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	<title>Lymphknotenschwellung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Lymphknotenschwellung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Knochen- und Lymphknotenkrebs beim Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leishmaniose]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Milzkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Milzvergrößerung]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Hodgkin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden: Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner Hund Felix, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an hohem Fieber (bis 39,7 Grad), Schnupfen und verklebten Äuglein. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochen-und-lymphknotenkrebs-beim-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochen- und Lymphknotenkrebs beim Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden:</p>
<p>Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner <strong>Hund Felix</strong>, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an <strong>hohem Fieber</strong> (bis 39,7 Grad), <strong>Schnupfen</strong> und <strong>verklebten Äuglein</strong>. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war <strong>ganz schlapp</strong>, an manchen Tagen hatte er auch <strong>keinen Appetit</strong>.</p>
<p>Ein paar Wochen vorher war uns aufgefallen, dass Felix <strong>nicht hochgehoben</strong> werden wollte und auch sein Geschirr nicht anziehen wollte. Wenn man es doch tat und ihn dabei hinter den Vorderbeinen und im Brustwirbelsäulenbereich anfasste, <strong>jammerte</strong> er oder <strong>schrie</strong> auf. Dies steigerte sich mit der Zeit. Zuerst brachten wir dies mit dem Fieber nicht in Verbindung.</p>
<p>Da ich mir große Sorgen machte, gingen wir zur Tierärztin. Diese konnte jedoch nicht feststellen wovon das Fieber kam, nur dass die <strong>Lymphknoten alle angeschwollen</strong> wären. Sie wollte mir ein Antibiotikum mitgeben, was ich jedoch ablehnte. Es wurde ein Blutbild gemacht, bei dem man feststellte, dass die <strong>Leukozyten zu hoch</strong> waren (13,8; normal ist 6 &#8211; 12 beim Hund), Albumin im Serum zu niedrig (2,7 anstatt 2,8 &#8211; 4,3), Monozyten zu hoch (715 statt 0 &#8211; 500) und Thrombozyten zu niedrig (75 statt 150 &#8211; 500).</p>
<p>Ich sagte zu meinem Mann, der Hund habe <strong>Knochenkrebs</strong> und sei in der Heilungsphase und man müsse gar nichts machen außer abwarten und die dicken Lymphknoten kämen davon, dass die Knochen am Heilen seien.</p>
<p><strong>Wir warteten ab.</strong></p>
<p>In den nächsten Wochen wurde Felix immer <strong>schlapper</strong>, wollte nicht mehr in unserer Wiese rennen und Fangen spielen.</p>
<p>Am 13.09.2014 fiel mir auf, das Felix morgens <strong>heftig ein- und aus atmete</strong>. Er wechselte nachts oft den Platz, anscheinend taten ihm die Knochen weh, und er wollte gerne kühl liegen.</p>
<p>Er hatte, wie schon öfter in den letzten Tagen, immer mal wieder <strong>hohes Fieber</strong>, dann war es wieder weg. Außerdem hatte er richtige <strong>Niesattacken</strong>, bei denen er 10 Mal hintereinander niest und die <strong>Augen</strong> waren morgens immer <strong>verklebt</strong>.</p>
<p>Daraufhin fuhr ich mit ihm in die Tierklinik, die erneut ein Blutbild machte:</p>
<p>Leukozyten 24,4 statt 6 – 12<br />Erythrozyten 8,88 (6 &#8211; 9 ist normal)<br />Hämoglobin 19,7 statt 15 &#8211; 19<br />Hämatokrit 59,2 statt 44 &#8211; 57<br />Chlorid 128 statt 26 &#8211; 113</p>
<p>Alle <strong>Lymphknoten</strong> waren immer noch <strong>dick angeschwollen</strong>, Lunge wurde geröntgt und es wurde uns gesagt, <strong>Leber</strong> und <strong>Milz</strong> wären etwas <strong>angeschwollen</strong> und vor der <strong>Lunge</strong> wäre eine <strong>Verschattung</strong>, was das sei, könne man nicht sagen.</p>
<p>Felix macht auch immer wieder mal <strong>gelbe Häufchen</strong>.</p>
<p>Die Tierärztin wollte sodann noch eine Lymphknotenbiopsie machen und fragte, ob der Hund schon mal im Ausland war wegen Virusinfektionen usw.. Sie sagte, wenn es <strong>Lymphknotenkrebs</strong> sei, könne man dies gut behandeln (mit Chemo).</p>
<p>Ich ließ keine Biopsie machen, weil ich die Germanische Heilkunde schon länger kenne.</p>
<p>Am 28.09.2014 trafen wir eine Bekannte beim Spaziergang. Dieser fiel plötzlich auf, das Felix beim Laufen eine komische Haltung einnahm und <strong>irgendwie &#8222;schief&#8220; ging.</strong></p>
<p>Als wir abends zum Schlafen die Treppe hochgingen, <strong>lahmte</strong> Felix, was sich in den darauffolgenden Tagen noch verstärkte, mal an den Hinterbeinen, mal an den Vorderbeinen. Angefasst werden wollte er gar nicht mehr werden und er konnte auch nicht mehr ins Auto springen. Am nächsten Morgen hatte er <strong>in sein Körbchen gepinkelt.</strong></p>
<p>Aus diesem Grund kaufte ich einen Nierentest in der Apotheke und prüfte den Urin von Felix. Dabei konnte man feststellen, dass <strong>Erythrozyten</strong> und <strong>Eiweiß im Urin</strong> waren.</p>
<p>Mein Mann und ich kamen überein, dass wir dies nicht anstehen lassen könnten (mein Mann kennt sich auch nicht so gut aus mit der Germanischen Heilkunde) und ich suchte eine dritte Tierärztin auf, die Felix untersuchte und meinte, es sei eine bakterielle Infektion oder <strong>Leishmaniose</strong> oder Ähnliches und gab mir eine paar homöopathische und pflanzliche Mittelchen mit und nahm wiederum Blut ab.</p>
<p>Ich muss dazu sagen, dass Felix bei mir im Zimmer schläft und wir jede Nacht und am Wochenende auch tagsüber &#8222;<strong>Mein Studentenmädchen</strong>&#8220; hören, weil ich chronische Blasenentzündungen habe und Felix Probleme mit Magen und Leber und Verdauung.</p>
<p>Da ich nun die folgenden Tage nicht zur Arbeit ging und zu Hause war, hörten wir ununterbrochen unsere CD.</p>
<p>Felix hatte vom 06. bis 09.10.2014 immer wieder hohes Fieber (bis 39,3) und schlief die meiste Zeit. Wenn er mal aufstand, dann <strong>humpelte</strong> er stark, die Treppe konnte er gar nicht mehr gehen, hatte aber <strong>guten Appetit</strong>. <strong>Er aß und schlief den ganzen Tag über.</strong></p>
<p>Am Abend des 09.10.2014 waren wir nach dem Gassigehen noch in unserer Wiese hinterm Haus und plötzlich <strong>fing er an zu rennen</strong> und forderte mich mit Bellen auf, mitzuspielen und rannte wie gewohnt wieder seine zehn Runden durch die Wiese. Da sagte ich zu meinem Mann &#8222;<strong><em>Er ist über den Berg, es geht aufwärts!</em></strong>&#8222;</p>
<p>In der Nacht vom 09. auf den 10.10.2014 war er plötzlich ganz unruhig, wechselte wieder dauernd den Liegeplatz, hatte schreckliche <strong>Niesattacken</strong>, würgte und atmete heftig, so dass an Schlaf nicht zu denken war. Er grummelte auch vor sich hin, so als hätte er Bauchweh oder Schmerzen. Morgens war er dann todmüde und schlief ein.</p>
<p>Als er ausgeschlafen hatte, stand er auf und – wir konnten es kaum glauben &#8211; <strong>konnte wieder gehen, ohne zu humpeln, hatte guten Appetit, kein Fieber mehr und war augenscheinlich wieder fit. Auch die Äuglein waren nicht mehr verklebt.</strong></p>
<p>Das Blutergebnis erhielt ich am folgenden Tag:</p>
<p>Man stellte fest, dass die Leukozyten wieder etwas abgefallen waren (den genauen Wert kenne ich nicht) und das Hämatokrit und die Monozyten aber noch zu hoch seien.</p>
<p>Im Nachhinein habe ich noch festgestellt, dass Felix <strong>seit dem Sommer drei Kilogramm an Gewicht verloren hatte.</strong></p>
<p>Ich habe lange überlegt, was denn das Ganze ausgelöst hatte:</p>
<p>Im Mai/Juni dieses Jahres ging ich mit Felix spazieren und wir wurden überraschend <strong>von zwei freilaufenden Hunden angegriffen, die sofort anfingen, Felix zu beißen</strong>. Er hatte Angst. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als Felix schnell über den nächstbesten Gartenzaun in den Garten zu schubsen, so dass die Hunde nicht mehr an ihn rankamen. Wir waren damals total erschrocken und sind dann nie wieder dort vorbei gegangen.</p>
<p>Kam davon vielleicht die <strong>Lymphknotenschwellung im Bereich Ohren/ Kiefer/ Hals/ Brustwirbelsäule?</strong></p>
<p>Im Juli fing ich an, abends Fahrrad zu fahren oder walken zu gehen, weil ich etwas für meine Figur tun wollte. Felix war jeden Abend total enttäuscht und jammerte, wenn ich ihn nicht mitnahm und er warten musste, dass ich anschließend noch mit ihm spazieren ging.</p>
<p>Hat er mit den Vorder- und Hinterbeinen reagiert, weil er mich nicht festhalten konnte bzw. weil er nicht mitkommen konnte?</p>
<p>Ein Rätsel ist mir die heftige Nieserei und Schnauberei. Ich weiß nicht, ob es ein allergischer Schnupfen war oder ob es etwas mit den Kiemenbögen zu tun hatte.</p>
<p>Felix‘ Magen- und Leberprobleme kommen vielleicht daher, dass ich an mehreren Tagen in der Woche arbeiten gehen muss und Felix dann tagsüber zu meinen Eltern geht. Er ist dort zwar gerne, aber es sind neue Mieter in der Nachbarwohnung eingezogen, die eine Katze und zwei Zwergkaninchen haben, an denen Felix sehr interessiert ist.</p>
<p>Ob dies wohl sein Revierärger ist?</p>
<p>Die ganze Geschichte war wieder mal sehr lehrreich für uns und wir sind froh, dass Felix von alleine wieder gesundet ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Martina L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Tja, das alles aufzudröseln ist gar nicht so einfach &#8230;</p>
<ul>
<li>Schnupfen, Niesen &#8211; Heilung &#8222;nicht wittern können&#8220;, &#8222;mir stinkt es&#8220;</li>
<li>eitrigen Augen &#8211; Heilung von visueller Brocken &#8222;etwas nicht zu sehen bekommen bzw. loszuwerden&#8220;</li>
<li>dicker Lymphknoten &#8211; Heilung von leichter Selbstwerteinbruch</li>
<li>Knochen, Leukämie &#8211; Heilung schwerer Selbstwerteinbruch</li>
<li>Lähmung, epileptischer Krampfanfall mit Einnässen &#8211; Heilung von motorischer Konflikt &#8222;nicht entfliehen können&#8220;, &#8222;nicht mitkommen dürfen&#8220;</li>
<li>Leber, gelber Stuhl &#8211; Heilung von Revierärger, Identität</li>
<li>Kiemenbogen (Non-Hodgkin) &#8211; Heilung einer Frontalangst. Mit &#8222;Schnupfen&#8220; haben die Kiemenbögen nichts zu tun, sie könnten aber durchaus mitreagiert haben.</li>
<li>Lunge, Verschattung &#8211; Heilung einer Revierangst</li>
<li>Milz, geschwollen &#8211; Heilung eines &#8222;Blutungs- Verletzungskonflikt&#8220;</li>
</ul>
<p>Eventuell kulminiert alles im <strong>Vorfall mit den angreifenden Hunden</strong>?! Hier wäre eine klare <strong>Konfliktlösung</strong> erkennbar, denn <strong>diese Gassiroute wird seither strikt gemieden.</strong></p>
<p>Weder bei der Geschichte mit den Häschen, noch bei der Geschichte mit dem Joggen sehe ich eine Lösung, denn beide Angelegenheiten dauern an.</p>
<p>Aber, egal wie! Frauchen hat die Nerven behalten und der Erfolg gibt ihr Recht!</p>
<p>Weder hat diese gewaltige Heilungsphase mit gleich mehreren SBSen des Hundes Felix etwas mit einer Vireninfektion (die es nicht gibt) zu tun, noch mit einer Parasiteninfektion (Leishmaniose). Wie sollte ein (nicht existentes) Virus oder ein Parasit gleich mehrere Organe &#8222;befallen&#8220; und was soll davon die Heilung bewirkt haben &#8211; zumal schulmedizinisch gar nichts gemacht wurde?</p>
<p><strong>Tier haben eine Seele</strong> und sind darin verletzbar wie wir Menschen! Die Germanische Heilkunde gilt für Mensch und Tier (auch Pflanze) gleichermaßen!</p>
<p>Rassistische Unterscheidungen treffen jene, die uns Freunde der Germanischen Heilkunde am liebsten steinigen wollen. Deren Denken entstammt auch aus einer Steinzeit! Überwinden wir es! Damit beginnen muss jeder Einzelne für sich selbst.</p>
<p><strong>Achtet das Leben und ehret die Schöpfung, deren Teil Ihr seid.</strong></p>
<p>Ich danke für den sehr detailreichen Erfahrungsbericht.</p>
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		<title>Lymphknotenschwellung, Milchallergie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laktoseintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, Ich hatte Ihnen ja auf dem letzten Seminar in Frankfurt einen Erfahrungsbericht zu meiner Milchallergie versprochen. Hier ist er: Ich litt seit meiner Kindheit an einer Störung des Lymphabflusses. Besonders schlimm wurde es, wenn ich Kuh-Milch getrunken hatte. Danach hatte ich jedes Mal dicke Lymphknoten unter den Achseln und in der Leiste. Sahne [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>Ich hatte Ihnen ja auf dem letzten Seminar in Frankfurt einen Erfahrungsbericht zu meiner <strong>Milchallergie</strong> versprochen. Hier ist er:</p>
<p>Ich litt seit meiner Kindheit an einer <strong>Störung des Lymphabflusses</strong>. Besonders schlimm wurde es, wenn ich <strong>Kuh-Milch</strong> getrunken hatte. Danach hatte ich jedes Mal <strong>dicke Lymphknoten</strong> unter den Achseln und in der Leiste. Sahne dagegen konnte ich gut vertragen, ohne dass mein Lymphsystem reagierte.</p>
<p>Ich weiß, dass meine Mutter mich <strong>nicht gestillt</strong> hat, da in den 70er Jahren in den Krankenhäusern die Milchersatzprodukte an den Mann bzw. die Frau gebracht werden mussten und Stillen als altmodisch galt. Man hatte meiner Mutter erzählt: <em>&#8222;Ihre Brustwarzen sind nicht zum Stillen geeignet. Sie brauchen es gar nicht erst zu versuchen&#8220;!</em></p>
<p>Die Tatsache, nicht gestillt worden zu sein, machte ich intuitiv schon immer für meine &#8222;<strong>Milchallergie</strong>&#8220; verantwortlich. Allerdings eher vor dem Hintergrund, dass mein Darm wahrscheinlich aufgrund des fehlenden Collostrums [Anm.: erste Muttermilch] nicht richtig entwickelt worden ist und daher manche Lebensmittel nicht verdaut werden können.</p>
<p><strong>Nach Ihrem Seminar wurde mir jedoch der vermutlich wahre Grund für dieses Problem bewusst:</strong></p>
<p>Ich glaube, dass ich durch den Verlust der Mutterbrust damals einen <strong>Selbstwert-Konflikt</strong> erlitten habe, im Sinne von: &#8222;<em>Ich bin es nicht wert, dass meine Mutter mich stillt!</em>&#8220; Dieser Konflikt war mit jedem Mal aktiv, wenn ich nicht die Brust, sondern <strong>Milch aus Tüten</strong> oder Milchpulver bekam (Schiene). Somit konnte es auch in den ersten Lebensmonaten nicht zu einer Heilung kommen. Als älteres Kind mochte ich keine Milch und habe diese von mir aus gemieden. In dieser Zeit (evtl. auch in der Pubertät, ich erinnere mich nicht mehr ganz genau) traten die <strong>dicken Lymphknoten zum ersten Mal</strong> auf.</p>
<p>Nach einem Besuch beim Hausarzt verordnete dieser mir erst einmal Penicillin und meinte: &#8222;<em>Wenn es nicht besser wird, müssen wir ES rausschneiden!</em>&#8220; Ich kann mich noch daran erinnern, wie schwer es mir fiel, die Tabletten zu schlucken. Zum Arzt gegangen, bin ich später jedoch aus Angst vor einer OP nicht mehr.</p>
<p>Als Erwachsener trank ich dann täglich Milch im Kaffee, sodass der Konflikt wieder aktiv wurde.</p>
<p>Irgendwann habe ich dann mal gelesen, dass in Sahne noch alles gute der Milch (Muttermilch) enthalten ist. Somit bin ich z. B. beim Kaffeetrinken dauerhaft auf Sahne umgestiegen und die <strong>Lymphknotenschwellungen</strong> blieben fortan aus.</p>
<p>Besonders schlimm wurde es jedoch einmal nach einem 10tägigen Urlaub in Spanien, in welchem ich täglich mindestens 2 Cafe con Leche (Milchkaffee) getrunken hatte. Kaum zu Hause angekommen (und wieder auf Sahne im Kaffee umgestiegen) bekam ich <strong>schmerzhaft geschwollene Lymphknoten.</strong></p>
<p>Ich glaube, ich konnte diesen Konflikt nun lösen, weil mir bewusst wurde, dass ich heute nicht mehr auf die Mutterbrust angewiesen bin. Außerdem bin ich inzwischen selber Mutter und habe unsere Tochter 8 Monate lang gestillt.</p>
<p><strong>Milch vertrage ich nun, ohne dass mein Lymphsystem &#8222;reagiert&#8220;! :o)</strong></p>
<p>Doch auch unsere 5 Jährige Tochter Sari reagierte auf Milch immer mit einem <strong>wunden Popo</strong>. Es lag wahrscheinlich daran, dass ich ihr gegenüber Milch immer als etwas Schlechtes dargestellt hatte, weil ich selbst keine Milch vertragen konnte. Sari jedoch trank sehr gerne Milch. Bei uns zu Hause bekam sie jedoch keine.</p>
<p>Allerdings gab ihr die Oma immer welche, wenn Sari mehrere Tage bei ihr zu Besuch war. Ich vermute, dass Saris Konflikt damals war: &#8222;<em>Wenn ich Milch trinke, ist Mama böse auf mich (Trennung) und verhaut mir bestimmt den Popo!</em>&#8220; Und die Heilung setzte jedes Mal dann ein, wenn Sari wieder zu Hause war und merkte: &#8222;<em>Mama haut mir ja gar nicht den Popo!</em>&#8220; Die Heilung begann und somit bekam sie, sobald sie wieder zu Hause (bei Mama) war, ihren <strong>wunden Popo.</strong></p>
<p>Nachdem ich nun meinen Milch-Konflikt gelöst hatte, wollte ich auch Sari wieder Milch zu trinken geben.</p>
<p>Ich reichte Ihr also Ihr Lieblings Schoki-Müsli (welches sie sonst nur mit verdünnter Sahne bekam) mit einem ordentlichen Schuss Kuhmilch. Sari probierte und sagte: &#8222;<em>Aber Mama, das ist ja Milch!?!?</em>&#8220; Ich sagte: &#8222;<em>Ja, iss ruhig! Ich glaube Du bist jetzt alt genug und verträgst sie jetzt!</em>&#8220; Sari reagierte am nächsten Tag mit einem schmerzhaften, <strong>wunden &#8222;Riss&#8220; am Popo.</strong></p>
<p><strong>Seitdem trinkt sie täglich Milch und hat nie mehr reagiert :o)!</strong></p>
<p>Ganz liebe Grüße aus dem Sauerland von</p>
<p>Karin B.</p>
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		<title>Melanom, Lymphknoten &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Melanom]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Hamer hat mich geheilt! &#8222;Mit Dr. Hamer verliert der Krebs seinen Schrecken. Will die Schulmedizin dies vielleicht nicht?!?&#8220; Ein offener Brief Ich erfuhr von der Schulmedizin meine niederschmetternde Diagnose: &#8222;amelanotisches Melanom im pt 4a-Stadium &#8230; und ausgesprochen miserable Prognose &#8230;&#8220; &#8230; sofortige Einweisung zur stationären Aufnahme zwecks großflächigem Nachschneidens bis zu 8 mm tief, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/melanom-lymphknoten-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Melanom, Lymphknoten &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Hamer hat mich geheilt!</h3>
<p><em><strong>&#8222;Mit Dr. Hamer verliert der Krebs seinen Schrecken. Will die Schulmedizin dies vielleicht nicht?!?&#8220;</strong></em></p>
<p><strong>Ein offener Brief</strong></p>
<p>Ich erfuhr von der Schulmedizin meine niederschmetternde Diagnose: &#8222;<em><strong>amelanotisches Melanom</strong> im pt 4a-Stadium &#8230; und ausgesprochen miserable Prognose &#8230;</em>&#8220; &#8230; sofortige Einweisung zur stationären Aufnahme zwecks großflächigem Nachschneidens bis zu 8 mm tief, Nachexcision mit Lymphknotendisektion und weiteren Untersuchungen auf Metastasen, Chemotherapie &#8230;</p>
<p>Einem stationären Krankenhausaufenthalt wollte ich entgehen. Überlegungen folgten; auch suchte ich eine seriöse, von der Schulmedizin unabhängige, fachliche Beratung und entschloß mich Dr. Hamer zu befragen.</p>
<p>Die NEUE MEDIZIN nach Dr. Hamer stellt den Patienten in den Mittelpunkt und versucht anhand festgestellter, gesetzmäßiger Zusammenhänge zwischen PSYCHE GEHIRN ORGAN den Krebs bzw. die Krankheit ursächlich zu erkennen und zu heilen &#8211; durch Konfliktlösung. Dabei ist der Arzt ein Diener des Kranken und wird bei entsprechendem Erfolg zum &#8222;Heiler&#8220;.</p>
<p>Mit einem Schädel-CT (Computertomogramm) ausgestattet, kam ich zu Dr. Hamer. Nach Begutachtung dieses CTs sagte er mir &#8211; mit einer für mich erfrischend erstaunlichen Sicherheit &#8211; meine Konflikte gleichsam auf den Kopf zu. Ich hatte diesen Menschen nie in meinem Leben vorher gesehen und doch wußte dieser Dr. Hamer (nachlesend in meinem CT), wo meine am Krebs ursächlichen biologischen Konflikte beheimatet sind.</p>
<p>Ich bräuchte nichts anderes zu tun &#8211; und ich tat dies auch &#8211; als meine biologischen Konflikte zu lösen. Etwa vier Wochen später war die offene <strong>Wunde des entfernten Melanoms</strong> verheilt und weitere zwei Monate darauf waren auch die vorher <strong>nußgroßen Lymphknoten</strong> (schulmedizinisch als Metastasen bezeichnet) nicht mehr tastbar.</p>
<p>Ich wollte mich nicht chemisch vergiften und nicht operativ verstümmeln lassen. Ich ging zu Dr. Hamer und wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit beraten, und &#8222;geheilt&#8220;. HEILER ist die beste Berufsbezeichnung, die einen Mediziner zu allerhöchst ehrt.</p>
<p>Herrn Dr. Hamer werden Krebstote vorgeworfen, die &#8211; zumeist nach schulmedizinisch aussichtsloser Diagnose und Behandlung &#8211; ihn als letzten Retter aufsuchten. Warum wird nie von den unzähligen Krebstoten der Schulmedizin berichtet bzw. geschrieben? <strong>Ich kenne persönlich mehr Krebsfälle, die von der Schulmedizin behandelt am Friedhof gelandet sind, als solche, die langzeitig geheilt worden waren.</strong></p>
<p>Dr. Hamers Erkenntnis: Eine Krebs- oder Krebsäquivalenterkrankung kann nur durch Beseitigung ihrer Ursache (biologischer Konflikt) langzeitig geheilt werden, ist naturwissenschaftlich gesehen logisch. Die Details dazu können Sie in der Literatur zur NEUEN MEDIZIN nachlesen. In seinen Büchern beschreibt er in verständlich schlüssiger Form seine Forschungsergebnisse.</p>
<p>Dr. Hamer ist ein Entdecker mit typischem Schicksal: die etablierte Mehrheit fürchtet den Verlust ihrer fetten Kühe und unternimmt alles dagegen; Österreich ist dafür besonders berühmt, daß die größten Erfinder und gescheitesten Leute von etablierten, weniger gescheiten Leuten bekämpft und aus dem Land vertrieben wurden.</p>
<p>Alles in allem ist Dr. Hamer ein seriös, um ein wahres Problem der Menschheit bemühter Mediziner, Naturwissenschaftler und Theologe &#8211; vom Intellekt vergleichbar mit Dr. <strong>Semmelweis</strong> oder <strong>Einstein</strong> &#8211; der einen großen Fehler hat: er unterwirft sich dem vom Sanitätsrat der Ärztekammer, von der Schulmediziner &#8211; und Pharmalobby &#8211; autoritär bewirtschafteten Krankengeschäfte, nicht.</p>
<p><strong>Den Seriösen unter den Schulmedizinern wäre gut geraten, demütig die NEUE MEDIZIN zu studieren.</strong> Ich kenne einige Ärzte, die dies getan, in aller Verschwiegenheit den Krebs human heilen &#8211; verschwiegen deshalb, weil sie ansonsten den Entzug der ärztekammerlichen Berufsausübungsberechtigung fürchten &#8211; eine österreichische Art der Zwangstherapie?!</p>
<p>Mit Dr. Hamer verliert der Krebs seinen Schrecken, <strong>will die Schulmedizin dies vielleicht nicht?!?</strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/melanom-lymphknoten-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Melanom, Lymphknoten &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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