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	<title>Gicht aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Gicht Mutter/Kind-Fuß &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Erfahrungsbericht eines 55jährigen &#8230; Ich kenne die Germanische Neue Medizin® seit 1995. Nach Schulmedizin Sogenannter &#8222;Krankheitsverlauf&#8220; Im Mai 1980 bekam ich meine erste Gichtkrise. Es geschah an einem Samstagmorgen. Ich konnte vor Schmerzen am linken Zehgelenk fast nur noch mit Krücken gehen. Mein erster Verdacht war eine falsche Bewegung mit dem Fußgelenk. Als ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Erfahrungsbericht eines 55jährigen &#8230;</h3>
<p>Ich kenne die Germanische Neue Medizin® seit 1995.</p>
<p><strong>Nach Schulmedizin</strong></p>
<p>Sogenannter &#8222;Krankheitsverlauf&#8220;</p>
<p>Im Mai 1980 bekam ich meine erste <strong>Gichtkrise</strong>. Es geschah an einem Samstagmorgen. Ich konnte vor Schmerzen am linken Zehgelenk fast nur noch mit Krücken gehen. Mein erster Verdacht war eine falsche Bewegung mit dem Fußgelenk. Als ich dann montags zum Büro fuhr und dieses meinem Kollegen mitteilte, sagte er mir, lass mich mal deinen Fuß anschauen. Ich zeigte ihm meinen Fuß und er sagte sofort, du hast das Zipperlein (Gicht). Was für mich etwas Unbekanntes war. Er hatte guten Kontakt zu einer Rheumatologin, wo ich dann auch schnellsten einen Termin bekam, um festzustellen, was es denn sei. Die Rheumatologin konnte nur das selbe feststellen; es war Gicht.</p>
<p>Es wurden Blutanalysen gemacht und es stellte sich heraus, dass der Harnsäurespiegel bei 14 mg/dl lag. Dieser soll bei Männer nicht über 7 mg/dl sein.<br />Sie verordnete mir ein Medikament, um die Krise sofort zu stoppen. Danach musste ich jeden Tag eine Pille einnehmen, um die Harnsäure zu senken. Somit sollten dann die Krisen nicht mehr zurückkommen. Ferner verordnete sie mir eine Diät. (Kein Fleisch, Wild, Kohlsorten, Eingeweide, Wurstwaren, Rotwein, Alkohol usw.)</p>
<p>Nach einiger Zeit kam jedoch wieder eine Krise, trotzdem ich die Medikamente regelmäßig eingenommen hatte. Hier war die Erklärung; dann haben Sie die Diät nicht richtig befolgt. Dem konnte ich dann auch nicht so 100-prozentig widersprechen. Wer sündigt denn nicht mal?</p>
<p>Laut Schulmedizin ist Gicht eine Krankheit der gut gestellten Leute, zuviel und zu gut essen und trinken. Das klingt ja auch glaubhaft. Durch die zu hohe Harnsäure würden sich Kristalle in den Gelenken absetzen, die dann wiederum diese enormen Schmerzen verursachen.</p>
<p>Als ich 1985 mit meiner Familie an die belgischen Küste in Urlaub fuhr, trafen wir dort einen Südafrikanischen Arzt, welcher sein Studium an der Universität in Bruxelles gemacht hatte. Ich fragte ihn um Rat wegen meiner Gicht. Ich sagte ihm, dass es eben wegen dem guten Essen und Trinken kommt. Da erwiderte er mir, nein, das stimmt nicht, das hat nichts mit dem Essen und Trinken zu tun. In Südafrika sterben die Menschen vor Hunger, diese haben kein Fleisch und keinen Rotwein, die Gicht ist dort aber die am meisten verbreitete Krankheit. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Doch was wollte ich anderes tun, als die Medikamente zu schlucken, wenn man doch keine Alternative hat.</p>
<p>Medikamente nach Schulmedizin</p>
<p>Folgende Medikamente habe ich bis 1997 eingenommen.</p>
<ul>
<li>Colchicine Houdé: Wenn die Gichtkrise akut war.</li>
<li>Ziloric 100 mg: Um die Harnsäure zu senken. Dieses musste ich dann jeden Tag einnehmen.</li>
<li>Voltaren 75 mg: Konnte man auch noch bei akutem Gichtanfall einnehmen.</li>
</ul>
<p>Doch die Krisen kamen immer wieder bis zu 5-6 mal im Jahr.</p>
<p><strong>Nach der Germanischen Neuen Medizin®</strong></p>
<p>Händigkeit: ich bin Rechtshänder</p>
<p>Biologische Konflikte</p>
<p>Der Gicht liegen zwei Konflikte zu Grunde:</p>
<ul>
<li>Sportlicher Selbstwerteinbruch (Skelettteil was betroffen ist). Kann auch Bewegung oder Tätigkeits-Selbstwerteinbruch sein.</li>
<li>Flüchtlings- oder Existenzkonflikt. (Nierensammelrohre)</li>
</ul>
<p>Wann hat man Gicht?</p>
<p>Man hat Gicht, wenn der sportliche Selbstwert-Konflikt gelöst ist und der Flüchtlings- oder Existenzkonflikt aktiv ist.</p>
<p>Diagnose laut Germanischer Neuer Medizin®</p>
<p>1997 wurde während eines Seminars das Thema Gicht angesprochen. Gicht war zu diesem Zeitpunkt von der GNM noch nicht abgeklärt.</p>
<p>Dr. Hamer fragte mich, ob ich denn mein Fall preisgeben und analysieren möchte. Dem stimmte ich sofort zu. Ein CT hatte ich vor dem Seminar bereits anfertigen lassen. Die Gicht war an dem linken großen Zehgelenk.</p>
<p>Dr. Hamer sah das CT an und sagte, ich müsste ein SWE im Sport am linken Fuß und ein Flüchtlingskonflikt haben. Dann ging die Suche los, mein jüngster Sohn und meine Frau waren auch dabei. Wir berieten uns untereinander. Dann sagte mein Sohn, du hast nur Fußball und Orientierungslauf gemacht. Fußball wurde mir von meinem Vater im Alter von 17 Jahren verboten, als mein älterer Bruder sich bei einem Fußballspiel das Bein brach. Dann blieb noch der Orientierungslauf.</p>
<p>Dr. Hamer fragte: &#8222;Und was ist dann da passiert?&#8220; Da musste ich zugeben, dass ich seit Dezember 1979 kein OL-Sport mehr gemacht hatte. Diesen Sport hatte ich ab 1968 betrieben. Habe sogar einige OL-Karten in den Wäldern aufgenommen und gezeichnet, dieser Sport war mein Ein und Alles. Meine Frau ging immer mit zu den Läufen.</p>
<p>1975 bekamen wir unseren ersten Sohn, welchen wir dann auch mit zu den Läufen nahmen. Die Zeit verging, bis 1978 unser zweiter Sohn geboren wurde. Dann wurde es schwieriger, die zwei mitzunehmen. Und meine Frau musste dann mit den Kindern zu Hause bleiben, was für sie ja nicht das Interessanteste war, zu Hause mit den Kindern zu sitzen und ich ging mich amüsieren. Der Haussegen hing des öfteren schief, was ich heute auch gut verstehen kann.</p>
<p>Bis auf einmal der Krach zu Hause so stark wurde, dass ich so wütend wurde und sofort meine Mitgliedschaft im OL-Verein gekündigt habe. Dieses geschah am 30.12.1979 und seitdem bin ich auch nicht mehr mitgelaufen. (Dies war der SWE im Sport, Kapitulation)</p>
<p>Der Flüchtlingskonflikt war, dass ich meine Frau zu Hause lassen musste. Dann sagte ich zu Dr. Hamer, dass ich die Sache nachvollziehen kann, aber warum denn die Gicht am linken Fuß und nicht rechts gekommen ist? Ich bin Rechtshänder, also hätte die Gicht laut GNM am rechten (Partner) Zeh sein müssen. Dann suchten wir kriminalistisch weiter und Dr. Hamer stellte mir die Frage: &#8222;Und warum musste ihre Frau zu Hause bleiben?&#8220; &#8222;Ja, wegen der Kinder.&#8220; Und das besagt, dass die Gicht auf dem linken (Kinder und Mutter) Fuß sein musste, weil ich ja Rechtshänder bin. Beim Linkshänder wäre es genau umgekehrt. Der Flüchtlingskonflikt wirkt sich auf die Nierensammelrohre aus und macht Wasserretention.</p>
<p>Jetzt kann ich auch verstehen, was der Südafrikanische Arzt mir damals sagen wollte, dass Gicht nichts mit der zu üppigen Nahrung zu tun hat. Viele Leute in Afrika haben ja schließlich Existenzprobleme, weil sie nichts zum Essen haben. Existenz- oder Flüchtlingskonflikt können gleich empfunden werden.</p>
<p>Seitdem ich das zur Kenntnis genommen habe, war meine Gicht wie vom Erdboden verschwunden, selbst dann, als ich auch wieder ganz normal wie früher gegessen habe.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich nochmals Dr. Hamer danken, dass er die Germanische Neue Medizin® entdeckt hat und mir sowie meiner Familie des öfteren um Rat zur Seite stand.</p>
<p>Ebenfalls möchte ich Herrn Pilhar für die pilhar.com Seiten im Internet danken.<br />Siehe auch www.pilhar.com, www.neue-medizin.de<br />Belgien / Nieder-Emmels, den 13.07.2004<br />Krebs kann man heilen – aber nicht bekämpfen&#8230;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Joseph Henkes</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Dr. Hamer warnt immer davor zu psychologisieren! Wir müssen biologisch denken lernen!</p>
<p>Joseph konnte seinen Sport nicht mehr betreiben wegen der Kinder! Deshalb der Sportlichkeits-SWE auf seiner Mutter/Kind-Seite! So einfach funktioniert es! Der Konfliktinhalt wird assoziiert in diesem konfliktiven Moment &#8211; und eben nicht psychologisiert &#8230;</p>

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		<title>Gicht in Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Schädel-CT erzählt eine Geschichte! Es begann, als ich etwa 13 Jahre alt war. Meine Mutter, die es wirklich gut mit mir meinte, wollte unbedingt, dass ich nach der Hauptschule eine Mittelschule mit Matura absolvieren sollte. Das passte mir aber gar nicht so recht, da mein großer Wunsch es war, ein Handwerk zu erlernen. Ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Schädel-CT erzählt eine Geschichte!</h3>
<p>Es begann, als ich etwa 13 Jahre alt war. Meine Mutter, die es wirklich gut mit mir meinte, wollte unbedingt, dass ich nach der Hauptschule eine Mittelschule mit Matura absolvieren sollte.</p>
<p>Das passte mir aber gar nicht so recht, da mein großer Wunsch es war, ein Handwerk zu erlernen. Ich kann mich noch erinnern, als wäre es gestern gewesen.</p>
<p>Sie begann zu weinen und flehte mich fast an doch weiter zur Schule zu gehen. Ich gab schließlich nach, erlitt aber dadurch einen Selbstwerteinbruch, genauer gesagt einen Geschicklichkeits-Selbstwerteinbruch (Hände). Weiters war mir bewusst, dass ich beim Besuch dieser Schule in ein Internat werde müssen und ich dadurch meinen damaligen Lieblingssport – Karate – nicht mehr werde ausüben können. Der Gedanke, kein Handwerk erlernen und nicht mehr Karate trainieren zu dürfen, traf mich schwer.</p>
<p>Da ich mich bald damit abgefunden hatte, dürfte mein Selbstwerteinbruch in Lösung gegangen sein. Es aber gleichzeitig ein Flüchtlingskonflikt aktiv, da man beim Besuch dieser Schule in ein Internat musste. Dort wollte ich zu Anfang absolut nicht hin; ich hatte richtig Angst davor.</p>
<p>Durch diese Kombination: gelöster SWE und aktiver Flüchtlingskonflikt hatte ich Gicht mit 13 Jahren. Dies war deutlich sichtbar an den geschwollenen Fingergelenken, besonders der rechten Hand. Außerdem waren meine Fingergelenke steif und schmerzten. Damals hatten wir natürlich keine Erklärung für Gicht bereits in so jungen Jahren.</p>
<p>Wir suchten damals keinen Arzt auf – zum Glück. Man hätte dann vielleicht auch noch eine Leukämie diagnostiziert.</p>
<p>Als Dr. Hamer meine CCT sah, war die erste Frage, die er mir stellte: &#8222;Was war denn damals als Kind, was durften sie denn damals nicht oder nicht mehr tun?&#8220; Bei einer derart präzisen Frage war das Geheimnis schnell gelüftet – 25 Jahre danach.<br />Es bleibt nur noch Staunen und tiefe Bewunderung zurück.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ob das oder die Sonderprogramme beim Erwachsenen oder beim Kind, beim Ungeborenen oder beim Tier ablaufen, ist einerlei! Immer gibt es dafür einen bestimmten Grund, das entsprechende DHS!</p>

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