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	<title>Fersensporn aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Geburt und Wochenbett &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auge Verklebt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fersensporn]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - Kinderarzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, nun ist unser Goldschatz schon vier Monate alt und ich kann mich gut daran erinnern, als ich im fünften Schwangerschaftsmonat dein Seminar in München besucht hatte. Diese Schwangerschaft war eine wunderbare und erfüllende, wenn auch nicht ganz einfache Zeit. Aber von Anfang an: Wenn man mit der Germanischen Medizin vertraut ist und deshalb [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/geburt-und-wochenbett-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Geburt und Wochenbett &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>nun ist unser Goldschatz schon vier Monate alt und ich kann mich gut daran erinnern, als ich im fünften Schwangerschaftsmonat dein Seminar in München besucht hatte. Diese Schwangerschaft war eine wunderbare und erfüllende, wenn auch nicht ganz einfache Zeit.</p>
<p><strong>Aber von Anfang an:</strong></p>
<p>Wenn man mit der Germanischen Medizin vertraut ist und deshalb keine Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft machen lassen will, ist es unglaublich schwierig, eine geeignete Schwangerschaftsbetreuung zu finden. Der Frauenärztin haben wir sehr schnell den Rücken gekehrt und eine Entbindung im Krankenhaus wollte ich mit allen Mitteln vermeiden. Wir entschlossen uns, ins Geburtshaus zu gehen und künftig nur noch von der Hebamme betreut zu werden. Und wir hatten Glück. Eine bessere Hebamme konnten wir uns nicht wünschen. Die einzige Bedingung für eine Betreuung durch sie und eine Entbindung im Geburtshaus war ein Ultraschallbild in der 34. SSW. Verdammt! Das war der Haken. Leider gab es keine Alternative, denn die Hebammen müssen sich durch so einen Mist absichern, dass mit dem Baby alles in Ordnung ist.</p>
<p>In der 26. SSW war ich mir sicher, dass ich gleich mein Kind auf die Welt bringe. Ich hatte starke Wehen (2 Wehen in 10 Minuten), mein Bauch hatte sich gesenkt, der Muttermund war geöffnet und ich hatte solche Angst.</p>
<p><strong>Was war passiert?</strong></p>
<p>An diesem Tag waren die Handwerker den ganzen Tag bei uns in der Wohnung beschäftigt. Ich selbst habe die üblichen Hausarbeiten derweil erledigt und war danach ziemlich kaputt. Ich hatte eine blöde Bewegung gemacht und plötzlich ist es mir ins Kreuz gefahren. Ich war mir sicher, dass es der <strong>Ischias</strong> ist. In letzter Zeit passierte das häufiger. Ich legte mich also auf die Couch und wartete auf meinen Mann, der bald von seiner Frühschicht heimkommen sollte. Kurz nachdem er daheim war, rief mein Ex-Mann an. Er wollte etwas vorbeibringen. Ich sagte ihm, dass er vorbeikommen könne. Der Kontakt war zwar sehr spärlich, aber dennoch verstanden wir uns gut und auch mein jetziger Mann mochte ihn.</p>
<p>Kurze Zeit später klingelte es, mein Mann ließ ihn herein und schickte ihn zu mir. Er selbst wurde gerade von den Handwerkern aufgehalten. Als mein Ex-Mann mich sah, waren seine ersten Worte : &#8222;<em><strong>Boah, du bist aber richtig fett geworden.</strong></em>&#8222;, gefolgt von einem &#8222;<em><strong>Ich hoffe, dein Kind wird mal nicht so hässlich, wie das deiner Schwester</strong></em>&#8222;. Ich war geschockt, konnte gar nicht reagieren. Es wurde mir wieder einmal ganz bewusst, warum wir uns hatten scheiden lassen. Er wollte nie Kinder und hat auch während unserer Ehe immer wieder abfällig über Schwangere gesprochen, vielleicht auch, um mir solche &#8222;Flausen&#8220; von vornherein auszutreiben. Wie auch immer, er hatte gerade wieder einmal hervorragend bewiesen, dass er ein Idiot ist. Aber trotzdem konnte ich nicht angemessen reagieren, wollte auch keine Szene machen. Das ganze war für mich wirklich hochakut und dramatisch, schließlich erlebte ich die bis dahin glücklichste Zeit in meinem Leben und dann wird einem das schlecht geredet. Und mehr noch. Er beleidigte nicht nur mich, sondern auch mein Kind. Ich wäre ihm am liebsten an die Gurgel gegangen. Der Konflikt war aber auch isolativ. Mein Mann war ja ein Stockwerk tiefer mit den Handwerkern beschäftigt.</p>
<p>Mein Ex-Mann schien meine Anspannung zu merken und noch bevor ich ihn rauswerfen konnte, ist er selber gegangen. Ein paar Stunden später, es dürfte schon 17:00 Uhr gewesen sein, waren die Handwerker auch weg und ich konnte mit meinem Mann in Ruhe über das sprechen, was sich mit meinem Ex-Mann zugetragen hatte. Er hörte mir voller Liebe, Mitgefühl und Verständnis zu und kurz darauf <strong>setzten die Wehen ein</strong>. Wieso ausgerechnet Wehen und nicht Zuckungen in Händen und Armen (als Symptome der Heilung für den Konflikt, mich nicht wehren zu können und meinem Ex an die Gurgel zu gehen) ist mir bis heute ein Rätsel. Ich wusste weder ein noch aus. Die Vorstellung, dass ich ins Krankenhaus müsste, wo mein Kind viel zu früh auf die Welt kommt und in einem Brutkasten liegen muss, zerstörte mich. Ich hatte eine <strong>Angst, wie ich sie noch nie in meinem Leben hatte</strong> und auf einmal kam mir die zündende Idee. Ich musste das <strong>Studentenmädchen</strong> hören. Ich brauchte es, um runterzukommen. Dann kam mir noch eine bessere Idee. Ich ließ das Studentenmädchen über den MP3 Player laufen, schloss die Kopfhörer an, stellte die Heilmusik relativ leise, aber gut hörbar und klebte die Kopfhörer auf meinem Bauch fest, sodass <strong>mein Baby auch zuhören</strong> konnte. Um ca. 01:00 Uhr war der Spuk vorbei und ich schlief ohne Wehen mit meinem Mann an meiner Seite und mit dem <strong>Studentenmädchen festgeklebt auf meinem Bauch</strong> ein.</p>
<p>Am nächsten Tag gingen wir zu meiner Hebamme ins Geburtshaus, einfach um sie mal draufschauen zu lassen. Der Wehenschreiber zeichnete leichte Wehen auf, aber es war kein Vergleich zu dem Abend davor. Fleissig hörten wir weiter das Studentenmädchen und am Tag darauf war es, als ob nie etwas gewesen wäre. Es war ein Wunder.</p>
<p>Fortan hörte ich den Rest der Schwangerschaft nur noch das Studentenmädchen und aus Angst, mein Ex-Ehemann könnte eine <strong>Schiene</strong> sein, brach ich den Kontakt komplett ab.</p>
<p>Auf den errechneten Tag genau, erblickte unsere <strong>Tochter Isabelle</strong> im Geburtshaus das Licht der Welt. Die ganze Geburt dauerte 4 Stunden und war das Schönste, was ich je erlebt hatte. Es gab keinerlei Komplikationen, ganz sanft begrüßte sie das Leben mit einem kurzem Quietscher und schlief dann, nachdem sie sich satt gegessen hatte, selig zusammen mit meinem Mann und mir ein. <strong>Auch diese schnelle und schöne Geburt schreibe ich dem Studentenmädchen zu.</strong></p>
<p>Die Zeit im Wochenbett war wunderbar. Mein Mann trug mich auf Händen, verwöhnte mich nach Herzenslust mit seinen Kochkünsten und der Kleinen schien es auch sehr zu schmecken. Allerdings hatte sie kurz nach ihrer Geburt eine <strong>Bindehautentzündung</strong>. Die Hebamme machte sich Sorgen und wollte uns pflanzliche Augentropfen geben. Das war gut gemeint, aber wir wollten den Konflikt, den unsere Tochter hatte, finden und lösen. Es war das rechte Auge unserer Tochter betroffen, wobei sich tagsüber der Zustand etwas besserte und am nächsten Morgen alles wieder von vorne anfing. <strong>Das Auge war gerötet und stark verklebt.</strong> Unsere Detektivarbeit hatte begonnen:</p>
<p>Das rechte Auge wies darauf hin, dass sie etwas zu sehen bekommen wollte. Die ca-Phase war nachts, die pcl-Phase setzte in der Früh ein.</p>
<p>Offenbar, so dachten wir, wollte sie in der Nacht etwas sehen. Sie schläft zwar bei uns im Bett, aber sie konnte uns visuell durch die Dunkelheit nicht mehr wahrnehmen. Wir versuchten es einige Nächte damit, dass wir das Licht an ließen, sodass die Kleine uns sehen konnte. Das war des Rätsels Lösung. Mit dieser Methode konnte sie das Vertrauen aufbauen, dass sie nachts nicht alleine ist und die <strong>Bindehautentzündung</strong> wurde innerhalb kürzester Zeit immer besser bis sie letztendlich ganz weg war.</p>
<p><strong>Seit dieser Zeit schläft unsere Tochter auch durch.</strong> Sie war damals keine drei Wochen alt.</p>
<p>Leider wartete noch ein weiterer Konflikt auf uns, dem wir zwar schutzlos ausgesetzt waren, aber auf den wir uns vorbereitet hatten. Das leidige Thema &#8222;Kinderarzt&#8220;.</p>
<p>Damit man hier in der BRD nicht dasteht wie die allergrößten Rabeneltern und auch nicht wirklich Lust hat auf das Jugendamt, entschieden wir uns, nicht aufzufallen mit unserer Erkenntnis über die Germanische Medizin und ließen den Kinderarzt für die U2 antanzen, die in den ersten 10 Tagen nach der Geburt gemacht werden muss (sofern man sich keinen Ärger einhandeln will &#8211; auch wenn diese Untersuchungen nicht Pflicht sind).</p>
<p>Der Kinderarzt verweigerte die Untersuchung aus folgendem Grund: Hier in der BRD wird ein freiwilliges Neugeborenen-Screening durchgeführt und testet das Kind auf bestimmte Stoffwechselerkrankungen und -ganz neu- auch auf Mukoviszidose mittels Gen-Test. Ich brauche nicht erklären, warum wir diesen Test im Hinblick auf die Germanische Medizin für schwachsinnig erachten. Ganz zu schweigen von dem Konflikt, den ich bei meiner Tochter auslösen kann, wenn sie für den <strong>benötigten Tropfen Blut in die Ferse gepiekst</strong> wird. Aber soetwas konnte ich dem Kinderarzt ja nicht verklickern. Zum Schluss geht er noch zum Jugendamt und sorgt dafür, dass man uns unsere Kleine wegnimmt. So selten kommt das ja nicht vor in unserem Lande.</p>
<p>Wir argumentierten, dass wir das nicht möchten, weil wir bereits gehört haben, dass diese Screening-Centren das Restblut in einer riesigen Datenbank über Jahrzehnte aufbewaren und diese Daten an Konzerne und/oder Pharma verkauft werden. Bei diesem Spiel spielen wir nicht mit. Basta. Das hat dem Kinderarzt nicht genügt. Er machte uns unmissverständlich klar, dass wir Spinner sind und Rabeneltern noch dazu, weil wir unserer Tochter eine so wichtige Untersuchung vorenthalten. Außerdem wird uns das Gesundheitsamt anschreiben und das Jugendamt auch.</p>
<p>Das Gute daran: Wir wussten, was uns blüht, wenn wir dieses Neugeborenen-Screening ablehnten, das ja so freiwillig ist. D.h. wir erlitten kein DHS.</p>
<p>Das Schlechte: Wir hatten keinen Stempel im Kinderuntersuchungsheft für die U2 und wir mussten schleunigst einen Kinderarzt finden, der uns diese Untersuchung noch macht, denn die 10 Tage nach der Geburt waren am übernächsten Tag rum. Nach ewiger Suche fanden wir endlich einen Arzt. Er nahm keine Kassenpatienten und ließ sich diese Untersuchung von uns privat bezahlen. Er allerdings nötigte uns ebenfalls zu diesem Neugeborenen-Screening und wir sagten ihm, dass wir das schon noch machen. Zuerst wollten wir ihn hinters Licht führen, aber er verlangte, dass er das sofort auf der Stelle macht. Wir wollten diesen Fersenpieks aber garantiert nicht von einem unsympathischen Weisskittel in einer unbekannten Umgebung machen lassen und haben ihm weiss gemacht, dass das von unserer Hebamme gemacht wird. Er verlangte, dass wir ihm ihren Namen sagen und wir waren noch nicht einmal richtig aus der Praxis draussen, hatte er unsere Hebamme schon angerufen.</p>
<p>Wir hatten verloren. Der Fersenpieks musste sein. Aber wenigstens konnten wir das Ganze so angenehm wie möglich für unsere Tochter gestalten: Sie kannte die Stimme unserer Hebamme, was für die Kleine sicher angenehmer war, als eine unbekannte Männerstimme, nämlich die des Arztes.</p>
<ul>
<li>Sie war in ihrer vertrauten Umgebung zu Hause</li>
<li>Ich konnte sie ganz eng bei mir haben mit viel Hautkontakt</li>
<li>Ich konnte sie sofort danach stillen</li>
<li>Im Hintergrund lief das Studentenmädchen</li>
</ul>
<p>Unsere Tochter erlitt glücklicherweise durch den Fersenpieks kein DHS, soweit wir das beurteilen können.</p>
<p>Aber ich hatte fortan eine ganz neue Symptomatik. An meinen beiden Fersen bildete sich eine <strong>Hornhaut</strong>, wie ich sie noch nie vorher gesehen hatte. Ich hatte bis dahin nie Probleme mit <strong>Hornhaut an den Füßen</strong>. Jetzt auf einmal war sie an meinen Fersen extrem dick und ganz und gar nicht schön. Noch dazu hatte ich auf einmal Schmerzen in den Fersen zurückzuführen auf einen <strong>Fersensporn</strong>.</p>
<p>Ich denke, dass ich einen Selbswerteinbruch an beiden Fersen erlitten habe stellvertretend für die Verletzung meiner Tochter durch den Fersenpieks und die extreme Hornhautbildung damit zusammenhängt, dass ich ebenfalls stellvertretend für sie, die Fersen vor spitzen Sachen, wie z.B. einer Nadel, schützen wollte. Warum aber an beiden Fersen? Ich bin überzeugt, dass es damit zusammenhängt, dass ich im Vorfeld ja nicht wusste, welche Ferse angestochen wird und mein Körper deswegen mit beiden Füßen reagiert hat. Dieser Zusammenhang ist mir erst spät klar geworden. Seitdem sind die <strong>Fersenschmerzen</strong> weg und es bildet sich nur noch <strong>ganz wenig Hornhaut an den Fersen</strong>.</p>
<p>Es ist genial und die Germanische Medizin stimmt einfach. Es tut mir nur im Herzen weh, dass wir nicht mehr die Gelegenheit hatten, Dr. Hamer kennen zu lernen und ihm persönlich zu danken für dieses große Geschenk, das er uns hinterlassen hat.</p>
<p>Aber ich danke euch von Herzen, liebe Erika und lieber Helmut, dass ihr die Germanische den Menschen näher bringt und sie verbreitet. Tausend Dank.</p>
<p>Sarah mit Familie</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Es ist schlimm, was wir unseren Kindern antun lassen müssen und nicht verweigern dürfen. Man kommt sich vor wie als Vieh des Bauern.</p>
<ul>
<li>Verklebtes Auge rechts: Heilungsphase von &#8222;ich bin übersehen worden und habe einen Brocken nicht bekommen&#8220;.</li>
<li>Fersensporn: Heilungsphase von &#8222;nicht (weg-) laufen können&#8220;</li>
<li>Harte Haut an Fersen: starker Trennungskonflikt in hängender Heilung von &#8222;bleibe da oder ich möchte nicht weg müssen&#8220;</li>
</ul>
<p>Lest Euch den Beitrag über &#8222;Ultraschall&#8220; durch! Eine zwingend vorgeschriebene Untersuchung! Warum ist sie eigentlich zwingend vorgeschrieben? Vermutlich entstehen gerade dadurch beim Kind biologische Konflikte, die schließlich zu Behinderungen führen.</p>
<p>Was, wenn die Mutter sagt, erstens habe ich kein behindertes Kind und zweitens, selbst wenn, würde ich es nicht umbringen lassen.</p>
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		<title>Fersensporn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fersensporn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Tochter schreibt &#8230; Im vergangen April trug sich Folgendes zu: Ich stand zusammen mit meiner Mutter auf der kleinen Brücke, die über unseren Gartenteich führte. Beim Betrachten des Wassers fiel mir ein Angelhaken auf, der unweit von uns in der Teichfolie feststeckte. Mein kleiner Sohn hatte wieder einmal seiner Angelleidenschaft gefrönt; dabei ist ihm [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Tochter schreibt &#8230;</h2>
<p>Im vergangen April trug sich Folgendes zu: Ich stand zusammen mit meiner Mutter auf der kleinen Brücke, die über unseren Gartenteich führte. Beim Betrachten des Wassers fiel mir ein Angelhaken auf, der unweit von uns in der Teichfolie feststeckte. Mein kleiner Sohn hatte wieder einmal seiner Angelleidenschaft gefrönt; dabei ist ihm wahrscheinlich dieses Missgeschick passiert. Nun bin ich leicht in Panik geraten. Schließlich war in der Teichfolie ein Loch, der Teich nicht mehr dicht, Wasser könnte auslaufen usw.. Also versuchte ich mit einem Stock, über das Brückengeländer gelehnt, nach dem Haken zu angeln. Plötzlich verlor ich die Balance und die Brücke begann sich nach vorn zu neigen, um nach Bruchteilen einer Sekunde komplett umzukippen. Ich hatte Glück und landete im Teich, der ja nicht sehr tief ist. Meine Mutter aber stand auf der Brücke mehr in Ufernähe und fiel auf die dort befindlichen großen Steine und war zusätzlich noch mit dem Fuß unter der umliegenden Brücke eingeklemmt. Ich richtete also die Brücke wieder auf, um meiner Mutter hervorzuhelfen. Aber dies lies sich gar nicht so leicht bewerkstelligen. Erinnern kann ich mich überhaupt nicht mehr daran, ich weiß nur was mir meine Mutter erzählte. Sie konnte den rechten Fuß gar nicht mehr bewegen und vermutete gleich, dass er gebrochen war. Dem war auch so. D.h., meine Mutter musste für die nächsten Wochen mit Krücken laufen.</p>
<p>Ich machte mir natürlich Vorwürfe, weil ich so unvorsichtig war. Es stand für mich fest:<strong> ich bin schuld</strong>!!!!! Bis zum Juli lief meine Mutter also mit diesen Gehhilfen.</p>
<p>Aber erst gegen Ende September realisierte ich, dass die ganze Sache schon längst ausgestanden war. Kurz darauf verspürte ich an der Unterseite meines Fußes stechende, fast <strong>unerträgliche Schmerzen im Fersenbereich</strong>. Ich konnte morgens, nach dem Aufstehen nur humpelnd ins Badezimmer laufen. Mein Trost war, je länger ich den Fuß belastete, desto mehr gingen die Schmerzen zurück.</p>
<p>Nun begann ich zu grübeln und ein bisschen nachzuforschen. Es konnte sich bei mir nur um etwas, wie einen <strong>Fersensporn</strong> handeln. Betroffen ist dabei der Fersenknochen, (also Neuhirn-Mesoderm mit Nekrosen in der ca-Phase). Es musste sich demzufolge um eine Form von Selbstwerteinbruch handeln. Aber in welcher Richtung war zu suchen? Also begann ich die Fakten aneinander zu reihen. Ich bin Linkshänderin, die rechte Ferse ist betroffen, also Mutter/Kind-Seite. Mit meinem Sohn war alles in Ordnung, aber mit meiner Mutter nicht….! Da war doch der gebrochene Fuß, an dem ich Schuld trug. Natürlich, das war des Rätsels Lösung! So einfach und simpel!</p>
<p>Nun brauchte ich mir nur noch vor Augen zu führen, wie lange dieser Heilungsprozess bei mir dauern würde. Kurz gerechnet: DHS Ende April, Konfliktdauer bis Ende September (Obwohl meine Mutter schon viel früher wieder fit war, habe ich es doch erst Ende September bewusst realisiert.). Das waren also 4 Monate. Seitdem sind gute 2 1/2 Monate vergangen. Die anfänglich enormen Schmerzen lassen allmählich nach. Da ich aber komplett nachvollziehen kann, warum dies alles geschieht, fällt mir im Traum nicht ein auch nur eine Schmerztablette zu nehmen. Mein Körper heilt sich selbst, so wie es Mutter Natur schon über Jahrtausende hinweg praktiziert hat!!! Schmerztabletten unterbrechen meist nur die Heilung, die dadurch nur umso länger andauert. Ist die Natur nicht genial???</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich Dr. Hamer für seine Unbeirrbarkeit, seinen Mut und Entschlossenheit riesigen Dank aussprechen. Er hat uns das größte Geschenk gemacht, das man einem Menschen nur machen kann. Und er hat uns die Angst genommen. Aus einem undurchsichtigen, verwirrten Knäuel, wird plötzlich ein gerader Faden mit einem Anfang und einem Ende, ohne &#8222;eventuell und vielleicht&#8220;. Das Leben meiner Familie hat sich durch die Kenntnis der Germanischen Neuen Medizin enorm verändert.</p>
<p>Einen herzlichen Dank natürlich auch an Sie, Herr Pilhar, weil sie uns mit Ihren Seminaren die Germanische Neue Medizin immer wieder ein Stückchen näher bringen und ebenfalls einen lieben Dank an unseren guten Freund Bert, der dafür sorgte, dass die Germanische Neue Medizin bei uns auf fruchtbaren Boden fiel und wir uns dadurch ein Leben mit der Schulmedizin überhaupt nicht mehr vorstellen können.</p>
<p>Herzlichst Ihre Sabine F.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Man kann für einen anderen einen Konflikt erleiden, z.B. wenn man sich &#8222;schuldig fühlt&#8220;. In diesem Fallbeispiel erlitt die Tochter einen Selbstwerteinbruch an der Stelle des Knochens, wo die Muskulatur über die Sehnen angreift und das für die Mutter, die nun nicht mehr laufen konnte.</p>
<p>Ist das nicht faszinierend?</p>
<p>(Übrigens kann das Tier, z.B. der Hund um sein Herrchen ebenfalls einen Konflikt erleiden. Und dann soll der Papst in Rom noch einmal behaupten, die Tiere hätten keine Seele &#8211; dieser Scharla&#8230;!)</p>
<p>Ein sehr plastisches Beispiel für einen Fersensporn.</p>
<p>Sehr schön beschreibt die Tochter auch ihre Konfliktlösung, welche erst eintrat, als &#8222;sie es realisierte&#8220;. Laufen konnte die Mutter schon viel früher! Ein schönes Beispiel zu zeigen, dass jeder Mensch seine eigene Realität hat, in die sich der Therapeut hineinversetzen können muß. Und es zeigt auch, wie schwer es ist, Ignoranten einen Beweis auf den Tisch zu knallen (&#8222;Ja, aber! Wieso und warum nicht gleich? Nein, das glaube ich nicht.&#8220;)</p>
<p>Ach, wie ich es liebe, wenn die Menschen begreifen lernen!</p>
<p>Sollte einmal die Germanische Standard sein, dann wird sie im Biologieunterricht unseren Kindern beigebracht werden. Denn es gibt kein wichtigeres Wissen als darüber, wie unser Körper funktioniert, in welchem wir ein Leben lang stecken.<br />Und sollte dann unseren Kindern ein Konflikt widerfahren (was ja immer möglich ist), so haben sie dann beim ersten Symptom ihren Konflikt noch frisch in Erinnerung, denn dieser war ja meist erst vor kurzer Zeit passiert. Und damit haben sie dann die Ursache. Und Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Dann wissen sie was zu tun ist. Sie wissen dann, wie lange es dauern wird. Und sie wissen dann, dass das alles nichts Böses ist.</p>
<p>Unser Kinder sind dann Chef ihrer urpersönlichen Angelegenheit und weder Therapeut, noch Medikament steht zwischen ihnen und ihrer Gesundheit.<br />Niemand hat das Recht, mit dem Leid des Patienten Geld zu verdienen. Und keiner Versicherung, keinem Arbeitgeber und keiner Behörde hat diese urpersönliche Angelegenheit etwas anzugehen.</p>
<p>Wenn dieses Wissen einmal Allgemeingut sein wird, dann werden wir auch nur mehr wenige Therapeuten brauchen und auch nur ganz wenige Kliniken für Germanische Neue Medizin.</p>
<p>Die Menschen sind dann frei!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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