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	<title>Laufende Nase aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Laufende Nase aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Nasennebenhöhlenentzündung wegen Haus &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufige Nebenhöhlenentzündung über Jahre Vor 15 Jahren kauften wir als junge Familie ein seeehr altes Fachwerkhaus, das sich sehr bald wegen hoher Schimmelbelastung als eher unbewohnbar herausstellte. Obendrein liefen die Ratten durchs Haus und vor allem zwischen den überall mit verschimmelter Verkleidung versehenen Wänden. Wir haben dann jahrelang das Haus Zimmer für Zimmer kernsaniert. Leider [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Häufige Nebenhöhlenentzündung über Jahre</h2>
<p>Vor 15 Jahren kauften wir als junge Familie ein seeehr altes Fachwerkhaus, das sich sehr bald wegen hoher Schimmelbelastung als eher unbewohnbar herausstellte. Obendrein liefen die Ratten durchs Haus und vor allem zwischen den überall mit verschimmelter Verkleidung versehenen Wänden. Wir haben dann jahrelang das Haus Zimmer für Zimmer kernsaniert. <strong>Leider stinkt es auch heute</strong> bei bestimmter Witterung noch hin und wieder leicht nach Schimmel und leider gibt es auf dem Dachboden auch noch die Möglichkeit für Ratten oder Mäuse in der Isolierung zu verwesen, was durch die Holzdecke einen <strong>entsetzlichen Geruch</strong> verbreitet.</p>
<p>Jahrelang hatte ich immer wieder heftige <strong>Nebenhöhlenentzündungen</strong>. Aber lange schnallte ich nicht, was ich denn für einen <strong>Stinke-Konflikt</strong> gehabt haben könnte &#8211; irgendwie dachte ich nur an &#8222;übertragene&#8220; Konflikte, daß mir das Verhalten meines Mannes oder der Kinder stinkt. Ich war allerdings, da ja in der Heilungsphase, nie sonderlich besorgt und machte mir nicht wirklich Gedanken darum. Dann irgendwann fiel bei mir der Groschen, als ich den <strong>Schnupfen</strong> direkt <strong>nach einem Verwesungsgestank</strong> bekam.</p>
<p>Die Kriterien waren erfüllt: es trifft mich unerwartet, es ist dramatisch, da Teile der Wohnung dann für mich nicht benutzbar sind und Betten für einige Tage ausquartiert werden, und es ist isolativ: Mein Mann sagt immer: &#8222;<em>Ich rieche nichts.</em>&#8220; Und damit ist das Thema für ihn erledigt. Meine Kinder reagieren zum Teil ähnlich wie mein Mann.</p>
<p>Beim nächsten Gestank, der mich überraschte, dachte ich zuerst: O nein, nicht schon wieder! Und dann, ironisch zwar und mit wenig Hoffnung auf Erfolg: Ach, wie duftet das schön! Einige Tage danach erwartete ich meine Nebenhöhlenentzündung. Aber es kam nichts. <strong>Offenbar habe ich den Prozeß mit dem Bewußtmachen der Zusammenhänge schon abgewendet</strong>. Nebenhöhlen sind jetzt seit Jahren kein Thema mehr.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Dr. Hamer sagt, dass man seine Schienen &#8222;begrüßen&#8220; kann.</p>
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		<title>Mittelohrentzündung, eitriger Schnupfen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schöne Grüße, Herr Pilhar! Ich bin 34 Jahre jung, männlich, rechtshändig und habe folgende Erfahrung gemacht. Seit ungefähr 9 Jahren bekam ich jährlich 1-2 mal eine Mittelohrentzündung, vorwiegend am linken Ohr (Informationsbrocken nicht loswerden. Das, was man hört, möchte man nicht mehr hören) und ebenfalls alljährlich einen Schnupfen. Jedes mal starke Schmerzen, ab zum Arzt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mittelohrentzuendung-eitriger-schnupfen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Mittelohrentzündung, eitriger Schnupfen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schöne Grüße, Herr Pilhar!</h2>
<p>Ich bin 34 Jahre jung, männlich, rechtshändig und habe folgende Erfahrung gemacht.</p>
<p>Seit ungefähr 9 Jahren bekam ich jährlich 1-2 mal eine <strong>Mittelohrentzündung</strong>, vorwiegend am linken Ohr (<strong>Informationsbrocken nicht loswerden</strong>. Das, was man hört, möchte man nicht mehr hören) und ebenfalls alljährlich einen <strong>Schnupfen</strong>. Jedes mal starke Schmerzen, ab zum Arzt und Salbestreifen rein. Vor zwei Jahren waren die <strong>Ohrschmerzen</strong> so stark, dass auch kein Streifen oder Tropfen halfen und erst nach einwöchiger Behandlung eine Probe (Teststreifen) entnommen worden war und man mir sagte, dass die Viren oder Bakterien schon resistent gegen die jahrelang genommene Salbe sei und man jetzt eine Salbe mir gebe, die helfe, aber ich besser auf meine Ohren im Arbeitsbereich aufpassen solle, da man in Falle einer erneuten Resistenz gegen diese Salbe nur noch operativ handeln könne.</p>
<p><strong>Soviel zur Schulmedizin.</strong></p>
<p>Jetzt arbeite ich seit 11 Jahren in der Aluminiumherstellung und habe seit 9 Jahren immer wieder Ärger mit meinem Schichtführer und unseren Vorarbeiter gehabt.</p>
<p>Immer wieder war es die schiere <strong>Unmenschlichkeit</strong> dieser zwei Personen gegenüber ihrer Schichtkollegen. Immer wieder sagte ich mir, wenn das Fass überlief: &#8222;<strong><em>Ich kann das nicht mehr hören!</em></strong>&#8220; Vor zwei Jahren hatte ich so dann den Höhepunkt des <strong>nicht mehr Hören Wollens erreicht</strong> und wie oben beschrieben die bislang <strong>stärksten Ohrschmerzen</strong> und beschloss von da an Ohrstöpsel zu tragen, was ich bis dato nicht tat. Ich trug sie auch Aufgrund der Aussage einer Resistenz der Viren bei erneuter Mittelohrentzündung. Ich sagte mir OK, durch den Wetterzug heiß und kalt an den bis zu 1000 Grad heißen Öfen, bekommt das Ohr schnell eine Entzündung.</p>
<p>Wie naiv von mir dies zu Glauben, sage ich heute. Warum? Seit knapp 11 Monaten beschäftige ich mich mit der Germanische Heilkunde® und dem schöpferischen Prozess im Geiste.</p>
<p>Vor zwei Monaten erlitt ich <strong>trotz Ohrstöpsel</strong> wieder eine Mittelohrentzündung am linken Ohr, nur diesmal saß ich in der Küche und dachte nach was geschehen war und warum. Peng!!!! Wieder war es der <strong>Ärger mit den zwei genannten Personen</strong>.<br />In der Regel hatte ich nach 5 bis 7 Tagen durch den Arzt die Beschwerden weg bis zu dem schweren Konflikt vor zwei Jahren, wo es 2 Wochen dauerte. Bei dem Konflikt vor zwei Monaten hatte ich die Schmerzen in zwei Tagen weg. Was geschah?</p>
<p>Am zweiten Tag der Schmerzen und der Erkenntnis in der Küche über den Konflikt, tat ich Folgendes: Ich ging zum Arzt im Wissen, dass ich ja schon in der Heilungsphase bin und achtete darauf, ob er mir die neue Salbe gab, da die alte Salbe ja schon resistent war. Ich wusste, dass die neue Salbe R1 hieß und tatskraft gab er mir einen Streifen mit der alten Salbe. Da ich mir aber sicher war, den Konflikt mental schon gelöst zu haben, geschah am Morgen des 3 Tages ein Wunder; <strong>Keine Ohrschmerzen mehr!</strong> Heute ärgere ich mich nicht mehr drum, sondern gehe die Dinge anders an.</p>
<p><strong>Schnupfen und linker Nasengang verengt.</strong></p>
<p>Beim selben Arzt fragte ich auch nach was man tun könne, um den linken Nasengang wieder auf Normalgröße zu erweitern. Natürlich ginge dies nur &#8222;operativ&#8220;.</p>
<p>Jetzt bin ich, wie gesagt, ein Erwachter auf diesem Planeten und in den letzten zwei Jahren <strong>stank</strong> mir auf diesem Planeten so einiges. Vor zwei Wochen lag ich abends im Bett und sagte zu mir, wofür die ganze Mühe und der Ärger? Es hört doch nur der, der hören will. Zwinge niemandem deinen Glauben auf, auch wenn es gutgemeint ist. In vielen Dingen hat die Bibel Recht!</p>
<p><strong>Am nächsten Tag fing die Nase an zu laufen und bis zur Stunde kommt immer wieder gelbes Sekret aus der linken Nase und was schön zu beobachten ist, Tag für Tag erweitert sich der linke Nasengang.</strong></p>
<p>Ein großes Dankeschön an alle der Germanische Heilkunde®. Viel Licht und Liebe braucht der Planet und deren Bewohner. Tag für Tag stehen wir auf und beschreiten den Weg ins Licht und es werden immer mehr Menschen aufwachen.</p>
<p>Dirk K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bei beiden Sonderprogrammen handelt es sich um den Brocken, den man nicht los wird.</p>
<p>Mittelohr = <strong>Informationsbrocken</strong> und Nase = <strong>Riechbrocken</strong>. Beides stinkt in der Heilungsphase (tuberkulös). Die Händigkeit ist hierbei ohne Bedeutung.</p>
<p>Lernen kann man bekanntlich an jedem Erfahrungsbericht. Hier z.B., dass durch <strong>Änderung der inneren Einstellung</strong> einem die Sache nunmehr &#8222;am Arsch vorbei&#8220; gehen kann. Eine solche Lösung ist einerseits sehr elegant, andererseits sehr schwierig und nicht immer machbar.</p>
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		<title>Stauballergie wegen Stein am Kopf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Stauballergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, hier mal ein Dankeschön für die ständigen Informationen von Ihnen. Ich kann Ihnen nun auch einen Erfolg berichten, weil die Gedanken der GNM mich auf den richtigen Weg leiteten. Ich hatte immer eine fürchterliche Stauballergie. Jedenfalls glaubte ich das; mußte über 40 Jahre immer darauf achten, daß das Haus sauber und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/stauballergie-wegen-stein-am-kopf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Stauballergie wegen Stein am Kopf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>hier mal ein Dankeschön für die ständigen Informationen von Ihnen.</p>
<p>Ich kann Ihnen nun auch einen Erfolg berichten, weil die Gedanken der GNM mich auf den richtigen Weg leiteten.</p>
<p>Ich hatte immer eine fürchterliche <strong>Stauballergie</strong>. Jedenfalls glaubte ich das; mußte <strong>über 40 Jahre</strong> immer darauf achten, daß das Haus sauber und vor allem staubfrei ist. Meine <strong>Allergie</strong> zeigte sich darin, daß ich fast jeden Tag, wenn irgendwo Staub oder feinstes Pulver im Zimmer war, ich ca. 3 Stunden lang <strong>niesen</strong> und die <strong>Nase schnauben</strong> mußte, weil <strong>es lief und lief</strong>.</p>
<p>Auf das Thema der Schiene stieß ich, weil ich Ihren Workshop besuchte. Also fragte ich mich, warum ich <strong>ständig niesen und schnupfen</strong> mußte.</p>
<p>Jetzt, bei einem Umzug in ein neues Haus, welches noch nicht richtig fertig gestellt war, weil die Endreinigung fehlte, ging meine <strong>Allergie</strong> wieder richtig los bzw. die Schiene wurde wieder aktiv. Ich dachte ja immer wieder nach, was der Grund sein könnte. Doch plötzlich fiel mir ein, daß ich <strong>als Kind drei mal einen Stein an den Kopf geworfen bekam</strong> von meinem Spielkameraden in den Ruinen von Berlin, denn damals 1955 waren die Spielmöglichkeiten für die Berliner Kinder halt die Ruinen. <strong>Und dort war es extrem staubig</strong>. Immer wieder fielen Wände ein und es staubte. <strong>In diesem Staub und Dreck bekam ich beim Spielen halt dreimal einen Stein an den Kopf</strong>. Ich mußte zum Arzt und jedesmal wurde eine <strong>Gehirnerschütterung</strong> festgestellt.</p>
<p>Als ich mich nun genau daran erinnerte, <strong>hörte das Niesen und Schnupfen sofort auf.</strong> Bis zum heutigen Tag. Ja, ich war sogar inzwischen in einer völlig verstaubten Garage, wo ein Marmorschleifer über 30 Jahre Marmorplatten zersägt hatte, aber niemals seine Garage sauber machte. Ich habe diesen ganzen Staub mit dem Besen weggewischt und es staubte und staubte. Ich war regelrecht eingenebelt vom Staub. Aber ich mußte nicht niesen, nicht schnauben, nicht während der Arbeit auch nicht danach, auch Wochen danach nicht.</p>
<p>So viel zur Schiene.</p>
<p>Beste Grüße<br />Klaus-Peter D.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ach, ich liebe diese einfachen Fallbeispiele!</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt in der Germanischen ist der Konflikt, das DHS. Der biologische Konfliktschock ist die Ursache für die Krankheiten, welche von sich aus entstehen, also für Krebs, die chronischen Krankheiten, die Allergien und die Psychosen.</p>
<p>Erst wenn man die Ursache gefunden hat, weiß man was zu tun ist. Logisch, oder?</p>
<p><strong>Wie geht man vor?</strong></p>
<p>Vom Organsymptom kann man auf den Konfliktinhalt schließen. Die Ursache vom <strong>Schnupfen</strong> (Heilung der Nasenschleimhaut) ist der Konflikt, der mit dem Inneren der Nase zu tun hat bzw. &#8222;<strong>Stinke-Konflikt</strong>&#8220; bzw. &#8222;<strong>Nicht-wittern-Können</strong>&#8222;.</p>
<p>Wenn der Konfliktverlauf <strong>chronisch</strong> ist, <strong>muß</strong> es eine &#8222;Schiene&#8220; geben. Jede &#8222;Schiene&#8220; (= Allergie) zeigt zurück zum Konfliktschock.</p>
<p>Im Moment des Konfliktes speichert das Gehirn alles mit ab, was unser Gehirn gerade &#8222;beschäftigt&#8220;; möglicherweise also sämtliche <strong>Sinneseindrücke</strong> (Gerüche, Geräusche, Geschmack, Temperatur, Licht &#8230;), aber auch Situationen &#8230; Unser Gehirn macht in diesem konfliktiven Augenblick wie ein Fotoapparat &#8222;Knips&#8220;!</p>
<p>Im vorliegenden Fall wurde also bei dem Konflikt &#8222;<strong>Nicht-wittern-Können</strong>&#8220; (an den Kopf fliegender Stein), die Schiene &#8222;Staub&#8220; mit abgespeichert. Und jedesmal, wenn nun das Gehirn &#8222;Staub&#8220; registriert, warnt uns unser Gehirn: &#8222;<em>Achtung, damals war es genauso!</em>&#8220; und es startet das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm bereits im Vorfeld (ulcerative Erweiterung der Nasenschleimhaut, um den Staub loszuwerden). Man reagiert ab dem Konflikt nun übersensibilisiert, allergisch auf die &#8222;Schienen&#8220;.</p>
<p>Zeitlich eingrenzen kann man den Konflikt mit der Frage: &#8222;<em>Seit wann liegt das Symptom vor?</em>&#8220; Dort muß man dann den Konflikt suchen.</p>
<p>Den Konflikt selbst erkennt man an seinen Kriterien: Hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt. Wenn man einen fliegenden Stein an den Kopf bekommt, sind diese Kriterien <strong>für jedermann nachvollziehbar</strong> erfüllt.</p>
<p>Und wenn man nun diesen Konflikt gefunden hat, sich diesen also bewußt wird, weiß unsere Psyche sofort, ob das noch einmal passieren kann oder nicht. Wenn dieser Konflikt heute gegenstandslos geworden ist, weil er eben nicht mehr passieren kann, dann verschwindet die Schiene (Allergie) <strong>sofort</strong>.</p>
<p>Im vorliegenden Fall ging es ja um das Spielen unter der ständigen Gefahr herabstürzender Steine, zusammenbrechender und Staub aufwirbelnder Ruinen. Das ist für unseren Betroffenen heute gegenstandslos, das kann so nicht mehr vorkommen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn man so einen Stinkekonflikt gleich wieder lösen kann, muß man niesen (Krise der Heilungsphase).</li>
<li>Wenn man eine Schiene hat, reagiert man allergisch.</li>
<li>Wenn man über die Schiene länger aktiv bleibt, werden die Ulcera in der Nasenschleimhaut während der aktiven Phase tiefer und die Heilung verläuft mit einer Schwellung der Schleimhaut (Schnupfen).</li>
<li>Wenn man über die Schiene sehr lange, über Wochen und Monate aktiv bleibt, dann gibt es tiefe Ulcera in der Nasenschleimhaut und die Heilung erfolgt mit einer immensen Schwellung (schulm.: <strong>Nasenschleimhautkrebs</strong>).</li>
</ul>
<p>Verehrter Leser, Sie sehen, die <strong>Spontanheilung</strong> ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel! Wir alle hatten diese Programme schon im Dutzend am Laufen! Und meist schaffen wir es, mit unseren Konflikten fertig zu werden.</p>
<p>40 Jahre lang litt er unter dieser Allergie, schreibt unser Freund! Vermutlich wird er in diesen 40 Jahren verschiedene &#8222;Therapien&#8220; ausprobiert haben, offensichtlich erfolglos. Wie vielen Patienten mag es ähnlich ergehen? Wie viel Geld wird hier unnütz aus dem Fenster geworfen?</p>
<p>Und mit dem Wissen um die Germanische erkennt der Betroffene seinen Konflikt und &#8211; weg ist die Allergie! Schön, nicht?</p>
<p>Deshalb heißt die Germanische auch Germanische! Sie ist die Medizin der Freiheit! Zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit steht weder Arzt, noch Medikament! Heilen kann sich der Körper nur selbst!</p>
<p><strong>Ein kleiner Blick auf die Schulmedizin:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Auslöser von Allergien sind die Allergene. Allergene sind jene Antigene, gegen die sich die fehlgeleitete Immunantwort, die jeder Allergie zu Grunde liegt, richtet.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Epidemiologisch ist in den Industrieländern in den letzten Jahrzehnten eindeutig ein Anstieg der Häufigkeit von allergischen Erkrankungen festgestellt worden. Eine befriedigende Erklärung für diese Zunahme gibt es – wie auch bei den Autoimmunerkrankungen – bis jetzt nicht.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>(Wikipedia)</em></p>
<p>Wenn man einen Schulmediziner fragt, wodurch würde sich das &#8222;<strong>Immunsystem</strong>&#8220; denn fehlleiten lassen, erhält man ein Achselzucken. Und wenn man weiter fragt, wodurch könnte sich das &#8222;Immunsystem&#8220; wieder spontan richtig verhalten, erhält man wieder nur ein Achselzucken. Wenn man die Schulmediziner fragt, ob sie mit ihrem Erklärungsmodell zufrieden sind, sagen sie Nein!</p>
<p>Das &#8222;Immunsystem&#8220; selbst ist nichts anderes als ein Versuch einer Erklärung! Die &#8222;<strong>Autoimmunerkrankung</strong>&#8222;, also das sich gegen den Menschen selbst wendende Immunsystem, ist geradezu abenteuerlicher Blödsinn. Mit der Germanischen bleibt von dem &#8222;Immunsystem&#8220; nicht viel übrig! Weder &#8222;bekämpft&#8220; das Immunsystem die Mikroben, noch &#8222;bekämpft&#8220; es mögliche Krebszellen. Das &#8222;Immunsystem&#8220;, so wie man es sich bisher vorstellt, existiert nicht! Die sog. &#8222;<strong>immunstärkenden Präparate</strong>&#8220; sind nichts anderes als ein frommer Selbstbetrug. Eine noch so gesunde Ernährungsweise kann Sie, verehrter Leser, nicht vor einem Konflikt (Stein an den Kopf) schützen! Umgekehrt kann eine ungesunde Ernährungsweise zwar Mangelerscheinungen hervorrufen (z.B. Skorbut, Vitamin-C Mangel), aber es verursacht keinen Krebs und auch keine Allergie.</p>
<p>Die Reduktion der Medizin auf das &#8222;Mittel dafür oder dagegen&#8220;, ist &#8211; für manch findigen Geschäftsmann &#8211; eine lukrative Sackgasse, welche den Patienten in Abhängigkeit hält, ihn finanziell aussaugt und meist nebenwirkungsreich kaputt macht.</p>
<p>Macht Euch die Germanische zu Eurem Hobby!</p>
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		<title>Schnupfen wegen Raucher &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laufende Nase]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Ehemann schreibt &#8230; Nun wurde ich einmal selbst Zeuge eines Konfliktes, der nicht im übertragenen Sinn empfunden war, sondern genauso real, wie es im Buche (Tabelle) steht. Meine Frau hat oft Schnupfen und Allergien, also für mich nichts besonderes, wenn sie wieder mal Taschentücher in Massen vernichtet. Als sie mir am 10. August 2004 [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Ehemann schreibt &#8230;</h3>
<p>Nun wurde ich einmal selbst Zeuge eines Konfliktes, der nicht im übertragenen Sinn empfunden war, sondern genauso real, wie es im Buche (Tabelle) steht.</p>
<p>Meine Frau hat oft <strong>Schnupfen</strong> und Allergien, also für mich nichts besonderes, wenn sie wieder mal Taschentücher in Massen vernichtet.</p>
<p>Als sie mir am 10. August 2004 sagte, daß sie einen solchen <strong>Schnupfen</strong> hat, den sie noch nie hatte, wurde ich bereits hellhörig, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es einen schlimmeren Schnupfen als einen <strong>Allergieschnupfen</strong> gibt. Ich überlegte bereits, was für einen <strong>Stinkekonflikt</strong> sie wohl vor kurzem gelöst habe. Doch da kamen mehrere Möglichkeiten infrage, wo man das hineindeuten könnte und so etwas mag ich überhaupt nicht, also schloß ich in Gedanken mit &#8222;<em>ungelöster Fall</em>&#8220; ab.</p>
<p>Tags darauf sagte sie mir in der Firma, wo wir beide nebeneinander arbeiten: &#8222;<em>In der Firma ist es immer am schlimmsten, es ist zum Durchdrehen.</em>&#8220; Sie war auch wirklich arm mit dem Gefühl, dass ein Fremdkörper in der rechten Nasseninnenseite stecken würde, es <strong>rann die Nase ununterbrochen</strong> und sie mußte <strong>ständig niesen</strong>.</p>
<p>Jetzt überlegte ich: Was für einen <strong>Stinkekonflikt hat sie in der Firma</strong> gelöst? Die Frage war gestellt und es war sofort klar.</p>
<p>Seit Monaten hat ein Arbeitskollege <strong>ununterbrochen Zigarillos gequalmt</strong>, deren Rauch nach Fäkalien erinnerte. Sie fluchte ständig darüber, beklagte sich aber nie beim Kollegen selbst.</p>
<p>Als dieser Kollege ab 9. August auf Urlaub ging, und zusagte, dass er sich in den 3 Wochen Urlaub das Rauchen abgewöhnen werde, trat wahrscheinlich an diesem Tag die Konfliktlösung ein, denn in der darauffolgenden Nacht wachte meine Frau auf, weil sie glaubte ein Kleintier eingeatmet zu haben und ab <strong>da begann der Schnupfen und das Niesen.</strong></p>
<p>Wann der Konflikt genau entstanden ist, können wir nicht mehr nachvollziehen. Es hat sich jedenfalls der Mißmut gegenüber dem egoistischen Raucher immer mehr gesteigert, bis wahrscheinlich beim Wiedereinmal-Registrieren einer Stinkfahne der Geduldsfaden gerissen ist. Die Konfliktlösung dauerte 6 Tage, wobei die letzten 3 Tage nicht mehr so schlimm waren.</p>
<p>Was brachte uns jetzt das Wissen über die GNM? Wir wußten das WARUM, (welcher Arzt oder Ganzheitsmediziner hätte uns die Ursache nennen können?) und dadurch orientierten wir uns, in welchem Teil der Krankheitsphase meine Frau sich gerade befand und erkannten, daß es ohne ärztliche u. pharmazeutische &#8222;Hilfe&#8220; in ein paar Tage aufhören wird.</p>
<p>Bernd Rasner</p>
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