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	<title>Laktoseintoleranz aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Laktoseintoleranz aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Laktose Intoleranz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laktoseintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Schienen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frau (30, weibliche Hormonlage, Rechtshänderin) hat seit 15 Jahren eine Laktoseintoleranz mit Dünndarm (Unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns). Die Suche nach dem Konfliktbeginn gestaltete sich interessant. Der Ärgerkonflikt begann, weil ihr Vater die Familie verließ, als sie 1,5 Jahre alt war (hochakut dramatisch, isolativ, am falschen Fuß erwischt). Seither wurde der Vater von [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/laktose-intoleranz-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Laktose Intoleranz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Frau (30, weibliche Hormonlage, Rechtshänderin)</h3>
<p><strong>hat seit 15 Jahren eine Laktoseintoleranz mit Dünndarm</strong> (Unverdaulicher Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns).</p>
<p>Die Suche nach dem Konfliktbeginn gestaltete sich interessant. Der Ärgerkonflikt begann, weil ihr Vater die Familie verließ, als sie 1,5 Jahre alt war (hochakut dramatisch, isolativ, am falschen Fuß erwischt). Seither wurde der Vater von ihr für alles Schlechte verantwortlich gemacht.</p>
<p>Der Konflikt schlummerte, bis sie 15 Jahre alt war. Da teilte Ihre Mutter mit, dass sie die Wohnung, in der die beiden lebten, kaufen werde und damit alle Ersparnisse aufgebraucht seien und die Mutter erst einmal wieder sehen müsste, wie sie über die Runden kämen. Damit erlosch für die Frau schlagartig die Hoffnung, jemals wieder mit dem Vater als Familie zusammen leben zu können und gleichzeitig entstand der Verhungerungsaspekt, da die Mutter ja alles aufgegeben hatte, um die Wohnung kaufen zu können. Es war nichts mehr übrig.</p>
<p>Es wurde sowohl der Ärgerkonflikt, als auch der Verhungerungsaspekt gelöst.<br />Sie hat die Sicht auf den Vater, zu dem sie jeher ein gutes Verhältnis hat und die Bewertung des Wohnungskaufes der Mutter (Jahre später) geändert. Sie ist jetzt mit Beidem im Reinen und hat die Laktoseintoleranz verloren.</p>
<p>####</p>
<p>Nachtrag, 12.11.2018</p>
<p>Die Kundin ist Woche für Woche bei mir und wir sprechen fast jedes Mal über die mögliche Schiene. Wir finden Sie nicht. Die Laktoseintoleranz ist dauerhaft weg.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein typischer Fall, bei dem die Schienen &#8222;nur mehr in der Luft hingen&#8220;. Hier reicht es, diesen mittlerweile gegenstandslosen Konflikt zu finden, es lösen sich die Schienen sofort auf und es gibt keine Rezidive mehr.</p>
<p>PS:</p>
<p>Es gibt unglaublich viele chronisch Kranke, bei denen die Ursache (Biologischer Konflikt) heute schon lange gegenstandslos ist. Sie müßten sich dessen nur bewußt werden (vom Unterbewußten ins Bewusstsein holen) und könnten gesunden.</p>
<p>STUDIERT DIE GERMANISCHE!<br />MACHT SIE EUCH ZUM HOBBY!</p>
<p>Niemand kann Euch verbieten, Eure Konflikte zu lösen! Und niemand kann Euch verbieten gesund zu werden!</p>
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		<title>Lactoseintoleranz wegen Milchzwang &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laktoseintoleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, wie kürzlich in Karlsbad besprochen übersende ich ihnen nun zur allgemein Veröffentlichung meinen direkten Erlebnisbericht in Bezug auf die Germanische Neue Medizin. Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder. Zur GNM kam ich etwa vor 5 Monaten und habe fast alles gelesen was mit Dr. Hamer zusammenhängt. Mit [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>wie kürzlich in Karlsbad besprochen übersende ich ihnen nun zur allgemein Veröffentlichung meinen direkten Erlebnisbericht in Bezug auf die Germanische Neue Medizin.</p>
<p>Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder. Zur GNM kam ich etwa vor 5 Monaten und habe fast alles gelesen was mit Dr. Hamer zusammenhängt.</p>
<p>Mit 6 Jahren wurde ich zum ersten mal von meinen Eltern getrennt, da ich auf Erholung geschickt wurde. Man macht sich erst mal keine Gedanken als 6 Jähriger wie das ist, wenn man einfach mal so für 4 Wochen in den Zug gesetzt wird und dann ca. 600 km von zu Hause weg ist, bis es dann soweit war. Ab in den Zug und weg war ich. Nur eine mir fremde Frau fuhr mit.</p>
<p><strong>Die ersten 14 Tage waren die Hölle und ich mußte zum ersten mal Milch trinken.</strong> Das kannte ich bis dahin nicht und hatte mich nur <strong>gesträubt</strong> und versucht die Milch abzulehnen aber ohne Erfolg. Ich <strong>verweigerte</strong> sogar zeitweise die <strong>Nahrungsaufnahme</strong> ganz, auch ohne Erfolg.</p>
<p>Dieses Erlebnis blieb bis vor etwa 4 Wochen im Kopf und die Schiene gegen die Milch war gelegt. Meine Frau verwendete für mich so gut es ging nur <strong>lactosefreie</strong> Milch oder Sahne. Ich habe es ab und zu immer mal wieder mit normaler Milch oder Kaba versucht. Die Folgen waren immer die gleichen: innerhalb von 5 bis 10 Min. bekam ich <strong>heftigsten Durchfall</strong>. Das gleiche bei Fertigsoßen in denen Milchpulver drin war.</p>
<p>Wenn wir mal Essen waren, war der Gang zur Toilette innerhalb der 10 Min. nach dem Essen einkalkuliert.</p>
<p>Das ging wie gesagt bis vor 4 Wochen, da fiel mir der Extremfall von damals mit den Kühen auf der Alm, die ich jeden Tag vor Augen hatte, <strong>die Milch die ich verweigerte</strong> und die abrupte Trennung wieder ein. Mir wurde plötzlich klar, was die Ursache war.</p>
<p>Ich ging zum Kühlschrank und holte dort eine normale Packung Milch mit 3,5 % Fett heraus und trank ein Glas auf zwei Züge leer und wartete. Es passierte nichts, dann ein zweites Glas und ein drittes Glas und wartete auf die Reaktion, nichts geschah.</p>
<p>Meine Frau und ich gingen dann etwa 1 Std. schwimmen und es geschah nichts.</p>
<p>Dann wollte ich es genau wissen und ging mit meiner Frau einkaufen und wir kauften 2 Ltr. Kaba. Meine Frau sagte, das kann es doch nicht geben, irgend etwas ist an der Sache faul. Zuhause trank ich die 2 Ltr. in den nächsten 2 Tagen zu unterschiedlichen Zeiten, mal vor, mal nach dem Essen und es geschah nichts. Bis zum heutigen Tag (12.12. 2008 ) habe ich <strong>keinen Durchfall</strong> mehr gehabt.</p>
<p>Ich kann mich nur bei Dr. Hamer für seinen Kampf um eine gerechte Medizin bedanken und werde, wenn ich den Fernkurs zum Psyscholgischen Heilpraktiker bestanden habe, weiterhin auf der Basis von Dr. Hamer meinen Patienten versuchen zu helfen. Ich werde an der Seite von Dr. Hamer mitkämpfen für die Germanische Neue Medizin bis alle es begriffen haben.</p>
<p>M.f.G.<br />H.J.H</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Kaba = Instant-Kakaogetränk</p>
<p>Unser Freund reagiert mit dem unteren Dünndarm (Durchfall). Konfliktinhalt: Einen Brocken nicht verdauen zu können, unverdaulicher Ärger, meist mit Verhungerungsangst im weitesten Sinne.</p>
<p>Durchfall ist die Heilungsphase. In der aktiven Phase wäre Verstopfung.</p>
<p>Würde der obere Dünndarm mitreagieren, ergäbe es in der Heilungsphase Brechdurchfall.</p>
<p>Schön kann man aus diesem Erfahrungsbericht den Konflikt rauslesen;</p>
<ul>
<li>Isolativ &#8211; der Sechsjährige ist unvorstellbar weit weg von seiner ihm Geborgenheit verleihenden Familie (Mutter). Er beschreibt es als Trennung.</li>
<li>Am falschen Fuß erwischt &#8211; er hatte noch nie Milch getrunken.</li>
<li>Hochakut-dramatisch &#8211; Er wollte die Milch nicht trinken, empfand es als unverdaulichen Ärger. Er verweigerte sogar zeitweilig die Nahrungsaufnahme ganz (Verhungerung).</li>
</ul>
<p>Beachtet: Der Konflikt selbst, das DHS, ist eine Angelegenheit eines Augenblicks! Alle drei Kriterien müssen erfüllt sein und in diesem Moment wird der Konfliktinhalt assoziiert. Hier also &#8222;Unverdaulicher Ärger mit Verhungerungs-Angst&#8220;! Und in diesem Augenblick werden die Schienen &#8222;einprogrammiert&#8220;. Hier die Milch.</p>
<p>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn es keine Schienen mehr gibt. Und Schienen lösen sich dann, wenn der auslösende Moment heute gegenstandslos geworden ist, also nicht mehr passieren kann.</p>
<p>Damals war unser Freund 6 Jahre alt und Kind. Heute ist er 49 Jahre und Vater zweier erwachsener Kinder. Das, was ihm damals widerfahren ist, kann für ihn heute nicht mehr passieren. Der damalige Konflikt ist für ihn heute gegenstandslos geworden.</p>
<p>43 Jahre Leiden und Unannehmlichkeiten haben sich durch Erkennen und Verstehen der Zusammenhänge in Luft ausgelöst.</p>
<p>Die Germanische kostet nichts und hat keine Nebenwirkungen. Mit der Germanischen ist der Patient Chef seiner ureigenen Angelegenheit. Zwischen ihm und seiner Gesundheit steht weder Arzt noch Medikament.<br />Die Germanische ist die Medizin der Freiheit!</p>
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		<title>Lymphknotenschwellung, Milchallergie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Laktoseintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, Ich hatte Ihnen ja auf dem letzten Seminar in Frankfurt einen Erfahrungsbericht zu meiner Milchallergie versprochen. Hier ist er: Ich litt seit meiner Kindheit an einer Störung des Lymphabflusses. Besonders schlimm wurde es, wenn ich Kuh-Milch getrunken hatte. Danach hatte ich jedes Mal dicke Lymphknoten unter den Achseln und in der Leiste. Sahne [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/lymphknotenschwellung-milchallergie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Lymphknotenschwellung, Milchallergie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>Ich hatte Ihnen ja auf dem letzten Seminar in Frankfurt einen Erfahrungsbericht zu meiner <strong>Milchallergie</strong> versprochen. Hier ist er:</p>
<p>Ich litt seit meiner Kindheit an einer <strong>Störung des Lymphabflusses</strong>. Besonders schlimm wurde es, wenn ich <strong>Kuh-Milch</strong> getrunken hatte. Danach hatte ich jedes Mal <strong>dicke Lymphknoten</strong> unter den Achseln und in der Leiste. Sahne dagegen konnte ich gut vertragen, ohne dass mein Lymphsystem reagierte.</p>
<p>Ich weiß, dass meine Mutter mich <strong>nicht gestillt</strong> hat, da in den 70er Jahren in den Krankenhäusern die Milchersatzprodukte an den Mann bzw. die Frau gebracht werden mussten und Stillen als altmodisch galt. Man hatte meiner Mutter erzählt: <em>&#8222;Ihre Brustwarzen sind nicht zum Stillen geeignet. Sie brauchen es gar nicht erst zu versuchen&#8220;!</em></p>
<p>Die Tatsache, nicht gestillt worden zu sein, machte ich intuitiv schon immer für meine &#8222;<strong>Milchallergie</strong>&#8220; verantwortlich. Allerdings eher vor dem Hintergrund, dass mein Darm wahrscheinlich aufgrund des fehlenden Collostrums [Anm.: erste Muttermilch] nicht richtig entwickelt worden ist und daher manche Lebensmittel nicht verdaut werden können.</p>
<p><strong>Nach Ihrem Seminar wurde mir jedoch der vermutlich wahre Grund für dieses Problem bewusst:</strong></p>
<p>Ich glaube, dass ich durch den Verlust der Mutterbrust damals einen <strong>Selbstwert-Konflikt</strong> erlitten habe, im Sinne von: &#8222;<em>Ich bin es nicht wert, dass meine Mutter mich stillt!</em>&#8220; Dieser Konflikt war mit jedem Mal aktiv, wenn ich nicht die Brust, sondern <strong>Milch aus Tüten</strong> oder Milchpulver bekam (Schiene). Somit konnte es auch in den ersten Lebensmonaten nicht zu einer Heilung kommen. Als älteres Kind mochte ich keine Milch und habe diese von mir aus gemieden. In dieser Zeit (evtl. auch in der Pubertät, ich erinnere mich nicht mehr ganz genau) traten die <strong>dicken Lymphknoten zum ersten Mal</strong> auf.</p>
<p>Nach einem Besuch beim Hausarzt verordnete dieser mir erst einmal Penicillin und meinte: &#8222;<em>Wenn es nicht besser wird, müssen wir ES rausschneiden!</em>&#8220; Ich kann mich noch daran erinnern, wie schwer es mir fiel, die Tabletten zu schlucken. Zum Arzt gegangen, bin ich später jedoch aus Angst vor einer OP nicht mehr.</p>
<p>Als Erwachsener trank ich dann täglich Milch im Kaffee, sodass der Konflikt wieder aktiv wurde.</p>
<p>Irgendwann habe ich dann mal gelesen, dass in Sahne noch alles gute der Milch (Muttermilch) enthalten ist. Somit bin ich z. B. beim Kaffeetrinken dauerhaft auf Sahne umgestiegen und die <strong>Lymphknotenschwellungen</strong> blieben fortan aus.</p>
<p>Besonders schlimm wurde es jedoch einmal nach einem 10tägigen Urlaub in Spanien, in welchem ich täglich mindestens 2 Cafe con Leche (Milchkaffee) getrunken hatte. Kaum zu Hause angekommen (und wieder auf Sahne im Kaffee umgestiegen) bekam ich <strong>schmerzhaft geschwollene Lymphknoten.</strong></p>
<p>Ich glaube, ich konnte diesen Konflikt nun lösen, weil mir bewusst wurde, dass ich heute nicht mehr auf die Mutterbrust angewiesen bin. Außerdem bin ich inzwischen selber Mutter und habe unsere Tochter 8 Monate lang gestillt.</p>
<p><strong>Milch vertrage ich nun, ohne dass mein Lymphsystem &#8222;reagiert&#8220;! :o)</strong></p>
<p>Doch auch unsere 5 Jährige Tochter Sari reagierte auf Milch immer mit einem <strong>wunden Popo</strong>. Es lag wahrscheinlich daran, dass ich ihr gegenüber Milch immer als etwas Schlechtes dargestellt hatte, weil ich selbst keine Milch vertragen konnte. Sari jedoch trank sehr gerne Milch. Bei uns zu Hause bekam sie jedoch keine.</p>
<p>Allerdings gab ihr die Oma immer welche, wenn Sari mehrere Tage bei ihr zu Besuch war. Ich vermute, dass Saris Konflikt damals war: &#8222;<em>Wenn ich Milch trinke, ist Mama böse auf mich (Trennung) und verhaut mir bestimmt den Popo!</em>&#8220; Und die Heilung setzte jedes Mal dann ein, wenn Sari wieder zu Hause war und merkte: &#8222;<em>Mama haut mir ja gar nicht den Popo!</em>&#8220; Die Heilung begann und somit bekam sie, sobald sie wieder zu Hause (bei Mama) war, ihren <strong>wunden Popo.</strong></p>
<p>Nachdem ich nun meinen Milch-Konflikt gelöst hatte, wollte ich auch Sari wieder Milch zu trinken geben.</p>
<p>Ich reichte Ihr also Ihr Lieblings Schoki-Müsli (welches sie sonst nur mit verdünnter Sahne bekam) mit einem ordentlichen Schuss Kuhmilch. Sari probierte und sagte: &#8222;<em>Aber Mama, das ist ja Milch!?!?</em>&#8220; Ich sagte: &#8222;<em>Ja, iss ruhig! Ich glaube Du bist jetzt alt genug und verträgst sie jetzt!</em>&#8220; Sari reagierte am nächsten Tag mit einem schmerzhaften, <strong>wunden &#8222;Riss&#8220; am Popo.</strong></p>
<p><strong>Seitdem trinkt sie täglich Milch und hat nie mehr reagiert :o)!</strong></p>
<p>Ganz liebe Grüße aus dem Sauerland von</p>
<p>Karin B.</p>
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