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	<title>Demenz - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Demenz - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Demenz, Osteoporose, Knochenfraktur &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Morphium]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Geerd, ich möchte heute ein wunderbares Erlebnis mit dir teilen, welches ich vor vier Wochen mit staunenden Augen habe beobachten dürfen. Und gleichzeitig möchte ich Dir und Deiner Zaubermelodie &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; mit diesem kurzen Bericht aus tiefstem Herzen danken. Wie Du weißt, ist meine Mutter, nachdem mein Vater vor 10 Jahren starb, demenziell erkrankt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/demenz-osteoporose-knochenfraktur-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Demenz, Osteoporose, Knochenfraktur &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Geerd,</h3>
<p>ich möchte heute ein wunderbares Erlebnis mit dir teilen, welches ich vor vier Wochen mit staunenden Augen habe beobachten dürfen. Und gleichzeitig möchte ich Dir und Deiner Zaubermelodie &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; mit diesem kurzen Bericht aus tiefstem Herzen danken.</p>
<p>Wie Du weißt, ist meine Mutter, nachdem mein Vater vor 10 Jahren starb, <strong>demenziell erkrankt</strong> und zudem wurde bei ihr vor etwa fünf Jahren <strong>Osteoporose</strong> diagnostiziert. Vor zwei Jahren brach einer ihrer porösen Knochen. Sie erlitt eine Fraktur des 5. Brustwirbelkörpers und hatte fortan heftige Schmerzen.</p>
<p>Da ich meine Mutter zu diesem Zeitpunkt bereits pflegte, erlebte ich hautnah, wie schmerzhaft und einschränkend die Wirbelfraktur für sie war und wie sehr sie den Allgemeinzustand meiner Mutter herabsetzte. Selbst einfachste tägliche Verrichtungen waren für sie fortan schmerzbedingt unmöglich und die ärztlichen Prognosen waren alles andere als ermutigend. Denn sowohl in der Hausarzt- als auch in der Facharztpraxis teilte man uns unisono mit, dass der Knochen aufgrund der geringen Knochendichte und der Osteoporose sich nicht wieder aufbauen würde und sie mit der Fraktur und den Schmerzen leben müsse. Als wir dann auch noch nach etwa drei Monaten von einem Arzt für spezielle Schmerztherapie ein Morphiumrezept erhielten, wurde mir ganz schlecht. Denn einerseits wünschte ich mir natürlich eine Schmerzlinderung für meine Mutter, aber andererseits waren mir die Folgen der Morphiumgabe bekannt… und daher entschied ich mich als Vorsorgeberechtigte meiner Mutter dafür, ihr trotz der schlimmen Schmerzen das verschriebene Morphium entgegen der ärztlichen Empfehlung nicht zu geben.</p>
<p>Stattdessen fuhr ich mit ihr fortan zwei- bis dreimal wöchentlich in die Therme, wo sie sich mit zunehmender Begeisterung in das Solebad legte… und in der Nacht lief bei uns zudem deine wunderbare Medizin: &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;.</p>
<p>Glücklicherweise erreichten wir auf diese Weise eine gewisse Schmerzlinderung, die es meiner Mutter erlaubte, sich mit ihren Schmerzen zu arrangieren. Allerdings waren bestimmte Bewegungen, wie das Herunterbücken, das Anheben der Arme oder das Tragen einer Suppenschüssel nach wie vor für sie nicht ausführbar.<br />So ging es ihr auch im Juni dieses Jahres, als ich Dir die MRT-Bilder ihrer Wirbelsäule vom Sommer letzten Jahres zeigte und als Du mir empfahlst &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; unbedingt Tag und Nacht zu hören, was wir seitdem auch konsequent taten.</p>
<p>Und nun zu dem, was in den vergangenen vier Wochen geschehen ist und was ich nicht zu träumen gewagt hätte:Üblicherweise bereite ich meiner Mutter nach dem Frühstück und der anschließenden gemeinsamen Morgentoilette ihren Lieblingsplatz im Garten, von dem aus sie &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; hören und die Vögel, Pflanzen und Wolken beobachten kann und gelegentlich &#8211; wenn die Kinder oder ich im Garten arbeiten &#8211; auch uns. Und genauso war es auch vor vier Wochen. Allerdings glaubte ich zu träumen, als ich, nach einer etwa halbstündigen Unterbrechung meiner Gartenarbeit wieder nach draußen kam und sah, dass meine Mutter erstmals seit zwei Jahren wieder in einem Blumenbeet das Unkraut jätete. Meine Freude darüber war sehr groß, dass augenblicklich ein paar Tränen aus meinen Augen liefen und auch die Kinder waren sprachlos… Vielleicht kannst Du Dir vorstellen, dass dieser Tag ein echter Jubeltag bei uns war.</p>
<p>Erst recht freuten wir uns am nächsten Tag, als meine Mutter uns mitteilte, dass das Bücken und Jäten keine schmerzlichen Folgen nach sich gezogen hatte. Und da Sommerferien waren und wir alle sehr glücklich, entschieden wir ganz spontan, alle gemeinsam, also die Kinder, meine Mutter und ich in den geplanten Urlaub nach Kroatien zu fliegen.</p>
<p>Und was soll ich Dir sagen, sie hat den Urlaub &#8211; ihren ersten seit der Fraktur &#8211; so sehr genossen! &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; hörte sie am Strand mit Kopfhörern und anstatt im Solebecken der Therme, lag sie nun in der salzigen Adria…</p>
<p>Dankeschön an dieser Stelle auch an Helmut Pilhar, der mich damals in seinem Seminar über die wunderbare Wirkung 1%iger Salzlösung bei Knochenschmerzen unterrichtet hatte.</p>
<p>Ja, lieber Geerd, das war in Schriftform unser unglaubliches Wunder. Ich danke Dir und Deinem &#8222;Studentenmädchen&#8220; aus tiefstem Herzen!</p>
<p>Während alle anderen Ärzte meiner Mutter wegen ihrer frakturbedingten Schmerzen und ihrer Demenz u.a. Morphium und Psychopharmaka verordneten, warst Du der einzige Arzt, der ihr gesagt hatte, dass die Fraktur wieder heilen wird und ihre Schmerzen wieder besser werden. Du hast ihr Mut gemacht und ihr Hoffnung geschenkt. Den Mut, den sie ob der Demenz, der Schmerzen und der niederschmetternden Diagnosen der anderen Ärzte verloren hatte… und den sie brauchte, um ihren Lebensmut wieder zu finden.</p>
<p>Zum Glück habe ich ihr in den vergangenen zwei Jahren weder Morphium und Psychopharmaka gegeben, noch habe ich sie &#8211; wie mir permanent angeraten wurde &#8211; in ein Pflegeheim gebracht… Wer weiß, ob sie dann jemals wieder im Garten hätte arbeiten oder diesen wunderschönen Familienurlaub hätte erleben können.</p>
<p>Ich sende Dir und Bona in tiefster Dankbarkeit meine herzlichsten Grüße nach Sandefjord und freue mich schon sehr darauf, bald wieder bei Euch zu sein.</p>
<p>Kerstin</p>
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		<title>Demente Mutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Studentenmädchen – Beobachtungen bei meiner dementen Mutter Meine Eltern verliebten sich als Jugendliche ineinander, heirateten, bekamen zwei Wunschkinder und führten bis zum Tode meines Vaters vor 10 Jahren eine &#8222;Bilderbuchehe&#8220;. So jedenfalls habe ich es als Tochter wahrgenommen. Als mein Vater jedoch starb, brach für meine Mutter sprichwörtlich &#8222;eine Welt zusammen&#8220;. Sie verlor ihre [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/demente-mutter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Demente Mutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Studentenmädchen – Beobachtungen bei meiner dementen Mutter</p>
<p>Meine Eltern verliebten sich als Jugendliche ineinander, heirateten, bekamen zwei Wunschkinder und führten bis zum Tode meines Vaters vor 10 Jahren eine &#8222;Bilderbuchehe&#8220;. So jedenfalls habe ich es als Tochter wahrgenommen.</p>
<p>Als mein Vater jedoch starb, brach für meine Mutter sprichwörtlich &#8222;eine Welt zusammen&#8220;. Sie verlor ihre Heiterkeit und Lebensfreude und war fortan sehr traurig und in sich gekehrt. Vor etwa 5 Jahren bemerkten wir zudem, dass sie zunehmend vergesslicher wurde. Auch ihr Gang war zu diesem Zeitpunkt bereits merklich wackelig und sie verlor immer mehr ihre Orientierungsfähigkeit. Zudem machten sich daneben auch zunehmend Sprachfindungsstörungen bemerkbar und zu der bereits vorhandenen Traurigkeit gesellten sich zunehmende Unsicherheit und die Angst vor dem, was da mit ihr geschah. Denn sie nahm/nimmt ihre Defizite sehr wohl selber wahr.</p>
<p>Vor etwa zwei Jahren waren die körperlichen und geistigen dementiellen Symptome meiner damals 70jähr. Mutter bereits so stark voran geschritten, dass sie nicht mehr in der Lage war, alleine für sich zu sorgen. Daher entschied ich, in Absprache mit meinem Bruder und meinen Kindern, ihre Pflege zu übernehmen, was zur Folge hatte, dass sie fortan nicht mehr nur gelegentlich bei mir zu Besuch war, sondern ab diesem Zeitpunkt bei mir und meinen Kindern lebte.</p>
<p>Ich räumte dazu das an mein Schlafzimmer angrenzende Zimmer, welches bis dahin mein Ankleidezimmer war, und richtete es für sie her. Neben der intensiven Betreuung am Tage wurde ich nun auch mehrfach des Nachts aus verschiedensten Gründen von ihr geweckt. Ihr Schlaf war extrem unruhig und die sich daraus ergebene 24 Stunden Pflege für mich ziemlich kraftraubend.</p>
<p>Etwa zu dieser Zeit veröffentlichte Herr Dr. Hamer sein Buch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;, welches ich mir direkt nach dem Erscheinen kaufte. Im Beisein meiner drei pubertierenden Kinder hörte ich mir irgendwann nach dem Lesen auch die beiliegende CD an. Uuuuiii!!!! Die darauf folgenden Kommentare waren vermutlich altersgerecht&#8230; Jedenfalls hatten sie zur Folge, dass wir die CD danach nicht mehr im Wohnzimmer hörten.</p>
<p>Da ich nach dem Lesen des Buches jedoch neugierig auf die CD war, stellte ich sie nun beim Zubettgehen in meinem Schlafzimmer an, wo sie außerhalb der Hörweite meiner Kids und nur für meine Mutter und mich wahrnehmbar war.</p>
<p>Erstaunlicherweise verbesserte sich nach einiger Zeit die Schlafqualität meiner Mutter deutlich. Ihre Schlaflosigkeit wurde weniger und auch ihre häufigen nächtlichen Toilettengänge nahmen ab. Zudem rief sie mich immer seltener. Mittlerweile gibt es sogar Nächte in denen sie (und somit auch ich) wieder komplett durchschläft. Ein wahrer Segen&#8230;</p>
<p>Ganz herzlichen Dank für diese, wie Sie selbst absolut zutreffend sagen, Zaubermelodie, lieber Herr Dr. Hamer!!!</p>
<p>PS: Ich habe mit Dr. Hamer vor wenigen Tagen über meine hier beschriebenen Beobachtungen zum Schlafverhalten meiner demenzkranken Mutter gesprochen und er hat mich ermuntert, diese in Berichtform auch anderen Menschen zugänglich zu machen, was ich hiermit versucht habe. Da er mir zudem ans Herz legte, das nächtliche Hören auch auf den Tag auszudehnen, stehe ich aktuell in intensiven Verhandlungen mit meinen (aus Liebe zu ihrer Großmutter) schon etwas zugeneigteren Kindern&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Dr. KH</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Wie kann man junge Erwachsene beeindrucken?</p>
<p>Durch hautnah erlebte Tatsachen!</p>

  
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		<title>Demenz und Mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschabung]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fluor Vaginalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung Stark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt die Tochter &#8230; Meiner Mutter ist 82 Jahre und lebt alleine in einem großen Haus, angrenzend an unser Grundstück, welches am Wochenende von meiner Schwester und meinem Schwager ebenfalls bewohnt wird. Es begann vor 3 Jahren, sie hatte immer wieder Blutungen aus der Gebärmutter, die ihr zu schaffen machten. Außerdem kamen noch Knieschmerzen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/demenz-und-mein-studentenmaedchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Demenz und Mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt die Tochter &#8230;</h3>
<p>Meiner Mutter ist 82 Jahre und lebt alleine in einem großen Haus, angrenzend an unser Grundstück, welches am Wochenende von meiner Schwester und meinem Schwager ebenfalls bewohnt wird.</p>
<p>Es begann vor 3 Jahren, sie hatte immer wieder Blutungen aus der Gebärmutter, die ihr zu schaffen machten. Außerdem kamen noch Knieschmerzen hinzu, die einmal rechts und einmal links auftraten. Beim genaueren Betrachten ihrer Persönlichkeit machte sich auch eine schleichende Demenz bemerkbar.</p>
<p>Da ich mich schon lange mit der Germanischen Heilkunde beschäftige, versuchte ich die Konflikte herauszufinden.</p>
<p>Um sicher zu gehen rief ich Dr. Hamer an, um seine Meinung einzuholen, denn meine Mutter hatte noch keine Diagnose durch einen Schulmediziner.</p>
<p>Dr. Hamer meinte, es handle sich um ein <strong>Gebärmutterkörperschleimhaut-Ca in hängender Heilung</strong>. Hierfür gibt es 2 Arten von Konfliktempfinden: 1. um einen hässlich, halbgenitalen Konflikt, meist mit einer männlichen Person. 2. um einen Verlust-Konflikt, besonders Großmutter-Enkel-Konflikt oder Kind-Verlust-Konflikt. In der aktiven Phase Tumorwachstum, postmenopausisch in der Heilungsphase Tumorabbau mit Fluor Vaginalis und leichter Blutung oder prämenopausisch starke Blutungen.</p>
<p>Dr. Hamer hatte wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen, denn meine Mutter haderte mit ihrem Schicksal, das war mir sofort klar. 2003 war ihr ältester <strong>Sohn</strong> mit 43 Jahren durch einen <strong>Verkehrsunfall tödlich verunglückt</strong> und verständlicherweise beklagte sie immer wieder seinen viel zu frühen Tod.</p>
<p>Durch die leichte Demenz war es auch nicht möglich durch Gespräche ihre Sichtweise zu ändern oder Trost zu spenden. Wahrscheinlich träumte sie auch immer wieder von meinem verstorbenen Bruder.</p>
<p>Sie hatte auch keine Lust mehr auf Ausflüge oder Spaziergänge. Alles war ihr zu mühsam geworden.</p>
<p>Es gab keine Veränderungen an den Blutungen und letztendlich wollte sie unbedingt schulmedizinisch behandelt werden, man machte eine Kürettage und stellte die Diagnose Gebärmutterkörperschleimhautkrebs mit Totaloperation. Tja, Wegschneiden! Das ist die Lösung der Schulmedizin, das nennt man dann „Heilung“.</p>
<p>Eine Totaloperation mit 80 Jahren ist auch kein „Kinderspiel“. Dr. Hamer meinte auch, dass es besser wäre mit den gelegentlichen Blutungen zu leben.</p>
<p>Meine Mutter hatte auch immer wieder Knieschmerzen und das Gehen fiel ihr dann schwer und war nur mit einem Gehstock möglich. Sie fühlte sich unsportlich, weil sie nicht mehr alles selbst machen konnte, so wie früher. Auch diese Konflikte konnte ich durch Gespräche mit ihr nicht definitiv in Lösung bringen.</p>
<p>Die Demenz schwankte auch tageweise, das Alleinsein hat seinen Preis. Mein Vater war 2005 verstorben. Ohne Großfamilie, so wie es früher war, tritt diese Erkrankung eben noch häufiger auf. Wir dürfen uns nicht wundern.</p>
<p>Im Oktober hat es mir dann gereicht und ich habe das umgesetzt was Dr. Hamer schon seit geraumer Zeit sagte „Mein Studentenmädchen&#8220; hören! Tag und Nacht!</p>
<p>Siehe da, die erste Reaktion war, dass die Knieschmerzen beide gleichzeitig in die große Lösung kamen und meine Mutter 3 Tage kaum gehen konnte vor Schmerzen, am 4. Tag waren die Schmerzen komplett vorbei. Seither ist sie schmerzfrei und kann sich im Haus wieder ohne Gehstock bewegen. Die Blutungen sind nicht wieder gekommen, die Schienen und Träume sind aus dem Kopf, sie spricht nicht mehr über den Verlust ihres Sohnes. Die Demenz scheint zu stoppen. Sie wirkt als gesamtes frischer und wieder fröhlicher. Zur Geburtstagsfeier ihres Urenkelchens wollte sie sogar unbedingt mit und vor ein paar Tagen hatte sie sogar wieder Lust einen kleinen Spaziergang zu machen.</p>
<p>Man kann es eigentlich fast nicht glauben, es ist wie ein Wunder. Haben wir jetzt durch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; die Chance alt zu werden, ohne total gebrechlich zu sein und in Zufriedenheit die letzten Lebensjahre zu verbringen?</p>
<p>Ich weiß jetzt, Dr. Hamer hat Recht, wir müssen ihm nur genau zuhören. Die Germanische Heilkunde ist die wichtigste Entdeckung und Mein Studentenmädchen ist die richtige Therapie dazu.</p>
<p>Danke Dr. Hamer, für dieses wunderbare Göttergeschenk!</p>
<p>Übrigens, ich höre natürlich auch rund um die Uhr Mein Studentenmädchen. Meine Tochter fragte mich beim letzten Zusammentreffen, warum ich eigentlich immer so fröhlich bin. Tja, was soll ich dazu sagen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />P.E.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Dr. Hamer sagt, die Entdeckung der therapeutischen Wirkung von &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ist gerade so wichtig, wie die Entdeckung der Germanischen Heilkunde selbst.</p>
<p>Als jemand, der direkt &#8222;vorne&#8220; steht, komme ich natürlich mit vielen Menschen in Kontakt, die ähnlich Phänomenales über &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; berichten.</p>
<p>Beim Studieren des Buches &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; mit seinen vielen von Dr. Hamer erklären Fallbeispielen, komme ich aus dem Staunen nicht raus.</p>
<p>In dieser zur Zeit chaotischen Welt, mit ihren künstlich gemachten und mit Gewalt durchgeboxten paranoiden &#8222;Neuen Welt Ordnung&#8220;, welche nur Leid, Verderben und Versklavung bringen wird über die Menschheit auf Generationen, sehe ich in der Person Dr. Hamer und seiner Entdeckung weit und breit das einzige Licht, das Hoffnung und Zuversicht ausstrahlt und mir Mut zuspricht, durchzuhalten.</p>
<p>&#8222;Ich liebe ein Mädchen seit 20 Jahren &#8230;&#8220;</p>
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                 <p>meinstudentenmaedchen</p>
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                 <p>Gebaermutter</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/demenz-und-mein-studentenmaedchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Demenz und Mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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