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	<title>Kopfschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Café-Au-Lait-Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG Vorhang auf! Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG</p>
<p>Vorhang auf!</p>
<p>Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um Tag lauschte ich mit gespitzten Ohren der Stimme des MUTIGEN HELMS und offenen Auges las ich alles, was ich an originalen Worten des REICHEN SPEERS geschrieben fand. Zwei wahrhafte Pioniere der Freiheit, jeder auf seine Weise.</p>
<p>Der Grundstein war gelegt und es kam die Zeit, da ich erste eigene Gehversuche wagte, auf dem für mich bis vor kurzem noch unbekannten Gebiet. Primäres Objekt meiner Begierde war ich selbst ;-). Altes Pseudowissen beiseite lassend, begann ich meine frisch gewonnenen rudimentären Erkenntnisse Schritt für Schritt auf meine Lebens-Erfahrungen anzuwenden. Ich konnte auf mehr als 6 Jahrzehnte zurückblicken. Aus meinen diversen Daseins-Konflikten, die ich nun halbwegs imstande war systematisch und bio-logisch zu ordnen, pickte ich den heraus, von dem ich überzeugt war, dass er mir die wohl schmerzvollste Hinterlassenschaft beschert hatte, nebst kleineren kaum nennenswerten Wehwehchen. Die folgenden Darlegungen sind das Ergebnis meines neugierig-begeisterten Vorantastens in den Wissensschatz der HEILIGEN KUNDE, der in uns selbst liegt.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Es bleiben Fragen offen, sind doch Erinnerungen aufgrund des lange zurückliegenden Zeitraums verblasst. Auch möge man mir Missverstandenes verzeihen, so wie man einem Kind das laute Verlangen nach der Mutterbrust in Sanftmut nachsieht.</p>
<p><strong>Wohl an! Linke Hand in die rechte geklatscht und &#8230;</strong></p>
<p>Bühne frei!</p>
<p>HEUREKA!, schoss es mir während des Online-Studienkreises Migräne/Non-Hodgkin durch den Kopf. Nach 55 Jahren löste sich für mich in diesem Moment das „Geheimnis meiner <strong>Sonntags-Kopfschmerzen</strong>“, die ich als Kind erlitt.</p>
<p>Folgendes hatte sich zugetragen:</p>
<p>1962 besuchte ich die 2. Klasse Volksschule, in der damals auch samstags Unterricht stattfand. Täglich stapfte ich gemeinsam mit den 6 anderen Schulkindern unseres Dorfes gen Schule, nachdem wir uns morgens um 7 Uhr unter der großen Linde versammelt hatten. Die Wegstrecke betrug 3 Kilometer und aufgereiht wie auf einer Perlenkette nahmen wir die gesamte Straßenbreite in Beschlag. In der ihm eigenen Strenge, bleute mein Vater meiner Schwester und mir immer wieder ein, äußerst links zu gehen, was wir auch taten. Zu erwähnen sei, dass ich ein sehr wendiges, höchst bewegungsfreudiges und weit überdurchschnittlich sportliches Kind war. Heute wäre ich aus schulmedizinischer und politisch-korrekter Sicht das Paradebeispiel für einen unausweichlich zu behandelnden ADHS-Fall!</p>
<p>Eines Morgens geschah es: <strong>Ich wurde auf dem Schulweg von einem Fahrrad überfahren</strong>. Die Klingel des Drahtesels, besetzt mit 3 properen Brüdern auf Lenkstange, Sattel und Gepäckträger, schrillte unerwartet, laut und durchdringend. Die Angst im Rücken dirigierten meine flinken Beine im Bruchteil der ersten Schrecksekunde meinen Körper panikartig und irgendwie orientierungslos nach rechts in Richtung Straßenmitte. Die anderen Kinder stiebten seitwärts. Das Stahlross samt Besatzung rammte mich mit voller Wucht, rang meinen kleinen durchtrainierten Körper nieder und meine Stirn knallte auf die Schotterstraße. Dem polternden Geschepper folgte ein Moment stillen und regungslosen Entsetzens.<br />Der dröhnende Schlag hatte mir einen unbeschreiblichen Schock versetzt und ich fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes wie vor den Kopf gestoßen. Grenzenlose, locker leichte körperliche Bewegungsfreude und -freiheit waren mein Markenzeichen und jetzt dieses plötzliche, für mich unbegreifliche und aus heiterem Himmel stattfindende Ereignis des brutalen Gestopptwerdens. Ein Hauch von Tod huschte vorüber.</p>
<p>Ich berappelte mich, stand benommen auf, nahm meinen braunen Schulranzen und machte kehrt, in Begleitung meiner Schwester. Die anderen Dorf-Gefährten und die 6-beinige Zweirad-Mannschaft, die mir keinerlei Anteilnahme angedeihen ließ, strebten weiter ihrem gewohnten Ziel entgegen. Leise weinend und bibbernden Körpers überwand ich den 1 Kilometer langen Heimweg. Mein ganzer Schädel brummte, einen lokal auszumachenden Schmerz empfand ich nicht. <strong>Zu Hause übergab ich mich, dann tauchte ich ab in den Schlaf</strong>. Die spätere Diagnose unseres herbeigerufen Hausarztes lautete: <strong>Schwere Gehirnerschütterung</strong> &#8211; 2 Wochen Bettruhe.</p>
<p>An nähere Einzelheiten während dieser schulfreien Phase erinnere ich mich nicht, außer dass ich mich rasch erholte, war ich doch ein echtes Landmädel, stets kerngesund, in bester Konstitution und von robuster Natur.</p>
<p>Doch nun zum Wermutstropfen in der Geschichte, dessen bitterer Beigeschmack mir unzählige Stunden meines weiteren Lebens vermiesen sollten. Als markanteste bleibende Erinnerung an das einschneidende Ereignis wurden mir zu meinem Leidwesen über Jahre hinweg regelmäßig <strong>pünktlich am Sonntagmorgen (meist diffuse) Kopfschmerzen beschert, um gegen Abend wieder zu verschwinden.</strong> Die Tage von Montag bis Samstag verliefen beschwerdefrei. Dass ein Zusammenhang zwischen Unfall und der sonntäglichen Pein bestehen musste, ahnte ich, da derartige Unbill ein mir bis dato unbekanntes Phänomen war. Mehr konnte ich mir nicht zusammenreimen.</p>
<p>Später trat ich über ins Gymnasium, was zwangsläufig einen anderen Schulweg mit sich brachte. <strong>Doch der Kopfschmerz und ich, wir blieben für weitere 4 Jahrzehnte ein unfreiwilliges Paar mit dem Unterschied, dass mich die teils schier unerträglichen Schmerzen nun unregelmäßig, also nicht nur sonntags, sondern auch wochentags ereilten.</strong></p>
<p>Gebetsmühlenartig beschlichen mich immer wieder <strong>2 Arten von Kopfschmerz</strong>:</p>
<p>1. Dröhnender, pochender Schmerz über den gesamten Kopf verteilt, verbunden mit Übelkeit und Sehstörungen, bekannt als <strong>Migräne</strong>.</p>
<p>2. Schmerzen am Schädel-Hinterhauptbein unten rechts, <strong>Periost-Hyperästhesie</strong> genannt. Bei Berührung dieser empfindlichen Stelle strahlte ein stechender Schmerz nach vorne aus zum Stirnbein, bogenartig über das Scheitelbein hinweg.</p>
<p>Erst nach meinem Ausstieg aus dem Lehrberuf im Jahre 2006 verringerte sich sukzessive die Zahl der migräneartigen Attacken und sie wurden weniger heftig. Auch die häufigen Periost-Hinterkopf-Schmerzen verschwanden fast gänzlich. Mittlerweile bin ich nahezu frei von Kopfschmerz, mit seltenen Ausnahmen.</p>
<p>Wie sehe ich es heute?</p>
<p>DHS im Moment des Unfalls:</p>
<ul>
<li>Angst-im-Nacken-Konflikt: Ich sah das von hinten nahende Rad nicht kommen.</li>
<li>Revierangst-Konflikt: Ich konnte mein Revier nicht abgrenzen und wusste kurzfristig nicht, wohin ich ausweichen sollte.</li>
<li>Berührungs-Konflikt: Stoß durch das Fahrrad (ich habe oberhalb der rechten Pobacke einen ovalen ca. 3 x 8 cm großen Café-au-lait – Fleck).</li>
<li>Frontalangst-Konflikt: Aufschlag der Stirn auf die Straße.</li>
<li>Motorischer Konflikt: Kurze Bewegungsunfähigkeit.</li>
<li>Schreck-Angst-Konflikt: Kurze Sprachlosigkeit.</li>
<li>Beiß-Konflikt: Ich wurde von stärkeren Buben überwältigt und war außerstande, das Geschwister-Trio zurechtweisen.</li>
<li>Brutaler Trennungs-Konflikt: Ich musste mich gezwungenermaßen abrupt von der Dorf-Schulkindertruppe trennen und umkehren.</li>
<li>Schiene: Fußmarsch zur Schule (mit Rezidiv jeweils Montag bis Samstag, solange ich die Volksschule besuchte).</li>
</ul>
<p>Dass mein Wochenend-Leid ein Grund zur Freude hätte werden können, daran dachte ich damals nicht im Traum! Pünktlich zur Stelle meldete sich immer wieder die schmerzhafte, nicht als Heilungsphänomen erkannte epileptoide Krise, nach wiederholt erfolgter Konfliktlösung. Und nichtsahnend betrat ich erneut die Schiene, um abermals rezidivierend in die konfliktaktive Phase zu schlittern. Nichts war mir ferner als das Wissen um diesen Mechanismus!</p>
<p><strong>Apropos Traum:</strong></p>
<p>Das Thema `Schule´ mit all seinen facettenreichen Erlebnissen hatte ein Dauerabonnement in meinen nächtlichen Träumen und damit wohl einen gewichtigen Anteil an meiner schmerzhaften Odyssee. Wäre es wohl klüger gewesen, einen anderen Beruf gewählt zu haben? Genauere im Unfallmoment abgespeicherte Details, aufgrund derer ich über die Jahrzehnte immer und immer wieder auf die gefürchteten Kopfschmerz-<strong>Schienen</strong> geriet, sind mir bis zum jetzigen Zeitpunkt noch weitgehend unklar.</p>
<p>Mit dem Übertritt ins Gymnasium griff die „Volksschul-Fußmarsch-<strong>Schiene</strong>“ offensichtlich nicht mehr &#8211; ab dato war jeder Tag ein potentieller Kopfweh-Tag. Nun, die Gewissheit, dass die damalige Situation sich so nicht mehr wiederholen kann, stimmt mich mittlerweile recht gelassen, ja, ich kann sogar darüber schmunzeln. Heute erfreue ich mich absolut guter Gesundheit.</p>
<p>Und die Quintessenz? Die Welt steht Kopf. Hofiert wird die Lüge, die Wahrheit verhöhnt. Jeder Mensch ist aufgerufen, das Seine beizutragen, um des Kerkers Ketten endgültig zu sprengen. Mein Respekt gilt allen Wesen, die den Schöpfungswillen ehren und leben.</p>
<p>DANKE, DR. MED. RYKE GEERD HAMER, FÜR IHR GENIALES, EINZIGARTIGES, BRILLIANTES UND UNÜBERTROFFENES LEBENSWERK ZUM WOHLE VON MENSCH, TIER UND PLFLANZE. MÖGEN DIE 5 BIOLOGISCHEN NATURGESETZE FLÜGEL BEKOMMEN UND IN JEDEM WINKEL DER ERDE HEIMISCH WERDEN. EWIG LEBE DAS FREISEIN !</p>
<p>Die Gute Rune</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Herrlich geschrieben!<br />Danke!</p>
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		<title>Gürtelrose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt die Tochter &#8230; Meine Mutter, 76 Jahre alt, rechtshändig hat eine etwas jüngere Cousine, mit der sie sehr viel Kontakt hat. Vor etwas 2 Wochen war nun diese Cousine bei meiner Mutter zu Besuch. Die beiden spielten abends oft miteinander Gesellschaftsspiele. Meine Mutter trägt gerne ausgeschnittene Dekolletees und hat zudem eine überdurchschnittliche Oberweite. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt die Tochter &#8230;</h3>
<p>Meine Mutter, 76 Jahre alt, rechtshändig hat eine etwas jüngere Cousine, mit der sie sehr viel Kontakt hat. Vor etwas 2 Wochen war nun diese Cousine bei meiner Mutter zu Besuch. Die beiden spielten abends oft miteinander Gesellschaftsspiele.</p>
<p>Meine Mutter trägt gerne ausgeschnittene Dekolletees und hat zudem eine überdurchschnittliche Oberweite. Die Cousine, die ihr gegenüber am Tisch Platz genommen hat, sagt unvermittelt während des Spiels zu meiner Mutter: &#8222;So kannst Du Dich aber Deinen Enkeln nicht gegenüber setzen&#8220;. Auf die verständnislose Frage meiner Mutter warum, meinte die Cousine wortwörtlich: &#8222;Na, wegen des ekligen alten Fleisches, das man da zu sehen bekommt.&#8220;</p>
<p>Dies muss der Konfliktschock (DHS) gewesen sein. Er traf meine Mutter nicht nur völlig unvorbereitet auf dem falschen Fuß (wer denkt beim Rommée-Spiel an so etwas?), sondern war für sie auch hochakut-dramatisch (dies war im Grund eine unverschämte Beleidigung) und vor allem isolativ empfunden – sie war mit der Cousine ja alleine.</p>
<p>Die Cousine war einige Tage zu Besuch bei ihr und am Tag, als sie diese zur Bahn brachte, bemerkte sie ein leichtes Kribbeln im typischen Gürtelrosen-Feld, links unterhalb der Brust und zum Dekolletee hin. Sie bemerkte wohl in der Folgezeit kleine Pickelchen in diesem Bereich, doch am Abend der Abfahrt ihres Gasts begannen die Schmerzen und verstärkten sich. Seither ist sie schlapp und müde und hat Kopfschmerzen. Die Abreise der Cousine war für sie die Konfliktlösung.</p>
<p>Bei der Gürtelrose handelt es sich um einen Besudelungskonflikt, in der konflikt-aktiven Phase bilden sich winzige Tumoren unter der Epidermis, diese werden in der pcl-Phase unter Schmerzen abgebaut. Hierzu kommen die typischen Begleiterscheinungen der pcl-Phase, wie Nachtschweiß, Kopfschmerzen und Müdigkeit. All diese Symptome weist meine Mutter derzeit auf.</p>
<p>Die Gürtelrose gehört in die gelb-orange Gruppe, in das Mesoderm, älterer Teil. In der konflikt-aktiven Phase reagiert der Körper mit Zell+, um den entsprechenden Bereich zu verstärken – hier die winzigen Tumoren unter der Epidermis. In der konflikt-gelösten Phase wird dieses Zell+ tuberkulös-verkäsend abgebaut, dies zeigt sich in der Entzündung und den Schmerzen. Im Körper sind die Mikroben (hier Tbc-Bakterien) aktiv – dies hat der Schulmediziner, den sie sofort aufgesucht hat auch klar diagnostiziert: meine Mutter weist eine erhöhte Anzahl der sogenannten &#8222;Windpocken-Erreger&#8220; auf, die seien die Ursache für die Gürtelrose. Ich habe einzuwenden versucht, dass es völlig unlogisch ist, dass diese Erreger nur an der betroffenen Stelle zu finden sind und dort zu solchen Folgen führen. Auf diesem Ohr ist sie allerdings leider taub. Kennt man aber die GHK so ist dies völlig logisch, denn der Körper reagiert mit vermehrter Bildung und Aktivität dieser Bakterien auf die konflikt-gelöste Phase der betroffenen Stelle und die Erfordernis das vorherige Zell+ an dieser Stelle wieder abzubauen, damit der Urzustand wieder hergestellt wird. Auch hier ist &#8222;die Feuerwehr (Mikrobe) nicht der Brandstifter (Krankheitsverursacher), sondern der notwendige Helfer in der Not&#8220;.</p>
<p>Leider ist meine Mutter der GHK nicht zugetan, sie hört mir zwar immer wieder zu und findet das alles recht interessant, findet aber keinen rechten Zugang und wenn etwas ist, dann geht sie zuerst mal zum Arzt, damit der ihr was verschreiben kann. Sie war allerdings recht verblüfft, als sie mir die Arztdiagnose mitteilte und ich sie sofort fragte, wer sie denn so besudelt habe, dass sie mit Gürtelrose reagieren muss. Ich fragte wo sie den Ausschlag hat und wann es begonnen hat. Als sie mir erzählte, dass es am Abend der Abreise ihrer Cousine war, war für mich klar, wo ich die Ursache suchen muss und mein Bohren hat dann die obige Geschichte zu Tage gefördert.</p>
<p>Meine Mutter meinte zwar, dass es ja wohl nicht sein könne, dass so eine kleine Bemerkung, die sie zwar geärgert habe, aber nicht weiter belastet, solche Folgen zeigen könne. Doch ich habe ihr deutlich zu machen versucht, dass dies für sie ein biologischer Konflikt war, der mit ihrem psychologischen Verständnis nichts zu tun hat. Dass dies der Fall war, zeigt das gestartete SBS Gürtelrose. Ich habe sie auch gewarnt, dass sie jedesmal, wenn sie nun mit der Cousine zusammentrifft auf die Schiene kommen kann – die Cousine könnte so was ja jederzeit wieder sagen. Die Folgen wären dann wieder dasselbe Sonderprogramm.</p>
<p>Ja, was denn da zu machen sei? Nun hier zu raten fällt mir schwer, da ich nicht weiß, was für meine Mutter die Gewissheit bedeutet, dass dies nicht mehr passieren kann: wenn sie das Zusammensein mit der Cousine meidet? Wenn sie im Beisein der Cousine hochgeschlossenere Kleidung trägt? Oder wenn sie der Cousine klar die Schranken zeigt und ihr solche Unverschämtheiten verbietet?<br />Ich hoffe, ich habe diesen kleinen Fall richtig gedeutet und verstanden. Es ist schon hochinteressant und für mich sehr beruhigend, wie man über die Kenntnis der GHK solchen Geschehnissen die Brisanz nehmen kann und beinahe noch ein Lächeln für den Ablauf aufbringt.</p>
<p>Viele Grüße<br />P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>An so kleinen Beispielen kann man wunderbar studieren!</p>
<p>Wenn die Mutter am Dekolletè eine Gürtelrose hat, muss sie an dieser Stelle eine Besudelung erlitten und gelöst haben. Und diese Besudelung hat in der Tat auch stattgefunden. Dass das alles bloß Zufall sein soll, wäre lächerlich anzunehmen &#8230;</p>
<p>Studieren daran kann man nun z.B. was unter einer Besudelung zu verstehen ist! Man muß sich im Moment des DHS in die Person versetzen. Sehr schön beschrieben sind auch die Symptome der Heilungsphase.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht!</p>

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		<title>Das schönste Mädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leberwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das schönste Mädchen der Welt &#8230; oder die Frage, warum bei einem Revierkonflikt Antibiotika nicht nötig sind. Meiner &#8222;Krankheit&#8220; gehen Erlebnisse voraus, deren Intensität meinen &#8222;Krankheitsverlauf&#8220; erklären und begründen. Ich stelle das nur voran, weil das Empfinden und Erleben eines Konfliktschocks von Mensch zu Mensch, wie von Fall zu Fall unterschiedlich wahrgenommen wird. Alles begann, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das schönste Mädchen der Welt</h3>
<p>&#8230; oder die Frage, warum bei einem Revierkonflikt Antibiotika nicht nötig sind.</p>
<p>Meiner &#8222;Krankheit&#8220; gehen Erlebnisse voraus, deren Intensität meinen &#8222;Krankheitsverlauf&#8220; erklären und begründen. Ich stelle das nur voran, weil das Empfinden und Erleben eines Konfliktschocks von Mensch zu Mensch, wie von Fall zu Fall unterschiedlich wahrgenommen wird.</p>
<p>Alles begann, wie jede große Liebe, an einem trüben Abend, an dem der kleinste Lichtschein schon genügt, einen wärmendes Strahlen zu entfachen. So geschah es, als ich mit ein paar Freunden an einem dieser traurigen dunklen Novemberabende gemütlich in unserer Stammkneipe beim Bier zusammensaß.</p>
<p>Dann betrat SIE den Raum&#8230; und nichts war wie vorher. Die Eine und Einzige, die GANZ, GANZ GROSSE LIEBE, nach der ich so unendlich viele Jahre immer suchte. Sie stand plötzlich vor mir.</p>
<p>Das SCHÖNSTE MÄDCHEN DER WELT zu beschreiben, unterlasse ich hier mal und komme gleich zum sprichwörtlichen &#8222;Haar in der Suppe&#8220;: sie ist verheiratet!</p>
<p>An dieser Stelle machen wir mal einen kleinen Sprung: nachdem ich die glücklichsten Wochen und Monate meines Lebens innigst genoss, war die Situation für sie doch eher ambivalent. Neben unserer gemeinsamen Zeit, erlebte sie auch noch die Zeit mit ihrem zukünftigen Ex-Lebenspartner.</p>
<p>(Außerhalb des Themas möchte ich noch folgende Ergänzung geben: die Gründe des Scheiterns ihrer Ehe sind mir bekannt und nachvollziehbar. Andernfalls hätte ich mich nicht oder nur schwer damit anfreunden können, mit einer verheirateten Frau eine Liaison einzugehen. Und es gibt zudem schlechtes Karma.)</p>
<p>Wir mussten uns folglich mit der Situation arrangieren und unsere Treffen, begleitet von einer teenyhaften Heimlichkeit, nachts oder im Geheimen abhalten. Nachts war deshalb günstig, weil ihr Ehemann häufig Nachtschicht arbeitet.</p>
<p>Nachdem ich, wie schon unzählige Male, nach Absprache, abends klingelte und Einlass erbat, wurde mir an jenem bestimmten Tage der Einlass verwehrt. Völlig überraschend und ohne Angabe von Gründen. Ich fragte auch nicht nach dem Grunde, auch verbrachten wir statt dessen einen sehr schönen Abend in meinem Wagen. Aber es war nicht das Gleiche (Konflikt).</p>
<p>Die folgenden Tage waren eigentlich wie immer: sie kam nach der Arbeit zu mir, wir küssten uns, redeten miteinander, tauschten Zärtlichkeiten aus &#8211; dafür muss man kein Bild malen.</p>
<p>Aber seine Nachtschichtwoche war vorbei, was für mich bedeutete, dass meine &#8222;Nachtschichten&#8220; nun für die nächsten drei Wochen auch erstmal vorbei waren. Jedoch arrangierte ich mich nach einigen Tagen mit der Situation, ich fand mich damit ab, es war halt so (Konfliktlösung).</p>
<p>Körperlich ging es mir von nun an zunehmend schlechter. Kein Appetit mehr, Unwohlsein beim Schlafen, folglich auch Unwohlsein am darauffolgenden Tage, Kopfschmerzen, aber schon wahrnehmbar sehr lokal über der rechten Schläfe.</p>
<p>Nachdem meine anfänglich versuchte Strategie männliche Härte zu zeigen, immer schwere aufrechtzuerhalten war, entschloss ich mich nach ca. 14 Tagen meinen Hausarzt, den ich die letzten Jahre nur privat sah, doch mal zu kontaktieren.</p>
<p>Dieser schlug vor, nachdem weitere zwei Wochen vergingen in welchen meine Nächte von Schweißausbrüchen begleitet waren, doch mal ein Blutbild zu machen. Mir schien es die letzten Tage etwas besser zu gehen, ich stimmte aber dennoch zu.</p>
<p>Phasenweise hatte ich schon noch Probleme. Ich aß kaum, schlief kaum, hatte aber extremen und ungewöhnlichen Appetit auf Apfelsinen, Mandarinen, und ähnliche Süßfrüchte (epileptoide Krise).</p>
<p>Bei der Auswertung jenes Blutbildes ging es meinem Arzt aber offensichtlich durch und durch. Er vermutete eine Art Leberzirrhose aufgrund der erhöhten Leberwerte (besonders der Gamma-GT-Wert). Auch eine Unterzuckerung stellte er fest.</p>
<p>Zudem diagnostizierte er, völlig richtig, eine Hepatitis. Ich war ja auch total gelb. Ich solle UNBEDINGT sofort ins Krankenhaus.</p>
<p>Jedoch erinnerte ich mich, nachdem ich über viele Jahre überhaupt nicht krank war, an die GERMANISCHE HEILKUNDE. Ich rief meinen Freund Volker an und belas mich etwas im Internet.</p>
<p>Ich war von jenem Tag an fast schon wieder gesund. Ich wusste, dass der Revierkonflikt, ein vergleichsweise unspektakuläres Konflikterlebnis bei mir, schon längst gelöst war. Die Hepatitis war Teil der Heilungsphase.</p>
<p>Ich kaufte mir ein paar Flaschen Traubensaft (Fruchtzucker ist beim Wiederaufbau der Leber besonders wichtig, da der Körper Energie aus allen Zellen zieht), aß langsam wieder und wurde recht schnell wieder ganz gesund. Das kopfschmerzenverursachende Wasserödem im Kopf löste sich langsam auf, der Druckschmerz ließ nach.</p>
<p>Gesund und sehr glücklich, und reich an einer persönlichen Erfahrung, hat die GERMANISCHE HEILKUNDE mir nicht nur Antibiotika und Krankenhaus erspart, sondern auch eine wichtige, weil selbsterlebte Lektion erteilt.</p>
<p>Schöne Grüße vom Thüringer Wald<br />Thomas</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich möchte hier nicht den Moralapostel abgeben, sondern versuchen nachzuvollziehen, was unserem Freund hier widerfahren ist.</p>
<p>Die Frage ist, ob beim Konflikt nicht Schienen einprogrammiert wurden. Ganz gelöst scheint es mir noch nicht zu sein. Es könnte chronisch werden.</p>
<p>Eine wirkliche Lösung wäre alles in &#8222;trockene Tücher&#8220; zu bringen, z.B. die Heirat seiner Traumfrau.</p>
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		<title>Lunge, Auge, Ohr wegen Beinahesturz von Treppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin. In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige Schreinerarbeiten zur Absicherung und der Aufgang gemacht werden [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen</h2>
<p>Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin.</p>
<p>In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige <strong>Schreinerarbeiten zur Absicherung</strong> und der Aufgang gemacht werden mußten.</p>
<p>Mein Mann ist selbst Schreiner und hat unseren Kindern versprochen, alles in diesem Winter fertig zu machen. Gegen Ende Januar war alles fertig, bis auf eine Sache: <strong>Der Treppenaufgang hat kein Geländer!</strong></p>
<p>Die Treppe besteht aus einem Wandregal in Stufenform und zwei zusätzlichen, etwas breiteren Stufen vom Regal zur Spielebene. Ich hatte von Anfang an die Sorge, daß es <strong>ohne Geländer zu gefährlich</strong> ist, aber mein Mann meinte die Kinder sollen lernen damit umzugehen und vorsichtig zu sein.</p>
<p>Am Mittwoch den 30. Januar ereignete sich dann folgendes:</p>
<p>Ich ging mit meiner 4½ jährigen Tochter auf ihre Spielebene. Als wir diese wieder verließen, ging sie voraus. Beim Übergang auf die erste, also die oberste Stufe, blieb sie mit ihrem Fuß oben hängen und stolperte auf die Stufe runter. Ich war zu weit weg um sie zu halten und <strong>konnte nur einen Schrei von mir geben, weil ich dachte sie fällt runter.</strong></p>
<p>In dem Moment erlitt ich ein DHS. Ich dachte, <strong>das war’s jetzt, sie fällt kopfüber runter und ist tot.</strong></p>
<p>Zum Glück hatte sie das Gleichgewicht schnell wieder gefunden und ging vorsichtig die restlichen Stufen runter.</p>
<p><strong>Der Schock saß ziemlich tief</strong>. Ich wollte gleich meinen Mann anrufen, daß er beim Baumarkt irgendetwas für die Absicherung der Stufen besorgen sollte, ließ es aber sein und wartete bis er nach Hause kam. Als ich ihm dann erzählte was passiert war und daß da so schnell wie möglich ein Geländer hin müsse, sagte er wieder, das wäre nicht nötig und daß die Kinder lernen müssen aufzupassen.</p>
<p><strong>Das war natürlich absolut nicht das, was ich hören wollte!</strong></p>
<p>In den nächsten Tagen <strong>drehten sich meine Gedanken</strong> nur um die Absicherung der Treppe. Wenn meine Tochter rauf und runter ging, hatte ich furchtbare Angst um sie.</p>
<p>Ich konnte schließlich meinen Mann davon überzeugen, daß wenigstens an die oberen Stufen ein Geländer hin muß.</p>
<p>Eine Woche nach dem Ereignis, kam die Haupt-Fasnet und meine Tochter war so beschäftigt damit, daß sie die Spielebene vergaß und diese die ganzen Tage nicht mehr betrat. Ich weiß nun nicht, ob ich deswegen in die pcl-Phase kam oder weil mein Mann mir versprach, daß die Treppe so schnell wie möglich abgesichert wird.</p>
<p>Jedenfalls kam ich am Rosenmontag in die Heilungsphase: Schon am Morgen fühlte ich mich <strong>fiebrig</strong> und ich spürte einen <strong>Druck in der Lunge</strong>. Ich ging trotzdem mit meiner Familie auf die Fasnet. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, ging es mir zunehmend schlechter, da ich dann erst zur Ruhe kam. Das <strong>Fieber</strong> stieg auf über 39,5° (genau weiß ich es nicht mehr), ich bekam <strong>Kopfschmerzen</strong> und fühlte mich immer <strong>schwächer</strong>.</p>
<p>Die weiteren Symptome waren dann folgende: Heftige <strong>Schmerzen</strong> und <strong>Druck</strong> im <strong>Kopf</strong>; <strong>das linke Auge tat weh, tränte fürchterlich und ich konnte die Augen kaum offen halten</strong>; <strong>Ohrenschmerzen</strong> auf beiden Seiten, jedoch links mehr; Druck im unteren Lungenbereich hinter dem unteren Teil des Brustbeins; leichter <strong>Husten</strong>, anfangs noch ohne Auswurf; <strong>extreme Schwäche</strong>; <strong>erschwerte Atmung</strong> mit dem Gefühl nicht genug Sauerstoff in den Körper zu bekommen; <strong>Appetitlosigkeit</strong>; <strong>Schweißausbrüche</strong>.</p>
<p>Am Dienstag verschwand mein Fieber, ich hatte nur noch leicht erhöhte Temperatur, die anderen Symptome (außer dem Husten) waren sehr heftig. Nachts hatte ich <strong>Nachtschweiß,</strong> jedoch kein Fieber. Ich konnte trotz <strong>Erschöpfung</strong> kaum schlafen.</p>
<p>Am Mittwoch wurden die <strong>Symptome im Kopf</strong> schwächer. Es tat nur noch die linke Gehirnseite weh, das Auge tränte nicht mehr so stark. Die <strong>Ohrenschmerzen</strong> waren noch sehr intensiv. Abends stieg meine Temperatur wieder auf über 39° und ich fror fürchterlich. Mein Mann legte mir noch zwei Teppiche auf meine Bettdecke. Im Laufe der Nacht mußte ich die Teppiche entfernen, mein Fieber war verschwunden. Am Donnerstag waren die Symptome im Kopf verschwunden. Mir tat inzwischen von der Hüfte abwärts alles weh und ich wußte nicht mehr wie ich liegen soll. Sitzen ging wegen der extremen Schwäche und Atemnot aber auch nicht. Am Freitag mußte ich viel husten und hatte den ganzen Tag <strong>blutigen Auswurf</strong>. Ich fühlte mich aber schon ein bisschen besser und konnte länger sitzen oder auf den Füßen bleiben. Appetit war noch keiner da, ich hab aber trotzdem ein bisschen gegessen. Am Samstag konnte ich schon meinen Kindern etwas zu essen kochen (mein Mann war den ganzen Tag nicht zu Hause), hatte aber noch ziemlich Atembeschwerden und Schwäche. Täglich wurde es ein bisschen besser, ich konnte mich immer länger auf den Füßen halten. Am Donnerstag, also <strong>nach 10 Tagen</strong>, fühlte ich mich wieder fast hergestellt. Ich war den ganzen Tag auf den Füßen und erledigte einiges im Haushalt. Der Hustenreiz mit leichtem Auswurf und leichtem Druck hinter dem Brustbein hielt noch bis Samstag an, dann war auch dieser verschwunden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Dagmar aus Sigmaringen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das war ein heftiges Ereignis mit mehreren Konflikten;</p>
<ul>
<li>blutiger Husten = Heilungsphase von Lungenrundherd (Lungen-Tb) wegen Todesangst um Kind (extreme Schwäche, Erschöpfung)</li>
<li>Nachtschweiß = tuberkulöse Heilung</li>
<li>Ohrenschmerzen links = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht loswerden (wir bauen kein Geländer)</li>
<li>Ohrenschmerzen rechts = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht bekommen (wir bauen ein Geländer)</li>
<li>Auge links = Heilungsphase Aderhaut, visueller Brocken nicht loswerden (Kind stürzt das Stockwerk runter)</li>
<li>Hüfte = nicht durchsetzen können (Hüfte), nicht durchstehen können (Schenkelhals)</li>
<li>Muskulatur Beine = motorischer Konflikt (zu weit weg, um stürzendes Kind aufzufangen)</li>
</ul>
<p>Das ging ja gerade nochmal gut. Hoffentlich wird rasch das fehlende Geländer gebaut zum Schutz der Kinder, aber auch um Rezidive bei der Mutter zu vermeiden.</p>
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		<title>Sinusitis Frühstücksmilch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Schienen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sinusitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Tochter &#8230; Ich litt unter Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung) ganze 9 Jahre lang. Es hat mit 10 J begonnen und hat sich mit 19 von heute auf morgen aufgelöst. Als ich noch 7 war, hat mir meine Mutter jeden Morgen vor der Schule eine Tasse Milch zum Frühstück &#8222;serviert&#8220; die ich austrinken musste, um [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt eine Tochter &#8230;</h2>
<p>Ich litt unter <strong>Sinusitis</strong> (<strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung</strong>) ganze 9 Jahre lang. Es hat mit 10 J begonnen und hat sich mit 19 von heute auf morgen aufgelöst.</p>
<p>Als ich noch 7 war, hat mir meine Mutter jeden Morgen vor der Schule eine Tasse Milch zum Frühstück &#8222;serviert&#8220; die ich austrinken musste, um groß zu werden. Nach 2 oder 3 Jahren wurde mir bewusst, dass ich die Milch gar nicht mochte. Eigentlich war ich schon lange kein Baby mehr und <strong>dieses morgendliche Frühstückritual konnte ich nicht mehr riechen!</strong></p>
<p>Meine Mutter bestand immer darauf, dass ich die Milch austrinken muss und zwar bis zu meinem 18 Lebensjahr! Ich war ein &#8222;<em>braves Kind</em>&#8220; und hatte meine Milch immer getrunken, <strong>obwohl ich sie nicht mehr riechen konnte</strong>. Es war eigentlich nicht die Milch selbst, da ich Milch heute noch trinke. <strong>Es war der Zwang und der Geruch des Zwanges.</strong></p>
<p>Es hat schon damals (10 Jahre alt) mit den &#8222;<strong>Nasen-Problemen</strong>&#8220; angefangen und schließlich durchlebte ich eine Jahrelange Tortur von HNO Spezialisten, nutzlose CTs und MRTs, Höhlenbiopsien, sämtliche Physiotherapien bis zur Erschöpfung aller Naturheilmethoden dieser Welt. Nichts hat mir geholfen. Meine Eltern waren verzweifelt und total erschöpft durch die ständigen Arzttermine.</p>
<p>Ich habe meine Nasenschleimhaut durch das täglich, jahrelang von den Ärzten empfohlene Eintropfen von Nasentropfen (Xylo und Naphazolin) zerstört und konnte dann schließlich ohne die Tropfen gar nicht frei atmen. <strong>Die Nase war immer voll verstopft, sämtliche gelb, grün, blutige Sekrete waren an der Tagesordnung</strong>. Von <strong>Kopfschmerzen</strong> ganz zu schweigen (als Kind!!)</p>
<p>Ich habe mich nach zirka 3 Jahren abgefunden, dass ich damit weiter leben muss.<br />Und dann mit 19, als ich von zu Hause auszog, um zu studieren, hat sich mein chronischer Konflikt aufgelöst. Schon am ersten Tag im Studentenheim (ich war schon selbstständig, alt genug, kein Baby mehr, keine Mutter mit der Milchflasche neben mir) habe ich mir einen Kaffee statt die &#8222;<strong>gehasste Milch</strong>&#8220; zum Frühstück gemacht und am Abend, ob Sie mir glauben oder nicht, <strong>war meine Nase frei.</strong><br />So eine plötzliche Veränderung vergisst man nie!</p>
<p>Die Woche darauf hatte ich viele Sekrete, aber NIE die Nase verstopft. Nach einer Woche hat auch das aufgehört und meine <strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung IV Grades</strong>, die Jahrelang von &#8222;<em>Spezialisten</em>&#8220; behandelt wurde, <strong>war plötzlich weg</strong>. Hätte meine Mutter gewusst, dass ein Kakao oder einen Saft zum Frühstück meine Probleme lösen würde, hätte sie das bestimmt gemacht.</p>
<p>Seit 1990 lebe ich frei von &#8222;<strong>Nasen-Problemen</strong>&#8220; und trinke auch sehr gern eine Tasse heiße Milch hin und wieder, ohne an die Nase zu denken. Durch die Selbständigkeit habe ich meinen Konflikt gelöst und auch die Schienen dabei. Der Milchgeruch stört mich nicht mehr. Schließlich kann ich selbst entscheiden, ob ich sie trinken will oder nicht.</p>
<p>Ich rechnete grob vor ein paar Tagen die Kosten meiner Behandlungen aus, da ich selbst in dem Bereich arbeite. Ich habe der Krankenkassa stolze 120 000,-Euro (hundert zwanzig tausend) gekostet. Nur eine <strong>Nasennebenhöhlen-Entzündung</strong>, als Ursache &#8222;Milchtrinkzwang&#8220;. Und nur die Milch aufgeben hätte der Krankenkassa nichts gekostet.</p>
<p>Es ist mehr als Betrug im Spiel. Und wenn man das versteht und durchblickt, gibt es kein Zurück mehr. Es ist wie in dem Film &#8222;Matrix&#8220; .</p>
<p>Ich bin Ihnen, Herr Ing. Pilhar und Herrn Dr.med. Hamer für immer dankbar, dass sie mir die Augen geöffnet haben. Die Germanische Heilkunde bedeutet für mich nicht nur Gesundheit und Glück, sondern das Verstehen vom Sinn des Lebens.</p>
<p>Maria S.<br />Danke</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein gut nachvollziehbar geschriebener Erfahrungsbericht. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Mit 10 Jahren muß die Schreibende den Konflikt &#8222;Mir stinkt das&#8220; erlitten haben, wobei sich die Schiene &#8222;Milch&#8220; einprogrammierte. Sie schreibt nicht von &#8222;einseitiger&#8220; Sinusitis, was vermuten läßt, dass auch der Vater oder vielleicht ein Geschwisterkind &#8211; jedenfalls ein Partner von ihr &#8211; mitinvolviert gewesen sein muß beim DHS. Dieses DHS zu finden wäre interessant! Vor allem deshalb, weil sie auch von &#8222;<strong>Kopfschmerzen</strong>&#8220; berichtet, was wiederum auf eine <strong>&#8222;Frontal-Angst&#8220; (Migräne)</strong> oder &#8222;brutale Trennung am Kopf assoziiert&#8220; (Knochenhaut) rückschließen läßt. Je mehr Symptome man beschrieben hat, desto konkreter kann man auf den Konflikt schließen. Siehe: &#8222;Kriminalistik in der Germanischen Heilkunde&#8220;.</p>
<p>Ab damals reagiert sie <strong>allergisch auf Milch mit Sinusitis</strong>, da sie wegen dem Zwang der Mutter diese Schiene nicht meiden konnte. Mit ihrem Ausszug aus ihrer Ursprungsfamilie war diese Schiene und somit die <strong>Sinusitis</strong> weg. Ab nun trank sie Kaffee am Morgen.</p>
<p>Heute kann sie Milch trinken und trinkt sie auch gerne, ohne Rezidiv! Warum? Weil mittlerweile der Konflikt gegenstandslos geworden ist dadurch, dass sie heute NIEMAND mehr zum Milchtrinken zwingt.</p>
<p>Dieser hier dargelegte &#8222;biologische Mechanismus&#8220; gilt für sämtliche &#8222;chronische Verläufe&#8220;, egal wie diese auch namentlich heißen. Ist der Konflikt gegenstandlos, verliert sich das Chronische und man gesundet.</p>
<p>Verehrter Leser! Überlegen Sie selbst, welche Bedeutung diese Entdeckung von Dr. Hamer für das Heer von Millionen chronisch Kranker hat &#8211; und für unseren Gesundheitsbetrieb, der von diesen Leidenden sich &#8222;gesund stoßt&#8220;!</p>
<p>Die Schreibende hat recht mit ihrer Bemerkung: &#8222;Es ist mehr als Betrug im Spiel.&#8220; Die Unterdrückung der Germanischen Heilkunde wäre zu subsumieren unter staaltich gewolltem Sadismus.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-fruehstuecksmilch-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sinusitis Frühstücksmilch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Krank wegen Fukushima &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/krank-wegen-fukushima-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, auch von mir ein kurzer Bericht, weil man dadurch die Konflikte und ihre Ausheilung so gut versteht. Freitag in den Nachrichten wurde von Fukushima berichtet. Erst die Naturkatastrophen und dann auch noch das Reaktorunglück. Bei mir läuteten alle Glocken. Ich bin &#8218;Tschernobyl-geschädigt&#8216;. Meine Tochter kam am 30.04.1986 zur Welt, als die Wolke [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/krank-wegen-fukushima-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Krank wegen Fukushima &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Herr Pilhar,</h2>
<p>auch von mir ein kurzer Bericht, weil man dadurch die Konflikte und ihre Ausheilung so gut versteht.</p>
<p>Freitag in den Nachrichten wurde von Fukushima berichtet. Erst die Naturkatastrophen und dann auch noch das Reaktorunglück. Bei mir läuteten alle Glocken. Ich bin &#8218;Tschernobyl-geschädigt&#8216;. Meine Tochter kam am 30.04.1986 zur Welt, als die Wolke an einem wunderschönen Sommertag über Baden-Württemberg hing. Ich hing im Bett an Schläuchen und konnte nichts machen. Mein damals 4-jähriger Sohn wurde von den Großeltern betreut. Meinen Mann beauftragte ich, Vorräte für ein Jahr anzuschaffen und im Keller zu horten.</p>
<p>Was passiert mit den Reaktoren in Fukushima?? Kommt es zum Supergau? Was passiert danach?</p>
<p>Mein heute 28-jähriger Sohn arbeitet für zwei Jahre in Shanghai, 1800 km entfernt. Ich spürte eine totale Ohnmacht. Wind, Wasser, Regen &#8211; ein neues Erdbeben, eine neue Welle, alles kann eine Rolle spielen. Drei Tage beschäftigte ich mich ununterbrochen mit Japan. Mit meinem Mann konnte ich nicht so intensiv sprechen, da er meinte, ich wäre hysterisch.</p>
<p>Am Donnerstag drauf konnte ich dann mit meinem Sohn skypen, der mich beruhigte und meinte, sie würden laufend informiert und bekämen Nachrichten von sämtlichen westlichen Sendern mit. Er war relativ entspannt.</p>
<p>Am nächsten Tag bekam ich extremstes <strong>Kopfweh</strong> (Frontalangst), <strong>Halsweh</strong> auf beiden Seiten (Den Brocken musste ich schlucken, ich konnte nichts dagegen tun), <strong>Husten</strong> (Überforderung), der ganze Kiefer tat höllisch weh (?), <strong>Ohrenweh</strong> (Ich konnte die Nachrichten nicht mehr hören?), <strong>Schnupfen</strong> (Stinkekonflikt). Das ging genau eine Woche, nämlich bis Freitag drauf. Seit Samstag und auch noch heute am Sonntag habe ich hauptsächlich nachts Ohrenweh links und Halsweh links. Ist das, weil ich den Brocken jetzt los wurde?</p>
<p>Ich war übrigens auch beim Arzt, habe aber das Antibiotikum abgelehnt, da ich weiß, dass der Heilungsprozess sich nur verzögert. Wegen der Krankheit war ich sehr gelassen.</p>
<p>Ich hatte schon viele Konflikte, deren Heilung wie von Dr. Hamer beschrieben, abliefen. Dank des Wissens um die Germanische Heilkunde®, war ich dabei sehr entspannt.</p>
<p>Dr. Hamer und auch Ihnen Herr Pilhar herzlichen Dank. Ich hoffe, dass ich noch viel mehr darüber lernen kann.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />Eva S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Man kann sich vor Konflikten nicht schützen. Wenn es einem erwischt, erwischt es einem eben am falschen Fuß.</p>
<p>Man kann aber aufgrund dem Wissen um diese biologischen Zusammenhängen gelassen seine Heilungsphase abwarten und gerät nicht so leicht in Panik.</p>
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