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	Kommentare zu: Blinddarmschmerzen bei Kind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde	</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>
		Von: Sina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 21:37:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
in Bezug auf den Darm habe ich mit meiner Tochter auch eine Sache: Also meine  9-jährige Tochter hatte vor ein paar Monaten Madenwürmer im Darm. Keine Ahnung, wie sie sich das geholt hat.  Sie bekam dann zweimal so ein rotes Mittel zum Trinken, damit die Würmer absterben. Allerdings hatte sie dann bald darauf plötzlich sehr harten Stuhlgang, und unheimlich dolle Schmerzen während des Abführen des Stuhls, so dass es auch paar Mal geblutet hat. Dementsprechend hat sie aus Angst vor den Schmerzen sich das ganze verdrückt, und war dann 5 Tage nicht auf Toilette.  Da hab ich dann schon langsam Panik wegen eines Darmverschlusses bekommen, und bin dann zum Arzt. Eine darmanregende Ernährung hatte ich die Tage schon probiert, das half alles nichts. Jedenfalls bekam sie dann einen Einlauf im Krankenhaus, der Darm war schon ziemlich voll. Danach hat sie sich erstmal besser gefühlt. Die Ärztin hat dann noch Movicol Junior aufgeschrieben, ein Superballaststoff, was man im Wasser gelöst trinkt. Damit der Riss, der höchstwahrscheinlich in der Darmschleimhaut vom harten Stuhl war, heilen kann, und es das alles weicher macht. Aber dann wieder fast 7 Tage nicht. Meiner Tochter ihr Vater hat ihr dann noch ein pflanzliches Abführmittel für kinder ab 2 Jahre gegeben (war halt an dem Papawochenende), und dann ging es schon, was allerdings schon wieder richtiger Durchfall war.  (abgesehen dass ich davon garnichts halte Ducolax Dragees heißen die). Danach war sie wieder 6 Tage nicht, und da bin ich nochmal ins Krankenhaus, da bekam sie nochmal einen Einlauf. Meine Tochter gab aber dann zu dass sie es sich verkniffen hat - mit Absicht, weil sie Angst hatte, dass es wieder so doll weh tun könnte. Also bekam sie wieder einen Einlauf. Nun sind wieder 5 Tage rum, und sie war noch nicht auf Toilette. Sie sagt, sie muss nicht. In finde ihren Bauch schon wieder ganz schön hart. Hab Angst dass da was schlimmeres draus werden kann. Spätestens morgen muss ich irgendwie handeln. Also zum Arzt oder ins Krankenhaus. Aber ich kann ja nicht mit ihr jede Woche ins KH zu einem Einlauf. Noch möchte ich ihr Abführmittel geben. Wovon könnte es kommen, dass sie nicht geht? Aus Angst vor den Schmerzen, oder könnte da ein anderer Konflikt dahinter stecken? Ich habe schon überlegt, was zu dem Zeitpunkt als das mit der krassen Verstopfung losging vorgefallen sein könnte, und da gibt es tatsächlich ein Ereignis. Wir haben unseren Hund weggegeben, weil ich und auch meine Tochter eine Hundeallergie haben. Haben beide erst einen Allergietest gemacht. Wir hatten zu Hause nur noch eine zu Nase und Schnupfen.  Dies hat sich gebessert, als wir den Hund weggegeben haben. Allerdings haben wir den Hund an eine Frau schräg gegenüber von uns gegeben, damit meine Tochter ihn ab und zu sehen kann. Allerdings war diese Frau die falsche Wahl, denn sie lässt uns den Hund nicht sehen. Das ist richitg schlimm und meine Tochter hat richtig doll geweint. Und ich glaube, dass war der Zeitpunkt, als wir Knut (der Hund) weggegeben haben, da ging das mit der Verstopfung los. Als sie vorhin ins Bett gegegangen ist hab ich zu meiner Tochter gesagt: kann das sein dass du zu geschockt warst, dass wir knut nun wirklich weggegeben haben? Sie meinte Ja.  Und ich merke auch, sie unterdrückt sich den schmerz. Sagt zwischendurch, sie will Knut nie wieder sehen. Ich glaube aber es ist wichtig, dass sie ihren Hund regelmäßig sehen darf. Und da ich noch keinen Kauf- bzw. Schenkungsvertrag mit dieser Frau gemacht hab, und es noch zu Papier bringen muss, werd ich vertraglich durchsetzen, dass sie den Hund nur behalten darf, wenn meine Tochter ihn einmal in der Woche für eine Stunde mit in unseren Garten nehmen darf, um mit ihm zu spielen. Allerdings wird das nicht einfach, denn ich habe mich in dieser Frau sehr getäuscht. Was halten sie von dieser Sache mit der Verstopfung meiner Tochter? Wie kann der Konflikt gelöst werden? Es geht langsam an meine Nerven, denn ich kann nicht richtig entspannen, weil ich mir ständig Sorgen mache, dass meine Tochter etwas schlimmeres mit dem Darm bekommen könnte, es zu diversen Darmproblemen kommen kann... Was soll ich tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
in Bezug auf den Darm habe ich mit meiner Tochter auch eine Sache: Also meine  9-jährige Tochter hatte vor ein paar Monaten Madenwürmer im Darm. Keine Ahnung, wie sie sich das geholt hat.  Sie bekam dann zweimal so ein rotes Mittel zum Trinken, damit die Würmer absterben. Allerdings hatte sie dann bald darauf plötzlich sehr harten Stuhlgang, und unheimlich dolle Schmerzen während des Abführen des Stuhls, so dass es auch paar Mal geblutet hat. Dementsprechend hat sie aus Angst vor den Schmerzen sich das ganze verdrückt, und war dann 5 Tage nicht auf Toilette.  Da hab ich dann schon langsam Panik wegen eines Darmverschlusses bekommen, und bin dann zum Arzt. Eine darmanregende Ernährung hatte ich die Tage schon probiert, das half alles nichts. Jedenfalls bekam sie dann einen Einlauf im Krankenhaus, der Darm war schon ziemlich voll. Danach hat sie sich erstmal besser gefühlt. Die Ärztin hat dann noch Movicol Junior aufgeschrieben, ein Superballaststoff, was man im Wasser gelöst trinkt. Damit der Riss, der höchstwahrscheinlich in der Darmschleimhaut vom harten Stuhl war, heilen kann, und es das alles weicher macht. Aber dann wieder fast 7 Tage nicht. Meiner Tochter ihr Vater hat ihr dann noch ein pflanzliches Abführmittel für kinder ab 2 Jahre gegeben (war halt an dem Papawochenende), und dann ging es schon, was allerdings schon wieder richtiger Durchfall war.  (abgesehen dass ich davon garnichts halte Ducolax Dragees heißen die). Danach war sie wieder 6 Tage nicht, und da bin ich nochmal ins Krankenhaus, da bekam sie nochmal einen Einlauf. Meine Tochter gab aber dann zu dass sie es sich verkniffen hat &#8211; mit Absicht, weil sie Angst hatte, dass es wieder so doll weh tun könnte. Also bekam sie wieder einen Einlauf. Nun sind wieder 5 Tage rum, und sie war noch nicht auf Toilette. Sie sagt, sie muss nicht. In finde ihren Bauch schon wieder ganz schön hart. Hab Angst dass da was schlimmeres draus werden kann. Spätestens morgen muss ich irgendwie handeln. Also zum Arzt oder ins Krankenhaus. Aber ich kann ja nicht mit ihr jede Woche ins KH zu einem Einlauf. Noch möchte ich ihr Abführmittel geben. Wovon könnte es kommen, dass sie nicht geht? Aus Angst vor den Schmerzen, oder könnte da ein anderer Konflikt dahinter stecken? Ich habe schon überlegt, was zu dem Zeitpunkt als das mit der krassen Verstopfung losging vorgefallen sein könnte, und da gibt es tatsächlich ein Ereignis. Wir haben unseren Hund weggegeben, weil ich und auch meine Tochter eine Hundeallergie haben. Haben beide erst einen Allergietest gemacht. Wir hatten zu Hause nur noch eine zu Nase und Schnupfen.  Dies hat sich gebessert, als wir den Hund weggegeben haben. Allerdings haben wir den Hund an eine Frau schräg gegenüber von uns gegeben, damit meine Tochter ihn ab und zu sehen kann. Allerdings war diese Frau die falsche Wahl, denn sie lässt uns den Hund nicht sehen. Das ist richitg schlimm und meine Tochter hat richtig doll geweint. Und ich glaube, dass war der Zeitpunkt, als wir Knut (der Hund) weggegeben haben, da ging das mit der Verstopfung los. Als sie vorhin ins Bett gegegangen ist hab ich zu meiner Tochter gesagt: kann das sein dass du zu geschockt warst, dass wir knut nun wirklich weggegeben haben? Sie meinte Ja.  Und ich merke auch, sie unterdrückt sich den schmerz. Sagt zwischendurch, sie will Knut nie wieder sehen. Ich glaube aber es ist wichtig, dass sie ihren Hund regelmäßig sehen darf. Und da ich noch keinen Kauf- bzw. Schenkungsvertrag mit dieser Frau gemacht hab, und es noch zu Papier bringen muss, werd ich vertraglich durchsetzen, dass sie den Hund nur behalten darf, wenn meine Tochter ihn einmal in der Woche für eine Stunde mit in unseren Garten nehmen darf, um mit ihm zu spielen. Allerdings wird das nicht einfach, denn ich habe mich in dieser Frau sehr getäuscht. Was halten sie von dieser Sache mit der Verstopfung meiner Tochter? Wie kann der Konflikt gelöst werden? Es geht langsam an meine Nerven, denn ich kann nicht richtig entspannen, weil ich mir ständig Sorgen mache, dass meine Tochter etwas schlimmeres mit dem Darm bekommen könnte, es zu diversen Darmproblemen kommen kann&#8230; Was soll ich tun?</p>
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