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	<title>Allergien - Symptome aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Allergien - Symptome aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Raucherhusten, der keiner war &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2022 17:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Rauchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum Erfolg führen können. Vor ca. 17 Jahren fing es bei mir an, dass ich morgens, ca. 1h nach dem Aufstehen, eine Art „Raucherhusten“ bekam, ohne jemals geraucht zu haben. Ich war stark verschleimt, musste ca. ½ bis 1h lang räuspern [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raucherhusten-der-keiner-war-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Raucherhusten, der keiner war &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum Erfolg führen können. Vor ca. 17 Jahren fing es bei mir an, dass ich morgens, ca. 1h nach dem Aufstehen, eine Art „Raucherhusten“ bekam, ohne jemals geraucht zu haben. Ich war stark verschleimt, musste ca. ½ bis 1h lang räuspern und husten, um die Atemwege freizubekommen. Das hielt sich hartnäckig über viele Jahre, bis ich vor 5-6 Jahren einiges in meiner Ernährung änderte, weil ich einem Entgiftungsprotokoll folgen wollte. An das morgendliche Abhusten habe ich dabei gar nicht gedacht. So fiel es mir erst nach ein paar Monaten auf, dass die Verschleimung verschwunden war, und ich führte diesen Erfolg auf die neue Ernährungsweise zurück, die u.a. auf sämtliche Milchprodukte verzichtet, die ja oft als schleimbildend gelten.</p>
<p>Als ich anfing, mich mit der Germanischen zu beschäftigen, suchte ich nach einer Erklärung aus Sicht der GHK. Schleim wird von den Becherzellen der Bronchien produziert, der zugehörige Konflikt ist die Erstickungsangst, bzw. der Luftbrocken, den man nicht reinbekommt. Da kam mir das zugehörige DHS in den Sinn: Im Vorschulalter verschluckte ich mich im Auto an einem Lutschbonbon, als meine Mutter an einer Ampel scharf bremste. Aus eigener Kraft bekam ich es nicht heraus, meine Mutter musste mich an den Beinen hochhalten und schütteln. Das war auf jeden Fall hochakut-dramatisch, völlig unerwartet und isolativ (ich saß alleine auf der Rückbank und musste mich erst einmal bemerkbar machen). Ich hatte auch zeitlebens Probleme damit, Tabletten zu schlucken. Als Kind ging das gar nicht, noch nicht einmal Traubenkerne bekam ich herunter.</p>
<p>Erst als junge Erwachsene schaffte ich es nach intensivem Üben, sehr kleine Pillen zu schlucken, aber einfach oder angenehm war es nie. Nach dem DHS mied ich sämtliche Bonbons konsequent, ich hatte panische Angst vor dem Verschlucken.</p>
<p>Aber vor ca. 17 Jahren gewöhnte ich mich nach ein paar lästigen Erfahrungen mit Seitenstrang-Angina an das Lutschen von Hustenbonbons. In der Hoffnung, weiteren Halsschmerzen vorbeugen zu können, hatte ich fast rund um die Uhr Kräuter- oder Honigbonbons in der Backe. Als ich mich dann zur Ernährungsumstellung entschloss, waren die Bonbons ersatzlos gestrichen, weil sie „verbotene“ Zutaten enthielten, und es ging auch gut ohne, das Thema Angina war schon lange Vergangenheit (das wäre ein anderer Erfahrungsbericht <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />). Somit mied ich also die Schiene Bonbon und hatte keine Rezidive mehr, bis – ja bis vor 3 Wochen.</p>
<p>Ich nehme gelegentlich Vitamin B12 Tabletten, die bisher sehr klein und schmal waren. Scheinbar hat der Hersteller die Form geändert, die Tabletten in der neuesten Packung sind deutlich dicker, so dass mir das Runterschlucken schwer fiel. Kurz darauf bemerkte ich wieder die morgendliche Verschleimung. Nicht so stark wir früher, aber deutlich vorhanden. Und nach etwas Überlegen kam ich auf die Ursache, die dickeren Tabletten hatten das SBS wieder aktiviert, ich war auf der Schiene. Seither löse ich die Tabletten in etwas Flüssigkeit auf  &#8211; und die Verschleimung ist wieder verschwunden.</p>
<p>Ist es nicht faszinierend, wie durch die Germanische alles logisch zusammenpasst</p>
<p>Falls du das Beispiel verwenden möchtest, darfst du es gerne korrigieren/kürzen, etc.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>PF</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>An diesem Erfahrungsbericht gibt es nichts zu korrigieren oder zu kürzen. Perfekt und sehr anschaulich erklärt. Die Hustenbonbons aufgrund einer gelösten Angina vorbeugend zu nehmen, entstammt der alten Denkweise und hat alles nur verschlimmert. Diese Ursache bzw. dieser Konflikt ist kaum zu lösen und nur zu meiden. Verschlucken kann man sich sehr leicht. Zumindest aber hat man die tatsächliche Ursache dingfest.</p>
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						Hallo Helmut, ich möchte einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern, der u.a. zeigt, wie Ernährungsumstellungen scheinbar zum [...]					</p>
					                    
					
					
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Ich, Re-Frau 39J., erlitt wegen eines anstehenden Autokaufs einen SWE am rechten Knie. Meine alte [...]					</p>
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain" aria-label="Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde">
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						<a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehautentzuendung-wegen-huendin-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
					</h5>
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										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Bindehautentzündung rechts bei einem Linkshänder Lieber Helmut, gern sende ich Dir meinen erster Erfahrungsbericht. Ich [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://germanische-heilkunde.at/rheuma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Rheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
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										<div class="is-divider"></div>
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						Ich 35 j. männl. RH, erfuhr am Pfingstsamstag Abend das SBS Knochenhaut am eigenen Leib. [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/diabetes-typ-1-bei-soehnchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain" aria-label="Diabetes Typ 1 bei Söhnchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde">
								<img decoding="async" width="616" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-616x400.jpg" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="erfahrungsbericht kinder 1" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-616x400.jpg 616w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-768x499.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-20x13.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1-500x325.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/erfahrungsbericht-kinder-1.jpg 770w" sizes="(max-width: 616px) 100vw, 616px" />							</a>
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										<h5 class="post-title is-large ">
						<a href="https://germanische-heilkunde.at/diabetes-typ-1-bei-soehnchen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/" class="plain">Diabetes Typ 1 bei Söhnchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Ein Vater (Priester) berichtet über die Erkrankung und Heilung von Diabetes seines fünfjährigen Sohnes Mein [...]					</p>
					                                            <p class="from_the_blog_comments uppercase is-xsmall">
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							<a href="https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen-und-allergisches-bronchial-asthma-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/" class="plain" aria-label="Heuschnupfen und allergisches Bronchial-Asthma &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde">
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						<a href="https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen-und-allergisches-bronchial-asthma-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/" class="plain">Heuschnupfen und allergisches Bronchial-Asthma &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</a>
					</h5>
										<div class="is-divider"></div>
										<p class="from_the_blog_excerpt ">
						Es berichtet ein Mann Ich bin männlich, rechtshändig, 55 Jahre alt. Im  Alter von 2 [...]					</p>
					                    
					
					
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			</item>
		<item>
		<title>Heuschnupfen und allergisches Bronchial-Asthma &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen-und-allergisches-bronchial-asthma-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 18:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchialasthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heuallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es berichtet ein Mann Ich bin männlich, rechtshändig, 55 Jahre alt. Im  Alter von 2 Jahren trat bei mir Heuschnupfen und ein allergisches Bronchial-Asthma auf.  Im Nachhinein habe ich erfahren, dass in dieser Zeit meine Eltern gedanklich und emotional die Trennung voneinander vollzogen hatten (aber eine Scheidung kam für beide aufgrund ihrer Erziehung nicht in [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Es berichtet ein Mann</p>
</blockquote>
<hr />
<h3>Ich bin männlich, rechtshändig, 55 Jahre alt.</h3>
<p>Im  Alter von 2 Jahren trat bei mir Heuschnupfen und ein allergisches Bronchial-Asthma auf. </p>
<p>Im Nachhinein habe ich erfahren, dass in dieser Zeit meine Eltern gedanklich und emotional die Trennung voneinander vollzogen hatten (aber eine Scheidung kam für beide aufgrund ihrer Erziehung nicht in Betracht). </p>
<p>Das Asthma wurde schlimmer und ging erst komplett weg, als ich mit 12 Jahren in den Fußballverein kam. In dieser Zeit (von 12 bis 16) kümmerten sich meine Eltern nur um sich selbst, wodurch ich viele Freiheiten genoss und jeden Tag nach der Schule bis Sonnenuntergang auf dem Bolzplatz war.</p>
<p>Mit 16 fingen sich meine Eltern mehr zu kümmern an, weil es in Richtung Schulabschluss und Berufswahl ging. Das Asthma war prompt wieder da.</p>
<p>Durch die sehr engen Bande innerhalb der Familie blieb das Asthma auch nach meinem Auszug im Alter von 20 Jahren mein ständiger Begleiter.</p>
<p>Mit Mitte 20 fing ich an, die Sommermonate (wegen der auslösenden Allergie, die im Frühjahr beginnt) von Mai bis Ende September komplett auf Mallorca zu verbringen. Jedes Jahr am Tag meiner Ankunft auf Malle war das Asthma verschwunden (komplett!!!), am Tag meiner Rückkehr im Herbst war es wieder da. Da dämmerte es mir langsam, dass weniger die Allergene, sondern meine psychische Situation ursächlich sein musste.</p>
<p>Im Alter von 30 hatte ich eine Lebenspartnerin, die extrem manipulativ war und mir nicht gut tat. Ihretwegen und wegen des gemeinsamen Hundes konnte ich auch nicht mehr nach Mallorca. Das Asthma wurde chronisch und so schlimm, dass ich kurz vor dem Suizid stand. Nach der Trennung 2 Jahre später wurde es langsam wieder besser, blieb aber.</p>
<p>Im Alter von Mitte 40 konnte ich zum ersten Mal die Familienbande losgelöst von meinem eigenen Leben betrachten und mich selbst in meinem Leben an erste Stelle stellen. Seither bin ich gesund.</p>
<p>Hätte ich vieles von dem doch nur früher gewusst&#8230;!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht!</p>
<p>Ein sehr schöner Schienenfall! Auf Mallorca Asthma weg &#8230; Und ein gutes Beispiel für Konfliktlösung! Einfach die Bewußtwerdung darüber, dass die Ursache gegenstandslos geworden ist.</p>
<p>Treffend auch der letzte Satz! Wissen macht frei!</p>
<p> </p>
<p> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heuschnupfen wegen Scheidung der Eltern &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/heuschnupfen-wegen-scheidung-der-eltern-erfahrungsbericht-germanische-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 11:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Cortison]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heuallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es berichtet eine Frau Doktor Lieber Helmut, dass ich in diesem Jahr auf meiner Suche nach den Ursachen von “Krankheiten” auf die Germanische Heilkunde gestoßen bin, hat mich zu Tränen gefreut! Ohne den Corona-Wahnsinn wäre ich da vermutlich nie gelandet.  Hier der Erfahrungsbericht eines Neulings: Mein “Heuschnupfen” und sein plötzliches Verschwinden&#8230; Als ich sieben Jahre [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Es berichtet eine Frau Doktor</p>
</blockquote>
<hr />
<p>Lieber Helmut,</p>
<p>dass ich in diesem Jahr auf meiner Suche nach den Ursachen von “Krankheiten” auf die Germanische Heilkunde gestoßen bin, hat mich zu Tränen gefreut! Ohne den Corona-Wahnsinn wäre ich da vermutlich nie gelandet. </p>
<p>Hier der Erfahrungsbericht eines Neulings:</p>
<h2>Mein “Heuschnupfen” und sein plötzliches Verschwinden&#8230;</h2>
<p>Als ich sieben Jahre alt war, trennten sich meine Eltern. Meine Mutter heiratete wieder und wir zogen in eine andere Stadt. Im Frühjahr/Sommer sah ich meinen leiblichen Vater auf einem gemeinsamen Spaziergang mit meinem kleinen Bruder zum letzten Mal. Er eröffnete uns, dass es besser für uns Kinder sei, wenn er nicht wieder zu Besuch kommen würde. Das war es. Von da an kein Lebenszeichen, kein Brief, nichts mehr.</p>
<p>Ein Jahr später, genau an meinem achten Geburtstag, fingen meine Augen entsetzlich an zu brennen. Später lief auch die Nase. Ich erinnere mich so gut daran, da ich Freunde eingeladen hatte und wegen der Augen den ganzen Tag stolz mit der Sonnenbrille meines Adoptivvaters rumlaufen durfte.</p>
<p>Von da an jedes Jahr “Heuschnupfen”&#8230; teilweise so schlimm, dass ich Cortison-Spritzen bekam, um arbeiten zu können.</p>
<p>Der Gedanke an meinen Vater ließ mich nicht los. Ich wollte wissen, wie er es fertig gebracht hat, seine Kinder zu verlassen, und ob er uns überhaupt vermisst hat.</p>
<p>Mit Anfang 30 nahm ich Kontakt zu ihm auf. Er war wieder verheiratet, die Gespräche mit ihm nicht sehr erhellend. Viel Rechtfertigung, viel Verdrängung, viel Blabla&#8230;</p>
<p>(Er selbst, Rechtshänder wie ich, litt an Krampfadern im linken Bein, später Thrombose. Bei mir neben Besenreißern wenig später dasselbe. Darauf kann ich mir mit meinem aktuellen Wissensstand noch keinen Reim machen. Die betroffene Vene wurde bei mir entfernt.)</p>
<p>Nach der Geburt meines Sohnes, seines leiblichen Enkels!, kam mein Vater mit Frau zu Besuch. Am Kind waren sie kaum interessiert, sondern erzählten fast ausschließlich von ihren Befindlichkeiten und Erlebnissen. Ich fand das sehr befremdlich. </p>
<p>Nach diesem Treffen beschloss ich, den Kontakt zu meiden, da es absolut keine Gemeinsamkeiten mehr gab und ich keine echte Nähe zu ihm/zwischen uns  spürte.</p>
<p>Von da an spürte ich kaum noch was von meiner Allergie!</p>
<p>Zehn Jahre danach erfuhr ich über Dritte, dass mein Vater gestorben war.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an hatte ich nie wieder Symptome!</p>
<p>Mir ist das erst später aufgefallen und erst jetzt ergibt alles einen Sinn.</p>
<p>Danke, vielen Dank für Ihre Arbeit, Ihr Engagement, das wundervolle Vermächtnis von Dr. Hamer weiterzugeben!!</p>
<p>Hat man diese Gesetze einmal verstanden, gibt es keinen Weg zurück. Ich werde mir die größte Mühe geben, sie in meiner Arbeit umzusetzen und “scheibchenweise” mit allen Menschen zu teilen, die einen offenen Geist haben.</p>
<p>Liebe herzliche Grüße aus Bremen!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht!</p>
<p>Offenbar hat sie mit sieben Jahren, als sie ihren Vater das letzte Mal sah, einen visuellen Trennungskonflikt (Bindehaut) und einen Witterungskonflikt (Nasenschleimhaut) erlitten. Ein Jahr später und von da ab jedes Jahr, kam sie immer wieder auf die Schiene, welche vermutlich mit der Jahreszeit ihres Geburtstages zu tun hatte. Jedenfalls muss diese Schiene damals, als sie ihren Vater das letzte Mal sah, einprogrammiert worden sein.</p>
<p>Cortison wirkt sympathicoton und hebt das Individuum aus der vagotonen Heilungsphase, wodurch die Heilungsphasensymptome &#8222;abgeschwächt&#8220; werden.</p>
<p>Krampfadern hat als Ursache Klotz am Bein (glatte Muskulatur der Venen), wobei die Händigkeit entscheidend ist. Ihr Vater hatte an seinem linken Bein Krampfadern, die entweder mit seiner eigenen Mutter oder mit seinen eigenen Kindern zu haben mußten.</p>
<p>Jetzt wird es interessant! Als sie mit 30 Jahren den Kontakt zum Vater aufnahm, war es für sie sehr enttäuschend &#8211; und die Allergie wurde weniger. Als sie 10 Jahre später vom Tod ihres Vaters erfuhr, verschwand ihre Allergie vollends!</p>
<p>Ihr Konflikt um den Vater, den sie mit 7 Jahren erlitten hatte, konnte sie durch die Enttäuschung vom Vater mit 30 Jahren fast lösen. Endgültig lösen konnte sie diesen Konflikt aber erst mit dem Tod des Vaters.</p>
<p>Das alles konnte sie im Nachhinein rekonstruieren, was verdeutlicht, dass der Konflikt, die Rezidive durch die Schienen und sogar die Konfliktlösung selbst, völlig am wachen Verstand vorbei geht. Es geht um das unbewußte (vegetative) Nervensystem!</p>
<p>Mithilfe der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer können wir nun unsere Organsymptome ausdeutschen und u.U. mit unserem wachen Bewußtsein, unser Unbewußtes steuern!</p>
<p>Macht Euch die Germanische zum Hobby!</p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Kreuzallergie 20 Jahre &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Männlich, 50 Jahre, Rechtshänder Seit meiner Kindheit leide ich unter Heuschnupfen. Im Erwachsenenalter kam noch eine Schulmedizinisch diagnostizierte sogenannte Kreuzallergie dazu. Irgendwann habe ich fast gar keine Gemüsesorte mehr vertragen. Ganz schlimm war es bei allen Kohlarten oder Zucchinis, diese führten zu krampfhaften Durchfällen. Bei Birne und Apfel reagierte ich mit Anschwellen der Atemwege. Als [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Männlich, 50 Jahre, Rechtshänder</h3>
<p>Seit meiner Kindheit leide ich unter <strong>Heuschnupfen</strong>. Im Erwachsenenalter kam noch eine Schulmedizinisch diagnostizierte sogenannte <strong>Kreuzallergie</strong> dazu. Irgendwann habe ich fast gar <strong>keine Gemüsesorte mehr vertragen</strong>. Ganz schlimm war es bei allen Kohlarten oder Zucchinis, diese führten zu krampfhaften <strong>Durchfällen</strong>. Bei Birne und Apfel reagierte ich mit <strong>Anschwellen der Atemwege</strong>.</p>
<p>Als ich jetzt nach vielen Jahren der Ursachensuche und unzähligen Arztbesuchen von der Germanischen Heilkunde erfahren habe und verstanden habe, dass es sich bei den <strong>Allergien</strong> um <strong>einen Konflikt handeln muss</strong> und es eigentlich nur &#8222;<strong>Frühwarnsysteme</strong>&#8220; sind, begab ich mich auf die Suche.</p>
<p>Nach zwei Wochen und vielen Gesprächen mit Menschen die die Germanische Heilkunde verinnerlicht haben, bin ich auf meinen Konflikt gekommen.</p>
<p>Mir fiel folgendes ein, die <strong>Allergie auf Gemüse begann mit Blumenkohl</strong>. Vor ca. 20 Jahren hatte ich einen ganzen Blumenkohl in Wasser gekocht, anschließend mit Käse überbacken und gegessen. Ausgerechnet beim letzten Stück fiel eine dicke, fette Made heraus. Mir war am ganzen Abend bis in die Nacht <strong>schlecht</strong> und ich hätte mich am liebsten übergeben. Allein der Gedanke, dass die Made mit in dem Wasser mit dem ganzen Blumenkohl schwamm und ich bereits fast den ganzen Blumenkohl gegessen hatte, bereitete mir <strong>Bauchschmerzen</strong>.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt konnte ich keinen Blumenkohl mehr essen und reagierte bei Versuchen mit <strong>starkem Durchfall</strong>.</p>
<p>Nach und nach kamen weitere Gemüsesorten wie Brokkoli (den ich auf gleiche Weise zubereitete), und andere Kohlarten hinzu. Bis ich über die Jahre fast kein Gemüse mehr ohne anschließende <strong>Bauchkrämpfe</strong> essen konnte.</p>
<p>Meinen Konflikt hatte ich nun gefunden und überlegte, wie man den Konflikt lösen könnte.</p>
<p>Ich kaufte also einen Blumenkohl, diesen habe ich in ganz kleine Stücke zerschnitten, sodass ich mir ganz sicher sein konnte, dass kein &#8222;Eindringling&#8220; mehr in meinem Blumenkohl sein konnte. Ich bereitete Ihn dann wieder auf die gleiche Weise zu und sagte mir, dass Blumenkohl gesund ist und ich freute mich darauf ihn zu essen, da ich Blumenkohl immer sehr gerne gegessen habe.</p>
<p>Der Blumenkohl schmeckte köstlich!</p>
<p><strong>Und siehe da, ich hatte weder Krämpfe noch Durchfall.</strong></p>
<p>Auch als ich Tage später Brokkoli gegessen habe, war nichts mehr. Ich probierte nach und nach alle Gemüsesorten aus und <strong>kann heute wieder Gemüse ohne Probleme essen.</strong></p>
<p>Jetzt begebe ich mich weiter auf die Suche um auch meine anderen &#8222;Frühwarnsysteme&#8220; zu lösen und hoffe, dass ich mit meinem Erfahrungsbericht einigen Menschen helfen konnte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für den Erfahrungsbericht und viel Erfolg für die weitere Suche!</p>
<p><strong>Erweiterungsschienen</strong>: Wenn man auf eine Schiene kommt, gibt es ein Rezidiv auf allen 3 Ebenen. Im Hirn entsteht auch wieder der Hamersche Herd. Und bei einem solchen Rezidiv können sich weitere Schienen einprogrammieren. Mit der Zeit wird man auf immer mehr allergisch.</p>
<p>Das Thema &#8222;Schienen&#8220; ist sehr wichtig! Ich verweise auf den entsprechenden Studienkreis bzw. DVD.</p>

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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Epilepsie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/epilepsie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Augenverdrehen]]></category>
		<category><![CDATA[Biologische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Grandmalanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine junge Frau von 21 Jahren, RH, einzige Tochter die noch bei den Eltern lebt, hat seit 7 Jahren Epilepsie mit sog. Grandmal-Anfällen. Zuerst hatte sie 3 Jahre lang alle paar Wochen jeweils einen großen Anfall gehabt, trotz Medikamente, danach 3 Jahre keine Anfälle. Seit 1 Jahr wieder alle 2 bis 3 Wochen einen Grandmal-Anfall. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epilepsie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epilepsie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine junge Frau von 21 Jahren, RH, einzige Tochter die noch bei den Eltern lebt, hat seit 7 Jahren Epilepsie mit sog. Grandmal-Anfällen.</h3>
<p><strong>Zuerst hatte sie 3 Jahre lang alle paar Wochen jeweils einen großen Anfall gehabt, trotz Medikamente, danach 3 Jahre keine Anfälle. Seit 1 Jahr wieder alle 2 bis 3 Wochen einen Grandmal-Anfall.</strong></p>
<p>Die junge Frau hat Abitur gemacht, arbeitet bei einer Bank.</p>
<p><strong>Meine erste Frage lautete natürlich</strong>: „Was ist vor 7 Jahren passiert?!</p>
<p><strong>Eltern</strong>: „Nichts. Wir haben schon so viel nachgedacht.“</p>
<p><strong>Frage</strong>: „Ist gar nichts passiert? Das ist doch nicht möglich. Beginnen die Anfälle immer in gleicher Weise?“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Ja, sie <strong>verdreht die Augen</strong>, im Beginn des Anfalls immer nach links.“</p>
<p><strong>Frage</strong>: „Ach so, interessant, also immer als Rechtshänderin zur Seite der Mutter! Sie konnte also die Mutter mit den Augen (nach links) nicht mehr weiter verfolgen. Was war denn passiert mit der Mutter?&#8220;</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Kann man das so genau daraus erschließen?“</p>
<p><strong>Eltern</strong>: „Könnte es auch damit zusammenhängen, daß wir (Eltern 50) ab und zu mal eine Ehekrise hatten?“</p>
<p><strong>Frage</strong>: „Von ab und zu Ehekrise haben“ antwortete ich, „bekommt man keine Epilepsie (= motorischer Konflikt). Möglich ist es wohl, wenn es einmal ganz schlimm war. War die Mutter mal weggelaufen?“</p>
<p><strong>Mutter</strong>: „Ja, einmal war es ganz schlimm, da bin ich für 2 Wochen ausgezogen. Eine Woche nach meiner Rückkehr bekam unsere Tochter den 1. Anfall vor 7 Jahren.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Allerdings. Wenn man mal einen Zipfel der Differentialdiagnostik zu fassen gekriegt hat, ist meist der Rest nur noch Routine.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Was meinen Sie mit Routine?“</p>
<p>Antwort: „Nun, es gehört jetzt nicht mehr viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, daß nach der Rückkehr der Mutter der Ehestreit weitergegangen ist.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Ja, das stimmt.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: Und immer hat das Mädchen gezittert: „Oh Gott, hoffentlich eskaliert das nicht wieder und die Mutter läuft nicht wieder weg.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Und was war mit den Medikamenten?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Die sog. Anti-Epileptika verhindern, daß die pcl-Phase einsetzen kann. Manchmal setzt sie aber trotz Medikamenten ein, mit dem epileptischen Anfall in der Mitte dieser pcl-Phase.“</p>
<p><strong>Mutter</strong>: Aber nach den ersten 3 Jahren hatte unsere Tochter 3 Jahre keinen Anfall.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Es gehört auch hier nur etwas Phantasie dazu, sich vorzustellen, daß das Mädchen bis 17 in ständiger (begründeter) Angst gelebt hat vor einer großen Eskalation, daß die Mutter wieder auszieht. Von da ab scheinen die Ehegeplänkel auf einem niedrigeren Level stattgefunden zu haben, sodaß für die Tochter kein begründeter Verdacht bestand, daß die Mutter nochmals ausziehen könnte.“</p>
<p><strong>Mutter</strong>: „Herr Doktor, das war, wenn ich so darüber nachdenke, auch wirklich so.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Das kann man alles kriminalistisch erschließen.“</p>
<p><strong>Mutter</strong>: „Und warum bekommt sie – trotz Medikamenten – seit 1 Jahr jetzt wieder häufig große Anfälle, auch wenn sie Alkohol getrunken hat?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Seit wann trinkt sie denn Alkohol?“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Nicht so viel, aber am Wochenende gern mal einige Gläschen seit gut einem Jahr.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Die Eheauseinandersetzungen scheinen seit 1 Jahr wieder heftiger geworden zu sein. Und die Tochter lebt zu Hause?“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Ja, es stimmt, die ehelichen Auseinandersetzungen sind seit 1 Jahr wieder heftiger geworden. Meine Frau hat auch schon wieder des Öfteren mit Auszug gedroht. Aber was ist das denn mit dem Alkohol?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Das ist die berühmte „Erweiterungsschiene“. Wenn die Tochter einmal unter Alkohol eine heftigere Eheauseinandersetzung miterlebt hat, kann der Alkohol als eigenständige Schiene wirken. (sog. Erweiterungsschiene). Von da ab erinnert sie Alkohol immer an die Ehestreitereien der Eltern. Der Alkoholgenuß selbst kann dann zum Rezidiv führen mit anschließender epileptischer Krise in der pcl-Phase.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Und was können wir machen?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Sie sollten beide Ihre autotherapeutische Phantasie anstrengen:z.B. das Ehe-Kriegsbeil endgültig begraben, für die hübsche Tochter einen guten Ehemann/Freund besorgen, damit sie ihr eigenes Nest bauen und Kinder bekommen kann. Dann braucht sie nicht mehr bei der unredlichen Bank zu arbeiten, sondern kann eine ehrliche Mutter sein. Und ob dann die Eltern, die sie beide liebt, noch zusammen wohnen oder auseinander wohnen, ist dann nicht mehr so wichtig. Ich verspreche Ihnen, dann bekommt die Tochter nie mehr einen Anfall.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Herr Doktor, das leuchtet mir ein, aber meinen Sie, das ist so einfach?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Wenn Sie an die Realisierung gehen, werden Sie feststellen, daß das nur „im Prinzip“ einfach ist. Ansonsten haben Sie jetzt eine Menge Schulaufgaben zu machen, Sie und Ihre Frau Gemahlin.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Vielen Dank, Herr Doktor, Sie haben uns schon sehr geholfen. Dürfen wir Sie wieder anrufen?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Natürlich dürfen Sie, aber die Schulaufgaben müssen Sie schon selbst machen. Alles Gute und viel Erfolg!&#8220;</p>
<p><strong>Eltern</strong>: &#8222;Vielen, vielen Dank!“</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank an Dr. Hamer für dieses Lehrbeispiel.</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epilepsie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epilepsie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neurodermitis, Asthma wegen Abtreibung – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut! Mein Name ist Michaela, 27 Jahre alt. Ich möchte heute den Erfahrungsbericht über meinen Trennungskonflikt &#8211; IM MUTTERLEIB! &#8211; niederschreiben. Ich kam bereits mit starker Neurodermitis zur Welt. Es blieb KEINE Körperstelle verschont von roten, nässenden, entzündeten Pusteln. Es wurde zunehmend schlimmer, bis ich dann mit vier Jahren in die Universitätsklinik/Hautklinik kam. Ich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/neurodermitis-asthma-wegen-abtreibung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Neurodermitis, Asthma wegen Abtreibung – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Helmut!</strong></p>
<p>Mein Name ist Michaela, 27 Jahre alt. Ich möchte heute den Erfahrungsbericht über meinen Trennungskonflikt &#8211; IM MUTTERLEIB! &#8211; niederschreiben.</p>
<h2>Ich kam bereits mit starker Neurodermitis zur Welt.</h2>
<p>Es blieb KEINE Körperstelle verschont von <strong>roten, nässenden, entzündeten Pusteln.</strong> Es wurde zunehmend schlimmer, bis ich dann mit vier Jahren in die Universitätsklinik/Hautklinik kam. Ich wurde sozusagen abgeliefert und meine Mutter durfte nicht bei mir bleiben. Sie wurde nach Hause geschickt und ich war mutterseelenalleine in einer fremden Stadt. Vollgepumpt mit diversen Medikamenten, Beruhigungsmittel und Cortison gegen die <strong>Hautschmerzen</strong>, die Seele aus dem Leib brüllend, &#8222;<em>wartete</em>&#8220; ich nun panisch darauf, bis meine Mutter mich wieder holte. Sie machte dies selbstverständlich nicht lange mit und holte mich auf eigene Verantwortung schnellstmöglich wieder nach Hause.</p>
<p>Ich möchte die ganzen dadurch entstandenen Folgekonflikte gar nicht mitzählen.<br />Auf einen Zusammenhang der <strong>Neurodermitisschübe</strong> hatte sich auch keiner einen Reim machen können. Es ging alles so weiter, bis ich eingeschult wurde.</p>
<p>Während der Grundschulzeit wurde es noch unerträglicher für mich. Kinder untereinander können sehr grausam sein. Die einen haben sich geekelt vor meinen <strong>offenen Wunden</strong>, die anderen spotteten. Somit blieb ich irgendwie immer eine Außenseiterin, was ja gleichzeitig meine größte Angst war. Auch Sportunterricht war eine Qual, da mir ständig sämtliche Kleidung während des Tages in den Körper mit eingewachsen ist.</p>
<p>Man muss sich das ungefähr so vorstellen: Die <strong>Pusteln juckten</strong>, ich kratzte sie auf oder an den Gelenken, wenn ich z.B. den Arm beugte platzen sie von selbst auf und nässten. Das Gewebe der Textilien weichte auf und &#8222;wuchs&#8220; sozusagen im Laufe des Tages in die Haut ein. Am Abend wurde es dann <strong>schmerzhaft</strong>, weil ich ja meine Kleidung komplett ausziehen musste und Stück für Stück immer meine Haut mit kleben blieb. Mama hat sich selbstverständlich immer Mühe gegeben und mich ins Bad gesetzt, damit alles aufweicht aber auch Wasser brennt höllisch, wenn ein Großteil des Körpers wund ist. Danach brauchte ich immer ganz viel Fettcreme, da meine <strong>Haut ja hart und trocken</strong> war. Die Nacht war dann unerträglich da ich im Schlaf wieder alles aufkratzte und das ganze Spiel am Morgen mit dem Schlafanzug oder gar Bettwäsche abwaschen weiterging. Ich hatte Baumwollhandschuhe oder Zwangsjacke an, um mich nicht selbst zu verstümmeln aber dann habe ich mich solange &#8222;gewetzt&#8220; und &#8222;gerieben&#8220;, bis wieder alles offen war. Denn das Brennen war für mich erträglicher als das <strong>höllische Jucken</strong>.</p>
<p>So ging es weiter, bis ich in die Pubertät kam. <strong>Da merkte man deutlich Besserung</strong>. Elastisch wurde die Haut noch nicht aber dafür wurden <strong>Neurodermitisschübe immer weniger.</strong></p>
<p>Es kam der erste Freund und dadurch die Abnabelungsphase von der Familie, die Fortgehphase mit Freunden und ab hier kann ich selbst erzählen, weil ich mich an die Dinge ab dieser Zeit gut erinnern kann. Der obere Abschnitt basiert auf der Erzählung meiner Mutter, da ich mich <strong>ganz schlecht zurückerinnern</strong> kann. Von den ersten ca. 12 Jahren meines Lebens weiß ich praktisch nicht sehr viel und ich möchte auch nicht wirklich darüber nachdenken.</p>
<p>Als ich mit 22 meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, waren die <strong>Schübe bereits sehr selten geworden</strong>. Dann wurde ich mutiger, wollte der Sache auf den Grund gehen. Was hatte sich verändert? Wieso habe ich noch immer rauhe Haut? Und wieso nur an den Außenseiten des Körpers? Wieso sind die Innenseiten samtig weich? Fragen über Fragen! Irgendwann bin ich dann zufällig im Internet über die Seite des Dr. Hamer gestoßen. Ich habe mir daraufhin das Buch bestellt und es regelrecht verschlungen. Ich habe es wieder und wieder gelesen bis alles verankert war und im Detail saß. Ich erzählte meiner Mutter davon und kurz darauf besuchten wir das erste Seminar. In diesem stellte ich die Frage bzgl. Neurodermitis. Helmut erklärte mir, dass dies ein <strong>Trennungskonflikt</strong> gewesen sein musste.</p>
<p>Bei mir konnte man den Ur-Konflikt nicht feststellen, dafür ist es meiner Mutter noch während des Seminars wie Schuppen von den Augen gefallen. Als sie damals erfahren hat, dass sie mit mir schwanger ist, war sie am Boden zerstört. Sie hatte gerade eine neue Arbeit begonnen und der Zeitpunkt für ein Kind war daher sehr unpassend. Auch Papa war nicht begeistert, das brachte Mama noch mehr in die Zwickmühle. Letztendlich entschied sie sich <strong>für eine Abtreibung</strong>. Es war beschlossene Sache. Während des Beratungsgesprächs beim Frauenarzt ließ er Mama trotzdem meine Herztöne hören, die daraufhin i<strong>n Tränen ausbrach und ihre Entscheidung revidierte</strong>. So kam ich doch noch zur Welt &#8211; mit Neurodermitis!<br />Helmut meinte mit einem Augenzwinkern, die endgültige Lösung würde wahrscheinlich darin bestehen, wenn ich selbst irgendwann eine eigene Familie gründe, da dann die Abnabelung von der Mutter endgültig abgeschlossen sein dürfte.</p>
<p>Ich hatte vorher eigentlich noch nicht ernsthaft über Familienplanung nachgedacht, aber ich fand die Idee gar nicht mal so schlecht. Da mein Mann und ich glücklich verheiratet sind und alles passt, habe ich mit ihm ganz offen über alles gesprochen und siehe da, er hatte schon öfters über das Thema Kinder nachgedacht, hatte aber nicht den Mut, es mir direkt zu sagen.</p>
<p>Und so haben wir es dem lieben Helmut zu &#8222;<em>verdanken</em>&#8222;, dass nebenbei ein wunderbares kleines Baby unterwegs ist.</p>
<p><strong>Als Zusammenfassung:</strong></p>
<p>Erfahren von der Germanischen Heilkunde® habe ich im Sommer 2010, mein erstes Seminar war im Herbst 2010. Rein durch die Erkenntnis &#8222;wie Schuppen von den Augen fallen&#8220; und mein Beginn eines vollkommen neuen Lebensabschnittes, habe ich keinerlei Beschwerden mehr mit:</p>
<p>&#8211; Asthma Bronchiale (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Hausstaubmilbenallergie (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Neurodermitis (ist gänzlich weg)<br />&#8211; rauhe Haut (wird besser)<br />&#8211; Hunde-/Katzen-/Hasen-/Pferdehaarallergie (ist gänzlich weg)<br />&#8211; verstopfte und ständig triefende Nase (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Frühjahrspollenallergie (ist gänzlich weg)</p>
<p>Danke, danke, danke, Dr. Hamer, dass Sie das Wissen nicht für sich behalten haben und dadurch ein ruhigeres Leben führen könnten! Danke, dass Sie derartige Umstände in Kauf nehmen, um anderen zu helfen, sie erhalten sicher eines Tages den gerechten Ausgleich hierfür! Danke, dass Sie mich zum freien Menschen gemacht haben!</p>
<p>Danke auch Dir, Helmut und insbesondere deiner Familie, dass du dich so unermüdlich einsetzt, es gäbe sicherlich auch für Euch ein ruhigeres, risikofreieres Leben.</p>
<p>Und ein Dank gilt auch Emma, die das Herrchen immer so schön beschützt, dass er uns noch viel beibringen kann.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein wirklich schöner Erfahrungsbericht! Danke!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/neurodermitis-asthma-wegen-abtreibung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Neurodermitis, Asthma wegen Abtreibung – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Allergie auf frisches Gras &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heuallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2002 litt ich unter einer Allergie auf den Geruch frisch geschnittenen Grases. Von Jahr zu Jahr wurde es schlimmer. Ich bekam verschieden Medikamente. Doch egal um welche es sich handelte, alle verschafften mir höchsten 2 Wochen Linderung. Es wurde so schlimm, das ich Atemnot bekam. Autofahren wurde zu einem gefährlichem Risiko, befand sich ein [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/allergie-auf-frisches-gras-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Allergie auf frisches Gras &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Seit 2002 litt ich unter einer Allergie auf den Geruch frisch geschnittenen Grases.</h3>
<p>Von Jahr zu Jahr wurde es schlimmer. Ich bekam verschieden Medikamente. Doch egal um welche es sich handelte, alle verschafften mir höchsten 2 Wochen Linderung. Es wurde so schlimm, das ich Atemnot bekam. Autofahren wurde zu einem gefährlichem Risiko, befand sich ein frisch gemähter Rasen an der Strecke, tränten die Augen extrem und ein Niesen setzte ein, so dass ich streckenweise blind fuhr. Dann las ich 2009 bei Dr. Hamer: Ein Konflikt muss mich auf dem falschen Fuß erwischt haben, um so eine Allergie aus zu lösen.</p>
<p>Ich begann mit der Suche, doch das ist meist leichter gesagt als getan. Ich brauchte volle 14 Tage, um auf die Ursache zu kommen:</p>
<p>2000 lebte ich mit meiner damaligen Lebensgefährtin auf dem Lande auf einem sehr großem Grundstück mit eine sehr großen Wiese. Ihr Sohn (17 oder 18 Jahre alt) hatte sonst immer den Rasen gemäht. Aus Zeitmangel oder Faulheit hatte er im Vorjahr den Rasen vernachlässigt. Ich mähte in diesem Frühsommer also diesen Rasen, was selbst mit dem Rasentraktor sehr schwierig war. Nach endlosen Stunden hatte ich es geschafft, und auch das frisch gemähte Gras von der riesigen Wiese geharkt. Meine Lebensgefährtin sagte mir: <em>“Ich habe gerade meinen Sohn angerufen, dass er kontrolliert, ob du das alles auch richtig gemacht hast.“</em></p>
<p>Ich weiß bis heute nicht, ob das ein Spaß sein sollte oder nicht, denn der Sohn kam eine halbe Stunde später und kontrollierte tatsächlich meine Arbeit. Ich war zu diesem Zeitpunkt 45 Jahre alt und es hat mich sehr verletzt von einem 17jährigen kontrolliert zu werden.</p>
<p><strong>Es stank mir im wahrsten Sinne des Worte</strong>; die Situation und das Gras. Ich hatte einen <strong>Stinkkonflikt</strong> erlitten.</p>
<p>Nach dem ich auf diese Situation gestoßen bin, hat ab dem nächsten Tag frisch geschnittenes Gras seinen Schrecken für mich verloren.</p>
<p>Danke, Dr. Hamer</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/allergie-auf-frisches-gras-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Allergie auf frisches Gras &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Hausstauballergie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Magendurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Stauballergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-hausstauballergie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hausstauballergie &#8211; Teil 2 2. Erfahrung ohne Wissen von der GNM 1990, nach der Scheidung bin ich wieder mit meiner Frau zusammengezogen. Nach meiner Meinung aus zwei Gründe, erstens aus Liebe, zweitens die Kinder waren noch relativ klein und ich muss für sie auch Verantwortung übernehmen. Außerdem war ich seit 3 Monaten trocken und wir [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hausstauballergie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hausstauballergie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hausstauballergie &#8211; Teil 2</h3>
<p><strong>2. Erfahrung ohne Wissen von der GNM</strong></p>
<p>1990, nach der Scheidung bin ich wieder mit meiner Frau zusammengezogen. Nach meiner Meinung aus zwei Gründe, erstens aus Liebe, zweitens die Kinder waren noch relativ klein und ich muss für sie auch Verantwortung übernehmen. Außerdem war ich seit 3 Monaten trocken und wir hofften beide, dass wir es diesmal richtig machen. Wir heirateten auch sehr schnell wieder. Alles war sehr harmonisch.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Was mich sehr wundert, ist, dass Sie nie wieder mit dem Magen reagierten. Dieses Fremdgehen Ihrer Frau war für Sie definitiv kein Thema mehr, oder?</p>
<hr />
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Ich habe tatsächlich nie wieder Magenprobleme gehabt. Ich kann Ihnen aber nicht sagen wieso das kein Thema mehr für mich war. Entweder Fatalismus (Ich kann es ja sowieso nicht verhindern) oder Gleichgültigkeit.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Kann es sein, dass Ihre Frau deshalb fremd ging, da sie sauften?</p>
<hr />
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Ich glaube, es gab mehrere Gründe. Ich war bei der Armee, sie war einsam, der Mann hat ihr immer schon gefallen und ich war nicht die erste Wahl als Partner. Dann kamen die Kinder.</p>
<p>Seit wir wieder zusammen lebten, entwickelte ich eine <strong>Hausstauballergie</strong>, die ihres gleichen suchte. Bei den meisten Anfällen konnte ich vor Tränen nichts mehr sehen, die Nase lief, als hätte man einen Wasserhahn aufgedreht. Als Taschentuch musste ich ein Handtuch verwenden.</p>
<p>Die Ärzte verschrieben mir „Terfemundin®“. Das half, aber in relativ kurzer Zeit musste ich immer mehr von diesen Tabletten nehmen um die Anfälle zu lindern.</p>
<p>Nach einem halben Jahr schrie meine Frau mich an, was das alles soll. Das Saufen hätte ich aufgehört und jetzt finge ich mit Tabletten an. Ich habe mich darüber so extrem erschrocken, eventuell in eine neue Sucht zu fallen, wie ich es hier nicht beschreiben kann.</p>
<p>Nach 14 Tagen hatte ich keine <strong>Hausstauballergie</strong> mehr und ich kann es mir nicht erklären wieso das so plötzlich aufgehört hat.</p>
<p>Herr Pilhar, vielleicht haben sie eine Erklärung. Wieso hatte ich diese Allergie und wieso verschwand sie so schnell wieder? Es würde mich sehr interessieren.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herrn H.</h3>
<p>Hier vermute ich, dass es mit Ihrer überstandenen Alkoholsucht zusammenhängt, denn die Allergie verschwand als Ihnen bewußt wurde, Ihre Frau hat realisiert, dass sie ja trocken sind.</p>
<p>Es liefen zwei Programme, Nase + Tränen</p>
<p><strong>Nase</strong>: Stinkekonflikt bzw. nicht wittern können. Wenn es beide Nasenseiten waren, dann muß irgendwie auch Ihre Mutter bzw. Ihr Kind eine Rolle gespielt haben.</p>
<p><strong>Tränen</strong>: Sie werden nicht gesehen und bekommen deshalb einen Brocken nicht (rechte Tränendrüsen) bzw. werden deshalb einen Brocken nicht los (linke Tränendrüsen).</p>
<p>Vorstellen könnte ich mir, dass es die Trennung von Frau und Kind war. Instinktiv haben Sie diesen Konflikt gelöst, indem Sie wieder heirateten, schafften es aber nur in eine hängende Heilung. Und als Ihre Frau Sie anschrie, nun zwar nicht mehr zu saufen, dafür aber &#8230; &#8211; realisierten Sie, dass Ihre Frau nun wisse, dass sie wirklich trocken sind.</p>
<p>Kann es so gelaufen sein in Ihrem Kopf?</p>
<hr />
<h3>Herr H. an Pilhar</h3>
<p>Genauso ist es abgelaufen.</p>
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		<title>Bienenallergie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hyposensibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Juckende Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Medikation]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Allergietest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Tochter wurde im Juni 2004, damals sechs Jahre alt, von einer Biene gestochen. Fünf bis zehn Minuten später waren ihre Augen zugeschwollen und juckten. Auch ihre Haut juckte und sie klagte über einen Kloß im Hals und Atemnot. Ich dachte sofort an eine Bienenallergie, weil ich damals mit der Germanischen Heilkunde® noch nicht sehr [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Meine Tochter wurde im Juni 2004, damals sechs Jahre alt, von einer Biene gestochen.</h3>
<p>Fünf bis zehn Minuten später waren ihre <strong>Augen zugeschwollen</strong> und juckten. Auch ihre <strong>Haut juckte</strong> und sie klagte über einen <strong>Kloß im Hals</strong> und <strong>Atemnot</strong>. Ich dachte sofort an eine <strong>Bienenallergie</strong>, weil ich damals mit der Germanischen Heilkunde® noch nicht sehr vertraut war und fuhr mit dem Kind zum nächsten Arzt, der ihr Tabletten gab, die vermutlich Cortison enthalten haben. Was in dem Fall ja richtig war, sie aus der vagotonen Phase gehoben hat und die Symptome zum Abklingen gebracht hat. Sie hätte ja im schlimmsten Fall durch die <strong>Kehlkopfschwellung</strong> auch ersticken können.</p>
<p>Der Arzt riet mir dringend, die nächsten Tage den Hausarzt aufzusuchen und <strong>Allergietests</strong> durchführen zu lassen. Ich ging aber nicht hin, weil ich nicht wollte, dass mein Kind diesen Tests und womöglich einer <strong>Hyposensibilisierung</strong> ausgesetzt würde.</p>
<p>Ein Jahr später wurde das Kind wieder von einer Biene gestochen, wieder die gleichen Symptome, geschwollene juckende Augen und Juckreiz auf der Haut, aber keine Atemnot. Da sie dieses Mal beim Vereinssport gestochen wurde und somit ihre ganzen Freundinnen und die Gruppenleiter, die sie auch gleich zum Arzt brachten, und nachher dann das halbe Dorf Bescheid wusste, dass meine Tochter eine Bienenallergie hatte, ließen wir uns nun doch zu einem Spezialisten überweisen, der weitere Tests an meiner Tochter durchführte. Ich hatte die Befürchtung, würde ich den Schritt unterlassen, könnte mir nachher vorgeworfen werden, ich würde mein Kind bewusst einer Gefahr unterziehen und am Ende würde man mir noch das Sorgerecht entziehen.</p>
<p>Von diesem Arzt, der eine <strong>hochgradige Allergie auf Bienengift</strong> ausstellte, wurde ich weitergeschickt an das Uniklinikum, das nochmals testen sollte und dort sollte auch die Hyposensibilisierung durchgeführt werden. Ich machte mir die allergrößten Vorwürfe, dass ich überhaupt zu einem Arzt gegangen war. Alle hatten sie extra betont, dass mein Kind in <strong>größter Lebensgefahr</strong> wäre, (was im Prinzip ja auch stimmte, sie könnte an so einem Stich auch sterben) aber es wurde in einer Art und Weise ausgesprochen, die auch das Kind in richtige Angst versetzte. Außerdem bemerkte ich, dass sie furchtbare Angst davor hatte, <strong>von Spritzen gestochen</strong> zu werden.</p>
<p>Am Uniklinikum wieder die gleiche Diagnose. <strong>Typ-I-Allergie auf Bienengift</strong>. Der junge Arzt, wohl noch unerfahren, sagte, weil sich hier wieder zeigte, wie das Kind fast <strong>panische Angst vor der Spritze</strong> hatte und ich mir schon ausmalte, wie das wohl werden könnte, wenn sie erst stationär hier sein müsste und danach über Jahre gespritzt werden müsste. Ich dachte an die Schulleistungen, die sehr darunter leiden würden, wenn wir wöchentlich oder mehrmals in der Woche in die Uniklinik fahren mussten. Und dass sie durch die ganze Prozedur ja ständig daran erinnert würde, jederzeit sterben zu können. Die ganze psychische Belastung, die Panik vor jeder Spritze. Ich wollte das meinem Kind nicht antun. Jedenfalls sagte der Arzt, man müsse eben abwägen, ob es es sinnvoll wäre, weil sie noch so jung und auch ängstlich wäre. Das war mein Stichwort. Ich lehnte sofort ab und meinte noch, es könne ja sein, dass sie jetzt jahrelang nicht mehr von einer Biene gestochen würde. Das stehe doch in keinem Verhältnis zu dieser Prozedur. Dem Arzt wurde jetzt ziemlich mulmig, aber er musste vermerken:„<em>Wir verzichteten aufgrund des Alters der Patientin und ihrer Ängstlichkeit – bei zugleich klarer Indikationslage für eine Hyposensibilisierung – auf die Durchführung von Hauttestungen unter Fixierung. Eine Aufklärung der Mutter der Patientin über die dringende Notwendigkeit einer Hyposensibilisierung auf Bienengift, und die möglichen Konsequenzen inklusive Todesfolge bei einer Unterlassung dieser Behandlung, erfolgte. Dennoch lehnte die Mutter aktuell eine Therapie für &#8230; (Name der Tochter) ab.“</em></p>
<p>Außerdem hatten sie meine Angaben verdreht, denn sie schrieben meine Tochter hätte beim ersten Stich keine Atemnot gehabt, sondern beim zweiten, obwohl es genau andersrum war. Aber vermutlich hätte das nicht in die Theorie gepasst, dass es nach jedem Stich schlimmer werden muss. Trotzdem war ich erleichtert. Nun war zwar die Gefahr mit der Schülermedizin erst einmal gebannt, aber weil ja wirklich eine Gefahr für meine Tochter bestand, musste der Konflikt gelöst werden. Nach und nach versuchte ich, indem ich mir mehr Wissen über die Germanische Heilkunde® aneignete, die Ursache für den Konflikt zu finden. Auf einem Seminar erzählte ich Herrn Pilhar den Hergang genauer:</p>
<p>Wir haben Bienen. Am dem Tag als mein Kind das erste Mal „allergisch“ auf einen Bienenstich reagierte, hatte ich Streit mit meinem Mann und fuhr deshalb ohne ihn, nur mit den beiden kleinen Kindern, sechs und sieben Jahre alt, zum Bienenstand. Die Kinder waren die Bienen schon gewohnt, standen immer daneben und spielten manchmal sogar mit Bienen oder durften die Waben halten. Diesmal passierte jedoch ein Missgeschick, der obere Bienenkasten klebte am unteren und fiel dann mit einem Krach zu Boden. Bienen stürzten wild aus dem Kasten und eine stach meine Tochter. Wir hatten überhaupt nicht mit so einer Situation gerechnet. Ich nahm den Stich auch gar nicht ernst, denn meine Tochter war auch früher schon gestochen worden, sondern schickte sie mit ihrer Schwester weg. Sie solle ihr doch schnell Spitzwegerich suchen, den man zerreiben und auf den Stich geben kann. Aber das wussten die Kinder auch und ich kümmerte mich erst einmal um die aufgeregten Bienen. Keine fünf Minuten später kamen die Kinder zurück. Sie hatten keinen Spitzwegerich gefunden. Ich schaut meine Jüngste an und sah, wie ihr <strong>das ganze Gesicht zuschwoll</strong>, innerhalb von Minuten. Als ich die Geschichte Herrn Pilhar erzählte, sagte er in etwa: das Kind wurde von der Mutter getrennt, <strong>Haut ist Trennung.</strong></p>
<p>Mir waren die Zusammenhänge zwar immer noch nicht vollkommen klar, aber dass ich mein Kind niemals alleine hätte lassen dürfen mit der Schwester, die doch auch erst sieben Jahre alt war. Und dann die ganze Situation, der vorangegangene Streit mit meinem Mann, die aufgeregten Bienen, boten genug Anlass für einen Konflikt.</p>
<p>Nach dem Gespräch mit Herrn Pilhar fragte ich zuhause meine Tochter, die damals vielleicht neun Jahre alt war, ob sie sich denn noch an den Hergang von damals erinnern könne. Und ob sie denn damals gewünscht hätte, dass ihre Mutter sie in den Arm genommen und getröstet hätte, anstatt sie mit der Schwester wegzuschicken. Sagte sie zuerst, „weiß nicht“. Und dann merkte ich, wie sich ihr Gesichtchen veränderte und ganz leise, aber so ganz aus dem tiefsten Herzen heraus, als wenn sie sich gerade erinnert hätte, „Ja“. Da dachte ich, <strong>jetzt hat sie den Konflikt gelöst</strong>. Allein durch die Erinnerung und dadurch, dass ich ihr das so ehrlich sagte, &#8222;Ich hätte Dich nicht allein lassen dürfen“. Das gab ihr Vertrauen. Da ist irgendwo ein Knoten geplatzt.</p>
<p>Danach wurde sie mehrere Jahre nicht mehr von einer Biene gestochen. Die nächsten paar Jahre hatte sie noch ihr Notfallset dabei, wenn sie länger weg war, aber wir machten kein Aufhebens daraus und ich hatte ihr gesagt, es könnte sein, dass nichts passiert. Und dann müsste sie auch die Medikamente nicht unbedingt einnehmen, wobei sie auch nicht schaden würden.</p>
<p>Ich versuchte den Hergang genauer zu rekonstruieren: Sie wurde 2005 auch von einer Wespe gestochen, zeigte aber dabei keine auffälligen Symptome. Die Schulmediziner sagten, auf Wespengift hätte sie noch keine Allergie, aber das könnte noch kommen. Ich dachte aber, sie hat deshalb nicht reagiert, weil beim Wespenstich ihr Papa in der Nähe war und sie deshalb keine Trennung empfunden hat. Bei beiden Bienenstichen waren aber weder Mutter noch Vater anwesend. Beim ersten Stich hatte ich die Tochter weggeschickt, beim zweiten Stich waren zunächst nur ihre Freundinnen anwesend.</p>
<p>Ich beobachtete aber etwas anderes: <strong>Die panische Angst vor Stichen und Spritzen aller Art, die sie nun plötzlich hatte</strong>. Wir konnten z.B. nicht mehr zum Zahnarzt gehen, weil sie sich nicht spritzen ließ. Wir waren bei vier oder fünf verschiedenen Zahnärzten, immer das gleiche Lied, sie machten meiner Tochter Angst und Bange und sagten, sie müsse eben unter Vollnarkose gesetzt werden zum Zähne richten. Damals wusste ich noch nicht, was Dr. Hamer zu den Zahngeschichten sagt, sonst hätte ich ihr den ganzen Zirkus erspart.</p>
<p>Als ich genug hatte von der sinnlosen Fahrerei von Zahnarzt zu Zahnarzt, sagte ich zu meiner Tochter, ich würde nicht mehr mitgehen, sie solle doch alleine gehen. Und tatsächlich, sie ging alleine zu unserem Zahnarzt, kam dann voller Stolz nach Hause. Der Zahn war verblombt und siehe da, ihre Augen waren leicht zugeschwollen. <strong>Das Stechen war also zu einer Schiene geworden.</strong> Deshalb beschloss ich, sie vorerst keiner Spritze mehr auszusetzen. Ich wollte sie ja nicht unnötig auf die Schiene setzen und noch mehr Schienen damit produzieren.</p>
<p>Irgendwann wurde mir klar, bei der vermeintlichen Bienenallergie muss es sich um mehrere Konflikte gleichzeitig gehandelt haben.</p>
<p>1. <strong>Kehlkopf</strong> (wegen der Atemnot) = <strong>Schreckangst</strong>, weil ja der Bienenkasten mit voller Wucht heruntergekracht war und die Bienen herausgeschossen kamen.</p>
<p>2. <strong>Trennung Haut</strong>, weil sie von der Mutter getrennt wurde. Eigentlich war sie von Vater und Mutter getrennt, sie hat ja auch nicht einseitig reagiert.</p>
<p>3. <strong>Augenjucken</strong>= <strong>visueller Trennungskonflikt</strong>, sie hat ja Mutter und Vater auch nicht mehr sehen können, als sie mit ihrer Schwester weglaufen musste, um den Spitzwegerich zu suchen.</p>
<p>Weil sie die Schwester mit nur sieben Jahren nicht als Hilfe empfunden hat, hat sie sich wohl mutterseelenallein gefühlt. Als die Kinder fünf Minuten später zurückkamen und ich mich endlich meiner Tochter zuwandte, gingen die Konflikte gleichzeitig in Lösung und die Symptome waren in dem Maße heftig, wie sie auch auch den Konflikt empfunden haben musste. Sie war ja erst sechs Jahre alt. Dass sie nun in der Heilungsphase war, merkte man auch daran, dass sie trotz dem <strong>juckenden Gesicht</strong> ganz ruhig und zufrieden wirkte. Wir konnten zuerst keinen Arzt finden und fuhren sicher eine halbe Stunde mit dem Auto herum. Wir machten sogar noch Späßchen im Auto, weil sie so lustig aussah mit den <strong>zugeschwollenen Augen</strong>.</p>
<p>Beim zweiten Stich hatte sie nur Haut- und Augenjucken, aber keine Atemnot, ich vermute deshalb nicht, weil eben da kein Bienenkasten herunterkrachte, sondern sie einfach mit dem Fuß in eine Biene trat.</p>
<p>Dann wurde sie jahrelang nicht mehr gestochen und wie gesagt, nach dem Gespräch, in dem sie mir sagte, dass sie eine <strong>Trennung</strong> empfunden hatte und in dem ich ihr auch erklärte, <strong>dass sie ja nun größer sei</strong>, und nicht mehr für alles eine Mutter brauchte, hoffte ich, sie würde keinen Konflikt mehr erleiden beim nächsten Bienenstich.</p>
<p>Dieser Stich ereignete sich vor ein paar Wochen. Das Kind ist nunmehr 12, in der beginnenden Pubertät und die Mama ist nur noch dann wichtig, wenn man gerne einen neuen Pulli hätte oder ähnliches. Wir fuhren mit dem Rad, als sie plötzlich anhielt, weil sie irgendetwas gestochen hatte und es sehr weh tat. Ich sah den <strong>Bienenstachel</strong> stecken, und entfernte ihn vorsichtig, blieb ganz ruhig und sagte, alles wäre ok, es würde halt jetzt weh tun. Meine andere Tochter fragte, was war das für ein Tier? Da sagte ich ganz ruhig, das wäre eine Biene gewesen, aber das wäre nicht schlimm. Wir würden jetzt einmal beobachten, wie es ginge und wenn die Haut nicht juckt und auch sonst nichts passiert, wäre es ok. So war es. <strong>Keinerlei Reaktionen</strong>, außer, dass der Stich eben weh tat.</p>
<p>Drei Tage später (wohl zur nochmaligen Bestätigung) wurde sie wieder von einer Biene gestochen, diesmal in die Nase. Wieder nichts. Ich war zwar beide Male dabei, aber ich denke, sie wird jetzt mit 12 Jahren, und weil sie die Germanische Heilkunde inzwischen recht gut versteht, auch keinen Konflikt mehr erleiden wenn sie von einer Biene gestochen wird und die Mama nicht in der Nähe ist.</p>
<p>Ich danke Dr. Hamer dafür, dass ich zwei Kinder habe, die sich so prächtig entwickeln, weil sie nicht mehr der Angstmache der Schülermediziner unterliegen müssen.</p>
<p>Viva la medicina sagrada!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Das geschwollene Gesicht deutet auch auf einen &#8222;Mutterselen-alleingelassen-sein&#8220; Konflikt hin, die Nierensammelrohre betreffend, mit Wassereinlagerung.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht ist eigentlich mit Gold nicht aufzuwiegen, denn er könnte &#8211; sofern er von betroffenen Allergikern verstanden wird &#8211; ihnen nicht nur ihr Leben retten, sondern auch die Angst nehmen und dadurch ihre Lebensqualität wesentlich erhöhen!</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt auch sehr schön, dass jede Allergie zurück zu einem Konflikt zeigt. Kann dieser Konflikt gelöst werden, löst sich die Schiene (Allergie) auf!</p>
<p>Herzlichen Dank im Namen vieler Betroffener!</p>
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		<title>Durchfall auf Nüsse &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei dieser Geschichte muß ich etwas weiter ausholen: Ich habe eine Kollegin, Michaela, die genau wie ich eine &#8222;Hundenärrin&#8220; ist aber eine eigene Auffassung von Tierliebe hat und sehr eigen ist, was ihre Ansichten und Meinungen betrifft. Vor fünf Jahren ist ihr Schäferhund ungewollt Vater geworden, die 7 Welpen hat sie alle zu sich geholt, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bei dieser Geschichte muß ich etwas weiter ausholen:</h3>
<p>Ich habe eine Kollegin, Michaela, die genau wie ich eine &#8222;Hundenärrin&#8220; ist aber eine eigene Auffassung von Tierliebe hat und sehr eigen ist, was ihre Ansichten und Meinungen betrifft. Vor fünf Jahren ist ihr Schäferhund ungewollt Vater geworden, die 7 Welpen hat sie alle zu sich geholt, weil sie niemand haben wollte.</p>
<p>Ich habe mich damals entschieden, zwei Welpen zu nehmen. Durch die Hunde hat sich dann im Laufe der Zeit eine schöne Freundschaft mit Michaela entwickelt, wie das halt so ist unter &#8222;Hundemüttern&#8220;. Irgendwann gingen aber unsere Ansichten über Tierschutz und Tierhaltung immer weiter auseinander und dann kam auch noch dazu, daß ich die Germanische kennen gelernt habe, die Michaela aber strikt ablehnt, obwohl sie überhaupt nichts darüber weiß. Ich habe einige Male behutsam versucht, ihr kleine Beispiele aus dem täglichen Leben, die nach meinem damaligen Wissensstand über die Germanische auch für mich nachvollziehbar waren (z.B. Niesen), zu geben und ihr auch meine Sichtweise zu erklären. Sie hat aber jedes Mal abgeblockt, ist richtig bockig geworden und hat mir unterstellt, ich wäre in meinen Ansichten zu extrem und fanatisch, würde mich von der Sekte blenden lassen usw. Sie hat sich immer mehr zurückgezogen und ich habe dann auch gemerkt, daß sie sich eine neue &#8222;Lieblingskollegin&#8220; ausgesucht hat, mit ihr über mich tratscht und auch Dinge weiter erzählt, die ich ihr im Vertrauen erzählt habe. Ich habe einige Male ein klärendes Gespräch gesucht, sie hatte aber immer banale Ausreden parat und hat sich nie einer Aussprache gestellt. Irgendwie ist sie trotz ihrer 37 Jahre noch ein Kind.</p>
<p>Ich habe mich damals sehr über sie geärgert, zumal ich aus ihren eigenen Erzählungen weiß, daß Ähnliches mit ihrer früheren &#8222;besten Freundin&#8220; schon mal abgelaufen ist: Solange jeder die gleichen Ansichten und Interessen hat wie sie selbst, ist alles in Ordnung, da ist sie der liebste, freundlichste Mensch. Sobald aber jemand andere, eigene Ansichten, Interessen usw. entwickelt, wird die Freundschaft gekündigt.</p>
<p>So, nun war es letztes Jahr in der Vor-Weihnachtszeit. Michaela hat in ihrem Garten einige Nußbäume und hat demzufolge tütenweise Walnüsse mitgebracht, hat alle Kollegen versorgt, die neue Lieblingskollegin besonders. Mir hat sie keine einzige Nuß angeboten. Die Lieblingskollegin hat mich einmal beiläufig gefragt, ob ich keine Nüsse mag, es wären doch genügend da. Ich habe nur geantwortet, daß ich mich nicht selbst bediene, wenn mir keine Nüsse angeboten werden.</p>
<p>Irgendwann habe ich mir selbst Nüsse gekauft und an einem Nachmittag im Büro geknackt und gegessen. Am Spätnachmittag habe ich dann schlimme Bauchschmerzen bekommen und abends auch noch kurz Durchfall. Danach war wieder alles in Ordnung.</p>
<p>Am nächsten Tag, der gleiche Ablauf: am Nachmittag Nüsse gegessen, später Bauchschmerzen, Durchfall. So ging es einige Tage.</p>
<p>Ich konnte mir damals keinen Reim drauf machen, habe es nur auf die Nüsse geschoben (nicht auf Michaela), die ich offensichtlich nicht vertrage, aber warum? Ich habe dann wieder aufgehört, Nüsse zu essen und damit waren auch die Beschwerden weg.</p>
<p>Im Januar war ich für einige Tage krankgeschrieben (wieder einmal Asthma), konnte nicht arbeiten und mußte das Bett hüten. In den ersten Tagen habe ich oft gedacht: früher hat sich Michaela oft telefonisch oder per SMS gemeldet wenn ich krank war und hat sich erkundigt wie es mir geht und mich abgelenkt. Dieses Mal: NICHTS, kein Anruf, keine SMS, nichts. Am Abend hatte ich dann jedes Mal wieder die gleichen Symptome: Bauchschmerzen bzw. Krämpfe, Durchfall, danach wars wieder gut.</p>
<p>Jetzt habe ich angefangen, Zusammenhänge zu suchen und glaube, daß alles mit Michaela zusammenhängt, mit meiner Enttäuschung und den Ärger über sie und ihr Verhalten mir gegenüber und über ihre Feigheit, sich Problemen zu stellen, vor allem war ich über mich selbst wütend weil mich meine Menschenkenntnis ihr gegenüber im Stich gelassen hat und ich ihr so viel anvertraut habe.</p>
<p>Ich habe versucht, die Sache für mich zu klären und abzuschließen, daß es jetzt halt so ist wie es ist, daß ich nichts ändern kann, daß ich Einsicht und Freundschaft nicht erzwingen kann und daß ich mich mit der Sache abfinden muß, weil ich bei ihr nicht weiterkomme usw. Wir gehen heute einigermaßen freundschaftlich, aber distanziert miteinander um, manchmal muß ich sogar lächeln, wenn ich sehe wie jetzt die gleiche Geschichte mit der neuen &#8222;Lieblingskollegin&#8220; abläuft. Bis jetzt verstehen sie sich noch gut, allerdings hält die Kollegin mehr Distanz als ich damals.</p>
<p>Ich weiß nicht, was letztendlich der Auslöser war für die damaligen Bauchschmerzattacken und wie genau ich alles lösen konnte, dazu weiß ich noch zu wenig, um hier genaue Abläufe auszuwerten. Auf jeden Fall kann ich heute Nüsse essen, ohne Bauchschmerzen usw. zu bekommen.</p>
<p>Andrea B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Man wird krank und weiß nicht warum. Man wird wieder gesund und weiß ebenfalls nicht warum.</p>
<p>Unsere Gesellschaft ist hochtechnisiert, aber wie unser Körper funktioniert &#8211; in welchem wir ein Leben lang leben, das kann oder will uns niemand erklären können?</p>
<p>Frau B. ist am besten Weg dieses vermeintliche Mysterium zu durchschauen! Sie spürt, dass es mit &#8222;Michaela&#8220; zu tun haben muß.</p>
<p>Vom Organsymptom wird es der untere Dünndarm gewesen sein (unverdaulicher Ärger mit Verhungerungsangst), weil sie damals von Michaela als einzige keine Nüsse angeboten bekommen hat. Bei diesem Konflikt haben sich die Schienen &#8222;Nüsse&#8220; und &#8222;Michaela&#8220; einprogrammiert. Diese beiden Schienen lösten nun die Rezidive aus solange, bis sie über diesen Konflikt hinweggekommen ist, bis ihr &#8222;Michaela&#8220; also egal worden ist.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt, wie wir &#8211; auch ohne Wissen der biologischen Zusammenhänge &#8211; instinktiv und intuitiv unsere Konflikte lösen. Ab dem Konflikt sind wir quasi mit jeder Faser unseres Körpers auf Konfliktlösung ausgerichtet (Sympathikotonie und Zwangsdenken) und die Regel ist es, dass wir unsere Konflikte auch zeitgerecht lösen können und wieder gesund werden. Die sog. &#8222;Spontanheilung&#8220; ist also nicht die Ausnahme (wie es die Schulmedizin meint), sondern die Regel!</p>
<p>Die Schulmedizin sollte sich auf das beschränken was sie wirklich kann, die Notfallsmedizin! Die Welt wäre ein Stückchen besser geworden &#8230;</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/durchfall-auf-nuesse-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Durchfall auf Nüsse &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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