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	<title>Antibabypille - Hormone aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Antibabypille</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antibabypille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Antibabypille from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: die Antibabypille Die Schulmedizin beglückt uns nicht nur mit Antibiotika. Ein Mittel, das Lebendiges abtötet und zur Gruppe der Zytostatika gehört. Sie beglückt uns auch mit einer Pille, die überhaupt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/antibabypille/">Antibabypille</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/338507659?h=7d12264219" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/338507659">GNM &#8211; Antibabypille</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h3>Unser Thema: die Antibabypille</h3>
<p>Die Schulmedizin beglückt uns nicht nur mit Antibiotika. Ein Mittel, das Lebendiges abtötet und zur Gruppe der Zytostatika gehört. Sie beglückt uns auch mit einer Pille, die überhaupt unsere Fortpflanzung verhindert, das Leben erst gar nicht entstehen läßt, eben mit der Antibabypille.</p>
<p>Ich selbst bin mittlerweile 54 Jahre alt und habe gemeinsam mit meiner Frau 2 erwachsene Sohne und 2 erwachsene Töchter. Unsere jünger Tochter hat ebenfalls zwei Kinder. Meine Frau und ich sind also bereits Großeltern. Dass wir noch zu Urgroßeltern werden, ist sehr wahrscheinlich. Den Sinn unseres Daseins sehen wir auch darin, das uns geschenkte Leben weiterzuschenken. Wir sehen es auch an als heilige Pflicht gegenüber unseren Ahnen und der Schöpfung.</p>
<p>Ich kenne kein junges Mädchen in unserer heutigen Gesellschaft, die nicht die Pille nehmen würde. Unsere nächste Generation an jungen Frauen nimmt als durch die Bank die Antibabypille.</p>
<p>Wissen Sie eigentlich, was die Pille in der Psyche dieser jungen Frau anrichtet?</p>
<p>Die Pille verändert die Hormonlage. Der weibliche Körper soll keinen Eisprung haben. Das erreicht man dadurch, indem man die junge Frau hormonal vermännlicht. Die Pille vermännlicht also. Der Körper denkt quasi durch die Pille, er sei schwanger. Die Pille täuscht dem Körper also eine Schwangerschaft vor. Die Schwangere ist ebenfalls männlich und ihr Körper hat keinen Eisprung, solange sie schwanger ist oder ihr Baby stillt.</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde dreht sich alles um den Biologischen Konfliktschock, um das Dirk-Hamer-Syndrom. In diesem Schockmoment passiert sehr viel im Organismus. Und die Hormonlage spielt hierbei eine sehr große und entscheidende Rolle. Das erste Tun des Therapeuten ist es auch, bevor er sich auf die Suche nach dem Konflikt beim Patienten begibt, seine Hormonlage abzufragen.</p>
<p>Zu erkennen, ob der Patient ein Mann oder eine Frau ist, ist ja relativ einfach, wird aber heutzutage auch immer schwieriger. Manches mal muss man schon zweimal hinschauen, um zu erkennen, was das Gegenüber nun eigentlich ist. Aber</p>
<p>Achtung: es gibt männliche Frauen und es gibt weibliche Männer!</p>
<p>Und wie sehr sich das Verhalten der Menschen ändert, wenn sich ihre Hormonlage ändert, das haben Sie mit Sicherheit schon selbst beobachtet:Das junge Ehepaar!<br />Er männlich, beschützt seine Frau und geht vorne. Sie weiblich, läßt sich beschützen und geht ihrem Mann hinterher, wie es sich gehört. Mit 50 kommt die Frau in den Wechsel, es sinkt das Östrogen ihrer Eierstöcke, sie verliert ihren Eisprung und wird männlich. Jetzt gibt es zwei männliche Revierhirsche in einem einzigen Haushalt. Jetzt wollen sie gleichzeitig durch die Tür und es fliegen die Fetzen. Diese Disharmonie in der Partnerschaft dauert 20-25 Jahre. Erst mit 70-75 Jahren kommt der Mann in den Wechsel, es sinkt das Testosteron der Hoden und er wird weiblich. Jetzt geht die Oma vorne und der Opa tapst hinterher. Jetzt harmoniert es wieder so halb und halb. Diese Verhaltensveränderung nur durch Veränderung der Hormonlage, kann man beobachten.</p>
<p>Man kann nicht die weibliche Frau mit der Oma vergleichen und man kann auch nicht den männlichen Mann mit dem Opa vergleichen. Es sind verschiedene Menschen geworden, alleine nur durch den hormonalen Wechsel.</p>
<p>Die pillenehmende Frau ist eine männliche Frau mit einem männlichen Revierverhalten, wie der Mann. Im Hirn sieht man das auch schön im sog. Revierbereich. Ist die Frau weiblich, hat sie weiblich empfundene Konflikte. Ist die Frau männlich, hat sie wie der Mann, männlich empfundene Konflikte.</p>
<p>Entsprechend schlagen die HH auch an ganz verschiedenen Stellen im Gehirn ein und es starten entsprechend anderer Sonderprogramme.</p>
<p>Wir sprechen in der Germanischen Heilkunde vom linken weiblichen und rechten männlichen Revierbereich, in welchem die Hormonlage eine entscheidende Rolle spielt.</p>
<p>Diese durch die Pille vermännlichte Frau hat keinen Kinderwunsch. Die Oma hat ja ebenfalls keinen Kinderwunsch. Unsere derzeitige Generation an jungen Frauen wollen also keine Kinder! Wahnsinn! Wir sterben aus!</p>
<p>Die Pillenehmende hat &#8211; was nun ihre Partnerwahl betrifft &#8211; komplett andere Präferenzen als die weibliche Frau. Die männliche Frau steht auf einen ganz anderen Typ von Mann, nämlich auf den weiblichen Mann. Die weibliche Frau wählt sich einen echten Mann für ihre künftigen Kinder. Die vermännlichte Frau wählt sich den Softie, der gut kochen kann und die Wohnung ordentlich sauber hält.</p>
<p>Die weibliche Frau hat ihr inneres Revier mit ihrem Nest voller Kinder. Die vermännlichte Frau hat ihr äußeres Revier und macht Kariere in der Firma.<br />In unserer heutigen Gesellschaft sagt man zur Pubertierenden: Du könntest schwanger werden, das darfst Du aber nicht. Du nimmst ab jetzt die Pille. Zuerst machst Du Deine Schule fertig, dann gehst Du studieren und machst Kariere. Mit 30 Jahren kannst Du Dir ja dann noch überlegen, ob du überhaupt noch ein Kind haben möchtest.</p>
<p>Nun, mit 30 Jahren, überlegt sie wirklich, ob sie vielleicht doch noch ein Baby haben sollte. Vielleicht eines im selben Farbton zum Sport-Cabriolet. Sie setzt die Pille ab und wird weiblich. Zu ihrem nächsten Eisprung hin steigt ihr Östrogen und nun verlangt sie nach einem echten Mann, hat aber zuhause ihren Softie sitzen.<br />Es ist ja auch bekannt bei der Pille: Nimmt die Frau die Pille oder setzt sie die Pille ab, wählt sie sich oft einen anderen Partner.</p>
<p>Das heißt, die Pillenehmende springt mit einem Softie ins Bett, mit dem sie ohne Pille nicht ins Bett springen würde. Als Mann würde ich an mir niemals diese chemische Manipulation meiner Gefühle vornehmen lassen. Ich nehme doch keine Pille, damit ich mit einer Frau ins Bett springe, mit der ich ohne dieser Pille, nicht ins Bett springen würde. Das ist doch verrückt, oder?</p>
<p>Wozu gibt es die Pille? Zur Selbstverwirklichung der Frau! Jetzt kann sie immer mit jedem ins Bett. Das Blöde ist nur: bei der pillenehmenden Frau ist die Libido im Keller! Durch die Pille möchte sie nicht mehr. Für den echten Mann ist die schönste Zeit, wenn die Frau ihren Eisprung hat, da hier ihre Libido am höchsten ist. Diese Zeit bleibt aus!</p>
<p>Die Frauen sehen nicht, dass sie mit der Pille von der Hochfinanz als zusätzliche Arbeitskraft ausgebeutet werden. Sie sehen nicht, dass sie ihre heilige Aufgabe Leben zu gebären und Kinder aufzuziehen vernachlässigen und dadurch niemals eine innere Erfüllung und Zufriedenheit mit ihrem eigenen Leben erreichen werden.</p>
<p>Das Hormon der Pille wird nicht abgebaut und gelangt über den Urin ins Grundwasser. Es wird auch nicht durch Mikroorganismen im Boden abgebaut. Wir Männer nehmen dieses Hormon über das Trinkwasser auf. Für uns Männer wirkt diese Hormon in Richtung Verweiblichung und wir werden unfruchtbar.</p>
<p>Unsere Gesellschaft besteht aus vermännlichten hosentragenden Frauen und aus weiblichen eitlen Softies. Das moderne Paar ist meist kinderlos. Sie geht arbeiten und er schwingt zuhause den Staubsauger. Im Bett herrscht kein Feuer des Begehrens, sondern eher ein geschwisterlich geführte Lebensabschnittspartnerschaft auf Zeit. Das was man früher unter Familie verstand, ist nur mehr selten anzutreffen und mit dem Verschwinden der Familie wird unser Volk verschwinden. Man braucht sich nur die demografische Entwicklung ansehen.</p>
<p>Ich kenne keinen einzigen Fall, bei dem Dr. Hamer Antibiotika verordnet hätte. Ich kenne auch keinen Fall, bei dem Dr. Hamer zur Pille geraten hätte. Die Germanische Heilkunde ist nicht Anti-, sonder Pro-Leben, so wie Mutter Natur für und nicht gegen das Leben ist. Wir müssen unsere Gesellschaft wieder der Natur anpassen und nicht einem künstlichen, lebensverneinenden System. Mit der Pille läuft unsere Gesellschaft in den biologischen Suizid. Denkt darüber nach!</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/antibabypille/">Antibabypille</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>GMX &#8211; Die Pille beeinflusst die Männerwahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antibabypille]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(alfa) &#8211; Was oft gemutmaßt wurde, wollen nun zwei britische Forscher mit einer Studie belegt haben: Die Anti-Baby-Pille soll tatsächlich Auswirkungen auf die Partnerwahl haben. Fühlen sich Frauen eher vom männlichen &#8222;George Clooney&#8220;-Typ oder einem Softie wie dem femininen Zac Efron angezogen? Nach einem Bericht der &#8222;BILD&#8220;-Zeitung hängt die Partnerwahl bei Frauen laut den Studienergebnissen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(alfa) &#8211; Was oft gemutmaßt wurde, wollen nun zwei britische Forscher mit einer Studie belegt haben: Die Anti-Baby-Pille soll tatsächlich Auswirkungen auf die Partnerwahl haben.</p>
<p>Fühlen sich Frauen eher vom männlichen &#8222;George Clooney&#8220;-Typ oder einem Softie wie dem femininen Zac Efron angezogen? Nach einem Bericht der &#8222;BILD&#8220;-Zeitung hängt die Partnerwahl bei Frauen laut den Studienergebnissen der beiden Wissenschaftler Alexandra Alvergne und Virpir Luuma von der Einnahme der Anti-Baby-Pille ab.</p>
<p>In einer Studie der Universität Liverpool fragten sie 100 Frauen vor und nach dem Beginn der Pilleneinnahme nach der Attraktivität von sechs verschiedenen männlichen Geruchsproben.</p>
<p>Das Ergebnis laut &#8222;BILD&#8220;: Empfängnisbereite Frauen bevorzugen unbewusst den Geruch maskuliner Männer, weil deren Gene größere Unterschiede zu ihren eigenen aufweisen und deshalb ein geringeres Krankheitsrisiko für den Nachwuchs versprechen.</p>
<p>Im Gegenzug seien Frauen, die sich aufgrund der Pille in der unfruchtbaren Phase befinden, nicht auf der Suche nach dem potenziell richtigen Vater und würden deshalb eher von femininen Typen angezogen, deren Erbgut weniger Unterschiede zu den weiblichen aufweise.</p>
<p> </p>

  
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>&#8230; und wenn dann die pillenehmende Frau irgendwann doch noch ein Kind haben möchte und die Pille absetzt, wird sie wieder weiblich und &#8211; bräuchte einen &#8222;echten Mann&#8220;, hat nun aber ihren Softie zuhause sitzen!</p>
<p>&#8230; und das Hormon der Pille (im Trinkwasser!) wirkt für die Männer verweiblichend und sie werden unfruchtbar. Die pillenehmende männliche Frau versorgt dann den vom weiblichen Softie geführten Haushalt. Aus Mann mache Frau und aus Frau mache Mann!</p>
<p>Vor uns haben wir dann die &#8222;moderne Frau&#8220; und den &#8222;modernen Mann&#8220;. Dieses Pärchen ist aber unfruchtbar! Und Gender Mainstreaming erledigt den Rest!</p>
<p>Eingeführt wurde die Pille angeblich zur &#8222;Selbstverwirklichung&#8220; der Frau, tatsächlich aber hat man damit die Familie zerstört. Heute haben wir die &#8222;Lebensabschnitts-Partnerschaften&#8220;, mit immer weniger werdenden, dafür aber entwurzelten und verhaltensauffälligen Kinder.</p>
<p>Kein Krieg hat die Bevölkerung so massiv reduziert wie die Pille. Ein Krieg gegen die Bevölkerung. Ein Krieg, den keiner merkt! Ein perfekter Krieg!</p>
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		<title>Brustkrebs ductal &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antibabypille]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurzzeitgedächtnisstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Mutter &#8230; Mit der Germanischen Heilkunde® bin ich schon ein paar Jahre vertraut. Es ist wunderbar, immer wieder zu sehen, wie exakt sie funktioniert: bei mir selbst, meiner Familie, bei Freunden oder Bekannten. Selbst meine Kinder, die in diesem Bewusstsein aufwachsen, wissen schon recht gut damit umzugehen. Wenn sie sich mal wieder [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt eine Mutter &#8230;</h2>
<p>Mit der Germanischen Heilkunde® bin ich schon ein paar Jahre vertraut. Es ist wunderbar, immer wieder zu sehen, wie exakt sie funktioniert: bei mir selbst, meiner Familie, bei Freunden oder Bekannten. Selbst meine Kinder, die in diesem Bewusstsein aufwachsen, wissen schon recht gut damit umzugehen. Wenn sie sich mal wieder einen Konflikt &#8222;eingefangen&#8220; haben, der meist schnell wieder gelöst ist, kommen sie zu mir und sagen: &#8222;Mama, ich weiß genau, warum ich jetzt den Husten oder den Schnupfen habe,&#8220; oder &#8222;warum mir mein Knie wehtut&#8220; &#8230;&#8230; Und wenn mal ein Konflikt nicht sofort gelöst werden kann, dann kommen sie kleinlaut: &#8222;Mama, kann ich nachher mal mit Dir reden.&#8220;</p>
<p>Es ist beglückend zu erleben, wie die Kinder mit einem anderen Verständnis von &#8222;Krankheiten&#8220; aufwachsen, die ohnehin meist Heilungsphasen sind. Zwar kann ich meine Kinder und auch mich selbst nicht vor Konflikten schützen, denn im Grunde sind wir für unsere Reaktionen ja immer selbst verantwortlich, aber ich glaube, wir haben inzwischen gelernt, anders damit umzugehen.</p>
<p>Nun gibt es in der Germanischen Heilkunde® ja auch sog. hängende Konflikte, die nicht mehr hochaktiv, sondern herunter-transformiert sind, aber jederzeit wieder aufflammen können.</p>
<p>Einen solchen Konflikt habe ich zehn Jahre mit mir herumgeschleppt, ohne mir dessen eigentlich bewusst zu sein.</p>
<p>Ich bin seit 13 Jahren glücklich verheiratet, habe zwei Töchter, <strong>aber mein Wunsch war es schon immer, noch ein Kind, einen Sohn, zu bekommen.</strong> Mein Mann, Alleinverdiener, konnte sich jedoch mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Sicher, wenn noch ein Kind gekommen wäre, hätte er sich ebenso darauf gefreut wie ich, davon war ich stets überzeugt.</p>
<p>So habe ich diesen Herzenswunsch niemals ganz aufgegeben.</p>
<p>Die Pille war für mich kein Thema, da sie aus Sicht der Germanischen Heilkunde® abzulehnen ist, und so kam es in den letzten Jahren manchmal vor, dass ich glaubte, schwanger zu sein. Ohne das Resultat abzuwarten, habe ich sofort einen Schwangerschaftstest gemacht, um mir Gewissheit zu verschaffen. Natürlich war ich enttäuscht, wenn der Test negativ ausfiel. Es hat mich auch noch ein paar Tage beschäftigt, aber schließlich war das Thema wieder abgehakt. Meinem Mann habe ich nie etwas davon erzählt.</p>
<p>Kürzlich gab es wieder eine solche Situation.</p>
<p>Wie üblich habe ich einen Test gemacht, doch diesmal war ich von dem Ergebnis überhaupt nicht enttäuscht &#8211; ganz im Gegenteil.</p>
<p>Ich habe nämlich so bei mir gedacht: &#8222;Du bist nun 37 Jahre geworden und quasi schon ‘zu alt’ um noch ein Kind zu bekommen. Die Kinder sind inzwischen auch aus dem Gröbsten heraus und jetzt noch einmal ganz von vorne anfangen, nein, das willst du nicht mehr!&#8220;</p>
<p>Ich habe mich zwar über mich selbst gewundert, aber das war wirklich meine feste Überzeugung. Wenige Tage später spürte ich, dass <strong>meine linke Brust (ich bin Rechtshänderin) sehr weh tat, d.h. äußerst sensibel war</strong>. Am nächsten Morgen stellte ich fest, dass sich bereits ein <strong>roter Hof</strong> gebildet hatte. <strong>Die Brust war heiß, krebsrot, stark angeschwollen und fühlte sich hart an. Auch die Mamille hatte sich nach innen gezogen.</strong> Ich hatte zwar keine Panik, denn ich wusste ja, dass das &#8222;nur&#8220; die Heilungsphase von einem <strong>Milchgangskarzinom</strong> sein konnte, aber mich beunruhigte, dass ich mir über den Konflikt nicht ganz klar war. Es konnte ja nur ein Trennungskonflikt von meiner Mutter, meinen Kindern oder meinem Nest sein. Doch in der Richtung hat es weit und breit keinen Konflikt gegeben.</p>
<p>Aber den Konflikt zu finden war äußerst wichtig, um herauszufinden, wie lange der denn überhaupt angedauert hatte, damit ich die Konfliktmasse abschätzen konnte, in bezug darauf, was mich in der Heilungsphase erwarten würde.</p>
<p>Nach sehr langen oder intensiven Konfliktverläufen kann nämlich die Heilungsphase nach einem <strong>ductalen Milchgangskarzinom</strong> sehr unangenehm verlaufen, so dass man auch in Erwägung ziehen muss, sich eventuell einem Eingriff zu unterziehen, jedoch nur nach den Kriterien der Germanischen Heilkunde®. Doch wo sollte ich &#8211; falls es nötig wäre &#8211; einen Chirurgen finden, der einen solchen Eingriff vornehmen würde. Mir blieb also nichts anderes übrig als zunächst abzuwarten, wie sich alles entwickeln würde.</p>
<p>Ich versuchte mit <strong>Quarkumschlägen</strong>, die ja eine kühlende Wirkung haben, der Schwellung entgegenzusteuern, und legte mir zusätzlich noch <strong>Eisbeutel</strong> an entsprechender Stelle auf den Kopf. Am nächsten Morgen hatte die Rötung und auch die Schwellung sogar noch zugenommen. Die Rötung hatte sich jetzt rund um die Brust herum 8-9 cm hoch ausgebreitet, jedoch die Schmerzen waren etwas erträglicher geworden. Mitunter spürte ich <strong>heftige Stiche</strong>, die sehr unangenehm waren. Auch hatte ich den Eindruck, dass sich die <strong>Brust äußerlich verformt, wulstig geworden</strong> war. Ich habe sie daraufhin mit Melkfett eingerieben und zur Mamille hin sanft massiert. Und noch etwas war mir aufgefallen: dass mein <strong>Kurzzeitgedächtnis in Mitleidenschaft</strong> gezogen war.</p>
<p>Die Quarkumschläge habe ich insgesamt fünf Tage lang gemacht, jedoch nur nachts, und am Tag Eisbeutel oder Kühltücher in den größeren BH gesteckt. Nach 6 Tagen war die Rötung schon etwas zurückgegangen, doch die Brust war immer noch dick, hart und schwer, auch die Mamille blieb eingezogen.</p>
<p>Bei all meinen Überlegungen habe ich mich natürlich immer wieder gefragt: Was hat sich denn für dich gelöst? Dabei habe ich natürlich auch an die Situation mit dem Schwangerschaftstest gedacht, doch das schien mir irgendwie zu abstrakt, zu weit hergeholt. Ich war mir nicht sicher.</p>
<p>Schließlich vertraute ich mich einer Bekannten an, die sich auch ganz gut mit der Germanischen Heilkunde® auskennt. Sie war allerdings der Meinung, dass es nur dieses Ereignis sein könnte.</p>
<p>Nach Rücksprache mit der &#8222;Zentrale&#8220; hat sich die Vermutung dann auch bestätigt.<br />Und so abstrakt wie es zunächst schien, war es aber eigentlich gar nicht. Denn ich habe mich ja in der Tat von meinem &#8222;Sohn&#8220;, wenn auch nur mental, endgültig getrennt.</p>
<p>Ja, so was kommt von so was, auch wenn sich das manch einer nicht vorstellen kann.</p>
<p>Doch wie ging es weiter: Die Bekannte schlug mir vor, die Quarkumschläge durch Umschläge mit <strong>Kohlblättern</strong> zu ersetzen. Ich erinnerte mich, dass mein Vater das früher schon häufig bei irgendwelchen Wehwehchen angewandt und damit auch Erfolg erzielt hatte.</p>
<p>Und so war der Vorschlag für mich gar nicht so abwegig, wie das vielleicht für andere klingen mag. Immerhin genoss der Kohl im Altertum ein großes Ansehen und war geradezu ein Universalmittel. Die Römer sollen sozusagen während sechs Jahrhunderten kein anderes &#8222;Heilmittel&#8220; gekannt haben. Sie verwendeten ihn als inneres und äußeres Reinigungsmittel, zu Umschlägen, und zur Wundbehandlung ihrer Legionäre. Aus Sicht der Germanischen Heilkunde® zwar alles Heilungsphasen, aber eine Heilungsphase mit irgendwelchen Mitteln zu unterstützen oder abzuschwächen, dagegen ist ja nichts einzuwenden. Bei starkem Husten nimmt man ja auch Hustensaft zur Linderung.</p>
<p>Ich besorgte mir also einen ganz frischen, grünen, saftigen Wirsingkohl. Am Abend brach ich einige Blätter ab, wusch sie gründlich, schnitt die dicken Rippen heraus und walzte die Blätter mit einer Nudelrolle ganz flach. Danach verteilte ich sie auf meine Brust und legte wegen der Feuchtigkeit noch eine Folie darüber. Am nächsten Morgen sah die Oberfläche der Brust zunächst ziemlich schrumpelig, jedoch nach einiger Zeit wieder glatter aus. Die Rötung war verschwunden, die Spannung hatte etwas nachgelassen und ich glaubte sogar &#8211; oder bildete es mir ein &#8211; <strong>die Brust sei etwas kleiner geworden.</strong> Diese Umschläge habe ich dann laufend fortgesetzt und ließ die Kohlblätter bis zu 12 Stunden und mehr einwirken. Schon nach wenigen Tagen konnte ich mit Freude feststellen, daß die Brust tatsächlich kleiner und auch wieder weicher geworden war. Ganz happy war ich, als ich sah, dass auch die <strong>Mamille sich ganz langsam wieder nach außen wölbte</strong>. Ebenso ließen die Stiche in der Brust immer mehr nach. Dafür <strong>juckte</strong> es jetzt fürchterlich. Jedenfalls habe ich die Prozedur noch eine Weile fortgesetzt und zwischendurch die Brust immer wieder mit Melkfett eingerieben, massiert, und natürlich auch weiterhin gekühlt.</p>
<p>Inzwischen hat sich alles wieder zurückgebildet. Der ganze Prozess hat insgesamt drei Wochen gedauert. Nicht auszudenken, was mit mir passiert wäre, wenn ich nicht schon bereits die Germanische Heilkunde® gekannt hätte. Wahrscheinlich wäre ich jetzt operiert, die Brust möglicherweise amputiert oder total verstümmelt worden.</p>
<p>Es packt mich die Wut, wenn ich daran denke, wieviele Menschen heute noch leiden müssen, denen geholfen werden könnte; oder wieviele Millionen bereits gestorben sind, die nicht hätten zu sterben brauchen, wenn die Germanische Heilkunde® nicht schon seit 17 Jahren mit allen nur erdenklichen Mitteln boykottiert würde.</p>
<p>Das ist in der Tat der größte Holocaust der Menschheitsgeschichte!</p>
<p>Kerstin Gisella</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Von 100 Brustkrebsen in der Schulmedizin diagnostiziert, sind ca. 80 intraductale Heilungsphasengeschehen.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht ist in mehrfacher Hinsicht eine echte Wucht;</p>
<ol>
<li>Es handelt sich hier um einen Trennungskonflikt von einem Kind, das real gar nicht existierte, sondern nur im Wunschdenken der Mehrfachmutter. Lösen konnte sie diesen Konflikt, indem sie ihre innere Einstellung änderte.</li>
<li>Die aktive Phase, die latent über mehrere Jahre ging, war zu keinem Zeitpunkt aufgefallen.</li>
<li>Dennoch dauerte die Heilungsphase lediglich ein paar Wochen, verlief allerdings recht heftig.</li>
<li>Bewundernswert ist die Ruhe, die sie während der Heilungsphase beibehalten konnte und die schließlich auch mit Erfolg gekrönt war.</li>
</ol>
<p>Herzlichen Dank im Namen der vielen Betroffenen.</p>
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