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	<title>Nierenkolik aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Nierenkolik bei Fussballdirektor &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenkolik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(es schreibt ein Fußballfan und Kenner der Germanischen Heilkunde®) Liebe Freunde der Germanischen, um den folgenden Fall zu verstehen, muss ich etwas weiter ausholen. Es handelt sich um einen typischen &#8222;Reviermarkierungs-Konflikt&#8220; oder anders gesagt: &#8222;die Reviergrenze nicht markieren können&#8222;. Um welche Reviere handelt es sich? Da haben wir auf der linken Rheinseite das große Köln. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>(es schreibt ein Fußballfan und Kenner der Germanischen Heilkunde®)</h2>
<p><strong>Liebe Freunde der Germanischen,</strong></p>
<p>um den folgenden Fall zu verstehen, muss ich etwas weiter ausholen.</p>
<p>Es handelt sich um einen typischen &#8222;<strong>Reviermarkierungs-Konflikt</strong>&#8220; oder anders gesagt: &#8222;<strong>die Reviergrenze nicht markieren können</strong>&#8222;.</p>
<p><strong>Um welche Reviere handelt es sich?</strong></p>
<p>Da haben wir auf der linken Rheinseite das große Köln. Millionenstadt mit Geschichte und Kultur, weltbekannt. Und natürlich dem <strong>1.FC Köln</strong>, ein Fußballverein mit Tradition. Der &#8222;FC&#8220; wurde 3x deutscher Meister und 4x Pokalsieger. Der Club hat 55.000 Mitglieder.</p>
<p>Auf der rechten Rheinseite liegt Leverkusen, bekannt nur durch das &#8222;Bayer Werk&#8220;. Und der Fußballmannschaft <strong>Bayer 04 Leverkusen</strong>, 1x Pokalsieger, 1x UEFA-Cupsieger, 25.000 Mitglieder.</p>
<p>Eine <strong>Reviermarkierung</strong> ist schon deshalb schwierig, weil beide Städte quasi ineinander übergehen.</p>
<p>Eigentlich ist Leverkusen seit vielen Jahren eindeutig erfolgreicher als Köln, nur interessiert das fast niemand. Unter Fußballfans wird die &#8222;<em>Werkssport-Truppe</em>&#8220; schlicht und einfach nicht für voll genommen.</p>
<p>Da Leverkusen in den letzten Jahren oft Zweiter wurde, hat der Verein sich sogar den Namen &#8222;<em>Vizekusen</em>&#8220; patentieren lassen.</p>
<p>Und zu diesem Verein ging im Jahr 2005 einer der erfolgreichsten deutschen Fußballer. Als Spieler wurde er Weltmeister, Vize Weltmeister, Champions League Sieger und italienischer Pokalsieger. Als Trainer wurde er Vize Weltmeister mit der deutschen Nationalmannschaft.</p>
<p>In seiner Funktion als Sportdirektor gab er <strong>Bayer Leverkusen</strong> etwas Glanz, aber die deutschlandweite Aufmerksamkeit blieb weiter versagt. Das Stadion wurde ausgebaut, aber die Kapazität von 30.000 fast nie ausgeschöpft.</p>
<p>Beim <strong>FC Köln</strong>, mittlerweile in die 2.Liga abgestiegen, kommen regelmäßig 40.000 Zuschauer, bei Spitzenspielen 50.000!!</p>
<p>Dieses Jahr sollte aber alles anders werden. <strong>Leverkusen</strong> startete so gut wie nie zuvor und wollte auch international zeigen, dass sie zu den &#8222;<em>Großen</em>&#8220; gehören. Vor dem Spiel gegen Manchester waren ungewohnte, forsche Töne aus Leverkusen zu vernehmen. Das Spiel ging 0:5 verloren &#8230;</p>
<p>2 Tage später platzte dem Sportdirektor der Kragen.<strong> In einer Wutrede, löste er offenbar seinen Konflikt.</strong></p>
<p>Zitat:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Die ganzen internen Diskussionen über unser Image sind der absolute Blödsinn. Wir machen uns kleiner als wir sind. Ich habe ja gern mit Wolfgang H. zusammengearbeitet &#8211; aber Vizekusen zu patentieren, war schwachsinnig.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Auch nach einem 0:5 gegen ManUnited können wir mit breiter Brust durch Köln gehen. Wir spielen halt gegen die, der FC verliert gegen Ingolstadt.&#8220;</em></p>
<p>Einen Tag nach der Rede, wurde er mit einer <strong>Nierenkolik</strong> ins Krankenhaus eingeliefert &#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Von Fußball habe ich keine Ahnung. Nach der Ära <strong>Krankl</strong> und <strong>Prohaska</strong> war mein Interesse hierfür futsch. Das Selbe passierte mir mit dem Schizirkus. Als <strong>Klammer</strong> von der Bildfläche verschwand, konnte nicht einmal der <strong>Herminator</strong> mehr mein Interesse wecken.</p>
<p>Ich gebe zu, Sport interessiert mich gar nicht. Er kann leider auch vielfach Anlaß für Konflikte sein, wie man an diesem Erfahrungsbericht sehen kann. Auch kenne ich viele Fälle, wo sportlicher Leistungsdruck Ursache für z.B. Knochenkrebs (Knie) bei Kinder war und ist.</p>
<p>&#8222;<em>Sport ist gesund</em>!&#8220; Dieser Slogan dient wohl hauptsächlich der Sport-Wirtschaft und dem uns beherrschenden Establishment, um uns von wirklich wichtigen Dingen des Lebens abzuhalten. Jedenfalls kann uns der Sport nicht vor Konflikten schützen &#8230;</p>
<p>Egal.</p>
<p>Diesen &#8222;Erfahrungsbericht&#8220; konnte aber nur ein Germanische-Heilkunde-Kundiger schreiben, der auch Ahnung vom Fußball hat. Und da es viele Fußballfans gibt, wird vielleicht der eine oder andere hierdurch auch die Germanische verstehen lernen!</p>
<p>Genial!</p>
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		<title>Nierenkolik bei Schwangeren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin freie Haugeburts-Hebamme &#8230; &#8230; und begleite Familien durch die Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die sich nicht vorrangig in schulmedizinische Hände begeben wollen, sondern vielmehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, zuhause. Letzten Sommer betreute ich eine junge Familie. Die werdende Mutter, Eva (Name geändert), plante ihr Baby zuhause in gewohnter Umgebung und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin freie Haugeburts-Hebamme &#8230;</h2>
<p>&#8230; und begleite Familien durch die Zeit der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, die sich nicht vorrangig in schulmedizinische Hände begeben wollen, sondern vielmehr an ihre eigenen Fähigkeiten glauben, zuhause.</p>
<p>Letzten Sommer betreute ich eine junge Familie. Die werdende Mutter, Eva (Name geändert), plante ihr Baby zuhause in gewohnter Umgebung und nur mit den von ihr ausgesuchten Personen zur Welt zu bringen.</p>
<p>Sie hatte mit ihrer Mutter deshalb einen großen Konflikt während der Schwangerschaft, denn diese machte sich nicht nur die gewohnten Sorgen, sondern war strikt gegen eine Hausgeburt und wollte ihrer Tochter einreden, wie gefährlich es sei, nicht ins Krankenhaus zu gehen und auf ärztliche Hilfe zu verzichten.</p>
<p><strong>Eva war hin- und hergerissen.</strong> Einerseits wollte sie ihr Kind so gerne zuhause in ruhiger Atmosphäre und ohne Krankenhausstress zur Welt bringen, andererseits wollte sie keinen Krieg mit ihrer Mutter haben. Ich ließ ihr die Entscheidung, zuhause zu bleiben oder ins Krankenhaus zu fahren, offen und bestärkte sie in ihren Fähigkeiten zu Gebären und dass ich sie unterstütze, egal, wie sie sich entscheide.</p>
<p>Eva bekam in der 24. Schwangerschaftswoche <strong>Nierenschmerzen</strong>. Eines Tages waren die Schmerzen so groß, dass sie mit einer <strong>Nierenkolik</strong> ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort wurden ihr Antibiotika verpasst und eine<strong> Schiene von der Niere in die Harnblase</strong> gelegt. Mit dieser Schiene wurde sie wenig später wieder entlassen, aber die <strong>Schmerzen</strong> kamen wieder. <strong>Infektionen stiegen scheinbar über die gelegte Schiene noch leichter ins Nierenbecken auf.</strong> Der Konflikt mit der Mutter wegen der geplanten Hausgeburt bestand nach wie vor.</p>
<p>Nach der nächsten <strong>Nierenkolik</strong> legte man im Krankenhaus einen <strong>künstlichen Nierenausgang, ein Katheter</strong>, der direkt über den Rücken aus der Niere rauskam.</p>
<p>Der Plan von der Hausgeburt war am Verschwinden. Eva war eine &#8222;<em>Risikopatientin</em>&#8220; geworden und die Ärzte redeten schon davon, einen Kaiserschnitt zu machen.</p>
<p><strong>3 Wochen vor der Geburt</strong> gab es eine heftige Auseinandersetzung zwischen Eva und ihrer Mutter. Es ging wieder um die Hausgeburt. Evas Mutter wurde dabei richtig aggressiv und war völlig außer Kontrolle. Eva war fix und fertig danach und ich redete mit ihr: Nur SIE bringt ihr Kind auf die Welt. Nur SIE hat Wehen. Nur SIE kann gebären. Niemand nimmt ihr das ab, schon gar nicht ihre Mutter.</p>
<p>Ein paar Tage darauf beschloss Eva, das Krankenhaus aufzusuchen und die Ärzte zu bitten, den <strong>Katheter aus ihrer Niere</strong> zu entfernen. Natürlich waren die Ärzte schockiert von der Idee und meinten, wenn sie das unbedingt wolle, muss sie eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass sie das gegen ärztlichen Rat täte und eine Nacht stationär bleiben. Dann würde man den <strong>Katheter</strong> zuerst abklemmen, beobachten, ob Schmerzen auftreten und dann kann man ihn eventuell am nächsten Tag entfernen.</p>
<p>Widerwillig, noch eine Nacht im KH zu verbringen, stimmte Eva zu. Sie war sich plötzlich GANZ sicher, dass sie gesund sei und die <strong>Nierenkolik</strong> auch nicht mehr wieder kommen würde. Irgendetwas hatte sich verändert. Am nächsten Tag wurde ihr gegen Revers der Katheter entfernt.</p>
<p><strong>Die letzten 3 Wochen der Schwangerschaft gestalteten sich traumhaft schön.</strong> Eva meinte, sie genieße zum ersten Mal so richtig, schwanger zu sein. Es ging ihr sehr gut. Sie nahm auch keine Antibiotika mehr, obwohl ihr die Ärzte dringend dazu rieten. An einem heißen Sommersamstag wurde ich zur Geburt gerufen.</p>
<p>Der Muttermund öffnete sich erstaunlich schnell und Evas Sohn schlüpfte in ihrer Badewanne bei Kerzenschein völlig sanft und vorsichtig aus ihr heraus. Es war eine wunderschöne Hausgeburt.</p>
<p>Im Wochenbett ging der Konflikt mit Evas Mutter weiter. Das Kind war geboren, &#8222;<em>zum Glück</em>&#8220; ist alles gut gegangen. Ihre Mutter sagte ihr, dass sie bestimmt nicht stillen könne, sie selbst hat auch immer schnell abgestillt, weil sie zu wenig Milch hatte. Eva hatte anfangs Probleme beim Stillen. Die Brustwarzen waren wund und taten ihr weh.</p>
<p>Während eines Hausbesuchs erzählte sie mir, dass sie sich durch die Geburt so gestärkt fühlte. Sie hat das erste Mal in ihrem Leben etwas gemacht, das ihre Mutter nicht wollte. Sie gewann immenses Selbstvertrauen und war wie abgenabelt! Es war toll für mich, das zu beobachten.</p>
<p>Nach einiger Zeit funktionierte auch das Stillen gut und der Kleine wurde schnell zum absoluten Sonnenschein in der Familie.</p>
<p>Heute unterhalten sich Mutter und Tochter über die Hausgeburt, der Konflikt scheint geklärt. Eva wird irgendwann ihr zweites Kind bekommen und ich bin mir sicher, dass es dann keine <strong>Nierenkoliken</strong> mehr geben wird, denn jetzt weiß sie, was sie will&#8230;</p>
<p>Ich erlebe viele solche Geschichten als Hebamme, komme mit vielen Konfliktfeldern in Berührung und bin immer wieder fasziniert, wie zutreffend Hamers Erklärungen dabei sind!</p>
<p>Lieben Gruß und vertrauen Sie auf ihre eigenen Fähigkeiten!<br />Margarete H.</p>
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		<title>Nierensteine &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenkolik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIERENSTEINE, STURM UND SEGELN 1999 kannte ich die GNM noch nicht. Diese habe ich &#8211; seit Jahren nicht mehr in D. lebend und die Medienhetze gegen Dr. Hamer verpassend &#8211; erst 2004 in einem Buch von Juergen Juergenson (&#8222;Die lukrativen Lügen der Wissenschaft&#8222;) kennen gelernt. Kurz vor Beginn der Hurrikansaion Anfang Juni 1999 segelten meine [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>NIERENSTEINE, STURM UND SEGELN</h2>
<p>1999 kannte ich die GNM noch nicht. Diese habe ich &#8211; seit Jahren nicht mehr in D. lebend und die Medienhetze gegen Dr. Hamer verpassend &#8211; erst 2004 in einem Buch von Juergen <strong>Juergenson</strong> (&#8222;<em>Die lukrativen Lügen der Wissenschaft</em>&#8222;) kennen gelernt.</p>
<p>Kurz vor Beginn der Hurrikansaion Anfang Juni 1999 segelten meine Frau und ich in unserem relativ kleinen, frisch gekauften Gebraucht-Segelboot (8m) von den Jungferninseln (Karibik) nach Dominica. Ich hatte Dingys gesegelt, meine Frau überhaupt nicht. Erfahrung solo auf dem offenen Meer für beide also Null. Kein Problem, dachte ich, da die Inseln der Karibik jeweils nur eine Tagesreise (25-30 SM, d.h. 6 &#8211; 12 Std.) von einander entfernt sind. Kann alles also gar nicht so wild sein, oder? Stimmt, wenn man jede Insel ansegelt und dort eine Nacht Pause macht. Und wenn das Wetter stimmt, also der Wind günstig steht.</p>
<p>Wir sind aber non stopp gesegelt und kamen nach zwei fast schlaflosen Nächten kurz hinter Guateloupe in schlechtes Wetter. Eigentlich wollte ich völlig übermüdet endlich ankern und ausschlafen. Dann fiel unser Motor aus. Es wurde Nacht und die Ankerstelle bei Gegenwind und starker Strömung mit hohem Wellengang unerreichbar. Also noch eine Nacht an der Pinne (Autopilot hielt bei hohem Wellengang nicht), um wenigstens die Position zu halten. Meine Frau &#8211; Nichtschwimmerin, Nichtseglerin &#8211; sollte bei dem Wellengang in der sicheren Koje bleiben.</p>
<p>In dieser Nacht wünschte ich mir nichts mehr, als endlich von dem Boot runter zu kommen. Kurz nach Mitternacht hatte ich plötzlich Angst (eigentlich war es nicht wirklich gefährlich, aber die Müdigkeit und der Stress beeinträchtigen sicher meine Urteilsfähigkeit), kaum beschreibbare, <strong>richtig graue, eiskalte Angst.</strong> So was hatte ich nie noch gefühlt. Als wenn ich aufgefressen würde von dunkelgrauer Negativität. Ich, der große &#8222;<em>Abenteurer</em>&#8222;, der auch ohne Motor überall hinkommt&#8230;</p>
<p>Noch nie fühlte ich mich so allein, isoliert und völlig aus meinem Element. Noch nie hatte ich einen Sonnenaufgang so herbeigesehnt. (Meiner Frau gegenüber durfte ich mir nichts anmerken lassen, da sie offensichtlich selber Angst hatte.)</p>
<p>Dann ging endlich die Sonne auf, der Wind legte sich, alles sah trotz hoher Wellen statt traurigschwarzmattgrau wieder fröhlichblauweißschön aus. Meine Frau übernahm die Pinne und ich konnte endlich zwei Stunden schlafen. Abends konnten wir endlich vor Dominica ankern und ausschlafen. Aber dann mussten wir weiter. Raus aus dem Hurrikangürtel, nach Süden, mindestens bis nach Grenada. Da sollte es die Sommermonate sicher sein. Wir haben es dann auch ohne Probleme bis Grenada geschafft.</p>
<p>Ca. zwei Wochen später hatte ich nachts plötzlich <strong>Nierenkoliken</strong>. Erst dachte ich, es sei eine Magenverstimmung. Schließlich hatte ich den Eimer mit Kentucky Fried Chicken fast alleine gegessen. Auch ging es mir abends bereits wieder besser. Eine Woche später wurde es dann nochmals richtig schlimm. <strong>Superschmerzen</strong>. Am nächsten Tag war kein richtiger Urinfluß mehr möglich, aber keine starken Schmerzen mehr. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass Bewegung bei <strong>Nierenproblemen</strong> gut sein solle. Ich habe mich dann gezwungen, den ganzen Tag im Dschungel wandern und klettern zu gehen (Seven Sisters, schöne Wasserfälle, paradiesisch). Abends wieder <strong>starke Schmerzen</strong> und nur bei starkem Druck Urin.</p>
<p>&#8222;<strong><em>Zwei Nierensteine abgesondert und Zystenbildung</em></strong>&#8222;, meinte der Arzt mit seinem Ultraschall am nächsten Tag.</p>
<p>Ich habe mir dann zur Sicherheit Schmerzmittel geben lassen, weil wir ein paar Tage später nach Trinidad segeln wollten (ca. 15-20 Std., also Nachtsegeln, um bei Tageslicht anzukommen). Die musste ich aber nicht mehr einnehmen. In Trinidad dann &#8211; außer leichten Rückenschmerzen &#8211; <strong>keine Probleme mit den Nieren mehr&#8230;</strong></p>
<p>Ein paar Monate später sind wir dann die Inselkette wieder hoch, einige Tage auch mit schlechtem Wetter, einige Stunden wieder mit Sturm, wieder bis zu den Jungferninseln, wo wir dann von 2000 bis 2004 im Winter auf dem Boot und &#8211; während der Hurrikansaison im Sommer &#8211; im Apartment gelebt haben. Seit dem in SO-Asien.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Unser Freund wird einen <em><strong>Reviermarkierungskonflikt</strong></em> erlitten und auch gelöst haben. In der Krise geht mit etwas Glück, der kristalline Nierenstein ab.</p>
<p>Ob er sich mit seiner Frau nicht irgendwann einmal in dieser Streßsituation in die Haare geraten ist?</p>
<p>Die Zystenbildung ist ein gelöster <strong><em>Flüssigkeitskonflikt</em></strong> (z.B. ein Beinaheertrinken).</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nierensteine-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Nierensteine &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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