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		<title>Landeszeitung Lüneburg &#8211; Bittere Tränen und Aufatmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Landeszeitung Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Skandalarzt zu drei Jahren Haft verurteilt Von Annette Birschel Almelo. Das quälende Warten hat eine Ende: „Endlich Gerechtigkeit“, sagt der Niederländer Freddy de Haan. Der Arzt, der sein Leben fast zerstörte, muss ins Gefängnis. Der ehemalige Neurologe Ernst Jansen hatte bei De Haan 2002 Alzheimer festgestellt. Die Diagnose war falsch. Jansen hatte „bewusst und absichtlich“ [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/landeszeitung-lueneburg-bittere-traenen-und-aufatmen/">Landeszeitung Lüneburg &#8211; Bittere Tränen und Aufatmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Skandalarzt zu drei Jahren Haft verurteilt</em></h2>
<p><em>Von Annette Birschel</em></p>
<p><em><strong>Almelo</strong>. Das quälende Warten hat eine Ende: „Endlich Gerechtigkeit“, sagt der Niederländer Freddy de Haan. Der Arzt, der sein Leben fast zerstörte, muss ins Gefängnis. Der ehemalige Neurologe Ernst J<strong>ansen</strong> hatte bei De Haan 2002 Alzheimer festgestellt. Die Diagnose war falsch. <strong>Jansen</strong> hatte „bewusst und absichtlich“ gehandelt und ist daher schuld an schwerer Körperverletzung. Das Strafgericht in Almelo verurteilte den Skandalarzt zu drei Jahren Gefängnis ohne Bewährung.</em></p>
<p><em>Freddy de Haan war einer von neun Opfern des Arztes, der auch an deutschen Kliniken wie in Heilbronn gearbeitet hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte diese neun Fälle für diesen wohl grössten medizinischen Strafprozess der niederländischen Geschichte ausgewählt. Insgesamt hatten sich aber mehr als 200 Ex-Patienten gemeldet. Die meisten sind bereits außergerichtlich entschädigt worden.</em></p>
<p><em>Fast zwei Stunden brauchte der Vorsitzende Richter Marcel <strong>Bordenga</strong> für die Verlesung der Zusammenfassung des Urteils. Von Mitte der 1990er-Jahre bis 2003 stellte <strong>Jansen</strong> am Krankenhaus von Enschede bei Opfern die Diagnose Alzheimer oder Multiple Sklerose.</em></p>
<p><em>„Das war ein Todesurteil“, erinnert sich Freddy de Haan. Der damals 58 Jahre alte vitale Kripobeamte verlor seine Arbeit, seine Ehe ging in die Brüche. Zwei Jahre später wurde festgestellt, dass er an einer Form von Epilepsie litt. Doch psychische und körperliche Schäden durch schwerste Medikamente bleiben bis heute. „Schwere Körperverletzung“, urteilte das Gericht. De Haan kamen die Tränen. „Nach all den Jahren fiel eine Last von mir ab. Endlich Genugtuung“.</em></p>
<p><em>Im schwersten Fall ging es um den Tod einer Frau. Sie hatte nach der Diagnose Multiple Sklerose und Alzheimer Selbstmord begangen. „Die Diagnose und die Nebenwirkungen der Medikamente führten zu einer Panikreaktion und Todesangst“, erklärte der Richter. Das hätte der Arzt wissen müssen, doch er tat nichts.</em></p>
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<h3>Leserkommentar</h3>
<p>Mindestens diesem Urteil müssten demnach ja eigentlich alle Onkologen in gleicher Weise unterzogen werden, die über die längst verifizierte Gemanische Heilkunde schon vor mehreren Jahren per Einschreiben ausführlich informiert und zum Handeln und Umdenken aufgefordert worden sind, wobei eine Strafe von 3 Jahren diesbezüglich sehr milde wäre, angsichts der verheerenden gesundheitlichen Folgen, die über Diagnoseschock mit Todesangstpanik und daraus resultierenden Folgekrebsen und anderen Erkrankungen, über unwiderrufliche Schädigungen durch Bestrahlungen, Op´s und Chemotherapie-Einsätzen bis hin zur massenhaften Todesfolge reichen.</p>
<p>Denn sie wussten, was sie taten. Und sie tun es immer noch. Oder etwa nicht?</p>
<p>mfg.<br />h.f.</p>
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