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	<title>AEGIS - Beiträge über Medizin oder die Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>AEGIS &#8211; &#8222;Novartis-Professur&#8220; für Universität Bern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2000 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. Juli hat die Nachrichtenagentur SDA folgende Meldung publiziert: &#8222;Novartis will an der Universität Bern für zehn Jahre eine Medizinprofessur finanzieren. Der Basler Pharmakonzern stellt dafür 2,5 Millionen Franken bereit. Der Vertrag sollte in der zweiten Augusthälfte unterschrieben werden. Der heutige Lehrstuhlinhaber, Rolf Adler, habe das Sponsoring dank persönlichem Kontakt mit Novartis Chef Daniel [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/aegis-novartis-professur-fuer-universitaet-bern/">AEGIS &#8211; &#8222;Novartis-Professur&#8220; für Universität Bern</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Juli hat die Nachrichtenagentur SDA folgende Meldung publiziert:</p>
<p><em>&#8222;Novartis will an der Universität Bern für zehn Jahre eine Medizinprofessur finanzieren. Der Basler Pharmakonzern stellt dafür 2,5 Millionen Franken bereit. Der Vertrag sollte in der zweiten Augusthälfte unterschrieben werden. Der heutige Lehrstuhlinhaber, Rolf Adler, habe das Sponsoring dank persönlichem Kontakt mit Novartis Chef Daniel Vasella vermittelt, sagte der Rechtskonsulent der Universitätsleitung und bestätigte einen Artikel des &#8222;Bunds&#8220;. Die Unabhängigkeit von Lehre und Forschung sei gewährleistet. Der Stelleninhaber würde die gleichen Rechte und Pflichten wie seine Kollegen haben. Einziger Unterschied sei die Quelle des Lohns und die Bezeichnung &#8222;Novartis-Professur&#8220;.</em></p>
<p>Waren Sie bisher der Meinung, unsere Pharmakonzerne beherrschen die medizinischen Universitäten sowieso? Wie Sie sehen, kann die Beeinflussung noch gesteigert werden. Man darf sich jetzt offiziell dazu bekennen, als Pharmahersteller zukünftige Mediziner auszubilden. Interessant wäre zu erfahren, wie man die &#8222;Unabhängigkeit von Lehre und Forschung&#8220; in der Praxis, d.h. im Hörsaal, tatsächlich gewährleisten kann und will. Die Pharma und ihre nebenwirkungsreiche Therapie ist ihrer Anlage nach auf Wachstum angewiesen. Diese kann auf Dauer nur durch die Konsequente Verhinderung der Aufnahme der Erfahrungsmedizin in die Lehrpläne der Universitäten gesichert werden. Die sanfte, seit Jahrhunderten, sogar Jahrtausenden erfolgreiche Erfahrungsmedizin wird mit allen Mitteln unterdrückt. Zu bedenken ist, daß die Heilungsquote von Paracelsus, damals vor über 500 Jahren, höher war als die der heutigen Schulmedizin. Das wurde geflissentlich verschwiegen, als vor einigen Jahren die schulmedizinische Welt den 500sten Geburtstag des Vaters der heutigen Schulmedizin feierte.</p>
<p>Es ist an uns allen, die Ärzte eines Besseren zu belehren. Die Euphorie über die scheinbare Allmacht hochentwickelter Technologien ist einer merklichen Skepsis und Verunsicherung gewichen. Unsere kritischen Fragen, die Wahrnehmung eigener Verantwortung, sind ein erster Schritt auf dem langen Weg zum dringend nötigen Wandel in der Ausbildung und im Gesundheitswesen überhaupt.</p>
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		<title>AEGIS &#8211; Pasteur und die Wahrheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aegis]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroben]]></category>
		<category><![CDATA[Pasteur Louis]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Weltbild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Anita Petek-Dimmer Etwa hundert Jahre nach Pasteurs Tod wurden die privaten Notizbücher Pasteurs von dem Historiker Gerald L. Geison der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den privaten Notizen Pasteurs sind eine Reihe gravierender Diskrepanzen zu seinen publizierten Arbeiten. Wer kennt ihn nicht, Louis Pasteur (1822-1895), den franz. Nationalhelden. Er entwickelte unter anderem Impfungen gegen Hühnercholera, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/aegis-pasteur-und-die-wahrheit/">AEGIS &#8211; Pasteur und die Wahrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Anita Petek-Dimmer</h2>
<p>Etwa hundert Jahre nach <strong>Pasteurs</strong> Tod wurden die privaten Notizbücher <strong>Pasteurs</strong> von dem Historiker Gerald L. <strong>Geison</strong> der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den privaten Notizen <strong>Pasteurs</strong> sind eine Reihe gravierender Diskrepanzen zu seinen publizierten Arbeiten.</p>
<p>Wer kennt ihn nicht, <strong>Louis Pasteur</strong> (1822-1895), den franz. Nationalhelden. Er entwickelte unter anderem Impfungen gegen Hühnercholera, Milzbrand und Schweinerotlauf, vor allem aber gegen die Tollwut. Zur Erforschung von Infektionen und als sogenannte Impfstation eröffnete er 1888 in Paris das <strong>Institut Pasteur</strong>. Auf ihn gründeten sich die moderne Mikrobiologie und auch die Theorie der Impfungen. Leider aber ist dieser &#8222;<strong>große Pasteur</strong>&#8220; nicht über alle Zweifel erhaben, denn es stellte sich heraus, daß er, um Erfolg zu haben, den Dingen etwas &#8222;nachgeholfen&#8220; hat. Verschiedene Zeitungen berichteten darüber, so z.B. der <strong>Berliner &#8222;Tagesspiegel&#8220;</strong> am 19.2.1993:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Es ist verständlich, daß der große französische Wissenschaftler <strong>Louis Pasteur</strong> seiner Familie im Jahre 1878 ans Herz legte, nie die privaten Aufzeichnungen seiner Laborzeit zu veröffentlichen. Damals, als 56jähriger, genoß <strong>Pasteur</strong> bereits den Ruhm eines französischen Nationalhelden. Seiner Bitte um Diskretion leistete die Familie knapp 100 Jahre lang Folge. 1964 jedoch vermachte der letzte männliche Nachfahre <strong>Pasteurs</strong> das gut 10.000 Seiten umfassende &#8222;<strong>Privatwerk</strong>&#8220; der Bibliothèque Nationale in Paris. Mit der Herausgabe seiner 100 Notizbücher geriet der Sockel des gefeierten Chemikers und Mikrobiologen post mortem ins Wanken. Dr. Gerald L. <strong>Geison</strong> vom Historischen Institut der <strong>Universität Princeton</strong> (New Jersey) entdeckte in den privaten Einträgen <strong>Pasteurs</strong> eine Reihe gravierender Diskrepanzen zu seinen publizierten Arbeiten.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ein Versehen sei ausgeschlossen, sagte <strong>Geison</strong> auf der Jahrestagung der <strong>Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft</strong> in Boston. Es bestehe kein Zweifel daran, daß <strong>Louis Pasteur</strong> mehrfach &#8222;<strong>wissenschaftlichen Betrug</strong>&#8220; beging. Mit Überraschung stellte <strong>Geison</strong> bei seinem fast zwanzigjährigem Studium von <strong>Pasteurs</strong> Doppelwerk fest, daß sich der Franzose im Labor gelegentlich sehr unwissenschaftlicher Methoden bediente. Hatte er eine Idee vor Augen, waren alle Versuche nur noch auf deren Beweisführung ausgerichtet, meint <strong>Geison</strong>. Negative Resultate erschienen oft nur im Notizbuch, nicht jedoch auf maßgeblichem Papier. Schwerer wiegt noch, daß <strong>Pasteur</strong> die Öffentlichkeit offenbar auch bewußt hinters Licht führte. Zwei seiner bekanntesten Errungenschaften, die erfolgreiche Applikation eines neuen Impfstoffes gegen Anthrax bei 50 Schafen im Mai 1881 und die Impfung des elsässischen Bauernjungen Joseph Meister mit einem Tollwut-Vakzim im Juli 1885, sind deshalb aus heutiger Sicht weniger sensationell. Nicht nur benutzte der große <strong>Pasteur</strong> ein anderes Vakzim gegen Anthrax als in offiziellen Verlautbarungen niedergeschrieben, er &#8222;schönte&#8220; auch die in Wahrheit weniger überzeugenden Ergebnisse seiner Studie für die Öffentlichkeit. <strong>Trotz des wissenschaftlichen Fehlverhaltens und Betruges bleibt Louis Pasteur in seinen Augen jedoch &#8222;einer der größten Forscher der Menschheit&#8220;, so Geison.&#8220;</strong></em></p>
<p>Und die Münchner &#8222;<strong>Süddeutsche Zeitung</strong>&#8220; kommentierte am 18.2.1993:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;&#8230; Der geniale Forscher hat sich, zu seinem und der Menschheit Glück, mehr auf sein Gefühl, als auf seine Messungen verlassen. Üblicherweise geht das allerdings in der Wissenschaft schief.&#8220;</em></p>
<p>Diese Tatsachen scheinen unsere Wissenschaftler allerdings nicht weiter zu beunruhigen. Es stellt sich die Frage, ob auch heute bei den Forschungen alles &#8222;mit rechten Dingen&#8220; zugehen mag. Nachprüfen kann das niemand, am allerwenigsten der Verbraucher. Hoffen wir, vor allem im Hinblick auf unsere Kinder, daß die Forschungen nicht aus den Augen verloren werden, und nicht nur die &#8222;Säckel&#8220;, wie <strong>Paracelsus</strong> es so schön nannte, und die Erfolgsleiter im Visier unserer Wissenschaftler sind.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der Betrüger <strong>Pasteuer</strong> wird trotz Überführung weiterhin hochgejubelt, hingegen wird der bisher unwiderlegte Dr. Hamer nach wie vor verleumdet.</p>
<p>In welcher Welt leben wir eigentlich?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/aegis-pasteur-und-die-wahrheit/">AEGIS &#8211; Pasteur und die Wahrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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