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	<title>Grundlagen der Germanischen Heilkunde - Archiv</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Grundlagen der Germanischen Heilkunde - Archiv</title>
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		<title>Worum geht es? Die roten Fäden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 20:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[2. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿ Kurzeinführung in Zeiten von Corona (Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache) Einleitung Vorwort Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht. Schwieriger als die Theorie ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/444055941" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
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<blockquote><p>Kurzeinführung in Zeiten von Corona</p>
<p>(Untertitel in deutscher, englischer, spanischer Sprache)</p></blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Einleitung</h2>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen! So erfordert auch die Germanische Heilkunde ein gewisses Studium. Für die Therapeuten gehört die Germanische Heilkunde an die Universität. Für den Normalbürger gehört sie in den Biologieunterricht.</p>
<p>Schwieriger als die Theorie ist ihre Anwendung. Man muss dem Patienten gegenüber genügend Empathie aufbringen, um sich in den Patienten reinversetzen zu können. Dieses „mit dem Patienten mitempfinden können“ kann man nicht lernen. Man hat diese Empathie oder man hat sie eben nicht. Die Königskunst in der Germanischen Heilkunde ist der „weise Ratschlag“ an den Patienten, damit dieser seinen Konflikt lösen kann. Leider kann man auch die Weisheit nicht lernen. Entweder man hat sie oder man hat sie nicht. Es ist nicht ein jeder zum Therapeuten geeignet! Es muss aber auch nicht jeder zu einem Therapeut werden.</p>
<p>Um sich mit der Germanischen Heilkunde selbst helfen zu können, genügt eine intellektuell durchschnittliche Begabung. Jeder, der den Willen dazu hat, kann die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze verstehen lernen. Hierfür soll diese Kurzeinführung in die Germanische Heilkunde dienlich sein. Ich möchte Ihnen, verehrter Studierende, nun die „roten Fäden“ in der Germanischen Heilkunde aufzeigen. Aus „glauben müssen“, soll ein „ich weiß und habe keine Angst“ werden.</p>
<h2>Germanische Heilkunde</h2>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Auf den Punkt gebracht kann man sagen, in der Germanischen Heilkunde geht es um die Krankheitsursache und damit um die ursächliche Therapie. Es geht um jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, also um Krebs, den chronische Krankheiten, den Allergien und um die Psychosen.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde gilt nicht für Vergiftung, Verletzung und nicht für extreme Mangelernährung wie z.B. Skorbut. Hierbei muss man auch keinen Konflikt lösen.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 1. von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz wird auch die Eiserne Regel des Krebs genannt und beschreibt die Krankheitsursache.</p>
<h3>Das Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)</h3>
<p>Die Ursache für jene Krankheiten, die von sich aus entstehen, ist monokausal &#8211; und damit auch überprüfbar &#8211; der Biologische Konfliktschock. In diesem Konfliktschock entsteht sofort der Hamersche Herd im Gehirn und ist in der Computertomografie fotografierbar und damit beweisbar. In der konfliktaktiven Phase ist dieser Hamersche Herd schießscheibenförmig und scharfringig.</p>
<p>Dieser Biologische Konfliktschock wurde von Dr. Hamer nach seinem verstorbenen Sohn, Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) benannt. Durch dessen tragischen Tod beobachtete Dr. Hamer diesen Konfliktschock das erste Mal und das am eigenen Körper.</p>
<p>Dieses DHS hat immer drei Kriterien:</p>
<ul>
<li>es ist hochakut-dramatisch empfunden worden</li>
<li>es ist isolativ empfunden worden</li>
<li>man ist am falschen Fuß erwischt worden.</li>
</ul>
<p>Mit dem Biologischen Konflikt sind wir sofort sympathicoton im Streß mit kalten Händen.</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Nun startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, welches uns ursächlich hilft, diesen Schockmoment zu lösen. Das tun diese SBSe auf 3 verschiedene Arten:<br />
entweder</p>
<ul>
<li>durch Zellvermehrung wie z.B. beim Darm-krebs, Leberkrebs, Lungenrundherdkrebs, Brustkrebs, Melanom …</li>
<li>oder durch Zellschwund wie z.B. die Ulcera beim Plattenepithel</li>
<li>oder durch Funktionsausfall, also ohne Zell+ oder Zell-, wie z.B. beim Diabetes oder bei der Lähmung der Skelettmuskulatur.</li>
</ul>
<p>Diese konfliktaktiven Symptome verstärken sich zusehends mit der Konfliktintensität und der Konfliktdauer. Je länger also der Konflikt andauert, desto größer wird der Tumor oder der Zellschwund und umso ausgeprägter wird der Funktionsausfall. Würde man in dieser konfliktaktiven Phase lediglich das Symptom &#8222;bekämpfen&#8220;, ohne die konfliktive Ursache zu lösen, würde das Symptom wieder erneut auftreten.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Unser Körper tut dies nicht aufgrund irgend einer Bösartigkeit von Mutter Natur, sondern einzig aus dem Grund, diesen Biologischen Konflikt entweder durch spezifische Funktionsverstärkung oder spezifischen Funktionsausfall zu lösen. Im Grunde ist das Organsymptom die spezifische Therapie von Mutter Natur für die Ursache und hilft diesen Biologischen Konflikt zu lösen.</p>
<p>Um nun den Biologischen Sinn jedes SBSes verstehen zu können, muss man die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus verstehen lernen.</p>
<h3>Embryonalentwicklung</h3>
<p>Ernst Haeckel formulierte vor 100 Jahren den Satz: &#8222;Die Ontogenese ist eine Rekapitulation der Phylogenese&#8220;. Mit anderen Worten: Die Entwicklung des Embryos im Mutterleib, ist eine Rekapitulation der Stammesentwicklung. Wir alle haben also ab unserer Zeugung (Befruchtung der mütterlichen Eizelle durch das väterliche Spermium) die komplette Menschwerdung über mehrere Hundert Millionen Jahre hinweg, im Leib unserer Mutter in einem Zeitraffer von 9 Monaten Schwangerschaft durchlebt. Blicken wir nun in die Embryonalentwicklung zurück, blicken wir somit in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit zurück. Damit können wir sagen, dass unser Vorfahre so ein ringförmig, wurmähnliches Lebewesen gewesen sein muss. Seeanemonen sehen heute noch so aus.</p>
<h3>Ein Blick in die Wissenschaftliche Diagnosetabelle von Dr. Hamer</h3>
<p>Diese Wissenschaftliche Diagnosetabelle ist quasi das „klinische Wörterbuch“ der Germanischen Heilkunde und sollte in keinem Haushalt fehlen.</p>
<p>In der ersten Spalte haben wir das jeweilige Sonderprogramm. In der zweiten Spalte die Ursache, also den assoziierten Konfliktinhalt im Moment des DHS. In der dritten Spalte ist die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn beschrieben. In der vierten Spalte sind die Symptome der konfliktaktiven und in der fünften Spalte die Symptome der konfliktgelösten Heilungsphase beschrieben.</p>
<h3>Die Korrelation zwischen Gehirn und Organ</h3>
<p>Dr. Hamer hat sämtliche Organe nach den Gewebstypen &#8211; den Keimblättern &#8211; sortiert. Damit konnte er endlich ein verstehbares System in die vielen verschiedenen Krankheiten bringen.</p>
<p>Die drei farblich differenzierten Spalten stellen die drei Keimblätter dar. Die linke gelbe Spalte ist das Drüsengewebe oder Entoderm. Die mittlere orange Spalte ist das Mesoderm und unterteilt sich in das drüsenähnliche Gewebe und das Bindegewebe. Die äußere rote Spalte ist das Plattenepithel oder Ektoderm, zu dem auch die Funktionsausfälle gehören.</p>
<p>Im Falle eines Sonderprogramms aus dem Drüsengewebe liegt der Hamersche Herd immer im Stammhirn. Man kann sagen, das Stammhirn korreliert mit dem Drüsengewebe.</p>
<p>Entsprechend korreliert das Kleinhirn mit dem drüsenähnliche Gewebe. Das Marklager mit dem Bindegewebe. Das Plattenepithel und die Funktionsausfälle korrelieren mit der Gehirnrinde.</p>
<h3>Das Urmeer</h3>
<p>Wenn man nun die gesamte Medizin aus der Entwicklungsgeschichte heraus betrachtet, versteht man nicht nur den Biologischen Sinn des Sonderprogramms, sondern auch, was der Betroffene im Moment des Biologischen Konfliktschocks assoziiert hat.</p>
<p>Unser Vorfahre hatte einen Urmund, durch den er die Nahrung aufnahm und den Kotbrocken wieder abgab. Er lebte im Urmeer. Sein Lebensinhalt war fressen und sich vermehren. Seine Organe waren aus dem Drüsengewebe und sein Hirn war das Stammhirn. Sein Konfliktpotential war der Nahrungsbrocken.</p>
<p>War er zu langsam den Nahrungsbrocken zu erwischen, dann hat er den Hamerschen Herd im Stammhirn im Relais für die Schilddrüse. Die Schilddrüse macht nun entsprechend dem 3. Biologischen Naturgesetz Zellvermehrung und eine Funktionsverstärkung. Es werden mehr Schilddrüsenhormone produziert und damit liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor (Morbus Basedow). Dadurch wird aber auch das Tierchen real schneller und kann somit die Ursache „man war zu langsam“ lösen. Erwischt das Tierchen den Brocken, dann stoppt die Zellteilung der Schilddrüse und das nun nicht mehr benötigte Zell+ wird in der Heilungsphase durch die zughörigen Mikroben, den Pilzen und Pilzbakterien, tuberkulös verkäsend abgebaut.</p>
<p>Verschlingt das Tierchen einen Brocken, der nun aber unverdaulich im Darm querliegen, dann hat es den Hamerschen Herd ebenfalls im Stammhirn im Relais für die Darmzottenzellen. Ein Stück mundwärts vermehren sich nun die Darmzotten und es entsteht ein blumenkohlartiger Darmkrebs, der literweise Verdauungssäfte produziert, um diesen festsitzenden Brocken dennoch abdauen zu können. Flutscht dieser Brocken endlich durch, dann stoppt die Zellteilung der Darmzotten. In der Heilungsphase wird der nun nicht mehr benötigte Darmkrebs durch die Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut.</p>
<p>Was wir hierbei noch verstehen lernen müssen, ist, dass Mutter Natur assoziiert. Für das Tierchen geht es in der Regel um den realen Nahrungsbrocken. Für uns Menschen heute kann dieser Brocken durchaus auch das Geld oder das Haus sein, das man sich einverleiben möchte und nicht kann. Oder der unverdauliche Ärger mit der Schwiegermutter, der einem im Magen liegt.</p>
<p>Beim Drüsengewebe haben wir also in der aktiven Phase immer Zellvermehrung und dadurch eine Funktionsverstärkung. Der Biologische Sinn liegt also sofort in der konfliktaktiven Phase durch ein Mehr an Verdauungssäften, um den Brocken besser abzudauen oder besser aufnehmen zu können oder durch ein Mehr an Schleim, damit der Brocken besser rein oder rausflutscht.</p>
<p>Wenn man nun nur den Darmkrebs wegschneidet, nicht aber den Brockenkonflikt löst, dann kommt das Symptom Darmkrebs erneut. Mutter Natur will die Ursache damit lösen!</p>
<p>Der Paradigmenwechsel in der Medizin lautet nun: Worauf muss man sich in der Therapie konzentrieren? Auf das Symptom (wie bisher) oder auf die Ursache? Selbstverständlich muss man die Ursache, also den Konflikt angehen.</p>
<p>In der Heilungsphase haben wir beim Drüsengewebe durch die Pilze und Pilzbakterien immer einen tuberkulös, nekrotisierenden Abbau, ähnlich einem Apfel der verfault und zerfällt.</p>
<p>Wir haben von unserem Vorfahren alles geerbt. Seinen Verdauungsapparat und auch das Hirn hierfür. Das Stammhirn ist heute unser ältestes Gehirnteil.</p>
<h3>Das Land</h3>
<p>Unser Vorfahre verließ das Meer und eroberte das Land. Er benötigte zusätzliche Organe &#8211; die inneren Häute, um sich gegen spitze Steine zu schützen. Für diese zusätzlichen Organe benötigte er eine zusätzliche Steuereinheit und es mußte das Kleinhirn angebaut werden. Der assoziierte Konfliktinhalt lautet hierbei: Verletzung der Integrität, z.B. Attacke-, Verunstaltungs- oder Besudelungs-Konflikte.</p>
<p>Wenn man nun beispielsweise den Vogel gezeigt bekommt, kann man sich an der Schläfe besudelt fühlen. Der Hamersche Herd liegt im Kleinhirn im Relais für die Lederhaut. Nach dem 3. Biologischen Naturgesetz macht ab nun die Lederhaut Zellvermehrung, wodurch „die Mauer nach außen“ dicker wird. Es entsteht ein Melanom, das größer und größer wird, bis man diese Besudelung lösen hat können. Das Melanom ist also der Biologische Sinn! Mit der Lösung dieser Besudelung stoppt das Melanom, das in der Heilungsphase durch die zuständigen Mikroben, den Pilzbakterien, ebenfalls tuberkulös verkäsend abgebaut wird. Es beginnt zu bluten und zu nässen. Es beginnt auch zu stinken, wie jede tuberkulöse Heilungsphase nach verfaultem Fleisch stinkt. Am Ende der Heilungsphase ist das Melanom weg und auch schulmedizinisch nicht mehr diagnostizierbar.</p>
<p>Mit dem Kleinhirn wurde unserem Vorfahren auch das erste soziale Verhalten von Mutter Natur einprogrammiert.</p>
<p>Die Milchdrüsen sind entwicklungsgeschichtlich umgebaute Schweißdrüsen der Lederhaut, weshalb wir das Mamma-Ca ebenfalls im Kleinhirn finden.</p>
<p>Wenn der Mutter das Kind verunglückt und sie einen Sorgekonflikt um ihr Kind assoziiert, hat sie den Hamerschen Herd im Kleinhirn und reagiert ab nun mit einer Vermehrung der Milchdrüsenzellen, einem sog. Mamma-Ca. Der Biologische Sinn hierbei liegt also in der konfliktaktiven Phase durch eine Zellvermehrung mehr Muttermilch zu produzieren, um dem verunfallten Kind eine höhere Überlebenschance geben zu können. Wird dieses Kind gesund, ist dieses Mehr an Muttermilch nicht mehr von Nöten und die Zellteilung der Milchdrüsen stoppt. In der Heilungsphase wird das inaktive Mamma-Ca wie das Melanom durch die Pilzbakterien tuberkulöse abgebaut. In jeder tuberkulösen Heilungsphase liegt auch Nachtschweiß vor.</p>
<h3>Bewegungsapparat</h3>
<p>Dann benötigte unser Vorfahre einen Bewegungsapparat mit Knochen, Muskeln, Sehnen, Knorpel usw. Für diese zusätzlichen Organe wurde das Marklager angebaut. Das Marklager ist der Sitz des Selbstwerts. Ein Mensch mit einem gesunden Selbstwertgefühl hat einen aufrechten Gang. Jemand, der im Selbstwert eingebrochen ist, hat Probleme mit seinem Bewegungsapparat wie Skoliose, Bechterew, Hexenschuss, Knochenkrebs, Anämie, Leukämie usw.</p>
<p>Achtung: Mit dem Marklager sind wir nun im Großhirn und nach dem 3. Biologischen Naturgesetz liegt nun in der konfliktaktiven Phase statt einer Zellvermehrung ein Zellschwund vor. Dieser Zellschwund wird beim Bindegewebe Nekrose und beim Knochen Osteolyse genannt.</p>
<p>Kann man in der Natur einen Selbstwerteinbruch nicht lösen, werden diese Löcher größer und größer bis der Knochen bricht oder die Sehne reißt. In der Natur wäre man Beutetier und würde gefressen werden. Hier hilft also Mutter Natur nicht gleich. Bei diesen Programmen muss erst der Konflikt gelöst werden! In der Heilungsphase werden dann unter Zuhilfenahme der hier zuständigen Mikroben, den Bakterien, diese Löcher unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase geht die Schwellung wieder zurück, der Knochen und die Sehne aber bleiben dicker als sie zuvor waren. Ähnlich wie beim verheilten Knochenbruch, bei dem die ehemalige Bruchstelle ebenfalls verstärkt bleibt. Ein dickerer Knochen ist besser als ein dünnerer. Diese Funktionsverstärkung beim Bindegewebe ist bleibend für den Rest des Lebens. Aus diesem Grund nannte Dr. Hamer diese Bindegewebegruppe auch „Luxusgruppe“. Hier hilft Mutter Natur nicht sofort, sondern erst am Ende der Heilung, dafür aber ein Leben lang.</p>
<h3>Das Soziale Miteinander</h3>
<p>Unser jüngstes Gehirn ist die Gehirnrinde. Sie ist auch das komplexeste Gehirn. Hier wird das soziale Miteinander koordiniert und dabei geht es um Trennungskonflikte und um die Revierbereichskonflikte. Die Gehirnrinde steuert das Plattenepithel und die Funktionsausfälle.</p>
<h4>Der Trennungskonflikt</h4>
<p>Wenn in der Natur das Junge von der Mutter getrennt wird, ist das der sichere Tod für das Junge. &#8222;Liebe Mutter, Dein Junges siehst Du nie wieder! Vergesse es!“</p>
<p>In der aktiven Phase eines Trennungskonflikt haben wir ein beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis. Alzheimer sind also viele oder schwere Trennungskonflikte.</p>
<p>Dort, wo die meiste Berührung von der Mutter zum Kind hin assoziiert wurde, ulceriert ihre äußere Haut. Die Haut beginnt zu schuppen und wird rau. Nun liegt das Bild einer trockenen Neurodermitis vor. Man kann sich das vorstellen, als wäre eine Klebestelle aufgerissen. Das tut nicht weh, weil damit eine sensorische Lähmung der äußeren Haut mit einhergeht. Diese Stelle ist sensorisch taub. Diese Taubheit der Haut hilft der Mutter zusammen mit ihrem beeinträchtigten Kurzzeitgedächtnis, ihr Kind leichter zu vergessen, um ihr Leben weiter führen zu können. Mutter Natur ist gnädig! Sollte wider Erwarten das Kind dennoch den Weg zurück zur Mutter finden können, nimmt diese Mutter ihr Kind nicht mehr an. Sie hat es vergessen.</p>
<p>Kann die Mutter ihren Trennungskonflikt lösen, werden die Ulcera der äußeren Haut unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Diese Heilungsphase des Plattenepithels verläuft aber ohne Mikroben, denn die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit nicht. Die Haut rötet sich also, sie ist heiß, juckt und schmerzt. Nun sprechen die Dermatologen von einer Hautverschlechterung, die in Wirklichkeit eine Heilungsphase ist. Zu solchen gelösten Trennungskonflikten gehören Ekzem, blühende Neurodermitis, Nesselsucht usw.</p>
<h4>Der Revierbereichskonflikt</h4>
<p>Über die Revierbereichskonflikte konstruiert Mutter Natur die biologisch natürliche Rangordnung, also den Alphawolf und den Zweitwolf. In der Natur darf auch immer nur der Stärkste seine Gene weitergeben.<br />
In der Natur ist der einzelne Wolf nicht überlebensfähig. Er muss sich im Rudel organisieren, um erfolgreich jagen zu können. Damit das Rudel funktioniert, bedarf es einer Struktur, eines Kommandos.</p>
<p>Der klassische Revierkampf!</p>
<p>Der Stärkere besiegt den Schwächeren. Der Schwächere hat sein Revier nun verloren. Er hat seinen Hamerschen Herd im Revierbereich, genauer im Hirnrelais der Herzkranzarterien. Bei diesem Revierverlustkonflikt ulceriert das Plattenepithel der Herzkranzarterien, wodurch deren Lumen (Querschnitt) größer wird und mehr Blut zum Herzmuskel gelangen kann. Das Herz wird kräftiger! Der Sinn dieses Sonderprogramms liegt also wieder in der aktiven Phase, eben durch Zellschwund eine Funktionsverstärkung zu erreichen.</p>
<p>Schafft es der in diesem Revierkampf Unterlegene, trotz diesem Sonderprogramm und des in der Leistung verstärkten Herzens, dennoch nicht sein Revier zurück zu erobern, resigniert er. Er gibt auf und ordnet sich unter. Dadurch kann er die Konfliktintensität runter transformieren und er kann damit alt werden, ohne an Auszehrung zu sterben. Er hat sich mit seinem Konflikt arrangiert und damit abgefunden. Er bleibt damit in einem sog. hängend-aktiven Konfliktverlauf und baut dadurch kontinuierlich weiter Konfliktmasse auf. Mit seiner Resignation verschließt sich ihm aber auch die männlich Revierbereichseite, wodurch er weiblich und schwul wird. Bei uns Menschen erfolgt ein solches Resignieren nach ca. 6 Monaten. Bei einer Konfliktmasse von über 9 Monaten, dürfen wir diesen Revierkonflikt gar nicht mehr lösen, da wir die Krise – also den klassischen Herzinfarkt – nicht überleben könnten.</p>
<p>Zum Herzinfarkt wäre noch zu sagen, dass nicht das verschlossene Herzkranzgefäß in der Heilungsphase daran Schuld trägt, wie die Schulmedizin irrtümlich annimmt, sondern in der Krise vom Hirnrelais keine Signale mehr an den Herzmuskel gelangen, wodurch das Herz zu schlagen aufhört. Der Herzinfarkt ist also ein reines Hirnsymptom. Eine Bypassoperation ist keine ursächliche Therapie. Außerdem bilden die Herzkranzgefäße bei einem tatsächlichen Verschluss in kurzer Zeit selbst regelrechte Umgehungsknäuel an Blutgefäßen. Ein Programm der Natur, das unmöglich wäre, wäre jener am Verschluss gestorben.<br />
Wenn nun das Weibchen in der Natur ihren Eisprung hat, steht der Alpha zur Verfügung. Der Zweitwolf hat gar keine Lust, weil durch den aktiven Hamerschen Herd im Relais für die Herzkranzarterien seine Libido nahezu nicht vorhanden ist. Somit hat das Weibchen ihre Kinder immer vom Besten, vom Alpha.</p>
<h3>Funktionsausfälle</h3>
<p>Zum Schluss möchte ich Ihnen noch kurz die hochinteressanten Funktionsausfälle näher bringen. Gesteuert werden sie allesamt von der Gehirnrinde. Ihre konfliktaktive Phase ist der Funktionsausfall, wie z.B. der Verlust des Geruchssinns. Keiner dieser Funktionsausfälle macht Zellvermehrung oder Zellschwund, weshalb es hier in der Heilungsphase auch nie eine &#8222;Entzündung&#8220; geben kann. Es geht bei den Funktionsausfällen um die Nerven. Und Nerven teilen sich ab der Geburt nicht mehr.</p>
<p>Der Biologische Sinn dieser Funktionsausfälle liegt ebenfalls wieder sofort in der konfliktaktiven Phase. Mutter Natur hilft also wieder sofort, eben mit Funktionsausfall. Bei einem motorischen Konflikt des nicht entfliehen Könnens, mit einer Lähmung der Beinmuskulatur. Und das ist nichts anderes als der bekannte Totstellreflex! Was macht der Hase, der nicht mehr entfliehen kann? Richtig! Er stellt sich tot.<br />
Soweit die Biologische Ordnung der verschiedenen Sonderprogramme, auf die ich abschließend noch zu sprechen komme.</p>
<p>Im Moment des Konfliktschocks wird assoziiert. Es erfolgt eine unwillkürliche Gedankenzuordnung, der sog. Konfliktinhalt. Dieser Konfliktinhalt bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und dadurch die Organerkrankung. Dies erfolgt beim Ungeborenen im Mutterleib, beim Kleinkind, beim Erwachsenen und sogar beim Tier analog. Dieser Konfliktschock ist die Ursache der Organerkrankung und muss in seiner Gesamtheit begriffen werden, um davon eine ursächliche Therapie ableiten zu können.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das zweite von Dr. Hamer entdeckte Biologische Naturgesetz beschreibt die Zweiphasigkeit sämtlicher Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme, sofern dieser Konflikt gelöst werden konnte.<br />
Mit dem Konflikt beginnt der Krebs, mit der Konfliktlösung stoppt der Krebs! Es stoppt also die Zellvermehrung, es stoppt der Zellschwund und es stoppt der Funktionsausfall.<br />
Dieses Prinzip ist für jedermann leicht zu verstehen und wissenschaftlich einfach nachzuweisen.</p>
<h4>Bei Nichtlösung des Konflikts</h4>
<p>Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, bleibt das System einphasig mit allen Konsequenzen. Der Patient baut kontinuierlich Konfliktmasse auf. Das Zell+ und das Zell- wird größer und größer. Der Funktionsausfall nimmt immer größer werdende Dimensionen an. Der Patient bleibt im Dauerstress, magert ab und zehrt aus.</p>
<h4>Die Konfliktlösung leitet die Heilungsphase ein</h4>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt dem Patienten der berühmte Stein von der Seele!</p>
<p>Das vegetative Nervensystem schaltet sofort um von Sympathicotonie in die Vagotonie. Der Patient bekommt sofort warme Hände, kann wieder erlöst schlafen, bekommt wieder Appetit.<br />
Eine jede Heilungsphase erfolgt unter Ödemeinlagerung im Gehirn und auf der Organebene.</p>
<p>Im Gehirn verlieren sich nun die scharfen Ringe des Hamerschen Herdes und das Hirnrelais färbt sich nun aufgrund dieser Ödemeinlagerung in der Computertomografie dunkel. Wir können in der Computertomografie also auch erkennen, ob der Konflikt noch aktiv ist oder bereits gelöst werden konnte. Diese Ödemeinlagerung ist ein raumfordernder Prozess und verursacht nun entsprechende Hirnsymptome wie Übelkeit und Kopfweh.</p>
<p>Auf der Organebene entsteht durch die Ödemeinlagerung ebenfalls eine Schwellungen und damit einhergehende Schmerzen.</p>
<h4>Wie löst man Konflikte?</h4>
<p>So individuell die Menschen sind, so individuell sind ihre Konflikte und damit sind Konfliktlösungen immer individuell! Es kann keine Patentlösung geben!</p>
<p>In der Regel lösen wir unsere Konflikte instinktiv aufgrund des Zwangsdenkens, das uns der Biologische Konfliktschock beschert hat. Sämtliche Gedanken kreisen sofort um das Problem. Die Patienten träumen des Nachts ihre nicht gelösten Konflikte. Im Grunde ist der gesamte Organismus ausgerichtet auf Konfliktlösung. Wir geben so lange keine Ruhe, bis uns eine Lösung für dieses Problem in den Sinn kommt – indem wir uns z.B. scheiden lassen und ein neues Leben beginnen.</p>
<p>Manches mal lösen wir unsere Konflikte auch zufällig! Zufällig trifft der Blitz die Schwiegermutter und plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.</p>
<p>Nun aber, mit dem Wissen um diese Biologischen Zusammenhänge, können wir diesen Biologischen Konflikt genau ausfindig machen und von diesem Konflikt eine patientenspezifische Therapie ableiten. Der Kern dieser Therapie ist es, dass dem Patienten der Stein von der Seele fällt. Wir helfen ihm also mit einem &#8222;weisen Ratschlag&#8220; aus seinem Konflikt zu finden, denn dann stoppt der Krebs, ohne dass wir den Patienten irgendwie im herkömmlichen Sinne &#8222;behandelt&#8220; hätten! Dieser &#8222;weise Ratschlag&#8220; ist &#8211; wie gesagt &#8211; die Königskunst in der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung beginnt nun aber erst die Heilungsphase mit ihren spezifischen Symptomen. Diese Heilungsphasen verlaufen vagoton und oft mit Fieber. In so einer Heilungsphase ist der Patient schlapp und müde. Er muss sich ja von der anstrengenden konfliktaktiven Phase, wo er von seinen Kraftreserven zehrte, erholen. Heilungsphasen gehen einher mit Entzündung des Gewebes. Die zuvor entstandenen Tumore werden tuberkulös abgebaut und die vorangegangen Nekrosen werden unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>Allgemein fällt die konfliktaktive Phase weniger häufig auf als die Heilungsphase. Jetzt, in der Heilungsphase, meint der Patient, er wäre krank. Die Heilungsphase dauert in etwa so lange, wie die konfliktaktive Phase gedauert hat. In der Mitte der Heilungsphase treten auch immer die Krisen auf, die wir später etwas genauer betrachten werden.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das ontogenetisch (entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben.</p>
<p>Wir brauchen die Mikroben als Chirurgen. Kein Chirurg kann beispielsweise ein Prostata-Ca entfernen, ohne die Nerven zu schädigen, woraus wiederum eine bleibende Inkontinenz und auch Impotenz resultiert. Die Mikroben können hingegen ein inaktives Prostata-Ca tuberkulös abbauen, ohne die Nerven zu schädigen. Ein solcher Mann ist dann weder inkontinent, noch ist er impotent.</p>
<p>Sämtliche Mikroben halten sich streng an die Gewebsgrenzen und würden nie ein anderes Keimblatt angreifen. Die Nervenfasern bleiben in einer biologischen Heilungsphase mit Tuberkulose also unberührt.<br />
Sämtliche Mikroben arbeiten nur in einer vagotonen Heilungsphase.</p>
<p>In der vorangegangenen konfliktaktiven Phase sind bei den althirngesteuerten Organen Tumore entstanden, die durch Zellvermehrung und Funktionsverstärkung halfen, den auslösenden Konflikt zu lösen. Nun in der Heilungsphase, ist der Konflikt gelöst und dieser Tumor unnötig. Er hat auch keine Zellteilung mehr und ist inaktiv. Mit der Konfliktlösung bekommen nun die Mikroben den Befehl vom Gehirn, ihre Arbeit als Chirurgen aufzunehmen und diesen überflüssig gewordenen Tumor tuberkulös verkäsend, nekrotisierend abzubauen. Der Tumor zerfällt ähnlich wie ein Apfel der verfault. In diesen althirngesteuerten Heilungsphasen findet also immer ein tuberkulöser Abbau statt und ein typisches Symptom hierfür ist Nachtschweiß. Wenn Sie das verschwitzte Nachthemd kennen, dann ist das immer doppelter Grund zur Freude:</p>
<ol>
<li>Sie haben Ihren Konflikt lösen können</li>
<li>Sie besitzen die Mikroben</li>
</ol>
<p>Beim stammhirngesteuerten Drüsengewebe haben wir in der Heilungsphase als zugehörige Mikroben die Pilze und die Pilzbakterien. Die Pilzbakterien nennt man auch Mykobakterien. Beim kleinhirngesteuerten drüsenähnlichen Gewebe sind die zugehörigen Mikroben die Pilzbakterien.</p>
<p>Pilze und Pilzbakterien bauen also unnötiges Gewebe ab.</p>
<p>Beim marklagergesteuerten Bindegewebe sind die zugehörigen Mikroben die Bakterien. Die Bakterien helfen mit, die Nekrosen und Osteolysen der vorangegangenen konfliktaktiven Phase wieder aufzufüllen.</p>
<p>Die Ulcera beim Plattenepithel werden ebenfalls unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben! Die Viren gibt es mit ziemlicher Sicherheit gar nicht.</p>
<p>Da keine Mikrobe eine Heilungsphase verursacht, sondern vielmehr immer nur in einer Heilungsphase arbeitet, kann es auch keine Ansteckung geben.</p>
<p>Nehmen wir an, Dr. Hamer hat Recht mit seinen Behauptungen, es gäbe das &#8222;Böse&#8220; in unserem Körper gar nicht, es gäbe die Ansteckung gar nicht, es gäbe die kanzerogenen Stoffe gar nicht &#8230; Wäre das nicht befreiend? Wir würden diese unbegründeten Ängste verlieren und könnten erleichtert durchs Leben marschieren! Wir könnten diesen derzeitigen Corona-Hype als das erkennen was er ist, nämlich der größte Raub von Freiheit an der Weltbevölkerung und die Installation einer global hierarchischen Weltdiktatur, also die Versklavung der Menschheit. Vielleicht liegt hier auch der Grund dafür, dass Dr. Hamer seit 4 Jahrzehnten vom Deep State bekämpft und totgeschwiegen wird.</p>
<h3>Die Krise in der Mitte der Heilungsphase</h3>
<p>Mit der Konfliktlösung fällt der Patient zusehends in die tiefe Vagotonie. Die Gefäße stellen um von eng auf weit und er bekommt warme Hände bis hin zu Fieber. Im Gehirn und auf der Organeben wird in den involvierten Bereichen Ödem eingelagert. Der Patient befindet sich in der sog. exsudativen Phase. Durch diese Ödemeinlagerung entstehen Schwellungen, die wiederum verschiedene Symptome verursachen, wie Hirndruck und Schmerzen. Der Patient fühlt sich zusehends kränker.</p>
<p>Und um dieses &#8222;in die Vagotonie Fallen&#8220; zu stoppen, hat Mutter Natur die Krisen eingebaut. Die Krisen sind keimblattabhängig ähnlich. Eigentlich sind die Krisen Gehirnsymptome. Es gibt die Stammhirn-, Kleinhirn-, Marklager- und die Gehirnrinden-Krisen. Alle Krisen verlaufen sympathicoton mit Engstellung der Gefäße, kalten Extremitäten und kaltem Schweiß. Der Patient in der Krise ist eiskalt. Es friert ihn und er fühlt sich kalt an. Je nach Konfliktmasse kann diese Krise ein Sekundenpik sein und muss nicht immer bemerkt werden. Sie kann aber auch mehrere Tage mit Vor-, Haupt- und Nachkrisen andauern.</p>
<p>Die imposanten Krisen sind die von der Gehirnrinde. Hier haben wir zusätzlich zu den bereits beschrieben Symptomen noch die Absence, die Migräne, das Leberkoma, die Lungenembolie, den Herzinfarkt oder den epileptischen Krampfanfall usw.</p>
<p>Die Krise selbst erleben alle Patienten. Der kritische Punkt &#8211; vor allem bei großen Konfliktmassen &#8211; liegt immer nach der Krise!</p>
<p>Die Krise hat die Aufgabe, das Ruder quasi wieder Richtung Gesundheit zu steuern und deshalb darf man eine sympathicotone Krise nicht mit vagoton wirkenden Substanzen unterdrücken. Im Gegenteil! Man muss die Krise z.B. mit Kaffee verstärken.</p>
<p>War die Krise zu schwach oder war die Konfliktmasse zu groß, dann fällt der Patient nach der Krise in den Tod! War die Krise stark genug, dann schafft es der Patient nach der Krise wieder zurück in die Eutonie (Gesundheit) zu finden. An dieser Stelle erklärten die früheren Ärzte: Der Patient sei nun über den Berg! Die Krise war also dieser kritische &#8222;Berg&#8220;.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung geht es also dem Patienten aufgrund der Ödemeinlagerung schlechter und schlechter. In der Krise meinen die Patienten, nun spiele ihr Körper verrückt oder sie müßten gar sterben.</p>
<p>Mit Beginn der Krise wird das Ödem ausgepreßt und der Patient hat eine Harnflutphase. Auffallend häufig muss er auf die Toilette. Nach der Krise beginnt das Hirnrelais und der Organbereich zu vernarben. Jetzt befindet sich der Patient in der narbig-restitutiven Phase. Ab nun geht es besser und besser. Am Ende der Heilungsphase ist der Patient fast wie neu. Die Tumore sind von den Mikroben abgebaut, die Löcher wieder aufgefüllt worden. Die Funktionsausfälle sind verschwunden. Es bleiben lediglich Narben im Gehirn und auf der Organebene, die aber i.d.R. nicht mehr stören. Der Patient ist wieder vollkommen gesund.</p>
<p>Dieses Verschwinden von Krebs und Wiedererlangen der Gesundheit, nennt man Spontanheilung. Bekanntlich hat eine Spontanheilung keine Nebenwirkung und kostet kaum Geld. In der Germanischen Heilkunde ist die Spontanheilung das erklärte Ziel! Heilen kann sich das Individuum nur selbst durch Ausräumung der Ursache.</p>
<p>Ein kleines Beispiel für eine Krise, die Sie selbst vielleicht schon einmal erlebt haben. Nach einem gelösten Revierärger, das Plattenepithel der kleinen Kurvatur des Magens betreffend, sind zwar die Magenschmerzen sofort weg, es wird einem aber übel. Diese Übelkeit gipfelt in der Krise, nämlich in einer Absence (Plattenepithel) und einem epileptischen Krampfanfall der quergestreiften Muskualturanteile der kleinen Kurvatur des Magens. Man muss erbrechen, ist zentralisiert und eiskalt. Danach fällt man zurück in die Vagotonie. Man bekommt wieder warme Hände und die Übelkeit verflüchtigt sich. Dieses Erbrechen war also eine Krise.</p>
<p>Das bisher Geschilderte ist die eine Aufgabe der Krise, nämlich das Ruder wieder Richtung Gesundheit zu steuern.</p>
<p>Die andere Aufgabe der Krise ist es zu prüfen, ob der Konflikt in angemessener Zeit gelöst hat werden können. Hat man zulange benötigt, stirbt man kurz nach der Krise.</p>
<p>Diese drastische Auslese von Mutter Natur möchte ich anhand des Herzinfarkts erläutern:</p>
<p>Nehmen wir den Revierkampf bei Hirschen. Der schwächere wird vom stärkeren Hirschen vertrieben. Der Schwächere erlitt dabei einen Revierverlust-Konflikt. Er kann diesen Konflikt nicht lösen, bleibt konfliktaktiv und baut zusehends Konfliktmasse auf. Wenn nun der Wolf den Platzhirsch reißt, denkt sich der bisher unterlegene Hirsch: &#8222;Das trifft sich günstig! Ich kann das Rudel wieder übernehmen!&#8220; Damit löst er auch tatsächlich seinen Revierverlustkonflikt und gelangt in die Heilungsphase und in die Krise. Nun prüft Mutter Natur die bisher aufgebaute Konfliktmasse und wenn diese eine kritische Grenze überschritten hat &#8211; bei uns Menschen wären es beim Revierverlustkonflikt 9 Monate (ein Erfahrungswert), dann sagt Mutter Natur sinngemäß: &#8222;Du hast hierfür zu lange benötigt. Du bist nicht der Beste, um das Recht für Deine Fortpflanzung zurück zu erhalten. Und bevor Du im Rudel weiter für Unruhe sorgst, lasse ich Dich sterben!&#8220;</p>
<p>So ähnlich muss man sich die Selektion von Mutter Natur vorstellen.</p>
<p>Nun gibt es aber auch die irrtümliche Konfliktlösung.</p>
<p>Nehmen wir an, in der Firma erlitt der Mitarbeiter aufgrund seiner Degradierung einen Revierverlustkonflikt. Er ist konfliktaktiv und magert ab. Nach 6 Monaten arrangiert er sich, in dem er sich sagt: &#8222;Die paar Jahre zur Pension bügle ich auch noch runter. Anstrengen tue ich mich für diese blöde Firma sicherlich nicht mehr!&#8220; Dadurch kann er seinen Konflikt runter transformieren und er könnte damit als Zweitwolf uralt werden. Auch das Angina pectoris läßt nach. Nun, mit der Pensionierung, beginnt für diesen ehemaligen Mitarbeiter ein neues Leben. Die Probleme in der Firma gehören der Vergangenheit an und jetzt kann er sich endlich seinem Hobby widmen, seiner Vogelvoliere. Dort kann er sich zum Präsidenten ernennen und demnächst zum Generalgouverneur. Nun hat dieser frisch gebackene Pensionist plötzlich sein Revier wieder, löst damit seinen Revierverlust, der weit über 9 Monate aktiv war und ca. 6 Wochen nach der Pensionierung stirbt er am Herzinfarkt.</p>
<p>Unser Sozialminister würde dieses Geschehen als &#8222;sozialverträgliches Frühableben&#8220; bezeichnen.</p>
<p>Irrtümlich war diese Konfliktlösung deshalb, da es in der Natur eine Pensionierung gar nicht gibt! Im natürlichen Rudel wäre dieser Mittarbeiter bzw. dieser Zweitwolf für immer verblieben und hätte damit alt werden können.</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde hätten wir diesem Mitarbeiter bereits nach dem Konflikt raten können: &#8222;Paß auf mit der Pension! Gehe lieber nicht in die Pension! Bleibe in der Firma z.B. als Nachtportier, vielleicht sogar ohne Bezahlung, damit Du Dich jeden Tag aufs Neue ärgerst und damit diesen Revierverlust-Konflikt nicht löst. Du hast nichts von der Pensionierung!&#8220;</p>
<p>Dieses Beispiel soll zeigen, dass es nicht immer um eine Konfliktlösung geht! Oft heißt die Therapie, damit der Betroffene es überleben kann: &#8222;Bleibe konfliktaktiv!&#8220;</p>
<h2>Die &#8222;roten Fäden&#8220;</h2>
<p>Wenn man nun die sog. &#8222;Krankheiten&#8220; nach den Keimblättern ordnet, erkennt man die biologische Ordnung von &#8211; Mutter Natur! Fast kann man sagen, Mutter Natur erklärt uns, wie wir zu leben haben, damit wir nicht krank werden. Sie zwingt uns biologisch dazu, hilft uns aber sofort in der Not.</p>
<p>Wenn wir die Sprache von Mutter Natur verstehen wollen, brauchen wir nur Dr. Hamer studieren. Er kann es vollumfänglich erklären. Als sein von ihm ausgezeichneter Schüler, glaube ich sogar sagen zu können, dass genau das uns Dr. Hamer sagen wollte: „Lebt nach den Biologischen Gesetzen von Mutter Natur!“ Mutter Natur war seine Göttin. An sie glaubte er. Ich kleiner Techniker verneige mich vor Beiden.</p>
<h3>Jetzt erhalten wir einen Gesamtüberblick!</h3>
<p>Keimblattverwandte Sonderprogramme haben keimblattverwandt ihre Konflikte.</p>
<h3>Betrachten wir das Drüsengewebe:</h3>
<p>Beim Darm geht es um den Ärger, um den unverdaulichen Brocken. Bei der Schilddrüse mit ihrer Über- und Unterfunktion geht es ebenfalls um den Brocken: &#8222;man war zu langsam den guten Brocken zu bekommen (rechter Lappen) oder zu langsam um den schlechten Kotbrocken loszuwerden (linker Lappen).</p>
<p>Beim Leberparenchym (Leberkrebs) geht es um den Verhungerungskonflikt im realen Sinne! Bei den Lungenalveolen geht es mit der Todesangst um den Luftbrocken! Die Bauchspeicheldrüse ist der Kampf um den Brocken, oft Erbschaftskonflikte. Beim Mittelohr geht es um den Hörbrocken. Beim Urauge mit dem Aderhautmelanom um den Lichtbrocken usw.</p>
<p>Alle diese Organe entstammen dem Drüsengewebe. Alle diese Sonderprogramme haben als Ursache einen Brockenkonflikt. Alle haben ihr Gehirnrelais im Stammhirn. Alle haben Zellvermehrung in der konfliktaktiven und tuberkulösen Abbau in der Heilungsphase. Alle haben ihren Biologischen Sinn sofort in der konfliktaktiven Phase durch eine Funktionsverstärkung, die sofort hilft diesen Brocken zu lösen. Ihre Krisen sind, abgesehen von kalten Extremitäten, eher unscheinbar. In ihren Heilungsphasen finden wir die Pilze und die Mykobakterien. Bei keinem dieser Programme hat die Händigkeit Bedeutung. Es geht darum, ob der Brocken nicht ausgeschieden oder nicht aufgenommen werden kann.</p>
<h3>Betrachten wir das Bindegewebe:</h3>
<p>Bei all diesen Bindegewebs-Sonderprogrammen geht es immer um einen Selbstwerteinbruch. Es ist immer die Händigkeit entscheidend! Der Hamersche Herd liegt immer im Marklager.</p>
<p>Das Bindegewebe nekrotisiert in der aktiven Phase. Beim Knorpel nennt man dies Arthrose oder Abnützung. In der Heilungsphase werden diese Nekrosen unter Zuhilfenahme der Bakterien und unter Schwellung und Entzündung wieder aufgefüllt. Beim Knorpel nennt man diese Heilungsphase dann Arthritis. Die Krisen sind hier kaum zu bemerken, außer eben diese kalte Zentralisation. Aber diese Heilungsphasen haben es in sich mit ganz schlimme Diagnosen wie Lymphdrüsenkrebs, Knochenkrebs, Leukämie, Borreliose usw.</p>
<h4>Beispiel Lymphdrüsenkrebs</h4>
<p>Hat man nun einen Patienten vor sich mit einem Lymphdrüsenkrebs unter seiner rechten Achsel, dann lassen wir ihn zuvor in die Hände klatschen. Klatscht er rechts, dann wissen wir: dieser Mensch hat einen Selbstwerteinbruch gegenüber einem Partner lösen können! Wir können nun gemeinsam mit dem Patienten seinen Selbstwerteinbruch (DHS) und dazu passende Lösung (CL) hierfür detektivisch erkunden. Gelöst muss dieser Selbstwerteinbruch sein, denn sonst hätte er nicht die Lymphknotenschwellung. Der Therapeut würde dem Patienten zu seiner geschafften Konfliktlösung gratulieren und der Patient würde sich freuen! Der Patient würde sich einen iatrogenen Folgekonflikt durch die schulmedizinische Diagnose ersparen: „Sie haben Morbus Hodgkin und wenn Sie sich nicht therapieren lassen, werden Sie sterben!“<br />
Am Ende der Heilungsphase würde diese Lymphknotenschwellung wieder abklingen. Der Lymphknoten kann ein Leben lang tastbar vergrößert bleiben. Und das ist ja auch der Biologische Sinn der Luxusgruppe am Ende der Heilungsphase. Ein dickerer Lymphknoten ist besser als ein dünnerer.</p>
<h3>Betrachten wir das Plattenepithel:</h3>
<p>Auf die selbe Art und Weise könnte man die immer gleichen Verläufe beim Plattenepithel mit seinen Trennungs- und Revierkonflikten auf den Punkt bringen und damit auch verstehen.</p>
<p>In der aktiven Phase ulceriert das Plattenepithel und wird ohne Mikroben in der Heilungsphase und unter Schwellung wieder aufgefüllt. Der Hamersche Herd liegt bei den Plattenepithel-Sonderprogrammen immer in der Gehirnrinde. Die Krisen verlaufen mit Engstellung der Gefäße und zusätzlich mit einer Absence. Die Händigkeit ist entscheidend. Der Biologische Sinn liegt in der aktiven Phase entweder durch Funktionsausfall (sensorische Lähmung) oder durch eine ulcerative Erweiterung irgendwelcher Hohlorgane.</p>
<p>Mutter Natur kann alles. Sie kann durch Zell+ eine Funktionsverstärkung erwirken, sie kann dies aber auch mit einem Zell- erreichen. Und manchmal sogar durch einen Funktionsausfall den Biologischen Sinn realisieren, wie eben beim Totstellreflex.</p>
<p>Wenn man diese &#8222;roten Fäden&#8220; in der Germanischen Heilkunde gefunden hat, kann man die Organebene ausdeutschen! Je besser der Therapeut die vielen verschiedenen Symptome aus der Wissenschaftliche Diagnosetabelle ableiten kann, desto präziser sind seine an den Patienten gerichtete Fragen. Der Therapeut weiß genau wonach er suchen muss.</p>
<p>Wenn man das Organsymptom und damit das Gewebe weiß, dann weiß man auch den zu suchenden Konflikt. Man weiß, ob das Organsymptom der aktiven oder der Heilungsphase zuzuordnen ist. Damit weiß man, ob der Konflikt noch aktiv oder bereits gelöst werden konnte. Ein entsprechendes Ereignis muss beim Patienten auf der Ebene seiner Psyche dingfestgemacht werden. Man weiß die Zeit, in welcher dieser Konflikt passiert oder gelöst worden sein muss, nämlich kurz vor dem 1. Organsymptom. Kennt man die Händigkeit, weiß man auch, ob dieser Konflikt mit Partner- oder mit Mutter/Kind zu tun haben muss.</p>
<p>Wenn der Patient sich gerade in der Heilungsphase befindet und man den Konflikt und auch die Lösung für diesen Konflikt gefunden hat, dann kann man die Konfliktmasse abschätzen und damit weiß man, wie lange diese Heilungsphase noch dauern wird und wann und welche Krise erfolgen muss. Man kann also einen Blick in die Zukunft tätigen! Gerade so, wie man bei der Schwangeren den Geburtstermin vorhersagen kann. Es ist wirklich faszinierend! Und ich verspreche Ihnen, wenn Sie eines Tages an einem x-beliebigen Patientenfall das 1. Mal diese biologischen Gesetzmäßigkeiten verifizieren konnten, werden Sie erschrecken! Ihnen widerfährt ein Aha-Erlebnis!</p>
<h2>Die Fünf Biologischen Naturgesetze</h2>
<p>Die von Dr. Hamer entdeckten Fünf Biologischen Naturgesetze sind Gesetze im Lebendigen. Sie erklären die biologischen Zusammenhänge sämtlicher Sonderprogramme bei lebendigen Individuen.</p>
<p>Sonderprogramme, die von Mutter Natur ihren eigenen Geschöpfen auf ihren Lebensweg mitgegeben wurden. Als hätte Mutter Natur aus Erfahrung gewußt, dass ihren Kindern ein solcher Schreckmoment widerfahren wird. Man kann dies auch als Entwicklungsgeschichte bezeichnen, in welcher Mutter Natur ihre Geschöpfe eben optimal entwickelt hat.</p>
<h3>1. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Keines dieser konfliktiven Erlebnisse war vom Individuum gewollt oder selbst herbeigeführt worden. Immer hat es das Individuum unvorbereitet und am falschen Fuß erwischt. Immer war das Individuum auf sich alleine gestellt oder fühlte sich isoliert. Immer war es für das Individuum hochakut-dramatisch, so daß es sich oft Jahre später noch sehr gut an diese Schrecksekunde erinnern kann. Wie eine Fotografie speichert das Gehirn diesen Schreckmoment ab.</p>
<p>Immer war die Assoziation eine „unwillkürliche Gedankenzuordnung“. Das geschieht bei uns Menschen und auch beim Tier analog nach dieser Biologischen Sprache.</p>
<p>Als nichttrennbares Individuum verlaufen die drei Ebenen Psyche-Gehirn-Organ immer und absolut synchron. Diesen Hamerschen Kompass muss man sich eigentlich für jede Ebene Psyche-Gehirn-Organ einzeln und synchron verlaufend vorstellen. Wenn man aufmerksam ist, kann man die Organreaktion oft unmittelbar nach dem DHS oder unmittelbar nach der Conflictolyse bemerken.</p>
<h3>2. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Wenn das 1. Biologische Naturgesetz die Ursache beschreibt, dann beschreibt das 2. Biologische Naturgesetz die Lösung. Diese beiden ersten von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze sind auch die wichtigsten. Die anderen drei Naturgesetze sind eher beschreibender Natur.</p>
<p>Man kommt also von der ersten sympathicotonen konfliktaktiven Phase nur mit Hilfe der Konfliktlösung in die zweite vagotone Heilungsphase. Kann dieser Konflikt nicht gelöst werden, dann bleibt die erste sympathicotone Stressphase weiter bestehen.</p>
<p>Achtung: Zu Naturgesetzen kann es keine Alternative geben!</p>
<h3>3. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit dem Biologischen Konfliktschock, dem DHS, startet nun ein Sonderprogramm, das uns aus biologischer Sicht hilft, diesen Konflikt zu lösen, um wieder in die Normotonie (Gesundheit) zu finden.<br />
Die vom Stammhirn und vom Kleinhirn aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellvermehrung. Das Stammhirn und das Kleinhirn zusammen nennt man das Althirn.<br />
Die vom Marklager und von der Gehirnrinde aus gesteuerten Sonderprogramme machen in der konfliktaktiven Phase Zellschwund. Das Marklager und die Gehirnrinde zusammen nennt man Großhirn oder Neuhirn.</p>
<p>Von der Gehirnrinde aus werden darüber hinaus auch die Funktionsausfälle gesteuert, die weder Zellschwund noch Zellvermehrung machen.</p>
<h3>4. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Das 4. Biologische Naturgesetz &#8211; das ontogenetisch (also entwicklungsgeschichtlich) bedingte System der Mikroben &#8211; erklärt die Mikroben als Heilungsphasen-Optimierer und als Chirurgen von Mutter Natur.<br />
Die althirngesteuerten Tumore werden durch Pilze und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut. Die Nekrosen im Bindegewebe werden durch die Bakterien wieder aufgefüllt. Beim Plattenepithel werden die Ulcera ebenfalls unter Schwellung wieder aufgefüllt, aber ohne Mikroben. Die Viren gibt es nicht.</p>
<p>Eine Ansteckung oder eine Infektion verursacht durch Mikroben gibt es nicht. Hierbei handelt es sich um Heilungsphasen.</p>
<h3>5. Biologische Naturgesetz</h3>
<p>Mit diesem 5. Biologischen Naturgesetz versteht auch der Patient, dass nicht das Symptom in seinem Körper das eigentliche Problem ist. Wieso sollte er sich auch vor einem Geschehen fürchten, das ihm dabei hilft, die Ursache seines Problems zu lösen? Er begreift, dass das eigentliche Problem in seiner Firma oder sonst wo liegt. Er wird von sich aus ursächlich vorgehen und aktiv die Ursache seiner Krebserkrankung ausräumen. Er verliert die völlig unbegründete Angst, dass etwas Fremdartiges in seinen Körper wüten und ihn angeblich auffressen möchte.</p>
<p>Mit dem Verstehen dieses 5. Biologischen Naturgesetzes verliert man die Angst vor dem Symptom. Die Germanische Heilkunde macht den Patienten zum Chef seiner urpersönlichen Angelegenheit und damit frei!</p>
<p>Wenn ich Ihnen abschließend noch einen Rat geben darf: Machen Sie sich die Germanische Heilkunde zum Hobby! Das Studium ist zugegebener Maßen etwas mühsam. Sie könne sich selbst aber hoch effizient helfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/worum-geht-es-die-roten-faeden/">Worum geht es? Die roten Fäden!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Koch´sche Postulate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 15:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kochsche-postulate/">Koch´sche Postulate</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/435094726" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p>Mutter Natur schuf keine &#8222;Krankheitserreger&#8220;! Robert Koch, dessen Namen das RKI trägt, formulierte den &#8222;Erregernachweis&#8220; in seinen Koch´schen Postulate aus. Und diese Koch´schen Postulate können noch nie und bei keiner Mikrobe erfüllt worden sein, da dies dem 4. Biologischen Naturgesetz (Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben) widersprechen würde.</p>
<p>Kopiert dieses Video, übersetzt es in andere Sprachen und verteilt es! Eure Kinder werden es Euch danken!</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</h2>
<h3>Unser Thema: Wer einen Erreger behauptet, muss diesen Erreger nachweisen können!</h3>
<p>Der berühmte Robert Koch, von dem das gleichnamige Institut in Deutschland seinen Namen hat, teilte die Meinung von Louis Pasteur, dass die Mikroben &#8222;Krankheitserreger&#8220; wären. Koch definierte den Erregernachweis in seinen sog. Koch´schen Postulaten. Die Koch&#8217;schen Postulate müßten quasi im Grundgesetz vom RKI stehen! Zumindest müßten sie Herrn Drosten bekannt sein. Diese Koch´schen Postulate lauten vereinfacht folgendermaßen:</p>
<ol>
<li>der Erreger muss im erkrankten Gewebe eines Individuum nachgewiesen und isoliert werden können.</li>
<li>der Erreger muss in Reinform gezüchtet werden können</li>
<li>der gezüchtete Erreger muss bei einem gesunden Individuum genau jene Krankheit erneut verursachen</li>
<li>der Erreger muss erneut isoliert werden können</li>
</ol>
<p>Soweit die Vorgaben von Robert Koch. Und genau so ein Nachweis ist noch nie gelungen und kann auch nicht gelingen, bei keiner einzigen Mikrobe! Denn diese Postulate widersprechen Biologischen Naturgesetzen, wonach es einen solchen Erreger gar nicht geben kann! Und gegen Naturgesetzen ist jede falsche Behauptung machtlos und als Hirngespinst entlarvt.</p>
<p>Was nun genau an den Koch´schen Postulaten unerfüllbar ist, möchte ich in diesem Video aufzeigen.</p>
<h3>Vorab ein paar Erklärungen:</h3>
<p>Zu den angeblich krank machenden Mikroben zählt die Schulmedizin die Pilze, die Bakterien und die Viren. Es gibt noch die Mischform namens Pilzbakterium oder Mykobakterium, die ein Mittelding zwischen Pilz und Bakterium sind. Unter anderem sollen Mykobatkerien auch für die Lungentuberkulose verantwortlich sein, laut Schulmedizin, was ein Unsinn ist.</p>
<p>Pilze, Bakterien und auch die Mykobakterien sind eigenständige Lebewesen. Sie haben einen Stoffwechsel und können sich auch vermehren. Diese Mikroben kann man also züchten, wie man so ziemlich alle Kreaturen züchten kann.</p>
<p>Das Virus hingegen soll kein eigenständiges Lebewesen sein. Es soll lediglich ein paar Atome groß sein. Das Virus soll sich in die Gensubstanz einer bisher gesunden Wirtszelle einhängen können. Durch die folgende Zellteilung der Wirtszelle soll dieses Virus bzw. diese Gensubstanz kopiert werden. Man kann also schlecht von einer Virusvermehrung sprechen. Eigentlich müßte man von einem Kopieren des Virus sprechen. Aber egal! Durch die erfolgte Zellteilung der Wirtszelle gibt es nun statt einem, eben zwei solcher Viren. Deshalb kann die Schulmedizin von einer Vermehrung des Virus sprechen.</p>
<p>Bei der angeblich virusbedingten Autoimmunerkrankung AIDS ist deshalb die schulmedizinische Therapie eine Zytostatikatherapie, welche jede Zelle bei der Zellteilung umbringt. Damit verhindert man auch die Vermehrung des Virus, zumindest in der Logik der Schulmedizin.</p>
<p>Wie das von Dr. Hamer entdeckte 4. Biologische Naturgesetz &#8211; das ontogenetisch bedingte System der Mikroben &#8211; im Detail näher ausführt, vermehren sich die Pilze und Pilzbakterien im Organismus ab dem Konfliktschock (DHS) in der sympathicotonen (kalten) konfliktaktiven Phase, während die Bakterien ab der Konfliktlösung in der vagotonen (warmen) Heilungsphase sich vermehren. Fast zum Allgemeinwissen gehört auch die Tatsache, dass man Pilze im kalten und feuchten Milieu, die Bakterien hingegen nur im warmen Brutkasten züchten kann. Ein Phänomen, das in der Schulmedizin offenbar nicht näher untersucht werden darf. Dann müßte die Schulmedizin nämlich die Psyche des Menschen mit in ihre Betrachtungsweise miteinbeziehen und gerade das sucht sie ja tunlichst zu vermeiden. Das Kredo der Schulmedizin lautet ja, die Krankheiten hätten mit der Psyche nichts zu tun.</p>
<h3>Kommen wir nun zum 1. Koch´schen Postulat, dem Nachweis des vermuteten Erregers im erkrankten Gewebe.</h3>
<p>Bei einem Pilz, Bakterium oder Mykobakterium ist dieser Nachweis aufgrund deren Größe nicht sonderlich schwierig und kann mit einem Lichtmikroskop erfolgen. Aber beim Virus hat die Schulmedizin aufgrund seiner molekularen Größe erhebliche Schwierigkeiten, auf die auch die umfangreiche Literatur rund um den umstrittenen PCR-Test hinweist. Immerhin versucht man ein ganz bestimmtes Sandkorn im großen Sandhaufen namens Zelle dingfest zu machen. Virennachweise sind alles andere als zuverlässig. Es kann beim Virus bereits das 1. Koch´sche Postulat nur bedingt erfüllt werden. Mit anderen Worten: Wenn man bei einem Kranken so ein kleines Ding isoliert hat, kann man nicht hundertprozentig sagen, dass es das gesuchte Ding ist! Es könnte auch ein anderes Sandkorn von dieser Zelle sein.</p>
<h3>Das 2. Koch´sche Postulat fordert die Züchtung des isolierten &#8222;Erregers&#8220; in Reinform.</h3>
<p>Beim Pilz, Bakterium und beim Pilzbakterium ist das mit einem geeigneten Milieu durchaus möglich, wie ich bereits eingeräumt habe. Wie aber sollte man ein Virus in Reinform züchten, wo dieser Virus doch immer einen Wirten für seine eigene Vervielfältigung benötigt? Von einer Züchtung in Reinform kann beim Virus gar nicht gesprochen werden. Um Viren zu vermehren, bedient sich die Schulmedizin aller möglichen Tricks. Und was genau sie dabei vermehrt, kann sie gar nicht mit Bestimmtheit feststellen.</p>
<h3>Der alles entscheidende Punkt aber ist der unmögliche Nachweis des 3. Koch´schen Postulats.</h3>
<p>Hierbei soll der Nachweis erbracht werden, dass diese Mikrobe eine Krankheit erregt bzw. deren Krankheitsursache ist. Diese nun in isolierte und in Reinform gezüchtete Mikrobe, soll nun bei einem gesunden Individuum die gleichen Krankheitssymptome hervorrufen. Und das ist laut dem 4. Biologischen Naturgesetz von Dr. Hamer nicht möglich!</p>
<p>Nun muss man wissen, dass eine jede Infektion oder Entzündung immer eine vagotone Heilungsphase darstellt. Keine Mikrobe kann aber von sich aus eine Heilungsphase verursachen! Vielmehr veeranlaßt die durch die Konfliktlösung eingeleitete Heilungsphase die Mikrobe zu ihrer eigentlichen Arbeit oder Aufgabe! Nämlich die zuvor in der konfliktaktiven Phase entstandenen althirngesteuerten Tumore tuberkulös abzubauen oder die zuvor entstandenen neuhirngesteuerten Löcher wieder aufzufüllen. Die Mikroben sind die Chirurgen der Natur und arbeiten ausnahmslos nur in einer vagotonen Heilungsphase. Mit anderen Worten: Um eine Mikroben bei ihrer Arbeit erwischen zu können, muss diesem Ereignis eine konfliktaktive Phase samt Konfliktlösung des Menschen oder Tieres vorausgehen.</p>
<p>Beim Feuerwehrmann sieht man die Verwechslung von Ursache und Wirkung am besten! Nur weil man bei jedem Großbrand diesen Feuerwehrmann antrifft, kann man nicht behaupten, er sei die Ursache des Brandes! Jeder weiß, dass der Feuerwehrmann Brände bekämpft und nicht auslöst. Und so ähnlich verhält es sich mit den Mikroben! Nur weil der Feuerwehrmann seinen Feuerwehrschlauch anmacht, wird deshalb kein Feuer ausgelöst. Nur weil eine Mikrobe in einen gesunden Organismus eingebracht wird, kann keine Heilungsphase initiiert werden.</p>
<p>Es kann also nach dem 4. Biologischen Naturgesetz das 3. Koch´sche Postulat noch nie erfüllt worden sein! Weder beim Pilz, noch beim Bakterium und auch nicht beim Mykobakterium oder Virus. Mit anderen Worten und etwas konkreter formuliert: Es gibt keine Erreger und damit gibt es auch keine Ansteckung!</p>
<p>Da dieser Umstand für die breite Masse wohl am schwersten verständlich ist, möchte ich es mit einem Beispiel etwas genauer ausführen:</p>
<p>Nach jedem Krieg ist bekanntlich die Lungentuberkulose erhöht. Die Lungentuberkulose ist die Heilungsphase von einem Lungenrundherdkrebs. Die Ursache vom Lungenrundherdkrebs und somit auch die Ursache von der Lungentuberkulose, ist ein Todesangst-Konflikt!</p>
<p>Während des Krieges reagierten viele Menschen nachvollziehbar mit einem Todesangstkonflikt und in der Folge mit Lungenrundherdkrebs. Aus der Biologischen Sprache übersetzt bedeutet es den Tod, wenn man keine Luft mehr bekommt: &#8222;Ich muss jetzt sterben!&#8220; Der Biologische Sinn dabei ist der Lungenrundherd selbst! In der konfliktaktiven Phase vermehren sich die Lungenalveolen, wodurch der Organismus besser Luft aufnehmen kann, um diesen Todesangst-Konflikt besser lösen zu können. Ist nun der Krieg zu Ende, können diese Menschen ihre Todesangst lösen. Die Vermehrung der Lungenalveolen stoppt. Mit der Konfliktlösung schaltet das Gehirn die in der aktiven Phase sich vermehrt habenden Mykobakterien ein, damit sie nun diesen nun nicht mehr benötigten Lungenrundherd, tuberkulös verkäsend abbauen. In dieser Heilungsphase hustet der Betroffene oft Blut aus und die Schulmediziner stellen die Diagnose &#8222;Lungentuberkulose&#8220;. Würden die Schulmediziner nun von diesem Lungentuberkulosekranken ein Mykobakterium entnehmen und es einem Gesunden implantieren, der keinen Lungenrundherd in der Heilungsphase hat, kann damit bei diesem Gesunden keine Lungentuberkulose ausgelöst werden. Punkt! Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer!</p>
<p>Bei diesem Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm der Lungenalveolen, stellt die Schulmedizin in der konfliktaktiven Phase die Diagnose Lungenrundherdkrebs. In der Heilungsphase stellt sie die Diagnose Lungentuberkulose. In der Schulmedizin sind das zwei verschiedene Paar Schuhe. In Wirklichkeit gehören diese beiden Phasen wie ein Tandem zusammen. Die Ursache für den Lungenrundherd ist die Todesangst. Die Ursache für die Lungentuberkulose ist die Lösung dieser Todesangst. Am Ende dieser tuberkulösen Heilungsphase ist dieser Lungenrundherd von den Mykobakterien abgebaut und zurück bleibt eine Kaverne. Der Lungenrundherdkrebs ist verschwunden. Jetzt ist die Schulmedizin geneigt von einem &#8222;Wunder&#8220; zu sprechen! Dieses &#8222;Wunder&#8220; einer Spontanheilung verdanken wir diesen Mykobakterien und ihrer Arbeit! Die Mikroben sind nicht unsere Feinde, wie es die Schulmedizin meint. Sie sind unsere Chirurgen oder auch Müllmänner, die den nun nicht mehr benötigten Lungenrundherd wegräumen.</p>
<p>Achtung! Die Germanische Heilkunde gilt nicht für Vergiftung! Beispielsweise sind wir Menschen keine Aasfresser. Wenn man verdorbenen Fisch zu sich nimmt, ist das für unseren Körper unverdaulich und man reagiert mit Brechdurchfall odgl.! Unser Körper empfindet Aas als unverdaulichen Brocken. Dem Aasfresser macht der Aas gar nichts.</p>
<h3>Das 4. Koch´sche Postulat, die Reisolierung des Erregers, der mit dem Ursprünglichen ident sein muss, scheitert bereits an der Nichterfüllung des 3. Koch´schen Postulats und braucht nicht weiter diskutiert werden.</h3>
<hr />
<h3>Um den Inhalt dieses Beitrags auf den Punkt zu bringen:</h3>
<p>Das Robert-Koch-Institut hat in diesem Corona-Hype weder einen eindeutigen Nachweis über das Virus vorzulegen, noch kann es den Nachweis erbringen, dass dieses Virus für irgend eine Erkrankung wie Grippe, Schnupfen oder Husten die wahre Krankheitsursache ist. Man fragt sich zurecht, auf welcher Basis unsere Politiker ihre Entscheidungen betreffend Lockdown treffen? Folgen sie allesamt einer Deep State Anweisung?</p>
<h3>Schlussbemerkung:</h3>
<p>Die Schulmedizin hat bis dato keinen einzigen Nachweis über irgend eine Mikrobe als Erreger vorlegen können. Würde sie es können, wäre Dr. Hamers 4. Biologische Naturgesetz wissenschaftlich widerlegt.</p>
<p>Mutter Natur schafft nichts Böses! Das einzige Böse sind die Sektierer, die diese Schöpfung in Einzelteile zerlegen und über sie herrschen wollen. Diese Sektierer möchten Gott spielen, sind aber wahre Teufel!</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kochsche-postulate/">Koch´sche Postulate</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronität]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Diagnostik in der Germanischen Heilkunde from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: Diagnostik in der Germanischen Heilkunde Die Diagnostik ist ein spannendes Thema! Wir haben ja die 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ, die immer synchron verlaufen. Nun kann man selbstverständlich [...]</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/340136727">GNM &#8211; Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h3>Unser Thema: Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</h3>
<p>Die Diagnostik ist ein spannendes Thema! Wir haben ja die 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ, die immer synchron verlaufen. Nun kann man selbstverständlich auch immer von einer Ebene aus, Rückschlüsse auf die anderen beiden Ebenen ziehen.</p>
<p>Kennt man beispielsweise die Organebene mit dem Symptom &#8222;größer werdender Knoten in der Brust&#8220;, dann weiß man natürlich die Hirnebene und die Ebene der Psyche. Im Gehirn muss dieser Patient ausgekreuzt zur Organebene im Kleinhirn ganz außen, einen schießscheibenförmigen Hamerschen Herd fotografierter vorliegen haben. Auf der Psyche muss derjenige einen aktiven Mutter/Kind- bzw. Partner-Sorge/Streitkonflikt haben. Ein Thema also, wenn man denjenigen darauf hin anspricht, bei ihm die Tränen fließen. Tränen sind Indiz für einen aktiven Konflikt.</p>
<p>Sollte man aber in Schädel-Ct nicht einen scharfringigen, sondern einen ansatzweisen ödematisierten HH erkennen, dann weiß man wiederum die Organebene und die Psyche. Auf der Organebene hat nach Konfliktlösung die Zellteilung gestoppt und es werden nun die Mikroben aktiv, die diesen Knoten tuberkulös verkäsend abbauen werden. Je nach Konfliktmasse weiß man jetzt bereits, wie lange diese schmerzhafte Heilung dauern wird, nämlich gerade so lang, solange die aktive Phase dauerte. Wir können damit quasi in die Zukunft schauen bzw. wie bei der Schwangerschaft den Geburtszeitpunkt vorhersagen. Auf der Psyche muss man nun einen gelösten Sorge/Streit-Konflikt finden können.</p>
<p>Wenn man beides genau weiß, den Konflikt und die Lösung, also das was damals das Konfliktive war und das, was genau hierfür die Lösung war, wenn man also beides erkennt, dann beginnt man die Germanische Heilkunde zu verstehen.</p>
<p>Zurück zur Diagnostik!</p>
<p>Das Leichtestes ist es, von der Organebene auszugehen. Bekanntlich kann die Organebene nicht lügen. Liegt ein Symptom vor, dann muss da was am Laufen sein. Geradeso verhält es sich mit dem Schädel-Ct! Zeigt es was an, dann weiß man, was auf der Organebene los ist und was auf der Psyche läuft. Allein nur von der Psyche auszugehen, das ist wohl das Schwierigste. Aber auch das geht, wenn man sein Handwerk versteht.</p>
<p><strong>Fallbeispiel</strong></p>
<p>Ein Seminarteilnehmer erzählte mir seine Geschichte. Vor etwa 2 Jahren war er auf die Germanische Heilkunde gestoßen. Als gelernter Pfleger in einem Krankenhaus war für ihn die Medizin mit der Germanische Heilkunde endlich ein logisches System geworden. Endlich fand er Antworten auf seine bisher unbeantworteten Fragen. Dieser Seminarteilnehmer war also ein echter Fan der Germanischen Heilkunde. Er erzählte mir weiter von einem Gespräch, das er mit einem etwa 70 Jährigem führte. Vor etwa 50 Jahren war dieser heute 70 Jährige an einem Karnevalsumzug und beobachtet einen schrecklichen Unfall. Ein junger Bub fiel vom Anhänger und die Reifen der Zugmaschine fuhren über den Brustkorbs des Kindes, sodaß die Eingeweide aus dessen Mund quollen. Ein schrecklicher Unfall vor 50 Jahren. Besonders schlimm daran war, dass er die Familie des Opfers sehr gut kannte. Der Lenker der Zugmaschine war der Opa.</p>
<p>Nun sagte der Pfleger zu diesem 70 Jährigem, er müsse am Brustkorb Vitiligo haben, also die Weißfleckenkrankheit. Der Pfleger schloß also von der Psyche des damals 20 Jährigem auf seine Organebene. Der Pfleger erkannte die häßliche Komponente und auch den Trennungskonflikt: das Kind von den Reifen der Zugmaschine getrennt haben zu wollen, also örtlich bezogen auf den Brustkorb.</p>
<p>Der 70 Jährige riß die Augen auf und fragte: &#8222;Wer hat Dir das erzählt?&#8220;</p>
<p>Also das nenne ich Diagnostik. Der Pfleger zeigte damit auch, dass er als Therapeut der Germanischen Heilkunde geeignet wäre. Es kann nicht ein jeder Mensch sich in den anderen versetzen. Viele Menschen sind empathielos. Dazu gehören die Entwicklungsretardierten. Es kann nicht der entwicklungsretardierte 10 Jährige, sich in die Psyche einer betrogenen 40 jährigen Ehefrau versetzen. Der Therapeut in der Germanischen Heilkunde sollte ein Alphatierchen sein. Der Alpha ist nicht entwicklungsretardiert. Erst der Weise kann einen weisen Ratschlag erteilen, logisch, oder?</p>
<p>Der Pfleger schloss also von der Psyche des 70 Jährigen auf seine Organebene und landete damit einen Volltreffer. Wenn man nun aber genauer nachdenkt: Was genau hat der Pfleger gefunden? Selbstverständlich den Konflikt, also die Ursache der Vitiligo, welche der Betroffene auch seit damals hatte. Hat der Pfleger aber auch erkennen können, ob dieser Konflikt noch aktiv, oder bereits Schnee von Gestern war? Ja! Auch das konnte er erkennen, nämlich im Gesicht des Gegenübers mit großen Augen. Der 70 Jährige war sichtlich betroffen. Und die Organebene lieferte den Beweis. Die Vitiligo ist die aktive Phase eines häßlichen Trennungskonflikt!</p>
<p>Unser Pfleger hatte also den Konfliktinhalt erkannt und dies aus der Diagnosetabelle dem Organsymptom zugeordnet. Hut ab, das ist das Schwierigste.</p>
<p>Leichter ist der Ansatz über die Organebene. Hat der Patient Vitiligo, muss man nur den zugehörigen Konflikt suchen. Wenn der Betroffene auf diesen aktiven Konflikt zu sprechen kommt, ändert sich seine Stimme, seine Mimik und die Feucht seiner Augen. Mit etwas Empathie kann man den Konflikt somit dingfest machen.</p>
<p>Mit diesen 3 Ebenen spielen zu können, setzt natürlich eine gewisse Erfahrung voraus.</p>
<p>Und selbstverständlich wird in die Diagnostik der Germanischen Heilkunde genauso Parameter aus der Labordiagnostik mit einbezogen. Laborwerte wären hier also unsere Organebene. Und Laborwerte sind Fakten, Punkt. Und alles muss einen Grund haben. Sind die Laborwerte extrem aus der Norm, dann muss da ein entsprechendes Sonderprogramm am Laufen sein. Aber Achtung: Dass die Laborwerte nun einmal so sind wie sind, das wird gegenüber der Schulmedizin nicht bestritten! Leukämie bleibt Leukämie! Aber warum die Laborwerte so sind bzw. sogar sein müssen, also die Entstehung und die Bedeutung dieser Werte, hierbei klaffen Welten zwischen den Meinungen der Schulmedizin und der Germanischen Heilkunde. Wir in der Germanischen Heilkunde sprechen vom &#8222;Glück der Leukämie!&#8220; Zum Glück habe ich den Konflikt lösen können, denn sonst würde ich an der Anämie sterben oder mein Knochen würde sich auflösen. Wir freuen uns also über diese Laborwerte, während die Schulmedizin in Panik und blinden Aktionismus verfällt.</p>
<p>Abschließend:</p>
<p>Die Diagnostik in der Germanischen Heilkunde ist durch ihre 3 Ebenen überbestimmt und somit sehr treffsicher. Der auslösende Moment muss gefunden werden. Alles andere rund um diesen Biologischen Konflikt &#8211; dem DHS &#8211; ist alles nur Erklärung. Das kann man lernen und aufgrund der Logik auch verstehen.</p>
<p>Viel Spaß beim weiteren Studium der Germanischen Heilkunde und tschüss bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/diagnostik-in-der-germanischen-heilkunde/">Diagnostik in der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Therapeut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Therapeut from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Unser Thema: Der Therapeut Die Schulmedizin teilt den Menschen ein in Psyche und Organe. Wir haben die Organmediziner, die interessieren sich nicht für die Psyche des Patienten. Und wir haben die Psychiater und Psychologen, [...]</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/339922285">GNM &#8211; Therapeut</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer.</p>
<h3>Unser Thema: Der Therapeut</h3>
<p>Die Schulmedizin teilt den Menschen ein in Psyche und Organe. Wir haben die Organmediziner, die interessieren sich nicht für die Psyche des Patienten. Und wir haben die Psychiater und Psychologen, die haben wiederum keine Ahnung von der Organeben. Die Schulmedizin verfolgt das uralte Prinzip &#8222;teile und herrsche.&#8220;</p>
<p>Überdies unterteilt sie die Organebene in das Spezialistentum: Dermatologe, Urologe, Neurologe, Nephrologe, Spezialist für das linke Nasenloch und Spezialist für das rechte Nasenloch. Schließlich sieht sie vor lauter Bäume den Wald nicht mehr.</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde hingegen, muss der Therapeut auf allen Gebieten bewandert sein. Er muss sich mit der Gebärmutter genauso gut auskennen, wie mit dem Auge und den Zähnen. Er muss die Gehirnebene beherrschen und unterscheiden können, ob der Hamersche Herd im Hirn uralt oder ganz neu ist. Er muss also die Konfliktmasse abschätzen können. Vor allem aber muss er sich in die Psyche des Patienten versetzen können, egal ob es ein Kleinkind, ein Greis oder von berufswegen eine Prostituierte ist.</p>
<p>Der Therapeut in der Germanischen Heilkunde muss viel mehr können, als der Spezialist der Schulmedizin, Wie beispielsweise der Dermatologe, der sich z.B. ausnahmslos nur mit dem Organ Haut befaßt und dennoch keine Ahnung von Ursachen der verschiedenen Hautsymptome hat.</p>
<p>Hier sehen Sie schon klar die Problematik!</p>
<p>Nehmen wir einen x-beliebigen Fall, z.B. einen Prostatpatienten. Die Prostata ist was für den Urologen. Bei Prostatakrebs wird der Patient an den Onkologen verwiesen. Sein Ödem im Stammhirn ist was für den Neurologen. Seine Knochenentkalkungen im kleinen Becken wäre eigentlich eine Sache für den Orthopäden, obliegt nun aber mit der Diagnose Prostatakrebs ebenfalls dem Onkologen. Ein Psychiater bleibt außen vor, denn in der Schulmedizin hat Krebs nichts mit der Psyche zu tun.</p>
<p>Wenn es nun gilt, an einer Universität die Germanische Heilkunde zu überprüfen an einem simplen Prostatapatienten, dann erklären sich die Spezialisten und Experten der Schulmedizin für nicht zuständig. Aus ihrer Sicht hat ja die Prostata nichts mit dem Hirn zu tun usw. Es kann also der eine Experte nicht in das Fachgebiet des anderen Experten reinreden. Es fehlt der Schulmedizin die allumfassende Sicht der Vorgänge im lebendigen Körper.</p>
<p>Ich werde immer wieder gebeten, doch einen Therapeuten zu nennen. Dabei tue ich mir sehr schwer. Ich kenne nur Dr. Hamer, der sämtliche 3 Ebenen umfänglich beherrschte. Und Dr. Hamer durfte keine Therapeuten ausbilden. Das herrschende System hat es verboten.</p>
<p>Gibt es überhaupt Therapeuten der Germanischen Heilkunde?</p>
<p>Die Antwort ist: &#8222;Ja!&#8220; Es gibt sogar jede Menge Therapeuten weltweit &#8211; wenn man im Internet recherchiert, die sich als Hamer-Therapeuten ausgeben. Die Frage ist aber, wie gut sind sie? Bedenken Sie, verehrter Patient, Sie gehen zu diesem Therapeuten mit dem Wertvollsten das Sie haben, mit Ihrer Gesundheit. Ist dieser Therapeut in der Lage Ihren Konflikt zu finden samt zugehörigen Schienen? Ist er in der Lage abzuschätzen, ob Sie eine stationäre Notfallsmaßnahme benötigen oder nicht? Kann er Ihnen einen weisen Ratschlag geben, um aus Ihrem Konflikt rauszufinden? Kann er Ihr Schädel-Ct lesen?</p>
<p>Bedenken Sie weiter: Niemand war bei Ihrem Konflikt dabei, verraten können nur Sie die Ursache selbst. Niemand kann Ihnen Ihren Konflikt lösen, das können ebenfalls nur Sie selbst. Und niemand kann Sie heile machen, das können auch nur Sie selbst. Es nützt Ihnen der beste Therapeut gar nichts, wenn Sie das nicht verstanden haben. Oft setzt eine Konfliktlösung voraus, dass man das Leben ändert. Und das tun Sie nur dann, wenn Sie die Notwendigkeit verstanden haben.<br />Deshalb rate ich Ihnen, sich selbst mit der Germanischen Heilkunde zu befassen, solange Sie noch gesund sind. Denn jetzt haben Sie keine Panik und können in Ruhe überlegen, stimmt die Germanische Heilkunde, oder stimmt sie nicht.<br />Mit diesem Wissen können Sie sogar Konflikt selbst rasch erkennen, noch bevor große Konfliktmassen entstehen!</p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p>Sie liegen seit Tagen wach im Bett und haben eiskalte Extremitäten. Seit Tagen haben Sie nichts gegessen. Sie sind also konfliktaktiv, seit Sie gehört haben, dass die Schwiegermutter einziehen wird. Nun? Sie wissen die Ursache Ihrer Symptom und können rechtzeitig handeln und sagen: Liebe Schwiegermutter, das geht so nicht! Damit haben Sie Konfliktmassen klein gehalten, Heilungsphasen klein gehalten und zwischen Ihnen und Ihrer Gesundheit steht weder Arzt noch Medikament. Die Germanische Heilkunde ist die Medizin der Freiheit. Sie müssen es nur begreifen.</p>
<p>Also! Viel Spaß also beim weiteren Studieren. Ich wünsche Ihnen viele Aha-Erlebnisse. Bis zum nächsten Video. Tschüss!</p>
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		<title>Impffolgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Impfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Impffolgen from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo.</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/332910908">GNM &#8211; Impffolgen</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Impfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Impfen from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo.</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/332801562">GNM &#8211; Impfen</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Dr. Hamer &#8211; Prototyp „Mein Studentenmädchen“</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-prototyp-mein-studentenmaedchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HamerSandefjord 29.9.2012 Prototyp &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;, die quasi Ur-Archaische Melodie Die Therapie mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; Es gibt wenige Dinge, die mich alten Hasen noch &#8222;freudig erschrecken&#8220; können. Dazu gehört mein eigenes Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;. Man könnte das Lied inzwischen als &#8222;therapeutische Sensation&#8220; bezeichnen. Entdeckt hat das zufällig ein 7-jähriges Mädchen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-prototyp-mein-studentenmaedchen/">Dr. Hamer &#8211; Prototyp „Mein Studentenmädchen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</strong><br />Sandefjord</p>
<p style="text-align: right;">29.9.2012</p>
<p><strong>Prototyp &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;, die quasi Ur-Archaische Melodie</strong></p>
<h3>Die Therapie mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;</h3>
<p>Es gibt wenige Dinge, die mich alten Hasen noch &#8222;freudig erschrecken&#8220; können. Dazu gehört mein eigenes Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;. Man könnte das Lied inzwischen als &#8222;therapeutische Sensation&#8220; bezeichnen.</p>
<p>Entdeckt hat das zufällig ein 7-jähriges Mädchen aus österreich mit chronischer Gelbsucht (Hepatitis). Die Eltern waren nach vielen Monaten völlig verzweifelt, weil es gar kein Ende nehmen wollte.</p>
<p>Der Vater kaufte &#8222;zufällig&#8220; mein Buch &#8222;Die Archaischen Melodien&#8220; und schaute und hörte sich gerade die beiliegende DVD &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; an, als seine 7-jährige Tochter ins Zimmer kam und auch mitsah und mithörte.</p>
<p>Das Mädchen bettelte: &#8222;<em>Papa, leihst Du mir die Diskette? Ich möchte sie in meinem Zimmer noch weiter hören.&#8220; &#8222;Aber natürlich, wenn Du sie gerne hören magst.&#8220;</em> Und ob sie sie gerne hören mochte. Sie hörte sie 3 Tage lang &#8211; non Stopp &#8211; mit Wiederholungsschleife, immer wieder das gleiche Lied und alle 5 Strophen.</p>
<p>Der Vater schaute sich das zuerst belustigt, dann interessiert an und sagte sich dann: Nun, irgendeinen biologischen Sinn muß das ja wohl haben, sonst würde unser Töchterchen das nicht dauernd hören wollen, denn etwas Unschuldigeres als &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; gibt es ja wohl nicht.</p>
<p>Und siehe da: Während das kleine Mädchen vorher viele Monate lang immer wieder Konflikt-Rezidive mit anschließender pcl-Phase (Gelbsucht) gehabt hatte, d.h. offenbar immer wieder nochmal ihren Biologischen Konflikt (Rezidiv) geträumt hatte, sodaß ihre Familie schon Angst hatte, daß diese chronische Hepatitis ja gar kein Ende nehmen werde, trat jetzt das erstaunliche Phänomen ein, daß nunmehr innerhalb weniger Tage mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; der ganze Spuk vorbei war, d.h. alle Symptome der Gelbsucht (= Ikterus) mit Stuhlentfärbung, braunem Urin, Gelbverfärbung der Haut, mit Jucken und Schmerzen, auch Erbrechen und Magenkoliken, innerhalb weniger Tage verschwunden waren. Die Familie staunte.</p>
<p>Ich habe geschmunzelt und mich gefreut, zu sehen, wie ein 7-jähriges Kind alle unsere klugen Erwägungen über Musiktherapie auf seine intuitive, man möchte sogar sagen instinktiv-sichere Art korrigiert hat. Das kleine Mädchen hat einfach gewußt, was ihm gut tut. Jetzt schleicht sie noch ab und zu an Papas Computer und hört sich nochmal ihr &#8222;<em>Lieblingslied</em>&#8220; an, wie sie sagt.</p>
<p>Nun, an dem ungewöhnlichen erfolgreichen Verlauf der chronischen Hepatitis mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ist nicht zu zweifeln. Ich hätte es auch am liebsten für die vielen Patienten, denen es helfen kann und wird, gleich hinausgejubelt. Aber als braver seriöser Wissenschaftler habe ich blitzesschnell eine Menge von Fallbeobachtungen gestartet. Die will ich hier pauschal zusammenfassen:</p>
<ul>
<li>Die Therapie mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;, dem Prototyp der klassischen Musik und der zweiphasigen Germanischen Heilkunde ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit erfolgreich bei <strong>chronisch-rezidivierenden Konflikten</strong> und bei <strong>hängenden Heilungen</strong>. Bei &#8222;festen Konflikten&#8220; und festen Konstellationen haben wir es bisher noch nicht ausprobiert.</li>
<li>Die Technik ist: Man kann &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; tagsüber nach Belieben &#8222;mit Wiederholungsschleife&#8220; anhören, aber besonders wirksam scheint es zu sein, wenn man es <strong>nachts ganz leise</strong> stellt, sodaß man nicht gestört wird beim Schlafen, aber es doch ins Unterbewusstsein einströmt.</li>
<li>Es scheint so zu sein, daß solange das Unterbewußte &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; hört, Konfliktrezidive nur sehr schwer oder gar nicht in unsere Träume eindringen können. Typisch ist ein Fall einer 32-jährigen Patientin mit einer schweren Form von chronischer Hepatitis, die sich nach 3 Nächten mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; wie neugeboren fühlte und jubelte. Fast alle Symptome waren verschunden. In der 4. Nacht passierte dann eine Panne. Die Batterie war zu Ende gegangen. Da träumte sie wieder ihren alten Alptraum. Danach dauerte es wieder 4 Tage, bis sich der vorherige Status &#8222;wie neu geboren&#8220; wieder einstellte.</li>
<li>Noch eine wichtige Sache haben wir bemerkt: Wenn aus einer Revierbereichs-Konstellation der 2. Konflikt gelöst ist (mit oder ohne &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;) dann resultiert bei Wiederkomplettierung der Konstellation (wie bei der Panne mit der Batterie, die leer lief) eine Psychose. Diese kann aber mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; rasch wieder aufgelöst werden. Glücklicherweise betrifft das ja nur die Revierbereichs-Konflikte und –Konstellationen.</li>
<li>Überhaupt sind <strong>akute Psychosen</strong> und epileptische Anfälle eine Domäne von &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; (allerdings ohne Medikamente).</li>
<li>Solange &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; läuft, scheint, wie gesagt, der Eintritt eines Rezidivs blockiert zu sein. Deshalb berichten die Patienten, sie hätten mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; traumlos wunderbar geschlafen.</li>
<li>&#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ist zunächst eine vorübergehende Therapie wie das physiologische Salzwasserbad. Die psycho-kriminalistische Arbeit des Heilkundigen wird dabei nicht überflüssig. Eine Patientin wachte tagsüber nach 2 Stunden Schlaf – nachdem sie ihren Alptraum-Konflikt geträumt hatte – auf und sagte: <strong>So, jetzt weiß ich meinen Konflikt.</strong></li>
<li>Der Prototyp &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ist zwar einerseits eine wissenschaftlich fundierte (Musik)-Therapie, andererseits ist es noch ein wunderbares Mysterium, das uns das 7-jährige kleine Mädchen aus Österreich beigebracht hat. Es ist gleichzeitig eine Herausforderung für uns alle, nicht nur den Indikationsbereich für diese wunderbare Art der Musiktherapie abzustecken, sondern auch herauszufinden, wie dieser sanfte Prototyp denn nun wirkt, was er genau bewirken kann und wo vielleicht Kontraindikationen sein könnten.</li>
</ul>
<p>Bisher haben wir alle den Eindruck, daß man damit quasi nichts verkehrt machen kann und daß man es, so oft man möchte, wiederholen kann. Bei allem Jubel, der wohl nicht verfrüht ist, ist das eine sehr ernste Angelegenheit. Wir lernen jetzt auch, daß wir viel mehr, vor allem Konfliktrezidive, in der Nacht träumen, als wir bisher gedacht haben. Wir können sagen, daß &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; unsere Hirnfunktion biologisiert, bzw. unsere Konfliktverläufe optimiert, was vielleicht das Mysterium der Lösung ist.</p>
<p>Wir müssen jetzt lernen, mit diesem wunderbaren therapeutischen Mittel behutsam und sachgerecht umzugehen.</p>
<p>Wenn &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; das hält, was es z.Zt. zu versprechen scheint, dann wäre es bei allem Vorbehalt die größte Sensation der Therapie seit vielen Jahrzehnten.</p>
<p>Ich wünsche es uns allen, kann es fast noch nicht glauben, daß ich es entdeckt haben sollte, zusammen mit unserer kleinen Patientin.</p>
<p><strong>Eurer Dr. Ryke Geerd Hamer</strong></p>
<p>P.S.</p>
<p>Zur Eigentherapie (Autotherapie) mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; sollte man die Germanische Heilkunde kennen, zu allermindest das Buch &#8222;Die Archaischen Melodien&#8220;. Denn sonst verwechselt man &#8222;gute&#8220; Heilungsphasensymptome, z.B. die Verstärkung eines Hautexanthems oder eine Magenkolik oder einen letzten epileptischen Krampfanfall die ja zur Optimierung des biologischen Zweiphasigkeitsrhythmus durch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; geradezu notwendig sind, mit dem, was uns früher als vermeintlich &#8222;böse&#8220; Krankheitssymptome beigebracht wurde. Wenn der Patient aber die Germanische Heilkunde kennt, begrüßt er solche Heilungssymptome freudig als &#8222;gute Freunde&#8220; seines SBS, d.h. die letzte pcl-Phase sollte noch optimal ablaufen. Wenn aber mit dem Prototyp der Archaischen Melodien, &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;, dann keine Konfliktrezidive mehr eintreffen, gibt es z. B. beim Epileptiker auch keinen weiteren epileptischen Anfall mehr.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-hamer-prototyp-mein-studentenmaedchen/">Dr. Hamer &#8211; Prototyp „Mein Studentenmädchen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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