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	<title>Huszar Dunja aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Huszar Dunja aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>ORF &#8222;Zur Sache&#8220; &#8211; LIVE SENDUNG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 1997 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Huszar Dunja]]></category>
		<category><![CDATA[Marcovich Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
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		<category><![CDATA[Routil Wolfgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>19970913 ORF &#8211; Zur Sache from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Anmerkung von H. Pilhar Es war uns rasch klar geworden, daß man den Massenmedien kein aufgezeichnetes und infolge manipulierbares Videomaterial zur Verfügung stellen darf. Die Regel war, daß die dann später ausgestrahlten Kommentare im Sinn verdreht oder mit verzerrenden Fremderklärung umpackt waren. Wir [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-zur-sache-live-sendung/">ORF &#8222;Zur Sache&#8220; &#8211; LIVE SENDUNG</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:80% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/341558915?h=82ddf1bd3f" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/341558915">19970913 ORF &#8211; Zur Sache</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es war uns rasch klar geworden, daß man den Massenmedien kein aufgezeichnetes und infolge manipulierbares Videomaterial zur Verfügung stellen darf. Die Regel war, daß die dann später ausgestrahlten Kommentare im Sinn verdreht oder mit verzerrenden Fremderklärung umpackt waren.</p>
<p>Wir lehnten bald sämtliche Einladungen zu solcherart Filmaufnahmen ab &#8211; es waren sehr, sehr viele im weiteren Laufe &#8211; und bestanden auf eine Live-Sendung. In einer Live-Sendung ist zumindest die Gefahr der Manipulation des selbst Gesprochenen nicht gegeben, obgleich auch solche Live-Sendungen durch z.B. gekauftes Publikum (siehe Live-Sendung Radio Bremen, &#8218;3 nach 9&#8216;, August &#8217;95, mit Dr. Hamer, Helmut Pilhar, Ärztekammerpräsident Elis Huber) tendenziell in eine für den Sender gewünschte Richtung gelenkt werden kann. Auf alle Fälle hat man hierbei die Chance, quasi Mann gegen Mann &#8211; also man selbst gegen den Reporter &#8211; für seine Sache einzutreten und gleichzeitig ein großes Publikum vor den Fernsehgeräten als Schiedsrichter zu wissen.</p>
<p>Dieser ORF-Sendung &#8218;Zur Sache&#8216; waren ebenfalls mehrere &#8218;Angebote&#8216; des Senders für Aufzeichnungen an uns vorausgegangen, die wir konsequent ablehnten.</p>
<p>Wir staunten nicht schlecht, als man uns dann diese 75 Minuten Live-Sendung anbot. Als wir erfuhren, daß der Ärztekammerpräsident Dr. Routil ebenfalls kommen werde, war ich nicht mehr zu halten! Dort mußte ich hin! Dem Hauptagitator gegen die Neue Medizin Auge im Auge gegenüberzusitzen, war mir ein ausgesprochenes Bedürfnis.</p>
<p>Selbstverständlich rechnete ich damit, daß man mich via Fernsehen live vor dem Publikum nun vollends unglaubwürdig machen wolle und ich wappnete mich mit einigen Dokumenten, denn ich hatte ein Ziel: AK-Präsidenten Routil wollte ich mit seinem vertraulichen Schreiben konfrontieren! Auch wollte ich Olivias klinischen Tod, ersichtlich aus dem kürzlich erhalten Krankenakt, kund tun &#8230;</p>
<p>Mein Lampenfieber vor dieser Sendung umschreibe ich am entsprechendsten mit dem Gefühl aufs Schafott zu schreiten. Ich war mir sicher, daß mich nichts Gutes seitens des Moderators erwarten werde.</p>
<p>Aber es kam ganz anders als befürchtet! Der Moderator war sogar eher auf meiner Seite!!</p>
<p>Diese Sendung &#8211; von 600.000 österr. Zusehern mitverfolgt &#8211; verlief so gut für mein Anliegen, daß die standardmäßige Wiederholung zwei Tage später im deutschen Fernsehen ohne Angaben von Gründen fallengelassen wurde &#8230;</p>
<p>Als nicht mehr ganzer Laie in Mediensachen stelle ich einmal eine &#8218;Daumen mal Pi-Rechnung&#8216; an; Deutschland hat 10 mal so viele Einwohner wie Österreich. Das hätte 6 Mill. Zuseher gegeben. Deutschland hat einige Sender mehr, Österreich hat nur einen. Nehmen wir an, von den 80. Millionen hätte 1 Million diese Sendung sehen können &#8230; Hat sie aber nicht dürfen! Tja, das ist Politik und Macht &#8211; und die liegt (großteils) in privater Hand!!!</p>
<p>Und da wir nun das Internet solange nutzen wollen wie es eben geht, bieten wir hier und jetzt die relevanten Passagen aus dieser Sendung an.</p>
<h3>Zeitzeugin Frau Dr. Marcovich über Olivias Überstellung vom Krankenhaus Tulln ins AKH-Wien</h3>
<p>Originaltext Frau Dr. Marcovich (Neoontologin)</p>
<p><em>Es ist eigentlich in dieser Runde ein wunderbares Beispiel für die mangelnde Wahrhaftigkeit;</em></p>
<p><em>Wie die Olivia von Tulln ins AKH gekommen ist, habe ich sie am Samstag noch gesehen &#8211; schwerkrank, zugegebenermaßen. Sie saß am Bett und hat ein Marmelade-Kipferl gegessen. Ich habe ihr vorgelesen aus einem Buch. Und dann kam sie ins AKH und ich wollte sie am Sonntag, am nächsten Tag, besuchen.</em></p>
<p><em>Und habe dann gehört, sie ist künstlich beatmet.</em></p>
<p><em>Jetzt bin ich seit 20 Jahren in der Intensiv-Medizin tätig und habe mich ehrlich gesagt darüber gewundert, warum ein Kind, das einen Tag vorher &#8211; zwar durch die Größe des Tumors bedingt vielleicht etwas kurzatmig war, aber doch eigentlich auf mich keinen Eindruck gemacht hat, daß man es künstlich beatmen müßte.</em></p>
<p><em>Und es hätte mich sehr interessiert, warum das so war und ich hätte das Kind auch gerne besucht. Ich wurde dann höflich aber doch bestimmt von dem Kollegen, dem diensthabenden, abgewiesen &#8230; Ich sehe ein, daß nicht ein jeder hineinkann. Aber ich habe doch viele Tage und Nächte mit dem Kind und mit der Familie verbracht. Ich hätte gerne zu ihr geschaut.</em></p>
<p><em>Ich bin dann gegangen. Und jetzt höre ich von Herrn Pilhar &#8211; und ich kann nur voraussetzen, daß das stimmt &#8211; daß es im Zuge der Verabreichung der ersten Chemotherapie, hier zu einem massiven Zwischenfall gekommen ist.</em></p>
<p><em>Wie gesagt, ich kann nur davon ausgehen, daß das richtig ist was er sagt, wodurch diese künstliche Beatmung notwendig wurde &#8230;</em></p>
<p><em>Warum erfahren die Eltern das jetzt nach &#8230; Jahren, muß man fast sagen? Es ist 2 Jahre her, nicht?</em></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar:</h3>
<p>Kein Arzt vom AKH, kein mit unserem Fall befaßter Richter oder Beamte und kein Medienmensch hat bisher (Stand Juni 2000) diese aus dem Krankenakt leicht beweisbare Behauptung des klinischen Todes von Olivia aufgrund der ersten Chemo bestritten oder auch nur irgendwie kommentiert!!</p>
<p>Diese Erklärung von Frau Dr. Marcovich dürfte mit ein Grund gewesen sein für die deutschen (Des-) &#8218;Informationsdienste&#8216;, warum diese Sendung nicht einem weiteren Publikum zugänglich gemacht werden durfte!</p>
<p>Daß solcherart &#8218;Zwischenfälle&#8216; wohl eher die Regel als Ausnahme sind, beweißt auch direkt das sog. &#8218;wissenschaftlich begründete Gutachten&#8216; der Herren Onko-Logen-Meister aus Wien, das den Satz enthält: &#8222;Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß die eingeleitete Chemotherapie möglicherweise auch das Ableben der Patientin beschleunigt.&#8220;, und womit sich diese offenbar gegenüber dem Pflegschaftsgericht &#8218;absichern&#8216; wollten! Bekanntlich hat das Pflegschaftsgericht trotz dieser bekannten Gefahr die Voraussetzung zur Zwangstherapie durch Gerichtsbeschluß geschaffen &#8230;</p>
<p>Eine &#8218;Therapie&#8216;, bei der erst einmal das Kind sterben muß, um dann eventuell reanimiert werden zu können &#8211; was unter 20 Fällen 1 mal gelingt!! &#8230; Und das verpflichtend für ALLE KINDER!!</p>
<p>Wie viele Kinder hat die schulmedizinische Onkologie &#8211; nach wie vor ungeahndet &#8211; ins Jenseits befördert?<br />Warum ist die Pseudotherapie zum Dogma erhoben worden?<br />Wie lange noch werden die Eltern für dumm verkauft?</p>
<h3>Ärztekammerpräsident Dr. Wolfgang Routil im Gespräch mit dem Vater von Olivia</h3>
<p>Originaltext:</p>
<p><em>Pilhar: Ich möchte mich zuvor der Bitte von Frau Huszar anschließen, endlich einmal die Neue Medizin von Dr. Hamer öffentlich zu überprüfen. Ich finde, solange sie nicht öffentlich und fair überprüft worden ist, werden wir immer wieder vor diesem Problem stehen &#8230;</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Wer sollte das tun? Wer müßte das tun?</em></p>
<p><em>Pilhar: Das ist jetzt die große Frage! Ich möchte zuvor Dr. Routil mit ein paar Überprüfungen der Neuen Medizin konfrontieren;</em></p>
<p><em>Das ist eine Überprüfung aus dem Jahre 1988. Der DDr. Birkmayer ist sicherlich bekannt. „Die Zusammenhänge“, das steht unten, „waren überzeugend“.</em><br /><em>Ein weiteres Überprüfungsergebnis der Neuen Medizin vom März 1989. Hier haben ebenfalls sehr viele Ärzte unterschrieben.</em><br /><em>Ein Überprüfungsergebnis aus Frankreich. Ebenfalls von mehreren Ärzten unterschrieben.</em><br /><em>Das Überprüfungsergebnis von Herrn Dr. Stangl, Amtsarzt aus Tulln, der nicht nur Amtsarzt sondern auch Vorsitzender der Wissenschaftlichen Vereinigung der Amtsärzte Niederösterreichs ist. Das ist dieses Zertifikat. Dieses Zertifikat war vor allem für uns sehr wichtig. Wie Sie hier sehen, es ist hier das Amtssiegel der Bezirkshauptmannschaft Tulln darauf.</em></p>
<p><em>Routil (wirft ein): Wissen Sie, daß das der Herr Stangl zurückgezogen hat?</em></p>
<p><em>Pilhar: So, und jetzt frage ich mich; Es sind also nicht nur anscheinend die Patienten vom „charismatischen Dr. Hamer“ überzeugt, sondern auch eine ganze Liste von Ärzten, die sich tatsächlich mit der Neuen Medizin auseinandergesetzt haben. Die tatsächlich einmal geschaut haben: Stimmt das, was der Dr. Hamer sagt oder stimmt es nicht. Und sie kommen alle zu dem Ergebnis, daß die Neue Medizin stimmt!</em></p>
<p><em>Wogegen ich von Ihrer Seite bzw. von der Seite der Ärztekammer oder von der offiziellen Schulmedizin kein einziges Faktum bisher habe; Eine Überprüfung, die das Gegenteil beweisen würde.</em></p>
<p><em>Nun zu Ihnen persönlich; Ich habe eine Korrespondenz einer österr. Privatperson mit Ihnen. Das ist Ihr Schreiben und da schreiben Sie auf der 2. Seite &#8211; hier haben Sie es unterschrieben &#8211; sie schreiben da: „Was Ihre Frage betrifft, warum Dr. Hamers Neue Medizin keine entsprechende klinische Prüfung erfahren hat, hat zwei zwingende Gründe.“ Der erste ist interessant: „Erstens ist Dr. Hamer einer korrekten wissenschaftlichen Überprüfung bisher konsequent ausgewichen &#8230;“ Wie kommen Sie zu dieser Feststellung, &#8230;</em></p>
<p><em>Routil: Das kann ich erklären.</em></p>
<p><em>Pilhar: &#8230; Dr. Hamer wäre einer Überprüfung bisher ausgewichen? Ich habe Ihnen jetzt x Zertifikate gezeigt und Dr. Hamer drängt doch darauf. Sein Habilitationsverfahren wird doch seit 16 Jahren von der Universität Tübingen nicht überprüft und er drängt doch darauf, es endlich einmal offiziell zu überprüfen. Nicht aus eigenem Interesse, sondern es geht doch um die Patienten.</em></p>
<p><em>Und jetzt möchte ich sie mit einem einzigen Schreiben noch konfrontieren, Herr Dr. Routil. Das ist ein vertrauliches Schreiben, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Dieses Schreiben ist gerichtet an den Landeshauptmann Krainer. Sie werden es sicherlich kennen. Es geht übrigens auch um den Fall Huszar in diesem Schreiben.</em></p>
<p><em>Sie schreiben da ganz zum Schluß: &#8220; &#8230; um unsere Position hinsichtlich der immer wieder geforderten und für uns nicht vertretbaren klinischen Prüfung darzustellen.&#8220;</em></p>
<p><em>Warum ist eine klinische Überprüfung der Neuen Medizin für Sie, Herr Dr. Routil, für die österr. Ärztekammer, nicht vertretbar?</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser zu Routil: Sie können jetzt direkt antworten darauf.</em></p>
<p><em>Routil: Es ist nicht die Aufgabe der Ärztekammer wissenschaftliche Thesen zu überprüfen. Dafür ist die Universität zuständig. Das ist also der Grund dieses Briefes.</em></p>
<p><em>(An mich gewandt) Auch seltsam, daß Sie da offenbar beim Landeshauptmann in der Post stöbern, aber bitte &#8230;</em></p>
<p><em>Pilhar: Dieses Schreiben lag einem Gerichtsakt bei.</em></p>
<p><em>Routil: Und das Zweite ist zur Überprüfung von Hamers Thesen: Die Habilitationsschrift wurde von der Universität Tübingen als unwissenschaftlich abgelehnt. Er hat aber &#8211; der Hamer nämlich &#8211; aus formalen Gründen eine neuerliche Wiederaufnahme dieses Habilitationsverfahrens beantragt und aus formalen Gründen wurde ihm das zugestanden. Offenbar hat irgendeine Unterschrift gefehlt oder eine Stempelmarke &#8230; Und er hat daraufhin diese Schrift zurückgezogen und eine Neufassung angekündigt. Wir haben uns bei der Universität Tübingen erkundigt: Die ist nie eingetroffen, bis heute nicht. Und da frage ich mich natürlich: Warum nicht? Denn er hätte ja selber genug Interesse haben müssen, das durchgeführt zu haben. Also, das ist ein Mythos, der hier aufrecht erhalten wird und das ist ein typisches Zeichen einer Sekte.</em></p>
<p><em>Pilhar: Moment. Der Mythos, das habe ich Ihnen gerade belegt, daß der Mythos durchaus Realität ist.</em></p>
<p><em>Routil: Ja, das ist Ihre Realität!</em></p>
<p><em>Pilhar: Hier sind Zertifikate von über 30 Ärzten. Sie sagen aber, Dr. Hamer würde sich einer Überprüfung entziehen, er möchte sich davor drücken.</em></p>
<p><em>Routil: Richtig, richtig.</em></p>
<p><em>Pilhar: Das stimmt doch nicht! Andererseits aber sagen sie selbst, daß es nicht vertretbar ist. Jetzt möchte ich konkret auf diese &#8230;</em></p>
<p><em>Routil: Das habe ich auch schon beantwortet!</em></p>
<p><em>Pilhar: &#8230; eine Zeile möchte ich eine Antwort von Ihnen haben. Warum ist es Ihrer Meinung nicht vertretbar, endlich einmal &#8211; es endlich ein für alle Mal &#8211; auszuräumen: Stimmt die Neue Medizin oder stimmt sie nicht! Warum möchten Sie dieser Frage nicht auf den Grund gehen? Warum?</em></p>
<p><em>Routil: Diese Frage wird ja behandelt von der Universität Tübingen und die warten bis heute auf den Akt.</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Jetzt nicht abschieben! Herr Dr. Routil, Sie sind einer, der sich sehr damit befaßt hat. Er stellt hier eine konkrete Frage: Warum wird es nicht untersucht?</em></p>
<p><em>Routil: Ja, das soll die Universität untersuchen, wo er die Habilitation eingereicht hat. Nur er hat das Problem, daß er hier offenbar mehrere nicht verfahrenskonforme Zustände laufen hat.</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Ja, machen Sie es sich hier nicht ein bißchen einfach?</em></p>
<p><em>Routil: Ich bin nicht zuständig!</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Ah, Sie sind nicht zuständig. Aber sie sind einer, der massiv kritisiert hat an Dr. Hamer.</em></p>
<p><em>Routil: Ja, wo sind alle unsere Klinikchefs und alle Universitätsprofessoren?</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Haben Sie einmal versucht mit denen in Kontakt zu treten und denen das nahe zu bringen?</em></p>
<p><em>Routil: Ja, natürlich! Da könnte ich Ihnen Geschichten erzählen &#8230;</em></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar:</h3>
<p>Herr Dr. Routil fragte mich nach der Sendung, ob ich tatsächlich nicht von meinem Ziel der Überprüfung der Neuen Medizin ablassen werde und ob es das ist, wofür ich mich derart engagiere? Vorher werde ich nicht ruhen, war meine Antwort.</p>
<p>Auf alle Fälle wird aus diesem Dialog ersichtlich, daß es dem Ärztekammerpräsident Dr. Routil einzig nur darum geht, Dr. Hamer und seine Neue Medizin zunichte zu machen. Nicht im entferntesten kommt es ihn in den Sinn, zum Wohle der Patienten diesen neuen Ansatz von Dr. Hamer auf seine Tauglichkeit hin näher zu untersuchen.</p>
<p>Tausenden, weltweit Millionen von Menschen, wird täglich das giftigste Zeug aus der Massenvernichtungs-Industrie verabreicht und ihnen wird unseriösest zuerst Panik dann Hoffnung gemacht, die nur allzu schnell und mit 98%iger Sicherheit am Friedhof ihr Ende findet. Für AK-Präs. Routil ist dieser Zustand auch heute &#8211; nach erfolgter universitärer Verifikation der Neuen Medizin &#8211; kein Grund, sich schlaflose Nächte bereiten zu lassen &#8230;</p>
<p>Im Gegenteil! Was ihn Kopfzerbrechen bereitet, ist die Existenz dieser Verifikation der Universität Trnava, die er mit aller Kraft aus der Welt schaffen möchte.</p>
<h3>Onkologe Univ.-Prof. Dr. Dittrich erläutert seine Sicht über die Verpflichtung seines Standes, neuen Erkenntnissen nachzugehen</h3>
<p>Originaltext:</p>
<p><em>Onkologe Dittrich: Es ist ganz wesentlich, daß es nicht so sein kann, daß jeder abstruse Theorien in die Welt setzt und die anderen verpflichtet &#8211; welche Theorie das immer auch sein mag &#8211; zu überprüfen. So kann Erkenntnisgewinn in der Medizin nicht von statten gehen.</em></p>
<p><em>Und zwar deshalb nicht, weil wir letztlich für Patienten einen entsprechenden Schutz garantieren können müssen.</em></p>
<p><em>Da Erkenntnisgewinn &#8211; und ich glaube, wir alle sind uns hier einig, daß wir Neuem gegenüber prinzipiell aufgeschlossen sein müssen und aufgeschlossen sind. Weil wir trotz all der Errungenschaften, die in der letzten Zeit geschehen sind, mit dem Erreichten nicht zufrieden sein können und nach Verbesserungen suchen.</em></p>
<p><em>Aber die Art und Weise, wie man zu Neuem gelangt, das muß sich aus Gründen des Schutzes für die Patienten natürlich bestimmten Regeln unterwerfen. Das sind Regeln, die auf der einen Seite wissenschaftstheoretische Regeln sind, die eine Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse gewährleisten, die gewährleisten, daß andere die Hypothesen, die zu prüfen sind, im Sinne von Falsifikation einer Hypothese, diese nachvollziehen können. Und dann, wenn sich etwas entsprechend bewährt, dann soll das aufgenommen werden in unsere Medizin. Und in dem Sinne gehe ich ganz dakor mit Frau Dr. Marcovich und Präsident Routil, daß es nur eine Medizin gibt. Was immer hier Neues erfolgt, soll man aufnehmen und was dem nicht stand hält, das hat keinen weiteren Bestand.</em></p>
<p><em>Moderator Oberhauser: Aber standhalten oder nicht kann ja nur etwas, das man überprüft hat. Das hat man aber offensichtlich nicht.</em></p>
<p><em>Onkologe Dittrich: Das darf aber nicht bedeuten, daß jeder der eine völlig bizarre Idee in die Welt setzt, ohne daß es dafür ein gedanklich vernünftig nachvollziehbares Konzept gibt, daß die anderen das nachvollziehen müssen bzw. testen müssen.</em></p>
<p><em>Wo käme wir denn hin, wenn jemand völlig gefährliche Hypothesen vertritt und jemanden anderen dazu noch verpflichten können möchte, daß er das nachprüft?</em></p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar:</h3>
<p>Für die absurdesten Studien wird massenhaft Geld der Steuerzahler aus dem Fenster geworfen, damit solcherart Herren zu ihrem angenehmen Einkommen gelangen. Die bisher immer nur bestätigte Neue Medizin aber will man nicht einmal einer Prüfung unterziehen, die &#8211; aufgrund ihrer beinharten Naturgesetze, die am nächstbesten Patientenfall reproduzierbar sein müssen &#8211; innerhalb eines einzigen Tages geschehen könnte und alles andere als kostspielig wäre.</p>
<p>Auf Kongresse und Seminare zu fahren, die von den Pharmakonzernen in einer kostspieligen Umrahmung finanziert werden (was wiederum der Pflichtversicherte aus seiner Tasche bezahlen muß), sind diese Herren sofort bereit, selbst wenn es Wochen dauern sollte.</p>
<p>Und mal völlig naiv gefragt, welche These wirkt absurder?</p>
<p>Bei Krebs die Symptome mit Giftgas-Abkömmlinge und radioaktiver Verbrennung angehen zu wollen oder<br />bei Krebs durch gezielte Ausräumung der Ursachen, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren?</p>
<p>„Wo käääämen wir hiiiin &#8230;“, wenn alle Patienten Neue Medizin machen wollen?</p>
<p>Herr Onkologe Dittrich erklärte nach der Sendung, während er sich ein belegtes Brötchen in den Mund schob, schmatzend: „Wir sind nicht verpflichtet jeden Schmutz von der Straße zu überprüfen!“</p>
<p>Dadurch schaffte es Herr Dr. Dittrich bei mir beim Hören des Ausdrucks „intellektueller Medizyniker“, assoziativ sein Gesicht plastisch vor dem geistigen Auge zu haben &#8211; reproduzierbar! Damit werde ich wohl leben müssen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-zur-sache-live-sendung/">ORF &#8222;Zur Sache&#8220; &#8211; LIVE SENDUNG</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Die ganze Woche &#8211; DOKTOR GEERD HAMER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ganze Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Huszar Dunja]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krebsheiler oder Mörder Zwischen Himmel und Hölle Ein Bericht von Hannes M. Pum Immer wieder tauchen sie auf, die Krebsheiler, angebetet von geheilten Patienten, verachtet und verfolgt von der Schulmedizin, jedenfalls umstritten und niemals für den Außenstehenden durchschaubar. Einer dieser Krebsheiler kam in den letzten Wochen fast täglich in die Schlagzeilen, es ist der 59jährige [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-ganze-woche-doktor-geerd-hamer/">Die ganze Woche &#8211; DOKTOR GEERD HAMER</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Krebsheiler oder Mörder</h3>
<p><strong>Zwischen Himmel und Hölle</strong></p>
<p>Ein Bericht von Hannes M. Pum</p>
<p>Immer wieder tauchen sie auf, die Krebsheiler, angebetet von geheilten Patienten, verachtet und verfolgt von der Schulmedizin, jedenfalls umstritten und niemals für den Außenstehenden durchschaubar. Einer dieser Krebsheiler kam in den letzten Wochen fast täglich in die Schlagzeilen, es ist der 59jährige Deutsche Geerd Hamer.</p>
<p>In Erlangen studierte Hamer Physik, Theologie und Medizin, er betätigte sich auch als Erfinder. Mehr als 30 Patente nennt er sein eigen. Vor 38 Jahren heiratete er die Ärztin Sigrid, aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor. Eines davon, Sohn Dirk, wurde 1978 während eines Urlaubes in Korsika angeschossen. Der junge Mann erlag nach neunzehn Operationen und 800 Litern Bluttransfusionen vier Monate später dieser Verletzung. Kurz darauf erkrankte Dr. Hamer an Hodenkrebs, er wurde nach den Regeln der Schulmedizin operiert und geheilt.</p>
<p>Für Hamer war der Tod seines Sohnes ein tiefes Schockerlebnis und das wiederum die Ursache für seine Krebserkrankung. Dazu erzählt. er:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em> &#8222;Daß mein Sohn erschossen wurde, hat mich auf dem falschen Fuß erwischt. Bis dahin war ich ein gewöhnlicher Schulmediziner. Dann habe ich mir überlegt, du bist früher nie ernstlich krank gewesen, auf einmal hast du diesen Krebs. Da muß es einen Zusammenhang geben mit dem Tod meines Sohnes. In München habe ich dann 200 Patienten in einer Krebsklinik daraufhin untersucht, ob das bei denen auch so war. Ich stellte fest, die meisten von ihnen haben auch ein Schockerlebnis gehabt. Meine Neue Medizin beruht darauf, daß es drei Ebenen gibt: die Psyche, das Gehirn, die Organebene. Der Krebs, jede Krankheit überhaupt, entsteht immer bei einem Schockerlebnis. Und dieses Schockerlebnis ist nicht irgendeines, sondern hat einen ganz bestimmten Inhalt. Und dieser Inhalt bestimmt in der Sekunde des Schocks, wo dieser Konflikt einschlägt und die Stelle des Organs, wo wir diesen Krebs haben. Der Schock löst auf allen drei Ebenen Wirkungen aus. Auf der Organebene wachsen entweder Zellen oder gehen Zellen zugrunde. Im Gehirn gibt es ebenso Spuren des Konflikts. Wir können diesen Verlauf im Gehirn fotografieren. Ich kann dann sagen, wenn im Gehirn eine Stelle zu sehen ist, ob diese Stelle in Lösung ist oder ob sie aktiv ist. So können wir Patienten gezielt behandeln. Die Leute haben überhaupt keine Panik mehr, denn sie wissen, das war der oder der Konflikt und der ist in Lösung. Die Behandlung besteht darin, daß wir den konkreten Konflikt lösen und den Patienten helfen, durch diese Heilungsphase zu kommen. Das machen wir auch mit Medikamenten, bei den meisten schweren Fällen.&#8220;</em></p>
<p>Seit 1990 wirkt Geerd Hamer im Schloß der kleinen steirischen Gemeinde Burgau in der Nähe von Waltersdorf. Dieses Schloß wurde von der Gemeinde saniert, Hamer benützt dort mehrere Räume für eine Monatsmiete von 7000 Schilling. Diese Räume hat er sich selbst saniert, er hält darin Seminare. An Wochenenden nehmen gelegentlich etwa 200 Leute an solchen Seminaren teil. Jeder Teilnehmer bezahlt 1500 Schilling. Daneben verkauft Hamer über einen eigenen Verlag seine Bücher, vier Titel sind bislang erschienen. Einer der Seminarteilnehmer und Hamer-Freund erzählt dazu:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Hamer ist kein Scharlatan, kein Spinner, kein Guru und auch kein Sektenführer. Er ist so, wie man sich einen guten Arzt wünscht. Warmherzig, zuwendend und umfassend gebildet. Was hat sich ereignet im Fall der kleinen Olivia? Sie wurde wie ein Fisch ans Trockene geschwemmt, sie fühlte sich allein, ungeliebt und nicht beachtet. Hamer bezeichnet das als Flüchtlingskonflikt, sie hat gelitten, weil sie sich alleingelassen gefühlt hat. Das war ihr Konflikt, daher die Erkrankung. Nun hat sie die Eltern bei sich, fühlt sich wohl und geliebt, der Konflikt ist beseitigt. Wie weit allerdings die äußeren Verhältnisse die Heilphase beeinträchtigen, das kann man unter diesen besonderen Umständen nicht sagen. Olivia braucht Ruhe und keinen neuen Konflikt. Wenn sie nämlich in ihrer ansetzenden Heilungsphase operiert wird, dann stirbt sie wahrscheinlich weg. Dann bleibt sie am Operationstisch liegen. Hamer ist davon überzeugt, daß man von zehn Operationssälen sieben schließen könnte, das ist ja das Problem, das die Schulmedizin mit ihm hat. Klar ist, daß sich auch die Pharmaindustrie gegen seine Thesen wehrt. Das Geheimnis Hamers: Er gibt den Kranken Hoffnung. Die Schwierigkeit besteht nun darin, daß, wenn er jetzt recht hat, viele Patienten zu ihren Ärzten sagen würden: warum habt ihr mich mit Chemie vollgepumpt, warum habt ihr mich verstümmelt? Seit 1981 gilt Hamer der Schulmedizin als Ketzer, die ärztliche Zulassung wurde ihm entzogen. Ein Kesseltreiben setzte gegen ihn ein. Dann starb seine Ehefrau, jetzt berät er in Köln und in Burgau Krebskranke.&#8220;</em></p>
<p>Erstaunlicherweise hat Hamer selbst unter Menschen Freunde, in deren Familie der Krebs tödlich zugeschlagen hat und denen auch Hamer nicht helfen konnte. Empört weist Brigitte Huszar, 50, die Behauptung zurück, daß ihre Tochter, die am 6. Juli 1991 im Alter von 21 Jahren an Leukämie gestorben ist, auf der &#8222;Todesliste&#8220; des Heilers steht, wie eine Tageszeitung behauptet hat und dort als &#8222;Der Fall Dunja H.&#8220; bezeichnet wurde. Frau Huszar:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Als wir 1987 erfuhren, daß Dunja Leukämie hat, kannten wir Dr. Hamer nicht. Er kam erst 1990 mit uns in Berührung. Dunja war damals 17 Jahre alt, sie war schwanger und wollte das Kind unbedingt haben. Die Ärzte sagten ihr, sie würde noch vier Jahre lang leben, und dies auch nur dann, wenn sie kein Kind kriegt. Dunja wollte nicht abtreiben, und so bekam sie das Kind, und sie bekam noch ein zweites Baby. Sie liebte die Kinder, sie wollte Mutter sein, und sie hoffte, daß ihr das Kraft geben würde. Und doch fragte sie mich jeden Tag: Mama, muß ich wirklich bald sterben? Zehn Tage nach der zweiten Geburt hatte sie einen Blutsturz. Daraufhin begann ihre Milz zu wachsen. Als Dr. Hamer den Fall kennenlernte, wollte er, daß sie in Belgien operiert wird. Aber sie war schon zu schwach für die Operation. Die zweite Geburt hatte ihr die letzte Kraft genommen. Dr. Hamer hat Dunja Kraft gegeben. Ich bin davon überzeugt, hätte er sie früher kennengelernt, dann hätte er sie retten können. Ich bin empört, wenn heute irgend jemand sagt, Dr. Hamer macht das alles nur, um Geld zu verdienen. Wahr ist, daß er viel Geld ausgegeben hat, um Dunja zu helfen, und ich habe ihm niemals Geld gegeben. Viele kommen erst zu ihm, nachdem sie x-mal eine Chemotherapie gemacht haben, wenn sie schon verloren sind. Dann kann Dr. Hamer natürlich auch nicht mehr helfen. Meine Enkelkinder, die Kinder von Dunja, Steven, 7, und Lesley, 5, leben heute beim Vater. Für mich ist Dr. Hamer jedenfalls kein Betrüger.&#8220;</em></p>
<p>In Burgau besuchte die WOCHE den Bürgermeister Hermann Wallner, 52, um herauszufinden, was in dem Schloß nun wirklich vorgeht. Wallner:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Am besten, ich erzähle Ihnen die Wahrheit über einen Fall, der mich ganz persönlich betrifft. Meine Frau erkrankte 1989 an Leukämie. Das wurde ambulant im LKH Graz festgestellt. Ein Jahr lang ließ sich Erna, 54, daraufhin schulmedizinisch betreuen. Nichts wurde besser. Dann bekamen wir ein Buch von Dr. Hamer in die Hand, den wir damals noch nicht kannten.&#8220; </em></p>
<p>Und Erna Wallner ergänzt:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ab März 1991 habe ich keine schulmedizinische Behandlung mehr gehabt. Dafür habe ich viele Gespräche mit Dr. Hamer geführt. Sein Zugang zur Heilung wurde mir vertraut. Heute geht es mir gut. Im Jahr 1993 hatte ich einen Zusammenbruch und wurde ins LKH Fürstenfeld gebracht. Dort hat man mich großartig betreut. Doch ohne die Neue Medizin von Dr. Hamer hätte ich es nicht geschafft. Er ist kein Wunderheiler, er bietet einen guten Weg zur Heilung.&#8220;</em></p>
<p>Bürgermeister Wallner:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Was die kleine Olivia anlangt, so hat mir Dr. Hamer gesagt, daß er glaubt, ihr Leben noch retten zu können. Wir sind hier alle sehr bestürzt, daß ihn die Schulmedizin so jagt, denn durch diese Hetzjagd kommt sicher auch die arme Olivia in eine schlimme Situation. Das kann bei ihr einen zweiten Konflikt auslösen. Wer wird die Konsequenzen tragen?&#8220;</em></p>
<p>Doch nicht alle Bürger von Burgau stehen uneingeschränkt auf der Seite von Dr. Hamer. Hannelore Mendl, 46, Hausfrau, meint:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Es gibt eben zwei Richtungen, die einen verehren Dr. Hamer, die anderen sehen ihn als Kurpfuscher. Ich hatte Gebärmutterkrebs und ging zur Schulmedizin. Aber ich sage auch ja zur Alternativmedizin. Bei Olivia habe ich eine große Sorge. Es geht nämlich nicht mehr um das Kind, und das finde ich ganz tragisch. Es geht nur noch um den Streit Schulmedizin gegen Neue Medizin. Und das Kind bleibt dabei auf der Strecke. Medizinische Richtungen sollten nicht streiten, sondern Leben retten.&#8220;</em></p>
<p>Inzwischen hat die steirische Ärztekammer der Staatsanwaltschaft in Wiener Neustadt in einer Sachverhaltsdarstellung die Fälle von neun Patienten, denen Hamer von einer Behandlung abgeraten hat und die danach verstorben sind, zur strafrechtlichen Begutachtung vorgelegt. Auf der Suche nach weiteren Opfern der Neuen Medizin des Geerd Hamer wurde eine eigene Telefonnummer installiert, über die der Ärztekammer vertraulich berichtet werden kann.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/die-ganze-woche-doktor-geerd-hamer/">Die ganze Woche &#8211; DOKTOR GEERD HAMER</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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