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	<title>Halsschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Zahnspange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, hier ein kleiner Bericht von dem, was uns letzte Woche passiert ist. Habe ich die Germanische so richtig interpretiert? Sie dürfen gerne diesen Erfahrungsbericht veröffentlichen, nur bitte ohne Namen. Danke 🙂 Kopfschmerzen &#8211; Fieber &#8211; Schluckbeschwerden Meine Tochter (11J.) hat letzte Woche Montag eine fixe Zahnspange bekommen. Als wir aus der Praxis [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>hier ein kleiner Bericht von dem, was uns letzte Woche passiert ist. Habe ich die Germanische so richtig interpretiert?</p>
<p>Sie dürfen gerne diesen Erfahrungsbericht veröffentlichen, nur bitte ohne Namen. Danke <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Kopfschmerzen &#8211; Fieber &#8211; Schluckbeschwerden</strong></p>
<p>Meine Tochter (11J.) hat letzte Woche Montag eine fixe Zahnspange bekommen. Als wir aus der Praxis raus kamen und in den Aufzug stiegen, sah sie sich das 1. Mal im Spiegel, erschrak und sagte nur: &#8222;Mama, ich sehe ja aus wie ein Monster&#8220;! Sie war ziemlich aufgelöst und machte sich Sorgen darüber, was denn wohl ihre Mitschüler am nächsten Tag in der Schule dazu sagen würden.</p>
<p>Am nächsten Tag, kam schon gegen Mittag eine sms von ihr aus der Schule, dass sie sich nicht wohl fühlt und sie klagte über Kopfschmerzen. Als ich sie nachmittags vom Zug abgeholt habe, weinte sie vor Kopfschmerzen und Fieber hatte sie auch. Zu Hause habe ich sie mit einem Kühlkissen auf dem Kopf aufs Sofa gelegt und innerhalb von 2 Minuten war sie eingeschlafen (was sehr untypisch ist für sie). Das Fieber ging noch hoch bis 40,5° und hielt noch bis zum frühen Morgen an.</p>
<p>Wie immer, ließ ich sie fiebern (natürlich unter ständiger Kontrolle des Fiebermessens). Es hat noch keines unserer Kinder jemals ein Antibiotika genommen und nur 1-2 Mal ein Paracetamol. Um 6 Uhr in der Früh wachte sie auf, war putzmunter und wollte wieder in die Schule. Sie hatte an dem Tag noch <strong>Schluckbeschwerden</strong> aber das war eher harmlos.</p>
<p>Wenn ich die Germanische richtig verstanden habe, dann hatte sie im Aufzug einen Konflikt/Selbstwerteinbruch: &#8222;Was denken die anderen von mir&#8220;. Sie konnte diesen Brocken (die Zahnspange) nicht loswerden (schlucken). Am nächsten Tag löste sich das ganze auf, als es ihren Freundinnen kaum auffiel und sie es auch gar nicht schlimm fanden. Dann kamen die Kopfschmerzen und das Fieber und am nächsten Tag die Schluckbeschwerden.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Offensichtlich war die Zahnspange im Spiegelbild für die Tochter konfliktiv. Vermutlich war auch eine Frontalangst (&#8222;Was kommt jetzt auf mich zu!?&#8220;) mit dabei (Kopfweh, Migräne). Die Schluckbeschwerden deuten auf einen gelösten Brockenkonflikt. Einen Selbstwerteinbruch finde ich nicht im Bericht.</p>
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		<title>Zahnarzt Folgekonflikte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Pilhar, sehr geehrter Herr Pilhar, bei einem Zahnarztbesuch erlitt ich wegen dem Ausspruch des Arztes: &#8222;Oh je!&#8220;, fünf Konflikte gleichzeitig. Ich bin 47 Jahre alt, rechtshändig und nehme keine Pille. Beim Essen war mir ein Stück von meinem bereits wurzelbehandelten Zahn (links oben Prämolar) abgebrochen. In der Zahnarztpraxis wurde zuerst ein Röntgenbild [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrte Frau Pilhar, sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>bei einem Zahnarztbesuch erlitt ich wegen dem Ausspruch des Arztes: &#8222;Oh je!&#8220;, fünf Konflikte gleichzeitig. Ich bin 47 Jahre alt, rechtshändig und nehme keine Pille.</p>
<p>Beim Essen war mir ein Stück von meinem bereits wurzelbehandelten Zahn (links oben Prämolar) abgebrochen. In der Zahnarztpraxis wurde zuerst ein Röntgenbild gefertigt. Als der Zahnarzt sich diese Bild ansah, zudem noch hinter dem Behandlungsstuhl, sagte er wie aus der Pistole: &#8222;Oh je!&#8220; Genau in diesem Moment wusste ich, dass mein Zahn nicht mehr zu retten war. Schnell habe ich überlegt, wie ich den Zahn noch retten könnte. Da er ja keinen Nerv mehr hatte, sah ich keine Chance ihn doch noch zu behalten. Sechs bis acht Wochen mit einer Zahnlücke herumlaufen wollte ich nicht, aber mir blieb keine Wahl. An diesem Tag habe ich meinen Zahn das letzte Mal gesehen.</p>
<p><strong>Es starteten folgende SBSe:</strong></p>
<p>Ich bekam einen <strong>Pickel</strong> genau an der Stelle, an der mir der Zahn gezogen wurde = ich habe mich jetzt verunstaltet gefühlt. Ein paar Tage später dann auch noch zwei weitere unter der Unterlippe.</p>
<p><strong>Halsschmerzen</strong> re. + li. = Den Brocken (der Zahnersatz kostet mich über 1.000 €) einspeicheln um ihn herunterzubekommen.</p>
<p><strong>Hautschuppung am re. Arm außen</strong> = Trennungskonflikt in diesem Fall getrennt werden wollen vom Zahnarzt, der saß beim Extrahieren an meiner rechten Seite.</p>
<p><strong>Schnupfen</strong> = Stinkekonfilkt, klar die ganze Sache hat mir gestunken!</p>
<p><strong>Husten</strong> = Revierangst, denn mein Mund ist mein Revier und ich hatte Angst um einen Zahn.</p>
<p>Angst vor dem Zahnarztbesuch hatte ich nicht, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass mein Zahn gezogen werden muss! Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt und ich war isolativ. Somit waren alle drei Kriterien erfüllt.</p>
<p>Wenn also meine Diagnose stimmt, dann habe ich in Ihrem Seminar wirklich etwas gelernt. Dafür herzlichen Dank Herr Pilhar!</p>
<p>Liebe Grüße<br />Ute B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>gerade so ergeht es dem Patienten bei der Krebsdiagnose! Allerdings um vieles schlimmer, da ihm sein baldiger Tod in Aussicht gestellt wird. Dem armen Menschen bricht seine kleine bisher heile Welt zusammen. Er erleidet oft gleich mehrere Folgekonflikte (Diagnoseschock), welche dann vom Schuldmedizyniker als &#8222;wandernde Krebszellen&#8220; oder als &#8222;Metastasen&#8220; verklärt werden, gegen die dann nur mehr Chemo (= Giftgas-Abkömmlinge) helfen könne. Und wie die Fliege im Spinnennetz ist er gefangen und wird langsam &#8230;</p>
<p>Liebe Frau B., das haben Sie alles wunderbar verstanden!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<title>Halsschmerzen chronisch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniel, 40 Jahre, Linkshänder in reinster Form, hormonell: sanft, feminin, homosexuell Seit meinem 7. Lebensjahr kämpfte ich mit Halsschmerzen, die jedes Jahr schlimmer und häufiger auftraten. Mit 25 Jahren hatte ich 10 mal im Jahr Halsschmerzen, eitrige Mandeln und extreme Schluckbeschwerden. Wurde natürlich immer mit diversen Antibiotika behandelt. Der Höhepunkt war mit 29 Jahren. 20 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/halsschmerzen-chronisch-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Halsschmerzen chronisch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Daniel, 40 Jahre, Linkshänder in reinster Form, hormonell: sanft, feminin, homosexuell</h3>
<p>Seit meinem 7. Lebensjahr kämpfte ich mit <strong>Halsschmerzen</strong>, die jedes Jahr schlimmer und häufiger auftraten. Mit 25 Jahren hatte ich 10 mal im Jahr <strong>Halsschmerzen</strong>, <strong>eitrige Mandeln</strong> und extreme <strong>Schluckbeschwerden</strong>. Wurde natürlich immer mit diversen Antibiotika behandelt. Der Höhepunkt war mit 29 Jahren. 20 mal im Jahr <strong>eitrige Angina</strong>. Der Hausarzt hielt es für sinnvoll, die Mandeln entfernen zu lassen. Schien mir zur Zeit logisch und ließ die Mandeln unter Komplikationen entfernen. Aber nach 2 Monaten fing es wieder an. Noch schlimmer. Die Narben der Mandelentferung wurden eitrig und <strong>Seitenstrangangina</strong> kam noch dazu. Laut Arzt wieder Anibiotoka.</p>
<p>Als es darauf noch häufiger und intensiver auftrat, ging ich zu einem Facharzt. Der meinte: Weg mit dem Antibiotika Müll! Ich solle die Urache finden und die liege wohl in einem psychischen Problem. Anfangs nahm ich es nicht sehr ernst, aber ich begann nachzudenken.</p>
<p>Nach Monaten ging mir ein Licht auf. Es lag an meiner versteckten und nicht ausgelebten Homosexualität. Als ich anfing mein Leben grundsätzlich zu ändern und zu meiner Homosexualität zu stehen, wurden meine Halsschmerzen immer weniger.</p>
<p>Natürlich dauerte die Lösung dieses Konflikts meiner homosexuellen Identität nochmals 2 Jahre. Aber als ich von meiner Homosexualität absolut überzeugt war und mein Leben danach ausrichtete in allen Lebensbereichen, &#8222;vergaß&#8220; ich nahezu auf meine Halsschmerzen.</p>
<p>Heute lebe ich in einer glücklichen Beziehung und führe ein freies, offenes Leben, ausgrichtet nach meiner Veranlagung.</p>
<p>Seit 9 Jahren habe ich keine Halsschmerzen, keinen Husten, kein Fieber, keinen Grippeinfekt. Nichts. Nicht mal mehr Schnupfen. Seit 9 Jahren.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bei der Angina (gelbe Gruppe) hat die Händigkeit keinen Einfluß (Stammhirn; rechte Seite versucht den Brocken zu bekommen, linke Seite versucht den Brocken loszuwerden).</p>
<p>Man kann einen Partner durchaus als &#8222;Brocken&#8220; empfinden (&#8222;vernaschen&#8220;!).</p>
<p>Zeitlich suchen muß man den Konflikt immer dort, wo die Symptome begannen. In diesem Fall also im 7. Lebensjahr.</p>
<p>Interessant wäre rauszukriegen, ob der Grund seiner Homosexualität ebenfalls im 7. Lebensjahr liegt. Denn bei der Homosexualität handelt es sich nicht um eine &#8222;Veranlagung&#8220;, sondern um Revierbereichs-Konflikte.</p>

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