geschehen, sollte es am 5. Juli eingefangen werden und sofort operiert werden, daß heißt exekutiert werden. Und vielleicht können wir uns noch einmal darüber unterhalten. Also man hätte ja in diesem Fall die rechte Niere total weggenommen, ja? Die aber hervorragend funktioniert. Das sieht man ja.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ich habe sie gesehen. Sie funktioniert.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja, sie funktioniert hervorragend. Also man hätte die ganze rechte Niere weggenommen. Man hätte mehr als die Hälfte der Leber weggenommen. Ja?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und man hätte natürlich diese Hirnmetastase gleich mitoperiert. Das heißt, dieses Kind hätte eine Chance von quasi Null gehabt zu überleben. Kann ich das wohl so sehen?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja? So viele Operationen auf einmal. Und solche Riesenorgane weg und Hirnoperation. Also, eine Chance quasi Null.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Aber&#8230;</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Selbst nach traditioneller Medizin sind die Chancen Null.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Aber in der NEUEN MEDIZIN hat es eine Chance von 90-95% zu überleben, das Mädchen. Es geht ihm auch gut. Es schwimmt.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ißt auch gut.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Prof. Jürgenssen hatte gesagt, in 14 Tagen ist es tot. Das ist aber schon 5 Wochen her. Ja?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p>Dr. Hamer: Heute ist der 10. Juli. Und er hat das vor vier, fünf Wochen gesagt. Ich glaube schon fünf Wochen. Und das Kind lebt und das ist natürlich eine Katastrophe für die Schulmedizin, daß sie sich so festgelegt hat, denn das Kind stirbt ja gar nicht. Es geht ihm ja gut. Es ißt, schläft. Es hat allerdings Nachtschweiß. Es hat eine Tuberkulose, offenbar der Leber und der Sammelrohre der Niere. Aber sonst fühlt es sich wohl. Es hat zwischendurch ein bißchen Schmerzen gehabt, es war auch ein bißchen weiter geschwollen. Jetzt geht es gerade zurück, wie ich gestern erfahren habe. Und dem Kind fehlt eigentlich nicht sehr viel. Nicht zu vergleichen mit dem, was passiert wäre, wenn man das nun alles rausgenommen hätte und sogar das Gehirn operiert hätte.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Aber für unsere Medizin (traditionelle) ist es schwer zu verstehen.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Ja. Das ist klar. Aber man muß sich halt bemühen. Sie haben sich ja auch bemüht.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und wir sind ja glücklich, daß wir einen Chef der radiologischen Universitätsklinik haben, der das versteht.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: (Nickt zustimmend)</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Und da muß man nun sagen für die Eltern des Kindes „in dubio pro reo“ (Im Zweifel für den Angeklagten).</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Denn nach dem, was Sie jetzt kennen und was man ja auch wirklich faktisch belegen kann, würde ja die Entscheidung, ob operieren oder nicht, ja ganz anders ausfallen. Meinen Sie nicht?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Sie würden ja ihr eigenes Kind nicht operieren?</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Vielleicht nicht.</p>
<p><strong>Dr. Hamer</strong>: Vielen Dank.</p>
<p><strong>Prof. Rius</strong>: Bitte schön.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-und-prof-dr-rius-interview-betreffend-olivia-pilhar/">Dr. Hamer und Prof. Dr. Rius &#8211; Interview betreffend Olivia Pilhar</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Dr. Jose Rius &#8211; Befund Olivia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rius Jose]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>beglaubigte Übersetzung aus dem Spanischen Institut Catalá de la SalutCuitat Sanitaria I UniversitariaVall d&#8217;Hebron 10.07.95 An dem Kind Olivia Pilhar am 19., 22., 23. Mai und 13. Juni in einem österreichischen Krankenhaus durchgeführte Untersuchung. Diagnostischer Eindruck, gewonnen anhand der Computertomographie des Abdomens und des Schädels; Es wird ein Ausbreitungsvorgang festgestellt; dieser betrifft den oberen, rechten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-jose-rius-befund-olivia/">Dr. Jose Rius &#8211; Befund Olivia</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>beglaubigte Übersetzung aus dem Spanischen</em></p>
<p><strong>Institut Catalá de la Salut</strong><br /><strong>Cuitat Sanitaria I Universitaria</strong><br /><strong>Vall d&#8217;Hebron</strong></p>
<p style="text-align: right;">10.07.95</p>
<h2>An dem Kind Olivia Pilhar</h2>
<p>am 19., 22., 23. Mai und 13. Juni in einem österreichischen Krankenhaus durchgeführte Untersuchung.</p>
<p>Diagnostischer Eindruck, gewonnen anhand der Computertomographie des Abdomens und des Schädels;</p>
<p>Es wird ein Ausbreitungsvorgang festgestellt; dieser betrifft den oberen, rechten Nierenpol und weist tomodensitometrische Merkmale unterschiedlicher Dichte auf.<br />Aufgrund der Größe der Läsion und des Wachstums derselben, herrscht eine Kompression im Leberbereich mit einer Verschiebung der Strukturen, jedoch ohne Infiltration derselben vor.</p>
<p>In Anbetracht des Alters der Patientin und des Bildes der hinteren Schädelgrube, das klassisch als Zerebralmetastase definiert wird, lautet die Diagnose erstens auf Wilms-Tumor und zweitens auf Neuroblastoma, welche die Niere infiltrieren.</p>
<p>Da mir die Regel der Neuen Medizin bekannt sind, muß ich hinzufügen, daß der Zerebralscanner gemäß dieser Theorie drei Arten der Läsion visualisiert, die mit drei verschiedenen Arten von Läsionen übereinstimmen müssen. Daher ist das tatsächliche Vorhandensein aller dieser Bilder zu überprüfen und zu bestätigen.</p>
<p><strong>Dr. Jose M. Rius</strong><br />Leiter der Röntgendiagnoseabteilung,<br />Universitätsklinik Valle de Hebrón, Barcelona</p>
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