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	<title>Knieschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Knieschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Knieschmerzen wegen Autofahren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2019 09:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sportlichkeitsselbstwerteinbruch – partnerseitig / RH &#8211; rechtes Knie betroffen Hallo Helmut, auch ich habe einen Erfahrungsbericht wegen Schmerzen im Knie.Um es verständlich und nachvollziehbar zu machen, muss ich ein wenig ausholen. Ich bin leidenschaftlicher Autofahrer, lege aber keinen Wert darauf, dass mir Mitfahrer reinreden. Zum anderen habe ich seit vielen Jahren eine Fahrgemeinschaft, um in [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knieschmerzen-wegen-autofahren-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knieschmerzen wegen Autofahren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Sportlichkeitsselbstwerteinbruch – partnerseitig / RH &#8211; rechtes Knie betroffen</em></h3>
<p><strong>Hallo Helmut,</strong></p>
<p>auch ich habe einen Erfahrungsbericht wegen <strong>Schmerzen im Knie</strong>.Um es verständlich und nachvollziehbar zu machen, muss ich ein wenig ausholen.</p>
<p>Ich bin leidenschaftlicher Autofahrer, lege aber keinen Wert darauf, dass mir Mitfahrer reinreden.</p>
<p>Zum anderen habe ich seit vielen Jahren eine Fahrgemeinschaft, um in die Arbeit zu fahren. Gespräche drehen sich hier oft um Autos, da mein Mitfahrer noch viel autoverrückter ist als ich.</p>
<p>Vor einigen Monaten fuhr dessen Tochter für einige Wochen mit. Das regelmäßige Schäkern über die Fahrweise des anderen blieb auch in der Zeit nicht aus. Auch seine Tochter schäkerte mit und ließ einen provokanten Spruch mir gegenüber los.</p>
<p>So viel erstmal fürs spätere Verständnis.</p>
<p>Irgendwann vor ein paar Monaten realisierte ich, dass mir beim Autofahren immer das rechte <strong>Knie</strong> (ich bin Rechtshänder) <strong>schmerzt</strong>. Anfangs war es ein <strong>Druckempfinden</strong>, das immer stärker und immer unangenehmer wurde. Der Druck weitete sich zu deutlichem Schmerz bis hin zu <strong>schmerzhaften Stichen im Knie</strong> aus.</p>
<p>Jetzt begann ich mir ernsthaft Gedanken über den Konflikt zu machen. Vorher habe ich es damit abgetan, dass es von selbst kam und dann auch wieder von selbst gehen wird. Die <strong>schmerzhaften Stiche</strong> waren inzwischen ab und zu so stark, dass ich <strong>hätte schreien können</strong>. Die Lust am Autofahren verging mir schon langsam.</p>
<p>Ich überlegte und überlegte, bis mir endlich eine Situation einfiel, die passen würde. Ein Spruch der Tochter meines Kollegen beim Schäkern über meine Fahrweise, ja das muss es gewesen sein. Inzwischen ist mir auch aufgefallen, dass ich nur <strong>Knieschmerzen</strong> hatte, wenn ich mit einem meiner eigenen Autos unterwegs war, nicht bei Fahrten mit fremden Autos. Ich hatte also eine Schiene auf meine Autos. Spaßeshalber habe ich zu meiner Frau gesagt, wir müssen uns ein anderes Auto kaufen, auf unsere hab ich eine Schiene.</p>
<p>Ich dachte ich hätte den Konflikt gefunden, aber es wurde nicht besser. Also versuchte ich mir zu sagen, dass das junge Mädchen, von dem ich mir den provokanten Spruch sagen lassen musste, inzwischen nicht mehr mitfährt und es ja keine Rolle spielt was sie für eine Meinung hat bzw. was andere für eine Meinung zu meiner Fahrweise haben.</p>
<p>Es wurde etwas besser, aber nicht gut. Ich sagte mir immer wieder, es spielt keine Rolle was sie oder andere sagen. Es blieb besser, wurde aber nicht gut.</p>
<p>Da viel mir deine Geschichte mit dem Zucken deines Mundwinkels ein, in der du erzählst, dass man Schienen begrüßen kann. Also versuchte ich es damit. Vor Antritt der Fahrt sagte ich mir, dass ich gleich Auto fahre und es egal ist was andere über meine Fahrweise denken.</p>
<p>Es wurde nochmal besser, aber nicht gut.</p>
<p>Wenn ich diese Prozedur vor Fahrtantritt vergaß, war der Schmerz deutlich stärker als mit Begrüßen der Schiene.</p>
<p>Ganz gut wurde es aber immer noch nicht.</p>
<p>Vor ca. zwei Wochen fand ich dann den wirklichen Konflikt. Ich war mit meiner Frau im Auto unterwegs, meine Prozedur die Schiene zu begrüßen hatte ich vergessen. Mein Knie begann wieder zu schmerzen. Ich erzählte meiner Frau, dass das Knie verhältnismäßig stark schmerzt und ich nicht verstehe weshalb es nicht gut wird.</p>
<p>Das <strong>Stechen im Knie</strong> wurde immer stärker und plötzlich war ein Stich so stark, dass ich stark seufzte vor Schmerz, es fühlte sich an als würde man mir ein <strong>Messer ins Knie rammen</strong>. Wir sahen uns gegenseitig an und wussten beiden den Konflikt. <strong>Sie sagte, vielleicht bin ich der Grund und zeitgleich sagte ich, du bist der Grund.</strong></p>
<p>Es war nicht die Aussage der Tochter meines Kollegen, sondern einmal eine Aussage zur falschen Zeit meiner Frau. Meine Frau neigt dazu, mir immer wieder zu sagen, dass ich langsamer, etwas Sprit sparender usw. fahren soll. Ich würde eher <strong>sportliche Fahrweise</strong> dazu sagen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Aussagen meiner Frau habe ich komplett ausgeblendet, da das schon immer so ist und ich nicht im Traum daran gedacht hätte, dass mich das einmal am falschen Fuß erwischen könnte.</p>
<p>Wir haben darüber gesprochen und ich habe ihr gesagt, dass sie meine Fahrweise nie mehr kommentieren/kritisieren darf, sonst werden mir meine Schmerzen im Knie bleiben. Als Alternative habe ich ihr angeboten, dass sie bei gemeinsamen Fahrten sonst immer fahren muss.</p>
<p>Nur was macht eine Frau in so einer Situation? Anstatt ihrem Mann das zu sagen, was er hören will, dass sie die Fahrweise nicht mehr kommentiert, sagte sie: <strong>wenn du anständig fährst, sage ich nichts mehr!</strong></p>
<p>Seit dem erkennen des wirklichen Konfliktes habe ich deutlich weniger Schmerzen. Ganz weg sind sie nicht, da der Konflikt ja nicht endgültig gelöst ist. Es kann ja wieder vorkommen, dass sie mich &#8222;kritisiert&#8220;. Ich muss jetzt versuchen über regelmäßige Gespräch mit meiner Frau das Thema doch noch endgültig zu lösen</p>
<p>Im Nachhinein ist mir jetzt auch klar, dass ich mich durch das ständige Nachdenken und Unterhalten mit meiner Frau über den gedachten Konflikt der Mitfahrerin teilweise selbst auf die Schiene brachte. Ich sah den Wald vor lauter Bäumen nicht!</p>
<p>Helmut vielen Dank für deine Arbeit um die Germanische.</p>
<p>Viva la medicina sagrada! &#8211; es lebe Dr. Hamer! – es lebe die Germanische!</p>
<p>Jürgen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Jürgen ist Studienkreisleiter und schon viele Jahre bei der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Für Neueinsteiger ist der in der Wissenschaftlichen Diagnosetabelle angegebene Konfliktinhalt für das Knie &#8222;Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch&#8220; oft unbegreiflich, da sie damit immer körperlich betriebenen Sport in Verbindung bringen. Ein Sportlichkeit-SWE kann aber durchaus auch das tägliche Autofahren oder z.B. die berufliche Tätigkeit sein, bei der man &#8222;sportlich&#8220; sein möchte. Jürgen weiß das natürlich mittlerweile. Obwohl er nun bereits seit Jahren ein echter &#8222;Hamer-Fan&#8220; ist, brauchte er doch einige Zeit, um seinen Konflikt zu finden.</p>
<p>Der Konflikt selbst tut ja weh und man verdrängt unangenehme Erinnerungen relativ schnell ins Unbewußte. Die Schienen &#8211; hier das Autofahren, die beim Konflikt einprogrammiert wurden, verursachen die Rezidive und damit den chronischen Verlauf. Die damit einhergehenden Symptome kann man nicht verdrängen und man leidet physisch chronisch.</p>
<p>Viele Neueinsteiger begehen auch folgenden Fehler:</p>
<p>Irgendwann einmal erlebt man bei so einem chronische Verlauf die erste Heilungsphase. Irgendwann einmal tut also das Knie das erste Mal weh, z.B. bei einer Bewegung. Das merkt sich der Patient und meint dann, dass er damals eine &#8222;falsche Bewegung&#8220; gemacht hätte und diese &#8222;falsche Bewegung&#8220; von vor Jahren die Ursache für sein chronisches Leiden sei.</p>
<p>Selbstverständlich kann man sich einmal verletzt haben. Eine Verletzung heilt aber irgendwann einmal ab und kann somit nicht die Ursache für einen chronischen Verlauf sein.</p>
<p>&#8222;Von Nichts kommt nichts. Ist was, dann muss da was gewesen sein!&#8220;</p>
<p>Das Allerschwerste für die Neueinsteiger ist es zu begreifen, dass das Individuum eine untrennbare Einheit zwischen Psyche und Organ darstellt. Wenn man stirbt, zerfällt der Körper zwangsläufig. Das Eine kann ohne dem Anderen nicht existieren! Wenn nun chronisch ein Symptom immer wieder kehrt oder permanent vorliegt, dann muss das entsprechende Pendant in der Psyche zu finden sein. Es geht nicht anders! Die Ursache ist das DHS, der Rest ist die Schiene (Allergie).</p>
<p>Die Germanische Heilkunde lehrt uns, unseren Körper mit seinen Symptomen &#8222;auszudeutschen&#8220;. Es ist eine erlernbare biologische Sprache! Dass man diese &#8222;Sprache&#8220; nicht gleich erlernt und es oft Jahre dauert bis man zu &#8222;verstehen&#8220; beginnt, ist normal und dabei ergeht es mir nicht anders.</p>
<p>Würde Jürgen auf das Autofahren verzichten, wäre er &#8222;geheilt&#8220;. Oder er würde ein kleiner Niki Lauda oder Michael Schumacher werden, so dass er von allen bewundert werden würde, wäre Jürgen auch &#8222;geheilt&#8220;. Oder &#8211; und das ist das Allerschwierigste und gleichzeitig das Allereinfachste: Jürgen ändert seine innere Einstellung zu diesem Thema nach dem Motto: &#8222;Das geht mir doch am Ar&#8230; vorbei!&#8220; Für einen Konflikt gibt es auch immer mehrere Lösungen &#8230;</p>
<p>Studieren Sie, verehrter Leser, weiter brav die Germanische Heilkunde! Es macht sich bezahlt!</p>
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		<title>Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 12:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkrheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Appetit]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“ Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“</h3>
<p>Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 + 2 und das Tagebuch von Helmut Pilhar, „Olivia“.</p>
<p>Nachdem ich diese Bücher aufmerksam gelesen hatte, besuchte ich mit einen Freund meinen ersten Studienkreis von Helmut Pilhar im Cafe Billy in Wien. Damals arbeitete Helmut noch mit Überkopf Folien &#8211; was für Zeiten.</p>
<p>Da ich damals aber selten in Österreich war habe ich das Studium der Neuen Medizin nicht weiter verfolgt. Im Prinzip hatte ich es verstanden. Natürlich fehlten viele Einzelheiten und ich hatte kaum eigene Erfahrungen. Aber ich wusste wo ich im Ernstfall nachlesen konnte.</p>
<p>Mehr als 2 Jahre später, im November 1999 wachte ich eines morgens mit einen dick geschwollenen Knie auf. Es schmerzte brutal und ich fühlte mich sehr elend. Aber anstelle in Panik die Ambulanz zu rufen, holte ich mir die goldenen Bücher aus dem Regal, suchte nach der Beschreibung dessen, worunter ich gerade selber litt und fand folgenden Ausschnitt:</p>
<hr />
<p><strong><em>Dr. med. Ryke Geerd Hamer: VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN &#8211; Teil I, Seite 498 &#8211; 21.5.1.4 Akuter Gelenkrheumatismus:</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der sog. akute Gelenkrheumatismus, meist an einem großen Gelenk als sog. rheumatische Monarthritis, war früher eine sehr häufige sog. Erkrankung bzw. ein Symptom. Jeder Arzt wußte: Das dauert einige Monate. Meist Transsudat = nicht entzündl. Erguß in Körperhöhlen und Gewebe</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Mon- = Wortteil mit der Bedeutung allein, einzig. Die Patienten hatten mäßiges Fieber zwischen 38° und 39°. Das betroffene Gelenk war hochrot, heiß, sehr stark geschwollen und schmerzhaft („rubor &#8211; calos &#8211; dolor &#8211; functio laesa&#8220;) und die Funktion war stark eingeschränkt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Über die Ursachen wußte man nichts, man vermutete Streptokokken- Toxine, faule Zähne oder Zahnwurzeln als sog. „toxische Zentren&#8220;. Dies alles waren nur Hypothesen. Behandelt jedoch wurde die Sache weitgehend richtig: Der Patient mußte einfach 4-6 Monate liegen, konnte auch gar nichts anderes machen. Es war streng verboten, in ein solches hochgeschwollenes Knie, Ellbogen, Schulter oder Hüfte hineinzupunktieren! Wir hatten ganze Kurkliniken, die spezialisiert waren auf akuten Gelenkrheumatismus. Gestorben</em><br /><em>ist daran, meines Wissens, so gut wie niemand. Ich müßte es sonst auch wissen, denn als Aufsicht führender Arzt und Badearzt in der medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, dem auch die Ausbildung der medizinischen Bademeister unterstand, war ich der Verbindungsarzt zu solchen Kliniken. Was wir damals vor der CT-Ära noch nicht wußten, war, dass:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>a) jeder dieser akuten Gelenkrheumatismusfälle im gelenknahen Knochen eine Osteolyse hatte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>b) daß jeder akute Gelenkrheumatismus eine Rekalzifizierung in der Heilungsphase darstellte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>c) daß die jeweils dabei gefundenen stark erhöhten Leukozytenzahlen, die wir als Begleit-Entzündungssymptom auffaßten, natürlich nichts als eine Leukämie waren.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>d) natürlich wußten wir auch nicht, daß es sich hier um die konflikt-gelöste Heilungsphase eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms handelte, z.B. beim Knie: Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>e) Außerdem konnten wir noch nicht wissen, daß die Ärzte einmal so unendlich dumm sein würden, diese hochentzündeten Gelenke zur „Probeexzision&#8220; aufzuschneiden, nachdem man mit Hilfe unserer CT-Geräte die gelenknahe Osteolyse entdecken konnte, so daß nunmehr der Callus ins Gewebe auslief und man z.B. die Beine (bei akutem Kniegelenks- Rheumatismus reihenweise amputieren mußte unter der Diagnose „Osteosarkom&#8220;. Mortalität: 98%. Früher starb uns nie ein Patient daran. Überlebensrate war 100%!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und 3 Universitätskliniken abtelefoniert mit der Frage, wo denn die Abteilung für akuten Gelenkrheumatismus sei oder wo solche Patienten hin kämen. Es wurde mir in allen 3 Universitätskliniken mitgeteilt, solche Abteilungen gäbe es nicht mehr. Bei solchen Patienten würde eine Probeexzision gemacht, danach würden sie auf die onkologische Abteilung gelegt und mit Chemo behandelt unter der Diagnose „hochmalignes Osteosarkom&#8220;, wie mir ein Oberarzt diensteifrig erklärte. Nun kann man in jedem Onkologiebuch nachlesen, daß Osteosarkom mit Chemo, Operation und Morphium behandelt, eine sehr hohe Mortalität hat.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich weiß, was ich sage, wenn ich feststelle, so unendlich dumm kann gar kein Arzt sein, daß ihm das nicht längst aufgefallen wäre: früher starb bei akutem Gelenkrheumatismus kein einziger und heute sterben bei exakt der gleichen Symptomatik, allerdings bei nunmehr veränderter Diagnose („Osteosarkom&#8220;) praktisch alle!</em></p>
<hr />
<p>Das war genau das, was ich wissen musste. Unsportlichkeits-Selbstwert Einbruch. Was war also bei mir vorgefallen? Das herauszufinden war nicht schwer. Ich wusste es spontan.</p>
<p>Ich hatte 2,5 Monate zuvor bei einen Kickbox Turnier teilgenommen. Ich gehörte nicht zu den Besten, aber ich war bei weiten nicht der Schlechteste.</p>
<p>Ich bekam einen Gegner, der weit unter meinen Können stand, eine reine Formsache, keine Herausforderung. Mit dieser Einstellung ging ich in den Kampf. Ich weis bis heute nicht wie es passiert ist. Ich muss wohl einen Schlag auf das Kinn bekommen haben, denn plötzlich war das Licht aus. Ein klassisches K.O. Ich erwachte mit Kopf Brummen auf der Matte und habe realisiert, dass ich den Kampf verloren hatte. NEIN, nicht gegen den! Gegen jeden anderen ist es egal, aber nicht gegen den Schwächsten, nicht gegen den! Der darf mich nicht besiegen!</p>
<p>Es waren mehrere Leute um die Matte herum, dennoch war ich isoliert, keiner hilft mir. Einer verliert immer, das ist normal so.</p>
<p>Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt, ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass dieser Schwächling gegen mich gewinnen könnte, niemals! Und es war für mich das absolut Schlimmste was mir in dem Moment hatte passieren können, mich so zu blamieren.</p>
<p>Ab diesem Moment hatte ich Zwangsdenken. Es war egal was ich den Tag über gemacht hatte, geistig war ich beim Training. Ich trainierte 5, manches mal 6 Tage die Woche, härter als je zuvor. Ich musste besser werden. Dieser Schwächling darf mich nicht schlagen, das darf nicht geschehen.</p>
<p>Das ging 2,5 Monate so. Dann erst kam es, dass ich gegen diesen Schwächling Sparring machte. Also noch nicht einmal ein richtiger Kampf, sondern das Üben von Techniken, Schlagfolgen und Verteidigung. Gut geschützt mit Protektoren. Ich werde dieses Sparring nie vergessen. Ich bin 5 Mal hintereinander mit der selben Schlagfolge bei ihm durch die Deckung gekommen und ihn so auf die Matte geschickt. Er hat es einfach nicht verstanden.</p>
<p>Bei diesem Sparring war es so offensichtlich, dass ich diesem Typ um Klassen überlegen war, er hatte keine Chance gegen mich und so habe ich mein DHS, meinen Selbstwerteinbruch lösen können.</p>
<p>Noch am selben Abend merkte ich, dass mich das rechte Knie zwickt. Ich habe es nicht weiter beachtet und dachte das ich eine schlechte Bewegung gemacht hätte.</p>
<p>Am nächsten Morgen, als ich erwachte, hatte ich brutale Schmerzen und mein Knie war dick geschwollen und rot. Jetzt erst begann ich nachzudenken. Jetzt erst begann ich eins und eins zusammen zu zählen und jetzt erst holte ich mir das goldene Buch von Dr.Hamer um die Details nach zu lesen. Jetzt erst wurde mir klar, dass ich im Blutbild eine Leukämie haben musste.</p>
<p>Ich versuchte noch für einige Stunden mögliche andere Erklärungen zu finden, da mir die Aussicht auf 2,5 Monate mit diesen stechenden und pulsierenden Schmerzen im Bett zu liegen nicht sehr willkommen war.</p>
<p>Ich war entschlossen das zu Hause durch zu stehen, aber die Schmerzen waren kaum zu ertragen. So entschied ich mich ein Taxi zu rufen (mit diesem Bein hätte ich selber nicht Autofahren können) und fuhr in ein medizinisches Labor in der Nähe. Der Taxifahrer schleppte mich bis in die Klinik. Ich verlangte nach einem Blutbild, verweigerte aber die Gewebeentnahme am geschwollenen Knie. Röntgenanlage gab es in dieser Klinik keine.</p>
<p>Auf einer Liege konnte ich den Befund abwarten. Eine Ärztin setzte sich schließlich neben mich und versuchte mir möglichst schonend beizubringen, das ich Leukämie hatte. Sie könne für mich eine Ambulanz rufen um mich in das AKH Wien auf die onkologische Abteilung bringen zu lassen, es sieht leider gar nicht gut aus. Damit hat sie bestätigt, was ich bereits wusste, ich wollte es nur für mich bestätigt bekommen.</p>
<p>Ich bat ein Taxi zu rufen, dass mich nach Hause bringt, Krücken bekam ich leihweise. Die Kosten für die Untersuchung von ATS232.- (€17.-) bezahlte ich in bar. Auf die Frage was ich denn vor hätte, erzählte ich, dass ich die Neue Medizin nach Dr.Hamer kenne und zu Hause die Bücher jetzt genau studieren werde.</p>
<p>Es hatte auf mich den Anschein, als ob diese Frau sich wirklich Sorgen um mich machen würde, sie flehte fast: „Bitte nicht, das ist eine Sekte. Die Hamer Patienten sterben alle. Ich solle das nicht machen!“</p>
<p>Ich versicherte ihr, dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht, alles sei in Ordnung und so humpelte ich zum Taxi. Ich hatte eine verdammt schwere Zeit vor mir.</p>
<p>Ich war damals mit meiner ersten Frau verheiratet, einer Thailänderin, die kein Deutsch sprach. Abgesehen von der sprachlichen Einschränkung war sie weder gewillt noch fähig die nötige Kritikfähigkeit und Denkfähigkeit aufzubringen um die GHk auch nur in den Ansätzen zu verstehen. Für sie war klar, dass ich dabei war Selbstmord zu begehen, indem ich jede ärztliche Therapie verweigerte. Ihren Sinn für Humor bewies sie damit, mir Prospekte eines Bestattungsunternehmens mit zu bringen, ich solle mir schon einmal einen Sarg aussuchen, wenn ich denn unbedingt sterben möchte.</p>
<p>Eine große Hilfe war sie aber, dass sie mir Hanf zum rauchen gebracht hatte. Nicht um den Krebs zu heilen, sondern gegen die Schmerzen. Ich habe vorher und auch nachher nie &#8222;gekifft&#8220;, aber in dieser schweren Zeit war ich so viel wie nur möglich high.</p>
<p>Das Schmerzmittel der Wahl in der Schulmedizin wäre Morphium. In der tiefen Vagotonie in der ich war, ist es tödlich, oft schon mit der ersten Gabe.</p>
<p>Am schlimmsten waren die ersten beiden Wochen. Ich hatte Fieber in Schüben, war sehr schwach und müde. Ich habe 16 bis 17 Stunden am Tag geschlafen und hatte guten Appetit.<br />Die ersten beiden Wochen waren die schlimmsten, danach ließen die Schmerzen etwas nach. Es dauerte aber die vollen 2,5 Monate bis ich wieder ohne Krücken gehen konnte. Weitere drei Wochen bis jedes Symptom vollständig abgeklungen war und ich mich wieder ganz normal bewegen konnte.</p>
<p>Abermals ging ich in das medizinische Labor um erneut einen Bluttest machen zu lassen. Jetzt plötzlich waren die Werte normal. Beim weggehen lief mir die Ärztin über den Weg, die mir 3 Monate zuvor die Leukämie diagnostizierte. Sie schien ehrlich erfreut das es mir gut gehe und fragte nach was ich denn gemacht hätte. Dr.Hamer, Neue Medizin! Mit einer abwehrenden Handbewegung drehte sie sich um, sagte noch: „davon möchte ich nichts wissen!“ und verschwand durch eine Türe. Ob sie über die GHk Bescheid wusste? Ich bin sicher, dass sie die GHk gut genug kannte, um zu wissen dass ihrer Ausbildung damit nicht vereinbar ist.</p>
<p>In jedem Onkologie Buch kann man nachlesen, das bei „Hochmalignem Osteosarkom“ schulmedizinisch therapiert nach 6 Monaten 98% der Patienten tot sind.</p>
<p>Ich habe mal nachgeforscht, was meine entsprechend schulmedizinische Therapie im AKH damals gekostet hätte. Ergebnis 6 bis 8 Millionen Schilling (zwischen €430.000 und €570.000) damals, vor 20 Jahren und das nur für die ersten 6 Monate. Länger wird auch nicht kalkuliert, da niemand länger lebt.</p>
<p>Meine Eigentherapie hat 2x 232:- Schilling gekostet, die „Schmerztherapie“ durch THC nicht mitgerechnet.</p>
<p>Einige Jahre später war im Rathaus in Wien ein großer Krebskongress angekündigt, wo sich die Onkologen führ ihre großartigen Leistungen huldigen ließen. Aus Neugierde ging ich auch hin. Im Saal verteilt standen mehrere bequeme Sitzecken und jeweils ein Tisch. An jeder dieser Sitzecken war ein Onkologe in Zivilkleidung dem man seine Fragen zum Thema Krebs stellen konnte. Ich machte mir den Spaß, setzte mich zu einem sehr seriös wirkenden jungen Arzt, der mich freundlich lächelnd empfing. Seine gesamte Körperfront war mir zugewandt und seine Körpersprache war offen. Ich fragte ihn nach Leukämie und Knochenkrebs und ließ ihn erst einmal erklären. Nach einigen Minuten legte ich ihm meinen Befund vor und bat ihn mir zu erklären wie ich das ohne jede Therapie überleben konnte?</p>
<p>Ihm wurde sichtlich unwohl. Er zupfte an seiner Kleidung herum und begann sich nach anderen „Kunden“ umzusehen, während er etwas über eine wahrscheinliche Fehldiagnose redete.</p>
<p>Als ich ihn aber fragte, ob ihm der Name Dr.Hamer etwas sagen würde, antwortete er: „Ja, von den Toten. Bei dem sterben alle!“ Seine Körpersprache war plötzlich verschlossen und von mir abgewandt. Er konnte mir nicht mehr in die Augen sehen und sein Blick suchte nach anderen Gesprächspartnern. Er beendete das Gespräch.</p>
<p>Ob dieser Arzt über die GHk Bescheid wusste? Zu 100%, der wusste sehr genau darüber Bescheid, durfte es aber nicht zugeben.</p>
<p>Ich hätte mir damals aber nicht vorstellen wollen, dass auch nach 20 Jahren das Massenmorden nicht nur nicht beendet wurde, sondern noch um vieles intensiviert wurde. Ich hätte mir aber auch nie gedacht, welch ausgeprägtes Desinteresse die GHk bei weiten Teilen der Bevölkerung genießt. Nur durch dieses Desinteresse des größten Teils der Bevölkerung – egal in welchen Land – kann der ChemoCaust viele tausend Opfer fordern, jeden Tag. Diesen Wahnsinn stoppen können wir nur gemeinsam. Teilen wir dieses Wissen um die Naturgesetze mit jedem der es wissen möchte, und auch mit jeden der es nicht wissen möchte. Sonst haben wir keine Chance.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht um die Welt geht! Verteilt ihn in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis! Jede unserer Familien hat Opfer zu beklagen!</p>
<p>Dieser &#8222;Deep State&#8220; (Trump, Putin &#8211; Helsinki 2018), der die Weltpolitik mit willfährigen Agenten lenkt, den gibt es selbstverständlich auch in der Medizin. Die Geschichte der Unterdrückung der Germanischen Heilkunde zeigt es ganz deutlich.</p>
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		<title>Dickes Knie wegen Motorradfahren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2019 12:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, es gibt mal wieder eine kleine Episode, die ich Dir gerne zur Verfügung stellen möchte. Vor einigen Wochen wurde ich, Linkshänderin, von meinen Freunden eingeladen mit Ihnen eine Motorradtour zu einem großen Harley-Treffen mitzumachen. Dazu bekam ich deren Harley Davidson ausgeliehen, ein Chopper, beim dem man aufrecht auf dem Bike sitzt, die Beine [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>es gibt mal wieder eine kleine Episode, die ich Dir gerne zur Verfügung stellen möchte.</p>
<p>Vor einigen Wochen wurde ich, Linkshänderin, von meinen Freunden eingeladen mit Ihnen eine Motorradtour zu einem großen Harley-Treffen mitzumachen. Dazu bekam ich deren Harley Davidson ausgeliehen, ein Chopper, beim dem man aufrecht auf dem Bike sitzt, die Beine nach vorne gestreckt hat und die Arme auf Schulterhöhe am Lenker sind &#8211; also eine Haltung wie im Sessel. Ich fahre schon seit vielen Jahrzehnten Motorrad, besitze allerdings ein Bike, beim dem man vornübergebeugt sitzt und den Oberkörper auf den Armen aufstützt. Durch laufende Programme habe ich sehr große Schwierigkeiten mit den Händen und konnte in letzter Zeit nur noch sehr kurze Strecken zurücklegen, dann begannen meine Arme schlapp zu machen und ich musste die Fahrt abbrechen. Das hat mich sehr bedrückt, wieder ein Stück Freiheit, das ich aufgeben muss &#8230;</p>
<p>Trotzdem wollte ich diese Ausfahrt mit dem Traummotorrad unbedingt mitmachen &#8211; aber 2 x 450 km, das war unrealistisch. Also kamen meine Freunde auf die Idee, dass ich und das Motorrad ein großes Stück der Strecke mit dem Anhänger zurücklegen sollen &#8211; ein Kumpel, der Schwierigkeiten im Rücken hat, hat seine Harley ebenfalls auf den Anhänger geschnallt und wir haben den 1. Tag, die ersten 250 km mit dem Auto bewältigt. <strong>Insgeheim machte ich mir allerdings große Sorgen, ob ich mit dem fremden Motorrad und meiner angeschlagenen Verfassung in der Lage sein würde, mitzuhalten.</strong></p>
<p>Am 2. Tag fuhren wir mit der Motorradclique mit. Ich hatte die ganze Zeit schlimme Bedenken, dass ich die Tagesstrecke von knapp 200 km nicht schaffen würde und grübelte ständig, was ich dann unternehmen sollte &#8230; ich wollte die anderen ja nicht aufhalten! Aber meine Unvernunft war größer &#8230;. ich trat die Fahrt an. Und ich schaffte die Strecke, da meine Arme nicht belastet waren. Mann, war ich stolz und auch erleichtert und als mich die anderen Fahrer auch noch lobten, wie gut ich mit der Gruppe mitgehalten habe, <strong>da platzte ich beinahe vor Stolz!</strong></p>
<p>Es kam wie es kommen musste: in der folgenden Nacht lag ich im Bett und <strong>weinte vor Schmerzen</strong>. <strong>Mein linkes Bein schmerzte schrecklich am Fußgelenk, am Knie und am Oberschenkel</strong> &#8230; da ich die Germanische relativ gut kenne, war mir klar, dass meine erfolgreiche Fahrt damit zu tun hat: das <strong>Fußgelenk</strong> steht für <strong>balancieren</strong>, Schritt halten, mitkommen, das <strong>Knie</strong> steht für <strong>Sportlichkeit</strong> und der <strong>Oberschenkel</strong> für etwas <strong>durchstehen</strong>. Am nächsten Morgen waren die Schmerzen weg, ich konnte den nächsten Tag des Ausflugs in vollen Zügen geniessen, allerdings fuhren wir da wegen schlechten Wetters auch nicht mit dem Motorrad.</p>
<p>Sonntags ging es auf die Rückfahrt, die ersten 200 km mit dem Motorrad und dann wieder mit dem Auto mit Anhänger. Alles war gut gegangen, ich hatte keinen aufgehalten und mir bewiesen, dass ich doch noch fit genug bin, mit dem richtigen Motorrad eine anständige Motorradausfahrt mitfahren zu können.</p>
<p>Schon am Sonntagabend als ich wieder zuhause war, bemerkte ich wie mein l<strong>inkes Knie anfing zu schmerzen und anzuschwellen</strong>. Montagmorgens war es mindestens <strong>3 mal so dick</strong>, wie normal und <strong>schmerzte natürlich höllisch</strong>. Die starke Schwellung kommt von einem aktiven Programm der <strong>Nierensammelrohre</strong>, mit dem ich mich schon seit einiger Zeit herumschlage und es einfach nicht zu einem Ende bringen kann. Ich nahm täglich ein <strong>Salzbad</strong> und schonte das Bein, am 4. Tag war alles vorbei, die Schwellung war weg und auch die Schmerzen &#8211; 4 Tage Konfliktaktivität in einem Selbstwerteinbruchkonflikt meine Sportlichkeit, Fitness betreffend und dann 4 Tage Heilungsphase und der ganze Spuk war vorbei. Gott sei Dank kenne ich die Germanische Heilkunde und war mir sofort bewusst, wo ich hinschauen muss. Meine linke Seite war betroffen, weil ich als Linkshänderin links mit Programmen mit Bezug zu meinen Partnern, hier die Motorradclique, reagiere und das Knie weil ich diese Herausforderung mit meiner Fitness, Sportlichkeit in Verbindung gebracht habe.</p>
<p>Durch das Wissen um die Germanische Heilkunde und die biologischen Hintergründe blieb mir mal wieder ein Gang zum Arzt erspart und damit eine Behandlung, die zwar die Symptome leidlich bekämpft hätte, aber die Ursache nicht ans Licht gebracht hätte.</p>
<p>Ich hoffe, ich habe die Geschichte richtig eingeschätzt und vielleicht kannst Du sie ja für die Erfahrungsberichte gebrauchen.<br />P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Unsere Motoradfahrerin ist auch Studienkreisleiterin und steht deshalb natürlich voll im Training, was die Germanische Heilkunde betrifft. Deshalb kam sie auch wegen der Symptome nicht in Panik und wußte das Ausmaß der Heilungsphase abzuschätzen, trotz Tränen aufgrund der Schmerzen. Der Knochen in der Heilungsphase soll ja die allerschlimmsten Schmerzen verursachen.</p>
<p>Der schwere SWE geht auf den Knochen, der leichtere ginge auf Knorpel und Sehne. In der aktiven Phase nekrotisiert das Gewebe, was keine Schmerzen verursacht und i.d.R. nicht bemerkt wird. In der Heilungsphase wird dieses Bindegewebe unter Schwellung und unter Zuhilfenahme der Bakterien wieder aufgefüllt. Diese Heilungsphase bemerkt man i.d.R. sofort. Die Schwellungen und damit die Schmerzen werden heftiger, wenn Wasser eingelagert wird. Wir in der Germanischen Heilkunde sprechen dann von SYNDROM. Die Wassereinlagerung wird durch die Nierensammelrohre verursacht, wobei die Ursache ein Flüchtlingskonflikt ist (man fühlt sich allein gelassen). Dieser Konflikt ist aber eine andere Geschichte.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen lehrreichen Erfahrungsbericht, der schön verdeutlicht, was man unter einem Sportlichkeitsselbstwerteinbruch zu verstehen hat.</p>
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		<title>Patellaluxation &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Patellaluxation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linkshänderin, nicht in Menopause, keine Pille Seit frühester Kindheit an habe ich an beiden Knien eine Beeinträchtigung, die sich so äußert, dass meine Kniescheiben unter bestimmten Belastungen oder Bewegungen aus dem Gelenk springen und nach außen verrutschen, ich nenne dies „mir ist das Knie raus geschnappt“. Dies ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern früher bin [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Linkshänderin, nicht in Menopause, keine Pille</h3>
<p>Seit frühester Kindheit an habe ich <strong>an beiden Knien eine Beeinträchtigung,</strong> die sich so äußert, dass meine Kniescheiben unter bestimmten Belastungen oder Bewegungen <strong>aus dem Gelenk springen</strong> und nach außen verrutschen, ich nenne dies „mir ist das Knie raus geschnappt“. Dies ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern früher bin ich deshalb regelmäßig gefallen. Jedes Mal war dies eine schmerzhafte Überdehnung der Kniebänder. <strong>Trotz mehrerer größerer Operationen konnte diese Beeinträchtigung nicht behoben werden und auch heute mit 49 Jahren passiert mir dies immer mal wieder.</strong></p>
<p>Im letzten Winter ist mir dieses „Knie raus schnappen“ beim Aussteigen auf einem Parkplatz vor dem Supermarkt passiert. Seither habe ich immer, wenn wir auf genau diesen Parkplatz fahren auf der Stelle ein ganz schwaches und unstabiles Gefühl in diesem Knie. Außerdem schmerzt es dann auch. <strong>Wir wissen, dass dies eine Schiene ist – mein Körper warnt mich vor der drohenden Gefahr „Vorsicht, hier ist Dir mal was passiert!“</strong> und durch diese Unsicherheit passe ich dort besonders auf. Selbstwert – Ungeschicklichkeit ??</p>
<p>Besonders bemerkenswert finde ich allerdings den jüngsten Vorfall zu diesem Thema: mein Sohn hatte einen kleinen Unfall, indem er auf einer schlüpfrigen Wiese ausgerutscht ist und ihm ist dabei ebenfalls die Kniescheibe aus dem Gelenk gesprungen. Es war mitten in der Nacht, ich war beruflich unterwegs und er musste mit dem Krankenwagen in die Klinik gebracht werden. Es wurde die Kniescheibe wieder an die richtige Position gebracht, geröntgt und geschient. Wäre ich da gewesen, hätte ich diese Korrekturen selbst vornehmen können, doch das ist nicht das Bemerkenswerte. <strong>Seit dem Moment, als ich von seinem Unfall erfuhr, ist mein rechtes Knie unsicher, zittrig und fühlt sich extrem geschwächt an.</strong> Ich gehe ziemlich wackelig. Erklären kann ich mir das nur so, dass ich durch seinen Unfall wieder einmal auf die Schiene gekommen bin, mein rechtes Knie ist es deswegen, weil es mein Kind betrifft. Hormonstatus spielt keine Rolle, da es die orange Gruppe betrifft.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie lange diese konfliktaktive Phase dauert – wahrscheinlich so lange, bis er nicht mehr mit der Schiene krank zuhause liegt, sondern wiederhergestellt ist.</p>
<p>Dann werde ich wahrscheinlich ein geschwollenes Knie und Schmerzen bekommen, denn die Heilungsphase geht ja mit Schmerzen und Wiederherstellung einher.</p>
<p>Schätzen wir diesen Vorfall richtig ein?<br />Liebe Grüße<br />Petra</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das Knie hat den Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch als Konfliktinhalt. Der schwere SWE geht auf den Knochen, der weniger schwere geht auf den Knorpel, der leichte geht auf das Bindegewebe.</p>
<p>Petra muß also in der Kindheit einen Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch erlitten haben und zwar gegenüber Partner und Mutter, denn sie hat beide Knie involviert. Und bis heute gibt es eine Schiene.</p>
<p>Viele Menschen haben Knieprobleme, ohne dass sie Sport betreiben. Es hängt immer davon ab, was man als &#8222;sportliche Leistung&#8220; empfindet. Ich selbst reagierte kürzlich mit heftigen Knieschmerzen auf meiner Partnerseite, weil ich es nicht alleine schaffte, eine einfache Routinearbeit alleine zu erledigen, sondern die Hilfe von drei Männern &#8211; darunter einen Direktor &#8211; benötigte. Als die Arbeit endlich erledigt war, begann im selben Moment mein Partnerknie heftig zu schmerzen (Heilung).</p>
<p>Und man kann auch für jemand anderen stellvertretend einen Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch erleiden. Das denke ich, wird Petra mit ihrem Sohn passiert sein und auch umgekehrt, also der Sohn litt um seine &#8222;unsportliche&#8220; Mutter. Vielleicht dachte sie damals in die Richtung: ich habe es meinem Kind vererbt und ich bin schuld, dass man Kind nicht laufen kann.</p>
<p>An diesem Erfahrungsbericht sieht man wieder, dass die von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze auch nicht mit Hightech-Operationen umschifft werden können. Solange das Programm am Laufen ist, solange bleiben die Probleme. Und oft wird durch solcherart Eingriffe es nur noch bleibend verschlimmert.</p>
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		<title>Knieschmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahrung nun mit Wissen um die GNM und deren Zuhilfenahme Seit ca. 20 Jahren habe ich Probleme mit meinen Knien. Ich leide unter ständigen Schmerzen. 1994 war ich deswegen bei einem Orthopäden. Ich hatte großes Glück (das weiß ich aber erst heute), denn er erklärte mir, die Knorpelschicht der Kniescheibe habe sich aufgebraucht bzw. sei [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knieschmerzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knieschmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Erfahrung nun mit Wissen um die GNM und deren Zuhilfenahme</h3>
<p><strong>Seit ca. 20 Jahren habe ich Probleme mit meinen Knien</strong>. Ich leide unter ständigen Schmerzen. 1994 war ich deswegen bei einem Orthopäden. Ich hatte großes Glück (das weiß ich aber erst heute), denn er erklärte mir, die <strong>Knorpelschicht der Kniescheibe habe sich aufgebraucht</strong> bzw. sei beschädigt. Das lässt sich nicht mehr reparieren, von keinem Mediziner dieser Welt und er hat mir von jeder Operation abgeraten. Es würde immer nur eine kurzzeitig Linderung geben, nie eine Heilung. Ich müsse mich jetzt mit meinen Schmerzen abfinde. OK.</p>
<p>Am 20.04.2010 stieß ich auf ihrer Seite auf einen Erfahrungsbericht, der mit Knien zu tun hat. Ich vertiefte mich darin und las, dass Knie etwas mit sportlichen Selbstwerteinbruch zu tun hat. <strong>Da ich sehr, sehr unsportlich bin, sah ich anfangs keine Verbindung zu meinen Knien.</strong></p>
<p>Einen Tag später viel es mir wie Schuppen von den Augen:</p>
<p>Vor ca. 20 Jahren, mein mittlerer Sohn war 11 oder 12, ich weiß es nicht mehr genau, spielten wir Federball. Er war sehr gut und ich hatte große Mühe nach einem stundenlangen Match ihn zu besiegen. Es bereitete mir große Mühe meine Erschöpfung zu verbergen. Am Schluss, als wir zum Abendessen gingen sagte er zu mir (der kleine Scheißer): <strong>„Beim nächsten mal besiege ich dich, alter Mann!“</strong></p>
<p>Das war also der Punkt meiner sportlichen Pleite. Die einzigen, die ich sportlich besiegen konnte, kleine Kinder, waren jetzt besser als ich.</p>
<p><strong>Als mir diese Situation in den Sinn kam, verstärkten sich meine Schmerzen um den Faktor 10. Ich schlief ein paar Nächte schlecht, fühlte mich leicht fiebrig und schwach.</strong></p>
<p>Heute 27.04. habe ich keine Scherzen in den Knien. Es ist ein völlig neues Laufgefühl. Es fühlt sich an als wären beide Knie leicht bandagiert, entweder ist die Heilung noch im Gange oder so fühlen sich gesunde Knie an.</p>
<p>Danke Dr. Hamer.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Verzeihen Sie, aber beim Lesen dieses Berichts mußte ich herzhaft lachen. Der ist einfach super geschrieben und ein Bilderbuchfall für einen Sportlichkeitsselbstwerteinbruch.</p>
<p>Interessant ist, dass Sie die SWE beidseitig erlitten, was bedeutet, dass Sie Ihren “kleinen Scheißer” nicht nur mehr als Kind, sondern bereits auch als Partner (ernstzunehmender Gegner) empfanden (in diesem konfliktiven Moment).</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knieschmerzen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knieschmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Knieschmerzen Tennis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/knieschmerzen-tennis-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, mit den Erlebnisberichten bringt man die GNM einem am Besten näher. Deshalb will ich auch etwas dazu beitragen. Es spielte sich ca. 1996 ab. Ich konnte kaum laufen wegen starker Schmerzen in beiden Knien, musste mich sogar ab und zu hinsetzen, wenn die Schmerzen zu stark wurden. Und das mit damals 26 Jahren. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knieschmerzen-tennis-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knieschmerzen Tennis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut,</h3>
<p>mit den Erlebnisberichten bringt man die GNM einem am Besten näher. Deshalb will ich auch etwas dazu beitragen.</p>
<p>Es spielte sich ca. 1996 ab. Ich konnte kaum laufen wegen <strong>starker Schmerzen in beiden Knien</strong>, musste mich sogar ab und zu hinsetzen, wenn die Schmerzen zu stark wurden. Und das mit damals 26 Jahren. Ich hatte in der Zeit vorher 6 Tage die Woche Sport getrieben, Tennis und Aerobic.</p>
<p>Ich bin Rechtshänder was hier aber egal ist, weil es ja beide Seiten betraf also sowohl die Mutter/Kind- wie die Partnerseite.</p>
<p>Ich ging also zum ersten Arzt und der fand auch gleich eine Diagnose, der <strong>Knorpel</strong> war stark &#8222;<strong>abgenutzt</strong>&#8220; und gab mir erstmal Schmerzmittel. Es wurde aber nicht besser. Dann gab es ja noch Knorpelmasse, die man spritzen konnte und auch Knorpelaufbaupräparate zum Schlucken, aber alles half nichts. Auch zahlreiche andere Ärzte konnten nicht helfen.</p>
<p>Ohne ärztliches Zutun gingen dann die Schmerzen in dem darauf folgenden Jahr ganz zurück.</p>
<p>Jetzt lernte ich vor ca. 3 Jahren die GNM kennen und weil es ja am Einfachsten ist, wenn man seine eigenen Krankheiten mal anhand der Tabelle überprüft, fing ich also auch damit in diesem Fall an.</p>
<p>Ich bin auch schnell auf den Konflikt gekommen. Wie ich schon geschrieben habe, spielte ich viel Tennis, auch Mannschaft und dort Medenspiele, also gegen andere Vereine.</p>
<p>Der Knackpunkt war, ich kam mit meiner heutigen Frau im Jahr 1995 zusammen und Tennis interessierte mich dann nicht mehr wirklich. Ich habe dadurch alle Spiele verloren, die ich nur verlieren konnte. Egal, ob Einzel oder Doppel. Es war mir natürlich äußerst unangenehm, aber ich hatte wirklich kein Interesse mehr am Tennis. Die Mannschaft wollte mich aber trotzdem noch in dieser Saison spielen lassen. Also verlor ich weiter alle Spiele, bis ich dann zum Glück einen Schlussstrich zog und den Tennisschläger an den Nagel hing.</p>
<p>Was aber auch unangenehm war, dass jetzt in der Rangliste, bevor ich aufhörte, die ganzen jungen Nachwuchsspieler kamen und mit mir Ranglistenspiele wollten. Vorher hätte sich niemand von ihnen an mich heran getraut.</p>
<p>Wenn ich darüber nachdenke, das war eigentlich <strong>das Schmerzlichste</strong> an der ganzen Sache, die jungen Spieler die ich vorher noch &#8222;zum Frühstück verputzt&#8220; hätte. <strong>Meine Frau und meine Eltern</strong> waren meistens bei den Spielen mit dabei. Deshalb auch die Mutter und Partnerseite betroffen, wobei bei der Partnerseite natürlich auch die Mannschaftskollegen dazuzählten. Denn sie hatten schließlich hohe Erwartungen in mich gesetzt.</p>
<p>Als ich dann nichts mehr mit Tennis zu tun hatte und ein paar Monate vergangen waren, <strong>fing es an mit den Schmerzen</strong>. Damals hab ich mich gewundert, kein Sport mehr und jetzt kommen die Schmerzen. Heute weiß ich das bei Knochen, Knorpel also bei den Selbstwerteinbrüchen die Heilungsphase die schmerzhafte Zeit ist.</p>
<p>Was mich immer erschüttert, wenn ich an diese Zeit mit dem Wissen der GNM denke, dass ich noch zu den Glücklichen gezählt habe. Denn Knorpel ist nur ein leichter Selbstwerteinbruch. Hätte ich einen starken Selbstwerteinbruch erlitten, wäre der auf die Knochen gegangen und die Diagnose hätte vielleicht Knochenkrebs gelautet. Und das in beiden Beinen. Man hätte mir sie dann vielleicht amputiert und das nur, weil ich Tennisspiele verloren hatte und das auf meinen Selbstwert ging.</p>
<p>Erschreckend!</p>
<p>Danke für deine Arbeit Helmut und vor allem; Danke an Geerd.<br />Liebe Grüsse<br />Dirk V.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Vergangenen Sommer spielte ich mit Dirk Tischtennis und er hat mich &#8222;weggeputzt&#8220;!</p>
<p>Ich danke Dirk für seinen Erlebnisbericht.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knieschmerzen-tennis-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knieschmerzen Tennis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Freitag, 01.12.1995 &#8211; Gespräch mit Pflegschaftsrichter</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/01-12-1995-gespraech-mit-pflegschaftsrichter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 1995 10:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenmarkseiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Behördlich]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um 9:30 Uhr kam meine Mutter, damit ich nach Hause fahren konnte. Erika musste mich von Wr. Neustadt holen und ging dann zum Elternsprechtag von Alexander. 14:00 Uhr, Gespräch mit Richter Masizek: Sein Vorschlag war der, dass Silvia die Verantwortung für das regelmäßige Erscheinen bei der Therapiefortsetzung tragen müsste. Für die Gesundheit von Olivia müsste [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/01-12-1995-gespraech-mit-pflegschaftsrichter/">Freitag, 01.12.1995 &#8211; Gespräch mit Pflegschaftsrichter</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um 9:30 Uhr kam meine Mutter, damit ich nach Hause fahren konnte. Erika musste mich von Wr. Neustadt holen und ging dann zum Elternsprechtag von Alexander.</p>
<h3>14:00 Uhr, Gespräch mit Richter Masizek:</h3>
<p>Sein Vorschlag war der, dass Silvia die Verantwortung für das regelmäßige Erscheinen bei der Therapiefortsetzung tragen müsste. Für die Gesundheit von Olivia müsste sie keine Verantwortung übernehmen. Er wusste nicht von dem letzten Gespräch zwischen Silvia und Herrn Hofrat Marady, bei dem Silvia zu verstehen gab, dass es ihr nicht möglich sei, hierfür die Verantwortung zu tragen.</p>
<p>Als Alternative käme auch meine Mutter hierfür in Betracht. Diese Verantwortung würde dann bis Ende der Therapie, also bis Ende März von Silvia getragen werden. Sollten bis dahin keine „weiteren Probleme“ mit uns auftreten, so wäre er bereit, uns das Erziehungsrecht und vielleicht sogar das Vermögensrecht von Olivia zu übertragen. Das Jugendamt würde dann nur mehr gelegentlich bei uns vorbeischauen und würde aber weiter die Verantwortung für die Einhaltung der Nachsorgeuntersuchung tragen.</p>
<p>Würde sich weder Silvia noch meine Mutter dazu bereit erklären, müsste er auf dem psychiatrischen Gutachten über uns bestehen und sollte dies schlecht ausfallen, so sähe er überhaupt keine Chance mehr, uns Olivia überlassen zu können.</p>
<p>Wegen der derzeit erlaubten Ausflüge mit Olivia, empfahl er, sie nicht nach Hause mitzunehmen, damit Olivia nicht auf die Idee kommen könnte, nicht mehr ins AKH zu wollen. Lustigerweise hatte mir genau das auch Dr. Hamer empfohlen.</p>
<p>Betreffend die Einsichtnahme in die Krankengeschichte, gab er zu verstehen, dass die letzte Entscheidung des Hofrats Marady, sie uns zu verwehren, korrekt war. So dürfe sich z.B. ein Elternteil, dem ebenfalls das Sorgerecht über sein Kind entzogen wurde, zwar über die Schule des Kindes informieren, einen Einblick in das Zeugnis würde ihm jedoch verweigert werden können. Trotzdem werde er Hofrat Marady anweisen, uns den Einblick in die Krankengeschichte zu ermöglichen. Wir dürften dann alles sehen und Fragen stellen, Kopien würde man uns allerdings nicht aushändigen.</p>
<p>Olivias Gesundheitszustand sei laut Ärzteauskunft relativ gut.</p>
<p>Richter Masizek betonte immer wieder, dass von seiner Seite alles unternommen werde, um uns entgegenzukommen. Ich dürfte es ihm aber durch meine ständigen Interviews nicht schwer machen, seine Entscheidungen zu rechtfertigen. Soeben habe er eine Videokassette mit all meinen Interviews dem Strafgericht übergeben. Erstaunlich war, dass er bereits über das gelaufene Interview vom Dienstag, dem 28.11.95 und über den Sendetermin am Dienstag, dem 5.12.95 Bescheid wusste.</p>
<p>Er erkannte, dass Erika aufgrund der Schwangerschaft nicht sehr belastbar war. Sie war beim letzten Gespräch im AKH mit ihm sofort in Tränen ausgebrochen. Richter Masizek sorgte sich, dass sie dadurch vielleicht sogar ihr Kind verlieren könnte.</p>
<p>Das Strafverfahren betreffend meinte er, dass ein Vorsatz wohl kaum haltbar sein werde, wir aber sicherlich wegen präventiver Maßnahmen mit einer bedingten Strafe wegen Kindesentführung rechnen müssten. Ein Zurückziehen der Anzeige könne Herr Hofrat Marady nicht mehr selbst entscheiden. Es müsse ein Exempel statuiert werden, damit nicht in Zukunft weitere Eltern bei Entzug des Sorgerechts untertauchten. Aber so schlimm wäre eine „Bedingte“ ja auch nicht, meinte er.</p>
<p>Seiner Meinung nach hätten sich in der Zeit rund um Spanien, viele über ihre Kompetenzen hinweg verhalten und Zusagen getroffen, zu denen sie keinerlei Befugnis hatten. Als Beispiel führte er Konsul Esten, Dr. Heinz Zimper und Dr. Marcovich an. Die Letztere war seiner Meinung nach auf unsere Bitte hin nach Spanien geflogen. Konsul Esten sei damals einfach nicht erreichbar gewesen. Man schickte ihm Faxe, auf die er nicht antwortete.</p>
<p>Er erwähnte die bestehende Klage von der Rechtsanwaltskanzlei Wegrostek gegen uns. Für ihn sei dies die Bestätigung seiner Vermutung von Tulln, dass die Wahl dieses Anwaltes falsch von mir war. Als Tipp meinte er, es bräuchte niemand zur Verhandlung hinzukommen, dann würde sie eingestellt werden(?).</p>
<p>Wegen Film: Olivia-Vertrag wurde von ihm genehmigt.</p>
<p>Es war zum Verrücktwerden. Die zweite, Erika unterbreitete Variante, Olivia nach einer „Bewährungszeit“ tagsüber nach Hause zu lassen, ließ er einfach unter den Tisch fallen, mit der Bemerkung, er vermute, sie habe ihn nicht richtig verstanden.</p>
<h3>Telefonat mit Mag. Rebasso:</h3>
<p>Richter Masizeks Sorge wegen meiner Interviews zeige, dass er unter dem Druck der Ärzte stand. Eigentlich hätte ihn das nicht im mindesten zu kümmern. Richter Masizek soll Entscheidungen treffen, welche er für richtig hält. Sein Vorschlag sei für uns nicht sehr befriedigend, vielleicht aber momentan doch akzeptabel.</p>
<h3>Besuch bei Hildegard:</h3>
<p>Es waren ca. 20 von Hildegard betreute Personen anwesend. Jeder trug seine Geschichte vor. Diese waren zum Teil erschütternd, so erzählte eine Mutter folgende Geschichte.</p>
<p>Wegen ihrer Scheidung gab sie ihren damals elfeinhalbjährigen Sohn in einen Hort. Fußball war für ihren Sohn das Allerwichtigste. Bis dahin war er regelmäßig beim Training und bei Spielen erschienen. In diesem Hort verbot ihm aber eine Erzieherin solange das Spiel, bis er seine Schulübungen korrekt erledigt hatte.</p>
<p>Dadurch konnte er an den Trainings nicht mehr teilnehmen und wurde infolge dessen aus der Liga ausgeschlossen. Er erlitt einen Selbstwerteinbruch an beiden Knien, welche fürchterlich anschwollen. Die Mutter ging mit ihrem Sohn in das Spital. Dort entnahm man dem Kind bei vollem Bewusstsein eine Gewebsprobe und der Bub schrie: „Ihr Mörder! Ihr bringt mich um!“ Eine viermonatige Chemotherapie erfolgte. Im Befund stand, dass er an <strong>Knochenmarkseiterung</strong> leide und dass eine völlige Amputation beider Beine auch ohne Einwilligung der Eltern erfolgen werde. Man könne aber nicht ausschließen, dass sich die Eiterung bis ins Becken fortsetze. Als die Mutter diesen Befund las, nahm sie ihr Kind aus der Klinik und ging zu Dr. Hamer. Dieser erlaubte dem Buben das Fußballspielen.</p>
<p>Für Frau Hildegard war dies natürlich ein großes Risiko, denn die Knochen waren geschwächt und bei einem Beinbruch hätten sie dann auf Deutschland in eine Klinik ausweichen müssen. Der Bub war ca. ein Jahr lang wegen <strong>großer Knochenschmerzen</strong> an das Bett gefesselt, aber alles ging gut. Heute ist er ca. 14 Jahre und spielt Fußball, natürlich mit seinen, von der Natur gegebenen beiden Beinen. Dass die Mutter auch wegen des Sorgerechtes große Schwierigkeiten bekam, ist selbstredend.</p>
<p><strong>Hätte man damals diesen Buben zwangstherapiert, wäre er heute ohne Beine an den Rollstuhl gefesselt oder vielleicht gar schon gestorben!</strong></p>
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<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/01-12-1995-gespraech-mit-pflegschaftsrichter/">Freitag, 01.12.1995 &#8211; Gespräch mit Pflegschaftsrichter</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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