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	<title>Nasenbluten aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Leukämie – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bleierne Schwere]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbluten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Erfüllung der Liebessehnsucht Nasenbluten und Schwäche Zu dieser Niederschrift meiner Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung bin ich bewegt worden, durch Einblicke in die leider medizinisch unnötig möglich gemachten tragischen Entwicklungen von Liebesgeschichten. Erst kürzlich vernahm ich von dem Fall einer Frau, die ihren damals jungen Geliebten im Studium vor vielen Jahren unwiederbringlich verloren hatte. Wegen seiner [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/leukaemie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Leukämie – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Durch Erfüllung der Liebessehnsucht Nasenbluten und Schwäche</h2>
<p>Zu dieser Niederschrift meiner Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung bin ich bewegt worden, durch Einblicke in die leider medizinisch unnötig möglich gemachten tragischen Entwicklungen von Liebesgeschichten.</p>
<p>Erst kürzlich vernahm ich von dem Fall einer Frau, die ihren damals jungen Geliebten im Studium vor vielen Jahren unwiederbringlich verloren hatte. Wegen seiner Müdigkeit und Schwäche hatte er sich genau untersuchen und wegen Krebs-Blutbildes (<strong>Leukämie</strong>) behandeln lassen, bis zum daraus resultierenden frühen Tode.</p>
<p>So hätte es mir mit medizinischer Unterstützung damals auch gehen können. Als junger Mann war bei mir die Kombination von Trieb und Romantik stark ausgeprägt, so dass ich im Alleinsein bzw.im Nicht-in-Beziehung-Angekommen-Sein eben <strong>Selbstwerteinbrüche</strong> hatte. Als Linkshänder ohne selbst entwickeltes Rudel, fühlte ich mich wie ein begossener Pudel; meine Situation hat mir <strong>gestunken</strong>.</p>
<p>Aber ich fand die ersehnte Beziehungsverankerung, wenn auch nach heftigen Turbulenzen (Rivalen kreuzten über ein Jahr das Revier; die Frau hatte flüchtige Elemente an sich; es war lange schwer eine sichere Witterung zu ihr aufzunehmen).</p>
<p>Mit dem bald sich einstellendem Nachwuchs und der Festigung des Miteinanders in gemeinsamer Verantwortung konnte in mir einiges an Konflikten über längere Zeit (in der es auch immer wieder Rückschläge gab) in einen Lösungsprozess kommen, der erst durch <strong>Nasenbluten</strong> und dann durch <strong>Schwäche</strong> gekennzeichnet war.</p>
<p>Die Hauptsymptomatik bestand anfangs darin, dass mir oft <strong>aus der Nase das Blut</strong> über lange Zeit aus dem Kopf schoss. Manchmal hing ich über eine halbe Stunde am Waschbecken. Einmal hatte ich wegen blutender Nase echt blöde Karten bei einem Vorstellungsgespräch, aber kneifen oder zu spät kommen wollte ich nicht; damals gab es auch noch keine Handys, mit denen man kurz eine Ausrede für eine Verspätung hätte angeben können.</p>
<p>Da meine <strong>Nasenblutungen</strong> sich ganz besonders ausgiebig während Monatsblutungen meiner edlen Frau einstellten, dachte ich damals naiverweise, dass ich wohl besonders einfühlsam bin, oder dass ich zu viel an Spannung bzw. Karma meiner Frau auf mich nehme. Heute kann ich darüber schmunzeln, denn mit der Germanischen Heilkunde ist mir klar geworden, dass in der Lösung der <strong>Selbstwertkonflikte</strong> auch bei mir sich eine Veränderung des Blutbildes mit <strong>Verringerung des Gerinnungsfaktors</strong> eingestellt hatte, wie beim am Anfang geschilderten tödlich behandelten Fall.</p>
<p>Zu der parallel zu den <strong>Knochen</strong> (entspricht <strong>Selbstwertkonflikt</strong>) ablaufenden Lösung des Konfliktes meiner <strong>Nasenschleimhaut</strong> kann ich heute nicht klar sagen, ob sich da mehr ein <strong>Stinkekonflikt</strong> (in Bezug das Single-Dasein) oder ein <strong>Witterungskonflikt</strong> (Spur zum Weibchen aufnehmen) oder beides kombiniert löste. Da es ohne Niesen bzw. Schwellung der Schleimhaut ablief, schätze ich aus heutiger Sicht, dass die gelöste Konfliktmasse hauptsächlich den <strong>Selbstwert</strong> betraf, insbesondere aufgrund der weiteren Entwicklung.</p>
<p>Erschwerend kam im weiteren Verlauf mit deutlicher Reduktion des Nasenblutens hinzu, dass ich als junger Erwachsener damals von <strong>Schwäche und Erschöpfung</strong> gekennzeichnete Phasen hatte, wo ich kaum mit meiner schmächtigen Frau beim Laufen mithalten konnte. Die dazu aufkommenden <strong>Schmerzen im Knochensystem</strong> fand ich damals im Vergleich noch harmlos.</p>
<p>Mein Instinkt oder meine innere Weisheit sagten mir „bloß nicht zum Arzt damit“, „sei lieber geduldig“; als Kind hatte ich schon mitgekriegt, wie sie meinen Vater wegen seinen Rückenschmerzen im Krankenhaus fast umgebracht hätten. Er ist damals dann geflohen, obwohl er nur mit Mühe die Füße über die Türschwelle brachte. Im weiteren Verlauf meiner <strong>Selbstwertschwächung und Selbstwertstärkung</strong> in der Ehe und im sonstigen Leben konnte ich das <strong>Kreuz mit dem Kreuz</strong> auch immer besser erfahren.</p>
<p><strong>Wie lässt sich der geschilderte Verlauf mit der Germanischen Heilkunde erklären?</strong></p>
<p>Mein <strong>lange währendes, starkes Nasenbluten</strong> ist ein Hinweis dafür, dass sich der Beginn der Heilungsphase meines <strong>umfassenden Selbstwerteinbruchkonfliktes</strong> zäh hinzog: dabei sind die Blutgefäße weit gestellt und die Blutkörperchen sind vermindert (niedriger Hämatokritwert, verzögerte Blutgerinnung). So dass man wie eine abgestochene Sau bluten kann. Dass die Symptomatik sich so stark an der Nase zeigte ist gleichzeitig ein Hinweis darauf, dass parallel die Lösung eines Stinke-bzw. Witterungskonfliktes im Gange war. In dieser Phase der Heilung war ich noch eher fit, aber es ging weiter.</p>
<p>Nicht nur das Nasenbluten, sondern der ganze Mann kam zur Ruhe. Ich war <strong>furchtbar müde</strong>, immer wieder überkam mich eine <strong>bleierne Schwere</strong>. Zum Glück war meine Frau durch die Mutterschaft auch geschwächt, sonst hätte sie sich wohl vom geschwächten Mann getrennt; Stärke ist eher sexy. In dieser als <strong>Leukämie</strong> zu bezeichnenden Phase, lernte ich dann das <strong>Phänomen der Knochenschmerzen</strong> (ohne sich äußerlich angeschlagen zu haben; es schmerzt wenn das innere Angeschlagensein des Selbstwerts in Lösung übergeht) kennen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Leider berichtet der Schreibende nicht genau seine Konflikte. Offenbar kam er mit dem Eintreten der Periode seiner Frau immer wieder in die Heilung. Ob seine Konflikte etwas mit einer möglichen Schwangerschaft seiner &#8222;flüchtigen&#8220; Frau zu tun hatten? Vielleicht wollte er selbst zu diesem Zeitpunkt keine Kinder? Egal. Diese Geschichte trug sich vor etwa 25 Jahren zu &#8230;</p>
<p>Heute las ich auf auf der Titelseite der Bild-Zeitung ganz groß (sinngemäß):</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Minister fordert: alle Autofahrer müssen zum Gesundheitscheck, sonst ist der Deckel weg!&#8220;</em></p>
<p>Nehmen wir an, unsere Herrscher boxen dies wirklich durch. Was würde bei einem ähnlich gelagerten Fall durch diese Zwangsuntersuchung schul(d)medizynisch diagnostiziert werden?</p>
<p>Wir alle schweben in potentieller Lebensgefahr, solange die Germanische Heilkunde® nicht legal ist!</p>
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		<title>Nasenbluten wegen Nuss &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbluten]]></category>
		<category><![CDATA[Nussallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Mutter &#8230; Unser Sohn, 4 Jahre, hatte immer in unregelmäßigen Abständen und häufig Nachts starkes Nasenbluten und dies schon seit längerer Zeit. In der kalten Zeit hatte er dies öfter, was wir auf die trockene Heizungsluft schoben. Mein Mann, der sich schon sehr lange mit der Germanischen Heilkunde® beschäftigt, meinte, dass es [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt eine Mutter &#8230;</h2>
<p>Unser Sohn, 4 Jahre, hatte immer in unregelmäßigen Abständen und häufig Nachts starkes <strong>Nasenbluten</strong> und dies schon seit längerer Zeit. In der kalten Zeit hatte er dies öfter, was wir auf die trockene Heizungsluft schoben. Mein Mann, der sich schon sehr lange mit der Germanischen Heilkunde® beschäftigt, meinte, dass es ein Nasenkonflikt sein musste. Immer wieder überlegte ich woran es liegen könnte, da mir jedes Mal das Herz weh tat, wenn unser Sohn wieder so stark nasenblutete. Dann traf mich plötzlich völlig unerwartet die Erkenntnis, was der Auslöser dieses Nasenkonflikts war, als ich gerade mit meinem Mann im Urlaub mit dem Cabrio am Ufer des Gardasees entlang fuhr.</p>
<p>Unser Sohn liebte immer schon Nüsse. Auch als er noch kaum Zähne hatte, kaute und lutschte er schon an Nüssen herum. So auch im Oktober als er damals 15 Monate alt war. Er hatte gerade ein kleines Stück Walnuss im Mund, auf dem er schon eine Zeitlang herum kaute, als er beim Spielen über eine Schachtel stolperte und sich darüber furchtbar, mit Gebrüll aufregte. Dadurch <strong>verschlucke er das Nußstückchen und bekam keine Luft mehr</strong>. Wir versuchten natürlich alles um das Stückchen aus seinem Hals oder wo immer es auch steckte, wieder heraus zu bekommen, zumal er schon <strong>leicht blau anlief</strong>. Gleichzeitig riefen wir die Rettung an. Als diese eintraf, atmete unser Sohn Gott sei Dank wieder, nur ein leiser Pfeifton beim Atmen war zu hören, der vorher nicht da war. Aufgrund dessen meinte der Notarzt, dass wir uns das Ganze im Krankenhaus anschauen lassen sollten. Im Nachhinein betrachtet war das ein Fehler, denn die Behandlung, die wir dort bekamen, war furchtbar. Es war eine reine Angstmacherei, ohne dass unser Sohn vorher überhaupt untersucht wurde. Jedenfalls verließen wir dann mit unserem Sohn auf eigene Verantwortung hin (natürlich mussten wir unterschreiben), das Krankenhaus, obwohl er <strong>beim Atmen immer noch einen leichten Pfeifton</strong> von sich gab.</p>
<p>Ich war jedenfalls der Meinung, dass er <strong>etwas in der Nase stecken</strong> hatte, denn speziell, wenn ich meinen Sohn stillte, hörte man diesen Pfeifton recht gut. Genau 14 Tage später, am selben Wochentag und fast zur selben Zeit als er damals die Nuss verschluckte, war ich gerade dabei meinen Sohn am Wohnzimmerboden zu wickeln, als er plötzlich würgte und ein leicht aufgequollenes, gräuliches <strong>Stück Walnuss ausspuckte</strong>. Beim Liegen muss also das Nußstück, welches in der Nase steckte, sich gelöst haben und zurück in den Hals gerutscht sein, woraufhin es unser Sohn ausspuckte. Und natürlich war damit auch der Pfeifton weg. Etwas später begann dann das <strong>Nasenbluten</strong>. Jetzt war uns auch der Zusammenhang klar, denn immer wenn er Nüsse aß, bekam er kurz darauf <strong>Nasenbluten</strong>. So hatte er natürlich in den kalten Zeit öfter <strong>Nasenbluten</strong>, da es da mehr Walnüsse und Erdnüsse gab. Im Urlaub hatte er kein <strong>Nasenbluten</strong>, da wir keine Nüsse mit hatten und es dort auch keine gab. Und da er ja immer noch Nüsse liebte und oft auch welche aß, hatte er natürlich <strong>dementsprechend oft Nasenbluten</strong>. Natürlich musste ihm damals auch das Stückchen Nuss in der Nase gestört haben. Uns würde das ja auch stören, wenn wir 14 Tagen was in der Nase stecken hätten!</p>
<p>Als wir mit dieser Erkenntnis nach dem Urlaub nach Hause kamen, sprach ich gleich mit meinem Sohn. Ich frage, ob er sich noch an dieses Erlebnis erinnern konnte, was er jedoch verneinte. Ich fragte ihn dann, ob er diese Geschichte hören wollte und er sagte, ja. Also erzählte ich ihm, wie es damals war und zum Schluss meinte ich, dass dies aber jetzt nicht mehr passieren würde, da er ja nun so viele Zähne hatte, dass er die Nüsse gut zerkauen konnte und außerdem die Nase nun auch schon viel größer sei und dass nichts mehr darin stecken bleiben würde.</p>
<p>Dass er mir genau zuhörte und auch verstand, merkte ich, als er plötzlich <strong>ganz heftig niesen musste</strong>. Seit diesem Zeitpunkt hatte er dann 6 Wochen kein <strong>Nasenbluten</strong> mehr. Dann blutete er an einem Tag wieder und wir gingen das Erlebte nochmals durch. Danach hörte das Bluten wieder auf. Nun liegt das Ganze ca. 2 Monate zurück. Als ich vor einigen Tagen vor dem Schlafen gehen mit meinem Sohn in der Küche saß, wollte er noch eine Walnuss essen. Ich gab sie ihm und prompt, als er dann 10 Minuten später im Bett lag, begann er <strong>heftig aus der Nase zu bluten</strong>. Für uns bedeutet das nun, dass wir Walnüsse bis auf unbestimmte Zeit vom Speiseplan unseres Sohnes streichen werden, was für niemanden ein Problem ist, zumal er ja alle anderen Nüsse wieder essen kann, ohne dass er <strong>Nasenbluten</strong> bekommt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Klug entschieden von der Mutter! Wenn der Konflikt nicht lösbar ist &#8211; und das ist er nicht für den Buben, dann muß man eben die Schiene meiden.</p>
<p>Vielleicht später, wenn er einmal älter ist und wirklich eine &#8222;große Nase&#8220; haben wird, wird er über diesen Konflikt hinwegkommen.</p>
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